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Folter

Aussergewöhnliche Fussballbegeisterung

Prolog :

Nach langer Zeit hab ich mal wieder Zeit und Lust eine neue Geschichte zu posten. Hoffentlich gefällt Sie.

 

Es war mal wieder soweit.

Sarah hatte mich nach langer Diskussion überredet mit Ihr zu einem Spiel Ihrer Lieblingsfussballmanschaft zu gehen. Ein sogenanntes Lokalderby. Nein nicht etwa in der Bundesliga sondern in der Bezirksliga. Naja, ich bin sowieso nicht so der Fussballfan aber diese Art von Spielen machten mich nun gar nicht an.

Zumal Sarah sich bei diesen Spielen auch immer aufführte wie die sprichwörtliche Axt im Walde. Egal ob Ihre Mannschafft führte oder hoffnunsglos zurück lag, Sie beschimpfte und pöbelte die gegnerischen Zuschauer an.

Ich hasste das, und war so sicher dass das irgendwann mal ein böses Ende nehmen würde. Aber was sollte ich tun, Sarah war nun mal meine Freundin und darüber hinaus noch ein so ein geiles Luder, dass ich nicht nein sagen konnte. Denn egal wie das Spiel ausging , hinterher gab es den Fick meines Lebens.

Sie hatte ne Hammerfigur, 1,70 groß, lange schwarze Haare,   52 Kilo und 80c Möpse, 20 Jahre jung. Das war jedes Fussballspiel wert.

Wie auch immer, der Fussmarsch zum Fussballplatz war schon ein Highlight. Sie pöbelte fast jeden Fan der gegnerischen Mannschaft an, zu bemerken ist noch , dass wir nicht etwa am Ort Ihrer Manschaft waren sondern am gegnerischen. Die Blicke vieler Fans sprachen Bände, nur gut dass noch etliche andere Schlachtenbummler unterwegs waren. Ein blödes Wort irgendwie.

Wir kamen sicher am Platz an und das Spiel ging los. Nach knapp zwei Stunden war der Spuk vorbei. Die anderen, also der Feind, um nicht zu sagen das Böse schlechthin, gewann.

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ticklee7
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Ein Kapitel der O. Teil 7 - Chromhydranten

     Nächster Teil: 
Ein Kapitel der O. Teil 8 - Benutzt

 

( 7 )  Chromhydranten

Tom

Ohne Zweifel war ich mir bewusst, dass es Menschen gibt, die mit der Rücksichtslosigkeit einer Planierraupe in der einen oder anderen Situationen jegliche Kontrolle über sich verlieren. Um genau diesen Schlag Mensch, oder sollte ich besser sagen Tier handelte es sich bei den Geschöpfen, die Fabienne im Inneren des versifften Blechkontainers für ihr animalisches Vergnügen benutzt hatten. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass meine O kurz vor dem Ausbruch eines unvorstellbar heftigen Orgasmus stand, während einer der Behelmten hingebungsvoll an ihren lackierten Zehen lutschte, ein Anderer seinen Schwanz wie eine Dampframme unablässig in ihre Spalte hämmerte und ein Dritter sein Sperma hemmungslos über ihrem Kopf verspritzte.

Ich beobachtete fasziniert, wie Fabiennes Körper sich wellenartig zuckend auf der Tischplatte hin und her wand. Nur wenige Augenblicke später schrie sie ihren Orgasmus aus sich heraus, zitterte noch einmal wie ein Tier, das in seinen letzten Sekunden versucht sich gegen sein unabwendbares Ende zu stemmen und fiel in sich zusammen.

„Das reicht!“, verkündete ich so laut, dass dem Bärtigen Fabiennes Fuß aus der schwieligen Hand glitt und wie ein lebloser Gegenstand heruntersackte, bis ihn das Seil, an dem er befestigt war auffing.

Die Stunde, die ich den Grobianen für ihr Geld bewilligt hatte, war längst abgelaufen. 

