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Folter

Nachbars Garten 9: Mädchenflatrate

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Alles, was Du in diesem Leben benötigst,

ist Ignoranz und Zuversicht,

dann ist der Erfolg Dir sicher.

Mark Twain

 

Mein neues Geschäftsmodell für exotische Mädchen mit einem echten Studentenvisum in der Tasche und sprachengesteuertem Sklavenhalsband als Schmuckstück boomt. Zunächst wollen wir uns dabei auf Europa beschränken. Dieser Markt bleibt übersichtlich und die Verhältnisse garantieren ein stabiles Wachstum. Allerdings haben wir dort noch keine Zweigniederlassung und so wird zurzeit noch alles von Mumbai oder Brazzaville über ein Internetportal abgewickelt. Trotzdem bleibt die hohe Zahl der Anfragen interessant.

Einen wirklichen Durchbruch erzielten wir jedoch erst mit unserem Angebot einer „Flatrate“.

Wir bieten im Katalog die hübschen Bollywoodmädchen aus der „School of Exquisite“ in Mumbai an, dann noch unsere Kongo Mannequins, die stolzen Massaimädchen nicht zu vergessen. Die Europäer lieben es, auf unseren Internetseiten die exotischen Schönheiten begutachten zu können. Allerdings achten sie doch etwas mehr auf ein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis als die Ölprinzen.

Das können wir mit der Flatrate tatsächlich bieten!

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Jo Phantasie
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Die Heilerin - 8. Kapitel - Die alte 'Ragna'

     Nächster Teil: 
Die Heilerin - 9. Kapitel - Abschied

 

Die alte 'Ragna'

 

Das Schicksal schien Beowulf wieder wohlgesonnen, denn schon am Abend des nächsten Tages kamen die Kundschafter endlich mit gutem Bericht. Man hatte Spuren in der Nähe eines Flusses entdeckt, welche in Richtung des Gebirges führten. Der 'Pathsálnaáin', der 'Weg der Seelen', wie der Fluss genannt wurde, wurde aus dem ewigen Eis der 'þrír bræður', der 'Drei Brüder', wie die drei Gipfel genannt wurden, gespeist, und man erzählte sich, dass das glasklare Wasser die Seelen der verstorbenen Wanderer mit sich nehmen würde, um sie wieder heim zu ihren Familien zu bringen.

Beowulf gab Anweisungen sogleich Proviant einzupacken und wies die Männer an, im frühen Morgengrauen die Ponys zu satteln, um die Spur zu verfolgen, ehe der Regen und eisige Nordwinde die gefundenen Spuren wieder verwischte. Die Nacht verlief ruhig, kein Geplänkel und Gelächter war am grossen Feuer zu hören, alle Krieger hingen schweigend ihren eigenen Gedanken nach. Oder unterhielten sich nur flüsternd miteinander. Die Männer waren angespannt. Niemand wusste wirklich was ihn erwartete, doch die Aussicht, in Trollgebiet vorzudringen, war jedem einzelnen mehr als unbehaglich.

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nachthimmel
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Grober Unfug: Am Gangelbrunnen

in a hot summer night

https://www.youtube.com/watch?v=sXuTD4vSF9E

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julie01
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Akte 9013 - Teil 02 - Das war zu viel

     Nächster Teil: 
Akte 9013 - Teil 03 - Nicht allein

 

Das war zu viel

Mia betritt gefolgt von Tobias die Apotheke. Eine Frau Ende 30 begrüßt sie freundlich. >> Guten Tag, was kann ich für sie tun?<< Mia hält ihr ihren Dienstausweis vor. >> Mein Name ist Mia Wörnant und das ist mein Jungkollege Tobias Holte. Wir haben Fragen zu einem Medikament, welches hier gestern abgefüllt wurde.<<

Die Apothekerin sieht Tobias entsetzt an. Deutlich versucht sie ihre aufkommenden Gefühle zu unterdrücken. >>Mordkommission?<<, stammelt sie. >>Geht es Rieke und Chris gut?<<

>>Sie wissen um wen es geht?<<, fragt Mia kalt. Die Apothekerin nickt.

