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Folter

Erkenntnisse - Teil 1

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Erkenntnisse - Teil 2

 

Er war schon eine ganze Weile über den Weihnachtsmarkt gegangen, hatte sich umgeschaut und hier und dort einen Glühwein getrunken, dieses Jahr schmeckte ihm Brombeerwein am besten. Da er in der Stadt wohnte, brauchte er heute nicht mehr zu fahren, er mußte sich also nicht allzu sehr zurückhalten. Er wärmte gerade seine Hände am Glühweinbecher und beobachtete die Pärchen, die über den Markt gingen und Geschenke kauften – er würde wie immer kaum welche brauchen. „Hallo, wie geht´s. Auch alleine hier?“ Er drehte sich um, um zu sehen, wer ihn angesprochen hatte und blickte einer atemberaubend dunklen Schönheit ins Gesicht. „Hi, meinten Sie mich?, vergewisserte er sich. „Ja, ich habe Sie hier stehen sehen und da Sie mit niemandem sprachen, dachte ich, Sie sind ohne Begleitung hier – so wie ich. Aber wenn ich sie damit irgendwie gekränkt habe...“ kam als Antwort. „Nein, nein,“ kam von ihm sofort als Antwort. „Ich freue mich, Sie kennenzulernen.“

Sie fingen an, sich angeregt zu unterhalten und beschlossen schließlich, der Kälte zu entfliehen und irgendwo eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen. Er lud Sie ein und brachte Sie anschließend mit dem Taxi nach Hause. Vor der Tür zu ihrem Haus wollte er sich gerade von ihr verabschieden, als sie ihn einlud, noch mit herein zu kommen. Er war ganz baff, aber beschwingt vom Glühwein, willigte er ein und kurz darauf saßen sie in ihrem Wohnzimmer. Sie hatte einen Wein geöffnet und so saßen sie bei Kerzenlicht und redeten über Gott und die Welt. „Ich bin gleich wieder da.“, sagte sie zu ihm und verschwand aus dem Zimmer. Ihm kam die ganze Sache irgendwie unwirklich vor: Diese exotische Frau hatte sich aus den all den Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ausgerechnet ihn herausgesucht, er fragte sich, wieso wohl. Sie erschien im Türrahmen, blieb dort stehen. Sie hatte nur noch ein hauchzartes Negligé an. „Kommst du?,“ hauchte sie in den Raum. Wenn das hier ein Traum war, wünschte er sich , nicht mehr aufzuwachen. Er folgte ihr wie hypnotisiert ins Schlafzimmer. Während sie ihn heftig küßte, begann er, sich auszuziehen. Sie ließ ihr Negligé fallen und legte sich lasziv ins Bett. Sie umarmten und küßten sich heftig. Er liebkoste ihren Körper, ihre dunkle Haut war so zart, wie er es noch nie gesehen hatte – und dazu war sie ganz ebenmäßig und frei von Haaren, ob sie sich rasierte?. Er begann ihre schönen Brüste zu küssen und sie stöhnte auf. „Tiefer, tiefer“ hörte er sie rufen. Er küßte ihren Bauchnabel und dann war er an ihrem Venushügel angelangt, auch hier war sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Er überdeckte sie mit Küssen, dann begann er, an ihren Schamlippen zu saugen und drang mit seiner Zunge in sie ein. Wieder hörte er sie stöhnen, ihr Körper erbebte unter seinen Bewegungen. Plötzlich hielten ihre Hände seinen Kopf fest. „Jetzt leg´ du dich zurück, ich will auch etwas für dich tun.“ Er legte sich auf den Rücken und sie begann damit, seinen steifen  Schwanz zu verwöhnen. Er fing schon an, Sternchen zu sehen, so gekonnt brachte sie ihn auf Touren. Er wünschte sich, daß er heute weniger getrunken hätte, irgendwie bekam er das alles hier nur hinter einem leichten Nebel mit und das war wirklich schade. Er schwor sich, beim nächsten Mal zurückhaltender zu sein. „Hei“, lachte sie ihn an, „du bist ja schon voll erregt. Ich glaube, du mußt auch noch was für mich tun“. Sie schwang sich über ihn, so daß sie jetzt auf seiner Brust saß. Sie robbte vor und so gelang ihre Grotte direkt vor seinen Mund. Er begann mit seiner Arbeit und bearbeitete hingebungsvoll ihren Kitzler. Schade, daß sie mit ihren Knien auf seinen Oberarmen saß, so hatte er die Hände nicht frei und konnte ihr nicht an ihre herrlichen Brüste fassen, um an ihren Nippeln zu spielen. Sie drängte ihr Becken immer näher an seinen Mund, außer ihrer Spalte konnte er nichts anderes mehr sehen. Er merkte, wie ihr Körper durch seine Bemühungen in Ekstase geriet, auch sein Schwanz zuckte steif und prall und erflehte mehr Aufmerksamkeit, aber da er sich ihr leider nicht mitteilen konnte, blieb es beim nutzlosen Zucken.