„Macht sie los!“, befahl ich den Männern.

Fabienne schien noch nicht wieder in der Lage zu sein auf ihren Beinen zu stehen, geschweige denn zu gehen, so zitterte sie. Ihr Körper wirkte geschunden, erniedrigt, benutzt, ihre Haut hatte mehrere Kratzer und blaue Flecke davongetragen. An Bauch, Brust, Hals und Wangen, selbst an ihrem Haaransatz, schimmerten die schleimigen Spuren glibberigen Spermas …

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tomfab
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Marie (II) - Der erste Morgen

Zum ersten Teil : 
Marie (I) - Tag 1

 

Vorbemerkung:

Danke nochmal an all jene, denen der erste Teil zugesagt hat und die konstruktiv darauf eingegangen sind.

 

Aus einem unruhigen Halbschlaf schrecke ich hoch. Es war leider doch kein Albtraum. Ich befinde mich immer noch in diesem weißen Raum, bin auf einem Metallgestell festgebunden. Mein Rücken brennt wie Feuer und in meinen Körperöffnungen befinden sich Dinge, die ich da nicht haben will. Meine Zähne ruhen auf einem Stück Latex und mein Hintern schmerzt, weil er von einem metallischen Gegenstand ausgefüllt ist. In meiner Scheide steckt etwas ähnliches, nur viel größer, peinigender.

Wie die Sachen dahingekommen sind, weiß nicht genau, denn alles was nach den Stromstößen passiert ist, habe ich nur noch durch einen Schleier und in Trance wahrgenommen. Als ich ein klein wenig den Kopf hebe, kommt der nächste Schmerz. Schnell senke ich meinen Kopf und sehe, wo der Schmerz diesmal herkommt. An meinen Brustwarzen befindet sich je eine Kette, die zu dem Knochen in meinem Mund führt. Er hat an so ziemlich jeden Teil meines Körpers gedacht.

Mein Zeitgefühl ist durch die Folterung und die vorrangegangene Zeit in völliger Dunkelheit komplett aus den Fugen geraten, aber es kann noch keine vierundzwanzig Stunden her sein, dass ich gutgelaunt meine Wohnung verlassen habe, an der Uni war und mich mit den Mädchen im Paulsen getroffen habe um über ein paar Aktionen und die Plakate zu reden, die wir verbotenerweise an der Fakultät aufhängen wollten. Wie naiv war ich eigentlich?

Jetzt ist alles anders. Sie haben mir die Freiheit genommen. Sie haben mir mit Gewalt die Gewalt über meinen Körper und damit meine Würde genommen. Was soll jetzt noch kommen?

Die Tür öffnet sich und sofort spannt sich alles an mir an. Bitte keine neuen Schmerzen, die vorhandenen reichen noch aus.

Die Schritte machen mir Angst, aber es ist der Mann, der mich davor gerettet hat, dass mir die Arme ausgerenkt wurden. Und aus dem Nebel, der mich nach den letzten Stromstößen umgeben hat, kommt eine Erinnerung hervor. Er war es, mein Folterknecht hat ihn Georg genannt, der mir das eiskalte Wasser abgetupft und eine Decke über den Rücken gelegt hat.

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blackvanilla
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 23 - Spiele

 

