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Folter

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 40 - Umstellung

 

40. Umstellung

Es dauerte einige Tage bis Tom die Situation ansatzweise realisiert hatte. Verarbeitet hatte er sie jedoch nicht im geringsten. Seit Mittwoch wohnte er bei Jeanette und hatte seine Kammer wieder bezogen. Er hatte Susanne nicht mehr gesehen und sie hatte sich auch nicht gemeldet. Im Auftrag von Jeanette hatte Marc ein paar Sachen von Tom aus der Wohnung geholt, sodass Tom selbst nicht in Gefahr kam, Susanne über den Weg zu laufen. Jeanette unterbot in den kommenden zwei Wochen auch jeglichen anderen Kontakt zur Außenwelt. Er musste sich sogar in der Firma Krankmelden. Das Attest bekam er natürlich von Dr. Müller, dem Arzt, der seine Gesundheitsuntersuchung vorgenommen hatte. Selbst den wöchentlichen Einkauf ließ Jeanette von Marc erledigen, damit Tom die Wohnung nicht verlassen konnte.

Und Jeanette nahm Tom noch härter ran als bisher. Wenn er dachte, dass die Woche Urlaub bei ihr schon hart war, dann lernte er nun, was wirkliche Qualen, die er nun täglich zu ertragen hatte, bedeuteten. Selbst wenn sie zur Arbeit ging, kettete sie ihn in seiner Kammer an und ließ ihn jeden Tag die Aufnahme mit den Verhaltensregeln und ihrer eindringlichen Stimme hören. Und das ganze in der Endlosschleife, sodass er keinen klaren Gedanken fassen konnte und ihm die Möglichkeit genommen war, über seine Situation oder Susanne nachzudenken. Durch diese Maßnahme empfand Tom die Rückkehr von Jeanette auch immer wie ein Geschenk. Denn erst wenn sie nach Hause kam, ging für ihn die Sonne auf.

An manchen Tagen musste er eine Maske tragen und manchmal waren seine Augen verbunden. Allen Tagen gemeinsam war nur, dass er nackt und sein Hintern immer befüllt war. Entweder mit einem Butt-Plug oder einem Vibrator, der auf höchster Stufe lief. Und es gab ein weiteres tägliches Ritual. Bevor Jeanette zur Arbeit fuhr, entleerte sie ihre Blase über ihm und ließ ihn in der Pfütze liegen oder knien. Ohne dass sie ihn dazu auffordern musste, leckte er während der nächsten Stunden ihren Natursekt auf. Er hatte ja sonst auch nichts zu tun. Und wenn er seinem eigenem Blasendruck nachgab, tat er dasselbe mit seinem Urin.

Sobald Jeanette dann wieder zu Hause war und ihn befreit hatte, durfte er sich mit Mund und Zunge an ihren Füßen und Schuhen austoben. Danach begann das Verhör und sie fragte ihn unter Verwendung der Peitsche zu der Aufnahme ab. Es war jeden Tag der gleiche Ablauf und für Tom wurde Jeanette zur einzigen Bezugsperson und sein Leben lag von nun an in ihren Händen.

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deepthroat1969
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Gabi

Heute sollte es also Wirklichkeit werden. Heute sollte der Schritt raus aus der Anonymität, rein ins reale Leben sein. Gabi war extrem nervös, fragte sich ständig soll ich soll ich nicht?  Seit 4 Wochen hatte sie nun eine sehr intensive Chatbekanntschaft mit einem sehr dominanten Mann. Man harmonierte in seinen Träumen und Fantasien.

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HPK
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Versteigert Teil 12

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Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 11

 

Es vergeht einige Zeit bis ich einschlafe, die Postion ist unbequem und ich habe schon angst vor dem morgigen Erwachen. Dennoch sinke ich irgendwann in das Land der Träume. Ich schlafe durch, werde jedoch durch einen sehr heftigen Schock in meinem Hintern geweckt. Der Schlag bringt mich zum zusammen zucken, mein Aftermuskel scheint zu zerbersten an dem ungewollten, aufgezwungen kontrahieren. Der Schock kommt Pulsartig und mein Mund ist dabei weit geöffnet und mein Gesicht zu einer schmerzhaften Grimasse verzogen. Nach guten 10 Sekunden stoppt der unmenschliche Schmerz in meinem Anus, ich bin hellwach und mein Herz pocht in meinem Hals. Vor Erschöpfung nicke ich fast wieder ein, allerdings weiß ich das gleich noch ein kleinerer Stoß folgen wird um mich erneut zu wecken. Dieser ist zwar wesentlich schwächer und auch ca. nur halb so lang aber das pure wissen, das er kommen wird lässt es mir kalt den Rücken herunter laufen.

