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Folter

Christina

 

Die Geschichte ist für eine Freundin von mir, ein kleines Weinachtsgeschenk. Ich hoffe es gefällt ihr. Und Euch.

 

 

Christina war genervt, ihr Job am Schalter einer großen Bank war eigentlich ihr Traumberuf. Sie hatte hart dafür gearbeitet um so weit zukommen. 

Jetzt war sie hier in Frankfurt in der größten Filiale die ihre Bank zu bieten hatte.

Aber statt im großen Aktienbereich zu arbeiten war sie im Kundenbereich für die arabischen Kunden zuständig. Nur weil sie gut Arabisch konnte. Hätte sie bei der Bewerbungeinfach verschweigen sollen.

 

Denn mit der Mentalität dieser reichen Araber kam sie eigentlich gar nicht klar. Die nahmen Frauen wie sie gar nicht ernst, und liessen sie das auch deutlich spüren.

Gerade stand wieder einer vor ihr der sie zuerst mit den Augen ausgezogen hatte bevor er ihr ins Gesicht sah. Sie versuchte ja schon ihre tollen Brüste unter einer weiten Bluse zu verstecken, und die langen brünetten Haare hatte sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden.

 

Warum sie ausgechnet mit dem Kunden so einen Streit bekam wusste sie auch nicht mehr. Jedenfalls artete der Streit aus, der Araber beschwerte sich und sie bekam eien Ermahnung von ihrem Chef. Vielleicht hätte sie ihn doch nicht beleidigen sollen, dachte sie noch am Abend als sie betrübt nach Hause ging. Ihre Karriere konnte sie, zumindest in dieser Bank, vergessen.

Sie war so in Gedanken versunken das sie den großen Wagen der direkt neben ihr hielt nicht einmal bemerkte.

Erst als die Türen aufgerissen wurden und zwei Männer heraussprangen schaute sie hin. Da war es aber schon zu spät. Der eine Mann zog ihr eine Maske über den Kopf, der andere drehte ihre Arme auf den Rücken und hielt sie fest. Bevor sie schreien konnte bemerkte sie noch den Stich im Hals. Dann wurde es schon dunkel um sie, das Narkosemittel wirkte schnell.

 

Als sie wieder zu sich kam wusste sie nicht wo sie war, sie lag in einer Art Kiste, das konnte sie aber nur ertasten. Denn es war völlig finster. Ausserdem hörte sie ein komisches Rauschen, wusste aber nicht was das war. Ihr Kopf schmerzte. 

Jetzt viel ihr der Überfall wieder ein. Schlagartig wurde ihr bewusst das sie entführt wurde. Aber von wem ? Und warum ? Sie hatte keine Antwort darauf. Sie hatte ja auch kein Geld um viel Lösegeld zu bezahlen, auch nicht ihre Eltern. Ihr Herz schlug immer schneller, sie war kurz vor einer Panikattacke.

 

Auf einmal wurde der Deckel geöffnet. Sie sah aber trotzdem nichts. Ihre Augen mussten sich erst an die Helligkeit gewöhnen. Nach einiger Zeit konnte Sie den Mann erkennen der vor ihr stand. Es war einer der Männer der sie entführt hatte. Und er richtete eine Pistole auf sie.

Der Mann bedeutete mit einer Armbewegung das sie sich erheben sollte. Sie drückte ihren Oberkörper hoch, zu mehr war sie noch zu schwach. Nun sah sie das sie in einem Flugzeug war, einem relativ kleinen. Es musste ein Privatjet sein.

Und dann sah sie ihn, den Araber mit dem sie den Streit in der Bank hatte.

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master261
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 34. - Die letzte Nacht

 

34. Die letzte Nacht

Es war fast sieben Uhr als Tom mit Aufräumen des Schlafzimmers und des Badezimmers fertig war. Nach dem feuchten Liebesspiel, musste er auch das Bett neu beziehen. Dabei dachte er über die Geschehnisse des heutigen Tages nach und wie wundervoll es gewesen war. Ein Traum, den zu träumen er nicht gewagt hatte, war in Erfüllung gegangen. Aber er kam sich auch zum ersten Mal, wie ein Schwein und Betrüger vor. Er hatte Sex mit einer anderen Frau gehabt und diesmal war es etwas anderes gewesen. Jedenfalls bildete er sich ein, dass die Male zuvor kein richtiger Betrug gewesen seien, da ihm jedes mal die Freiheit zu entscheiden, genommen worden war. Diesen Mal war er weder gefesselt noch wurde er gequält. Seltsamerweise machte das für ihn einen Unterschied, auch wenn es eigentlich lächerlich war. Susanne sähe das ganz anders, sollte sie es jemals erfahren. Denn so gut kannte er sie, dass für sie der Betrag bereits im Kopf begann.

Sicherlich strömten diese Gedanken jetzt wieder an die Oberfläche, da Susannes Rückkehr kurz bevorstand. Vorbei war die Zeit, in der er ohne Nachzudenken sich dem Schmerz, der Lust und der Demütigung hingeben konnte. Selbst über die Spuren auf seinem Körper, die seine Herrin so sehr schätzte, müsste er sich nun wieder Gedanken machen. Aber Tom begannen auch große Schuldgefühle zu plagen. Und die sollten ihn auch in den kommenden Tagen nicht mehr loslassen.

