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Folter

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 32 - Bondage

 

32. Bondage

Die Erschöpfung ließ Tom trotz der Fesseln sofort einschlafen. Er sank in ein tiefes Loch ohne Träume. Es war fast so, als seien nach diesem Abend alle seine Fantasien und Wünsche in Erfüllung gegangen. Doch das Erwachen war weniger friedlich. Ein fürchterlicher Schmerz riss ihn auf dem Tiefschlaf. Jeanette kniete auf der Matratze und quetschte seine Hoden. Tom stöhnte auf. ´Na, hast Du meinen Kaffee vergessen?´ grinste sie ihn fragend an. ´Du weißt ja, welche Strafe Du dafür erhältst.´ sagte sie, begann ihn jedoch zu streicheln und seinen Körper zu inspizieren. ´Ich liebe es, wenn Dein Körper mit den Spuren einer Session gezeichnet sind. Mit ihnen zeigst Du mir, dass Du mein Sklave bist.´ hauchte sie. Ihre Stimme klang so weich und fast verführerisch. Gepaart mit den Zärtlichkeiten, knisterte die Luft bereits wieder voller Erotik.

Jeanette drehte Tom zu sich. Sie hatte ihren Kimono an, der ihm einen tiefen Einblick gewährte. Obwohl sie ihre Haare noch nicht gemacht hatte, war sie wunderschön. Und sie ließ Tom fast vergessen, was ihn gleich erwartete. ´Leg Dich auf den Rücken und spreize Deine Beine.´ sagte sie abrupt, stand auf und nahm die Reitgerte. Nach zehn Schlägen auf den Hoden, von denen er sich für jeden einzelnen bedankte, war die Züchtigung vorbei. Tom war hellwach und ein wenig übel.

Während Jeanette ihn von seinen Fesseln befreite, meldete sich sein Körper zurück. Seine Haut brannte und sein Genitalbereich war durch das Wachs und die Schläge noch viel empfindlicher als sonst, sodass die Wirkung der Gerte auf die wunde und sensible Haut Tom Tränen in die Augen trieb. Doch Jeanettes strenger Blick ließ ihn seine Tränen runterschlucken und er versuchte sich zusammenzureißen. Sie gab ihm eine Lotion, mit der er sich einreiben sollte. ´Auch wenn ich Deinen Körper gerne zeichne, wollen wir doch nicht, dass Susanne Verdacht schöpft, oder?´ fragte sie lächelnd. Zu ihrer offensichtlichen Überraschung antwortete Tom ´So wie ihr es für richtig erachtet.´. Er dachte nicht nach und die Worte kamen wie ganz von allein über seine Lippen. Vielleicht war dies der entscheidenden Kieselstein, der die zukünftigen Ereignisse ins Rollen bringen sollte.

Als Tom im Badezimmer in den Spiegel blickte, erschrak er. Tiefe Augenringe und ein geschundener Körper, der an unzähligen Stellen starke Rötungen aufwies. Die Ganzkörperrasur wurde somit zu einer Tortur. Nachdem er seine Zähne geputzt und seine Haut mit der herrlich nach Zitrone duftenden Lotion eingerieben hatte, bereitete er das Frühstück vor und servierte es seiner Herrin am Esstisch. Sie trug ein langes Shirt und eine bequeme Hose. Da es draußen mittlerweile regnete, kühlte sich die Lufttemperatur merklich ab. Tom fror ein wenig, denn er kniete nackt neben ihr während sie aß. Als Jeanette fertig war, stellte sie ihren Teller auf den Boden. Darauf lag ein Brei. Jeanette hatte den Toast im Mund zerkaut und auf den Teller gespuckt. Tom musste die Hände auf den Rücken nehmen und durfte dann nur mit seinem Mund den Brei aufnehmen. Weder zögerte er, noch stieg Ekel in ihm auf. Er tat es einfach, wie wenn es die normalste Sache der Welt sei.

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deepthroat1969
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Jennifer

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Jennifer 2

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
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Lena: Lebenslänglich - 38. Teil: Sträflingsschuhe

 

Samantha wird als Tochter einer in Westafrika inhaftierten Amerikanerin geboren. Sie wächst im berüchtigten Mmaabo-Frauengefängnis auf. Nach dem Malaria-Tod ihrer Mutter Heather wird Samantha aus Mmaabo auf die Pongwa-Gefängnisfarm für Frauen verlegt. Nur wenige Eingeweihte kennen Samanthas wahre Geschichte. Offiziell war sie an einem Bombenanschlag im Land beteiligt und wurde dafür zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt. In Pongwa lernt Samantha den einflussreichen und gut vernetzten James kennen, der sie angetan von ihrer Schönheit aus dem Gefängnis holt und zum gut bezahlten Fotomodel macht.

 

 

Jetzt

Samantha goss sich Rotwein ins Glas und floh damit. Die Sonne hatte die Fliesen des Balkons aufgeheizt. Sie schmiegten sich warm an die Sohlen ihrer nackten Füße. Trotzdem fröstelte sie. Der Grund dafür war ein Anblick, der andere Besucher Granadas in Verzückung versetzte. Es war das Ende eines klaren Sommertages, und wie es manch ein Reiseführer versprach, konnte Samantha die Küste Afrikas sehen. Im Weinglas tobte eine kleiner Sturm, weil ihre Hand zitterte. Samantha sah runter auf ihre Füße und hatte plötzlich das Bedürfnis, Schuhe anzuziehen, trotz der Wärme. Die anderen Mädchen, die sie im teuren Hotelzimmer hinter sich kichern und über Männer und Schuhe und Schmuck reden hörte, waren ohnehin abgestoßen davon, wie leichtfertig sie oft barfuß ging. Manchmal frotzelten sie, Samantha stamme vermutlich in Wirklichkeit nicht aus New York, sondern aus irgendeinem Kuhkaff in Virginia oder South Carolina, wo sie ihr einziges Paar Schuhe nur am Sonntag zur Kirche hatte tragen dürfen. Samantha liebte es, Ekel auf die überheblichen Gesichter der anderen Models zu zaubern, indem sie zum Beispiel wie beim letzten Shooting in Stockholm einfach in der Altstadt die Schuhe auszog. Alle jammerten sie über ihre Füße, wie sie in den Schuhen qualmten in der Hitze des schwedischen Sommers. Aber als Samantha als einzige die Konsequenzen zog, hieß es: Gott, Sam, das ist widerlich! Du kannst doch nicht einfach barfuß mitten durch die Stadt laufen! Das sieht asozial aus, die Leute werden dich alle anglotzen, und wenn sie dich anglotzen, glotzen sie uns an!
Samantha lachte dann, was die anderen noch wütender machte. Sie genoss die frische Luft an den Füßen, wenn es warm war.

