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Folter

Lynh - Vorbereitungen

Zum ersten Teil : 
Lynh - Die erste Arbeitsstelle

 

Basiswissen:

Wo: Erde
Wann: 2155
Staatsform: Diktatur, aufgegliedert in einer Zentralregierung, die von regionalen Regierungen unterstützt wird
Machtverhältnisse: Die eigentliche Macht liegt bei den Konzernen
Zahlungsmittel: Credits

Kolonien: Mars, Terra 3, Terra 4, Terra 5

Hauptpersonen:

<Name: Alter, Herkunft, Beruf(, e)>
Lynh: 19 Jahre alt, asiatische Herkunft
Myra: 24 Jahre alt, eurasische Herkunft, Servicekraft im 4. Jahr
Herr Miller: 43 Jahre alt, Nordamerikanische Herkunft, Manager der Firma,

Nebenpersonen:
Marie: 39 Jahre alt, europäische Herkunft, Rekrutierungsbüro, ehemals Servicekraft

(die Liste wird bei Bedarf ergänzt bzw. abgeändert)

---

Lynh war von sich selbst überrascht, wie leicht es ihr gefallen war Myra zu lecken. Fast als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Und wie bereitwillig sie ihre Beine gespreizt hatte, irgendetwas stimmte nicht mit ihr. Die Gedanken kreisten immer wieder durch ihren Kopf während sie sich abduschte und nach dem trocknen wieder ankleidete. Myra hatte ihr einen Slip und einen BH gereicht und Lynh fühlte sich nun wenigstens nicht mehr so nackt unter dem Kleid. Sie verließ das Bad und betrat zum ersten Mal ihr Zimmer. Das Erste was ihr auffiel war das Fehlen eines Fensters. Es gab nur künstliches Licht in dem Raum und die Temperatur wurde über eine Klimaanlage geregelt. Das größte Möbelstück in dem Raum war das Bett, groß genug für zwei Personen. Ein gelochter metallener Rahmen umrahmte die Matratze. Über dem Bett war ein großer Spiegel an der Wand angebracht. An der Wand, an der sie eigentlich ein Fenster erwartet hatte, stand ein kleiner Tisch mit zwei einfachen Stühlen, ebenfalls aus Metall. Und die Wand gegenüber des Bettes schien ein einziger großer Schrank zu sein, allerdings fehlten die Griffe. Ansonsten gab es viel freie Fläche in dem ca. 35 qm großem Raum.

"Das ist dein Reich. Hier kannst Du dich zurück ziehen und ausruhen. Zugang zu diesem Raum hast nur Du. D. h. in den ersten beiden Wochen, Du, ich und dein anderer Trainer. Aber danach ist das dein eigenes kleines Reich. Gäste haben hier keinen Zutritt."

Lynh ließ sich aufs Bett fallen. Die Decke fühlte sich weich und warm an, die Matratze war von angenehmer Härte. Myra hatte sich ebenfalls gesäubert und wieder ihr Hausmädchenkleid angezogen, legte sich aber nicht zu Lynh, sondern saß auf einem der beiden Stühle.

"In dem Schrank findest Du alles was du für deine Arbeit brauchst. Kleider, Tücher, Spielzeuge und sonstige Utensilien. Wenn Du etwas benutzt oder getragen hast, kommt es in den äußersten linken Schrank. Wirf es einfach hinein, dann kommt es automatisch in die Wäscherei und wird dir wieder zugänglich gemacht. Kaputte Dinge kannst Du dort ebenfalls entsorgen. ..."

Lynh hörte ihr zwar zu, konnte ihr aber immer schwerer folgen. Ihre Augen wurden von Minute zu Minute immer schwerer und schließlich schlossen sie sich ganz und sie fiel in einen tiefen Schlaf.

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Degonim
4.731426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

Gefallene Engel [Fantasie-SM-Dingsda] - Prolog/Kapitel 1

 

Tagchen. Das hier ist meine erste Geschichte, eine Art Fantasie-Mischmasch mit Engeln, Dämonen, Sklaverei und Zeugs.
Es braucht ein wenig Aufbau, deswegen gibt es in diesem Kapitel keine wirkliche "SM-Action", da ich Qualität liefern will, die man nicht einfach aus dem Ärmel zieht. Das nächste Kapitel wird da intensiver.