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Brummbaer0160
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Lena: Lebenslänglich - 37. Teil: Wasser und Feuer

 

Was bisher geschah: Als Studentin Anfang zwanzig reist Hanna mit ihrer ersten lesbischen Freundin, der Dozentin Vera, nach Westafrika. In einer kleinen Stadt werden die beiden Frauen beinahe Opfer einer Vergewaltigung, setzen sich aber zur Wehr. Im Handgemenge tötet Vera einen der Männer. Aus Angst, das Gericht könnte nicht an Notwehr glauben und aus Furcht vor den elenden Haftbedingungen in dem bitterarmen afrikanischen Land behauptet die Akademikerin, der Tote gehe auf Hannas Konto. Völlig verstört und überrumpelt von den Ereignissen wird die junge Studentin zu dreißig Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Die ersten zehn verbringt sie als Kettensträfling in einem Arbeitslager, wo sie winzige Goldmengen aus einem Fluss schürfen muss. Nach einer erfolglosen Bewährungsverhandlung wird Hanna ins Mmaabo-Frauengefängnis verlegt, das als eines der schlimmsten Gefängnisse Afrikas gilt. Befreit von der Fußschelle, über die sie im Lager zehn Jahre lang mit anderen Frauen zusammengekettet war, wagt Hanna die Flucht. Sie wird jedoch verraten, schnell gefasst und grausam bestraft.

Die junge Wärterin fesselte mir die Hände mit Ketten auf den Rücken. Ich musste mich hinsetzen und meine beiden Mitgefangenen bekamen den Befehl, meine Füße an das Holz zu binden, das sonst immer benutzt wurde, wenn ein Sträfling mit Stock oder Riemen Hiebe auf die Sohlen bekam.
Die beiden sahen mich nicht an, während sie die Seile um meine Knöchel schlangen und fest verknoteten. Vielleicht war es ihnen unangenehm, weil sie gezwungen wurden, dabei zu helfen, eine der ihren zu quälen. Möglicherweise war es ihnen aber auch egal. Schließlich war ich nur eine Toubab, die auf Allah wusste welchen Wegen in einem Gefängnis ihrer Heimat gelandet war.
Außer den kurzen Seilen, mit denen sie meine Füße fesselten, hatten sie zwei lange dabei, die sie um die äußeren Enden der hölzernen Stange banden. Diese Seile warfen sie über ein Gerüst, von dem eine Frau in meiner Zelle mir einmal erzählt hatte, es sei ein Galgen aus der Zeit, als in Mmaabo noch regelmäßig Todesurteile vollstreckt worden waren.
In der Nase hatte ich den Geruch eines schwelenden Feuers, das in einiger Entfernung neben dem Gerüst brannte. Beim Feuer stand ein uralter, rostiger Waschzuber, der mit schmutzigem Wasser gefüllt war.
Die junge Wärterin bemerkte meinen verängstigten Blick.
„Sag es doch einfach, Hanna“, flüsterte sie, als wollte sie nicht, dass die beiden Sträflinge es mitbekommen. „Marahaba wird sowieso irgendwann herausbekommen, von wem du das Ziegenfett hattest. Du sagst es jetzt und wir bringen dich zurück in den Bunker. Dann kannst du in Ruhe deine restliche Strafe darin absitzen. Du würdest dir eine Menge ersparen.“
Das würde ich ohne Zweifel. Marahaba hatte den Gesichtsausdruck eines Kindes in der Spielzeugabteilung gehabt, als sie von der Direktorin die Erlaubnis bekommen hatte, die Antwort aus mir herauszufoltern. Ich hatte Angst vor dem, was kam. Aber sollte ich deshalb Kianga preisgeben, die mir beigestanden hatte, obwohl wir uns zuvor in der Zelle angegiftet hatten wie zwei sas, zwei Schlangen?
„Ist mir egal, was ihr vorhabt“, sagte ich trotzig. „Ich bin aufgewacht und das Fett lag im Bunker. Und wenn ihr mir hundert Mal auf die Füße haut, dann kann ich auch nichts anderes sagen.“
Meine Stimme war zum letzten Satz leiser geworden, weil ich gesehen hatte, wie die junge Wärterin an mir vorbei geblickt und Haltung angenommen hatte. Schritte kamen näher. Ein Schatten fiel über mich. Ich drehte mich um und blickte hoch zu Marahaba, die auf mich hinabgrinste.
„Hundert Mal, was?“, sagte sie. „Deine Füße haben ausreichend Bekanntschaft mit dem Stock gemacht, nicht wahr, Hanna? Damit kann man so einer vorlauten Gefangenen wie dir wohl keine Angst mehr machen?“
„Ich weiß nicht, was ihr von mir wollt“, sagte ich. „Ich habe es gerade nochmal gesagt, ich habe wirklich keine Ahnung, wer mir das Ziegenfett durchs Gitter geworfen hat.“
Marahaba lächelte. „Sicher“, sagte sie. Dann wandte sie sich scharf in Richtung der beiden Gefangenen. „Zieht sie rauf!“, befahl sie.
Jetzt begriff ich, warum zwei so kräftige junge Sträflinge für diese Aufgabe ausgewählt worden waren. Ich sah, wie meine an die Stange gefesselten Füße abhoben. Mein Rücken schleifte kurz über den Boden, bevor auch er den Kontakt mit der Erde verlor. Schließlich hing ich kopfüber. Meine Haare zogen Spuren im Staub, durch die Abdrücke meiner und der bloßen Füße meiner Mitgefangenen.
„Noch ein bisschen höher!“, befahl Marahaba. Die Gefangenen stöhnten und gehorchten.
„Kommt schon, kommt schon“, sagte Marahaba. „Das dürre weiße Äffchen wiegt doch nichts.“
„Das liegt am üppigen Essen, du dumme Kuh“, flüsterte ich.
„Was sagst du, Hanna?“, fragte Marahaba. Ich sah ihr von sadistischem Vergnügen gezeichnetes Gesicht verkehrt herum. Zusammen mit der Hitze und der Auszehrung war das zu viel für mein Gehirn. Mir wurde schwindelig und übel.
„Nichts, mh?“, sagte Marahaba. „Also, du denkst wahrscheinlich, dass mir das hier Spaß macht.“
Ein Auflachen entfuhr mir. Marahaba kam mit wütendem Gesicht auf mich zu und schlug mir mit ihrem Stock auf den Bauch. Es klatschte, denn der Stock traf auf nackte Haut. Mein Lumpenhemd war hochgerutscht. Ich stieß einen Schmerzensschrei aus.
„Das hier hat nichts mit Spaß zu tun“, sagte Marahaba. „Es geht mir nur darum, die Wahrheit herauszufinden. Zawadi!“
Die junge Wärterin zog den Waschzuber mit dem schmutzigen Wasser unter mich. Kurz trafen sich unsere Blicke. Ich sah, dass sie sich ganz und gar nicht wohl fühlte bei dem Spektakel, das ihre Vorgesetzte inszenierte.
Marahaba machte einen Schritt zurück und ließ ihren Stock immer wieder in ihre Handfläche klatschen. Die Spitzen meiner Haare berührten bereits das Wasser. Ich roch, wofür der Zuber eigentlich verwendet wurde. Es war eine Toilette aus einer der Zellen. Wenigstens schienen sie tatsächlich Wasser hineingefüllt zu haben, auch wenn sie den Inhalt vorher offenkundig nur ausgekippt und den Zuber nicht saubergemacht hatten.