Doch in diesem Moment fühlte sie sich ohne Schuhe nicht wohl, trotz der spanischen Abendhitze. Nur zwei bis drei Stunden mit der Fähre trennten sie von dem Kontinent, auf dem sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hatte, erst in einem Gefängnis und später auf einer Gefängnisfarm, wo sie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf einem Maisfeld geschuftet hatte, immer barfuß, wie alle Gefangenen. Sie lebte jetzt ein anderes Leben, und sie wollte eher sterben als jemals in ihr Sträflingsdasein zurückzukehren.
Samantha drehte sich um. Sie wollte ihre Schuhe holen, ein paar Ballerinas, für die Freizeit. Tammy stand vor ihr. Samantha erschrak. Sie vergoss Rotwein. Tammy grinste sie an. Samantha versuchte, einen Schritt an ihr vorbeizumachen, aber Tammy ließ sie nicht durch.
„Was soll das?“, fragte Samantha. Tammy, die selbst ein Glas Rotwein hielt, deutete damit auf die afrikanische Küste.

„Schwelgst du in Erinnerungen?“
„Geht dich das was an?“
Tammy sah runter auf Samanthas Füße. „Du hast ja schon wieder keine Schuhe an.“ Sie trank einen Schluck Wein. Mittendrin setzte sie ab, so als sei ihr ein Geistesblitz gekommen. „Was denkst du?“, sagte sie. „Morgen steigen wir zusammen auf die Fähre und mieten uns in Tanger ein Auto. Dann bringe ich dich zurück dahin, wo du hingehörst. Da nehmen sie dir die lästigen Schuhe ab, stecken dich wieder in deine Fetzen voller Flöhe und alles ist gut. Wie hieß das Loch nochmal, aus dem wir dich geholt haben? Pongwa? Da finde ich schon hin, wenn es auch am Arsch der Welt liegt. Einfach da, wo du denkst, schlimmer kann's nicht werden, noch ein bisschen weiter fahren. Da ist Samantha zu Hause. Deine ganzen Negerfreundinnen da, die freuen sich doch, wenn du wieder in die Zelle kommst.“
Vor einigen Monaten hätte Tammy Samantha mit einer solchen Rede Angst gemacht. Aber inzwischen hatte die Tochter einer New Yorkerin erfahren, welchen Wert sie auf dem Modelmarkt hatte. Welchen sie für James hatte. Hinter Tammys Worten verbarg sich die Angst, von der unverhofften Konkurrentin überholt zu werden, die so plötzlich aus einem westafrikanischen Kerker aufgetaucht war wie ein böser Flaschengeist.
„Können wir machen“, sagte Samantha. Tammy sah verdutzt drein.
„Hast du das denn mit James abgesprochen? Und hast du ihn auch einen Neger genannt?“
In Tammys Augen schien ein Gewitter aufziehen. „Du kleine Schlampe“, flüsterte sie. Sie zeigte in Richtung der Küste. „Du würdest jetzt noch immer in diesem Dritte-Welt-Kerker verschimmeln, wenn wir dich nicht rausgeholt hätten. Ist nur ein paar hundert Kilometer von hier, also zeig gefälligst ein bisschen Dankbarkeit.“
„Lass dir mal einen neuen Text einfallen“, spottete Samantha. Es war dunkel und spät und sie war müde. Sie gab sich keinerlei Mühe, ihr Gähnen zu unterdrücken. „Ich mache mich super vor der Kamera“, sagte sie, übertrieben gelangweilt, um Tammy zu reizen. „Und James mit seinen Beziehungen würde deine Karriere ganz schnell beenden, wenn mir etwas passiert, das du verschuldet hast.“ Sie winkelte ihr Knie an und kratzte sich an der Fußsohle. „Vielleicht liegt's daran, dass du betrunken bist und ich barfuß vor dir stehe. Aber ich bin keine Gefangene mehr, Tammy. Ich bekomme keine Stockhiebe auf die Sohlen, wenn ich einer freien Frau Widerworte gebe. Ich bin selbst frei. Und du kannst mich mal.“
Sie schob Tammy zur Seite. Es fühlte sich gut an, wie leicht das ging. Tammy war getroffen. Samanthas nackte Füße patschten auf den Fliesen des Balkons. Das war einmal das Geräusch ihrer Stellung in der Gesellschaft gewesen. In einem von bitterer Armut gezeichneten Land hatte sie noch unter den Ärmsten gestanden, eine barfüßige, rechtlose Gefangene. Doch das war Vergangenheit. Als sie bereits in der Tür zum Balkon stand, drehte sie sich noch einmal um. Tammy blickte ihr nach, zur Statue erstarrt.
„Und du solltest an deinen Geografiekenntnissen arbeiten, Tammy. Pongwa liegt ein paar tausend Kilometer von hier entfernt, nicht ein paar hundert. Es ist weit weg, und ich bin hier. In Freiheit. Du solltest dich endlich daran gewöhnen.“
Im Zimmer hörte Samantha ein paar dumme Bemerkungen über ihre bloßen Füße, aber sie hatte keinerlei Probleme, die zu ignorieren. Es war ein ganz anderer Klang, der ihre Aufmerksamkeit gewann, und der ihr das Herz aufgehen ließ. Draußen auf dem Balkon zersplitterte Glas. Es klang sehr zornig.
Sei wütend, Miststück, dachte Samantha. Verglüh vor Zorn. Verdient hättest du es.
Manchmal wachte Samantha nachts auf und genoss die Stille und den Geruch und die Tatsache, dass sich keine anderen Körper an ihren schmiegten. Dass sie nicht schwitzte. Dass sie keinen Hunger hatte. Dass es nach ihrem Duschgel und ihrem Shampoo roch und nicht nach Schweiß und Urin. Dass sie nichts hörte außer vielleicht einem Auto, das draußen vorbeifuhr. Kein Schnarchen, kein Furzen, kein schnelles Atmen einer Frau, die masturbierte. Dass sie keine stinkenden schwarzen Füße im Gesicht hatte, von denen sie sich nicht abwenden konnte, weil sie eingeklemmt zwischen anderen Sträflingen in der überfüllten Zelle lag wie eine Sardine in der Büchse.
Niemals würde Samantha in das Gefangenenelend zurückkehren. Nicht jetzt, wo sie das Leben außerhalb der Mauern von Mmaabo und Pongwa kennengelernt hatte. Eine Rückkehr würde sie in den Wahnsinn peitschen. In Mmaabo würden sie sie in den Affenkäfig sperren.
Mmaabo. Samantha genoss, wie fremd das Wort mittlerweile klang. Wie fern ihr die Tage der Gefangenschaft schienen. Lena hatte einmal gesagt, nach ein paar Monaten Haft hätte sie das Gefühl gehabt, ihr bisheriges Leben nur geträumt zu haben. Für Samantha war es nun genau umgekehrt.
Viele Männer hatten ihr in Freiheit gesagt, sie sei ein hübsches Mädchen. Für viele bedeute das, dass sie auch dumm war. Soviel hatte Samantha inzwischen verstanden. Tatsächlich hatte sie sie eine Menge nachzuholen. Während andere Mädchen zur Schule gegangen waren, hatte sie ihre malariakranke Mutter gepflegt, volle Toiletteneimer geleert, mit anderen Frauen am Fußknöchel zusammengekettet Straßen gefegt oder Gefängniswärterinnen die Schuhe geputzt.
Keines der anderen Models schien Samantha eine Intelligenzbestie zu sein. Dennoch galt die Amerikanerin mit dem Barfuß-Tick selbst unter ihnen als ungebildet. Samantha interessierte das nicht. Mit achtzehn war sie auf ihrem Weg von Mmaabo nach Pongwa fast nackt in schweren Ketten hinter einem Karren her getrottet, den ein Esel zog, vorbei an gaffender Landbevölkerung und Touristen. Sie hatte gelernt, zu ignorieren, was andere von ihr denken mochten.
Sollten sie denken, was sie wollten. Sie verdiente gutes Geld, hatte ein kleines Apartment in New York und inzwischen sage und schreibe dreiundzwanzig Paar Schuhe. Ihre Stellung war jetzt eine andere, bei Weitem nicht ganz oben, aber eben auch Lichtjahre entfernt von dem einer Lebenslänglichen auf einer westafrikanischen Gefängnisfarm. Niemals wollte sie wieder abstürzen, denn je tiefer der Fall, desto härter der Aufprall. Das hatte Sinawes Schicksal sie gelehrt.