Tom war müde und erschöpft. Doch wenn er geglaubt hatte, dass der letzte Tag bereits vorbei war, so täuschte er sich. Denn nachdem sie beide etwas gegessen hatten, verkleidete ihn Jeanette wieder als Tanja und positionierte ihn in der Mitte des Wohnzimmers. Auf Knien, den Kopf auf dem Boden, fesselte sie seine Hände an die Fußgelenke, sodass er seinen Hintern nach oben strecken musste. Dazu trug er eine Korsage, Strapse und Schuhe. Und natürlich seine Perücke. Den Mund mit dem Knebelball verschlossen, ließ ihn Jeanette zurück und es dauerte eine Weile, bis die Türklingel Tom aus seinen Gedanken riss.

Als es an der Tür klingelte wurde Tom nervös, denn Jeanette ließ die Wohnzimmertür offen während sie zur Haustür ging. Er kniete mit dem Rücken zur Tür und konnte nicht sehen, wer geklingelt hatte, aber derjenige hätte ihn auf jeden Fall sehen können. Wieder lief ihm Schweiß den .Rücken hinab. Zu seiner Erleichterung war es nur Marc. Er holte sich ein Bier und setzte sich neben seine Frau auf die Couch. Tom musste mit ansehen, wie sie sich küssten. Er verspürte einen Stich in seiner Brust. War es Eifersucht? Er wusste es nicht und hatte sicherlich auch kein Recht dazu. Aber irgendetwas war heute mit ihm passiert. Seine Gefühle zu Jeanette waren intensiver und stärker geworden. War es nur das sexuelle Erlebnis oder hatte er sich etwa in sie verliebt? Empfand er mehr als die Liebe zu seiner Herrin? Hatte er sich vielleicht in die Frau, die Person Jeanette verliebt? Sein Gehirn ratterte wie verrückt und Tom wurde klar, dass seine Gefühle die Situation verkomplizieren würden. Aber was sollte er tun? Es gab keinen Knopf, mit dem er seine Gefühle abstellen konnte. Und er konnte schlecht mit ihr darüber reden. Denn das Risiko, sie würde das Verhältnis beenden, wollte er nicht eingehen. Also blieb ihm erst mal nichts anderes übrig, als mit seinen Gefühlen alleine fertig zu werden.

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deepthroat1969
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Die reale Welt - Teil 1

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Die reale Welt - Teil 2

 

Es war mein neunzehnter Geburtstag an dem ich erfahren sollte, dass ich nicht in der Welt lebte, in der ich glaubte zu leben. Dass alles was ich glaubte über diese Welt zu wissen nur Schein war, Teil einer gigantischen, weltumspannenden Täuschung, von deren Existenz nur wenige wussten. Von meinem neunzehnten Geburtstag an gehörte auch ich zu jenen Wissenden. 

 

Begonnen hatte der Tag wunderschön und genauso wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Ich hatte bis nach 9 Uhr geschlafen und wurde von meiner besten Freundin, die mit mir in der selben WG wohnte und einige Tage zuvor selbst ihren neunzehnten Geburtstag gefeiert hatte, mit einem liebevollen „Guten Morgen Süße“ geweckt. Wir machten uns für meinen, für unseren großen Tag fertig, denn in nur knapp einer Stunde würde die Limousine kommen die wir in einem Anfall von Größenwahn für den ganzen Tag reserviert hatten. Geplant war, dass wir zunächst zu zweit frühstücken gehen und dann Freunde und Freundinnen aufsammeln und mit ihnen den ganzen Tag und die ganze Nacht feiern. Obwohl es also erst recht früh am Morgen war spazierten wir schon in unserem Feier-Outfit aus dem Haus, nachdem der Fahrer unserer Limousine geläutet hatte. Wir konnten nicht anders als laut aufzulachen als wir dieses endlos lange Gefährt vor der Tür stehen sahen. Der Fahrer öffnete uns die Tür und wir gleiteten in den riesigen Innenraum und warfen uns, noch immer kichernd, auf eine der Sitzbänke. Meine Freundin war die Erste der es auffiel nachdem die Tür durch den Fahrer geschlossen worden war. "Die Fenster sind auch von innen undurchsichtig", sagte sie mit einem fragenden und gleichzeitig noch immer belustigten Tonfall. Ich stand auf, wollte die Tür öffnen um den Fahrer zu fragen was das sollte, doch der Griff ließ sich nicht bewegen. Also klopfte ich an die Scheibe, keine Reaktion, und dann auf die Trennscheibe zum Fahrer, auch keine Reaktion. Als die Limousine sich nun plötzlich in Bewegung setzte, war uns beiden das Lachen vergangen. Ich klopfte noch heftiger gegen die Trennscheibe und meine Freundin stimmte ein, doch weiter gab es keine Reaktion. Es waren sicher zehn Minuten die wir wie von Sinnen gegen die Scheiben trommelten, an allen Griffen rüttelten und versuchten uns mit Rufen Aufmerksamkeit zu verschaffen, doch nichts geschah, die Limousine fuhr unbeirrt weiter. Erschöpft ließ zuerst meine Freundin sich auf eine der Bänke fallen und ich folgte ihr kurz danach und starrte in ihr ungläubiges Gesicht. "Was geht hier vor?", fragte sie mich und ich konnte nur "Irgendwer spielt uns einen Streich" erwidern. Dass wir entführte werden, wollte ich nicht denken und ich sah in den Augen meiner Freundin, dass es ihr genauso ging. Wir schwiegen uns einige Augenblicke an und dann zog ich mein Telefon aus der Tasche, lächelte und rief fast euphorisch: "Das war sicher Sandras Idee, ich ruf sie an!". Doch bevor ich selbst auf mein Telefon schaute um die Nummer zu suchen, sah ich den entsetzten Ausdruck im Gesicht meines Gegenübers. Ich blickte nach unten und sah es dann auch. Das Display meines Smartphones leuchtete rot und zeigte nur eine kurze Nachricht. "Gerät gesperrt", stand da in großen Buchstaben. Und während ich darauf herum drückte, versuchte das Gerät ein und wieder auszuschalten, holte meine Freundin ihr Telefon aus der Tasche und hielt mir das Display mit einer völlig ident lautenden Anzeige vor mein Gesicht. Ich konnte nicht anders als einen lauten Schrei auszustossen und wieder gegen ein Fenster zu trommeln, doch die Sinnlosigkeit dieser Aktion wurde mir diesmal sehr schnell klar. Wir wurden entführt, da gab es keinen Zweifel, und wer auch immer da vorne hinter dem Lenker saß hatte die Möglichkeit unsere Telefone zu sperren. Wir starrten uns wieder an und diesmal sah ich in ein fassungsloses Gesicht, in ungläubige Augen aus denen langsam Tränen zu laufen begannen. Ich griff nach ihr, zog sie zu mir und drückte sie fest an mich während ich erfolglos versuchte selbst meine Tränen zurück zu halten. So saßen wir dann fast die ganze Fahrt wortlos in der Limousine, nicht in der Lage zu verstehen was passierte, wer hinter dieser Sache stecken könnte. Nur einmal, nach endlos langer Fahrt, wie lange es war konnte ich einfach nicht sagen, sprang meine Freundin auf und warf sich immer und immer wieder mit ihrem ganzen Gewicht gegen die Trennscheibe zum Fahrer bis ich sie packte und wieder auf die Sitzbank zog. Sonst unterbrach nichts die Fahrt, wir schwiegen uns einfach nur an.

