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Folter

Lena: Lebenslänglich - 36. Teil: Ein Wiedersehen und ein Abschied

 

Was bisher geschah: Lena, eine deutsche Journalistin, gerät als kritische Berichterstatterin ins Visier eines westafrikanischen Regimes. Handlanger der Regierung verstecken Drogen in ihrem Reisegepäck. Bei der Ausreise wird die Schmuggelware entdeckt. Lena wird verhaftet und kurz darauf zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt. Als zunächst einzige weiße Gefangene landet die Reporterin auf der berüchtigten Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen. In einer der ersten Nächte, die Lena in einer überfüllten Zelle verbringt, wird sie von der Mitgefangenen Oheneewa sexuell missbraucht. Später erfährt Lena, dass Oheneewa eine Deutsche ist, die vor langer Zeit ihre afrikanischen Wurzeln erkunden wollte. Auch Oheneewa sitzt eine lebenslange Haftstrafe in Pongwa ab, zu der sie verurteilt wurde, weil sie ein einheimisches Mädchen zu gleichgeschlechtlicher Liebe überredet haben soll. Aus anfänglichem Hass wächst eine Schicksalsgemeinschaft und schließlich sogar so etwas wie Freundschaft zwischen Lena und Oheneewa. Gemeinsam wagen sie die Flucht.

Sie mussten sich im Norden Malis befinden. Ihre Maskerade hatten sie zwischenzeitlich aufgegeben. Lena war nicht traurig darum. Eine Polizistin, die eine Gefangene in Handschellen hunderte von Kilometern durch Westafrika eskortiert: Früher oder später hätte jemand eine interessierte Nachfrage zu dieser unwahrscheinlichen Geschichte gestellt, und irgendwann hätten sie nicht mehr antworten können oder sie hätten sich verplappert.

Jetzt, in der zweiten Woche ihrer Flucht, schien es Lena unglaublich, dass sie mit dieser Lüge davongekommen waren, als sie sie den Wachen der Minen-Sklavinnen aufgetischt hatten.
Lena dachte mit Schaudern an Majken, wie sie in diesem Moment halbnackt in der Dunkelheit saß und den Felsen vor sich mit einem Hammer bearbeitete, mit Ketten am Hals und an den Füßen, zusammengeschmiedet mit den einheimischen Frauen. Während ihre Altersgenossinnen zu Hause in Schweden Feste feierten und durch Innenstädte zogen, schuftete Majken als Sträfling und schleppte sich mit diesem seltsam meditativen Gesang vom Gefängnis zur Mine und abends wieder zurück: Mmmmmmh-Buana!
Unendlich viel stand ihren Freundinnen in den kommenden zwei Jahrzehnten bevor. Sie würden ihre Abschlüsse an der Universität oder in ihren Berufen machen, vielleicht heiraten und Kinder bekommen. Wenn diese Kinder schließlich in das Alter kamen, in dem sie selbst Feste feierten und durch Innenstädte zogen, dann würde Majken noch immer in Ketten einschlafen, in Ketten erwachen und die Zeit dazwischen mit der erschöpfenden Plackerei als Minensklavin verbringen, der Körper vernarbt von Peitschenhieben. 25 Jahre lang lang würde das ihr Leben sein. Wenn man sie danach wirklich gehen ließ.
Lena wusste um den Zustand der Verwaltung in Gefängnissen von Ländern, die regelmäßig von Hungersnöten und Bürgerkrieg heimgesucht wurden. Die Regierungen dort hatten andere Sorgen, als sich um den Zustand ihrer Kerker zu kümmern. Als Journalistin hatte Lena dazu recherchiert, und sie hatte es als Insassin der Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen selbst erlebt.
Einmal hatte sie den kleinen Wagen gezogen, einen Zweispänner. Neben ihr lief Nyambura, jene Gefangene, die nach einem Schlangenbiss drei Zehen verloren hatte. Die Wärterin Uboro hatte sich von ihnen in die Stadt fahren lassen, um in einem schäbigen Geschäft mit eingeschlagener Scheibe eine Stange französischer Zigaretten zu kaufen. Lena und ihre Leidensgenossin hatten sich vor der Ladenzeile tropfend vor Schweiß und außer Atem hingesetzt. Sie hatten sich die bloßen Füße gerieben, soweit die kurzen Ketten, mit denen ihre Handgelenke an das Gestänge vor dem Wagen geschmiedet waren, es zugelassen hatten.

