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Folter

Ein Geheimnis

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Ein Geheimnis II

 

Hallo liebe Gemeinde!
Dies ist meine aller erste Geschichte.

Ich wünsche viel Spaß damit.
Bitte zerfetzt mich nicht direkt ;-)
 

 


 

Sarah hatte mich auf diese Idee gebracht.

Sie erzählte mir, dass sie eine neue Seite an sich gefunden hat.  Ihr Freund wollte schon länger mal was Neues ausprobieren und nach dem er ihr davon erzählt hatte wurde sie neugierig und stimmte zu, sich mal fesseln zu lassen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl die Kontrolle abzugeben und seinem Partner die volle Kontrolle abzugeben.

Wie hypnotisiert hing ich an ihren Lippen und wollte jedes Detail wissen. Mein Interesse wurde von Minute zu Minute immer größer und mein Entschluss stand fest, das probiere ich auch aus!
Doch schon stand ich vor einem kleinen Problem, ich war Single! Und einer fremden Person wollte ich mich auf keinen Fall ausliefern.
Meine Gedanken kreisten nur noch um das Eine! Ich wollte es auch, aber wie?
Google sei Dank, fand ich schnell Foren zu allen möglichen Spielereien, unteranderem auch Selfbondage. Ich weiß nicht wie lange ich an diesem Abend vor dem PC saß. Ich informierte mich über Fessel Arten, Befreiungsmöglichkeiten und und und. Erschöpft fiel ich ins Bett und malte mir schon ein Szenario aus.

Beim ersten Sonnenstrahl sprang ich auf, machte mich frisch und genoss erst mal einen heißen Kaffee. Es gibt nichts schöneres, als das warme, kräftige Aroma von frisch aufgebrühtem Kaffee am Morgen. An diesem besonderen Tag musste der Kopf einfach frei sein, damit nichts schief gehen konnte.

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Tomslave88
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Die Rückführung - Teil 1

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Die Rückführung - Teil 2
 
'Eine Rückführung?'. Ich blickte meine Freundin ungläubig an und sie setzte ihren 'Ja, ich glaube an so etwas' Blick auf. Sie war gerade von einem vierwöchigen Südamerika-Urlaub zurück gekommen, auf dem sie mich nicht dabei haben wollte um sich selbst finden zu können, so hatte sie es zumindest genannt. 'Ich habe es auch probiert, es ist so unglaublich - du musst es selbst probieren! Du musst!', sprudelte es aus ihr heraus. 'Ich habe mir alles zeigen lassen, ich habe alles mit was ich brauche - du musst es probieren', sagte sie und begann in ihrer Tasche zu wühlen. Sie zog einen Sack mit Kräutern aus der Tasche, hatte sie tatsächlich Drogen mitgenommen? Natürlich erriet sie, dass ich mich das fragte und lächelte, als sie mir erklärte, dass das hier nicht bekannt und somit legal sei. Ich müsse es probieren, sofort! 'Mit Sicherheit nicht', sagte ich, zog sie zu mir, wollte sie küssen, doch sie stieß mich von sich weg und presste ihre Lippen fest zusammen. 'Erst nachdem du es probiert hast', drückte sie aus ihrem geschlossenen Mund. Als ich sie wieder losgelassen hatte fragte sie 'Bist du nicht neugierig?' Natürlich war ich das, und ich wußte auch, dass sie es aus meinem Gesicht ablesen konnte.  