>>Andrea<<, setzt Tobias ein. >>können wir uns vielleicht irgendwo in Ruhe unterhalten?<<

>>Andrea?<<, geht es Mia durch den Kopf, >>Kennen die beiden sich etwa? Warum hat Tobias mir das nicht gesagt?<<

Irritiert wirft sie ihm einen verwirrten Blick zu, doch er ignoriert sie und steuert Andrea hinterher auf eine Tür hinter dem Schalter zu.

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LordVarg
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Alptraum mit "Spinne"

Bäuchlings liegend, auf einem blanken Holztisch musste sie nun schon mindestens eine Stunde verbracht haben. Ihre Brüste gequetscht durch ihr eigenes Körpergewicht. Der Körper in die Länge gezogen von den Ketten an den Gelenken. Ihre Nippel, vor Kälte hart und steif, schutzlos gepresst auf das rauhe, rissige Holz unter ihr. Jede noch so kleinste Bewegung, durch die sie Entspannung suchte, löste aus, dass sie scheuerten auf dem rauen Untergrund und schmerzten. Der Raum, ein in Stein gehauenes Loch. Feucht und dunkel. Lediglich ein kleines, schmales Fenster, mit Lappen verhangen. Manchmal streifte ein kühler und zugleich feuchter Lufthauch ihre offen liegende Scham. Irgendwo musste es eine Öffnung geben. Die Verdunstungskälte nahm sie jeweils wie eine kalte Hand wahr.

„Schafft Sie runter! Bereitet sie vor für den Besamer!“

hatte die Anweisung des älteren, strengen Mannes da oben gelautet. Dann hatten sie die beiden Frauen abgeführt. Vorher hatte er ihr wie einem Gaul, den es erst zu prüfen und später vielleicht zu ersteigern galt, den Mund aufgerissen. Nur dass er noch mehr begutachtete. In all ihre Öffnungen war er gefahren mit einer behandschuhten Hand. Prüfend gedehnt hatte er sie, als gälte es, etwas in sie zu stopfen. Besonders geschrien hatte sie, als er seine Finger in eine Öffnung steckte, in die noch niemand eingedrungen war. Anschließend waren die Schamlippen dran. Er zog sie auseinander, als suche er dort etwas.

Die Empfängerinnen all seiner Befehle waren zwei Frauen. Eine war links und eine rechts an ihren Armen gehangen wie schwere Bleigewichte. Es waren auch die, die sie gleich hinter dem Eingang wort- und kommentarlos von jedem Stück Stoff befreit und die sie hierher gebracht hatten.

Nicht nur ihre Arme hatten sie gehalten. Bei der Inspektion ihrer unteren Lippen durch den tonangebenden Mann hatten sie eines ihrer Beine in ihres geharkt und seitlich weg gezogen. Er erwartete schließlich ungestörten und weitestmöglich komfortablen Zugriff.

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femdomfantasy
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Akte 9013 - Teil 01 - Tödliches Spiel

     Nächster Teil: 
Akte 9013 - Teil 02 - Das war zu viel

 

Tödliches Spiel

Schon als sie in der Tür steht, kann sie den Geruch seines Parfüms wahrnahmen. >>Guten Tag Frau Wörnant<<, begrüßt sie ihr junger Kollege Tobias Holte. Er reicht ihr einen Becher Kaffee. Frau Wörnant – Mia Wörnant- nimmt diesen wie immer mit einem leicht genervten Gesichtsausdruck entgegen. Sie kann Tobias einfach nicht leiden. Warum muss ausgerechnet sie einen Anfänger einarbeiten? Vor allem so einen blöden Sunnyboy, von allen geliebt, immer witzig und charmant, immer einen lässigen Spruch auf den Lippen. Mia tut sich selbst am meisten Leid. Dafür ist sie doch nicht Mordermittlerin geworden.