Wünsche viel Spaß beim lesen!

(Die tags sind für zukünftige Kapitel drin)

 

Mein Name ist…unwichtig. Oder auch nicht, auf jeden Fall braucht ihr ihn jetzt nicht zu erfahren.
Später vielleicht.
Die Welt, in der ich lebe, ist düster und grausam. Die Stärkeren überleben und die Schwachen
sterben. Es ist ein einfaches Gesetz – Paragraph eins im Gesetzbuch.
Nein wirklich, das steht da drin.
Abgesehen von den Menschen gibt es noch zwei weitere Arten auf dieser Welt, die in sie eintraten,
als sich Himmel und Hölle aufgelöst haben. Wir wissen nicht mehr, wieso oder durch was, aber die
Götter und der Teufel verschwanden vor hunderten von Jahren. Seitdem fransten die Ränder zwischen
beiden Welten immer mehr aus, bis sich eine einzige, bizarre Welt bildete, voll mit den
wundervollsten Dingen und den Schrecklichsten Alpträumen. Wir Menschen bekamen davon erst etwas
mit, als die Dämonen der Hölle versuchten die Erde zu übernehmen, durch ein Portal, das bei seiner
Entstehung mitten in den USA das halbe Land in Schutt und Asche legte.
Eine Zeit lang ging es hin und her, bis die Dämonen einsahen, dass sie uns nicht besiegen konnten –
nicht etwa, weil der Mensch so eine starke Spezies ist. Ein paar zehntausend Dämonen gegen knapp
sieben Milliarden potenzieller Gewaltverbrecher? Sie schafften ein paar Millionen, danach ging
ihnen die Puste aus. Man verhandelte ein Friedenabkommen, und seither ist es so langweilig auf der
Erde, wie es immer war.
Nun mag sich der geneigte Leser vielleicht fragen, was bei all den Dämonen und der Hölle auf Erden
denn mit dem Himmel passiert sei.
Die Dämonen brachen ja nicht direkt nach der „Verschmelzung“ von Himmel und Hölle einen Krieg mit
der Menschheit vom Zaun. Nein. Nachdem ihnen klar wurde, was passiert war, kümmerten sie sich zu
aller erst um die Engel. Richtig gehört, Dämonen gegen Engel.
Die Ausgeburten der Hölle und die Wächter des Himmels sollte ich vielleicht einmal kurz
beschreiben, damit keine Missverständnisse aufkommen.
Beide Spezies sind rein weiblich. Dämonen haben eine blaue Haut, schwarze Haare sowie
Fledermausähnliche Flügel auf dem Rücken. Desweiteren haben sie eine Art Teufelsschwanz. Ihre Iris
ist Blutrot und die Pupillen sind endlos Schwarze Schlitze, ihre Zunge ist gespalten und sie haben
spitze Zähne, mit denen sie liebend gern Fleisch zerreißen. Alle von ihnen sind verführerisch, von
ihrem Duft über die wahnsinnigen Kurven bis zu ihren exotischen Gesichtszügen und mit dämonischer
Schönheit gesegnet – pardon, verflucht natürlich. Egal.
Die Engel sind ihr himmlisches Ebenbild, mit cremefarbener Haut, weiß gefiederten Flügeln und einer
genauso Atemberaubenden Schönheit. Ihre Haare sind Schlohweiß und sie standen früher für Reinheit,
Schönheit und ewige Liebe. Angeblich schufen die Götter sie als Belohnung für alle, die es verdient
hatten, in den Himmel einzuziehen, wo sie warteten, bis ein geeigneter Mann oder eine geeignete
Frau – im Himmel wurde das offenbar egal – durch die „goldene Pforte“ trat. Quasi als Geliebte und
Gefährtin bis in alle Ewigkeit. Außerdem sollten die Engel ihre Partner im Himmel auf dem rechten
