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Folter

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 4 - Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

 

4. Eine erste Lektion in Sachen Sadismus

Bei einem letzten Glas Champagner klang der Abend langsam aus. Tom hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Als die Herrschaften sich ankleideten und zum Gehen anschickten, überraschte ihn Simone mit der Nachricht, dass er bei ihr bleiben werde. Ohne eine weitere Erklärung, folgte er dem Tross die Treppen hinauf in die Eingangshalle. Die Herrschaften verabschiedeten sich mit Küssen voneinander und bedankten sich für diesen gelungen Abend bei Simone und Stefan. Nur Jeanette kam zu ihm und sagte ´Schade, dass Du nicht mit nach Hause kommen kannst. So geil wie ich bin, hätte ich Dich gerne von Deiner Geilheit erlöst.´. Dabei warf sie ihm einen traurigen Blick zu. ´Ich hatte mit vorgestellt, dass Du mich heute Nacht fickst. So lange Du gekonnt hättest.´ und dabei nahm sie sein Glied in die Hand und lächelte sadistisch. ´Nun wird Marc die Ehre haben, meine Lust zu befriedigen und ich verspreche Dir, dass es ein wilde und hemmungslose Nacht sein wird.´ beendete sie die verbale Folter, drehte sich um und ging eng umschlungen mit Marc hinaus.

Tom konnte seine Enttäuschung nicht verbergen, was Jeanette die Befriedigung verschaffte, die sie sich von der Demütigung versprochen hatte. Auch wenn an diesem Abend fiel passiert war, so war die Vorstellung, mit Jeanette Sex haben zu dürfen, immer noch ein absoluter Traum. Dieser zerplatzte jetzt wie eine Seifenblase und hinterließ ein erdrückendes Vakuum. Sowohl mental wie auch physisch. Als Marc noch dazu kam und Jeanette umarmte, wurde die Demütigung perfekt. ´Hast Du es ihm gesagt?´ fragte er scheinheilig und seine Hände streichelten dabei über ihren Körper. ´Sie Dir diese heiße Frau an, Sklave. In ihr brennt das Feuer der Lust so heiß, dass es mich verzehren wird.´ sagte er und ließ Tom sehen, wie erregt Jeanette reagierte, als seine Hände unter ihren Rock und zwischen ihre Beine glitten. ´Aber nicht ich sollte ihre heutige Nacht unvergesslich machen, sondern diese Ehre sollte Dir zu teil werden. Meine Strafe wäre es gewesen, Euch zusehen zu dürfen. Aber nun bin ich der Glückliche, der sie ficken darf. Und glaube mir, das werde ich tun. Sie wird meinen Namen rufen, damit ich sie härter stoße. Sie wir mich anflehen, ihr den nächsten Höhepunkt zu schenken. Und sie wird meine Säfte trinken. Immer und immer wieder, bis kein Tropfen mehr herauskommt.´ Marc hielt kurz inne und genoss Toms Blick, der voller Sehnsucht, Enttäuschung und Traurigkeit war. ´Gefällt Dir diese Vorstellung? Dann kannst Du Dich darauf einstellen, dass Jeanette nach dieser Nacht so wund sein wird, dass sie bei Deiner Rückkehr alles mit Dir anstellen bis auf eines mit Dir anstellen wird. Sex haben.´ und sein Grinsen war so überheblich, dass Tom ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst hätte.

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deepthroat1969
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In den Fängen der Sadisten (Teil 7)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