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Hanna
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ANAL-SKLAVIN 25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

25. Einweihungsfeier – Familie der Anal-Stuten

 

Die Einweihungsfeier meines neuen Lusttempels hätte kaum fulminanter beginnen können. Immer noch hefteten meine Augen an Blake, die gedemütigt in dem engen Käfig ausgestellt wurde und scheinbar selbst noch nach Erklärungen suchte, was ihr da in den letzten zwei Stunden widerfahren war. Es war der Kontrast, der mich elektrisierte, der Kontrast zwischen dem extrem weiblichen Körper von Blake, der wahrlich der Figur eines Modells gleichkam, und ihrer nahezu animalischen Präsentation in dem stählernen Käfig mit Fesseln an Händen und Füßen. Splitterfasernackt stand sie mit ihren wallenden blonden Haaren in dem Käfig und musste sich von meinen Gästen begaffen lassen.

 

Blakes Blicke gingen immer noch irgendwie ins Leere. Unfähig die erlebten Erniedrigungen zu begreifen. Ich beobachtete sie genau. Wenn sie wüsste, was noch alles auf sie zukommen würde. Da stand diese junge Frau, die doch sicher ihre eigenen Vorstellungen von einem Leben in Freiheit, einer Karriere im Beruf, vielleicht sogar einer Familie hatte, ausgestellt in diesem engen Käfig. Ich sinnierte darüber, was wohl in ihrem Kopf vor sich gehen müsste, welche Verzweiflung sie sicher befallen würde. Hatte ich gerade so etwas wie Mitleid? Was sollte das denn jetzt? Das passt doch jetzt so gar nicht hier hin. Hatte ich gerade einen Anflug von Zweifel an der Richtigkeit dessen, was hier vor sich ging? Hier wurden Phantasien befriedigt, von denen man sonst kaum zu träumen gewagt hätte. Und ich stelle mir jetzt plötzlich die Frage, ob das in Ordnung ist. Ich war für einen Moment in meiner eigenen Gedankenwelt versunken. Was sollen diese Gedanken jetzt hier? Die passen einfach nicht hier hin. Und überhaupt sagen Frauen doch meistens ‚Nein‘ und wollen eigentlich ‚Ja‘. Diese Schlampen finden es doch auch geil, wenn sie mal richtig gevögelt werden. Die brauchen das doch. Die sehen auch einfach zu geil aus, als dass man als Mann nicht solche Phantasien bekommen könnte. Die Natur hat es so gewollt, dass Frauen geil aussehen und dann von den Kerlen genommen werden. Genau so musste es sein. Ich war wieder halbwegs auf Kurs. Ja, das hatte hier schon alles so seine Richtigkeit. Es musste einfach richtig sein.

