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Folter

Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 4)

 

weiter Person:

Josie 21 Jahre, eine Freundin von Raquel

Es dauerte nicht lange und sie rief mich ins Schlafzimmer.
Ich musste mich auf den Boden legen und sie band meine Hände an den Füsse von Bett fest, dann die Füsse oben am Bettgestell.
Sie nahm einen Bambusstock und versohlte mir den Arsch, nicht aus Spass und Lust, sondern um ihren Ärger abzuregen.
Sie nahm keinerlei Rücksicht und nach kurzer zeit heulte ich vor Schmerzen. Mein Arsch war voller blutiger Streifen als sie endlich aufhörte.
nun wenn du schon heulst kommt es auf das auch nicht mehr an, aber es desinfiziert.“
Sie leerte eine Flasche billigen Fusel über meinen geschundenen Arsch. Es brannte höllisch.
Dann verliess sie das Zimmer und liess mich allein.

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peter.wichian
4.2
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Lanpateng Island II - Das Bewerbungsgespräch [Sissy]

 

Das Wasser rauschte und die Sonne strahlte auf die jungen hübschen Körper der Mädchen, die halbnackt Volleyball spielten. Daniel fletzte sich in eine Liege, die im schattigen Fleck unter einem Sonnenschirm stand. Durch seine Sonnenbrille beobachtete er die Sportlerinnen, teilweise auch mal die anderen, die sich oben ohne in der Sonne räkelten und sich braun brennen ließen. Genüßlich zog er am Strohhalm und schmeckte tausend fruchtige Aromen. Ja, das war doch schön hier auf diesen Inseln.. Langsam kamen zwei Frauen auf ihn zu, bewegten ihre Hüften, als sie durch den Sand schritten, der unter ihren perfekt geformten Füßen mit den lackierten Zehnägeln war. "Etwas Gesellschaft, Süßer?", fragte sie eine und setzte sich direkt auf seinen Schoß, begann ihn zu küssen, während die andere langsam seine Hose herunterzog...

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Nachtlicht
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Hempfield Manor (09)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (08)
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Hempfield Manor (10)

Hempfield Manor

Teil 9

Meine neuen Tätigkeiten im Finanzsektor ließen in mir die Erkenntnis reifen, dass mein nächster Schritt im Schachspiel um Hempfield Manor nur die (zumindest indirekte) Übernahme der Kontrolle über die Familienfinanzen sein konnte. Im Weiler Hempfield gab es das einzige Bankhaus im Umkreis von 20 Meilen, worauf das gesamte Dorf unerklärlicherweise sehr stolz war. Es handelte sich, wie zu diesem Zeitpunkt noch überaus häufig der Fall war, um eine kleine, lokale Bank in Familienbesitz. Die Bank in Hempfield war seit Menschengedenken in den Händen der Familie Haroldson und ich überlegte fieberhaft, wie ich Mister Eugene Haroldson, einen überkorrekten, strengen älteren Herrn, den derzeitigen Eigentümer der Bank unter meine Kontrolle bringen könnte.

Mein erster Schritt war, sowohl April, als auch Grace und Osbourne mit dem Auftrag etwas Belastendes herauszufinden, auf Haroldson anzusetzen. Mein zweiter Schritt war es meinen neuen Arbeitgeber zu kontaktieren.

Es war bereits April 1954, ich hatte meinen 22. Geburtstag bereits begangen und beinahe die Hoffnung aufgegeben auf diesem Wege weiter zu kommen, als Grace mich endlich über Telefon kontaktierte. Sie war vollkommen erschöpft und sagte nur ein einziges Wort in die Muschel, „geschafft.“

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triple_mBB
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 28 - Shopping

 