23. Spiele

Der Garten war sehr groß und weitläufig. Tom konnte das Ende des Grundstücks nicht erkennen. Es war ein riesiges Anwesen und er fragte sich, wie reich Simone und Stefan waren, um sich so etwas leisten zu können. Er sah überall Bäume, die teilweise über 15 Meter hoch waren und hohe Hecken, die den Garten säumten, sodass niemand von außen hineinsehen konnte. In einem großen Halbkreis um die Terrasse herum brannten Fackeln und auf dem gepflegten Rasen standen Gartensessel aus Rattan mit weißen Auflagen, Tische und große Kissen. Tom war immer noch von dem Anblick der Toilettensklavin irritiert, als Simone an der Kette zog und ihn an den Rand des Fackelkreises führte.
Dort befand sich ein kleines Podest auf dem ein Gestell aus Metall stand. Daneben stand ein Tisch mit acht, teilweisen bunten Kerzen. Das Gestell bestand aus einer großen Halterung, vier kleinen und einer Stütze mit ummantelten Polstern. Simone übergab die Kette einem von zwei wartenden Sklaven mit den Worten ´Bereitet sie vor. Wir wollen gleich mit dem Spiel beginnen.´. Tom fragte sich ´Was für ein Spiel?´, doch er wurde sofort von den Sklaven gepackt und auf das Podest gezogen, wo er sich hinknien musste. Sie beugten ihn über das Gestell und fixierten seine Arme und Beine in den Metallhalterungen, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte. Als sein Kleid nach oben geschoben wurde, ahnte er, dass er nicht nur zum Zusehen hierhergebracht worden war.

Es war noch angenehm war, sodass Tom nicht fror. Aus dieser Position beobachtete er die Terrasse und sah Stefan, wie er die Gäste bat, in den Garten zu kommen. Dann traten auch Simone, Sandra, Cora und Jeanette heraus. Für die vier Damen waren bequeme Sessel bereitgestellt worden, die etwas vorgerückt standen. Die restlichen Gäste ließen sich auf den Sesseln dahinter nieder oder standen. Von den beiden Sklaven, die Tom gefesselt hatten, wurde nun Eva in den Garten geführt. Sie schien leicht erschöpft und unsicher auf den Beinen. Ihr Gesicht war jedoch von allen Kotspuren befreit worden. Bevor sie zwischen zwei Bäumen mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen gefesselt wurde, verbanden ihr die Sklaven die Augen. Alle Sklavinnen und Sklaven versammelten sich hinter Tom.

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deepthroat1969
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 1)

 

- Personen

 

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet mit einer Filipina, Rosel

Zusammen habe wir eine kleine Tochter, Jasmine  und meine Frau hat noch eine Tochter  Raquel  und einen Sohn Ben aus erster Ehe.

Vor einem Jahr zogen wir in auf die Philippinen um da zu leben.

Seit 6 Monaten bin ich nun schon der Sklave meiner Stieftochter und das zu ändern, sehe ich keine Möglichkeit, denn sie hat mich in der Hand mit kompromittierenden Fotos.

 

- Wie alles begann

 

Ich surfte ein wenig im Internet. Plötzlich kam ich auf eine Seite mit Fotos von nackten und gefesselten Männern. Auf andern Fotos, sah ich dass sie ausgepeitscht wurden, von Frauen, die sehr sexy angezogen waren. Auch wurde de  Männern Klammern an die Nippel und den Sack geklemmt und mit Gewichten bestückt.

Mein Schwanz war längst hart  und steif. Ich war so heiss von diesen Bildern, dass ich eins wichste.

Täglich schaute ich mir nun diese Bilder an, stellte mir vor, ich wäre auch dort gefangen und wichste dabei. 

 

- Chatroom

Ich war auch bei verschiedenen Chatrooms angemeldet und unterhielt mich mit diversen jungen Mädchen und Frauen. Wann immer es möglich war, chatete ich Cam to Cam, damit ich wusste wie die Person aussah.

Wir sprachen dann über alles möglich, wobei über Sex zu sprechen war tabu, die andern wollten es nicht.

So stellte ich mir vor, ich wäre der gefangen, wären sie mit mir chateten und wichste unter dem Tisch, so dass sie es nicht sahen.

Eines Tages sprach ich mit einer Asiatin, 34 Jahre alt, hübsch mit kleinen Brüsten unter dem Shirt.

Als ich sie sah, nachdem sie die Cam eingeschaltet hatte, regte sich mein Schwanz sogleich. Sie hatten ein Ausstrahlung, dass ich gewillt war, alles zu tun, was sie wollte.