Zwei Stunden erzählte sie mir dann euphorisch von ihrer Reise, von allen möglichen Dingen die sie erlebt hatte und als sie ihr schönstes Strahlen aufsetzte wusste ich was kommen würde. Sie berührte sanft meinen Arm, starrte mir in die Augen und sagte nur 'Du musst!' Ich zögerte einen Moment und nickte dann. Sie hüpfte auf und begann fahrig ein bisschen der Kräuter zu zerstossen und erzählte mir dabei überschwänglich wie fantastisch es werden würde, sie könne mir nicht sagen was ich erleben würde, ich würde in ein früheres Ich schlüpfen und es sei so fantastisch, so unglaublich fantastisch. So hatte ich sie noch nie erlebt. Dann rührte sie die Kräuter in ein Glas Milch, streckte es mir entgegen und sagte 'Setzt dich nieder und trink das'. 'Ist das alles?', fragte ich sie, 'Keine Beschwörungen? Kein Ritual?' und sie zog den Arm wieder zurück und warf mir ein schmollendes 'Dann halt nicht' entgegen. Ich lächelte kurz, ich liebte es wenn sie schmollte, packte dann das Glas und trank es auf einen Zug aus. 'Setzt dich sofort nieder', sagte sie erschrocken und mir wurde schnell klar warum. Was für eine Droge das auch immer war, sie wirkte verdammt schnell. Ich fühlte mich sofort benommen, ließ mich auf unser Sofa fallen. Daran, darauf gelandet zu sein, kann ich mich nicht mehr erinnern.
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nayeli
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 26 - Im Rausch der Lust

 

26. Im Rausch der Lust

Als sich die Klappe des Kofferraumes schloss, schnürte es Toms Kehle fast zu. Das beklemmende Gefühl nahm rasch zu und er spürte seinen Puls gegen seine Schläfen pochen. Der Geruch seines eigenen Urins sammelte sich in dem engen Raum und der Knebel zwang ihn, den Duft mit jedem Atemzug zu inhalieren. Die Fahrt in der Dunkelheit des Kofferraumes bedeutet für ihn, dass er mit seinen Qualen und vor allem seinen Gedanken alleine war. Während die nasse Kleidung an ihm klebte und sein Unterleib und sein Hintern von den Schmerzen gepeinigt wurde, durchlebte er die letzten Stunden noch einmal wie im Zeitraffer. Wie Schnappschüsse tauchten die Szenen vor seinem geistigen Auge auf. Durch die bereits aufgestaute Lust, steigerten die Bilder seine Erregung noch mehr und die Isolation verstärkte den Wunsch, sich wieder in die Hände von diesen, zum Teil sadistischen, Herrinnen und Herren zu geben, um von ihnen dominiert und benutzt zu werden.

Zu Hause angekommen, war Tom durchgefroren. Der feuchte Stoff hatte ihn ausgekühlt und ihn überkam wieder die Angst, von jemand gesehen zu werden. Als sich der Kofferraum öffnete, blinzelte er in das gleißende Licht. Trotz der Wärme bekam er eine Gänsehaut. Seine Hände und Füße wurden befreit und er krabbelte aus dem Kofferraum heraus. Marc hatte den Wagen rückwärts bis vor den Eingang gefahren und es waren nur ein paar Schritte bis in den schützenden Hausflur. Jeanette beobachtete ihn dabei genau und es bestand ja auch noch die Gefahr, dass jemand aus dem Haus oder die Treppe herunter kam. Der Adrenalinschub ließ das Blut in seinen Adern schneller pulsieren und gab ihm ein wenig Kraft. Mit zitternden Beinen und pochendem Puls stieg er die Stufen in den ersten Stock hinauf.

Dankbar dafür, die rettende Wohnung erreicht zu haben, befahl ihm Jeanette, ihr ins Schlafzimmer zu folgen und ihr beim Ausziehen behilflich sein. Zuerst zog er ihr die Stiefel aus, dann den Minirock, die Strapse und die Lederkorsage. Er legte alles sorgfältig auf den stillen Diener. Sie stand nackt vor ihm und ließ ihre erotische Ausstrahlung auf ihn wirken. Als die Beule in seinem Kleid nicht mehr zu übersehen war, sagte sie ´Zieh Dich aus und wasch Dich. Lass mich jedoch nicht zu lange warten.´, ging zum Bett und legte sich darauf. Tom ging ins Bad, entledigte sich seiner klammen und übelriechenden Kleidung und reinigte sich schnell mit einem Waschlappen.

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deepthroat1969
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Schwarze Leopardin 2: Bill

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Schwarze Leopardin 1: Alexander
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Schwarze Leopardin 3: Neptun

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Der Genuss dieser Klänge, bevorzugt einer außergewöhnlichen Stundenglocke oder der ganz großen Kirchenglocken, das ist meine große Liebe. Um sie zu hören, werde ich nachts extra wach, zwölf Uhr Mitternacht, lausche erwartungsvoll in den dunklen Nachthimmel. Dann überzieht sich meine Haut mit dieser unvermeidlichen Körnung, meine Ohren berauschen sich am Kolorit dreier Töne aus unterschiedlichen Richtungen und meine Seele wird von dreimal zwölf Zauberschlägen besiegt.