28. Shopping

Nachdem Jeanette Tom von seinen Fesseln befreit hatte, zog sie sich ein Top und Shorts an und legte sich auf den Balkon in den Liegestuhl, um sich zu sonnen. Obwohl der Wechsel von Intimität doch recht krass war, genoss er den Moment. In seinem Kopf kreisten tausende Gedanken. Er hatte gerade Sex mit Jeanette gehabt und es war absolut berauschend gewesen. Immer noch konnte er sie riechen und schmecken. Während er das Schlafzimmer aufräumte, die Utensilien verstaute und das Bett machte, konnte er immer nur an das Ende der Session denken, was sie mit ihm angestellt und wie sie sich alles von ihm genommen hatte, was sie wollte. Obwohl ihm alles wehtat und sein Körper mit den Spuren des Martyriums gekennzeichnet war, verspürte er absolute Glücksgefühle. Denn mit den Abschluss hatte sie ihm nicht nur einen tiefsitzenden, insgeheimen Wunsch erfüllt, sondern auch die Kraft gegeben, die Folgen der Qualen besser zu ertragen.

Im Schlafzimmer roch es noch extrem nach Sex, also Schweiß und Liebessäften. Wie immer waren diese Gerüche nicht mehr so angenehm, wenn der eigentliche Akt vorbei war. Also lüftete er es ausgiebig. Als er auf den Balkon kam, lag Jeanette nackt im Liegestuhl. Top und Shorts hingen über der Rückenlehne und sie ließ sich von der Sonne bräunen. ´Bring mir einen kalten Saft und danach darfst Du mir die Füße massieren.´ sagte sie, ohne die Augen zu öffnen. Tom konnte nicht fassen, dass ihr Anblick ihn schon wieder erregte. Sie sah wunderschön aus und unter anderen Umständen wäre er am liebsten über sie hergefallen. Nachdem er ihr den Saft gebracht hatte, entschied sie, dass er sie mit Sonnencreme einreiben dufte. Und zwar am ganzen Körper. So aufregend dies auch war, spürte er jetzt die Anstrengungen der letzten Stunden sehr deutlich. Doch er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Und bei aller Erschöpfung, er hätte lügen müssen, wenn ihn das Eincremen nicht erregt hätte.

Es war bereits kurz vor drei als Jeanette ihm befahl, ein paar süße Stückchen vom Bäcker zu holen. Hierzu gingen sie zuerst gemeinsam ins Schlafzimmer, wo sie ihm den Peniskäfig anlegte. Zwischen dem Ring um seine Peniswurzel und dem eigentlichen Käfig kam diesmal noch ein mit Dornen versehener Aufsatz. Die Dornen bohrten sich schmerzhaft in die Oberseite seines Gliedes. Darüber musste er eine Strumpfhose anziehen. Bevor er Hose und Hemd darüberziehen durfte, ließ Jeanette ihn noch Fuß- und Handmanschette sowie das Lederhalsband anlegen. Seine Kleidung verdeckte zwar die Manschetten, doch sichtbar für alle, musste er das Halsband offen tragen. Und auch die Handmanschetten wölbten sich verdächtig unter den Hemdärmeln. ´Nimm mein Auto und wenn Du schon unterwegs, tanke ihn voll, lass es waschen und sauge es aus.´ sagte sie und ging wieder auf den Balkon.

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deepthroat1969
4.02
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Die Rückführung - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Rückführung - Teil 1
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Die Rückführung - Teil 2
 