Ich packte meinen Schwanz aus, er war hart, und massierte ihn ganz langsam. Ich wollte die Zeit mit ihr einfach nur geniessen.

Sie sprach davon, dass sie eine Mutter sei, von 2 Töchtern, allein, da ihr Mann sie verlassen hatte.

Wir sprachen eine Zeit lang über das leben.

"Wichst du eigentlich, während  wir uns unterhalten ?": fragte sie mich plötzlich.

Ich bekam rote Ohren und antwortete: "Ja, bitte entschuldige,aber du siehst so sexy aus."

Ich hielt nun meine Hände so, dass sie sehen konnte, dass ich nicht mehr mit meinem Schwanz spielte.

"Ist ok für mich, aber kann ich ihn auch sehen. Magst du es, wenn ich dir zusehe, wenn es dir kommt ?"

Ich war verwirrt und hatte einen trockenen Mund. Es dauerte ihr wohl zu lange.

"Los, steh auf und zeig mir dein Schwanz !"

Nun stand ich auf, so dass sie ihn sehen konnte.

"Schade, dass ich nicht auch spielen kann mit meiner Muschi, aber ich bin in einem Internet-Café. Sie schwenkt die Cam herum und ich sah, dass viele Leute dort waren.

Erschrocken setzte ich mich wieder. Ich wollte nicht dass alle meinen Steifen sehen konnten.

Sie lachte, sah so hübsch aus, wenn sie lachte, dass ich wieder heiss wurde.

"Ich hab nicht mehr viel Zeit, zeig mir dein Schwanz nochmals."

Also stand ich wieder auf.

Dann sagte sie nur noch Bye bye und war offline.

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peter.wichian
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ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

23. Flucht mit Hindernissen

 

Eva hockte sich kleinlaut neben mich auf die Bettkante. ‚Da haben die Kerle dann gestern also doch Recht gehabt, dass hier zwei kriminelle Schlampen ihr Unwesen treiben. Was fällt Euch ein hier in mein Haus einzudringen? Ihr schreckt ja wirklich vor nichts zurück.' meinte der Typ und sah dabei wirklich böse aus. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen. 'Wenn hier jemand ganz sicher nicht kriminell ist, dann sind wir das. Im Gegenteil, wir sind auf der Flucht vor diesen Mistkerlen. Die haben uns seit Monaten als Sexsklavinnen gefangen gehalten.' meinte ich aufgebracht. Ich war fassungslos, dass die Dinge nun derart verkehrt herum dargestellt wurden. Jetzt wurde ich nach all den Monaten, in denen man mich missbraucht hatte auch noch als Kriminelle hingestellt. Der Typ sah mich erst entgeistert an und begann dann schallend zu lachen. ‚Das sind ja wohl Geschichten aus Tausendundeine Nacht. Du hast Dich wohl im Kontinent oder im Jahrhundert geirrt. Ihr seid doch ein paar kriminelle Nutten. Ihr versprecht den Leuten wahrscheinlich irgendwelche Dinge und raubt sie dann danach aus. Die Kerle haben mir erzählt, dass sie Euch gestellt hatten, ihr aber wieder fliehen konntet. Und die Art, wie ihr hier widerrechtlich in mein Haus eingedrungen seid, spricht eigentlich auch genau dafür.'

 