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Sklavenhalter
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Fremden Männern ausgeliefert

 

Dies passierte im Frühjahr, ich wollte es erst nicht veröffentlichen, weil ich mich dabei wie eine dumme Pute benommen hatte. Doch alles wiederholt sich, ich kann nicht aus meiner Haut.

 

Ich hatte mir alles vorbereitet und fuhr am Dienstag den 1. April  zum Pfänder raus. Wie auch sonst parkte ich an der Abzweigung Wirtatobel wo es zum Hirschberg rübergeht. Ich hatte ja auf meiner Homepage geschrieben, dass ich jetzt rausgehe du hoffte dass es auch einer gelesen hatte. Vielleicht sogar derjenige der mir vor drei Wochen das Leben gerettet hatte.

 

Gegen Mittag erreichte ich die Weggabelung, es parkten bereits drei Wagen am Wegrand, zwei aus Deutschland, der andere war aus Österreich. Ob da einer dabei war, der von meinem Vorhaben wusste? Ich parkte meines davor, versteckte den Autoschlüssel, dann ging ich in Richtung Hirschberg. In einer grünen Stofftasche hatte ich einige kurze Stricke dabei und auch fünf in Folie eingeschweißte vorbereitete Schriftstücke, mit denen ich mich jedem ausliefere. Ich stellte mir vor dass es schon hart wird, doch abends wäre ich wieder zuhause und hätte einen geilen Tag gehabt.

 

Ich war gerade  100 Meter vom Auto entfernt, als mir ein Mann entgegen kam. Er war groß und kräftig, machte einen sympathischen Eindruck. Ich verhielt und sah zu ihm. War er wegen mir hier? Nein ich glaubte es nicht, er sah recht gutmütig und behäbig aus. Ich ging weiter, an ihm vorbei. Er grüßte mich schnell und ging seines Weges. Schade, der hätte mir gefallen, doch ein Stinknormaler hätte das nicht mit mir gemacht, was ich vorhatte. Damit mich auch der Richtige findet, hatte ich mir ein gut erkennbares Schild mit dem Namen „Hynda“ vorne an den Anorak gehängt. Das hatte der Mann bestimmt auch gelesen und nichts kam rüber, also klar der Falsche.  Ich schlenderte an einem Wiesenstück entlang und kurz bevor ich wieder in den Wald kam, hörte ich Jemanden hinter mir rufen „Anna bist du das?“. Ich blieb stehe und dreht mich um, es kamen zwei Männer den Weg entlang, beide hatten grüne Jagdbekleidung an. Der Vordere rief nochmal „Anna? Oder besser Hynda?“ Ich sah ihnen entgegen, beide waren geschätzt um die 50, sportlich und  gut gebaut. Ich antwortete nicht sondern ließ sie herkommen.

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Hynda
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Die Hochzeit - Teil 3