Von nun an hielt ich mich an die Empfehlung von Sarah! Ich schlüpfte nur noch einmal pro Woche in Valentinas Körper, ließ aber keine einzige Woche aus. Und ich tat es nur wenn Sarah dabei war. Beim ersten Versuch, nachdem sie es kaum geschafft hatte mich wieder in meinen Körper zurück zu holen, musste ich lange auf sie einreden um sie dazu zu bewegen mir wieder zu helfen. Doch dann gab sie mir das Glas und ich fand mich in Valentina wieder. In dieser anderen Welt, in Valentinas Welt, verging immer genauso viel Zeit wie hier bei mir und Sarah, ich teilte einmal pro Woche ihren Körper mit ihr. Manchmal hielt ich mich zurück und beobachtete nur, manchmal griff ich aktiv ein und kontrollierte sie. Valentina wusste schon sehr genau wann ich kommen würde, gewöhnte sich jedoch nicht daran, sie versuchte gegen mich anzukämpfen, ich konnte sie aber übernehmen wann und wie ich wollte. Sie hatte keine Chance. Welche Rolle ich in ihr einnahm entschied ich spontan. Wenn ihr Besitzer sie fickte, sie fesselte, sie quälte, dann blieb ich Beobachter, dann genoss ich und ließ ihn machen. Wenn sein Bruder im Spiel war wollte Valentina noch passiver sein als bei ihrem Besitzer, sie wollte ihn möglichst nicht provozieren, doch ich wollte das, also provozierte ich ihn. Ich wollte, dass er seinen Fantasien freien Lauf ließ, doch mehr als ihr zu erzählen, was er mit ihr alles tun würde wenn sie sein Eigentum wäre, tat er nicht. Er wollte Dinge mit Valentina tun die weit über das hinaus gingen was ihr Eigentümer mit ihr tat. Er erzählte ihr, dass er sie auch in den Arsch ficken würde und das er nicht so zart mit ihr wäre. Doch er hatte zu viel Angst vor seinem Bruder, der eindeutig die Zügel in der Hand hatte. Beim Sohn war die Sache etwas anders. Auch bei ihm führte ich Valentina. Ich spielte mit ihm, ich machte ihm Hoffnungen, manchmal küsste ich ihn, ich wollte ihn auch benutzen um eine Reaktion zu erzwingen, um einen der beiden Brüder dazu zu bringen Valentina dafür zu bestrafen was sie mit ihm tat, doch der Sohn spielte nicht mit. Er versuchte Valentina aus dem Weg zu gehen und ich sah ihn eigentlich nur wenn keiner der Brüder in der Nähe war. Er war der einzige der bemerkte, dass etwas mit Valentina nicht stimmte, dass sie meist völlig abweisend war und manchmal, immer wenn ich in ihr steckte, ihm entgegen kam. Doch er wollte sie so sehr, dass er darüber hinweg sah und die seltenen Momente in denen Valentina ihn küsste, in denen ich ihn küsste, in denen Valentina ihm auch mit dem Mund befriedigte, freudig geschehen ließ. Und Sarah? Ich erzählte ihr die wildesten Geschichten über das was in meinen Reisen vor sich ging, doch von der Wahrheit entfernte ich mich immer mehr. Ich erzählte ihr, dass ich in verschiedenen Personen landete, von der seltsamen Viereckgeschichte in der ich ein fünftes, verstecktes Eck bildete, erzählte ich ihr nichts. Die erste Zeit unterstütze sie mich freudig bei meinen Reisen, doch nach einiger Zeit begann sie skeptisch zu werden, sie redete auf mich ein, sie hielt mir vor, dass ich süchtig wäre und ich begann ihr zu drohen, dass ich die Droge wieder alleine nehmen würde. 'Lang kannst du so und so nicht weiter machen', erwiderte sie einmal darauf, 'die Droge geht bald aus. Dann ist Ende.' Und ich wußte, dass sie Recht hatte und war insgeheim auch froh darüber. Ich war wirklich süchtig geworden, ich brauchte einmal die Woche meine Dosis, ich musste einmal die Woche Valentina sein.
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nayeli
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Triumph des Geistes

Zum ersten Teil : 
Thelema! Tu was du willst.