Kann es etwas Schöneres geben auf der Welt ..., außer natürlich Männer zu demütigen, sexuell zu unterwerfen und abhängig zu machen, um so aus ihrer Mittäterschaft für meine kleinen Unternehmungen größtmöglichen Profit zu erzielen?

Aber diese Glocken sind mir jetzt eindeutig zu nah! Der große Glockenturm der russisch orthodoxen Kirche in Sanremo ist eine bemerkenswerte Sehenswürdigkeit, ebenso wie das Erscheinungsbild der gesamten Kirche überhaupt. Diese fünf Zwiebeltürmchen, der große, umsäumt von den vier kleineren, die hätte man hier am Mittelmeer niemals erwartet. Genau dies war von Anfang an die Faszination für mich und dann meine Entscheidung, mich hier niederzulassen. Auch der Klang ihrer Glocken ist einzigartig, jedenfalls, wenn man sie aus der Ferne hört.

Allerdings hänge ich im Moment an den Armen an der Decke genau dieses großen Glockenturmes, nackt, mit gerötetem Gesäß und geschwollenen Schamlippen, ein wenig frierend und eindeutig hilflos. Die Situation entbehrt nicht einer gewissen Komik: Es hätte mein Spiel sein können, mein Einfall! Die inszenierte Entwürdigung eines Mannes zum Beispiel, die hätte ihren entsprechenden optischen und emotionalen Reiz gehabt. Wie konnte mir das nur passieren? Ein Mann hätte hier eindeutig besser und vorteilhafter gehangen! Bill, Bill dieser Mistkerl, der hätte es sein sollen. Ganz vorn in meinen Erinnerungen schwebt jetzt sein Bild vor mir: Buschige Augenbrauen, narbige Haut, zerklüftete Lippen. Ach, Bill ...!

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Jo Phantasie
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Das Institut - 2

Zum ersten Teil : 
Das Institut - 1
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Das Institut - 3

 

Der Professor ließ danach die Gräfin in den Strafraum bringen. Sie trug nur einen leichten Umhang, um ihre Blöße zu bedecken. Die Hände hatte man ihr auf dem Rücken mir breiten Lederarmbändern gefesselt. Auch auf den Beinen trug sie diese breiten Bänder. Die Bänder hatten jeweils einen Öse, damit man sie schnell überall befestigen konnte. Sie war nicht geschminkt und trug auch keinen Schmuck.

Als sie die Geräte in diesem Raum, in dem sie auch noch nie war, sah, erschrak sie. Der Professor verkündete nochmals mit lauter Stimme das Strafausmaß:

"Gräfin Schorndorff, sie haben ihren verehrten Gatten in schändlicher Weise mit ihrem Reitlehrer betrogen. Diese Untat haben sie selbst ihrem Gatten und auch mir gestanden. Daher werden sie jetzt dafür bestraft werden. Sie erhalten zuerst 4 Dutzend Schläge auf ihr Gesäß, dann 3 Dutzend Schläge auf den Rücken, weiters 2 Dutzend Schläge über ihre Brüste und notabene 1 Dutzend Schläge auf ihre Scham!

Das soll sie lehren, die eheliche Treue ernst zu nehmen und ihren liebevollen Gatten demütig, nach der erhaltenen Bestrafung, um Verzeihung zu bitten. So viel kann ich Ihnen jetzt schon sagen, er wird sie Ihnen nicht vorenthalten. Herr Rittmeister, walten sie ihres Amtes!"

Der Gräfin wurde der Umhang abgenommen und sie stand in ihrer volen Pracht da. Durch die auf dem Rücken gefesselten Hände traten ihre vollen Brüste noch deutlicher hervor. Rittmeister von Bojanovsky lies sie zu der russischen Planke führen. Sie musste sich auf das schräg an der Wand befestigte Brett legen, ihre Hände wurde über ihrem Kopf befestigt und um ihren Leib wurde ein breiter Lederriemen gelegt, damit sie nicht von der Planke fallen konnte.