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Teil 3

Er konnte hören, wie sie den Gang entlang schritt. Ihr Anblick hatte ihm irgendwie gut getan. Er konnte einfach nicht anders, als diese schöne Frau zu lieben. Was sie ihm auch antat, war sofort vergessen, wenn sie so wie eben vor ihm stand, wobei er sich natürlich wünschte, diesen Engel in den Arm zu nehmen und zu liebkosen, aber dazu würde es wohl in nächster Zeit nicht kommen. Auf dem Gang konnte er sich langsam nähernde Schritte hören. Er beugte sich kurz mit dem Oberkörper vor, um sich den Mund am Stroh abzuwischen, damit er nicht deswegen noch Ärger bekam, dann richtete er sich wieder auf und nahm gerade Haltung an. Die Tür ging auf und er sah eine großgewachsene, schlanke, schöne blonde Frau in hohen Lederstiefeln, sehr knapper schwarzer Minihose und einem durchsichtigen Netztop, durch welches man ihre großen Brüste sehen konnte, in der Hand hielt sie eine kurze Lederpeitsche mit mehreren Riemen. Da er sich sicher war, daß sie ihn mit ihrem Anblick provozieren wollte, senkte er sofort den Blick, kaum, daß er sie gesehen hatte. „Na, da macht sich aber einer in die Hosen, oder? Habe ich gestern etwa zu fest zugeschlagen, oder findest du, daß es meine Titten nicht wert sind, für ihren Anblick eine paar Schläge zu kassieren, Sklave?“ Er schluckte, wußte nicht, was er sagen sollte. Dann bemerkte er die kurze Stille und sofort fiel ihm auf, daß sie bestimmt eine Antwort haben wollte, er richtete sich daher auf und nahm Haltung an. „Herrin Ryan, der Anblick Eurer herrlichen Brüste ist jeden Schlag wert.“ Sie lächelte ihn überlegen an. „Na, das will ich ja wohl meinen. Also, mach die Beine breit.“, forderte sie ihn auf. Er spreizte seine Beine und sah ängstlich zu ihr auf. Sein Schwanz war durch ihren Anblick und den kurzen Dialog angeschwollen und er verfluchte abermals seinen schwachen Körper, der sich so unterwürfig gab, obwohl er selbst noch gar nicht bereit dazu war. Sie ging etwas in die Hocke, betrachtete sein Gehänge mit missbilligendem Blick und schlug dann mit ihrer Peitsche zu. Der Schmerz, der durch die Lederpeitsche verursacht wurde, ging ihm durch und durch. Er preßte reflexartig die Oberschenkel zusammen und krümmte sich mit dem Oberkörper nach vorne, um damit fertig zu werden. Noch während er mit den Folgen des ersten Schlages beschäftigt war, prasselten jede Menge Peitschenhiebe auf seinen Rücken ein. Verzweifelt riß er an seinen Fesseln, da diese aber natürlich nicht nachgaben, rutschte er auf den Knien rückwärts in die Ecke, bis die Halskette straff gespannt war und er nicht mehr weiter zurück konnte. Immer wieder schlug sie auf ihn ein, bis er sich nicht mehr auf den Knien halten konnte und auf die rechte Seite kippte. Sie nahm sein linkes Bein, hob es an und schlug dreimal auf seinen schutzlosen Schwanz, dann ließ sie das Bein wieder los. Wimmernd und zusammengekrümmt lag er auf der Seite. „Du mußt lernen, mir die Stelle solange darzubieten, wie ich sie schlagen will und mir diese nicht zu entziehen. Beim nächsten Mal denkst du daran, sonst prügele ich dich windelweich, verstanden?“ herrschte sie ihn an. „Ja, Herrin“, brachte er keuchend hervor. Sie kettete ihn von der Wand und zog ihn hinter sich her. Mehr schlecht als recht konnte er ihr auf Knien rutschend folgen, sein ganzer Körper tat weh und er fühlte sich durch die Schläge ausgepumpt. In einem neuen Raum wurde er mit dem Rücken an ein an der Wand befestigtes Holzgerüst gestellt. Die Halskette wurde so eng befestigt, daß er nur noch 5cm Spielraum hatte, die Füße wurden mit Lederriemen am Gerüst befestigt, erst dann löste sie die Metallfesseln. Da er kaum Bewegungsfreiheit hatte und sich nur schlecht wehren konnte, ließ er sich widerstandslos die Arme oben am Gerüst ebenfalls mit Lederriemen fesseln, so daß er wie ein X dastand.. Sie holte einen Strick, den sie ihm an Eiern und Schwanz anlegte, wobei dieser bei der Berührung ihrer Hände bereitwillig wuchs und sich ihr damit völlig in den Dienst stellte. Sie befestigte ihn an einem ihm gegenüberliegenden Gestell und zog ihn straff, sein Schwanz ragte nun von allen Seiten zugänglich in die Luft.

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Brummbaer0160
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Die Jägerin Teil 3

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Besuch

„Hats Dir gefallen ? Wolltest ja gar nicht mehr aufhören zu spritzen.“

„Aaa-ee-ii“ seine Antwort.

„Bist auch schön schnell gekommen. Perfekt. Igor ?!“

„ee ii-ch—aa-ch-oo“ war seine Antwort.

Igor nahm wortlos den abschwellenden Schwanz in die Hand und führte diesen mit „ii-ch-ch ee-uu“ be­gleitetem Protest in etwas rundes, kaltes und drückte eine Hand auffordernd auf die Blase, damit ES sich erniedrigt und gebrochen leer pisste. Nach dem letz­ten Spritzer verschwand die Eichel in Igor´s Mund und wurde zärtlich sau­ber geleckt und gesaugt. Der Penis meldete sich zurück, schwoll an und pulsierte in Igors Mund, der jedoch von ihm abließ und seine Beine wieder an­hob und ge­spreizt in der Vorrichtung für die Knie feststellte. Forschend strich ein Finger über das Arsch­loch, die Rosette zuckte erschro­cken, ES zuck­te erschrocken, der Penis pulsierte.