Eva schüttelte vehement mit dem Kopf. ,Das ist wirklich unglaublich. Ich fasse es nicht. Das ist doch klar, dass die Schweine jetzt irgendwie versuchen müssen, die Tatsachen zu verdrehen. Sie müssen uns glauben, bitte!' flehte sie. Der Typ schüttelte verächtlich mit dem Kopf. ,Ihr beiden seid derart unglaubwürdig. Ich werde die jetzt anrufen und herbestellen. Dann sehen wir ja, wer hier die Wahrheit spricht.' meinte er. Ich war schockiert. Sollte unsere Flucht aus der Sklaverei jetzt nur daran scheitern, dass dieser Holzkopf völlig unfähig war, die Situation richtig einzuordnen. Wenn er die Typen herbestellen würde, wären wir verloren gewesen, das war für mich ganz klar. Das durfte einfach nicht passieren. Ich saß mittlerweile auch wie ein Häufchen Elend neben Eva auf der Bettkante. ,Guter Mann, machen Sie alles, rufen Sie die Polizei oder fahren mit uns aufs Revier, aber bitte rufen sie nicht diese Kriminellen an. Bitte! Das können Sie nicht tun.' flehte ich. Der Typ schien sich so gar nicht dafür zu interessieren. Er kramte einen Zettel aus seiner Brusttasche und zog sein Handy hervor. ,Das läuft so nicht, Mädels. Ich rufe die jetzt an und dann sehen wir weiter.' Ich war verzweifelt. Mit den gefesselten Händen hatten wir auch wirklich nicht den Hauch einer Chance ihn vom Telefonieren abzuhalten. Ich rutschte von der Bettkante auf den Boden und kniete nun regelrecht vor ihm. ,Mein Herr, bitte wir sind keine Nutten und auch ganz bestimmt nicht kriminell. Wir sind in den letzten Monaten gefoltert und missbraucht worden. Man hat Dinge mit uns gemacht, die sie noch nicht einmal in irgendwelchen Schmuddelpornos zu sehen bekommen. Schauen Sie uns an, wir sind doch wirklich zwei attraktive Frauen. Ich würde ihnen jetzt sogar anbieten, mit uns zu machen, was Sie wollen. Verwirklichen Sie Ihren perversesten Traum. Benutzen Sie uns so, wie Sie wollen. Dieses eine Mal mehr oder weniger, spielt bei all den Dingen, die wir erlebt haben, nun auch wahrhaft keine Rolle mehr.' bot ich ihm unsere Hurendienste an.

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Sklavenhalter
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 22 - Partypremieren

 

22. Partypremieren

Seit gestern und insbesondere die letzten Stunden hatten bei Tom deutliche Spuren hinterlassen. Die kleinen Einstiche der Reißzwecken an Penis und Hoden, seine schmerzenden Brustwarzen, seine Schultern und das flaue Gefühl im Magen waren die körperlichen Blessuren, doch die seelischen machten ihm deutlich mehr zu schaffen. Alles hatte sich seit gestern geändert und er fühlte sich völlig unzulänglich. Selbstzweifel stiegen in ihm auf. Konnte er nichts richtig machen? Vor allem, warum konnte er es ihr nicht recht machen? Es war klar, dass sie hohe Anforderungen an ihn stellte, aber im Moment hatte er den Eindruck, dass er alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Plötzlich erschien ihm sein bisheriges Leben gar nicht mehr so triste und langweilige.

In der jetzigen Situation kam es Tom nicht in den Sinn, dass dahinter eventuell System steckte. Er war davon besessen, Jeanette glücklich zu machen. Dabei vergaß er aber immer noch, dass sie Freude dabei empfand, ihn zu quälen. Doch zu dieser Erkenntnis kam er erst viel später. Jetzt war er durcheinander und fühlte sich miserabel.

Nachdem sich Tom geduscht, rasiert und sehr gründlich den Mund gespült hatte, ging er ins Schlafzimmer. Zu seiner großen Überraschung war die Sauerei, die er vorhin verursacht hatte, bereits vollständig beseitigt. Jeanette stand vor ihrem Schrank. Als sie sich zu ihm umdrehte, sagte sie ´Stell Dich hin, die Hände in den Nacken.´. Sie betrachtete seinen Körper und inspizierte die kleinen Verletzungen. Ihr Blick war elektrisierend. Und Tom nahm bei sich eine Veränderung war. Er konnte es zum ersten Mal genießen, sich ihr nackt zu präsentieren.