Sie konnte den Blick nicht von Nyamburas verstümmeltem Fuß abwenden. Als sie kurz hochsah, bemerkte sie, dass die Schwarze sie streng ansah.
Lena fuhr zusammen. Sie fühlte sich ertappt. Nyambura kannte sie nur als eines von vielen Gesichtern auf dem Feld. Die Einstellung der schwarzen Frau zu Toubabs war ihr unbekannt. Allerdings hatte sie Lena einen eher verächtlichen Blick zugeworfen, als Uboro die Weiße neben ihr an den Wagen gekettet hatte.

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Hanna
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Schwarze Leopardin 5: Hannah

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Camel Shorts und Boots, camouflage Tanktop, kein BH, die Brustwarzen versuchen frech, den dünnen Stoff zu durchdringen. Die vier Kilo Gepäck im Rucksack haben lediglich eine Alibifunktion, meine Haare, zum sportlichen Pferdeschwanz gebunden, wehen hinten aus der Schirmmütze: Das ist mein Outfit, von Isabelle für Gregorius als psychologisch unwiderstehlich ausgewählt.

Sie und Bill stehen mit dem Leihwagen oben auf dem Berg, dort wo sie jedes Fahrzeug sehen können, das von der Hauptstraße abbiegt.

„Sie kommen, schwarzer Landrover und ein Pick-up, die beiden und zwei Bodyguards!“, Isabelle instruiert mich per Handy. Mit dem Daumen nach oben stehe ich an der staubigen Stichstraße nach Bali. Sie fahren an mir vorbei, ich schreie laut hinterher: „Arschlöcher!“

Bremsen, Gregorius setzt zurück: „Hast du etwas gerufen?“ Er spricht perfektes Englisch, na klar, ist ja auch mit einer Amerikanerin zusammen.

Minimale Kommunikation war die Anweisung von Isabelle, sie kennt sich damit aus. Meinen Rucksack werfe ich auf den Rücksitz und steige ohne weitere Worte einfach hinten ein. Das sind also Hannah und Gregorius in der Nahansicht! Sie ist wirklich eine Schönheit, besonders mit ihrer frisch gewaschenen kupferroten Haargewalt. Jetzt klappt sie den Schminkspiegel des Beifahrersitzes herunter und beobachtet mich, er ebenfalls über den Rückspiegel:

Schmollmund, unbeteiligt und uninteressiert soll mein Gesicht jetzt sein.

Aus den Augenwinkeln sehe ich im Spiegel einen Teil seines Gesichtes: Das ist er, der personifizierte Satan, gefährlichster Drogenboss Griechenlands, Herr über Preise, Belohnungen, Strafen. Sieht man ihm nicht an, er wirkt auf mich eher wie ein australischer Rugbyspieler: Muskeln, Narben über dem Auge, eingerissenes Ohr, alles sieht sehr abenteuerlich aus. Das hat Hannah wahrscheinlich fasziniert und angezogen: Weg vom Durchschnitt und von der Langeweile, total gegensätzliches Bild zu ihren smarten verwöhnten Highschooltypen!

Dafür hat er sie zu seiner willenlosen Sklavin gemacht, Demütigung, Abhängigkeit, sexuelles Lustfleisch für seine Gang und nun auch für die Drogenlieferanten. Jetzt dieser kleine Ausflug mit ihr, Zuckerbrot und Peitsche!

Als sie zurückgebracht wurde von diesem dicken Schmierentypen, dem geilen Drogenlieferanten, der sie als „Prämie“ drei Tage behalten und missbrauchen durfte, da hat er sie sich wieder vor den Augen aller ausziehen lassen. Sein „Deputy“ musste sie „offiziell“ begutachten: Vagina, Anus, Verletzungen. Ein blauer Fleck an ihrer linken Brustwarze, eine Bisswunde im Sexrausch, führte dazu, dass der Typ unter lautem Protest drei Kilo Haschisch kostenlos drauflegen musste.