„Jetzt Dein Popöchen !“ Herrins fröhliche Ankündigung.

Warum um Himmels Willen ist sie so fröhlich ?“ dachte ES bequem auf der Liege liegend, sein `Popöchen´ frei zugänglich, alle Kör­perteile fi­xiert, die Rosette pulsierend. Re­den konnte ES nichts, nur hilf- und sinnlos protestierende Vokale brabbeln. Sie war wieder zwischen den Bei­nen, vorm Hintern und fing an die Backen zu streicheln, zu massieren und ausein­anderzuziehen, so dass sich sein ´Popöchen` schön öffnete.

„So ein toller Hintern ! Kannst echt stolz sein. Ist heute Dein erstes Mal, oder ?“

„Aa-ee-ii-nn...“

„Wie schön, meine süße Arschfotze ...“

„ch-ch-ch … ee-uu-ii-ch..“

Sie gab ihm einen kräftigen Klapps auf eine Backe.

„oo-ch-ch-ii“

„Unterbrich mich gefälligst nicht ! Und jetzt schön weit aufmachen, darfst auch ´AAA` sagen.“

ES entspannte sich, meinte sich so zu öffnen, Herrin nahm eine Spritze, führte diese an die Ro­sette und drückte den Inhalt in den Anus.

„Aaa-ch-ee-oo“ kam von Ihm, während seine Füße wippten.

„Ich hab den Obduktionsbericht Deines ersten Opfers gelesen. Mir wurde übel..., Echt schlimm, was Du da gemacht hast !“

Panisches „ei-ei-ch-ii-ee-aa-ch...“ und immer noch albernes Wippen der Füße.

Sie legte die Spritze auf seinen Bauch und trug sich Gleitgel auf die Hand, verteilte es, gab noch et­was mehr auf zwei Finger und führte die Finger an die Rosette.

„Dann wolln wir mal ! Ich zeig Dir was !“ und schob die beiden Finger ansatzlos durch den Ring­muskel vor, begann kreisen­de, wei­tende Bewe­gungen, der dritte Finger gesellte sich hinzu und sie kreisten alle im Darm. ES spürte ein stetes Ziehen im Po und die Fingerknöchel seiner Herrin beim Ein- und Ausgleiten an der Rosette. ES stöhnte hilf­los und gequält, „eeii, ii ee ii ch!“, als Antwort glitt der vierte Finger ein. Jetzt bewegte sich die Hand im Hin­tern kreisend und wirbelnd ein und aus, der Daumen drückte den Damm, während ES das Geschehen mit „ch-ch-ee-uu-a-ii-ff“ kom­mentierte.

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DomCyp
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 29 - Blind

 

29. Blind

Tom schlief besser als in der letzten Nacht. Auch wenn der Geruch ihn eine Weile wach hielt, so gewöhnte er sich doch daran. Und es war erträglicher als die Zeit auf dem Balkon. Allerdings musste er noch eine Weile über Susannes Reaktion und Jeanettes Worte über seine Freundin nachdenken. Er befand sich im Zwiespalt. Selbst wenn Susanne sich amüsieren oder ihm sogar fremdgehen würde, hätte er kein Recht, eifersüchtig zu sein oder sie dafür zu verurteilen. Und dennoch versetzte ihm die Vorstellung einen Stich. Irgendwann übermannt ihn jedoch die Müdigkeit und er fiel in einen unruhigen Schlaf mit verwirrenden Albträumen.

Am Morgen weckte ihn wieder Marc, löste seine gefesselten Arme und Beine und sagte, dass er sich Reinigen und das Zimmer aufräumen sollte. Beim aufstehen, spürte Tom seine schmerzenden Gelenke. Die letzten Tage zehrten an seinen Kräften. Es war ein deutlicher Unterschied zur bisherigen tageweise Erziehung. Als Tag und Nacht Sklave zur Verfügung zu stehen, hatte nicht nur seinen Reiz, sondern auch seinen Preis. Nachdem er den Knebel und die Strumpfhose entfernt hatte, ging Tom ins Bad und entsorgte die Inhalte der Schüsseln in der Toilette. Danach versuchte er den fahlen Geschmack in seinem Mund mit intensivem Zähneputzen entgegenzuwirken. Dann zog er sich aus, duschte und rasiert sich und reinigte seinen Darm. Zum Bevor er in die Küche ging, schmierte er seinen Anus mit reichlich Gel ein und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich mit zwei Finger selbst zu penetrieren.