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LordVarg
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Auslandsstudium Teil 13

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 12
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 14

 

Tag 6

Die Nacht war sehr erholsam, ich wurde von selbst wach, keine Ahnung wie lange ich geschlafen hatte. Ich ging zur Dusche und ließ mich wieder vom heißen Wasser berieseln. Der Tag, an dem der hübsche Typ wieder kommen würde, war bald gekommen. Ich fragte mich, was dann wohl passieren wird, was er mit uns vorhatte. Ich konnte ja sowieso nichts dagegen machen, also konzentrierte ich mich auf das heiße Wasser.

Plötzlich öffnete sich die Tür und John brachte eine schreiende Frau herein. Sie war Anfang dreißig und kleiner als ich, etwa 1,60 Meter. Sie hatte lange rote Haare und sehr helle Haut. Sie war sehr attraktiv und hatte eine wahnsinnig erotische Ausstrahlung, trotz ihrer misslichen Lage.  John wurde leicht mit ihrer Gegenwehr fertig, nahezu spielend hängte er die Kette, die um ihren Hals war, in die Öse am Boden ein. Ihre Hände waren mittels Handschellen hinter dem Rücken fixiert.

Ich trat aus der Dusche und beobachtete das Schauspiel aus sicherer Entfernung. „Darf ich vorstellen, das ist June. Sie ist eben erst hier angekommen, also erklär ihr Mal wie das hier so läuft!“ Sagte John zu mir. „Hast du verstanden, du kleine Sklavenhure?“ Fuhr er mich an. „Ja mein Herr, ich habe verstanden.“ Sagte ich leise.

Jetzt weiß ich auch wie ich vor einer Woche auf Jessy gewirkt habe. So ängstlich und wütend, ich glaube, June hatte noch nicht die geringste Ahnung, was hier gespielt wurde. Ihr Blick wanderte zu mir, ich stand vollkommen nackt, bis auf den stählernen Ring um meinem Hals da, während sie noch vollständig bekleidet war. „So du kleine Fotze, ich zeige dir mal was passiert wenn du dich mir wiedersetzt!“ Sagte er zu June und kam auf mich zu.

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Sweety
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Die Schankmaid oder Kroever Nacktarsch einmal anders

 

Eine Geschichte aus der guten alten Zeit. Die Schankmaid arbeitet in einer Weinstube in Hunolstein. Sie ist jung und huebsch. Wie alt sie ist weiss ich nicht, weil sie das vermutlich selbst nicht weiss.  Die Schankmaid kommt aus dem Soonwald. Sie ist die Tochter einer Koehlersfamilie. Doch der Absatz von Holzkohle ist drastisch zurueckgegangen, seitdem es die Koksoefen in Altenwald, Neunkirchen und Burbach gibt. Sie entfloh der Armut und wurde eben Schankmaid.

 

Sie wohnt in einer Kammer bei den Wirtsleuten, hat zu essen und ein paar fheinische Gulden, von denen sie einen Teil zu ihrer Familie schickt. Gelegentlich fickt sie mit dem Foerster, dem Apotheker und dem Uhrmacher. So bessert sie ihren Lohn auf.

 

Die Tochter der Wirtsleute ist nur wenig aelter als sie, aber schon verheiratet. Mit einem Winzer. Der Sohn arbeitet als Sprengmeister in den Basaltbruechen in der nahgelegenen Eifel. So lebt die Schankmaid alleine mit den Wirtsleuten im Gasthof "Zur froehlichen Reblaus".

 

Es ist ein heisser Sommertag und die Schankmaid ist alleine. Der Wirt arbeitet im Wingert und seine Frau an ihrem Verkaufsstand auf dem Morbacher Wochenmarkt, wo sie eben Wein verkauft. Es ist spaeter Vormittag, als 6 Zimmermannsgesellen auf der Walz (Wanderschaft) die Gaststube betreten. Sie nehmen an der Theke Platz. 3 am westlichen, 3 am oestlichen Ende der gut 12 Meter langen Theke.

 

Sie bestellen abwechseln Rot- und Weisswein. Aus den Faessern, die sich am jeweils entgegengesetzten Ende der Theke befinden. Die Schankmaid geraet zunehmend ins Rotieren und das an diesem heissen Sommertag.