 

Ich weiß nicht wie viele von diesen „Weckschläge“ ich bekomme es sind unzählige ich kann sie nicht mehr zählen und es scheint mich niemand aus meinem Kellerloch holen zu wollen, bis ich dann doch endlich Schritte höre und die Tür zu meinem Kerker geöffnet wird. In der Tür steht wieder Silvia, Barfuß aber in einem Schwarzen Satin Schlafanzug gehüllt. Während ich in diesem Kellerloch hier gelegen habe und mit Elektroschocks gefoltert wurde durfte Silvia wahrscheinlich in dem Bett ihrer Herrin liegen und wer weiß was tun.

 

Silvia stellt sich vor mir auf „So, ich werde dich dann mal hochbringen.“ Sie stellt ihren rechten Barfuß provokant vor meinem Gesicht auf. „Aber vorher zeigt Du mir wie dankbar Du bist das ich dich holen komme!“

 

Ich verrenke mich etwas um mit dem Gesicht näher zu ihrem Fuß zu kommen und Küsse ihn, als meine Lippen ihren Fuß berühren spüre ich plötzlich das aufkeimen von Geilheit in mir gleichzeitig bin ich wirklich froh das sie endlich kommt um mich von der stillen ungesehen Folter in diesem Keller zu erlösen. Mein Glied wird wieder steif soweit es möglich in ist seinem Stahlgefängnis und ich beginne nicht nur zu küssen sondern ihren Spann auch zu lecken. Sie bewegt ihren Fuß zunächst nicht, nach einer weile allerdings schon und hebt sogar ihr Zehen leicht an damit ich diese besser lecken kann. Das Spiel geht eine ganze weile so weiter, bis zu genau zu dem Punkt wo ich wieder einen der Weckstöße erhalte. Er zwing mich wieder mich aus meiner verrenkten Postion dazu mich zusammen zuziehen mein Gesicht ist wieder Schmerzerfüllt. Silvia quittiert dies lediglich mit einem schmunzelndem ausatmen. „Eigentlich würde ich das gern noch mal sehen, aber meine Herrin wartet...“ Sie macht sie nun daran das Elektroschockgerät aus seiner Box zu holen und abzuschalten, dann muss ich die Beine Spreizen und sie zieht mit Latexhandschuhen an dem Plug. Mit einem erlösenden ziehendem Schmerz drückt sich dieser dann endlich aus meinem Anus. Es ist ein unheimlich erlösendes Gefühl, nicht nur die Gewissheit das ich keine überraschenden Schlage mehr erhalten kann, der Plug ist auch nicht gerade kein gewesen, es ist ein unheimlich erlösendes Gefühl. Dann macht sie mich von der Wand los und öffnet den Karabiner hinter meinem Rücken. Endlich kann ich die Hände wieder vor den Körper legen. Sie verstaut alles im Schrank und nimmt mich dann wieder an eine Leine. Anstatt mich jedoch nach oben zu führen muss ich zunächst im Bad im Keller den Plug ordentlich mit Seife reinigen, Marions Sklavin erlaubt mir sogar das ich auf Toilette gehen darf, dann führt sie mich wieder an der Leine nach oben in die Küche.

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BerndF
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (11)

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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (12)

 

Da bist du ja wieder, sagte Markus. Lass uns wieder nachhause fahren.
Anja war das sehr recht. Sie wollte einfach nur nach Hause und raus aus den Klamotten.

Sie war froh, dass es nun Richtung Auto ging. Sie wunderte sich, dass Markus noch vor den Gasthof gestanden hatte. Das und das Verhalten von Jan kamen ihr irgendwie komisch vor.

Anja hoffte, dass es nun auf den schnellsten Weg nach Hause ging.

Die Hoffnung erfüllt sich aber nicht.

Anja wurde richtig sauer. Das vorhin fand sie schon heftig, aber jetzt auch noch mit der vollgepissten Hose jemanden anzusprechen , dass ging ihr zu weit.
Markus, nein, das mache ich nicht, schau mich doch mal an, so geht das nicht.

Markus hörte ihr zu ohne auch nur eine Miene zu verziehen.