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Jo Phantasie
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Das Institut 04

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Inzwischen war beinahe ein Jahr vergangen. Der Graf und seine schöne Frau waren wieder auf ihr Landgut zurück gekehrt. Da sie ihre gerechte Strafe erhalten und ihn auch auf angemessene Weise um Verzeihung gebeten hatte, hatte der Graf ihr mit leichtem Herzen verziehen. Die Bestrafung in Berlin hatte auf angenehme Folgen für ihre Beziehung gehabt.

Die Gräfin war irgendwie folgsamer geworden und wenn sie Anlass zur Beschwerde gab hatte der Graf beschlossen, sie auch Zuhause zu bestrafen. Deswegen hatten sie im Schlafzimmer auch einen Prügelbock stehen, über den die Gräfin in unregelmäßigen Abständen gespannt wurde und der Graf verabreichte ihr dann etliche Schläge mit der Reitpeitsche auf das entblößte Gesäß.

Da der Graf nicht so erfahren war wie der Rittmeister in Berlin, der damals die Bestrafung vorgenommen hatte, ließen sie es zumeist mit leichteren Schlägen bewenden. Außerdem hatte sich die Gräfin gewünscht, von ihrem Gatten nach der „Bestrafung" am Bock von hinten genommen zu werden. So hatte das Erlebnis in Professors Prosenius Institut dazu geführt, dass auch das Geschlechtsleben auf dem Lande erweitert wurde.

Der Graf hatte Rittmeister von Bojanovski in Berlin eingeladen, sie einmal zu besuchen. Zu diesem Besuch war nun gekommen. Mit einer Kutsche ließ der Graf den Rittmeister von der mehrere Kilometer vom Gut entfernten Bahnstation abholen. Der Rittmeister war mit dem Frühzug gekommen, er trug Zivilkleidung und hatte zwei Koffer mit.

Auf dem Gut wurde er von Graf und Gräfin beinahe freundschaftlich begrüßt. Graf Schorndorff trug die damals übliche Kleidung der Gutsherren, hohe Stiefel, eine Reitjacke und trug eine Reitgerte in der Hand. Auch die Gräfin war in Reitkleidung und empfing den Rittmeister freundlich. Rittmeister von Bojanovsky hauchte ihr einen Handkuss auf die rechte Hand und bedankte sich artig für die Einladung.

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Strenger Herr
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Somalia, part14, Tina die Göttin. Tina, der Engel.

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Somalia, One Way Only
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Somalia, part15 -- Kapitel Drei

 

BITTE BEACHTE: Diese Geschichte trägt die Tags femdom, malesub, folter, unwillig und extrem! Dieser part14 ist das Ende des Handlungsbogens „Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down“ (seit part12). Zweitens ist dieser Teil der Abschluss der Einführung von "Tina". Ein guter Einstieg in die Story insgesamt findet sich in part08: Was bisher geschah

This is part fourteen of Somalia, One Way Only: Tina, der Engel. Tina, die Göttin, finished May, 2014.

 

Tina, die Göttin. Tina, der Engel.

by kimber22

 

Tina, der Engel

Plötzlich höre ich hinter mir eine Stimme hell aufschreien.

„KATIIIII!!!“

Als ich die Augen öffne, sehe ich einen hellen, tätowierten Unterarm, wie er Katrinas Hand mit dem Gasbrenner von meinem Penis weg hält. Der Arm gehört zu einem jungen, hochgewachsenen Mädchen, um dessen Kopf es hell und blond weht wie von einem Engel.

Jahhh!!! Tina!

„Was machst du da“, höre ich ihre Stimme: „Katiii!!! Bist du verrückt geworden? Du hast mir doch versprochen, dass du ihm das Fickerchen nicht kaputt machst!!!“ Die restlichen Worte gehen an mir spurlos vorüber.

Langsam klingt die Hitze zwischen meinen Beinen ab, während ich den Engel neben mir nur bewundern kann. Ihr langes, platinblondes Haar wirbelt bei jedem ihrer Worte wild durch die Luft. Einzelne Strähnen kleben ihr noch feucht im Gesicht und an den Ohren. Hin und wieder wirft sie ihr Haar mit einem Schwung über die Schulter zurück, dass sich ihr Bauch in die Länge zieht und feine Muskel-Rillen sichtbar werden. Sie ist kann nicht älter als 20 Jahre sein, eine schlanke, hochgewachsene Gestalt, deren helle Stimme wie Engelsgesang in meinen Ohren klingt. Sie trägt ein enges, bauchfreies, rosa Shirt, das sich über ihren kleinen, festen Brüsten spannt.

