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Folter

Das Bangkok-Syndikat - Teil 35

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 34
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 36

 

Achtundzwanzigster Tag, morgens, Bangkok

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senalex
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 8. Teil

 

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Strenger Herr
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 34

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 1
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 33
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 35

 

 

Siebenundzwanzigster Tag, mittags, Bangkok

Chai quetschte sich aus der U-Bahn hinaus, zwängte sich durch die Menschenmenge auf dem Bahnsteig hindurch in Richtung Treppe, über die er endlich wieder ans Tageslicht gelangte. Ein rascher Blick auf seine Armbanduhr, noch blieb ihm etwas Zeit.

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senalex
5.0928
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 15 - Zerreißprobe

 

15. Zerreißprobe

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deepthroat1969
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Gepflegtes Abendessen (Teil 3)

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Gepflegtes Abendessen (zweiter Teil)

Na ja und mich gibt’s natürlich auch noch: den freundlichen Gymnasiallehrer und Gatten von Gesine, einer wunderbaren Stute mit einem Eutergehänge, das zu bearbeiten mich schon manche Zeit gekostet hat.

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Hans Hansen
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ANAL-SKLAVIN 18. Sisteract – Reife Schwestern im analen Lustrausch

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 19. Tempel der Lust

 

Maria winkte ihre beiden kräftigen Schergen Anatoli und Igor auf das Podest, die Julia in ihre Mitte nahmen, während Maria vor Ivanas Käfig trat. Als Maria den weißen Stoffbezug unten griff, war es einen Moment totenstill. Dann zog Maria mit einer raschen Bewegung den Überzug vom Käfig herunter. Ivana stand regungslos mit gesenktem Blick im Käfig. Ihr war die Unruhe anzumerken. Natürlich war sie es als gut abgerichtete Sklavin mittlerweile gewohnt, sich in erniedrigender Form präsentieren zu lassen. Jetzt nun aber ihrer eigenen Tante vorgeführt zu werden, um dann auch gleich noch zu Lesbenspielen mit ihr herangezogen zu werden, war sicher auch für Ivana nicht ganz alltäglich.

 

Julia starrte zwei, drei Sekunden perplex auf den Käfig mit seinem zarten Inhalt. Fassungslos schüttelte sie den Kopf. „Ivana, Kind was machst Du hier? Das darf nicht wahr sein. Was haben sie mit Dir gemacht? Sag, dass das nicht wahr ist.“ Ivana blickte wortlos zu Boden. Julia versuchte trotz ihrer eigenen Fesseln einen Schritt auf den Käfig zuzumachen. Anatoli und Igor packten sie sofort an den Armen. Julia versuchte vergeblich sich ihres Zugriffes zu erwehren. „Ihr Schweine, lasst mich. Was habt ihr mit dem Mädchen gemacht? Ivana sag etwas oder machst Du das freiwillig?“ Ivana blickte weiter devot zu Boden. Ihr herrlich schlanker Körper, der in dem Käfig perfekt zur Schau gestellt wurde, war ohne Zweifel eine Augenweide. Ihre zarten spitzen Brüste glänzten in den Strahlen der Nachmittagssonne, während die schwarzen halterlosen Netzstrümpfe und die hochhackigen Schuhe ihre Reize zusätzlich unterstrichen.

 

Julia versuchte sich weiter vergeblich gegen die beiden grobschlächtigen Schergen zur Wehr zu setzen. „Reicht es Euch nicht, wenn ihr solche Spiele mit mir macht? Lasst sie sofort aus dem Käfig. Ich werde Euch alle anzeigen ihr perversen Schweine!“ Julia war ohne Zweifel noch gar nicht bewusst geworden, dass sie selbst gerade am Beginn eines Lebensabschnittes war, der sich nicht wirklich dadurch auszeichnete, eigene Entscheidungen treffen zu dürfen. „Ivana, mein Kind, sag Du doch etwas. Halten sie Dich mit Gewalt hier oder machst Du das aus freien Stücken?“ redete Julia weiter fast hysterisch auf ihre Nichte ein. Maria blickte überlegen in den Käfig mit der jungen Sklavin und wandte sich dann wieder Julia zu. „In Eurer Familie scheint die devote Grundhaltung geradezu angeboren zu sein. Was läge da näher, als Euch entsprechend abzurichten und zu benutzen. So hat doch jeder irgendwie seine Bestimmung und ihr seid eben kleine Fickschlampen. Habe ich recht?“ Julia schien außer sich. Die Entwicklung, die dieser Tag für sie genommen hatte, war mehr als sie so spontan verarbeiten konnte, ganz abgesehen davon, dass ihr noch eine weitere Überraschung bevor stand.