Weg halten. Schafften sie das nicht – und man musste da oben schon gewaltigen Mist bauen, damit das
passierte – wurde der Mann oder die Frau des Himmels verwiesen und in die Hölle geschickt, wo er
statt eines Engels einen Dämon bekam, der ihn oder sie bis in alle Ewigkeit bestrafte.
Eine perfekte Ehefrau gegen eine Domina. Und zwar ohne Safeword.
Nun zurück zu dem Konflikt. Nachdem Himmel und Hölle eins wurden, stürzten sich die Dämonen sofort
auf die Engel, die ihrem guten Wesen entsprechend nicht kämpften, sich nicht einmal wehrten.
Da sich Himmel und Hölle gegenseitig sozusagen neutralisierten, entstand eine Art zweite Erde –
eine Mischung aus Garten Eden und dem Fegefeuer. Alle Menschen, die vorher im Himmel oder in der
Hölle waren, befanden sich nun in dieser Welt. Und auch weiterhin kam jeder, der starb, dorthin –
nur hatten sich die Regeln etwas verändert.
In Himmel und Hölle, vor der ganzen Sache, war es ähnlich wie auf einem Friedhof – eine gewisse
Zeit lang blieb man dort, je nachdem, wie gut oder schlecht man im Leben war. Danach verschwand man
einfach. Das konnte ein paar Jahrzehnte oder zwei Jahrtausende dauern – aber es passierte
irgendwann.
In der neuen Welt nach dem Tod allerdings lief es anders. Man tauchte nach dem Tod dort auf, egal
wie gut oder schlecht man im Leben war. Von der Erde kam man nicht durch das Portal, und die
Dämonen passten auf, dass es niemand umgekehrt versuchte.
Man „lebte“ dort weiter, ohne zu altern, bis die Herrscher dieser neuen Welt entschieden, dass es
Zeit zum entgültigen Abtreten war. Das konnte schon nach Minuten oder auch nie passieren, wenn man
sich als nützlich erwies und sich durchsetzte. Es gab dort Städte, Jobs, Konflikte zwischen
verschiedenen Dämonenregierungen und…die Engel.
Die Dämonen können fast nicht getötet werden, genauso wie die Engel. Während die teuflischen Frauen
nur durch Kälte sterben konnten (und wir reden hier über sowas wie flüssigen Stickstoff, nicht die
paar Grad Minus in der Antarktis), waren Engel sehr anfällig gegenüber Feuer. Es ist ziemlich
traurig, wenn ich an die Hexenverbrennungen im Mittelalter denke.
Nach ein paar Jahren hatten die Dämonen ihre himmlischen Gegenstücke unterjocht und sie zu Sklaven
gemacht. Die Menschen im Ende, wie man diese Dimension bald zu nennen begann, arbeiteten wie in der
normalen Welt auch. Dämonen regierten, Engel fielen.
Ach, ich hab fast was vergessen. Menschen werden dort genauso krank wie auf der Erde, bluten,
kriegen Krebs. Von Erbkrankheiten, die ja schon vorher da waren, ganz zu schweigen. Das Blut der
Dämonen ist tödlich, das der Engel heilt absolut jede Form jeder Krankeit. Blöderweise bluten beide
nur, wenn sie es freiwillig tun – sprich: Wenn ein Dämon jemanden töten will oder ein Engel vorhat,
jemanden zu heilen. Manche Engel werden daher solange gefoltert und unterworfen, bis sie halb
wahnsinnig sind und der Gedanke, für ihr Blut ausgebeutet zu werden, so viel süßer ist als das, was
ihnen sonst droht.
Das Engelsblut wird als Medizin gegen alles verkauft, allerdings nicht zur Erde.
So, jetzt wisst ihr alles Nötige.