Folterorgie

Die Angst der acht Sklavenjungs sollte nicht umsonst gewesen sein! Einer von ihnen allerdings hatte die ersten Qualen ja schon hinter sich – er hing noch immer im gleichen Zustand kopfüber und aufgespreizt von der Decke. Allerdings hatte sein Besitzer inzwischen die Qualen noch um einiges erhöht: Die schweren Gewichte an Eiern, Schwanz und Nippeln wurden kurzerhand noch um einiges erhöht, so dass dem armen Jungen die Klöten und die Nippel nun noch härter gemartert wurden. Die speziell zurechtgebogenen Leimklemmen scherten ihm die zarten Brustwarzen nun wirklich beinahe ab – auf jeden Fall bluteten die Nippel bereits! Auch die jetzt mit mindestens 10 Kilo beschwerten Eier mussten den Knaben schrecklich schmerzen – sie waren extrem langgezogen und längst blau angelaufen! Den sieben Leidensgenossen des so extrem gemarterten Sklavenjungen blieb bei diesem Anblick fast das Herz stehen und manchen von ihnen rannen vor Furcht und Grausen Tränen übers Gesicht. Die Angst laut zu zeigen wagte indessen keiner von ihnen, denn sie waren sich klar darüber, dass dies ihre eigenen Peinigungen – welche zweifellos bevorstanden – entsprechend verschärfen würde. Jetzt freuten sich die Masters darauf, sich die Jungs für die Quälereien vorzuknöpfen. Dabei machten sie sich einen Spass daraus, dass keiner seinen eigenen Sklaven rannehmen würde – vielmehr zogen sie nun Lose und erhielten auf diese Weise einen der Knaben zugewiesen. Zog ein Master das Los des eigenen Sklaven, wurde dies übergangen und erneut gezogen. So hatte schliesslich jeder der Kerle einen der Knaben zugeteilt und die Folterorgie konnte beginnen. Marcs Vater hatte das Los des bereits so fürchterlich gequälten Knaben gezogen, was ihm zunächst nicht so recht zu behagen schien. Er befürchtete, es könnte ihm an Spass mangeln, weil der Junge ja bereits so arg gemartert worden war, dass es schwierig sein dürfte, eigene Ideen umzusetzen, welche das bereits Geschehene noch übertreffen könnte. Schliesslich sollte der Knabe ja nur zum Lustgewinn des Alten leiden und nicht womöglich noch draufgehen... Nun denn – Marcs Alter fand den ihm zusagenden Weg, indem er den Knaben nicht mehr mit körperlichen Qualen peinigte, sondern ihn stattdessen zu sexuellen Exzessen aller Art benutze. Er zog dem Jungen erst mal den grossen Dildo aus dem Arsch, aber nur, um ihn gleich wieder reinzuschieben und danach die Arschfotze mit diesem Riesending in schnellem Rhythmus zu ficken, gleichzeitig löste er die Bindung am Schwanz des Knaben, was diesem ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte, gleich danach aber auch eine sichtbare Erleichterung bescherte. Jetzt begann der Alte den Schwanz des Jungen hart zu wichsen, verstand es dabei jedoch, diesen immer nur bis kurz vors Abspritzen zu stimulieren. Kurz bevor es dem Knaben kommen wollte, wurden die Wichsbewegungen abbrupt abgebrochen und der Schwanz stattdessen mit der Gerte zur Räson gebracht – mit Erfolg, denn der Schwanz verlor seine Steifheit augenblicklich. Dann aber wiederholte sich die Zeremonie immer wieder – das Abspritzen wurde dem Ärmsten nicht erlaubt! Im Gegenteil: Der Sadist liess sich eine weitere Gemeinheit einfallen – er hob die Eiergewichte an, was dem Jungen wiederum ein befreites Aufatmen erlaubte... Allerdings nur für wenige Sekunden, denn plötzlich liess der Peiniger die Gewichte fallen! Welche Wirkung dies hatte, kann man sich vorstellen! Jetzt entfernte der Alte die Klemmen an den Nippeln des Sklaven und liess die Klemmen samt Gewichten auf den Boden fallen. Klar, dass er damit dem Sklaven nicht einfach etwas Gutes tun wollte – er wollte einfach die so arg gequälten Nippel von Hand zwirbeln, um den Jungen – parallel zu Wichsen des Schwanzes – noch mehr aufzugeilen! Welch perverse Art der Quälerei! Schliesslich befreite der Sadist den Sklaven auch von den Eiergewichten, liess ihn dann aus seiner Hängelage herunter und zerrte ihm schliesslich auch den Monsterdildo aus der Arschfotze. Dann wurde der Junge auf die Füsse gezerrt und bäuchlings über einen Fickbock gelegt und dort festgeschnallt. Danach wurden ihm Elektroklemmen an die langgezogenen, gemarterten Nippel geklemmt – ebenso, wie an die Eier! Angeschlossen an das Reizstromgerät liess das Stöhnen und Aufschreien des Knaben nicht lange auf sich warten – für den Master Anreiz genug, den Knaben nun durchzuficken! Er begann damit in der Arschfotze des Knaben, doch die Lust verging im hier schnell, denn das Loch war von dem lange darin gewesenen Riesendildo noch immer so geweitet, dass der Master sich vorkam, als würde er mit seinem Fickriemen in einer grossen Tropfsteinhöhle herumwerkeln! So entschloss er sich rasch dazu, den Knaben stattdessen erst mal ausgiebig ins Maul zu ficken. Es dauerte denn auch nicht sehr lange, bis er eine gewaltige Ladung Sperma tief in den Schlund des Knaben abschoss, die dieser selbstverständlich vollständig zu schlucken hatte! Jetzt fühlte sich Marcs Alter aber ausgelaugt, hatte er doch schon während dem Diner mindestens zweimal abgespritzt! So beschränkte er sich nun darauf, den Knaben mit extremer Stromfolter zu quälen und ihn dazu auch noch mit dem Rohrstock extrem zu striemen!... Lassen wir uns diese Szenerie doch genussvoll durch den Kopf gehen, ehe wir uns den Qualen zuwenden, welch die übrigen Sklavenjungs währenddessen über sich ergehen lassen mussten...

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sirmei
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Ich bin Anna Schill

Die folgende Geschichte ist nicht einvernehmlich und sollte als reine Fantasie verstanden werden. Und, liebe Kinderchen, natürlich nicht nachmachen.

Die Sonne schien heiß an jenem Tag im Juli, wie sie es so oft macht, wenn der Sommer seinen Zenit erreicht hat. Und sie schien heiß auf Claudia, die sich den Berg hochmühte, schwer bepackt mit ihrem Rucksack, schwitzend, trotz der dünnen Kleidung dem sommerlichen Wetter angepasst. Aber sie war es bereits gewohnt. 3 Wochen war sie nun schon Unterwegs, mit Zelt und Schlafsack, das deutsche Mittelgebirge erkundend. Von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt war sie gewandert, immer ihrem Motto folgend den Weg zu Fuß zurück zu legen.

Schritt für Schritt erklomm sie den Anstieg, der hinaufführte zur Burg Lauenstein. In ihrem Schatten wollte sie die Nacht verbringen, auf einer der Wiesen vor der Burg, ihr Zelt aufbauen, und sich ihren Träumen und Fantasien ergeben. Und derer hatte sie viel zu viel. Zu diesem Zweck lagen tief in ihrem Rucksack ein paar raue Seile aus Sisal, zu einem Knäul zusammengepresst, darauf wartend um ihren Fantasien den kleinen Kick Realität zu geben, den sie selbst sich damit antun konnte.