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Hanna
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Bea die Pennersklavin

 

Hallo.

Wir sind Bea und Fred.

Mein Mann und ich haben uns mit 18 Jahren kennen und Lieben gelernt. Obwohl wir so jung waren, liebten wir es beide auch mit anderen zu vögeln. Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen, längst hatten wir uns Verlobt und kurz nach der Verlobung redeten wir zum ersten Mal ganz offen über unsere Wünsche und Fantasien. Ich sagte zu Fred, ich stelle es mir geil vor beim Sex angebunden zu sein und jeder darf über mich drüber rutschen. Nur Fred wollte mit seiner geheimsten Fantasie nicht rausrücken, aber ich ließ nicht locker und er sagte; Ich würde es geil finden wenn du von mehreren Pennern gefickt wirst. Ich fragte, von solchen Pennern die das ganze Jahr über auf der Strasse Leben? Ja sagte er. Ich kuschelte mich an ihn ran und fragte, was dürften die Penner dann mit mir machen? Alles sagte er, dich festbinden und du musst ihre Schwänze in deinen Mund, in deinen Arsch und in deine Fotze lassen, egal wie dreckig und stinkig sie sind. Ich fragte, und das würde dir gefallen, wenn ich stinkende Schwänze in meinen Löschern hätte? Ja sagte Fred, das würde mich total geil machen. Ich fragte, dürften die mich auch auspeitschen? Ja sagte er und quetschte meine rechte Titte zusammen und sagte, das dürften sie dann auch machen.

Aber soweit war es damals noch nicht, aber Fred machte etwas anderes, er fing an mich zur Sklavin zu erziehen. Fred hatte 5 Tage vor mir Geburtstag, er wurde 19 Jahre alt und als ich 5 Tage später 19 Jahre alt wurde, haben wir sogar geheiratet. Von Anfang an stand fest das wir keine Kinder wollten, also lies sich Fred zwei Tage nach der Hochzeit Sterilisieren, das war zwar ein Kampf mit dem Arzt, aber die OP wurde gemacht. Ich wollte die Pille absetzen, da sagte er, nimm sie noch. Ok sagte ich. In unserer Hochzeitsreise die wir in Kenia verbrachte, lies mich Fred reihenweise von fremden Männern durchficken. Am ersten Urlaubstag fickten mich bis zu 30 fremde Kerle in alle Löscher und pumpten mich mit Sperma voll. Bei einigen war ich sogar festgebunden und bekam Tittenschläge und Arschschläge.