 

Die Führungen durch die mittelalterliche Burg haben aufgehört. Die Zufahrt wurde am Haupteingangstor, übrigens genau 666 Meter vom Burgtor entfernt, gesperrt. Dies hatte seinen guten Grund, sollten doch die Schreckensschreie, die dumpf aus den Tiefen der Burg emporklommen, zufällig vorbeikommenden Wanderern verborgen bleiben. Und wenn es doch nur Schreckensschreie wären! Nicht nur, das diese auf pervers verführerische Art lustvoll klangen, oder scheinbar so klangen, nein, in manchen Nächten könnte ein ahnungsloser, natürlich rein hypothetischer Wanderer ein seltsames Blubbern und Schmatzen vernehmen, sogar spürbar würde ein „Etwas“ dessen Trommelfell langsam, quälend langsam eindrücken; würde sich ein „Etwas“, eine Präsenz, in dessen Kopf hineinsaugen. Und auf dem Rückweg würde dieses „Etwas“ etwas mitnehmen, langsam daran ziehend, es herauslutschend, einen leeren Körper hinterlassend, und damit gäbe es, rein hypothetisch, einen Wanderer weniger. In diesen Nächten pflegte ein schwadiger, dichter und fluoreszierender Nebel die Burg zu umgeben. So auch in dieser dunklen Nacht, die von keinem Mondlicht erhellt wurde, und in der ein langgezogenes Heulen von der Anwesenheit, seltsamerweise bis dato niemals vorhandener Wölfe kündete. Ja, die Umgebung hatte sich verändert, die Burg schien aus einem Schlummer erwacht zu sein, und nie vorher gesehene Tiere und Kreaturen huschten geduckt durch die angrenzenden Wälder.

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bi-ba-butzemann
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Lena: Lebenslänglich - 36. Teil: Ein Wiedersehen und ein Abschied

 

Was bisher geschah: Lena, eine deutsche Journalistin, gerät als kritische Berichterstatterin ins Visier eines westafrikanischen Regimes. Handlanger der Regierung verstecken Drogen in ihrem Reisegepäck. Bei der Ausreise wird die Schmuggelware entdeckt. Lena wird verhaftet und kurz darauf zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt. Als zunächst einzige weiße Gefangene landet die Reporterin auf der berüchtigten Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen. In einer der ersten Nächte, die Lena in einer überfüllten Zelle verbringt, wird sie von der Mitgefangenen Oheneewa sexuell missbraucht. Später erfährt Lena, dass Oheneewa eine Deutsche ist, die vor langer Zeit ihre afrikanischen Wurzeln erkunden wollte. Auch Oheneewa sitzt eine lebenslange Haftstrafe in Pongwa ab, zu der sie verurteilt wurde, weil sie ein einheimisches Mädchen zu gleichgeschlechtlicher Liebe überredet haben soll. Aus anfänglichem Hass wächst eine Schicksalsgemeinschaft und schließlich sogar so etwas wie Freundschaft zwischen Lena und Oheneewa. Gemeinsam wagen sie die Flucht.

Sie mussten sich im Norden Malis befinden. Ihre Maskerade hatten sie zwischenzeitlich aufgegeben. Lena war nicht traurig darum. Eine Polizistin, die eine Gefangene in Handschellen hunderte von Kilometern durch Westafrika eskortiert: Früher oder später hätte jemand eine interessierte Nachfrage zu dieser unwahrscheinlichen Geschichte gestellt, und irgendwann hätten sie nicht mehr antworten können oder sie hätten sich verplappert.

