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Folter

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 18 - Herrin Cora

 

18. Herrin Cora

Tom saß nackt im Badezimmer im ersten Stock auf dem Rand der Badewanne. Nachthemd, Strümpfe, Perücke und Pumps lagen vor ihm auf dem Boden neben den Manschetten und dem Halsband. Er war körperlich und seelisch erschöpft. Es war schon nach 22 Uhr. Seine Geschmacksnerven wurden immer noch von der Mischung aus Sperma, Schweiß und Sekreten gepeinigt und Maries intensiver Geruch verbreitete sich von seinem Gesicht aus und er nahm ihn mit jedem Atemzug war.

Er musste unbedingt diesen Geruch loswerden und duschen. Auf dem Board stand eine Mundspülung und Zahnpasta. Er schrubbte seine Zähne mit dem Finger, wusch sich das Gesicht und spülte nach. Dann stieg er in diese große, luxuriöse Dusche und ließ das heiße Wasser über seinen Körper laufen. Das Duschgel roch exotisch und verdrängte den Geruch der sexuellen Ausschweifung. Es war einfach herrlich. Er erschrak allerdings, als seine seifigen Finger zwischen seinen Beinen über seinen geweiteten Anus strichen und er ohne große Schwierigkeiten mit zwei Fingern eindringen konnte.

Nachdem er sich abgetrocknet und seine Haare geföhnt hatte, musste Tom nackt wieder in den Keller gehen, denn Simone hatte seine Kleidung behalten. Es war unheimlich allein durch dieses fremde Haus zu gehen, mit dieser latenten Angst vor Entdeckung. Und ohne die Frauenkleidung fühlte sich Tom noch so viel nackter, als er es eh schon war.

Schon bei den letzten Stufen hörte er leises Stöhnen und als er wieder in das Studio-Zimmer kam, wurde es lauter. Wie gebannt starrte er auf die beiden Frauen, die auf einem Diwan übereinander fixiert waren. Regina lag auf dem Rücken, Marie auf dem Bauch, den Kopf zwischen Reginas Schenkeln. Die beiden Sklaven standen jeder an einem Ende und fickten die Frauen. Simone saß auf ihrem Stuhl und betrachtete die Szene. ´Komm her zu mir!´ rief sie Tom, als er im Türrahmen stehen blieb. Er ging durch den Raum, den Blick nicht von der Vierergruppe nehmend. Die Sklaven fickten die Frauen in ihren Hintereingang und schoben ihre Schwänze hin und wieder in den Mund der anderen. Neben der erotischen Szenerie war Tom am Meisten davon angetan, über welche Ausdauer und Kondition die Männer verfügten.

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deepthroat1969
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Die Geburtstagparty

Seit einem halben Jahr habe ich meinen neuen Freund Robert, ich hatte ihn auf der Kirmes bei uns im Ort kennengelernt und war sofort in ihn verknallt. Er war so männlich, hatte ein wenig das Aussehen von Errol Flynn. Ich schwebte im 7. Himmel und bekam gar nicht mit, wie er auch mit den anderen Mädels flirtete.

An meinem 25ten Geburtstag erlebte ich die Überraschung, die mein Leben für immer veränderte. Ich hatte mir eine große Party vorgestellt, gab die Planung in Roberts Hände. Es sah richtig gut aus, für den Nachmittag hatte er meine Eltern, meinen Onkel mit Tante und meinen Bruder zum Kaffee eingeladen, die eigentliche Party sollte dann ab 20 Uhr losgehen, dann würden auch seine Freunde kommen.