Nachdem mich zum ersten Mal so viele Typen durchgevögelt hatten, nahm Fred mich in unserem Hotelzimmer in die Arme und sagte mir wie geil es für ihn war zuzuschauen wie ich Reihenweise benutzt wurde. Ich küsste ihn und sagte, wenn es dir so gut gefallen hat das mich so viele Typen fickten, dann solltest du das solange wir hier sind jeden Tag machen lassen. Er sagte, dann wärst du aber Wundgefickt, zumindest am Arsch und Fotze. Scheiß drauf sagte ich, dann fliege ich eben mit wundgefickten Löscher nachhause, ich kraulte seine Brusthaare und sagte, es wäre schön wenn du davon Bilder machen würdest. Fred lachte und sagten, was machen wir wenn unsere Eltern fragen ob wir auch schöne Urlaubsfotos gemacht haben. Ich lachte und sagte, dann zeigen wir ihnen unsere geilsten Bilder. Er fragte, du würdest ihnen diese Bilder zeigen? Warum nicht fragte ich zurück, es ist doch unsere Sache wie wir unseren Sex ausleben, von mir aus können sie auch gerne wissen dass du mich zur Sklavin ausbildest. Wow, sagte er, das hätte ich von dir nicht erwartet.

Schon am nächsten Morgen beim Frühstück wurde ich unteranderem auch vom Hotelpersonal intensiv angeschaut. Ich schaute durch die Runde und sah einen Angestellten hinterm Tressen und sagte zu Fred, der Typ da hinten, der hat mich gestern auch durchgezogen. Ich weiß sagte er, das halbe Männliche Personal ist über dich drüber gerutscht. Ok sagte ich, stand auf und ging ans Frühstückbuffet und holte mir noch eine Brötchen. Ich sah den Schwarzen an und sagte, du hast mich auch durchgezogen, stimmt`s? ja sagte er, war verdammt geil. Ich sagte, ich habe aber jetzt ein Problem. Und welches fragte er zurück? Ich sagte, das waren einfach viel zu wenig Typen die mich vögelten, ich möchte richtig Wundgefickt werden und ich möchte fester angepackt werden, schließlich bin ich eine Sklavin. Da sagte er, dann musst du Werbung machen. Und wie soll ich das machen fragte ich? Er schaute sich um und sagte, komme Mal um die Ecke da. Als ich bei ihm war sagte er, schiebe dein Shirt hoch und deine Shorts runter. Ich fragte, hier? Er gab mir einfach eine Ohrfeige und sagte, ja hier. Ich schob das Shirt über die Titten und die Shorts bis zu den Knien. Er kniete vor mir und schrieb mit einem schwarzen Stift etwas auf den Bauch und auf die oberen Schenkel, sofort schob er das Shirt runter und ich konnte die Shorts wieder hochziehen. Ich fragte, was hast du auf meinen Bauch geschrieben. Er sagte, das siehst du am Strand, aber lege dich etwas abseits hin, der Stift ist Wasserfest. Ok sagte ich und ging zu Fred. Er fragte, was war los? Ich sagte ihm das ich den Typ angesprochen habe und das ich gesagt habe das es zu wenige waren die mich vögelten, da sagte er, dann musst du Werbung machen und hat mir etwas auf den Bauch und Schenkel geschrieben. Und was hat er geschrieben fragte Fred? Weiß nicht sagte ich und er sagte, zeige Mal. Ich schob das Shirt hoch und Fred sagte, ist das geil und ich las es selbst. Auf meinem Bauch unter den Titten stand; Ich bin eine Sklavin. Darunter stand; Suche mindestens 60 und gerne mehr, Männer für Massenbesamung in alle Löscher. Möchte auch gefesselt und geschlagen werden. Ich sagte, wenn das schon auf meinem bauch steht, was hat er dann auf meine Schenkel geschrieben? Fred sagte, das sehen wir am Strand. Ich fragte, soll ich so in der Sonne liegen? Ja klar sagte mein Mann. Also gut sagte ich und so lagen wir am Strand, ich zog mich aus und auf dem rechten Schenkel stand, Bitte meine Fotze Wundficken und auf dem linken stand, Bitte Arschloch Wundficken. Erst kamen nur wenige Männer an uns vorbei, aber es wurden immer mehr und es wurde gefragt wann es losgehen soll? Fred sagte zu den Typen, wartet bitte kurz und zu mir sagte er, du gehst zu dem Typen der das geschrieben hat und sagst ihm das er dir auf die Titten, Massenbesamung durch Männer und Hunde ab 20 Uhr hier am Strand, schreiben soll. Als er auch sagte das es auch Hunde sein sollen, küsste ich ihn und sagte, du geile Sau. Stand auf, zog mich an und ging zu dem Typen zurück und sagte ihm was mein Mann verlangte. Kein Problem sagte er, komm mit, aber diesmal zog er mich in die Küche wo noch zwei andere Typen waren, los sagte er, ausziehen und schon war ich nackt. Er schrieb mir das was ich verlangte auf die Titten. Dann wurde ich gleichzeitig in den Arsch, in die Fotze und in den Mund gefickt. Der Typ der mich in den Mund fickte, spritzte zuerst ab, er zog seinen Schwanz raus und spritzte mir alles ins Gesicht und in die Haare. Dann pumpten mich die beiden anderen voll. Ich wollte mich abwischen, aber da packten sie meine Arme und banden sie einfach auf meinem Rücken zusammen. Sie zogen mir die Shorts und das Shirt an und schoben mich einfach aus dem Seiteneingang von der Küche. Ob ich wollte oder nicht, ich musste eingesaut zu meinem Mann zurückgehen und das über den Strand. Kaum war ich einige Meter gelaufen, da spürte ich wie das Sperma aus meinem Arsch und aus der Fotze lief und an den Schenkeln runter lief. Natürlich sahen einige Strandbesucher das ich Sperma im Gesicht und in den Haaren hatte und gerade die Alten Strandbesucher sagten das ich eine Sau sei und mich schämen sollte so durch die Öffentlichkeit zu gehen. Dabei konnte ich doch nichts dafür, meine Arme waren doch unterm Shirt auf den Rücken gebunden. Ich war fasst bei meinem Mann, da lief mir auch noch das Sperma das auf meiner Stirn hing über mein rechtes Auge. Endlich war ich bei meinem Mann, mittlerweile waren noch einige Typen mehr an unserem Liegen. Mein Mann sagte, schaust du geil aus und einige machten Bilder von mir. Fred zog mir die Shorts aus, dann das Shirt und jeder Anwesende sah nun auch meine beschrifteten Titten. Ich fragte ihn, macht du bitte meine Arme frei? Noch nicht sagte er und sagte, du kannst dich bis du getrocknet bist in die Sonne legen. Und so lag ich mit den Händen auf dem Rücken und voller Sperma auf dem Rücken. Ein Typ sagte zu Fred, wenn sie auch von Hunden gedeckt werden soll, dann könnte das aber ein sehr langer Abend werden weil ein Hund länger braucht als ein Mann. Stimmt sagte Fred, davon habe ich schon gelesen und sagte, dann machen wir es einfach so; Heuteabend rutschen mindestens 60 Männer über meine Frau drüber und Morgenabend schauen wir Mal wie viele Hunde meine Frau ficken können, wir wechseln die Tage einfach ab. Da sagte ein Typ doch glatt, ihr solltet für die Hundeficks ein Stück weiter gehen, da vorne gibt es extra einen Strandabschnitt wo Urlauber mit ihren Hunden am Strand sein können. Gute Idee sagte Fred. 3 Stunden lies er mich in der Sonne liegen, das Sperma war längst eingetrocknet als er sagte, komm, drehe dich auf die Seite und er befreite meine Arme und wir rannten ins Wasser. Endlich konnte ich das Sperma abwaschen. Wir standen im Wasser, ich stand vor ihm und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust und fragte ihn, du Schatz, freust du dich schon auf Heuteabend? Ja sagte er und auf Morgenabend. Ich fragte, der Typ hat gesagt das Hunde länger brauchen als Männer. Ja sagte Fred, es dauert deswegen länger weil sie am Penis einen Knoten haben der in deinen Löscher anschwellen tut und sie solange fest hängen bis er wieder kleiner wird, das kann pro Hund bis zu einer halben Stunde dauern. Ich sagte, dann könnten mich eventuell so um die 8 bis 10 Hunde am Abend besteigen. Ja sagte Fred, das dürfte ungefähr hinkommen. Ich fragte, wäre es da nicht besser wir würden Morgenfrüh schon am Hundestrand liegen und immer wenn ein Hundebesitzer bock hat mich von seinem Hund ficken zu lassen dann soll er das machen, wir können ja um die Liegen rum von diesen Windschutz aufstellen. So machen wir es sagte Fred und quetschte meine Titten zusammen. Als wir aus dem Wasser waren, war das Sperma weg, aber die Schrift war noch deutlich zu sehen.