Jetzt, in der zweiten Woche ihrer Flucht, schien es Lena unglaublich, dass sie mit dieser Lüge davongekommen waren, als sie sie den Wachen der Minen-Sklavinnen aufgetischt hatten.
Lena dachte mit Schaudern an Majken, wie sie in diesem Moment halbnackt in der Dunkelheit saß und den Felsen vor sich mit einem Hammer bearbeitete, mit Ketten am Hals und an den Füßen, zusammengeschmiedet mit den einheimischen Frauen. Während ihre Altersgenossinnen zu Hause in Schweden Feste feierten und durch Innenstädte zogen, schuftete Majken als Sträfling und schleppte sich mit diesem seltsam meditativen Gesang vom Gefängnis zur Mine und abends wieder zurück: Mmmmmmh-Buana!
Unendlich viel stand ihren Freundinnen in den kommenden zwei Jahrzehnten bevor. Sie würden ihre Abschlüsse an der Universität oder in ihren Berufen machen, vielleicht heiraten und Kinder bekommen. Wenn diese Kinder schließlich in das Alter kamen, in dem sie selbst Feste feierten und durch Innenstädte zogen, dann würde Majken noch immer in Ketten einschlafen, in Ketten erwachen und die Zeit dazwischen mit der erschöpfenden Plackerei als Minensklavin verbringen, der Körper vernarbt von Peitschenhieben. 25 Jahre lang lang würde das ihr Leben sein. Wenn man sie danach wirklich gehen ließ.
Lena wusste um den Zustand der Verwaltung in Gefängnissen von Ländern, die regelmäßig von Hungersnöten und Bürgerkrieg heimgesucht wurden. Die Regierungen dort hatten andere Sorgen, als sich um den Zustand ihrer Kerker zu kümmern. Als Journalistin hatte Lena dazu recherchiert, und sie hatte es als Insassin der Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen selbst erlebt.
Einmal hatte sie den kleinen Wagen gezogen, einen Zweispänner. Neben ihr lief Nyambura, jene Gefangene, die nach einem Schlangenbiss drei Zehen verloren hatte. Die Wärterin Uboro hatte sich von ihnen in die Stadt fahren lassen, um in einem schäbigen Geschäft mit eingeschlagener Scheibe eine Stange französischer Zigaretten zu kaufen. Lena und ihre Leidensgenossin hatten sich vor der Ladenzeile tropfend vor Schweiß und außer Atem hingesetzt. Sie hatten sich die bloßen Füße gerieben, soweit die kurzen Ketten, mit denen ihre Handgelenke an das Gestänge vor dem Wagen geschmiedet waren, es zugelassen hatten.

Sie konnte den Blick nicht von Nyamburas verstümmeltem Fuß abwenden. Als sie kurz hochsah, bemerkte sie, dass die Schwarze sie streng ansah.
Lena fuhr zusammen. Sie fühlte sich ertappt. Nyambura kannte sie nur als eines von vielen Gesichtern auf dem Feld. Die Einstellung der schwarzen Frau zu Toubabs war ihr unbekannt. Allerdings hatte sie Lena einen eher verächtlichen Blick zugeworfen, als Uboro die Weiße neben ihr an den Wagen gekettet hatte.

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Hanna
5.3775
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Schwarze Leopardin 5: Hannah

Zum ersten Teil : 
Schwarze Leopardin 1: Alexander
  Vorheriger Teil: 
Schwarze Leopardin 4: Gregorius
     Nächster Teil: 
Schwarze Leopardin 6: Aleksandra

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Camel Shorts und Boots, camouflage Tanktop, kein BH, die Brustwarzen versuchen frech, den dünnen Stoff zu durchdringen. Die vier Kilo Gepäck im Rucksack haben lediglich eine Alibifunktion, meine Haare, zum sportlichen Pferdeschwanz gebunden, wehen hinten aus der Schirmmütze: Das ist mein Outfit, von Isabelle für Gregorius als psychologisch unwiderstehlich ausgewählt.

Sie und Bill stehen mit dem Leihwagen oben auf dem Berg, dort wo sie jedes Fahrzeug sehen können, das von der Hauptstraße abbiegt.

„Sie kommen, schwarzer Landrover und ein Pick-up, die beiden und zwei Bodyguards!“, Isabelle instruiert mich per Handy. Mit dem Daumen nach oben stehe ich an der staubigen Stichstraße nach Bali. Sie fahren an mir vorbei, ich schreie laut hinterher: „Arschlöcher!“

Bremsen, Gregorius setzt zurück: „Hast du etwas gerufen?“ Er spricht perfektes Englisch, na klar, ist ja auch mit einer Amerikanerin zusammen.