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nayeli
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 33 - Erfüllte Träume

 

33. Erfüllte Träume

Nach einer kleinen Pause und einer Stärkung von reichlich Wasser und etwas Obst, entschied Jeanette, dass sie Tanja nun eine Pause gewähren wollte. Das bedeutete jedoch nicht, dass sie mit Tom fertig war. Sie ging in seine Kammer und er folgte ihr. Dort durfte er sich der Frauenkleidung entledigen. Sie befahl ihm einen Lederharness anzulegen. Das Ledergeschirr hatte eine Halsmanschette, die von ihr verschlossen wurde und von der aus vorne und hinten ein breiter Lederriemen zum Gesäß führte. Um den Korpus wurden zwei Lederriemen geschlungen, die am Rücken mit Schnallen verschlossen wurden. Hoden und Penis wurden durch einen Metallring gezwängt und zwei schmale Riemen führten weiter zu seinen Pobacken. Dort führten sie um die Pobacken herum und wurden ebenfalls mit Schnallen befestigt, sodass sein Hintern freizugänglich blieb.

Als sie den Harness fest verzurrt hatte, fühlte es sich fast genauso an, wie zuvor die Seile, die ihn eng umschlossen hielten. Obwohl das Leder weich war, schmerzten ihn seine Verletzungen, die von den Reißzwecken verursacht worden waren. Tom folgte Jeanette ins Schlafzimmer und durfte sich neben ihr ins Bett knien. Aus der mitgebrachten Schale ließ sie sich von ihm mit Obst füttern, welches er ihr mit dem Mund reichen musste. Doch irgendetwas war anders. Sie war verführerischer als sonst. Ihre Zunge spielte mit seinen Lippen, bevor sie das Obststück empfing und ihren Lippen suchten seine, während sie zu kauen begann. Und die Küsse wurden immer länger.

Plötzlich löste sie den Knoten ihres Hemdes und gebot ihm fast liebevoll ´Streichle mich.´. Toms Hände zitterten, als er ihren Bauch berührte. Seine Erschöpfung war verflogen. Er fuhr über die glatte Haut, hinauf zu ihren Brüsten., zwischen ihnen hindurch und an der Seite wieder hinunter. Sie bekam eine Gänsehaut und schloss die Augen. Er streichelte sie weiter und bemerkte ein Zittern, welches sie durchfuhr. Sie griff nach seiner Hand und zog ihn dichter an sich heran. Die Hand ließ sie aber nicht los, sondern führte sie zu ihrem Mund und lutschte an seinen Fingern. Sein Penis wurde hart und steif. ´Du darfst mich jetzt verwöhnen und Du wirst Dein bestes geben, um mich zu befriedigen. Ich überlasse es Dir, was Du machst, um mir Freude zu bereiten und mich glücklich zu machen. Es ist eine Belohnung und gleichzeitig eine Prüfung, wie gut Du Deine Herrin kennst und weißt, was sie braucht. Fang an!´ hauchte sie Tom zu, während sie weiter an seinem Finger lutschte.

Er starrte sie an und war gleichzeitig aufs Äußerste erregt. Seitlich auf dem Bett sitzend, beugte sich Tom über seine Gebieterin und fing an, ihren Körper mit Küssen zu bedecken. Dabei ließ er seine Zunge immer wieder über ihre Haut gleiten. Er arbeitete sich langsam zu ihrem Hals hinauf und schleckte jeden Zentimeter ihres fantastischen Körpers ab. Als er an ihr linkes Ohr kam und seine Zunge hinter ihrem Ohrläppchen zärtlich entlang strich, spürte er, wie es sie erregte. Schneller werdender Atem, leises Stöhnen und kleine Schauer signalisierten Tom, dass dies eine ihrer erogenen Zonen war. Er liebkoste die Region rund um ihr Ohr, schob ihr seine Zunge ins Ohr, fuhr über ihren Hals hinab zu ihrer Schulter und wieder zurück. Sie wand sich unter seinen Berührungen, stöhnte und biss sich auf die Unterlippe. Tom ließ sich Zeit und wechselte erst nach vielen Minuten zu ihrem Gesicht. Er schleckte es komplett ab und als seine Zunge über ihre Lippen fuhr, überkam Jeanette das wilde Verlangen, ihn zu küssen. Doch er verweigerte sich ihrem Wunsch und glitt über ihre Nase zu ihren Augen. Auch hier reagierte sie mit intensiven Gefühlen.