Gegenüber meinen Verwandten war er ein Musterjunge, aufmerksam, ruhig, gebildet, eigentlich der ideale Schwiegersohn, auch mir gegenüber zeigte er sich besonnen und lieb. Gegen 17 Uhr kamen zwei Freunde von ihm, sie hatten die Musikanlage dabei. Robert sagte ihnen „Ihr seid zu früh, hier drin geht’s noch nicht, stellt die Sachen ins Schlafzimmer“. Ich erschrak, die dürfen nicht ins Schlafzimmer, dort hatte ich alle meine Sexspielzeuge versteckt. Sachen die meine Eltern bestimmt nicht sehen sollten, die lagen zwar unterm Bett, doch trotzdem hatte ich Angst, dass die zwei dies sehen könnten. Doch dafür war es schon zu spät, sie hatten die ersten Geräte schon herein gebracht. Robert kam nach ein paar Minuten wieder und spielte weiter den perfekten Gastgeber. Er und mein Vater hatten eine spannende Diskussion über Handys, als einer der zwei ins Wohnzimmer kam und zu Robert sagte „Robert, kannst du uns schnell was halten, wir bringen es über den Balkon rein“.

Robert wandte sich zu mir und bat mich „Mona sei so lieb, kannst du das bitte machen. Dein Vater und ich tauschen gerade technische Details aus“. Ich nickte ihm verliebt zu und ging mit dem Kerl mit. Kaum trat ich hinter den Vorhang, der die Türe zu meinem Schlafzimmer andeutete, da traf mich fast der Schlag. Auf meinem Bett waren alle meine Sex Toys ausgebreitet und der zweite der Kerle spielte mit der Vakuumpumpe für meine Muschi herum. „He, lasst das, spinnt ihr nehmt das sofort wieder weg“ sagte ich ihnen leise. Ich konnte das Lachen des zweiten hinter mir vernehmen „alles zum Geburtstag bekommen?“fragte der auf dem Bett. Als ich nichts dazu sagte, nahm der auf dem Bett den Kunststoffaufsatz, hielt ihn sich vors die Nase und sagte „Mhhh, da rieche ich doch noch deinen Fotzenschleim“. „Leg das sofort weg“ sagte ich beschwörend, doch der stand auf, nahm noch einen Vibrator und kam mit dem Teilen zu mir „ich finde wir sollten allen zeigen was du für schöne Geburtstagsgeschenke bekommen hast“ sagte er und wollte sich an mir vorbei schieben.

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Mona Rabe
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Der Reiterhof teil 31 - 32

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Frankenbenscho
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Lena: Lebenslänglich - 34. Teil: Samantha in der Stadt

 

Samantha blickte über die Mündung des Hudson und die Bucht hinaus zur Statue. Es war der letzte Tag des Shootings. Ihr Mund war trocken, weil er fast die gesamte Zeit über offen gestanden hatte. Die Riesen aus Stein, die Autos, die Unmengen von Menschen – noch immer wurde ihr schwindelig bei dem Gedanken, dass das Leben in dieser Stadt ihr Geburtsrecht war. Auch wenn sie erst seit wenigen Monaten eine freie junge Frau war, schockierte es sie doch, wie gleichgültig sie ihr Sträflingsdasein in Afrika hingenommen hatte. Sie wollte sich nicht daran erinnern. Sie durfte nicht. Samantha hatte das Gefühl, sie könnte sonst verrückt werden.

Sie sah sich selbst barfuß in einem schmutzigen Kleid, eingepfercht in eine überfüllte Zelle voller Ungeziefer im Mmaabo-Frauengefängnis. Sie hörte das Schimpfen der Wärterinnen in Pongwa, wo sie als Feldsklavin geschuftet hatte. Nicht ein Mal hatte sie wirklich gegen diese armselige Existenz aufbegehrt. Warum?

Weil du nie etwas anderes gekannt hast, dachte sie. Weil deine Mutter dich in eine stinkende Zelle geboren hat. Weil das Gefängnis deine Welt gewesen ist, sobald du zum ersten Mal die Augen gemacht hast.

Jetzt, da sie das Reich der Wunder und der Freiheit außerhalb afrikanischer Verliese kannte, wollte Samantha schreien wegen der verlorenen Zeit, der ersten gut 20 Jahre ihres Lebens, die sie als Gefangene in einem der ärmsten Länder der Welt zugebracht hatte. Sie sah den freien Menschen um sich herum dabei zu, wie sie joggten, mit weißen Stöpseln in den Ohren, wie sie Softeis aßen und auf den Parkbänken saßen und ein Buch lasen. Die Sonne schien und eine Frau, die neben ihr auf der Bank in der Nähe des Castle Clinton saß, hatte die Schuhe ausgezogen und war barfuß.

