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Folter

Sklave Dave.Sein Tagebuch 21

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Sklave Dave.Sein Tagebuch
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21 Die Gruppe. Lange weile pur

 

Die 5 Frauen und 3 Männer. Die allesamt theoretisch meine Kinder hätten sein können zogen mich an der leine hinter sich her. Das kann ja was werden, die werden bestimmt keine Mühe und sonst was scheuen, mich zu testen, in welcher Form auch immer.

 

Der Gedanke war just am abklingen als ein brennender schmerz über meinen hintern zog. Der mich aus dem tritt brachte und mich aufheulen lies. Das wollte ich schon immer mal machen sagte der eine Kerl und jubelte. Womit er mich da schlug konnte ich nicht sehen, aber es hinterließ sein Eindruck.

 

Wir verließen das Grundstück  Uneinig ob nun rechts oder links zwirbelte der Kerl wieder mit dem Stock über meinen Arsch.

 

Der die kann was ab sagte er… Mit schmerzverzerrtem Gesicht folgte ich meiner Leine. Die eine Frau sagte dann, dass die Herrin uns einen Brief mitgegeben hat und faltete ihn aus einander.

 

Last uns links gehen meinte die eine und fing den Brief vorzulesen. Während die eine den Brief laut und klar vorlesen wollte kam eine andere und legte mir eine Augenbinde an. Wenigstens konnte ich nun nichts mehr sehen.

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Sklave_Dave
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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (6)

 

Ich höre wie die  Dusche abgestellt wird, mein Meister summt fröhlich ein Lied vor sich hin, während er sich wohl abtrocknet. „Bist du Drecksstück schon gekommen?“ fragte er. Ich konnte kaum noch klar denken vor Schmerzen, Erregung und erneute Qual. „Du perverser weißt doch genau dass du das verhinderst.“ dachte ich.

Ich hörte wie er auf  mich zu kam, konnte aber nicht einschätzen wo er genau war, als ich seine Hand an meinen Eier im Käfig spürte, zufrieden sagte er: „na die füllen sich langsam aber sicher, aber noch sind sie nicht voll genug, aber jetzt ist erst mal genug. Du willst sicher deine nächste Überraschung. Die wartet auch schon, aber dafür muss ich dich erst besonders gut fest schnallen.“ Diese Worte trieben die blanke angst in mich. Was hatte er vor?

Als erstes löste er den Ringknebel und zog ihn unsanft raus. Mein Kiefer war schon fast steif, es dauerte bis ich ihn wieder einigermaßen bewegen konnte. Als nächstes riss er die Augenbind ab und sah mich an, voller Wärme, fast zärtlich. Er sah mich eindringlich an und sagte: „Ich frage dich noch einmal, bist du dir sicher dass du das willst?“

Eine Weile war stille, bis ich antworten konnte dauerte es. Ich sah ihn an, in seine Augen und sagte leise aber doch bestimmt. „Ja mein Meister ich will es. Ich will Euer Sklave sein und euch dienen.“

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Paul
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Sklavin des Zensors - Teil 5

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Sklavin des Zensors - Teil 4
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Sklavin des Zensors - Teil 6

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Kapitel 6: Quoten

Dennis Tanner kochte.

Typen vom Schlage eines Besch gab es überall. Erst nutzten sie ihre Macht aus, um so richtig die Sau rauszulassen und wenn man ihnen die Grenzen aufzeigen wollte, versteckten sie sich hinter „Befehlen“.

Tanner dachte an Speer, Eichmann, Heß, die ganze Mischpoke der DDR-Politgreise und ihre Stasi-Helfer sowie deren Denunzianten- und Spitzel-Heer. War das eine deutsche Seuche? Wohl kaum. Es hatte pandemische Ausmaße. Gab man Schwachköpfen Einfluss, musste man sich nicht wundern, wenn sie diesen für schwachsinniges Verhalten nutzten.

Zum Glück, dachte Tanner, gab es jetzt die Ethik und damit die Möglichkeit, das Treiben der Idioten einzudämmen. Nach einem unerfreulichen Gespräch mit Besch und dessen unmittelbarem Vorgesetzten Euert, in dem beide sich darauf beriefen, nur eine Weisung befolgt zu haben, nach der „Verdächtige mit äußerstem Nachdruck und unter Anwendung von unmittelbarem Zwang des Sexualterrorismus zu überführen“ waren und „die Maßnahmen auch vor der gerichtlichen Befragung durch den zuständigen Ethiker zulässig“ sein sollten, stellte Tanner entrüstet eine Webphone-Verbindung zu Polizeiermittlungsoberrat Issen her, der diese Weisung erlassen hatte.