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deepthroat1969
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Urlaub orientalisch

 

Meine Freundin brachte mich zum Flughafen. Mit ihr war ihre neueste Eroberung. Wo sie den nur her hatte? Selten hat sie mir einen so attraktiven und gut aussehenden Mann vorgestellt.

Am Gate angekommen drückte und herzte sie mich. Auch ihr Stecher nahm mich in den Arm und ich gestehe, mein Herz klopfte etwas schneller. Und wenn ich mich nicht völlig getäuscht haben sollte, dann dauerte die Umarmung auch länger, als es „Heten“ sonst tun würden.

Doch daran durfte ich jetzt nicht zu viele Gedanken verschwenden. Ich checkte ein und es ging auf nach Agadir. Drei Wochen Sonne, Strand und gute Laune lagen vor mir. Um meine sexuellen Bedürfnisse konnte ich mich nach Rückkehr wieder kümmern.

Endlich landeten wir und ich stand am Gepäckband, um meinen Koffer entgegen zu nehmen. Wie immer kamen die Koffer der Mitreisenden alle eher, als meiner. Bei den anderen Touristen fiel mir schon auf, dass es hier sehr viele Singles gab. Vor allem Männer, schwul wie ich und erblondete, meist etwas ältere Frauen drängten sich, um ihre Koffer zu greifen. Ich war schon mit meinen fünfundzwanzig Jahren einer der Jüngsten.

Nach und nach leerte sich die Ankunftshalle, nur mein Koffer war nicht zu sehen. Ich wurde merklich unruhiger. Ein Mann in Uniform kam auf mich zu und fragte mich, ob ich noch auf einen Koffer warten würde. Nachdem ich dies bejahte, forderte er mich auf, ihm zu folgen. Wir gingen auf etwas verschlungenen Wegen in einen Büroraum, der keine Fenster hatte und nur durch eine kleine Lampe erhellt wurde.

Auf dem Schreibtisch lag mein Koffer. Allerdings war er geöffnet und alles war durcheinander – teilweise sogar neben dem Koffer. Ich schaute etwas verdutzt und der Beamte beeilte sich, mir zu erklären, dass der Koffer während des Transports sich wohl geöffnet hatte und ich jetzt meine persönliche Habe identifizieren sollte. Dies tat ich dann auch. Ein wenig war es schon peinlich denn ich hatte schon Unterhosen dabei, die man als Reizwäsche bezeichnen konnte.

Als der Beamte meinen roten Kopf bemerkte, grinste er nur und tätschelte auf eine merkwürdig vertraute Weise meinen Hintern. Automatisch streckte ich ihn ein wenig weiter heraus und schon spürte ich, wie die erfahrenen Finger meine Sitzfläche nicht nur massierten, sondern sich ein Finger vor allem mit der Massage meiner Rosette beschäftigte.

Ich ließ ihn gewähren. Was sollte ich auch sonst tun. An dem Mann hing, ob ich nun endlich ins Land einreisen durfte oder ob ich mit der nächsten Maschine wieder zurückgeschickt würde. Außerdem war dieser Uniformkerl auch nicht unsympathisch. Doch er klatschte dann nur zwei-, drei Mal mit der Hand auf meinen Hintern und trieb mich an, die Sachen einzupacken.

Den Empfang meiner Klamotten musste ich quittieren, meine Urlaubsadresse angeben und endlich durfte ich gehen. Marokko – hier war ich! Glücklicherweise hatte ein Transferbus gewartet und brachte mich zu meinem Hotel. Dort bezog ich mein Zimmer, das mehr einem Bungalow ähnelte. Ebenerdig und mit einer kleinen Terrasse in einer sehr gepflegten Gartenanlage lag meine Behausung für die nächsten drei Wochen.

Ich machte mich schnell frisch, zog mich um und schon war es Zeit für das Abendessen. Ich bekam einen netten kleinen Einzeltisch zugewiesen und war froh darüber, Nichts ist schlimmer, als wenn man jeden Abend die Erlebnisse einer allein reisenden, alternden Frau über sich ergehen lassen muss. Meistens wollen die einen sogar noch bekehren – aber Frauen lass ich nicht an mich heran. Sonst bin ich jemand, den man gerne als „experimentierfreudig“ bezeichnen kann.

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Chris Pain
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Geboren um zu dienen 7

Zum ersten Teil : 
Geboren um zu dienen
  Vorheriger Teil: 
Geboren um zu dienen 6

 

Samstag, der Tag der Schlimmer nicht sein konnte…

 

Wortfetzen und lachen drangen an meine Ohren. Da war ne gute Stimmung.

Immerhin hatte Thomas ja 3 Frauen zur Verfügung und das nutzte er auch aus. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Das meine Herrin mir bedingten Freiraum ließ, um mich weiter zu entwickeln, das gelernte zu Perfektionieren machte mich stolz.