Als Anja fertig war, wartete sie auf eine Reaktion von Markus, aber erst mal tat sich nichts. Er blieb äußerlich total cool. Innerlich brodelte es, nicht nur dass sie Wiederworte hatte, nein auch noch vor den anderen.

Er griff in seine Hosentasche und holte 2 Schraubstocknippelklemmen hervor.

" Bitte, wenn du es so willst" er machte einen weiteren Knopf ihrer Bluse auf und zog die Bluse auf de Seite. Hart kniff er in ihre Brustwarze und zog diese durch den Stoff lang.
"Damit sie auch schon da bleibt" sagte er und setzte über dem Stoff der Bluse die Klemme an. Der Stoff war soweit nach außen gezogen, das man nicht nur viel von ihrer Titte sehen konnte, sogar ein Teil des Hofes lugte hervor, als er die Klemme immer fester drehte.

Anja verzog das Gesicht, denn es fing langsam an ihr Weh zu tun.

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mrmo
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 39. - Konfrontation

 

39. Konfrontation

Am Mittwoch traf sich Jeanette mit Jessica. Vorher ließ sie Tom sich umziehen und dasselbe Outfit anlegen wie letzte Woche bei seinem Besuch in der Bar, wo sie mit Susanne gewesen war. Auch die enge Schnürung seines Geschlechts war dieselbe. Die beiden Frauen wählten einen Tisch weit hinten, der von der anderen nicht einsehbar war. Die Bar war stärker verwinkelt als es bei seinem letzten Besuch den Anschein gehabt hatte. Heute war sie allerdings nicht besonders stark frequentiert.

Als Tom sich neben die beiden Herrinnen setzten wollte, sagte Jeanette entrüstet ´Dir geht es wohl zu gut. Dein Platz ist unter dem Tisch. Und wenn Du schon da unten kniest, mach Dich gefälligst nützlich.´. Er traute seinen Ohren nicht. Doch ihr Blick duldete keine Widerworte und er wusste, dass sie ihn hart bestrafen würde, wenn er sie vor Jessica blamierte. Also sah Tom sich kurz um und kroch dann, wenn auch leicht widerstrebend, unter den Tisch und zwischen den Beinen der Damen hindurch. Die lange Tischdecke und die Stühle verhinderten, dass er entdeckt wurde. Es war eng und die geduckte Haltung sowie seine enganliegenden Beine peinigten sein nach hinten geschnürtes Glied. Gleichzeitig erregte es ihn aber auch, womit er sich selber folterte.

Es dauerte nicht lange bis er begriff was zu tun war. Jessica raffte ihren Rock und spreizte ihre Beine. Sie trug keinen Slip. Tom rutschte zwischen ihre Schenkel und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Völlig vertieft, bemerkte er nicht, wie sich eine dritte Person zu den beiden Damen setzte. Da es sich um einen rechteckigen Tisch handelte, Jeanette und Jessica an einer Seite sitzend, nahm die Person am Kopfende platz, wo sie vom Tischfuß verdeckt war. Tom bemerkte sie erst, als Jessica ganz leise ihren Orgasmus bekam und er sich aus ihrem Schoß zurückzog. Er erkannte die Stimme sofort und hielt den Atem an. Ihm wurde heiß und kalt, sein Puls beschleunigte sich und er begann zu schwitzen. Es war Susanne. Wie kam sie hierher?Was führte Jeanette jetzt wieder im Schilde. Die Zeit schien still zu stehen und seine Gedanken überschlugen sich wild in seinem Kopf.

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deepthroat1969
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Zur Dressur schöner Frauen Teil 5

 