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Chris Dell
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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (5)

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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (6)

 

Ich bekam eine kleine Atempause, dann löste mein Meister die Fesseln und stieß mich zu Boden. Er trieb mich mit Tritten in meine Eier vorwärts. Ich zucke bei jedem tritt zusammen, meine Beine geben nach und ich sacke immer wieder zusammen, was mein Meister mit einem harten Peitschenschlag bestraft.

„Stopp“ schreit er und drückt mich mit dem Fuß runter auf den Boden.

 Nach einer Weile packt er mich dann am Halsband und reißt mich hoch, meinen Oberkörper drückt er runter und legt meinen Hals, sowie meine Arme in einen Pranger und schließt ihn. Meine Füße befestigt  er in Eisenmanschetten die im Boden verankert sind, natürlich weit gespreizt.

Um meine Hüften legt er einen breiten Gurt der am Rücken mit einem dicken Eisenring zusammen gehalten wird, den Ring hängt er in einen Haken mit dem er meinen Hinter soweit nach oben zieht wie es möglich ist. Mein Meister geht ein paar Schritte zurück und betrachtet mich. Ich höre ihn Atmen. Plötzlich packt er von hinten meine Eier und zieht sie brutal nach unten. Ich geben einen Schrei von mir, der durch den Ringknebel mehr ein röcheln ist. Er löst den Lederriemen, und schnürt meine Eier erneut ab, erst beide zusammen, dann jedes einzeln. Diese enden der Lederbänder sind lang. Das Band von dem linken Ei zieht er nach links und befestigt es an meinem Oberschenkel. Genauso macht er es mit dem rechten Ei. Jetzt werden meine Eier brutal aus einander gerissen.

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Paul
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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (3 und 4)

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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (5)

 

Mein Meister hat mir einen Sackring angelegt, der meine Brutal runter riss. Ich schrie laut doch der schrei erstickte durch den Knebel und war nichts weiter als ein lautes brummen. ich hörte das Stöhnen meines  Meisters. Er presste seinen Körper fest an mich. Seine Arme legte er um mich und hielt mich fest, ich spürte seine Wärme. Er stand wieder auch und ich hörte wie seine Schritte sich entfernten. Ich wagte nicht mich umzusehen. Es wurde still. Ich weiß nicht wie lange ich dort kniete, wartend. Es zog höllisch an meinen Eiern, bis heute weiß ich nicht welch ein Gewicht an meinen Eiern hing. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich seine Schritte wieder. ER kam zurück und stieß als erstes  gegen meine Eier und sie schwangen hin und her. Ich zuckte zusammen und wand mich. Mein Meister streichelte meinen Hals, erst sanft und dann fester. Plötzlich legte er mir ein breites Halsband an und schloss es. Ich konnte nur noch schwer atmen. ER legte mir eine Kette an, Verband mir die Augen und sagte:  “So ist es besser.“  Jetzt zog er an der Kette und mich hinter sich her. Sein Keller war geräumig, ich kannte noch längst nicht alle wie er mir mal versichert hat. Plötzlich sagte er: “Stopp und hinknien“ Ich gehorchte, obwohl es schwer fiel, den mit dem Gewicht zu kriechen schmerzte sehr. Wieder trat er meine Beine breiter und kniete sich hinter mich. Er legte seine Hand unter meine Eier und ich spürte dass er etwas machte, konnte aber nicht sagen was. Er hob ein paarmal die Hand abschätzend an, dann zog sie er sie weg. Wieder wurden meine Eier brutal nach unten gerissen. Ich bäumte mich auf, ein erstickter schrei  und ich sackte leicht zusammen. Er packte von hinten an meine Kehle und zog meinen Kopf zurück. Ich spürte seine Zunge an meinem Ohr und ihn dann leise zischen  “gefällt dir das?“ Ich nickte und spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr.