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deepthroat1969
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 21 - Schlucken

 

21. Schlucken

Tom fiel immer wieder in einen kurzen, traumlosen Schlaf. Die Nacht schien endlos anzudauern. In dem stockfinsteren Schlafzimmer, sah er weder Körper, Konturen noch Schatten. Er vernahm nur das Geräusch des Atmens von Jeanette und Marc oder hörte, wenn sie sich bewegten. Am meisten machte ihm jedoch der Butt-Plug zu schaffen. Der Muskel in seinem Hintern tat höllisch weh. Durch die Dauerbelastung bekam er auch Krämpfe und Magenschmerzen. Im Nachhinein ärgerte er sich am meisten über sich selbst, dass er es nicht geschafft hatte. Aber diesen Würgereiz bekam er einfach nicht unter Kontrolle. Durch die heruntergelassenen Rollläden drang kein Licht. Er wusste nicht wie spät es war, denn die Uhren waren entweder nicht beleuchtet oder Lady Jeanette hatte sie weggestellt. Er war darauf angewiesen, dass seine Herrin oder ihr Mann aufwachten.

Er war gerade wieder von seiner Müdigkeit übermannt worden, als eine schallende Ohrfeige ihn in die Realität zurückbrachte. ´Was ist mit meinem Frühstück, Du ungehorsames Ding?´. Tom brauchte einige Zeit, bis er begriff, dass Jeanette ihm die Ohrfeige erteilt hatte. Sie stand vor ihm. Sie hatte einen seidenen Morgenmantel an. Jetzt wusste er auch, was sie gemeint hatte, als sie sagte, dass er ihr unter allen Umständen das Frühstück bringen musste. Und er wusste auch welche Strafe ihn dafür erwartete. Marc lag noch ihm Bett. ´Da Du Dich nicht an meine Anweisungen hältst, wirst Du gleich Gelegenheit haben, Deinen Fehler wieder gut zu machen.´. Sie ließ den Flaschenzug herab und löste seine Fesseln. Die Schultern schmerzten Tom von der gestreckten Haltung höllisch und auch die Beine taten ihm weh. Das Tragen von High-Heels über so lange Zeit war auch neu für ihn und förderten die Verspannungen noch mehr. Eigentlich gab es keinen Muskel in seinem Körper, der nicht wehtat.

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deepthroat1969
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Marie (I) - Tag 1

     Nächster Teil: 
Marie (II) - Der erste Morgen

 

Vorbemerkung:

Das ist, beziehungsweise wird, meine erste Geschichte hier. Dazu inspiriert hat mich vor allem die geniale Story "Grober Sand", die ich mehr als einmal gelesen habe. Über Feedback, insbesondere über konstruktive Kritik würde ich mich natürlich freuen.

 

Der Zugriff erfolgte ungemein schnell und präzise. Die fünf jungen Frauen, die im Hinterzimmer der Studentenkneipe an einem großen runden Tisch saßen und angeregt diskutierten, wurden ebenso überrascht wie die übrigen Gäste im Vorraum, als die Blendgranaten des Einsatzkommandos durch die Fenster flogen.

Mit atemberaubender Geschwindigkeit stürmten daraufhin vier Männer in schwarzen Kampfanzügen den vorderen Gastraum und zwangen die anwesenden zu Boden. Durch den enormen Knall und den gleißenden Lichtblitz orientierungslos geworden, hätte auch dann niemand Widerstand leisten können, wenn die Männer nicht sofort ihre Waffen in Anschlag gebracht hätten.

Gleichzeitig verschaffte sich ein zweiter Trupp aus fünf Bewaffneten über zwei Fenster Zugang zu dem Hinterzimmer. Ohne ein Wort zu sprechen, stießen sie die völlig überrumpelten Frauen bäuchlings zu Boden, banden ihnen die Hände mit Kabelbindern hinter den Rücken zusammen und zogen ihnen schwarze Kapuzen über die Köpfe. Brutal wurden die Gefesselten an den Handgelenken nach oben gezerrt und durch den Gastraum aus der Kneipe geführt, wobei ihnen die zusammengebundenen Arme nach oben gedrückt wurden, was zu Schmerzensschreien unter den Kapuzen führte.