Die Burg Lauenstein, dass wusste sie, der Sitz derer zu Lauenstein, ein uraltes Grafengeschlecht, thronte hoch oben über den umliegenden Dörfern. Schlimm hatten die Lauensteiner hier im Mittealter gewütet, Hexen in ihre dunklen Verliese geschleppt, unter der Folter grausam befragt und schließlich die Scheiterhaufen angesteckt. Aber viel mehr wusste sie nicht über die Burg, das wenige eben was das Internet hergegeben hatte, ein paar Daten, Zahlen. Dennoch aber war begierig sie zu sehen, zu erahnen was wohl einst vor sich gegangen sein mag, in ihrem Geiste manche der dunklen Stunden vielleicht zu erleben. Und die Nähe des Schreckensortes würde sie dabei beflügeln.

Alles schien perfekt, das Wetter, die Stimmung, schon seit geraumer Zeit war ihr niemand mehr auf dem Schotterweg begegnet, einsam schien es zu sein, abgelegen. Sie würde nicht mal ihr Zelt aufbauen, die Nacht unter den blinkenden Sternen genießen, eingemummelt in den Schlafsack, umschlungen von den Stricken.

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sadist-extrem
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Lea die Chefin 4

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Lea die Chefin - 1
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Lea die Chefin 3
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Lea die Chefin 5

 

Am nächsten Tag sollte die kirchliche Trauung statt finden aber erst um 15:45 Uhr, also fuhren Ines meinen Wagen und Nadine ihren um diese schmücken zu lassen. In der Zeit zogen Tina und ich unsere Kleider an und machten uns fertig.

Ich packte in eine Tasche einige Gerten und die dünne Gerte für die Überraschung und stellte sie drausen neben die Tür. Keine hatte was bemerkt so rief Dagma uns zum Essen und wir gingen alle in die Küche. Als wir fertig waren kamen auch Tina und Ines mit den Autos zurück, so liefen wir alle raus und sahen uns die Autos an. Wir waren alle voll zu Frieden so gingen die Frauen wieder ins Haus. Ich packte schnell die Tasche und ließ sie in meinem Auto verschwinden.

Wir tranken noch ein Glas Sekt und fuhren dann zu der Kirche. Alle stiegen aus und ich packte die Tasche schnell unter meinen Rock. Vor der Kirche trafen wir die Pastorin die uns in die Sakristei führte um einige Dinge mit uns zu besprechen. Danach gingen alle wieder vor die Kirche und ich nutzte die Gelegenheit um der Pastorin die Tasche zu geben.

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BilRealo
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Hausmädchen 3

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Hausmädchen 1
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Hausmädchen 2
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Hausmädchen 4

 

Ein Tag am Strand
Copyright by SIR A
Bevor wir uns zum Schlafen zurückzogen, erklärte ich Katja den Tagesablauf für den nächsten Tag: „Also, Katja, da die Herrin, Ilka und ich den ganzen Tag am Strand verbringen werden, wird Ilka ausnahmsweise kein Korsett tragen, sondern Du hilfst Ihr in den grünen Latexbikini. Anschließend bist Du dafür verantwortlich, daß Steffi die gesamte Hausarbeit erledigt; dafür wirst Du mit den Handfesseln an Deinen Gürtel angeschlossen und wirst Dich nicht selbst in irgendeiner Form betätigen können. Sollte Steffi die Arbeit sehr früh beendet haben, arbeitet ihr am Teich weiter. Verstanden?“ „Ja, Herr; aber, was ist, wenn ich auf die Toilette muß?“ kam die schüchterne Frage. „Dann muß Steffi Dir helfen, klar?“ Das schien ihr zwar nicht zu schmecken, aber wen Interressiert’s? „Ja Herr.“, kam dann auch die etwas widerstrebende Antwort.
Zu Ilka sagte ich: „Wenn Du den Bikini anhast, machst Du Frühstück; denk’ bitte auch an Steffi! Für das Mittagessen bereitest Du etwas Kaltes vor und packst die Kühltasche, auch mit Getränken. Anschließend hilfst Du mir, Steffi fertigzumachen.“ „Ja Herr.“

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Sir_A
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 3 - Spieleabend

 

Zum ersten Buch

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

3. Spieleabend

Die drei Herrinnen standen dicht beieinander. ´Es wird langsam Zeit, dass wir mit dem Spiel beginnen.´ sagte Cora. ´Ja, ich bin neugierig, wer heute den Sieg davontragen wird. Die Drei haben sich nun lange genug amüsiert.´ erwiderte Simone. Tom war leicht verwirrt. Wenn die bisherigen Handlungen noch nicht zu den Spielen gehört hatten, was würde dann noch auf die anderen beiden und ihn warten? ´Ausziehen!´ befahl Sandra und nachdem man Marie befreit hatte, durften sich alle drei Sklaven bis auf die Masken entkleiden, sämtliche Fesseln und Knebel wurden entfernt und sie mussten sich in einen Kreis knien.

´Wichst Euch jetzt solange, bis ihr nacheinander Eure Sklavensäfte vergossen habt.´ befahl Simone und schob einen silbernen Hundenapf in die Mitte. ´Du fängst an!´ befahl sie und deutete auf Jochen. Der Sklave begann sein geschundenes Glied sofort zu massieren. Tom war beeindruckt, wie schnell er es unter den wachsamen Augen der Herrinnen und seiner beiden Leidensgenossen steif bekam. Der mächtige Traum einer jeden Frau in Jochens Hand, wirkte einschüchternd auf Tom. Er lag wie ein Rohr in seiner Hand und seine pralle Eichel, die vorne herausquoll, war wie die Spitze eines Zauberstabes. Was für ein wunderschöner und herrlicher Penis. Ohne einen Laut von sich zu geben, entlud er sich in den silbernen Kelch. Und es war eine satte Portion, die er von sich gab. Dann bedankte er sich bei den Herrinnen und nun war Tom an der Reihe.

Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Und auch wenn Tom eine große Portion aufgestaute Lust und Geilheit in sich hatte, so war das doch die perfekte Lustbremse. Sein Glied erschlaffte und wollte einfach nicht steif werden. Auch wenn niemand etwas sagte, so spürte Tom doch die Verachtung für sein Versagen. Dann fiel sein Blick auf Marie. Ihr schöner, nackter Körper bot ihm alles, was er an zusätzlicher Stimulanz benötigte. In ihren Augen sah er auch kein Mitleid. Nein. Es war die pure Lust. Und sie sah ihn durchdringend an. Und während sein Blick von ihren Augen über ihren Körper wanderte, regte sich tatsächlich sein Geschlecht. Marie fing an, ihre Brüste zu kneten und ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Die schöne Sklavin machte ihn scharf und sorgte dafür, dass es nicht noch peinlicher für ihn wurde.

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deepthroat1969
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Das Verhör

Hier mal eine kleine Geschichte, die sich real wirklich so zugetragen hat. Lediglich den Namen der Sub hab ich geändert. Nennen wir sie mal Tina.
Kennen gelernt haben wir uns in einem SM-Chat. Ihr Profil ist mir aufgefallen. Extrem Maso, braucht Schmerzen um glücklich zu sein. Tabus waren nur bleibenden Schäden, Kinder, Tiere, KV und NS. Mein erster Gedanke war, dass kann nur ein Fake sein. Aber ich hatte den Gedanken noch nicht abgeschlossen, da hat sie mich auch schon angeschrieben.

Dein Profil gefällt mir. - Ich dachte mir schon, oh je, was wird das jetzt wieder. Es kann das übliche hin und her, aber wir kamen dann doch recht schnell ins Gespräch.
Sie erzählte mir, dass Sie so richtig auf Schmerzen stehe und dass es noch keiner geschafft hat, sie an Ihre Grenzen zu bringen.
Rohrstock, Peitsche, Nadeln das alles kannte sie schon. Auch direkt auf die Schamlippen. All das brachte ihr nicht die Erfüllung. Sie wollte ihre Grenzen erreichen.

Da ich selber gerne auch auf härtere Sachen stehe, interessierte Sie mich von Minute zu Minute mehr und das sagte ich Ihr auch. Wir machten einen Telefoncheck und ich stellte fest, dass sie nicht weit entfernt wohnte. Nach dem Check verabredeten wir uns in einen Cafe zum ersten Kennenlernen.

Zwei Tage später kam es dann zu diesem Treffen. Sie war der Hammer. Schlank, tolle Figur, nettes Lächeln. Was man sich so als Mann halt wünscht.
Wir redeten viel über das, was sie schon erlebt hat und wo sie nie die Erfüllung gefunden hat. Selbst 50 mit der Bullenpeitsche hat sie angeblich bekommen und es reichte ihr nicht. Da machte ich ihr folgenden Vorschlag.

Da ich schon sehr oft angegangen bin und die angeblichen harten Sklavinnen bereits nach 5 Schlägen mir dem Stock das Codewort rausbrüllten hab ich mir was Besonderes ausgedacht. Wir machen ein Verhör. Das läuft so ab.

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Khan
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Garten der Lüste

 

1.Teil: Die Sommerparty

Wie lebendig stehen die nackten weiblichen Statuen am Geländer vor dem riesigen blauen Pool und umrahmen den atemberaubenden Blick auf den blauen Golf. Die rote Abendsonne versinkt langsam hinter den Spitzen der Nachbarinsel im Westen. Einer der jungen livrierten Diener schleicht sich langsam zu der marmorweißen Nymphe und berührt verstohlen ihren verlockenden Hintern. Das hätte er besser nicht gewagt!

 

"Diese Gelegenheit darfst Du Dir nicht entgehen lassen!" Mit diesem Angebot begrüßt mich Albert im Club und schwenkt mit verheißungsvollem Blick eine Einladung auf kostbarem handgeschöpften Büttenpapier. "Was ist es denn diesmal wieder für eine Fete, bei der Du mich als blassen Abglanz mitnehmen willst, nur damit Du umso besser zur Geltung kommst", erwidere ich im Scherz. "Das Ereignis des Jahres, die große Sommerparty in der tollsten Villa der ganzen Gegend. Und die Gäste wirklich handverlesen. Das Besondere ist aber der Dresscode, lies selbst!", läßt sich Albert durch meinen Einwand nicht aus dem Konzept bringen.

"Sua Altezza Il Duca de Monteforte bittet zum traditionellen Sommerfest in der Villa Roccamare", lese ich und verziehe den Mund. "Du und Deine Aristofeste mit den faden hochnäsigen Mädels!" "Wart's ab! Komm, schau nur, was da ganz unten steht!", drängt mich Albert weiterzulesen. "Einlaß ausschließlich für geladene Gäste mit persönlicher Einladung und unter strikter Beachtung folgender Bekleidungsvorschrift: Herren: Frack, Smoking, Dinnerjacket, Uniform; Damen: Nackt bis auf Schmuck und High Heels." Ich pfeife durch die Zähne. "Daher weht also der Wind! Das klingt ja mal spannend. Wird wohl eher eine männliche Veranstaltung werden. Oder gibt es hier so viele freizügige Ladies?" "Keine Sorge, der Herzog sorgt mithilfe eines exklusiven Escortservices dafür, daß die holde Weiblichkeit zahlreich vertreten ist." Ich bin überzeugt, ja fiebere sogar dem Samstag entgegen, an dem das Fest steigt.