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Paul
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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (2)

 

Wir schrieben die nächsten Tage sms und trafen uns im Chat, dann verabredeten wir für das Wochenende bei mir. Ich war den ganzen tag schon sehr aufgeregt und konnte mir das gar nicht erklären. Als endlich gegen 19.00 Uhr klingelte, wurde ich aus meinen Gedanken gerißen. Mein blick fiel auf die Uhr und ich erschrak. Mist schon kurz vor 19.00 Uhr. Das ist er. Ich sprang auf und drückte den Türsummer, öffnete die Wohnungstür und hörte wie er sportlich die Stufen hoch kam.

Wir begrüßten und kurz, dann sah er mich an, kam auf mich zu und packte mir fest in den Schritt. ich zuckte zusammen und spürte das mein Schwanz sich regte. Er sah mich an, festigte seinen Griff und sagte: "wusste ich es doch." Er zog mich an sich und küßte mich leidenschaftlich, wobei er seinen Griff nicht einmal gelockert hat.

Sein Kuss wurde fordernder und sein Griff immer stärker. In meinen kopf tobten die Gedanken, ein wenig Angst stieg in mir auf. Er schien das zu spüren und schob mich von sich, sah mich und sagte: "du zitterst, ist es Erregung oder Angst?" Ich sah ihn nicht an und sagte leise, etwas schüchtern "von beidem etwas" Da lächelte er wieder und sagte: "Dann lass uns doch erstmal richtig rein gehen."

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Paul
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Meine Erste Begegnung mit meinem Meister (1)

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Meine erste Begegnung mit meinem Meister (2)

 

Es war ein noch recht kühler Tag im März, doch irgendwie zog es mich an die Elbe. Ich war gerne dort und erinnerte mich an meinen ex. Obwohl wir schon fast zwei Jahre getrennt waren, dachte ich noch gerne an ihn. Wie sollte es anders sein, waren wir oft zusammen an diesem Ort. Ich war vollkommen in Gedanken, als ich mit einem mann zusammen stieß, der eine sms in sein Handy tippte. Ich war so erschrocken das ich nur ein "Tschuldigung" raus bekam. Da trennte sich unser Weg auch schon wieder. doch hatte mich diese Begegnung völlig aus meinen Gedanken gerißen.
Ich hatte ihn kaum angesehen, und doch sah ich seine Augen noch klar vor mir. Der Rest des Tages verlief dann eher langweilig, bis mein Handy klingelte. Es war meine Scherster sie meldete sich mit " Hallo Bruderherz, ich glaube es ist mal wieder an der Zeit um die Häuser zu ziehen. Hast du Zeit?" von mir kam ein lang gezogenes "Jaaaaa". Wir verabredeten und dann für 20.00 Uhr. Ganz im Gegensatz zu den anderen Mädels die ich kannte, war meine Schwester die Pünktlichkeit in Person. wir begrüßten uns wie immer, Umarmung und Küsschen. Wir zogen los.

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Paul
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Sklavin des Zensors - Teil 4

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Sklavin des Zensors - Teil 1
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Sklavin des Zensors - Teil 3
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Sklavin des Zensors - Teil 5

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung

 

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Kapitel 4: Primaten

Noch-Kreisethiker (die Ernennungsurkunde zum Bezirksethiker lag der Kongregation schon zur Unterschrift vor) Tanner war guter Dinge.

Die Aussicht auf ein luxuriöses Gemeinschaftsanwesen und weitere Vergünstigungen, die ihm aufgrund seiner guten Leistungen und seines aufopferungsvollen Dienstes für den Staat natürlich zustanden, sorgte schon für gute Laune. Noch schöner war jedoch die Erinnerung an den ersten Abend bei Landesethiker Lorenz. Die Aussprache hatte gut getan. Wie immer war es befreiend gewesen, aber diesmal kam noch der Aspekt hinzu, dass der Aussprachepartner ein bedeutender Vorgesetzter war. Damit hatte Dennis auch die Aspekte seines Lebens, seines Denkens und Fühlens einbringen können, die natürlich bei anderen Aussprachen ausgespart bleiben mussten. Diesmal waren auch berufliche Fragen nicht mehr unzulässig gewesen.

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Chris Dell
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Erstens kommt es anders ... (Teil 2)

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Erstens kommt es anders ... (Teil 3)

 

Rainer wurde durch einen langen kalten Flur geschoben. Er war richtig dankbar, dass ihr Ziel, ein großer dunkler Raum, wieder mollig geheizt war. Er hatte allerdings immer noch keine Ahnung, wohin die Entwicklungen an diesem sonderbaren Abend führen würden. Seine Neugier war inzwischen geweckt – er fand es geil, mal so grob behandelt zu werden und hatte beschlossen, alles einfach mal hin zu nehmen … was blieb ihm auch übrig – so gefesselt wie er war.