Ein stöhnen, Lustvoll machte sich breit. Ich erkannte es sofort. Meine Herrin wurde da von ihrem Thomas zum Orgasmus getrieben. Was ich nie bei ihr geschafft hatte. Mit vielen Gedanken schlief ich ein…

Das surren des Weckers riss mich aus meinen wilden und total geilen träumen. Wenn meine Herrin mir auch alles nahm, das konnte sie nicht. Meine Träume waren meine und die waren diesmal gar nicht schlecht gewesen. Das unbehagende Gefühl des Plugs machte mir echt zu schaffen. Ich machte den Wecker aus und lauschte.

Stille… Nichts zu hören…

Ich stand auf, machte mein Schlaflager und ging ins Bad. Kurzer Check meines Antlitzes. Ich machte mich frisch und sah zu, das ich schnell in die Küche kam um mir einen Überblick verschaffen, was an Essen noch da war.

Wie hieß es, was fehlt, soll besorgt werden. Für ein normales Frühstück hatte ich alles da, aber was ist schon normal und damit würden die sich nicht zufrieden geben.

Ich deckte erstmal den Tisch. Nicht das es heißt, der hat nichts gemacht. Platzdeckchen, Messer, Teller und Tassen ordnete ich entsprechend an. Wurst, Käse ließ ich noch im Kühlschrank. Toast würden sie verschmähen, Sekt fehlte auch.

Der Tisch war soweit erstmal mit dem groben fertig, wieder ins Bad.Der Weg zum Supermarkt war nicht zu vermeiden. Mein Problem war die Kleidung.

Ich hatte ja Gott sei dank alles im Bad gestern Abend ausgezogen und dort liegen gelassen, aber bei Tageslicht mit Minirock, Fuß, Hand-  und Halsband, geschweige denn der Knebel, den BH von Marianne nebst Einlagen und natürlich auch die Stiefel waren dafür unpassend. Ich überlegte Fieberhaft wie ich das umsetzen sollte.

Die Nacht die mich geschützt hatte, so mehr oder weniger war jetzt nicht da. Ich zog den BH und die Bluse an. Die Einlagen ließ ich weg. Drehte mich vor dem Badspiegel in jede erdenkliche Richtung.

Na ja so ganz blickdicht war die Bluse nicht, aber das konnte ich ja mit der Jacke verdecken, aber den Minirock… Ich war verzweifelt..

Ich legte mir die Handfesseln an als die Badtür geöffnet wurde. Ich erschrak und drehte ich herum. Kerstin stand da und sah mich an. Ich senkte den Kopf. Guten Morgen Herrin sagte ich leise. Fatsch hatte ich ne Ohrfeige sitzen. Lady. Ich bin Lady Kerstin. Deine Herrin liegt noch im Bett und schläft sagte Kerstin barsch.

Gefällt die wohl die Kleidung sagte Kerstin etwas grinsend und sah mich an. Ich wollte Brötchen, Sekt und etwas Frisches besorgen, aber mein Kleidungsstil passt nicht sagte ich mitleidig.  Was tust du dafür, wenn ich dir was anderes besorge sagte Kerstin. Alles sagte ich, ohne darüber nachzudenken, was das für Konsequenzen haben könnte. Immerhin kannte ich Kerstin nicht so gut. Bei meiner Herrin hätte ich gewusst, was dann hätte kommen können, aber jetzt war ich in die älteste Falle getappt, die es gab.

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Sklave_Dave
3
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Von Elfen, Zwergen, Menschen und anderen Gestalten - 3

 

Lediglich anhand der Mahlzeiten vermochte Lyr'rin einigermaßen die vergange Zeit zu erfassen. Bisher hatte man sich ihrer nicht großartig angenommen. Sie bekam in regelmäßigen Abständen Nahrung und Flüssigkeiten gereicht, nicht viel aber ausreichend um zu überleben. Ihre Notdurft verrichtete sie an Ort und Stelle. Es, nein sie stank erbärmlich nach Schweiß und Fäkalien. Die andere Elfe in ihrer Zelle ging es ähnlich. Zwar versuchte Lyr'rin immer mal wieder Konversation mit ihrer Leidensgenossin anzufangen, doch diese schwieg beharrlich. Drei mal wurde sie weg gebracht, drei mal hallten ihre Schreie durch die Höhle und jedesmal sah sie schlimmer zugerichtet aus als bevor. Ein ihr unbekanntes Gefühl breitete sich in Lyr'rins Innerem aus. Wie lange war sie schon in Gefangenschaft? Warum kam niemand um sie zu retten? Warum sprach niemand mit ihr? Jedesmal wenn sich die Zellentür öffnete, keimte die Hoffnung in ihr auf, dass ein Elfenkrieger den Raum betrat um sie zu befreien. Und jedesmal wurde sie entäuscht.

Zuerst hörte sie das Rasseln der Kette, dann spürte sie den Zug. Ihre Arme wurden langsam nach oben gezogen. Allmählich richtete sich ihr Körper auf, und Lyr'rin's Muskeln protestieren gegen die plötzliche Bewegung. Wie lange mochte sie wohl in der sitzenden Position verbracht haben, unfähig sich richtig zu bewegen. Die Hände bewegten sich gegen die Decke und ihre Füße steckten immer noch in den Fesseln welche mit dem Boden verbunden waren. Langsam wurde ihr Körper gespannt, die Metalle um ihre Gelenke schnitten in ihr Fleisch, ihre Muskeln wurden gedehnt und ihre Sehnen gespannt. Lyr'rin stöhnte vor Schmerzen. Stück für Stück wurde sie auseinander gezogen. Dann ließ der Zug nach und es ging mit ihr ab in die Höhe. Zwar hingen noch immer die Ketten an ihren Füßen, doch diese bewegten sich nun auch langsam in Richtung Decke.