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smpaarOH
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Meine Neigung, mein Verhängnis (3 und Ende)

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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Zwei pubertierende Milchgesichter anzuflehen, dass sie es mir bitte besorgen sollten, nachdem sie sich auf stümperhafteste Weise an mir vergangen hatten, das hielt ich natürlich für einen Tiefpunkt meines Lebens. Doch erwies sich meine Einschätzung als Irrtum. Rückblickend muss ich sogar sagen, das war eigentlich sogar eine ganz gute Zeit damals, als ich einmal pro Woche von Kimberley an diese Freier vermietet wurde, die gigantische Summen dafür zu zahlen schienen, dass ich ihnen Qualen und Demütigungen mit Geilheil dankte. Ich litt zwar grässliche Schmerzen, und nicht selten wäre ich vor Scham am liebsten gestorben. Aber außerhalb dieser Sessions in dieser abgelegenen Villa konnte ich mein normales Leben führen, Beruf, Sport, ein paar Freunde, und theoretisch hätte ich sogar Sex haben können, doch dafür nahmen mich die Sessions doch zu sehr mit. Ich beschränkte mich darauf, mich selbst zu befriedigen, vor allem, wenn ich in der Villa nicht auf meine Kosten gekommen war. Mir meinen Höhepunkt vorzuenthalten, war ja leider ein besonders beliebtes Spiel bei meinen Peinigern.

Nach der Session mit den beiden pubertierenden Jungmännern hatte meine perverse Neigung, auch unter widrigsten Umständen geil zu werden, allerdings eine Dämpfung erlitten. Die nächste Session hatte ich mit dem nadelnden Greis. Was meine Schmerzen betraf, kam er voll auf seine Kosten, ich schrie das ganze Haus zusammen und wurde zweimal ohnmächtig, als er in meine Klitoris stach. Doch als er aufhörte, stand ich nicht wie sonst in Flammen, sondern war nur mäßig erregt. Statt ihn anzuflehen, es mir zu besorgen, wimmerte ich nur erschöpft vor mich hin, und auch als er seine Finger durch meine Spalte zog, was mich sonst das Blaue vom Himmel für einen Orgasmus beschwören ließ, seufzte ich lediglich ein paarmal auf. Der Alte war enttäuscht und ließ sich knurrend aus dem Saal schieben. Ich freilich freute mich, dass meine Perversion sich abschwächte. Vielleicht würde ich ja bald uninteressant für diese Art von Sadismus werden, der man mich immer und immer wieder aussetzte, und die ich so hilflos erlitt?

Das vermutete wohl auch Kimberley, deren Einnahmenquelle ich war, weswegen ihre Freude sich in Grenzen gehalten haben dürfte. Nach der enttäuschenden Nadelsession mit dem Alten setzte sie mich einer Frau aus, einer Mittfünfzigerin, eine unauffällige Erscheinung, die sich in der Villa ein Abendessen servieren ließ. Während sie aß, musste ich auf einer flach umrandeten Holzplatte neben ihr knien, die mit einer Art Erbsen bedeckt war. Es tat schon beim Hinknien weh, und nach schätzungsweise zwei Minuten entfuhr mir das erste Stöhnen. Ich ernte darauf einen harten Hieb von der Assistentin mit dem Rohrstock und versuchte darauf hin, meine Schmerzen zu veratmen. Die Kundin machte es mir jedoch schwer, denn sie zog immer wieder an der Kette, die an meinem Halsband befestigt war, so dass ich das Gleichgewicht verlor und auf meinen Knien nach vorne ausfallen musste. Wimmerte ich jedoch auf, erntete ich wieder Stockschläge. Die Kundin ließ sich derweil Gang um Gang auftragen, speiste genüsslich und zog hier und da an der Kette. Schließlich ließ ich mich auf die Seite fallen, weil meine Knie die Last nicht mehr aushielten, doch habe ich selten etwas mehr bereut. Die Kundin hieß mich nämlich aufstehen, und dann versetzte mir die Assistentin einen Kick in die Kniekehlen, so dass ich von oben herab in die Erbsen plumpste. Ich dachte, ich stürbe, blieb aber leider am Leben.