Nachdem sich seine Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, konnte er auch die weiteren Personen im Raum erkennen: zwei junge Männer und eine junge blonde Frau standen gebeugt um einen Körper, der auf einem Andreaskreuz in beinahe waagerechter Position fixiert war. Es war eine mollige Frau, deren Gliedmaßen mit schwarzen Lederbändern an die Arme des X geschnallt waren.

Von Gesicht oder Kopf konnte er allerdings nichts erkennen, da die Frau eine Ganzkopfmaske aus Latex trug, die eigentümlich groß und glatt war. Es war fast so, als wäre ihr Kopf durch einen schwarzen Luftballon ersetzt worden.

Rainers Schwanz schwoll wieder an, während er seine Blicke über die gequälte Frau gleiten ließ. Sie wurde von den drei jungen Leuten – Marco, Frank und Anna – wie es schien überall gleichzeitig mit spitzen Stachelrädern bearbeitet. Ihre weiche Haut zeigte hier und dort rote Punkte, wo die Nadeln kleine blutende Verletzungen zugefügt hatten.

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micha.s
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Eine Femdom Phantasie

Wenn Ihr die Geschichte lest, gebt doch einfach mal bitte ein Feedback. Was ist gut, was ist scheisse, was können wir beim nächsten mal anders und besser machen! DANKE!!!

... es war ein kalter verschneiter Wintermorgen als er aus dem Schlaf erwachte. Sie war bereits aufgestanden, da sie sich am Vorabend mit einer Freundin, auf deren Hof, zum reiten verabredet hatte.

Bevor er aufstand schaute er, wie es eine leidliche Angewohnheit war, auf sein Handy.  Er löschte die Zahlreichen Spam-Mails und öffnete die Nachricht seiner besseren Hälfte.

Die Nachricht war wesentlich länger als er es von ihr gewöhnt war. Normalerweise schrieb sie stets kurze Nachrichten. Seine Überraschung schlug spontan in Herzklopfen um.

Die Anweisungen in der Nachricht war unmissverständlich.  Ihre Nachricht lautete:

"Guten Morgen geliebter Sklave, das folgende sind Befehle die du unmittelbar umzusetzen hast. Ich wünsche mit dem Sklaven keinerlei weitere Konversation außer die Dokumentation, es sei denn, ich schreibe dem Sklaven an und fordere ihn auf zu schreiben.  Ich freue mich auf die Dokumentation von dir. Alles hast du in einzelnen Bildern festzuhalten und mir unverzüglich zuzusenden. Als erstes mein Sklave, lege dir bevor du aufstehst dein Halsband, deine Hand- und Fußfesseln um. Den Rest des Tages hast du Nackt zu sein, bis auf die Sklavenkleidung. Ich wünsche ein Foto auf dem du in Gänze zu sehen bist, wie du dein Kostüm trägst.
Nachdem du dies erledigt hast, findest du in der Küche auf dem Fußboden Zwei Behältnisse, in einem ist Wasser und in dem anderen ein kleines Frühstück für dich. Begib dich sofort in die Küche um dich zu Stärken. Selbstverständlich hast du dies kniend auf dem Boden ohne weitere Hilfsmittel zu erledigen.
Wenn du dich gestärkt hast, muss die Wohnung gesäubert werden. auch dies hast du auf Knien zu erledigen. Ich wünsche dass du die Böden mit einem Lappen reinigst.
Als ich ging ist mein Blick auf den vollen Mülleimer gefallen, gehe hinaus, nur mit einem Mantel bekleidet und leere den Müll, du solltest es also solange tun, wie es noch dunkel ist. Wenn du damit fertig bist, gehe in den Keller, dort sollte der Boden wieder etwas gereinigt werden. Deine Zunge ist ideal dafür geeignet. Weitere Hilfsmittel hierfür sind dir nicht gestattet. Natürlich hast du den Mantel hierfür abzulegen.
Ich denke für den Anfang sind es genug Befehle, weitere wirst du von mir per Kurznachricht erhalten.
Ich liebe dich, Sklave“

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longlife
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