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Hanna
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Der Reiterhof Teil 25 - 26

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Teil 25
Manus Verhör Teil 2

„Nun da wir das wichtigste Wissen, wollen wir uns mal mit deiner Gesundheit beschäftigen. Was für Kinderkrankheiten hattest du schon“?

Manuela denkt kurz nach und erzählt dann, dass sie sich eigentlich nur an die Windpocken erinnern kann, was Frau Baronin auch so akzeptiert.

Während Manu darüber ausgefragt wird, was für Krankheiten sie schon hatte und ob und was sie sich alles schon mal gebrochen hatte, oder was ihr Arzt so zu ihrer Allgemeingesundheit hält, steht Ramona noch immer völlig verlassen in der Zelle.

Sie hat schon ein paar Mal laut in ihren Knebel geschrien, doch mehr als ein gedämpftes Gemurmel war wohl nicht zuhören, denn seit einiger Zeit müsste sie mal dringend pinkeln, doch sie schätzt, selbst wenn sie einen Aufseher dies Erzählen könnte, würde diesen das nicht interessieren.

Was die Sache natürlich besonders schlimm macht, dass sie nichts aber auch wirklich nichts machen kann um sich abzulenken, so muss sie ständig an ihre volle Blase denken und nach einiger Zeit lässt sie es einfach laufen. Sie kann hören, wie der nasse Strahl auf den Boden plätschert, auch wenn sie sich wieder furchtbar schämt, ist sie froh den Druck los zu sein.

In der zwischen Zeit hat Frau Baronin Manuela über ihre Komplette körperliche und geistige Gesundheit ausgefragt, da Manu bei diesen Fragen gar nicht daran denkt eine Lüge zu riskieren, warum sollte sie auch, gibt es nichts Neues zu berichten.

„So Kleines, wir sind endlich mit den lästigen Pflichtfragen fertig und kommen jetzt zu denn etwas Interessanteren fragen“, wenn Frau Baronin schon meint, die Fragen seien interessant, dann wollen wir uns das natürlich nicht entgehen lassen.

„Kleines, auf welches Geschlecht stehst du“?

Manu schießt es durch den Kopf, das sie jetzt versteht warum die Baronin, die neue fragerunde so Spannet findet, denn offenbar wird sie sich um ihr Sexleben drehen.

„Beide, Frau Baronin“

„Beide so, so bist du im Moment, in einer festen Beziehung oder bist du auf der Suche nach jemanden“?

Auf so eine Frage war sie nicht gefasst, ist oder ist sie nicht mit Ramona in einer festen Beziehung.

Sie fühlte sich schon sehr an Ramona gebunden, aber liebte sie sie auch richtig. Natürlich haben sie Sex, sogar guten Sex, miteinander aber ist sie die Frau, mit der sie ihr Leben verbringen will. Hat sie doch genau genommen, ihr bisheriges Leben fast ausschließlich mit ihr verbracht aber

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 23 - 24

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Teil 23

Johns Verhör

Während das Trio unbeholfen in der Zelle steht, bereiten die Wärter einiges vor, da nun das Verhör der Gefangen auf dem Programm steht. Eigentlich Wissen sie ja schon alles, was sie wissen müssen, aber es ist immer wieder interessant wie die Neuankömmlinge sich bemühen, peinlichen fragen auszuweichen und dabei auf die absurdesten Lügen zurückgreifen.

Da das Trio, ja bereits bei ihren Namen geflunkert hat, könnte dies wirklich schon eine harte Prüfung für sie werden.

Nach einer endlos langen Zeit, zumindest wirkt es so auf das Trio, holen sie John ab. Die beiden Frauen merken zwar, dass sich etwas tut, haben aber keine Ahnung was, sie bleiben einfach ruhig stehen.