Ein scharfer Stich in meinem Penis wirft mich zurück in die Realität. Mit einem Mal spüre ich wieder dieses höllische Brennen in meiner Urethra und an meiner Penis-Spitze. Panisch sehe ich an mir nach unten.

Tina hat an dem Metallstück angezogen, das aus meinem Penis sieht. Dabei ist sie zurück gezuckt: „Autsch! Heiß, heiß!“

Nachdem sie Katrina hektisch die Zange aus der Hand genommen hat, zieht sie ganz vorsichtig den Metallstab aus meiner Urethra heraus.

Die ganze Zeit über dröhnt Katrinas dunkle Stimme: „…schon hundertmal gesagt… bei Weißen… aufpassen!… Colonel N’gunda… Lösegeld… Millionen!“

Die beiden sehen sich lange an, während Tina den Metallstab mit der Zange fast mit ausgestrecktem Arm von meinem Penis weg hält. Schließlich streckt sie sich und legt Metallstab und Zange auf Katrinas niedrigem Tischchen ab.

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kimber
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 3)

 

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peter.wichian
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Du gehörst mir! - Teil 2

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Du gehörst mir! - Teil 3

 

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt auch für Veröffentlichungen im World Wide Web!

 

„Was soll das heißen, mindestens 24 Stunden? Ich habe Ihnen doch gerade erklärt, dass sie sich mit jemanden aus dem Internet treffen wollte und sie hat sich nicht, wie abgemacht, alle zwei Stunden gemeldet. Nicht mal eine SMS, dass sie angekommen ist! Da stimmt etwas nicht, da ist etwas passiert!!“
Hochrot im Gesicht und mit verstrubbelten Haaren starrt Anja die Beamtin hinter ihrem Schreibtisch wütend an. Die gibt sich allerdings wenig beeindruckt und zuckt gelangweilt mit den Schultern: „Das ist heutzutage nichts besonderes mehr. Ihr jungen Dinger müsst euch ja immer gleich jedem an den Hals werfen. Zu meiner Zeit war das noch anders! Aber heute, mit diesem On-leine-Deiting...“
„Das ist doch jetzt wohl nicht Ihr Ernst? Ich möchte mit jemand anderem sprechen, mit Ihrem Vorgesetzten! Meine Freundin ist verschwunden, wahrscheinlich hat ihr jemand was angetan, und Sie sitzen hier und erzählen mir ernsthaft von der guten alten Zeit??!“ Bei den letzten Worten überschlägt sich ihre Stimme. Beinahe ist sie versucht, sich nach der versteckten Kamera umzusehen. Das kann ja wohl nur ein schlechter Scherz sein, und gleich kommt Lisa um die Ecke und der ganze schreckliche Albtraum löst sich in Luft auf.
Möchte, möchte, möchte... ich möchte auch so vieles und kriegs nicht. Ich MÖCHTE zum Beispiel, dass Sie aufhören, mich anzuschreien und endlich nach Hause gehen. Auf jeden Fall kann ich Ihnen versichern, dass Sie so nicht weiterkommen.“ Sprachs, und drehte ihr den Rücken zu.
„Das ist doch nicht zu fassen!“ wütend tritt Anja gegen die Holzverkleidung des Tresens und stürmt aus der Polizeistation. Was nun? Zum xten Mal versucht sie, ihre Freundin anzurufen, und zum xten Mal erwischt sie nur die Mailbox. Es ist wirklich zum Aus-der-Haut-fahren!