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Chakkoty
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (10 Bewertungen)

Meine Schwester erwischt mich - Teil 2

 

Nachdem ich von meiner Schwester an Weihnachten erwischt worden bin und sie mich an einen Sadisten zur Vermarktung weiter gegeben hatte, erlebte ich die letzten Wochen folgendes.

Klaus war der Sadist, mehr als den Namen wusste ich nicht, er hatte den Auftrag von meiner Schwester das Passwort von meiner Homepage aus mir heraus zu bekommen. Dieser ging auch gleich mit wirklicher Brutalität vor und folterte mich noch während ich seit mehreren Tagen gefesselt war. Mit Elektroschocks und Tritte machte er mich fast fertig, doch ich sagte nichts. 

Er versuchte es auf einem anderen Weg und bekam das Passwort über ein Forum heraus. Meine Schwester war außer sich vor Wut auf mich. Ich wurde vor einem Jahr von ein paar Kerlen entführt, die wollten mich versklaven, doch meine Schwester konnte mich damals heraus holen. Ich erzählte ihr dass ich absolut nichts damit zu tun hatte und schob den Kerlen alle Schuld zu. Es funktionierte auch sehr gut, sie unterstützte mich sogar als ich von einem der Kerle ein Schmerzensgeld forderte. Damit nichts an die Öffentlichkeit kam, zahlte der Kerl mir einen 4 stelligen Betrag.

Aber nachdem sie jetzt heraus bekommen hatte, dass ich der treibende Pol war, nahm sie wieder Kontakt zu dem Kerl auf und versprach dass er alles zurück bekommen würde. Diesmal war er an der Reihe und forderte das Doppelte zurück. Meine Schwester ging darauf ein und verpflichtete mich diesen Betrag zu zahlen. Da ich kein Geld hatte und mit den 400 Euro die ich im Monat bekam, nicht zurückzahlen konnte, wurde Klaus von ihr als Vermittler für meine Sexdienste eingesetzt. Er hatte die absolute Verfügungsgewalt über mich und sollte so das Geld für die Zurückzahlung beschaffen. Ausgemacht war, dass Klaus 40% der Bezahlung einsteckt, meine Schwester Monika bekam den Rest und nahm sich davon, weil sie mich früher immer mit Geld unterstützt hatte, bestimmt  30% weg. Das restliche verbleibt als Rückzahlung an den einen Kerl. 

Nachdem Klaus dies im Internet auf irgendwelchen Foren bekannt gegeben hatte, meldeten sie weitere „Opfer“ von mir, welche ich für mein Schweigen erpresst hatte. So wurde aus dem erstmals noch 4 stelligen Betrag ein 5stelliger. 

Es ist jetzt Anfang Februar und ich kann gar nicht mehr sagen wie oft ich vermietet wurde, denn Klaus zog es profimäßig auf. Als Mitglied in einem SadoMaso-Club kannte er viele Personen, die auf brutalen, perversen Sex standen und für das auch gut bezahlten. Im Januar wurde ich jeden Tag an Jemanden vermietet, es lief immer gleich ab, ich musste in leichtem Fummel, trotz der Kälte irgendwo an der Straße als Anhalterin stehen, würde mitgenommen und dann brutal vergewaltigt. Manchmal schon im Auto, manchmal fuhren sie zu irgendeinem Stadel, oder gar zu sich nach Hause. Wenn sie mich mitnahmen kam ich meist erst am nächsten Tag nach Hause, hatte ein paar Stunden zum frisch machen, dann schon den nächsten Termin. Die Brutalität wie sie mit mir umsprangen war ohne Grenzen, aber Tritte ins Gesicht und Bauch kam nicht vor. Trotzdem war mein Körper manchmal tagelang blau von ihren Schlägen und wie sie mir die Kleidung von Körper fetzten. 

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Hynda
4.900002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (18 Bewertungen)

Lena: Lebenslänglich - 39. Teil: Kein Zurück

 

Lena, eine deutsche Journalistin, gerät als kritische Berichterstatterin ins Visier eines westafrikanischen Regimes. Handlanger der Regierung verstecken Drogen in ihrem Reisegepäck. Bei der Ausreise wird die Schmuggelware entdeckt. Lena wird verhaftet und kurz darauf zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt. Als zunächst einzige weiße Gefangene landet die Reporterin auf der berüchtigten Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen. In einer der ersten Nächte, die Lena in einer überfüllten Zelle verbringt, wird sie von der Mitgefangenen Oheneewa sexuell missbraucht. Später erfährt Lena, dass Oheneewa eine Deutsche ist, die vor langer Zeit ihre afrikanischen Wurzeln erkunden wollte. Aus anfänglichem Hass wächst eine Schicksalsgemeinschaft und schließlich sogar so etwas wie Freundschaft zwischen Lena und Oheneewa. Gemeinsam wagen sie die Flucht. Kurz vor dem Ziel werden sie jedoch geschnappt. Oheneewa wird erschossen, Lena muss zurück ins Gefängnis.