Draußen schien die Welt unterzugehen. Es regnete in Strömen und irgendwie passte es zu Toms leicht gedrückter Stimmung. Mit dem Tablett ging er in Schlafzimmer seiner Herrin. Es roch leicht stickig. Die Luft schien verbraucht zu sein. Bisher war ihm das noch nie so aufgellen. Tom stellte das Tablett auf den Nachtisch und kniete sich nackt neben das Bett seiner Herrin. Nach wenigen Minuten drehte sie sich zu ihm um. Ihr strenger Blick ließ sein Blut in den Adern gefrieren. Tom servierte ihr den Kaffee und spürte, dass es heute kein guter Tag werden würde. Die Stimmung von Jeanette schien noch viel finsterer zu sein, als das schlechte Wetter. So fuhr sie ihn auch gleich an, was ihm einfallen würde, seinen Knebel selbständig zu entfernen. Tom begriff, dass ihn Marc in eine Falle gelockt hatte und als er es zu erklären versuchte, verpasste sie ihm eine schallende Ohrfeige. Er musste in sein Zimmer kriechen, wo er sich Hand- und Fußmanschetten anlegte. Die Manschetten an seinen Handgelenken befestigte sie am Ring an seinem Halsband, was ihn eine unterwürfige Haltung einnehmen ließ.

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deepthroat1969
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Das Ärztepaar

 

Verdammt, ich komme zu spät. Ich hatte mich zeitlich verschätzt und das Ganze auch noch erheblich.

Mir war klar, dass das eine Menge Ärger nach sich zog. Mit wehenden Schritten, stolperte ich die Treppe zur Tür rauf und klingelte. Eine südländische Frau, schlank mit Dialekt öffnete mir.

Hallo, mein Name ist und schon unterbrach mich die Frau. Sie sind zu spät sagte sie in einem gebrochenem Deutsch,

Jetzt ja nichts sagen dachte ich, aber genau darauf wartete sie jetzt nur. Ich hatte mich verfahren sagte ich, was besseres viel mir nicht ein. Das ist nicht mein Problem kam es mir entgegen und damit hatte sie auch recht.

Gehen sie ums Haus, Nebentür die Treppe in den Keller. Ausziehen und warten. Rumps die Tür war wieder zu. Okay dachte ich, selber Schuld. Also ging ich ums Haus, fand die Treppe und sah mich auch gleich um. Ausziehen vor der Tür. Gut die Tür war schlecht einsehbar von außen, aber sicher sein, das keiner daran vorbei kommt, konnte ich auch nicht sein. Unten an der Tür zog ich mich aus.

Nackt wie ich war, bei knappen 10 Grad schon eine echte Erfrischung. Durch die Glastür konnte ich sehen, da es dort dunkel war. Mit meinen Klamotten auf dem Arm stand ich da. Nicht wissend, dass ich von einer Kamera, die oberhalb der Tür war, beobachtet wurde. Gefühlte Stunde später ging drinnen das Licht an und Stimmen waren zu hören.

Ein Schlüssel wurde gedreht und die Tür geöffnet. Ich trat zur Seite eine Frau, eine andere als an der Vordertür sah mich an und grinste. Wie niedlich sagte sie. Ich machte schon Anstalten, dass ich eintreten wollte, als die Tür wieder verschlossen wurde. Legen sie ihre Sachen oben auf die Treppenbrüstung und dann entsprechend vor die Tür stellen. Hände in den Nacken, Breitbeinig und mit dem Gesicht zur Wand schallte es mir durch die Tür entgegen.

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Sklave_Dave
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Die Hochzeit - Teil 2

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Die Hochzeit - Teil 3

 

Er war wie vor den Kopf geschlagen. War das alles noch ein Spiel? Wenn sie jetzt hereinkäme, laut prustend loslachen würde und ihn freiließe, könnte er daran glauben, aber irgendetwas in ihrer Stimme sagte ihm, daß es ihr Ernst damit war und sie meinte, was sie sagte. Wie hatte er darauf hereinfallen können, sie hatte ihn die ganze Zeit getäuscht, bestimmt war es von Anfang an ihr Plan gewesen, ihn zu versklaven? Konnte sie das durchhalten, ihn, der er ja kräftiger war als sie, immer unter Kontrolle zu haben? Er wollte sich gerade Hoffnungen machen, entfliehen zu können, als ihm wieder die merkwürdigen Freundinnen von der Hochzeit einfielen. Die steckten bestimmt mit ihr unter einer Decke, sie hatten so komische Bemerkungen über Weiberherrschaft und Dominanz gemacht. Vielleicht war er ja nicht nur seiner Frau, sondern auch ihnen ausgeliefert, dagegen würde er sich nur schwer zu Wehr setzen können.