Der Wärter schleppt John in den Verhörraum, der mit den modernen von heute, eigentlich nicht viel zutun hat. Er sieht eher wie ein Folterkeller aus dem Mittelalter aus.

Da John ja immer noch die Augen verbunden hat, kann er nicht sehen, welches Unheil auf ihn zukommt. Sonst hätte er sich bestimmt nicht so einfach hier rein schleppen lassen. Die Aufseher stellen ihn vor eine hängende Konstruktion, an der mehre Schlaufen befestigt sind und in der Mitte ein großes Loch hat.

Sie setzen ihn auf eine Art Brett, auf dem viele Dornen sind, die sich jetzt in seinen Hinteren bohren, was John mit einen unterdrückten und kaum hörbaren „Ahhhhhhhhhh“ quittiert. Die Dornen sind zwar lang aber die Spitzen sind etwas abgerundet, so das es zwar äußert unbequem ist sich da rauf zusetzen und nach längerer Zeit bestimmt schmerzen auftreten, aber, sie sind nicht so spitz das sie sich in das Fleisch bohren würden. Sie sollen nur das Sitzen auf dem eigen Hinteren mit Schmerzen verbinden.

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Frankenbenscho
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Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder

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Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

 

( 3 )  Downunder

Tom

Nachdem ich Fabienne‘s Neugier geweckt hatte, zu erfahren, was sich hinter der doppelten Rückwand verbirgt, hatte ich sie ins Badezimmer geschickt. Nun war sie dabei, unter der Dusche die Wassermenge einer mittleren Kleinstadt zu verbrauchen.

Ich wählte unterdessen meine Abendgarderobe aus meiner Reisetasche. Einerseits hasse ich es, langweilige, biedere Anzüge zu tragen, andererseits wollte ich Leon und seiner Frau auch eine gewisse Wertschätzung entgegen bringen. Von meinen Nadelstreifenanzügen, die ich gezwungenermaßen bei langweiligen Meetings trug, hatte ich ohnehin keinen eingepackt. Also tauschte ich die dunkelblaue Jeans einfach gegen eine anthrazitfarbene dreihundert Euro Slim Fit von JustCavalli, ein weißes Hemd, cooles, dunkelblaues Sakko und meine klassischen, schwarzen, rahmengenähten Plain Derbys.

Ich hatte der Badezimmertür den Rücken zugedreht, als Fabienne nackt aus dem Badezimmer tänzelte.

„Was wünschen sie, das ihre O heute Abend tragen soll?“, fragte sie züchtig.

Als ich mich umdrehte, fiel mir ihr verklärter Blick auf.

„Hast du dich etwa unter der Dusche befingert?“, fragte ich mit drohendem Unterton.

„Ja Herr, ich war einfach zu …, erregt …“, gab sie zu.

„Ich kann mich nicht erinnern, dass du mich um Erlaubnis gefragt hattest“, grollte ich.

„Nein Herr …“, antwortete sie. Immerhin hatte sie so viel Stolz, meinem Blick nicht auszuweichen. Es freute mich insgeheim, dass sie mir damit endlich einen Anlass gegeben hatte, sie für ihre zügellose Geilheit bestrafen zu können.

„Ich werde mir etwas einfallen lassen, etwas, das du nicht so bald vergessen wirst“, stellte ich Fabienne in Aussicht.

„Ja Herr, ich weiß …“, entgegnete sie.

„Sicher hast du schon einmal etwas von Reizüberflutung gehört?“, fragte ich.

„Nicht nur gehört …“, antwortete sie leise. 

„Nun, ich denke, für die Bestrafung, die du dir soeben redlich verdient hast, wird heute Abend genügend Zeit bleiben“, grinste ich.

„Sie dürfen nach Belieben über mich verfügen“, flüsterte Fabienne.