 

 

Kabisa bedankte sich bei den Männern, die Lena zurückgebracht hatten. Hände wurden geschüttelt, eine Bündel Geldscheine wechselte den Besitzer. Lena erkannte die Gesichter ihrer Häscher auf unwirkliche Art und Weise, als hätte sie sie in einem Traum gesehen. Sie waren bei der Vergewaltigung dabei gewesen, von der ihr Geschlecht noch immer brannte.
„Guten Tag“, sagte einer der Männer auf Deutsch, lachend und mit schwerem Akzent. Er deutete eine Verbeugung gegenüber Lena an, die vom Gerüst baumelte.

Zwei Wärterinnen hatten ihre Hände an die hölzerne Querstange gefesselt, während die Männer auf der Ladefläche des klapprigen Pickups die Ketten verstaut hatten, in denen sie den entflohenen Sträfling im Gefängnis abgeliefert hatten. Jetzt zogen die Wärterinnen den Hocker weg, auf dem Lena stand. Sie spürte ihr Körpergewicht an ihren Armen zerren und stöhnte.

Eine der Wärterinnen fesselte Lenas nackte Füße mit einer Kette. Ein Schloss schnappte ein. Dann hängte die andere Wache das erste Gewicht an die Kette. Sie schnaufte dabei, so schwer war es. Lena stöhnte wieder auf, diesmal nicht nur vor Anstrengung, sondern auch wegen eines kurzen, scharfen Schmerzes in den Knien. Die Wärterin hatte das Gewicht plötzlich losgelassen, sodass es sie mit einem Ruck nach unten gezogen hatte.

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Hanna
4.453332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (9 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 2 - Steigerung von Lust und Schmerz

 

Zum ersten Buch

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

2. Steigerung von Lust und Schmerz

Tom lag im Kofferraum des Kombis. Er trug eine Maske, sein Mund war geknebelt und bis auf den Harness und die Manschetten war er nackt. Die auf dem Rücken gefesselten Hände verhinderten, dass er an sich herumspielte. Er spürte jede Bodenwelle und jedes Schlagloch. Sie waren auf dem Weg zu Simone. Mit jedem Kilometer stieg die Aufregung ein wenig mehr, denn auch wenn er nicht wusste, was in den kommenden Stunden passieren würde, so stand doch fest, dass es wieder ein außergewöhnlicher Abend werden sollte. Jeder seiner bisherigen Besuche bei der schönen Herrin hatte dies bewiesen. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken.

In seinem vergangenen Leben hätte er jetzt auf der Couch gelegen und ferngesehen. Jetzt, da ihm dieses Privileg nicht mehr zustand, begann er diese triviale Wochenendbeschäftigung ein wenig zu vermissen. Denn am Anfang seiner Ausbildung schlüpfte er für eine gewisse Zeit in die Rolle des Sklaven und kehrte anschließend wieder in das normale Leben zurück. Diese beiden Gegensätze waren reizvoll und aufregend. Jetzt musste er diese Rolle fast durchgehend spielen, was ungewohnt war und den Charakter des ursprünglichen Spiels veränderte. Manchmal schien ihm sein früheres Leben überhaupt nicht mehr so profan und eintönig zu sein und da er dieses nun nicht mehr hatte, wirkte es auf einmal viel interessanter wie noch vor einigen Monaten. Allerdings waren dies nur flüchtige Gedanken, denn bisher war der Reiz und die Sucht nach diesen neuen Erfahrungen weiterhin unglaublich groß. Und Jeanette verstand es nicht nur mir ihren Reizen, seine Sinne zu stimulieren.