Standesgemäß kommen wir im privaten Motorboot. Am Landesteg erwarten uns bereits mehrere Diener in weißer Uniform mit dem herzoglichen Wappen in Gold auf den Jackenaufschlägen. Albert gibt seine Einladung ab und wir unterschreiben beide auf der Gästeliste. "Ich hoffe, Du hast gelesen: Bei schweren Verstößen gegen die Hausordnung behält sich der Gastgeber die sofortige körperliche Züchtigung des Übertreters vor!", mahnt mich mein Freund. "Was ist denn hier so furchtbar streng verboten?", frage ich erstaunt. "Der Dresscode muß bis zum Verlassen des Festes unbedingt eingehalten werden. Herren müssen unter allen Umständen bekleidet bleiben, Damen dürfen nichts anziehen und für die Begegnung der Geschlechter sind die Armbänder der Damen zu beachten." "Die Armbänder?", staune ich. "Ja, Gold bedeutet Gast, die Dame darf nur mit ihrem Einverständnis berührt werden. Silber heißt, dem Gastgeber und den von ihm bestimmten Gästen vorbehalten. Rot hingegen signalisiert, daß die Dame allen Gästen jederzeit zur Verfügung steht", werde ich von Albert in die Bedeutung der Farben des Schmucks eingeweiht.

Wir steigen die geschwungene Freitreppe aus weißem Marmor empor. Ein dunkelhaariges Serviermädchen, das bis auf die schwarzen hochhackigen Schuhe, das Armband am rechten Handgelenk und ein weißes Spitzenband als Haarreifen völlig nackt ist, reicht uns Champagner auf einem silbernen Tablett. "Siehst Du, sie trägt ein rotes Armband, ist also heute Nacht Freiwild!", raunt mir Albert zu.

Die Fassade des barocken Palazzo, "Villa" ist wirklich ein Understatement, strahlt hellerleuchtet. Durch die geöffneten Doppeltüren aus dunklem Edelholz mit kunstvollen Intarsien sieht man einen prächtigen Ballsaal, der durch Dutzende silberne Kerzenständer in ein magisches Licht getaucht wird. Drinnen ein Gewimmel von schwarzen und weißen Anzügen sowie der einen oder anderen Galauniform, das aufregend durch die nackten Frauenkörper kontrastiert wird. An den vielen goldenen Armbändern sieht man, daß doch eine beachtliche Anzahl weiblicher Gäste anwesend ist. Die meisten sind sehr jung und schön, sodaß mir der Verdacht kommt, der eine oder andere habe wohl seine Gespielin statt der Ehefrau zu diesem pikanten Ereignis mitgebracht.

In der Ecke ein Klavierspieler im schwarzen Smoking. Er spielt einen Tusch und eine nackte Sängerin mit hübschen Perlenohrringen und einem silbernen Armband greift zum Mikrofon und singt italienische Klassiker. Auf der Chaiselongue gegenüber sitzt ein Korvettenkapitän mit zwei hübschen Mädchen zu seinen Seiten. Ungeniert betatscht er ihre Brüste. "Ja, ja, die Marina Militare, stets zum Angreifen bereit!", spottet Albert. Ich blicke derweilen gebannt auf eine große schlanke Blondine, die sich eine Maske an einem Silbergriff vors Gesicht hält und mich offensichtlich nach draußen locken möchte. Ich verabschiede mich von Albert und folge der geheimnisvollen Schönen in den mit alten Bäumen und blühenden Azaleen geschmückten Schloßpark. Artig verbeuge ich mich, nenne meinen Namen und küsse die schlanke Hand mit dem goldenen Armband.

Die nackte Dame hängt sich bei mir ein und schlendert mit mir über die knirschenden Kieswege zu einem abgeschiedenen Plätzchen mit einer Parkbank, auf der dicke bunte Seidenkissen liegen. "Wir müssen natürlich an die blanken Damenhintern denken", schmunzelt sie und lenkt meinen Blick auf die von Fackeln beleuchteten Statuen links und rechts der Bank. "Wundervoll diese Göttinnen!", bemerke ich. "Aber das beste ist, daß sie lebendige Statuen sind!", erklärt mir meine Begleiterin. Die Mädchen bekommen ein spezielles Beruhigungsmittel, das sie für einige Stunden in Trance versetzt und zu Statuen erstarren läßt. Eine kleine Bizarrerie meines lieben Gemahls, des Herzogs."

Ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Die Mädchen sind wirklich unbeweglich und am gesamten Körper mit weißer Farbe bestrichen, sodaß die Haut wie Marmor wirkt. Natürlich sind sie perfekt glatt rasiert und völlig nackt. Ihre durchtrainierten Muskeln wirken gespannt als wären sie in Bewegung. Dabei zucken sie stundenlang mit keinem Glied. "Jeder, der diesen Zustand ausnützt und eine Statue berührt oder ihr womöglich noch näher kommen will, verstößt gegen die Hausordnung und wird streng bestraft!", höre ich die Herzogin sagen. "Jede einzelne Statue wäre eine Sünde und die darauffolgende Bestrafung wert", denke ich und bemerke zu meinem Unbehagen wie ich bei der Vorstellung plötzlich hart werde. Auch der Herzogin entgeht das nicht, sie zieht mich ins Gebüsch und öffnet meine Hose. Ehe ich es mich versehen kann, umschließen ihre roten Lippen meinen steifen Schwanz. Sie ist eine erfahrene Bläserin und so dauert es nur wenige Minuten bis ich in ihren Mund abspritze. Genießerisch schluckt sie alles und leckt sich danach die Lippen. Mit einem flüchtigen Kuß verläßt sie mich und ich bleibe verwirrt allein im Garten zurück.