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Lovee
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Dogstory (Kapitel 4/Ende)

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Dogstory (Prolog + Kapitel 1)
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Dogstory (Kapitel 2 + 3)

 

Kapitel 4

In den folgenden Tagen lebt sie sich immer mehr im Rudel ein. Anstupsen mit der Nase als Aufforderung zum Spielen, Aufnehmen von Spielzeug, das von anderen Hunden angeschlabbert ist oder gegenseitiges Abschlecken von Gesicht und Hintern kopiert APRIL ohne zu zögern. Ekel- und Schamgefühle hat ihr Herr aus ihr rausgeprügelt. Um Schmerzen zu vermeiden will sie nicht weiter darüber nachdenken, konzentriert sich nur darauf, alle Befehle sofort korrekt umzusetzen. Allmählich halten sie keine Schamgefühle oder Erinnerungen an eine menschliche Erziehung mehr davon ab, die beim Lecken von den rauen Hundezungen hervorgerufenen Gefühle zu genießen. Sie wird geil und nass dabei, wenn die Zungen durch ihre Spalte fahren. Besonders THOR scheint ihren Fotzensaft zu lieben, denn er leckt so ausgiebig, dass Sie sogar zum Orgasmus kommt.

Täglich wird APRIL von ihrem Herrn an der Leine ausgeführt, oft nimmt er sie auch zum Joggen mit. Er treibt sie bei diesen Trainingseinheiten mit der Gerte immer bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Oft muss sie sich nach der Rückkehr in den Zwinger sofort hinlegen und alle Viere von sich strecken. Sie ist oft zu erschöpft, um sich noch zu ihrem Schlafplatz zu schleppen. Die Fortbewegung auf allen Vieren wird immer schneller, ihre Muskulatur wird kräftiger und ihre Ausdauer nimmt zu. Fast täglich exerziert ihr Herr auch alle Befehle mit ihr durch und prüft streng, ob sie auch keinen einzigen vergessen hat.

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Black cat
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 12. Teil

 

Der Lord hatte mit dem Gedanken gespielt, seinen Jet zur Reise nach Indien zu benützen, aber, da die Ärzte ja Ruhe und ja keine Aufregung empfohlen hatten, hatte er sich doch für sie etwas länger dauernde, aber entspannendere Seereise entschieden. Der Kapitän hatte eine Reisedauer von 20 Tagen errechnet, immerhin waren es doch über 4.000 km Strecke zwischen Hong Kong und dem Hafen von Cochin, den er anzulaufen gedachte.

 

Die gesamte Reise verlief ruhig, die See hatte Mitleid mit Svenja, es gab keine Unwetter oder Stürme, die ja gerade in diesen Breitengraden recht häufig sind. Maria kümmerte sich besonders liebevoll um ihre Herrin. Sie wusch sie, cremte ihre Verletzungen ein und pflegte sie mit einer wunderbaren Hingabe. Svenja schlief viel und lange, aber sie sprach nie über die Zeit auf der Insel. Sie sprach überhaupt nicht mehr. Wenn sie nicht schlief saß sie mit angezogenen Beinen im Bett, hatte die Augen offen und reagierte auf nichts, sie war völlig apathisch.

 

Der Lord machte sich große Sorgen um Svenja. Er war, sooft es seine Zeit zuließ, an ihrem Bett und sprach mit ihr. Aber Svenja reagierte nicht. Sie reagierte auf nichts. Im Lord machte sich leise Verzweiflung breit.

 

Am Abend des dritten Tages der Reise kam er zu ihr ins Bett. Er hatte den Magnetschlüssel zum Öffnen ihrer Hand-, Fuß- und Halsfesseln mit und öffnete diese schnell. Svenja zuckte zusammen. Dann legte sich der Lord zu Svenja ins Bett und kuschelte sich in Löffelchenstellung an sie. Svenja schrie auf, flüchtete ans Ende des Bettes, zog wieder die Beine an und sah den Lord mit vor Angst geweiteten Augen an.

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Strenger Herr
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 27 - Revanche

 

27. Revanche

Tom erwachte aus einem unruhigen Schlaf, als um sechs Uhr der Wecker klingelte. Er hatte von großen, mächtigen Schwänzen geträumt, die sich ohne Unterlass, in alle seine Körperöffnungen zwängten. Marc stand auf, doch Tom tat schnell so, wie wenn er noch schlafen würde, damit Marc nicht auf die Idee kam, ihn als menschliche Toilette für sein Morgenbedürfnis zu benutzen. Denn wenn er eines gelernt hatte, dann das, dass er mit allem rechnen musste. Als Marc draußen war, versuchte Tom die Augen zu öffnen. Es war nicht so einfach und schmerzte, denn sie waren noch verklebt. Und auch der fahle Geschmack in seinem Mund, der ebenso ein Resultat des Spermas war, führte ihm die Erinnerung an den vergangenen Abend schnell wieder vor Augen. Wie hatte es nur so weit kommen können? Was hatte er bloß getan? Scham stieg in ihm auf. Doch am meisten schämte er sich, dass er so viel Lust dabei empfunden hatte. Da bewegte sich Jeanette. Ihre Hand streifte seinen Bau und blieb dort liegen. Ihr Kopf lag dicht bei ihm und er hatte noch nie ein solches Prickeln verspürt. Das schlechte Gewissen war wie weggewischt.