Die letzten vierzehn Tage hatte sich Jeanette sehr intensiv um ihn gekümmert. Jeden Abend zeigte sie ihm, wie eine Frau einen Mann richtig verwöhnte und war dabei liebevoll und sehr freundlich. Es war richtiger Sex-Nachhilfeunterricht und Marc diente als Übungsobjekt, was ihm sichtlich gefiel. Jeanette machte Tom vor, wie er den Penis langsam mit der Zunge umspielen und ihn dann Stück für Stück in den Mund schieben sollte. Dann musste er es ihr gleichtun. Oder sie zeigte ihm, wie er zwischen Hoden und Anus enorme Gefühle beim Mann auslösen konnte, bevor man mit einer Prostatamassage, wenn sie gut ausgeführt wurde, dem Mann einen gewaltigen Höhepunkt bescherte. Auch lernte er, wie man sich einem Mann anbot. Dies konnte durch körperliche Signale erfolgen oder indem er ihn mit einem Lächeln erklärte, was er alles mit ihm machen durfte.

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deepthroat1969
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Was darf ich alles?

Wie weit kann ich gehen?

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Angeluz
3.832728
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (33 Bewertungen)

Der Sklavenmarkt Teil 5

Zum ersten Teil : 
Der Sklavenmarkt - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Sklavenmarkt Teil 4

 

Kai versuchte seine Gliedmaßen aus den Fesselungen zu reißen, doch der Kasten hielt in fest. Er konnte sich kein Stück bewegen und sein Schwanz war der Maschine hilflos ausgesetzt. Die pumpte und saugte, die Stromstöße wurden etwas stärker. Kai fühlte sich gequält und er wusste nicht mehr was er denken sollte. Doch schon nach ein paar Minuten spannte er wieder rhythmisch seine Beckenmuskulatur an und fickte mit der Maschine. Wieder nach einigen Minuten spritze er erneut sein weißes Gold durch den Glaskolben, welches prompt durch den Schlauch in die Maschine gesogen wurde. Und wieder saugte die Maschine gnadenlos Kais Schwanz aus. Obwohl der letzte Rest aus Kais roter Eichel kam, fuhr die Maschine erneut gnadenlos fort. Kai keuchte und schrie und riss an seinen Fesseln. Doch die so heiß ersehnte Pause nach dem Orgasmus kam und kam nicht. Weiter und weiter wurde gesaugt und gepumpt, weiter und weiter strömte der Strom durch seinen Prügel. Eigentlich hatte Kai das Gefühl, sein Schwanz müsste seine Erektion verlieren, doch durch den starken Zug der Maschine und den Strom war seine Latte nach wie vor knüppelhart. Jetzt war es nur noch eine Quälerei. Kai brauchte immer länger, bis sich der Schmerz und die Überreizung in einen wohligen anbahnenden Orgasmus wandelte. Nachdem er vier Mal hintereinander gekommen war, konnte er sich eigentlich nicht vorstellen nochmal abzuspritzen. Doch auch beim fünften Mal kam noch etwas Schleim aus seiner Nille.

Die Maschinen waren so programmiert, dass sie erst stoppten, wenn nach 90 Minuten keine Spermaladung mehr kam. Da bei Kai beim fünften Mal immer noch ein Tropfen aus seinem Schwanz herausgepresst wurde, musste er eine neue Runde ertragen. 90 Minuten lang drangsalierte ihn die Maschine und er wurde fast ohnmächtig vor Reizen. 90 Minuten fühlte sich sein Prügel fast schon taub an. Erst danach stoppte die Maschine abrupt. Kai keuchte noch von den Schmerzen. Er war schweißgebadet. Auch die anderen Sklaven hörte er in ihren Kästen schnaufen. Eine Maschine lief noch – da hatte jemand am Vortag wohl nicht ganz so viel Pulver verschossen, wie die anderen. Als alle Maschinen gestoppt waren, kam der Produktionsleiter mit ein paar Mitarbeitern herein. Er schaute sich die Behälter seiner Neuankömmlinge an und begutachtet die Spermamengen. „Junge, junge, junge. Knapp 12 Milliliter pro Sklave. Da liegt aber noch ein mächtiges Stück Arbeit vor uns. Ich hätte euch ja zu Beginn in das „Softeinsteigerprogramm“ gesteckt, aber bei der geringen Menge, braucht ihr ein ganz anderes Programm. Wir müssen eure Schwänze und eure Eier dran gewöhnen, öfter abzuspritzen. So geht das nicht.“

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kaissklavengesc...
5.395386
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (13 Bewertungen)

Meine Schwester erwischt mich - Teil 1

     Nächster Teil: 
Meine Schwester erwischt mich - Teil 2

 

Es war Heiligabend, als ich früh morgens noch zur Poststelle nach Lindenberg ging um dort mein Einschreiben an mich selbst abzugeben. In dem Kuvert hatte ich einen Schlüssel für die Handschellen, einen für die kleinen Schlösser  und einen Schlüssel für ein stabiles Vorhängeschloss. Ich habe es als Einwurfeinschreiben versandt, das Ding kostete mich gerade 2,40€, mehr wollte ich für meinen Spaß über Weihnachten nicht ausgeben.