Licht blendete sie als die Decke sich öffnete und sie durch sie hindurch gezogen wurde. Nur allmählich gewöhnten sich ihre Augen an die Helligkeit. Man hatte sie gänzlich aus der Zelle gehoben und in den neuen Raum gebracht. Sowohl ihre Hand- als auch ihre Fußketten wurden mit einem Schienensystem verbunden, dessen Logik sich ihr noch nicht erschloß. Noch immer war ihr Körper schmerzhaft gespannt und erlaubte ihr nicht die geringste Bewegungsfreiheit. Mehrere Steinwühler waren in dem Raum zugange. Ansonsten befanden sich ein steinerner Tisch, eine seltsamer Stuhl dem der Sitz fehlte und mehrere andere Möbelstücke deren Sinn sich ihr nicht erschloss in dem Raum. In einem Kohlebecken steckten mehrere Stangen und eigenartige eiserne Werkzeuge lagen überall herum. Teilweise sahen sie aus, wie die eines Schmiedes, teilweise ergaben sie aber auch keinen Sinn und Lyr'rin konnte nur vermuten welchen Zweck sie erfüllen sollten.

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Degonim
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 32 - Bondage

 

32. Bondage

Die Erschöpfung ließ Tom trotz der Fesseln sofort einschlafen. Er sank in ein tiefes Loch ohne Träume. Es war fast so, als seien nach diesem Abend alle seine Fantasien und Wünsche in Erfüllung gegangen. Doch das Erwachen war weniger friedlich. Ein fürchterlicher Schmerz riss ihn auf dem Tiefschlaf. Jeanette kniete auf der Matratze und quetschte seine Hoden. Tom stöhnte auf. ´Na, hast Du meinen Kaffee vergessen?´ grinste sie ihn fragend an. ´Du weißt ja, welche Strafe Du dafür erhältst.´ sagte sie, begann ihn jedoch zu streicheln und seinen Körper zu inspizieren. ´Ich liebe es, wenn Dein Körper mit den Spuren einer Session gezeichnet sind. Mit ihnen zeigst Du mir, dass Du mein Sklave bist.´ hauchte sie. Ihre Stimme klang so weich und fast verführerisch. Gepaart mit den Zärtlichkeiten, knisterte die Luft bereits wieder voller Erotik.

Jeanette drehte Tom zu sich. Sie hatte ihren Kimono an, der ihm einen tiefen Einblick gewährte. Obwohl sie ihre Haare noch nicht gemacht hatte, war sie wunderschön. Und sie ließ Tom fast vergessen, was ihn gleich erwartete. ´Leg Dich auf den Rücken und spreize Deine Beine.´ sagte sie abrupt, stand auf und nahm die Reitgerte. Nach zehn Schlägen auf den Hoden, von denen er sich für jeden einzelnen bedankte, war die Züchtigung vorbei. Tom war hellwach und ein wenig übel.

Während Jeanette ihn von seinen Fesseln befreite, meldete sich sein Körper zurück. Seine Haut brannte und sein Genitalbereich war durch das Wachs und die Schläge noch viel empfindlicher als sonst, sodass die Wirkung der Gerte auf die wunde und sensible Haut Tom Tränen in die Augen trieb. Doch Jeanettes strenger Blick ließ ihn seine Tränen runterschlucken und er versuchte sich zusammenzureißen. Sie gab ihm eine Lotion, mit der er sich einreiben sollte. ´Auch wenn ich Deinen Körper gerne zeichne, wollen wir doch nicht, dass Susanne Verdacht schöpft, oder?´ fragte sie lächelnd. Zu ihrer offensichtlichen Überraschung antwortete Tom ´So wie ihr es für richtig erachtet.´. Er dachte nicht nach und die Worte kamen wie ganz von allein über seine Lippen. Vielleicht war dies der entscheidenden Kieselstein, der die zukünftigen Ereignisse ins Rollen bringen sollte.

Als Tom im Badezimmer in den Spiegel blickte, erschrak er. Tiefe Augenringe und ein geschundener Körper, der an unzähligen Stellen starke Rötungen aufwies. Die Ganzkörperrasur wurde somit zu einer Tortur. Nachdem er seine Zähne geputzt und seine Haut mit der herrlich nach Zitrone duftenden Lotion eingerieben hatte, bereitete er das Frühstück vor und servierte es seiner Herrin am Esstisch. Sie trug ein langes Shirt und eine bequeme Hose. Da es draußen mittlerweile regnete, kühlte sich die Lufttemperatur merklich ab. Tom fror ein wenig, denn er kniete nackt neben ihr während sie aß. Als Jeanette fertig war, stellte sie ihren Teller auf den Boden. Darauf lag ein Brei. Jeanette hatte den Toast im Mund zerkaut und auf den Teller gespuckt. Tom musste die Hände auf den Rücken nehmen und durfte dann nur mit seinem Mund den Brei aufnehmen. Weder zögerte er, noch stieg Ekel in ihm auf. Er tat es einfach, wie wenn es die normalste Sache der Welt sei.