Seine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als Marc wieder ins Zimmer kam und seine Fesseln löste. Er gab Tom zu verstehen, ihm leise zu folgen. Als er seine Arme herunternahm, biss er sich auf die Zähne. Seine Schultern waren steif und brannten bei jeder Bewegung. Er versuchte seine Augen zu reiben, um sie öffnen zu können. Das getrocknete Ejakulat fühlte sich auf der Haut an wie Kleber und er musste sie mit Speichel befeuchten. Leise verließ er das dunkle Schlafzimmer und schloss die Tür. Draußen erklärte ihm Marc, was er zu tun hatte ´Du kochst jetzt Kaffee und wenn Jeanette aufwacht, servierst Du ihn ihr im Bett. Du nimmst das Silbertablett und das gute Porzellan aus der Vitrine im Wohnzimmer. So lange sie schläft, kniest Du Dich neben das Bett und wartest. Du wirst nicht auf die Toilette gehen, bevor Jeanette es Dir erlaubt. Wenn sie erwacht, holst Du das Tablett, schenkst ihr Kaffee ein und reichst ihr die Tasse.´.

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Das Institut - 3

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Das Institut - 1
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Das Institut - 2
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Das Institut 04

 

Der Rittmeister war mit dieser Pause gerne einverstanden. Er nutzte die zeit um mit dem Grafen ein wenig zu plaudern. Graf Schorndorff war vom Ergebnis der bisherigen Bestrafung mehr als angetan und lud den Rittmeister ein, ihn und seine Frau auf ihren Gütern zu besuchen, "natürlich ohne Ihre besonderen Kenntnisse dort in Anspruch nehmen zu wollen" scherzte der Graf. Rittmeister von Bojanovsky dankte mit einer leichten Verbeugung.

Nachdem der Arzt seine Untersuchung beendet hatte teilte er dem Professor das Untersuchungsergebnis mit: "Frau Gräfin sind etwas mitgenommen, sie hat starke Schmerzen im Bereich der Schäm und des Gesäßes, was auf die erhaltenen Schläge auf diese Regionen zurückzuführen ist. Ansonsten ist sie stark und ich sehe kein Problem mit der Bestrafung fortzufahren.".

Rittmeister von Bojanovsky nahm die Riemenpeitsche wieder in die Hand und stellte sich schräg hinter die Gräfin, die man nach der Untersuchung wieder so ans Kreuz gefesselt hatte, dass ihr Rücken in den Raum zeigte.

Der Rittmeister holte aus und schlug den ersten Schlag mit der Peitsche ziemlich unerwartet. Die Gräfin hatte es völlig überrascht und sie schrie laut auf. Die Riemen trafen sie knapp unterhalb ihres linken Schulterblattes und zog eine fingerdicke Strieme schräg über ihren Rücken. Ein Schütteln durchlief ihren schönen Körper. Auch die nächsten Hiebe kamen schnell, so dass sie kaum Zeit zum Atemholen hatte. Ihre Schreie erklangen in kurzer Folge.

Nach dem ersten Dutzend trat der Rittmeister neben sie, fuhr mir der Hand über ihren Rücken und sagte: Wie ich es mir dachte, Sie haben eine glatte Haut mit etwas Fleisch über den Rippen. Daher werde ich das nächste Dutzend starker schlagen können, ohne dass die Haut aufplatzt!" Er stellte sich auf die andere Seite und schlug das zweite Dutzend so schräg, dass sich die Striemen alle kreuzten, was die Schmerzen der Gräfin verdoppelten. Und der Rittmeister verstand es zu schlagen!

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Strenger Herr
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