Bei der Post sagten sie mir, dass der Brief ganz bestimmt am Samstag, den 27.12 beim Empfänger ankommt. Das wären dann für mich ganze 3 Tage in denen ich mich meiner Lust auslieferte. Essen würde es Hundefutter im Napf geben, Trinken würde ich Wasser aus der WC-Schüssel bekommen.

Alles war schon vorbereitet, als ich zurück nach Hause kam war ich schon so geil, dass ich es mir selbst machen wollte. Doch genau das sollte es nicht sein, ich wollte drei Tage völlig enthaltsam bleiben, dann könnte ich es wieder richtig hart erleben.  Ich hatte die letzten Wochen brutalen Sex mit ein paar Kerlen im Ausland, davon auch einige Verletzungen an der Brust  und der Muschi. Darum wollte ich wenigstens einmal für drei Tage keine Möglichkeit haben es mir selbst zu machen.

Zuhause angekommen sah ich mich erst mal um, passte alles? Ich wollte in der unteren Etage bleiben und dort waren nur der Flur, die Toilette und die Küche für mich zugänglich. Die Türen zum Keller, Obergeschoß und Wohnzimmer hatte ich abgeschlossen und die Schlüssel, genauso wie die Zweitschlüssel der Handschellen und der Schlösser draußen im Schuppen versteckt. Dort könnte ich sie mir niemals holen, weil ich mich im Haus mit einer Kette festketten wollte. Die Kette hatte 8mm starke Glieder und war 5 Meter lang. Damit ich auch den Brief sicher bekomme, hatte ich mir in die Haustüre einen Briefkastenschlitz machen lassen, alle Post fällt somit automatisch auf den Flurboden und ich kann sie sofort öffnen.  Um aus der Toilettenschüssel saufen zu können, habe ich den Abfluss mit Papier und Tennisbällen verstopft, wenn ich spüle läuft das Wasser ganz langsam wieder ab und ich habe genug Zeit zu trinken. Für die Spülung habe ich am Drücker ein Loch gebohrt und daran  eine Kette befestigt, die bis zum Boden runter reicht. Am Boden in der Küche stehen drei Näpfe mit verschiedenen Hundefuttersorten und hinter der Türe habe ich mir ein Nest aus Heu gebaut. Darin werde ich schlafen, aber auch meine Geschäfte verrichten.

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Hynda
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (29 Bewertungen)

Hannah, die Hexe

Das sollte eigentlich meine Halloweengeschichte 2014 werden. Dann kam bei Teil 8 eine Schreibblockade dazwischen. Seit ein paar Wochen kann ich wieder ein wenig schreiben. In mühevoller Kleinarbeit oft weniger als 100 Wörter am Tag, habe ich diese Geschichte fertig gestellt. Ich wollte sie nicht einfach aufgeben. Ich wünsche allen viel Vergnügen!

Wer glaubt in der Hauptfigur jemanden oder gar sich selbst widerzuerkennen. Bitte sucht Hilfe!

 

Halloweenstory 2014 – Hannah, die Hexe

 

Teil 1 – Die Verurteilung einer Hexe

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18 Uhr. Außerhalb eines kleinen Dorfes in Northumberland, direkt an der See.