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phantastica
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Der Sklavenmarkt - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Sklavenmarkt - Teil 1
     Nächster Teil: 
Der Sklavenmarkt Teil 3

 

* Alle Inhalte sind rein fiktiv. Safer Sex spielt deshalb hier keine Rolle.

Alltag beim Ficktraining

Kais Arsch schmerzte schon nach dem zweiten Fick seines ersten Bergarbeiterfreiers. Sein Gesicht lag auf dem Leder des Bocks, an dem er festgekettet war. Er sah nichts und spürte nur, wie der Saft der vergangenen Zwei Ficks aus seiner kleinen Rosette lief. Er konnte es kaum glauben, was mit ihm geschah. Die Situation war einfach zu unreal. Er hatte das Gefühl in einem Alptraum gefangen zu sein. Klar denken konnte er nicht, denn nach ein paar Minuten drückte schon der nächste Arbeiter auf die Tube Gleitgel an der Wand neben dem Loch, aus dem Kais Arsch ragte. Kai hörte das Quietschen des Pumpmechanismusses und wenige Sekunden später drückte sich ein knüppelharter und dicker Schwanz an Kais Arschfotze. Kurz darauf hatte Kai die pralle Eichel und den 17cm langen Schaft in seinem knackigen Arsch. Der Prügel des fremden Bergmannes fickte ihn, sodass der Bock in den Schienen rüttelte. Kais Schließmuskel, den er zuvor noch stundenlang trainieren musste, wurde gedehnt und der Schwanz, der ihn fickte, rieb immer wieder an seiner Darmwand. Er stöhnte unter den Schmerzen und seine Glieder taten weh. Wie in Trance lag er da und ließ seine Vergewaltigung über sich ergehen. Nach diesmal schier endloser Zeit füllte der Bergmann mit seinem Prachtprügel seine Soße in Kais Gedärme. Kai spürte wie eine warme Flüssigkeit in seinem Arsch verlief. Eine kurze Weile schien der Arbeiter zu verschnaufen und ließ seinen immer noch harten Schwanz in Kai stecken. Dann zog er ihn mit einem Ruck heraus, sodass man das Zuschnappen von Kais Schließmuskel hören konnte.

So verstricht Stunde für Stunde, Fick für Fick und Freier für Freier. Ab und zu kamen die Aufseher und brachten den Sklaven eine Art Getränk. Es schmeckte nicht besonders gut, aber es macht Kai und die anderen satt und stillte ihren Durst. Aus einem kleinen Strohhalm konnte sie auch während sie gefickt wurden und gefesselt waren, die trübe Brühe schlürfen. Schließlich mussten die Sklaven in einwandfreiem Zustand nach der Ausbildung sein.

Nach 10 Stunden hatte Kai das Sperma und den Geilschleim von 73 Arbeitern in seiner wunden Arschfotze. Die letzten Freier benutzen kein Gleitgel mehr – das Sperma der vorangegangenen Ficks schmierte Ihre Schwänze genug. Der Schmerz in seiner Kimme war nun fast unerträglich. Seine Schließmuskeln brannten, seine Rosette juckte und fühlte sich etwas Taub an. Auch seine Beine und Arme taten etwas weh, denn seine Lage auf dem Bock war zwar erträglich, aber alles andere als bequem.

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kaissklavengesc...
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Erziehung - 19

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Erziehung - 1
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Erziehung - 18
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Erziehung - 20

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole schreckte hoch, unbewusst fasste sich sich zwischen ihre Beine, doch alles schien normal zu sein. Was für ein Albtraum, schoss es ihr durch den Kopf. Sie zog die Decke zurück und blickte an ihrem Körper hinab. Kein Blut, keine Male die von den Riemen her kommen könnten, keine Schwellungen oder Aufschürfungen. Sie hatte auch keine Schmerzen oder fühlte sich unwohl. Alles nur ein Traum. Sie zog die Decke wieder über ihren Körper und schloss noch einmal die Augen.

Thomas war begeistert, nachdem er die beiden Dildos zwei Stunden in Nicoles Löcher belassen hatte, zogen sie die Kanülen zurück und er zog sie aus der jungen Frau. Mit einem Speculum öffnete er ihre Scheide und beleuchtete den Schaden. Bis auf ein wenig Blut war nichts zu sehen. Ihr Fleisch sah gesund aus und nachdem er die bewusstlose Frau eine wenig mit den Fingern stimulierte, befeuchtete sich ihre Vagina wie üblich. Nachdem er auch ihren Enddarm überprüft hatte und keine Verletzungen fest stellen konnte war er sich sicher, das musste er auch für seine Frau beschaffen und in sein Portfolio in der Klinik aufnehmen. Er musste unbedingt von Nicoles Zukünftigen den Hersteller bekommen. Gleich nachdem er Nicole in ihr Zimmer gebracht hatte, nahm er Kontakt zu ihm auf.