Minimale Kommunikation war die Anweisung von Isabelle, sie kennt sich damit aus. Meinen Rucksack werfe ich auf den Rücksitz und steige ohne weitere Worte einfach hinten ein. Das sind also Hannah und Gregorius in der Nahansicht! Sie ist wirklich eine Schönheit, besonders mit ihrer frisch gewaschenen kupferroten Haargewalt. Jetzt klappt sie den Schminkspiegel des Beifahrersitzes herunter und beobachtet mich, er ebenfalls über den Rückspiegel:

Schmollmund, unbeteiligt und uninteressiert soll mein Gesicht jetzt sein.

Aus den Augenwinkeln sehe ich im Spiegel einen Teil seines Gesichtes: Das ist er, der personifizierte Satan, gefährlichster Drogenboss Griechenlands, Herr über Preise, Belohnungen, Strafen. Sieht man ihm nicht an, er wirkt auf mich eher wie ein australischer Rugbyspieler: Muskeln, Narben über dem Auge, eingerissenes Ohr, alles sieht sehr abenteuerlich aus. Das hat Hannah wahrscheinlich fasziniert und angezogen: Weg vom Durchschnitt und von der Langeweile, total gegensätzliches Bild zu ihren smarten verwöhnten Highschooltypen!

Dafür hat er sie zu seiner willenlosen Sklavin gemacht, Demütigung, Abhängigkeit, sexuelles Lustfleisch für seine Gang und nun auch für die Drogenlieferanten. Jetzt dieser kleine Ausflug mit ihr, Zuckerbrot und Peitsche!

Als sie zurückgebracht wurde von diesem dicken Schmierentypen, dem geilen Drogenlieferanten, der sie als „Prämie“ drei Tage behalten und missbrauchen durfte, da hat er sie sich wieder vor den Augen aller ausziehen lassen. Sein „Deputy“ musste sie „offiziell“ begutachten: Vagina, Anus, Verletzungen. Ein blauer Fleck an ihrer linken Brustwarze, eine Bisswunde im Sexrausch, führte dazu, dass der Typ unter lautem Protest drei Kilo Haschisch kostenlos drauflegen musste.

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Jo Phantasie
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Das Institut 04

Zum ersten Teil : 
Das Institut - 1
  Vorheriger Teil: 
Das Institut - 3

 

Inzwischen war beinahe ein Jahr vergangen. Der Graf und seine schöne Frau waren wieder auf ihr Landgut zurück gekehrt. Da sie ihre gerechte Strafe erhalten und ihn auch auf angemessene Weise um Verzeihung gebeten hatte, hatte der Graf ihr mit leichtem Herzen verziehen. Die Bestrafung in Berlin hatte auf angenehme Folgen für ihre Beziehung gehabt.

Die Gräfin war irgendwie folgsamer geworden und wenn sie Anlass zur Beschwerde gab hatte der Graf beschlossen, sie auch Zuhause zu bestrafen. Deswegen hatten sie im Schlafzimmer auch einen Prügelbock stehen, über den die Gräfin in unregelmäßigen Abständen gespannt wurde und der Graf verabreichte ihr dann etliche Schläge mit der Reitpeitsche auf das entblößte Gesäß.

Da der Graf nicht so erfahren war wie der Rittmeister in Berlin, der damals die Bestrafung vorgenommen hatte, ließen sie es zumeist mit leichteren Schlägen bewenden. Außerdem hatte sich die Gräfin gewünscht, von ihrem Gatten nach der „Bestrafung" am Bock von hinten genommen zu werden. So hatte das Erlebnis in Professors Prosenius Institut dazu geführt, dass auch das Geschlechtsleben auf dem Lande erweitert wurde.

Der Graf hatte Rittmeister von Bojanovski in Berlin eingeladen, sie einmal zu besuchen. Zu diesem Besuch war nun gekommen. Mit einer Kutsche ließ der Graf den Rittmeister von der mehrere Kilometer vom Gut entfernten Bahnstation abholen. Der Rittmeister war mit dem Frühzug gekommen, er trug Zivilkleidung und hatte zwei Koffer mit.