Fröstelnd stand sie in der Dunkelheit. Sie umklammerte mit jeweils einer Hand einen der kühlen Gitterstäbe ihres kleinen Gefängnisses. An ihren Hand- und Fußgelenke waren schwere Eisenfesseln angebracht – maßgeschneidert – an sich nicht unangenehm oder schmerzhaft gar, aber verdammt schwer. Ein schweres Halsband drückte ihren Nacken und zu allem Überfluss, hatten sie ihr auch noch einen mittelalterlichen Keuschheitsgürtel verpasst! Von draußen drangen laute Sprechchöre hinein. „HEXE! HEXE! HEXE!“ Es konnte keinen Zweifel geben: Die da draußen hatten es deutlich auf sie abgesehen. Seit gefühlten Ewigkeiten stand sie nun schon mit nackten Füßen auf dem mit Stroh ausgelegten Betonboden. Für einen Moment verließen sie ihre Kräfte und sie lehnte sich zurück. Als sie mit ihrem Rücken die kalten Gitterstäbe der Rückseite ihres Gefängnisses berührte, schreckte sie auch schon wieder auf.

Die schwere Eisentür öffnete sich kreischend. Sie atmete auf. Endlich wurde sie geholt! Endlich konnte sie ihren Dämonen in die Augen sehen!

Die kleine Fläche des Betonbunkers wurde vom hellen Schein einer Pechfackel erleuchtet. Das grelle Licht tat ihren Augen weh. Schützend hob sie ihre Hand vor die Augen. Schweigend traten drei Männer in das kleine Gemäuer ein. Sie trugen die Tracht spätmittelalterlicher Büttel: Ein bunter Wams, vermutlich in den Stadtfarben, und einen federgeschmückten, farbenprächtigen Hut. Es wurde jetzt wirklich eng und mehr Menschen hätten in diesem kargen, seit Jahren leer stehenden Betonbunker auf einem steinigen Kliff an Northumberlands Küste nicht gepasst. Von draußen hörte sie den Diskant einer hohen Frauenstimme nach der Hexe schreien. Sie war diese Hexe!

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triple_mBB
5.259
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (20 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 28

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 27
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 29

 

Xena drückte Gerd sanft aus ihrem Schoß heraus und führte ihn an seinem Halsband etwas links an ihrem Sessel vorbei, um Lydia und Walter Platz zu machen. Mit einem Fingerzeig vor sich auf den Boden, befahl sie den beiden, näher an sie heran zu kriechen.

„Du dienst nicht zum ersten Mal, Walter, hab ich Recht?“

Sie hob mit ihrem Zeigefinger sein Kinn an, als Zeichen dafür, dass er zu ihr aufblicken durfte.

„Ich lege meine Rolle nicht fest. SM ist für Lydia und mich ein Spiel, in dem wir selbst uns unsere Rollen aussuchen. Leider hat mein Schatz keine dominanten Ambitionen die sie an mir ausleben möchte, aber das haben wir dann auf einem anderen Weg gelöst.“

Xena lächelte.

„Und ihr seid Euch sicher, dass ich für die Erfüllung eurer Wünsche die Richtige sein könnte? Wenn ihr Euch dazu entschlossen habt, gibt es bis morgen früh kein Zurück mehr.“

Walter antwortete nicht sofort, sondern versuchte sich in Erinnerung zu rufen, was er in Xenas Profil gelesen hatte.

„Wir wünschen uns beide das Besondere…, also Lydia und ich. Doch sind wir hier mittlerweile an unsere Grenzen gekommen. Und vielleicht hilfst Du uns dabei sie für uns neu zu definieren? Ich würde es mir ehrlich wünschen.“

Xena wandte sich an Lydia.

„Du liebst Dein Männlein hier, oder?“

Die Angesprochene nickte sichtlich verlegen. Sie schien sich schon voll auf ihre Rolle als Sklavin eingestellt zu haben.

„Ja. Über alles.“

„Aber Du bist nicht nur wegen ihm einverstanden, dass ist sehr wichtig.“

„Nein, Herrin! Ich will es auch.“

Xena wandte sich Gerd zu und strich ihm über die Schulter.

„Schön. Von daher sind wir dann eine gute Runde finde ich. Habt ihr denn schon etwas gegessen?“

Lydia und Walter verneinten.

„Ja, super! Dann werde ich uns jetzt was bringen lassen.“

Sie winkte eine von Monikas Mädchen heran.

„Die Empfehlung des Tages für mich, den Schweinefraß für mein Sklavenvieh!“

Forderte sie mit überzogener, süffisanter Stimme und deutete dabei auf die Karte.

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sena
5.534118
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