Vor dem Gebäude warteten mehrere dunkle Limousinen ohne Kennzeichen mit laufenden Motoren, in die man die Frauen verfrachtete und die anschließend, bis auf eine, mit hoher Geschwindigkeit davonfuhren. In das letzte Fahrzeug stiegen die Mitglieder des Trupps, der den Gastraum gestürmt und anschließend in Schach gehalten hatte, nachdem zwei der Männer noch Dokumente und Smartphones vom Tisch im Hinterzimmer eingesammelt hatten. Als auch dieses Auto davongefahren war, hatte der Spuk für die verstört zurückgebliebenen Gäste der Kneipe ein Ende. Später würden sie erzählen, dass die ganze Aktion etwa fünf Minuten gedauert hätte, tatsächlich waren es dreieinhalb Minuten gewesen. Der übliche Zeitrahmen, den sich das Einsatzkommando Falke Alpha für solche Einsätze setzte.

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blackvanilla
5.25
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 20 - Die erste Nacht

 

20. Die erste Nacht

Bereits am Donnerstag Morgen versuchte Susanne Tom zu verführen, doch er gab ihr einen Korb. Als Ausrede schob er Magenschmerzen vor. Wie Jeanette es befohlen hatte, unterließ er es, sich zu rasieren. Und auch die Darmreinigung ließ er wie angeordnet aus. Er erhielt außer der übliche morgendlichen Züchtigung, die durch die Reizung der Haut vom Vorabend sehr schmerzhaft war, keine weiteren Bestrafungen. Sie schien in bester Stimmung zu sein und ihre Augen funkelten. Der Gedanke an die kommenden Tage, schien ihr äußerst viel Freude zu bereiten, was bei Tom wiederum für eine gewisse Aufregung sorgte.

Nachdem er Jeanette in seinem Auto bis zur Firma mitgenommen hatte, fuhr er zum Arzt, um seinen Routinebluttest machen zu lassen. Schwester Erika musterte ihn ganz genau, während sie ihm drei Kanülen Blut abnahm. Tom hatte irgendwie das unangenehme Gefühl, dass sie deutlich mehr wusste, als dass, was in seiner Krankenakte stand. Dann fuhr er wieder in die Firma und die Vorfreude stieg von Stunde zu Stunde mehr an. Jedes Mal wenn er Jeanette sah, lächelte sie ihn wissend an.

Ab dem späten Nachmittag verbrachte Tom seine Zeit damit, die Wohnung von Jeanette aufzuräumen. Mit einem Butt-Plug in seinem Hintern und lediglich mit einer Strumpfhose, High-Heels und dem Halsband bekleidet, ließ sie ihn aufräumen, staubsaugen und putzen. Da es sehr warm war und Jeanette immer wieder vor ihm nackt vorbeilief, kam er nicht wegen der körperlichen Arbeit schnell ins Schwitzen. Und die positive Reaktion auf ihre Reize, zeichnete sich zur Freude seiner Herrin deutlich unter dem dünnen Stoff der Strumpfhose ab. Und sie reizte ihn weiter, ließ sich einen Eistee mit Eiswürfeln von Tom auf den Balkon bringen, auf dem sie nackt auf dem Liegestuhl lag, die Beine leicht geöffnet und die letzten Sonnenstrahlen genoss. Tom reichte ihr das Glas und schaute sich ängstlich um, dass ihn niemand so sah. Als sein Blick wieder zu Jeanette zurückkehrte, strich sie mit einem Eiswürfel in ihrer Hand zwischen ihren Brüsten hindurch, über ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Scham. ´Wer hat Dir erlaubt, mich anzustarren, Sklave? Ich glaube, Du hast noch etwas zu tun. Also beeil Dich gefälligst.´ sagte sie mit gespielter Strenge und verwöhnte sich dabei weiter mit dem Eiswürfel.

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deepthroat1969
5.505
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