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tomfab
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ANAL-SKLAVIN 22. Lustsklavinnen auf der Flucht

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

 

22. Lustsklavinnen auf der Flucht

 

Die Aufzeichnungen von Diamond und Julia in ihrem Gefängnis weckten mehr und mehr mein Interesse. Gerade für mich, der ich mich doch gerade dazu entschlossen hatte, mit dem Ausbau meines Lusttempels, Mitglied der Sklavinnen haltenden Gesellschaft zu werden, bedeutete Diamonds Geschichte einen wichtigen Einblick in die Haltung von Lustsklavinnen. Diese direkt aus dem Mund einer Sklavin zu hören, hatte darüber hinaus enormen Wert für mich.

 

Schnell spulte ich das Band vor. Die Sklavinnen knieten zunächst auf dem Bett und erwarteten noch eine Zeit lang mein Eintreffen. Dann kamen die Szenen, wo ich Julia und Diamond fickte und schließlich Julia noch Diamond mein Sperma von den Füßen leckte. Erst an der Stelle, als ich das Gefängnis wieder verlassen hatte, schaltete ich wieder in den normalen Wiedergabe-Modus.

 

Die Sklavinnen schwiegen eine Weile, dann fragte Diamond „Alles klar bei Dir, Julia?“ Julia nickte. „Ja, ja, schon gut, es ist alles nur noch sehr gewöhnungsbedürftig, solche Erlebnisse mit Dir gemeinsam zu haben.“ Diamond lächelte. „Das verstehe ich. Ich weiß genau, was Du meinst. Du musst einfach lernen, das auszublenden. Was meinst Du wie es mir ging, als Ivana plötzlich mit mir gemeinsam als Lustsklavin gehalten wurde und ich zu irgendwelchen Sexpraktiken mit ihr gemeinsam gezwungen wurde. Du musst es einfach völlig wegschalten und versuchen, es als Teil Deiner Bestimmung zu sehen. Wenn es Dir dann noch gelingt, so etwas wie sexuelle Erregung zu empfinden, hilft es Dir, Dich mit Deinem Dasein zu arrangieren.“

 

Julia zog die Augenbrauen hoch. „Dafür muss man aber wohl schon ziemlich lange in diesen Abgründen stecken, um das so, wie du es sagst, umzusetzen, oder?“ Diamond nickte. „Ja, natürlich, auch wenn ich Dir eben davon erzählt habe, dass es mich schon irgendwie erregt hat, als ich von Maria und Xavier das erste Mal als Sexsklavin misshandelt worden bin, so fällst Du doch hinterher jedes Mal wieder in ein schwarzes Loch. Ich habe zwar nie Drogen genommen, aber so in etwa stelle ich mir den Effekt da auch vor. Erst berauscht es Dich und wenn Du wieder zu Dir kommst, hasst Du Dich selbst dafür. Das war gerade in meiner ersten Zeit als Sklavin eine emotionale Achterbahnfahrt. Die ständigen Demütigungen und körperlichen Strafen, die Erniedrigungen, das Auspeitschen, das Schlagen, wechseln sich mit vorübergehender Geilheit ab. Du schreist Deine Ohnmacht in Dich hinein und weißt, dass Du irgendwie versuchen musst da wieder raus zu kommen.“

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Sklavenhalter
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Das Bangkok-Syndikat - Epilog

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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

 

EPILOG

Am Tag danach

Jeder, der an diesem Morgen im Rotlichtbezirk der thailändischen Hauptstadt erwacht und gerade dabei war, aus seiner Traumwelt in die Realität zurückzufinden, spürte sofort, dass etwas passiert sein musste. Wieder politische Konflikte zwischen Parteien und Lobbys oder putschte gar das Militär? Was sonst konnten all die Sirenen bedeuten? Wessen Wohnung im richtigen Stadtteil lag und zudem über ein Fenster mit der richtigen Blickrichtung verfügte, konnte den Grund des Getöses auf einen Blick erkennen. Eine große, dicke Rauchsäule stand über einem der Rotlichtbezirke, wahrscheinlich von einem Großbrand verursacht, der durch die Feuerwehr bekämpft werden musste.