Dann zogen die beiden Sicherheitsmänner ihre Beine so hoch, dass das Gesäß der Gräfin gut erreichbar war. Der Rittmeister verband die Fußfesseln mit einem Karabiner in der Weise, dass die beiden Beine hochgestreckt aneinander gefesselt waren. Trotzdem war der Blick auf ihre rasierten Schamlippen frei. Die Gräfin zitterte bereits vor Angst.

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Strenger Herr
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Das Institut - 1

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Das Institut - 2

 

Die alte Villa lag in einem prächtigen Park, mit uralten, hohen Bäumen hinter einer hohen Mauer. Am linken Torpfeiler war ein Schild mit der Aufschrift: "Institut Prosenius".

Der Gründer, Prof. Walter Prosenius, hatte sein "Erziehungsinstitut für junge Mädchen der Gesellschaft" im Jahre 1876 gegründet. Die Mädchen wurden in hauswirtschaftlichen Gegenständen sowie in Musik, Literatur damenhaftem Verhalten ausgebildet.

Besonderer Wert wurde auch auf Reinlichkeit und Keuschheit gelegt. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Institut einen hervorragenden Ruf als Schule für höhere Töchter geschaffen.

Vor allem der Landadel sandte seine Töchter gerne in den vornehmen Berliner Vorort, damit sie städtische Manieren lernten. Auch neureiche Industrielle, die mit der industriellen Revolution Millionen verdienten, schickten ihre Töchter gerne zu Prof. Prosenius.

Die Ausbildung war vorbildlich und nahezu ein Garant für eine "gute Partie"! Natürlich wurde auch auf Disziplin größter Wert gelegt. Für deren Einhaltung waren die jeweiligen Erzieherinnen verantwortlich.

Der Zeit entsprechend wurden leichte Übertretungen mit dem Entzug von Vergünstigungen bestraft, schwerere Verfehlungen hatten immer Körperstrafen zur Folge. Das normalerweise verwendete Erziehungsmittel war der Rohrstock, bei wirklich schweren Vergehen oder bei Wiederholungstäterinnen kam durchaus auch die Peitsche zum Einsatz.

Auf die Einhaltung der Regeln wurde strikt und ohne Nachsicht geachtet. Zu Schulbeginn wurden die neuen Schülerinnen über die Hausregeln und die Konsequenzen der Nichteinhaltung informiert und dann zeigten ihnen ihre jeweiligen Erzieherinnen das Institut.

Für die Körperstrafen gab es auch wichtige Regeln: Die Rohrstockschläge wurden im Dutzend verhängt und von der zuständigen Erzieherin verabreicht. Für die härteren Peitschenhiebe war der Direktor zuständig.

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Strenger Herr
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Indianerfolter

Die letzten Tage waren ja fast sommerlich, ein Grund warum ich raus musste. Für meine Freunde gab ich den Platz bekannt wo sie mich finden konnten, wenn sie Lust auf mich hätten, oder nur heimliche Beobachter sein wollten. Was mir aber auch am liebsten wäre, denn ich wollte Selbstbondage machen.

Zuhause hatte ich schon alles vorbereitet, den Schlüssel für die Handschelle war eingefroren, dann hatte ich mir noch einige Lederriemen hergerichtet, die waren 2cm breit und einen Meter lang. Ich hatte einmal einen Film von Indianern gesehen, sie hatte da einen am Marterpfahl, dem wurden nasse Lederstreifen um die Brust gewickelt und wenn die dann trockneten wurde der Brustkorb zusammen gepresst. So was wollte ich auch machen, aber richtig extrem.