"Wie kommt es, daß bei so vielen schönen nackten Frauen, von denen auch noch viele durch ihr rotes Armband ihre Verfügbarkeit anzeigen, gerade die Statuen so reizvoll scheinen? Ist es nur das Verbotene, das mich lockt?", sinniere ich, während ich die Venus zu meiner Linken genau betrachte. Verführerisch zeigt sie ihre runden Arschbacken und hebt mit dem rechten Unterarm ihre kleinen runden Brüste an. Ihre Warzen sind spitz als wäre sie erregt. Die Augen sind geschlossen, die Haare zu einem strengen Knoten nach hinten frisiert. "Nur einmal berühren", denke ich.

Da erscheint Albert und reißt mich aus meinen erotischen Fantasien. "Was machst Du denn allein hier draußen?", wundert er sich. "Auf der Terrasse tanzen gerade die tollsten nackten Weiber! Komm schon mit!", zieht er mich aus meiner Abgeschiedenheit ins Zentrum des Geschehens. Am Rande des übergroßen beleuchteten Pools spielt ein kleines Orchester. Alle Herren tragen weißes Dinnerjacket und schwarze Fliegen. Die Tänzerinnen vor ihnen sind komplett nackt. Alle haben rote Armbänder. "In der Musikpause schnappen wir uns zwei von den Bienchen, was meinst Du?", stößt mich Albert an. Ich habe jedoch nur Augen für die Statuen der sechs Göttinnen am Geländer, hinter denen gerade die rote Sonne im Meer versinkt. "Schau Dir doch diese Statuen an!", fordere ich meinen Freund auf. "Vergiß es, auf seine lebenden Marmorgöttinnen ist der Herzog total versessen. Da kannst Du eher seine Frau bumsen, bevor er Dich an eine von denen läßt!", höre ich und werde beim Gedanken an das Erlebnis im Busch plötzlich puterrot.

Der Champagner fließt in Strömen. Nach dem süßlichen Duft in der Luft, der nicht allein von den Pinien und Zypressen kommt, wird auch einiges Illegales geraucht. Die Stimmung steigt. In einer Ecke sitzt eine mit kostbaren Geschmeiden behängte Dame auf einem weißgedeckten Tisch und spreizt ihre Beine um sich von zwei Mädchen mit roten Armbändern lecken zu lassen. Durch die Türen sieht man im Saal orgiastische Szenen. Eine Gruppe von Herren, die peinlich darauf achtet, kein Kleidungsstück abzulegen, vergnügt sich mit willigen jungen Mädchen, die alle irgendwie high wirken. Ich drehe mich um und sehe eine nackte Dame auf Alberts Schoß reiten. Mich jedoch zieht es zu den Statuen.

Gerade betrachte ich eine Diana, die den Bogen aus dem Köcher zieht, als plötzlich ein Scheinwerfer angeht. Die Musik verstummt augenblicklich. Zwei bullige Securitymänner mit ausgebeulten Jackentaschen ergreifen einen der jungen Livrierten, der sich offensichtlich an der Statue der kleinen Nymphe gegenüber vergriffen hat. Sie zerren ihn in die Mitte der Terrasse, wo der Herzog bereits mit rotem Kopf wartet. "Also hat wieder einmal jemand nicht die Finger von meinen Statuen lassen können!", schnaubt er. "Zieht ihm die Jacke aus und fesselt ihn an das Geländer an der Wand. 25 Peitschenhiebe hat er verdient!"

Alles Jammern nützt dem armen Jungen nichts. Er wird mit nacktem Oberkörper festgebunden und die sadistisch grinsenden Sicherheitsleute ziehen ihm mit dreischwänzigen Lederpeitschen kräftige Hiebe über, sodaß bereits bald rote blutige Striemen sichtbar werden. Mit dem 25.Schlag beginnt pünktlich das große Feuerwerk, das von zwei künstlichen Inseln vor dem Schiffsanleger abgefeuert wird.

"Was sich der Herzog da erlaubt, das muß doch auch hierzulande verboten sein!", raune ich Albert zu. "Hast Du nicht die beiden Polizeigeneräle unter den Gästen gesehen. Wegen derartiger Kleinigkeiten passiert hier gar nichts, solange sich nur die erlauchten Gäste amüsieren", bekomme ich zur Antwort.

 

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baer66
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Hausmädchen 2

Zum ersten Teil : 
Hausmädchen 1
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Hausmädchen 3

 