Nicole fühlte sich am nächsten Morgen so erholt wie schon lange nicht mehr. Sämtliche Blessuren und Schmerzen der letzten Tage waren vergangen. Ihr Körper hatte sich vollständig regeneriert und bis auf eine kleine Erinnerung an den Albtraum von der vergangenen Nacht lag kein Schatten auf ihrem Gemüt. Fröhlich ein Lied auf den Lippen erledigte sie ihre Morgentoilette, reinigte sich und ging ins Schlafzimmer von Thomas und Ina. Sie fand beide noch schlafen vor. Vorsichtig zog sie die Decke beiseite und berührte mit ihren zarten Fingern den erschlafften Penis. Sanft streichelte sie ihn, bis er sich langsam aufrichtete. Der Speichel lief ihr im Mund zusammen und sie benetzte sich damit die Lippen bevor sie die Eichel küßte. Ihre Zunge umspielte und ihre Lippen liebkosten das empfindliche Fleisch. Als Thomas sich im Schlaf regte und leise stöhnte, umspielte ein Lächeln Nicoles Antlitz. Mit ihrem Mund verwöhnte sie die Spitze, mit einer Hand massierte sie den Schaft und mit der anderen streichelte seine Eier.

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Degonim
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

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Steven lief hinterher und kam auf die Fahrerseite, wo Thao die Scheibe bereits runtergelassen hatte.

„Ich muss Dich jetzt fragen, ob ich Dich nach Hause fahren kann, oder?“

Ihr Gesichtsausdruck bekam in diesem Moment etwas Wehleidiges. Es war ihr schlechtes Gewissen, das sie hatte anhalten lassen, das war Steven klar.

„Du ich kann auch zu Fuß gehen, soweit habe ich es nicht.“

Thaos Miene hellte sich wieder auf und in dem Moment wo sie die Scheibe wieder hochfahren lassen wollte, kam auch schon Stevens Protest. Hektisch klopfte er gegen ihre Seitenscheibe.

„Du hättest mich doch erst einmal fragen müssen ob ich mir sicher bin. Mensch, Thao, von welchem Stern kommst Du eigentlich?!“

Sie lachte.

„Ich bin halt nicht gut in so etwas.“

Steven kam herum und öffnete die Beifahrertür. Er musste den Sitz ganz nach hinten schieben um in dem kleinen Auto genügend Platz zu haben.

„Wow? Ist der Neu?“

Er blickte sich ehrfürchtig um, der Innenraum war makellos. Er roch sogar nach Neuwagen.

„Nee, hab ihn schon ein paar Jährchen.“

Steven staunte.

„Vom Aussehen her, hätte ich Dich ganz anders eingeschätzt.“

Thao seufzte und ließ mit viel zu viel Standgas die Kupplung kommen.

„Aber quälen tust Du Deinen Wagen, trotz all der Pflege, trotzdem. Das muss die Domina in Dir sein.“

Sie schüttelte nur ihren Kopf, murmelte etwas von Idiot, blickte sich um und beschleunigte vorsichtig.

„Wo muss ich lang?“

Er erklärte es ihr und so bog sie in Richtung Osten ein auf die Stadtautobahn.

„Die nächste Ausfahrt kannst Du gleich wieder runterfahren. An der Ampel dann rechts.“

Steven Stimme klang ruhig und gelassen. Aber abgesehen von seiner Wegbeschreibung verzichtete er auf jegliche Unterhaltung, Thao schien ihre Konzentration verdammt nötig zu haben, Scheiße, seine 75jährige Oma fuhr besser Auto als sie.

„Was grinst Du denn so dämlich?“

Sie warf ihm einen flüchtigen Blick zu, verkrampf das Lenkrad auf 10 und 2 Uhr festhaltend.

„Nichts, nichts. Alles gut bei mir. Du machst das richtig gut.“

Thao aber wurde jetzt richtig sauer.

„Hey, ich fahre bisher unfallfrei, ist das der Dank dafür das ich Dich nach Hause bringe?“

Er lächelte.

„Nimm es mir nicht übel, Herrin, aber unsere Geschwindigkeit reicht ja auch nicht einmal für einen leichten Blechschaden.“

Sie nahm kurz ihre Rechte vom Lenkrad und boxte ihn.

„Aua! Du Schlägerin.“

Thao grinste. Ihr gefiel der Junge langsam, gut auf der einen Seite, verwirrend für sie auf der anderen.

Da vorne auf der rechten Seite kannst Du anhalten. Da dürfte auch genügend Platz für Dich sein, damit Du rangieren kannst.

Thao hob nur ihren Mittelfinger, während Steven auf eine zehn Meter lange Feuerwehrzufahrt zeigte. In dem Moment wo der Wagen hielt wandte sie sich auch schon dem jungen Mann zu und bot ihm ihre Hand zum Abschied an.

„So! Da wären wir. Schlaf gut.“

Sie blickte ihn erwartungsvoll an, er aber zögerte.

„Merkst Du eigentlich auch, dass wir uns gut verstehen?“

Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf gegen das Lenkrad fallen. Steven aber schien es ernst zu meinen.

„Sei mal ehrlich, Thao. Aber Dir geht’s doch auch so, oder?“

Sie richtete ihre hübsche, braunen Augen auf ihn und sah nur noch gefrustet aus.

„Steven! Ich bin müde, müde, müde, müde. Selbst wenn ich mit Dir ficken wollte, würde ich wegpennen, bevor Du mich nackig gemacht hättest. Kapierst Du das denn nicht?"

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sena
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Erziehung - 18

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Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole war glücklich. Zwar war sie vollkommen erschöpft und lag kraftlos auf dem Bett, aber sie war glücklich. Sie hatte nicht mitgezählt, wie oft sie gekommen war, doch niemand hatte sie unterbrochen als sie sich wie in Ekstase befingert und befriedigt hatte. Seelig lächelnd lag sie auf der beschmutzten Matratze, die Beine leicht gespreizt, an ihren gedehnten Schamlippen hingen noch immer die Klammern ihre blanke Fotze blickte in die Kamera. Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig. Sanft hob und senkte sich ihr Brustkorb. Ihre Brüst waren leicht geschwollen und beide wiesen, wie auch ihr Bauch rote Striemen auf. Noch immer steckte in ihrem Arsch der Stöpsel und ihre Beine sowie auch das Bett waren von ihrem Saft und anderen Flüssigkeiten verschmiert. Die Schmerzen, welche ihr gepeinigter Körper immer und immer wieder an ihr Hirn schickte, waren ins Hintertreffen geraten. Ihr erster Orgasmus seit Wochen hatte sie in eine andere Welt versetzt.