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Hynda
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Somalia, part13: Schwänzchen Up, Schwänzchen Down

Zum ersten Teil : 
Somalia, One Way Only
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Somalia, part12: Der letzte Tanz

 

BITTE BEACHTE: Diese Geschichte trägt die Tags femdom, malesub, folter, unwillig (no-consent / ohne Zustimmung) und extrem! Die Geschichte dreht sich bisher ausschließlich um einen Touristen, der auf Weltreise geht und dann im Bürgerkriegsland Somalia entführt wird. Dort wird er von einer muskulösen Domina auf einen gyn-ähnlichen Stuhl gefesselt, nackt, und dann permanent nach gewissen Codes gefragt, von denen der Ich-Erzähler stets behauptet, er würde sie nicht wissen. Ein passender Einstieg in die Story findet sich in part08: Was bisher geschah

EINE PERSÖNLICHE ANMERKUNG: Ein herzliches Dankeschön an alle, die mich in den letzten Wochen und tlw. Monaten motiviert, bis 'getreten' haben, die Geschichte weiterzuerzählen! Danke! Ohne euch würde die Geschichte nicht weiter gehen!!! :-)

PLEASE NOTE: Diese Geschichte ist Fiktion! Every single word hier is FICTION! Nothing more.

This is part thirteen of Somalia, One Way Only: Schwänzchen-Up, Schwänzchen-Down, finished May, 2014.

 

Schwänzchen Up, Schwänzchen Down

by kimber22

Die Sache mit dem Weißen II

[hier gehts zur "Sache mit dem Weißen I" / part 11: Verkehrte Welt]

„Jetzt stell dir vor, ich hätt auf den Knebel vergessen!“ Katrina grinst wieder ihr sarkastisches, pseudo-mitleidiges Grinsen, das nichts Gutes bedeutet. Sie sieht hinter mich in den Raum, von wo die ganze Zeit die Dusch-Geräusche zu mir dringen, immer wieder durchzogen von einem hellen La-la-lalalahhh! „Tina wäre sofort angerannt gekommen und hätt wieder geheult, dass ich dir den Schwanz nicht anfassen soll!“

Dann wandert ihr Blick zufrieden über meinen nackten Körper, wie ich noch immer splitterfasernackt und mit weit gespreizten Beinen auf diesem Gyn-ähnlichen Stuhl vor ihr liege. Ihr Blick geht prüfend über die Lederfesseln an meinen Handgelenken, die meinen Oberkörper auf dem Stuhl festhalten, und über die breiten Lederbänder an meinen Oberschenkeln und um meine Knöchel, die meine Beine wie in einem Schraubstock halten. Schließlich sieht sie mir lange in die Augen, bevor sie – wieder genüsslich Grinsend – auf den dicken Ball-Knebel, den sie mir zuvor mit roher Gewalt in den Mund gestopft hatte. Er hat sich inzwischen fest hinter meinen Zähnen eingehakt, und alles, was ich dahinter hervor bekomme, ist ein leises Mhh-mhh.

Als sich Katrina wieder aufrichtet, habe ich wieder nichts als dieses muskulöse Riesenweib vor mir, mit ihren breiten Schultern und dicken Muskeln an ihren Oberarmen. Sie sieht verträumt hinter mich in den Raum.

--

„Das war beim Mittagessen, weißt du?“ Katrina sieht wieder zu mir.

„Nachdem ich dir die Nadeln in deine hübschen Nippelchen gestochen hab, warst du eine ganze Stunde lang weg!“ Sie kichert. „Die Zeit hab ich genutzt, um Tina ein paar Stellen von unserem Video zu zeigen. Du weißt schon: Wie man foltert, ohne dass es nachher eine riesige Sauerei gibt; so, dass der Schmerz konstant hoch bleibt – ohne, dass du nachher den Boden vom Blut aufwaschen musst… Ich hab ihr die Stelle gezeigt, wo ich dich ein bisschen an den Bällchen genommen hab…“

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kimber22
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Lena: Lebenslänglich - 35. Teil: Kiangas Geschenk

 