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Sklavenhalter
5.342856
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Kurzgeschichten von Stephy und Jessy 2 -- Sex-Abenteuer bei Jessy

 

Einfürung in die Personen für diejenigen, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben: Stephy und Jessy, die Hauptpersonen meiner Kurzgeschichten sind 18 Jahren alt, leben noch zu Hause und gehen beide noch zu Schule

    Es waren Weihnachtsferien. Jessy´s Vater war in Afghanistan, der Teil eines Spezialkommandos der Bundeswehr gegen Terrorismus war. Soldat, war sein Traumberuf und er liebte ihn so stark wie er seine Familie liebte. Jessy´s Großvater war etwa sechs Wochen nach Stephy´s und Jessy´s letztem größeren Spiel aus Teil eins leider an Krebs verstorben. Dies war für die ganze Familie ein riesiger Verlust. Jessy´s Familie hatte seinen Schuppen geerbt. Dies hatte Jessy etwas gefreut. Mitlerweile war in der Familie wieder Ruhe eingekehrt und man war zu den üblichen Abläufen zurückgekehrt. Jessy´s Mutter war direkt nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag (In Jessy´s Familie wurde Weihnachten - zu Jessy´s Leid - sehr traditionell und familiär gefeiert.) mit einer Freundin für zwei Wochen in den Urlaub in den Süden geflogen. Jessy war also für ganze zwei Wochen sich selbst überlassen. Dies freute sie enorm. Also hatte sie ihre Freundin Stephy eingeladen. Stephy´s Eltern hatten ihr erlaubt, in den Weihnahchtsferien auch für zwei Nächten bei Jessy zu bleiben. Dies nutzten die beiden Lesbinnen natürlich aus. Beide hatten recht viel Weihnachtsgeld erhalten, von welchem sie einen kleinen Teil für neue Sex-Spielsachen ausgeben wollten.

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Antonio-Newback
2.588574
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Gepflegtes Abendessen (zweiter Teil)

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Gepflegtes Abendessen (Teil 3)

 

Susannes Mutter Edelgard, die dieser befruchtenden Förderung zunächst ablehnend gegenüber stand, ist dank Hartmuts Initiative ein Verleumdungs-Prozess gemacht und in letzter Minute dann doch erspart worden. Als Gegenleistung arbeitet sie nun in seinem Haushalt. Zunächst erlebten wir sie als Haushälterin in verantwortlicher Postition, nach einigen Wochen mauserte sie sich zur Servier-Zofe und überhaupt Mädchen für alles. Und seit wenigen Tagen hat ihre Karriere in die Erfolgsspur gefunden. Jetzt steht sie uns in in kniender Position mündlich als Pissoir zur Verfügung. Das ist natürlich für alle ein Genuss. Denn bei unseren Zusammenkünften fließt manch edler Tropfen und glauben Sie mir, es wäre eine Verschwendung, ihn nach der Verdauung einfach der gleichgültigen öffentlichen Kanalisation zu überlassen. Abgesehen davon, dass es für alle natürlich bislang eine unwillkommene ja geradezu lästige Unterbrechung bedeutete, die Toilette aufsuchen zu müssen, nur um mal wieder Wasser zu lassen. Aber zum Glück sind diese Zeiten vorbei, und Edelgard kriecht, wenn sie gerade nicht anderen Obliegenheiten nachkommt, unter dem Tisch von einem Hosenstall zum anderen, um sanft zu zutzeln, was diesem oder jenem Besuchern gerade wieder an Flüssigkeiten entbehrlich scheint.

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Hans Hansen
4.126668
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 14 - Das Kaffeekränzchen

 

14. Das Kaffeekränzchen

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deepthroat1969
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Gepflegtes Abendessen (erster Teil)

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Gepflegtes Abendessen (zweiter Teil)

 

Liebe Leserin, lieber Leser, grämen Sie sich nicht, dass Sie hier mal wieder eine romantische Geschichte zu lesen bekommen, die sich vor allem um gute Sitten, Fürsorge und Altruismus dreht. Sie können natürlich einwenden, dass es sowas Liebes und Geordnetes im wirklichen Leben nicht gibt. Aber glauben Sie mir, da irren Sie! Die Welt ist gar nicht so chaotisch, wie Sie es manchmal in der Zeitung lesen. Die Welt ist gut. Der lieben Mitmenschen wegen, die täglich unseren Weg kreuzen und unser Bestes wollen und fördern. Klar, es gibt natürlich auch böse Menschen. Undankbare Geschöpfe. Geizige, neidische und wehleidige. Aber solche sind die große Ausnahme. Tauchen hier leider öfter auf, als Ihnen und mir lieb ist, spielen letztlich aber überhaupt keine Rolle. Wenn sie so behandelt werden, wie sie es verdient haben, möchte man vorsichtigerweise dazu sagen.

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Hans Hansen
4.365882
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (17 Bewertungen)
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