Thomas hatte den Livestream abgeschaltet, betrachtete Nicole auf dem Monitor und war immer wieder einen Blick auf die neuen Angebote. Er hatte sich entschieden und lass sich die Wünsche des Zukünftigen durch. Auch wenn sie nicht seine Tochter war, war er doch der Ehemann ihrer Mutter und hatte somit das Recht, wie er mit ihr verfahren wollte. Gott, wie liebte er die Gesellschaft in der sie lebten. Frauen hatten keine Rechte gegenüber dem Ehemann und Töchter keine Rechte gegenüber der Eltern. Manche Eltern waren liberaler und erlaubten den Töchtern Berufe auszuüben, was an sich nicht verboten oder schlecht war, aber die Erfahrung hat gelehrt, dass es besser war, wenn sie ihre Position kannten. Und diese war, wie die von Ina aktuell, vor ihm knien und seinen Schwanz im Mund. Lächelnd strich er ihr das Haar aus der Stirn und sie blickte nach oben, suchte seine Augen.

Fast den ganzen Nachmittag schon hatte Ina den Schwanz ihres Mannes gelutscht. Sie war froh, dass sie noch genug Speichel sammeln konnte. Sie wusste, würde sie trocken werden und ihm Schmerzen bereiten, würde er sie bestrafen, Schwangerschaft hin, Schwangerschaft her. Unterwürfig blickte sie ihm in die Augen während sie sich seinen Schwanz in den Hals schob. Mit der Zunge drückte sie gegen seinen Schaft, zog ihn langsam aus ihrem Hals und leckte seine Eichel. Thomas drückte ihren Kopf nach hinten bis ihr geöffneter Mund nach oben zeigte. Er sammelte etwas Spucke und lies sie Ina in den Mund tropfen.

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Degonim
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 31 - Sadismus

 

31. Sadismus

Während sie an ihren Gläsern nippten, kuschelte sich Jessica an Frank, der seine Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich eng an ihn und sammelte neue Kräfte. ´Es war großartig. Ab und zu brauche ich das einfach.´ sagte Jessica zu ihrem Mann und ihre Augen leuchteten dabei voller Befriedigung. ´Ich weiß und ich gönne es Dir. Und auch wenn Du eine kleine, geile Sklavin bist, schaffe ich es leider nicht, Dich so zu dominieren.´ gab er zurück und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Es schien fast so, als wenn Frank erleichtert war, dass sie Jeanette kennengelernt hatten. Denn dies schien ihnen ein für beide Seiten perfektes Arrangement zu sein.

Für Tom war es immer noch etwas befremdlich, dass alle um ihn herumstehenden bis auf Jeanette nackt waren. Obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit kannten, waren sie offensichtlich kein bisschen Schamhaft. Natürlich waren die letzten Stunden von deutlich intimeren Situationen gekennzeichnet, doch jetzt, da die sexuellen Aktivitäten pausierten, war es für die vier allem Anschein nach völlig normal, dass sie sich so entblößt einfach unterhielten, obwohl den beiden Männern immer noch eindeutig anzusehen war, dass ihre Lust nicht versiegt war.

´Ich würde es gerne wiederholen. Vielleicht können wir uns mal alleine treffen.´ sagte Jessica zu Jeanette worauf sie antwortete ´Das würde ich gerne machen. Dann kann ich mich auch speziell um Deine Bedürfnisse kümmern.´. Jessica wurde etwas rot. Anscheinend hatte Jeanette genau den Nagel auf den Kopf getroffen. ´Ja. Genau das hatte ich gemeint.´ sagte sie fast etwas scheu und ergänzte wieder mit selbstbewusster Stimme ´Unsere Männer können dann ja später dazu kommen. Ich schulde Dir noch einen richtigen Fick.´ wobei sie Marc anlächelte, sich gegen Frank lehnte und lasziv mit ihren Fingern vom Mund, über ihre Brüste bis zu ihrer Scham strich. Marc schien zuerst sprachlos zu sein. ´Ich freue mich schon jetzt darauf.´ entgegnete er schlussendlich doch noch.

Jeanette sagte zu Jessica und Frank ´Jetzt zeige ich Euch erst mal die Wohnung.´. Während sie den beiden die Zimmer, und vor allem das Schlafzimmer und Toms Kammer, zeigte, beugte sich Marc zu Tom herunter, der auf dem Boden kniete. ´Die Party geht gerade erst los. Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig.´ und bevor Tom seine Worte so richtig begriff, drückte ihn Marc nach unten und zog seinen Hintern hoch. Bis die anderen drei wieder zurück kamen, was Tom wie eine Ewigkeit erschien, züchtete Marc seinen Hintern mit dem Schuhlöffel und sparte nicht mit Kraft.

Wie durch einen Schleier aus Schmerz hörte Tom die Stimmen näher kommen. Jessica und Frank waren begeistert vom Spielzimmer und den speziellen Einbauten im Schlafzimmers. ´Oh Marc bringt die Sklavin wieder in Stimmung.´ hörte er Jessica sagen doch Tom fand dies nicht sonderlich lustig, denn seine Pobacken brannten wie Feuer. Als er seinen Kopf drehte, sah er, wie Jeanette ihr Kleid öffnete und sagte ´Ich bin vom Zusehen wie die beiden Dich genommen haben richtig geil geworden. Ich brauche jetzt unbedingt ein paar Schwänze in meinen Löchern. Darf ich mir Deinen Mann für eine kleine Weile ausborgen?´. Jessica half ihr aus dem Kleid und den BH. Dann streichelte sie über ihre Rundungen und küsste sie zärtlich. ´Nimm Dir alles was Du brauchst. Was mein ist, ist auch Dein.´ und Jeanette nahm mit den beiden Männern auf der Couch platz, wo sie nahtlos an dem anknüpften, wo sie mit Jessica aufgehört hatten.

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deepthroat1969
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