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deepthroat1969
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Jennifer

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Jennifer 2

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
4.516872
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Lena: Lebenslänglich - 38. Teil: Sträflingsschuhe

 

Samantha wird als Tochter einer in Westafrika inhaftierten Amerikanerin geboren. Sie wächst im berüchtigten Mmaabo-Frauengefängnis auf. Nach dem Malaria-Tod ihrer Mutter Heather wird Samantha aus Mmaabo auf die Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen verlegt. Nur wenige Eingeweihte kennen Samanthas wahre Geschichte. Offiziell war sie an einem Bombenanschlag im Land beteiligt und wurde dafür zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt. In Pongwa lernt Samantha den einflussreichen und gut vernetzten James kennen, der sie angetan von ihrer Schönheit aus dem Gefängnis holt und zum gut bezahlten Fotomodel macht.

 

 

Jetzt

Samantha goss sich Rotwein ins Glas und floh damit. Die Sonne hatte die Fliesen des Balkons aufgeheizt. Sie schmiegten sich warm an die Sohlen ihrer nackten Füße. Trotzdem fröstelte sie. Der Grund dafür war ein Anblick, der andere Besucher Granadas in Verzückung versetzte. Es war das Ende eines klaren Sommertages, und wie es manch ein Reiseführer versprach, konnte Samantha die Küste Afrikas sehen. Im Weinglas tobte eine kleiner Sturm, weil ihre Hand zitterte. Samantha sah runter auf ihre Füße und hatte plötzlich das Bedürfnis, Schuhe anzuziehen, trotz der Wärme. Die anderen Mädchen, die sie im teuren Hotelzimmer hinter sich kichern und über Männer und Schuhe und Schmuck reden hörte, waren ohnehin abgestoßen davon, wie leichtfertig sie oft barfuß ging. Manchmal frotzelten sie, Samantha stamme vermutlich in Wirklichkeit nicht aus New York, sondern aus irgendeinem Kuhkaff in Virginia oder South Carolina, wo sie ihr einziges Paar Schuhe nur am Sonntag zur Kirche hatte tragen dürfen. Samantha liebte es, Ekel auf die überheblichen Gesichter der anderen Models zu zaubern, indem sie zum Beispiel wie beim letzten Shooting in Stockholm einfach in der Altstadt die Schuhe auszog. Alle jammerten sie über ihre Füße, wie sie in den Schuhen qualmten in der Hitze des schwedischen Sommers. Aber als Samantha als einzige die Konsequenzen zog, hieß es: Gott, Sam, das ist widerlich! Du kannst doch nicht einfach barfuß mitten durch die Stadt laufen! Das sieht asozial aus, die Leute werden dich alle anglotzen, und wenn sie dich anglotzen, glotzen sie uns an!
Samantha lachte dann, was die anderen noch wütender machte. Sie genoss die frische Luft an den Füßen, wenn es warm war.

Doch in diesem Moment fühlte sie sich ohne Schuhe nicht wohl, trotz der spanischen Abendhitze. Nur zwei bis drei Stunden mit der Fähre trennten sie von dem Kontinent, auf dem sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hatte, erst in einem Gefängnis und später auf einer Gefängnisfarm, wo sie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf einem Maisfeld geschuftet hatte, immer barfuß, wie alle Gefangenen. Sie lebte jetzt ein anderes Leben, und sie wollte eher sterben als jemals in ihr Sträflingsdasein zurückzukehren.
Samantha drehte sich um. Sie wollte ihre Schuhe holen, ein paar Ballerinas, für die Freizeit. Tammy stand vor ihr. Samantha erschrak. Sie vergoss Rotwein. Tammy grinste sie an. Samantha versuchte, einen Schritt an ihr vorbeizumachen, aber Tammy ließ sie nicht durch.
„Was soll das?“, fragte Samantha. Tammy, die selbst ein Glas Rotwein hielt, deutete damit auf die afrikanische Küste.