Copyright by SIR A
Als wir am nächsten Morgen erwachten, geschah das nicht von selbst. Ein herrlicher Geruch nach frischem Kaffee und frischen Brötchen stieg mir in die Nase. ‘Aha’, dachte ich noch so im Halbschlaf, ‘Alex (so nenne ich ab jetzt meine Ehesklavin, aus Diskretionsgründen) hat also schon das Frühstück gemacht!’ und schlug die Augen gänzlich auf. Mein Blick fiel auf eine blonde Haarmähne, die ein Frühstückstablett umrahmten; Ilka kniete vor meiner Betthälfte, während Katja offensichtlich Alex’ Bedienung übernahm. Richtig, ein kurzer Blick zur anderen Seite hinüber bestätigte meine Vermutung. Katja kniete, so wie Ilka bei mir, auf Alex’ Bettvorleger. Eine nette Überraschung. Ohne die Mädchen eines Wortes zu würdigen, begannen wir mit dem Frühstück. Im Bett! Dabei unterhielten Alex und ich uns über die nächsten „Einsatzpläne“ für unsere Sklavinnen. Wir hatten, als wir uns ein passendes Grundstück gesucht hatten, sehr viel Wert darauf gelegt, daß auch ein Bach vorhanden war und mußten dafür allerdings in Kauf nehmen, daß das Tal, in dem das Grundstück lag, vor einigen Jahren schon von einem Waldbrand heimgesucht worden war. Aber diese Waldbrandgefahr bildete einen willkommenen Vorwand, rings um das Grundstück eine entsprechend hohe Betonmauer zu ziehen. Ein nicht zu verachtender Vorteil bei entsprechenden Outdoor - Experimenten. Einen kleinen Kanal vom Bach her hatten wir schon zum Pool abgezweigt und unterhalb dieser Stelle wollten wir auch noch einen Teich anlegen, weil wir uns, außer Hühnern, auch ein paar Gänse halten wollten. Dazu brauchten eigentlich nur noch die Bachufer an einer bestimmten, günstigen Stelle etwas abgetragen zu werden, wofür ich die Mädchen einteilen wollte.
Als wir das Frühstück beendet hatten, inspizierte ich die Aufmachung der Sklavinnen: rasiert waren sie beide hervorragend, sie trugen die normalen High Heels und ihre Dienstmädchenkleider. Katja hatte sich, ich hatte gestern Abend ja nur gefragt ob sie Heute wieder dieselbe „Unterwäsche“ wie gestern tragen wolle und die Sache dann auf sich beruhen lassen, den kompletten Keuschheitsgürtel anlegen lassen. Offensichtlich hatten beide sich zu besonderer Gehorsamkeit entschlossen; na ja, ich würde schon noch was finden, was zu einer Bestrafung führen würde. Als ich die Korsettierung der beiden überprüfte, fiel mir auf, daß beide Korsetts weniger eng geschnürt waren als gestern. Schon wollte ich mit einer Strafankündigung drohen, als Ilka ganz schüchtern bat: „Bitte, Herr, darf ich reden?“. ‘Oh, sehr schnell und gut gelernt’, dachte ich und gewährte ihr die Bitte. „Gnädiger Herr, wir haben uns so sehr bemüht, die Korsetts richtig stramm zu schnüren, aber irgendwie ging es nicht weiter, als so, wie es jetzt ist; was haben wir denn da falsch gemacht?“ fragte sie und schaute dabei ängstlich zu Boden. Tja, was war falsch? Das mußte ich mir auch erst überlegen und sagte daher: „Katja, hilf’ mal der Herrin beim Ankleiden; ich sehe dabei zu und Du, Ilka, komm’ her und wasch’ mich derweil mit Deiner Zunge!“
Während Ilka sich, wahrscheinlich bedingt durch ein schlechtes Gewissen, gewissenhaft daran machte, meinen Befehl auszuführen, folgte Katja meiner Alex ins Bad, rasierte ihr gründlichst die Votze und wusch sie anschließend gründlich mit einem Waschlappen, während Alex sich die Zähne putzte und dann kamen die beiden zurück und gingen in die Ecke, wo die Vorrichtung zum Einschnüren stand.
Katja ließ Alex zunächst in das Korsett steigen und zog es ihr bis unter ihre prächtigen Titten; dann mußten die Beine in der Halterung am Boden fixiert werden. Jetzt kamen die Hände in die Manschetten und dann wurde Alex’ Körper durch eine elektrische Winde, an der die Handmanschetten befestigt waren, langsam gestreckt. Ohne eine Pause begann Katja nun, die Verschnürung zu schließen. Aha, da war der Fehler. Aber leider war es mein eigener Fehler gewesen; ich hatte vergessen, die Mädchen darauf hinzuweisen, daß sie: erstens dem Körper bzw. den Organen Zeit geben müssen, sich an die Schnürung zu gewöhnen und zweitens, das daß Gummi sich erst einmal durch die Körperwärme ausdehnen muß. Nachdem ich diese Erkenntnis gewonnen hatte (und mich darüber ärgerte, daß ich dadurch keins der Mädchen zu einer Strafe „verdonnern“ konnte), erklärte ich Ilka, die inzwischen schon einen gehörigen „Schuß“ meiner Ficksahne geschluckt hatte, das Prinzip und befahl ihr, Katja entsprechend zu unterrichten.

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Sir_A
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In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 5)
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Fickhure Marc