Bei dem Gebäude handelte es sich um ein ehemaliges Bezirkskrankenhaus und Katastrophenschutzgebäude. Stundenlang hatte der Brand bereits gewütet, bis die Feuerwehr sich endlich Zugang zum Gelände verschafft und das Feuer zu bekämpfen begonnen hatte. Gegen das an sich schon sehr robuste Stahltor waren auch noch Kleinbusse gestellt worden, die es zusätzlich von innen blockiert hatten. Gemäß den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hatte ein Mafiaboss seinen eigenen Tod zu inszenieren versucht und dabei in Kauf genommen, dass dafür Hunderte Menschen ihr Leben verlieren würden.

Über zweihundertfünfzig Menschen hatten sich im Gebäude aufgehalten, vornehmlich in einem großen Saal, um einer Sadomaso-Show beizuwohnen, die am gestrigen Abend dort aufgeführt worden war. Noch Während der Veranstaltung waren die Zuschauer und Darsteller eingesperrt und ein Brandsatz gezündet worden, der beinahe das ganze Gebäude zerstört hat. Nur wenige Menschen hatten die Nacht überlebt, darunter einige deutsche Touristen, die, wie sich später noch herausstellte, von der Mafia als Zwangsprostituierte gehalten worden waren.

Vielleicht hätte die Polizei den Aussagen der beiden jungen Männer keinen Glauben geschenkt, wenn nicht der dritte psychisch nachhaltig gestört gewesen wäre und ein einheimischer Privatdetektiv sowie die deutsche Botschaft Beweise für die Richtigkeit vorgenannter Aussagen vorgelegt hätten. Eine junge Domina war wegen Beihilfe zum Menschenhandel festgenommen und in ein Untersuchungsgefängnis gebracht worden, ebenso die ehemalige Chefin des Klubs, die nach wie vor behauptete, dass sich die jungen deutschen Männer freiwillig in ihrem Klub angeboten hätten.

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senalex
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Das Bangkok-Syndikat - Teil 50

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Vierzigster Tag, nachmittags, Bangkok

Nori hielt sich von Christian und Long fern. Unter keinen Umständen durfte sie riskieren, dass Wang Verdacht schöpfen und vom Tausch erfahren würde. War eine Flucht mit ihrem Sklaven denn überhaupt noch möglich? Zunächst kaum merklich, dann immer deutlicher spürte sie eine Gefahr auf sich zukommen, die von Stunde zu Stunde bedrohlicher wurde. Je weiter die Tageszeit voranschritt, desto näher kam der Moment, da Wang sein Vorhaben in die Tat umsetzen würde. Und dieser Plan hatte mit dieser Show zu tun, dessen war sich die Domina jetzt sicher.

Nachdenklich durchquerte sie die Vorhalle, in der Jasmin und einige Mädchen des Klubs damit beschäftigt waren, das Büffet aufzubauen und Sektgläser bereitzustellen. Die rothaarige Frau schien in ihrem Element zu sein und, wohl dank ihrer Arbeit, die letzten Stunden und Tage ausblenden zu können.

Zwei von Wangs Männern verschoben das Rednerpult an den linken Rand der Bühne und fluchten laut, als einer von ihnen sich mit seinem Bein im Kabel des Mikrofons verfing und beinahe der Länge nach hingeschlagen wäre, hätte es nicht nachgegeben. Als sie das Pult endlich weisungsgemäß positioniert hatten, eilte der kleinere der beiden Schergen über die Bühne und verschwand durch eine Öffnung, die im Bühnenboden eingelassen war, während sich der andere eine Zigarette zwischen die Lippen steckte und in seinen Taschen nach einem Feuerzeug suchte.

„Was machst Du da, Du Idiot? Willst Du uns alle umbringen?“

Bonian schoss heran, schlug dem unvorsichtigen Lakaien die Zigarette aus dem Mund und zog ihn von der Bühne.

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senalex
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