„Schwelgst du in Erinnerungen?“
„Geht dich das was an?“
Tammy sah runter auf Samanthas Füße. „Du hast ja schon wieder keine Schuhe an.“ Sie trank einen Schluck Wein. Mittendrin setzte sie ab, so als sei ihr ein Geistesblitz gekommen. „Was denkst du?“, sagte sie. „Morgen steigen wir zusammen auf die Fähre und mieten uns in Tanger ein Auto. Dann bringe ich dich zurück dahin, wo du hingehörst. Da nehmen sie dir die lästigen Schuhe ab, stecken dich wieder in deine Fetzen voller Flöhe und alles ist gut. Wie hieß das Loch nochmal, aus dem wir dich geholt haben? Pongwa? Da finde ich schon hin, wenn es auch am Arsch der Welt liegt. Einfach da, wo du denkst, schlimmer kann's nicht werden, noch ein bisschen weiter fahren. Da ist Samantha zu Hause. Deine ganzen Negerfreundinnen da, die freuen sich doch, wenn du wieder in die Zelle kommst.“
Vor einigen Monaten hätte Tammy Samantha mit einer solchen Rede Angst gemacht. Aber inzwischen hatte die Tochter einer New Yorkerin erfahren, welchen Wert sie auf dem Modelmarkt hatte. Welchen sie für James hatte. Hinter Tammys Worten verbarg sich die Angst, von der unverhofften Konkurrentin überholt zu werden, die so plötzlich aus einem westafrikanischen Kerker aufgetaucht war wie ein böser Flaschengeist.
„Können wir machen“, sagte Samantha. Tammy sah verdutzt drein.
„Hast du das denn mit James abgesprochen? Und hast du ihn auch einen Neger genannt?“
In Tammys Augen schien ein Gewitter aufziehen. „Du kleine Schlampe“, flüsterte sie. Sie zeigte in Richtung der Küste. „Du würdest jetzt noch immer in diesem Dritte-Welt-Kerker verschimmeln, wenn wir dich nicht rausgeholt hätten. Ist nur ein paar hundert Kilometer von hier, also zeig gefälligst ein bisschen Dankbarkeit.“
„Lass dir mal einen neuen Text einfallen“, spottete Samantha. Es war dunkel und spät und sie war müde. Sie gab sich keinerlei Mühe, ihr Gähnen zu unterdrücken. „Ich mache mich super vor der Kamera“, sagte sie, übertrieben gelangweilt, um Tammy zu reizen. „Und James mit seinen Beziehungen würde deine Karriere ganz schnell beenden, wenn mir etwas passiert, das du verschuldet hast.“ Sie winkelte ihr Knie an und kratzte sich an der Fußsohle. „Vielleicht liegt's daran, dass du betrunken bist und ich barfuß vor dir stehe. Aber ich bin keine Gefangene mehr, Tammy. Ich bekomme keine Stockhiebe auf die Sohlen, wenn ich einer freien Frau Widerworte gebe. Ich bin selbst frei. Und du kannst mich mal.“
Sie schob Tammy zur Seite. Es fühlte sich gut an, wie leicht das ging. Tammy war getroffen. Samanthas nackte Füße patschten auf den Fliesen des Balkons. Das war einmal das Geräusch ihrer Stellung in der Gesellschaft gewesen. In einem von bitterer Armut gezeichneten Land hatte sie noch unter den Ärmsten gestanden, eine barfüßige, rechtlose Gefangene. Doch das war Vergangenheit. Als sie bereits in der Tür zum Balkon stand, drehte sie sich noch einmal um. Tammy blickte ihr nach, zur Statue erstarrt.
„Und du solltest an deinen Geografiekenntnissen arbeiten, Tammy. Pongwa liegt ein paar tausend Kilometer von hier entfernt, nicht ein paar hundert. Es ist weit weg, und ich bin hier. In Freiheit. Du solltest dich endlich daran gewöhnen.“
Im Zimmer hörte Samantha ein paar dumme Bemerkungen über ihre bloßen Füße, aber sie hatte keinerlei Probleme, die zu ignorieren. Es war ein ganz anderer Klang, der ihre Aufmerksamkeit gewann, und der ihr das Herz aufgehen ließ. Draußen auf dem Balkon zersplitterte Glas. Es klang sehr zornig.
Sei wütend, Miststück, dachte Samantha. Verglüh vor Zorn. Verdient hättest du es.
Manchmal wachte Samantha nachts auf und genoss die Stille und den Geruch und die Tatsache, dass sich keine anderen Körper an ihren schmiegten. Dass sie nicht schwitzte. Dass sie keinen Hunger hatte. Dass es nach ihrem Duschgel und ihrem Shampoo roch und nicht nach Schweiß und Urin. Dass sie nichts hörte außer vielleicht einem Auto, das draußen vorbeifuhr. Kein Schnarchen, kein Furzen, kein schnelles Atmen einer Frau, die masturbierte. Dass sie keine stinkenden schwarzen Füße im Gesicht hatte, von denen sie sich nicht abwenden konnte, weil sie eingeklemmt zwischen anderen Sträflingen in der überfüllten Zelle lag wie eine Sardine in der Büchse.
Niemals würde Samantha in das Gefangenenelend zurückkehren. Nicht jetzt, wo sie das Leben außerhalb der Mauern von Mmaabo und Pongwa kennengelernt hatte. Eine Rückkehr würde sie in den Wahnsinn peitschen. In Mmaabo würden sie sie in den Affenkäfig sperren.
Mmaabo. Samantha genoss, wie fremd das Wort mittlerweile klang. Wie fern ihr die Tage der Gefangenschaft schienen. Lena hatte einmal gesagt, nach ein paar Monaten Haft hätte sie das Gefühl gehabt, ihr bisheriges Leben nur geträumt zu haben. Für Samantha war es nun genau umgekehrt.
Viele Männer hatten ihr in Freiheit gesagt, sie sei ein hübsches Mädchen. Für viele bedeute das, dass sie auch dumm war. Soviel hatte Samantha inzwischen verstanden. Tatsächlich hatte sie sie eine Menge nachzuholen. Während andere Mädchen zur Schule gegangen waren, hatte sie ihre malariakranke Mutter gepflegt, volle Toiletteneimer geleert, mit anderen Frauen am Fußknöchel zusammengekettet Straßen gefegt oder Gefängniswärterinnen die Schuhe geputzt.
Keines der anderen Models schien Samantha eine Intelligenzbestie zu sein. Dennoch galt die Amerikanerin mit dem Barfuß-Tick selbst unter ihnen als ungebildet. Samantha interessierte das nicht. Mit achtzehn war sie auf ihrem Weg von Mmaabo nach Pongwa fast nackt in schweren Ketten hinter einem Karren her getrottet, den ein Esel zog, vorbei an gaffender Landbevölkerung und Touristen. Sie hatte gelernt, zu ignorieren, was andere von ihr denken mochten.
Sollten sie denken, was sie wollten. Sie verdiente gutes Geld, hatte ein kleines Apartment in New York und inzwischen sage und schreibe dreiundzwanzig Paar Schuhe. Ihre Stellung war jetzt eine andere, bei Weitem nicht ganz oben, aber eben auch Lichtjahre entfernt von dem einer Lebenslänglichen auf einer westafrikanischen Gefängnisfarm. Niemals wollte sie wieder abstürzen, denn je tiefer der Fall, desto härter der Aufprall. Das hatte Sinawes Schicksal sie gelehrt.

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Hanna
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