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julie01
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Die Jägerin 5: Freilandhaltung einer Sklavin

Zum ersten Teil : 
Die Jägerin Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Jägerin 4: Schließmuskelspiele
     Nächster Teil: 
Die Jägerin 6: Cunnilingusschreie

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Die Gewalt der Lust schafft Leiden und wirkliche Qual.

Charles Baudelaire

 

Noch immer ist mir nicht völlig klar, was für eine Organisation das ist, für die ich all diese kleinen inszenierten und gefilmten Aktionen durchführe. Anfangs hatte ich das Gefühl, es müsse eine deutsche Behörde sein: Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst oder so etwas. Mittlerweile glaube ich, dass es sich einfach um ein privates Unternehmen handelt, das diese Formen von Auftragsarbeiten weltweit von allen möglichen Kunden annimmt. Jetzt, da meine beiden Töchter relativ selbstständig sind, kann ich mich auch wieder intensiver für diese spannenden Projekte engagieren.

Einen Minister aus Kolumbien habe ich vor drei Monaten dazu gebracht, mehr als sechs amerikanische Militärbasen genehmigen zu lassen. Dieser Coup alleine hat mir so viel eingebracht, dass ich mich eigentlich zur Ruhe setzen könnte. Aber ich mache immer weiter. Mein Mann Christoph hat nur einmal relativ uninteressiert nachgefragt, wo ich denn das Geld für meinen neuen Z4 Roadster herhätte. Da habe ich ihn nur mitleidig angelächelt: „Weiß du, es gibt Männer, die schenken mir Geld, nur damit sie mir zuhören dürfen!“

Über diesen Witz musste sogar er lachen.

Armes Provinzkerlchen, er wird nie aus seiner Heile-Welt-Haut herausschlüpfen können.

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Jo Phantasie
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Auslandsstudium Teil 12

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 11
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Auslandsstudium Teil 13

 

Tag 5/ Lisa

 

Nach ein paar Minuten des Schweigens begannen wir zu essen. „Was ist passiert Lisa?“ Fragte ich sie sorgenerfüllt. Sie sah kurz zu mir auf und ich sah wie sie mit den Tränen kämpfte. Was ihr dieser Mistkerl wohl angetan hat…

„Ich ähm…“ Setzte sie an, man merkte wie sie damit zu kämpfen hatte. „Kaum waren wir bei der Tür draußen hat der Horror schon begonnen.“ Sagte sie leise und begann zu schluchzen. „Ich verstehe einfach nicht, warum das alles uns passiert. Ich meine…“ Sie war vollkommen aufgelöst, ich rückte zu ihr und nahm sie in den Arm. Ich streichelte sanft über ihren Kopf. „Ich hatte doch so viel vor und jetzt sitz ich in diesem gottverlassenen Keller fest!“ Ihre Stimme bebte, vor Wut und Angst.

 

Wir haben oft davon geträumt wie es nach der Uni laufen wird. Lisa wollte viel reisen, sie redete immer von unglaublichen Orten. Sie hatte so viel Liebe und Hoffnung in sich, bei ihr klang alles so fantastisch. Ich hingegen war zu ängstlich für die große weite Welt. Lisa musste mich ewig lange überreden um überhaupt das Semester in London mit ihr zu machen.

„Wie kannst du damit nur so ruhig umgehen?“ Riss sie mich aus meinen Gedanken. „Ich weiß es nicht, natürlich hab ich auch Angst und will hier weg, aber was bringt es mir mich jetzt zu wehren? Nur noch mehr Schmerzen und Erniedrigungen…“

„Sieh dich doch Mal an, deine Brüste sind von Striemen überzogen, du wurdest gestern von sieben Männern in den Arsch gefickt und dann warst du noch vierundzwanzig Stunden Professor Mayer ausgeliefert, Gott weiß was er mit dir angestellt hat, und was machst du? Du sitzt hier selbstbewusster den je vor mir und willst mir erklären, dass du Angst hast. Tut mir Leid, aber es kommt mir so vor als ob du darauf stehst!“ Langsam fand sie ihr Feuer wieder. „Ich versuche das zu genießen was mir gefällt, um diese Situation erträglicher zu machen.“ Sagte ich schulterzuckend.

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Sweety
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