Marc lief ein Schauer über den Rücken! Der Alte war also wirklich so gemein, ihn anderen Kerlen vorzuführen und zum Ficken zu überlassen! Jetzt wurde der Knabe brutal an der Kette gezerrt und er musste dem Alten auf allen Vieren kriechend folgen. Der Peiniger schlug dabei ein Tempo an, welches für die Fortbewegung auf allen Vieren zu schnell war, so dass Marc immer wieder einknickte und vornüber auf den harten Steinboden knallte. Jedesmal trat ihn daraufhin der Alte mit den Füssen in die Lenden, was den Sklaven zum Stöhnen brachte. Rasch rappelte der Junge sich jedoch immer wieder auf, um seinem Gebieter zu folgen und weiteren Qualen zu entgehen, doch dies gelang natürlich nicht, denn der Meister hatte es darauf abgesehen, ihn immer wieder in die gleiche Situation zu bringen, schliesslich bereitete ihm jede Gelegenheit, den Knaben zu quälen, höchste Freude und Lust! Als der Junge zum vierten Mal zusammengebrochen war, trat ihm der Alte brutal mit dem Fuss auf den Rücken und drückte ihn flach auf den kalten Boden. Dann stiess er ihm erneut den Fuss in die Lende – diesmal mit mehr Kraft, sodass Marc sich auf den Rücken drehen musste. Als er nun so nackt und ausgestreckt vor dem Meister lag, trat ihm dieser erst mal in die Eier, was dem Jungen fast den Atem raubte und ihn laut aufstöhnen liess. Danach packte der Alte ihn an den Eiern und zerrte ihn daran hoch. Marc beeilte sich, hoch zu kommen, um dem schmerzhaften Zug an den Eiern zu entgehen. Als er es geschafft hatte, sich aufzurichten, traktierte ihn sein Herr mit der Gerte. Er schlug dem Jungen auf Schwanz und Eier, auf den Bauch, auf die Nippel, während er mit der anderen Hand noch immer Marcs Eier hart im Griff hatte. «Wir werden uns da etwas einfallen lassen, was dich schneller bewegen lässt, kleine Sklavensau!», zischte der Alte mit gefährlichem Unterton. Er drückte Marc wieder auf die Knie und befahl ihm, so ruhig zu verharren, bis er zurück sei. Dann ging er hinüber in den Folterraum und kam nach kurzer Zeit zurück. Jetzt hielt er dem Jungen das Instrument vor’s Gesicht, welches er mitgebracht hatte. Marc hatte so etwas noch nie gesehen – zwei gebogene Holzteile, in der Mitte mit Ausbuchtungen und an beiden Enden mit Stellschrauben versehen. «So, Sklavensau – damit werden wir dir jetzt ein bisschen die Eier quetschen und haben dazu gleich auch noch ein herrliches Instrument, mit welchem du beim Bewegen gelenkt werden kannst!» Er drückte Marc tiefer runter, so dass er vor im auf den Knien den Knabenarsch einladend in die Höhe strecken musste. Der Meister schob Marc den Stiefel zwischen die Schenkel und zwang ihn, diese zu spreizen. Daraufhin packte er Marcs Eier und zog diese nach hinten, bis der Junge erneut aufstöhnte. «Was soll das Gejammer, Sklavensau?! Das Bisschen Eierziehen wird ja wohl noch nicht schmerzen, was?!» Er legte jetzt Marcs Hodensack zwischen die beiden Teile des Instruments, so dass sie in der kleinen Einbuchtung zu liegen kamen, dann presste er die Teile zusammen und setzte die Stellschrauben ein, welche er daraufhin zuschraubte. Nun waren Marcs zarte Sklaveneier in der Zwinge gefangen und die immer enger zugedrehten Schrauben quetschten ihm die Sackwurzel hart zu. Das Instrument lag beidseitig auf Marcs Arschbacken auf und seine Eier blieben dadurch unverrückbar nach hinten gedehnt. Einladend genug für seinen Peiniger, diese sich dadurch prall und geil präsentierenden Klöten umgehend mit der Gerte zu behandeln. Zunächst begann die Tortur mit leichten Schlägen auf die Eier und den ebenfalls frei zugänglichen Sklavenschwanz, dann aber wurden die Schläge intensiver und schliesslich brutal hart. Marc schrie sich fast die Lunge aus dem Leib, doch dies hielt den Alten nicht davon ab, sein brutales Spiel weiter zu treiben! Erst als der Knabe einer Ohnmacht nahe zusammensackte, hielt der Alte ein und stiess den Jungen mit einem Fusstritt um, so dass dieser auf die Seite fiel. Dabei schlug der Eierknebel seitlich hart auf dem Boden auf und dies riss ihm erneut hart an seinem schönsten Stück. Jetzt legte ihm der Alte hinter dem Holzknebel noch einen Eierstrecker aus Metall um, an dem eine Oese befestigt war, an welcher er eine Kette einklinkte. An dieser Kette zerrte er nun den gequälten Jungen rückwärts hoch und zog ihn damit hinter sich her, so dass der Knabe ihm rückwärts trippelnd und mit schmerzenden Eiern folgen musste. Der Weg führte den Kellergang entlang zur Treppe. Dort zerrte ihn der Meister rückwärts hoch, wobei Marc mehr als einmal beim Rückwärtsgehen stolperte und hinfiel. Er fiel er rückwärts und setzte sich damit mit dem ganzen Körpergewicht direkt auf die gequälten Eier, was der Junge mit einem schmerzverzerrten Wimmern quittierte. Oben angelangt, wurde Marc in die Wohnung gezerrt und in seinem Zustand an die Wand gekettet, wo dafür eigens Ringe angebracht worden waren. «So, Sklavensau – jetzt wollen wir mal meinen Kollegen per E-Mail eine freundliche Einladung zu einer fröhlichen Sklavenfickparty versenden!» Er holte eine Digitalkamera hervor und begann damit, vom nackten, geschundenen Knaben Bilder zu schiessen, die er schliesslich mit den Mails an seine Kumpels  versandte. Eine solch geile Einladung würden diese – allesamt ebenfalls Sadisten – kaum entgehen lassen!... Nun also war es so weit: Marc sollte als Masofickhure verkauft werden! Der Junge zitterte bei dem Gedanken am ganzen Leib und er stellte sich die schrecklichsten Bilder vor, wie er demnächst von einer Horde gemeiner Kerle gefickt und gequält werden würde... Dass seine Vorahnungen von der Wirklichkeit bei weitem übertroffen würden, ahnte er zum Glück in diesem Zeitpunkt noch nicht...

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sirmei
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