Auf dem Gut wurde er von Graf und Gräfin beinahe freundschaftlich begrüßt. Graf Schorndorff trug die damals übliche Kleidung der Gutsherren, hohe Stiefel, eine Reitjacke und trug eine Reitgerte in der Hand. Auch die Gräfin war in Reitkleidung und empfing den Rittmeister freundlich. Rittmeister von Bojanovsky hauchte ihr einen Handkuss auf die rechte Hand und bedankte sich artig für die Einladung.

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Strenger Herr
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Somalia, part14, Tina die Göttin. Tina, der Engel.

Zum ersten Teil : 
Somalia, One Way Only
     Nächster Teil: 
Somalia, part15 -- Kapitel Drei

 

BITTE BEACHTE: Diese Geschichte trägt die Tags femdom, malesub, folter, unwillig und extrem! Dieser part14 ist das Ende des Handlungsbogens „Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down“ (seit part12). Zweitens ist dieser Teil der Abschluss der Einführung von "Tina". Ein guter Einstieg in die Story insgesamt findet sich in part08: Was bisher geschah

This is part fourteen of Somalia, One Way Only: Tina, der Engel. Tina, die Göttin, finished May, 2014.

 

Tina, die Göttin. Tina, der Engel.

by kimber22

 

Tina, der Engel

Plötzlich höre ich hinter mir eine Stimme hell aufschreien.

„KATIIIII!!!“

Als ich die Augen öffne, sehe ich einen hellen, tätowierten Unterarm, wie er Katrinas Hand mit dem Gasbrenner von meinem Penis weg hält. Der Arm gehört zu einem jungen, hochgewachsenen Mädchen, um dessen Kopf es hell und blond weht wie von einem Engel.

Jahhh!!! Tina!

„Was machst du da“, höre ich ihre Stimme: „Katiii!!! Bist du verrückt geworden? Du hast mir doch versprochen, dass du ihm das Fickerchen nicht kaputt machst!!!“ Die restlichen Worte gehen an mir spurlos vorüber.

Langsam klingt die Hitze zwischen meinen Beinen ab, während ich den Engel neben mir nur bewundern kann. Ihr langes, platinblondes Haar wirbelt bei jedem ihrer Worte wild durch die Luft. Einzelne Strähnen kleben ihr noch feucht im Gesicht und an den Ohren. Hin und wieder wirft sie ihr Haar mit einem Schwung über die Schulter zurück, dass sich ihr Bauch in die Länge zieht und feine Muskel-Rillen sichtbar werden. Sie ist kann nicht älter als 20 Jahre sein, eine schlanke, hochgewachsene Gestalt, deren helle Stimme wie Engelsgesang in meinen Ohren klingt. Sie trägt ein enges, bauchfreies, rosa Shirt, das sich über ihren kleinen, festen Brüsten spannt.

Ein scharfer Stich in meinem Penis wirft mich zurück in die Realität. Mit einem Mal spüre ich wieder dieses höllische Brennen in meiner Urethra und an meiner Penis-Spitze. Panisch sehe ich an mir nach unten.

Tina hat an dem Metallstück angezogen, das aus meinem Penis sieht. Dabei ist sie zurück gezuckt: „Autsch! Heiß, heiß!“

Nachdem sie Katrina hektisch die Zange aus der Hand genommen hat, zieht sie ganz vorsichtig den Metallstab aus meiner Urethra heraus.

Die ganze Zeit über dröhnt Katrinas dunkle Stimme: „…schon hundertmal gesagt… bei Weißen… aufpassen!… Colonel N’gunda… Lösegeld… Millionen!“

Die beiden sehen sich lange an, während Tina den Metallstab mit der Zange fast mit ausgestrecktem Arm von meinem Penis weg hält. Schließlich streckt sie sich und legt Metallstab und Zange auf Katrinas niedrigem Tischchen ab.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
kimber
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