Die Kälte des Fußbodens kroch in seinen Körper, während er, von Weinkrämpfen geschüttelt, hilflos so da lag. Wie würde sie den Unfall arrangieren? Würde jemand Verdacht schöpfen? Sie hatte den weitaus größeren Bekanntenkreis, alle würden die arme Witwe ob ihres tragischen Verlustes so betrauern, daß niemand auf die Idee kommen würde, hier stimme etwas nicht, die ganze Sache war ja auch zu verrückt, er würde es selbst nicht glauben, wenn es ihm jemand erzählen würde. Das konnte nicht sein, das durfte nicht sein! Er gewann etwas Entschlußkraft zurück und versuchte, sich aufzurichten, was ihm jedoch trotz mehrmaliger Versuche nicht gelang, immer wieder fiel er auf die Seite, bestimmt hatte er schon einen Haufen blauer Flecke und allmählich taten ihm auch die Rippen weh. Er robbte daher in die Richtung, in der er die Tür vermutete, fand diese und versuchte es wieder. Mithilfe der Wand gelang es ihm, wieder in seine sitzende Position zu kommen. Mit dem Kopf versuchte er, den Türgriff nach unten zu drücken, was ihm schließlich auch gelang, aber sie hatte die Tür wohl abgeschlossen und er bekam sie nicht auf. Erschöpft und frustriert sank er wieder auf die Seite. Irgendwann übermannten ihn Kraft- und Mutlosigkeit und er schlief ein.

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Brummbaer0160
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Die Jägerin Teil 2

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Die Jägerin Teil 3

 

Wildbrett

„Hilfe ! Ich werde entführt !“ kam es krächzend aus seinem Mund, ES erkannte seine Stimme nicht mehr. „Hilfe !“ jetzt lauter und verständlicher. Seine Kraft kam zurück, dann ein lautes, schrei­endes „ H I L F E !“ ES war leider wieder da und zerrte verzweifelt an seinen Fesseln. Durch die Fesse­lung der Oberarme konnte er nicht genug Kraft in die Unterarme legen und die Arme waren unver­rückbar fest. Er warf seinen Körper von einer Seite zur anderen. Nichts.

„Igor, fixier ihm den Schädel !“ Petras Befehl.

„Dah, Cherrin“ die Antwort.

Herrin ? Was ist das fürn Scheiß hier ? Igor, oder wer auch immer, kam zu ihm, legte ihm einen Rie­men über die Stirn und ES ver­suchte, dem Unausweichlichen zu entkommen. Der andere kam zu Hilfe, der Schädel wurde festge­halten, das Band angezogen und der Kopf auf die Unterlage ge­presst. Es schmerzte und ES zappelte protestierend und erfolglos mit den Armen und Beinen.

„Den Brustgurt !“ und ein breiter Riemen wurde über seinen Brustkorb gelegt, straff über den Ober­körper gezogen, so dass das Atmen schwer fiel und ES mit dem gesamten Körper fest mit der Un­terlage verband. ES fuchtelte mit seinen nackten Füßen in der Luft herum und seine Hände vollführ­ten seltsame Verrenkungen. „Was ist das fürne Scheiße hier ?“ brüllte ES und winkte hoff­nungslos verzweifelt seinen Entführern zu. Ein dümmliches „HILFE“ ließ Petra zynisch lächeln.

„Dein Gezappel geht einem ja auf die Nerven !“

„Macht mich los, ihr Schweine !“ brüllte ES in Panik in den Raum.

Die Schlampe von eben, die so geil auf ihn war, kam zu ihm ins eingeschränkte Blickfeld. Die Arme zuckten und zerrten an den Fesseln „Mach mich los, Du Schlampe !“. Sie lächelte nur und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.

„Du gehörst jetzt mir !“.

„Was willst Du, Miststück ?“

Eines seiner Beine wurde gelöst und angewinkelt in Richtung Körper gezogen, das andere auch, die Beine wurden gespreizt und die Kniekehlen auf etwas festes unnachgiebiges gelegt, das erste Fuß­gelenk war blitz­schnell fest, das andere folgte und über und unter den Kniegelenken wurden Leder­riemen ge­zogen. ES hatte diese kurzfristige Freiheit der Beine und eventuelle Mög­lichkeit zur Ab­wehr von (ja: von was denn eigentlich ?) Maßnahmen verpasst, es kam keine Ak­tion von ihm.

Seine Hoden, der Schwanz, seine knackigen Pobacken und der gekräuselte Darmeingang waren frei zugänglich.

„Was macht ihr da ? Ich brüll hier alles zusammen, wenn Du mich nicht los­machst, Fotze !“

Petra lächelte weiter und streichelte ihm mit lüsternem Blick das Gesicht, glitt über den muskulösen Ober­körper, den Bauch und streichelte über seinen Schwanz, der sich in ihrer Hand fröhlich zu­ckend aufrich­tete und dem kommenden erwartungsvoll entgegensah. Petras Hand glitt zu seinen Ei­ern, griff Sack und Ho­den und drückte zu, bis er auf­schrie.

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DomCyp
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