Ich erwachte schreiend. Es war ein Schmerzenslaut, aber ebenso lagen Wut und Frustration in diesem Schrei. Selten schlief ich länger als eine halbe Stunde am Stück. Mein Hintern fühlte sich an, als würden Treiberameisen sich darüber hermachen, und früher oder später stieß immer einer meiner geschwollenen Füße an die Wand meines engen Gefängnisses, wenn ich schlief.
Das war auch jetzt geschehen. Zusammengekauert auf der Seite liegend war ich eingeschlafen. Dann hatte ich wohl mein Bein auszustrecken versucht. Der stechende Schmerz ließ mich hochfahren. Fast hätte ich mir den Kopf an der niedrigen Decke gestoßen. Ich griff nach meinem Fuß und tat mir dabei noch mehr weh.
„Au!“, schrie ich. Und dann: „Scheiße!“, in meiner Muttersprache, die ich seit zehn Jahren kaum genutzt hatte. Und wieder: „Scheiße! Scheiße! SCHEISSE!“ Rasend vor Wut schlug ich gegen die Wände des Bunkers. Ein letztes Mal schrie ich so laut ich konnte: „Scheiße!“, wobei ich das finale „e“ weit, weit dehnte.
Das war der Wutausbruch. Wegen meiner missglückten Flucht war ich wütend, weil ich Suntje getraut hatte, weil ich jetzt drei Monate lang in einen stickigen Holzverschlag eingesperrt war, der mir kaum mehr Platz als eine Hundehütte bot – und wegen meiner verdammten Füße, die die Schläge zu violetten Klumpen hatten anschwellen lassen.
Nach der Raserei fing ich an zu weinen. Ich zog die Beine an und lehnte meine Knie an die Wand des Bunkers, damit meine Fußsohlen nicht den Boden berührten. Selbst das tat weh. „Ich will nach Hause“, schluchzte ich in meine Lumpenhose. „Oh, Gott, bitte, lass mich doch endlich nach Hause, ich habe doch überhaupt nichts gemacht.“

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Hanna
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 25 - Der Morgen danach

 

25. Der Morgen danach

Mit einen Fußtritt wurde Tom unsanft geweckt und blinzelte in das Gesicht von Simone, die in dem abgedunkelten Zimmer im Morgenmantel über ihm stand. Sie betrachtete ihn mit einem herrischen Blick. ´Steh auf, Du faules Stück. Du bist hier nicht zur Erholung.´ schimpfte sie. Müde und mit schmerzendem Körper, versuchte sich Tom langsam vom Boden zu erheben. Durch die gefesselten Arme und Beine war es jedoch schwierig und es gelang ihm nicht, aufzustehen. Sie packte ihn am linken Arme und zog ihn hoch. Dabei kugelte sie ihm fast das Schultergelenk aus und Tom schrie auf. ´Hab Dich nicht so zimperlich. Du bist wohl nichts gewöhnt. Wenn Du Dich nicht beeilst, werde ich Dich noch vor dem Frühstück auspeitschen.´ belehrte sie ihn. Simone stieß ihn zum Bett. Jeanette lag auf der Seite und stützte ihren Kopf auf ihre Hand. Sie lächelte ihn an. Ihr Körper war mit einem dünnen Bettlaken bedeckt. Sie sah auf die Beule, die sich unter seinem Latexkleid abzeichnete. Es war die obligatorische Morgenlatte. ´Hat Dich unser Spiel gestern Abend geil gemacht?´ fragte sie ihn zynisch und ohne die Antwort abzuwarten fuhr sie fort ´Du bist gestern Deiner Pflicht nicht mehr nachgekommen. Also wirst Du uns heute Morgen reinigen.´.

Jeanette richtete sich auf, drehte ihre Beine ihm zu und spreizte ihre Schenkel. Dabei rutschte das Laken zur Seite und entblößte ihren wunderschönen Körper. Sein Blick fiel auf ihre Brüste und er senkte schnell sein Haupt. Tom kniete sich auf das Bett und beugte sich vor. Dabei spürte er, wie seine volle Blase seinen Drang zu urinieren verstärkte. Bevor seine Zunge jedoch ihre Scham berührte, sagte sie zu ihm ´Und wehe Du machst mich geil. Du wirst mich nur reinigen.´. Seine Auffassungsgabe war noch unzureichend, sonst hätte er sich sicherlich gefragt, wie er diese Aufgabe lösen sollte. Doch schlaftrunken wie er war und mit den schmerzenden Körperstellen, die sich nach und nach wieder meldeten, gehorchte er, ohne über die realistische Umsetzung nachzudenken.

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deepthroat1969
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