Ihrer Tochter in der Wohnung nebenan ist es derweil gar nicht schlecht gegangen. Schließlich hatten wir natürlich schnell erkannt, dass Eva mit ihrer Situation als Fußablage auf die Dauer gar nicht glücklich ist. Sie ist sozusagen nicht im Einklang mit sich selbst und ihrer Natur. Das wollen wir ihr nicht zumuten, besonders als der Film zuende ist und die Inspiration, die aus den Bildern wirkte, nach einer wirkungsvollen Fortsetzung sucht. So stehen und stoßen Frau Wamer und ich ihr noch geraume Zeit unermüdlich zur Seite. Den Maulkorb musste sie allerdings abenehmen, da wir uns auch mal intensiv mit ihrem Gesicht beschäftigen wollten. Statt hierin eine Anerkennung für ihre Schönheit zu erkennen und zu akzeptieren, mussten wir eine böse Überraschung erleben. Sie schien mit diesem Wechsel nicht sehr zufrieden zu sein und wollte dies auch lautstark kundtun. Vielleicht lag es aber auch daran, dass merkte, dass wir ihre verschmierte und verpisste Bluse wieder an ihren natürlichen Bestimmungsort stopfen wollten. Schließlich zwang uns unser Gewissen, zu verhindern, dass ihre Mutter nebenan von einem sinnlosem Gekreische ihrer Tochter gestört wurde. Bedauerlicherweise schien Eva dies anders zu empfinden. Ich wage allerdings die Vermutung, dass da ein Hauch von Rücksichtslosigkeit zu Tage trat, der dann schon wieder Rückschlüsse auf eine gewisse Verrohung ihres Charakters zulässt. Aber wer sind wir wir schon, dass wir uns darüber entrüsten sollen. Es genügt uns völlig, ihrem süssen Köpfchen mit Klammern aller Art eine originelle Note zu verleihen.

Da tritt plötzlich eine Wende ein. Uns das kommt so: Frau Buhl ruft mich an, um ihren Spaß mit Evas Mutter zu schildern, bevor sie selbst schlafen geht. Während sie en detail alle Begebenheiten und Reaktionen Frau Zubers aufzählt, kommt Frau Wamer, ein zutiefst mitmenschlicher Gedanke: „Geteiltes Leid ist doch halbes Leid, oder? Komm doch rüber, und erzähl das uns noch mal ahaarklein. Dann bekommt das kleine Ferkel hier alles mit, was Du mit ihrer Mutter-Sau alles angestellt hast und was Du morgen mit ihr noch vorhast!“ Und Ihr werdet es nicht glauben, liebe Leserin, lieber Leser: obwohl Frau Buhl eigentlich rechtschaffend müde war und weiß Gott ihren Schlaf verdient hatte, ließ sie es sich doch nicht nehmen, uns, aber sicher vor allem Eva eine kleine Freude zu machen und alle daran teilhaben zu lassen, was sich nebenan zugetragen hatte.

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Hans Hansen
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Der Sklavenmarkt Teil 3

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Der Sklavenmarkt - Teil 1
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Der Sklavenmarkt - Teil 2

 

Als letztes setzte er – nachem er Kai auf den Bauch gedreht und gefesselt hatte - an Kais Rosette an: “Fucking with cocks and any toys allowed. Stretched for comfortable use.” Kai war ein Produkt, das andere zum Benutzen einlud. Er war gedemütigt und gezeichnet für sein Leben.

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kaissklavengesc...
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 37 - Entscheidung mit Folgen

 

37. Entscheidung mit Folgen

Der Morgen danach war schrecklich. Müde, immer noch nicht wissend, wie er sich entscheiden sollte und mit Magenschmerzen machte sich Tom fürs Büro fertig. Dass er Jeanette heute nicht abholen sollte, war bereits ein Ausblick darauf, wie es sein würde, wenn er sich gegen sie entschied. Auch als er in der Firma ankam, wusste er noch nicht, was er tun sollte. Als er die Räume betrat, war sie schon da und unterhielt sich mit zwei Kolleginnen. Sie warf ihm nur einen kurzen, flüchtigen Blick zu und beachtete Tom nicht weiter. Auf seinem Platz fand Tom einen Zettel. Er erkannte sofort ihre Handschrift und sie wies ihn an, erst um drei Uhr zur Pause zu gehen.

Der Pausenraum war leer. Die Mitarbeiter nutzten diesen Raum wenig und wenn dann zu einer früheren Zeit. Tom hatte gerade Platz genommen, da trat Jeanette ein. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. In ihrem Kostüm sah sie wie immer wunderschön und sexy aus. Sie nahm wortlos auf dem gegenüberliegenden Stuhl von Tom platz und stellte einen Trinkbecher aus Plastik auf den Tisch. Der Becher war verschlossen: Nur ein großer Strohhalm ragte aus dem Deckel hervor. ´Ich möchte. Dass Du mit zeigst, wie Du Dich entschieden hast. Willst Du mir weiter dienen, allen meinen Anweisungen folgen, Dich noch mehr als bisher mir ausliefern und dafür Lust und Befriedigung erhalten, dann trinke den Inhalt des Bechers vollständig aus. Wenn Du Dich aber dagegen entscheidest, dann entlasse ich Dich mit sofortiger Wirkung aus Deinem Sklavenvertrag und entbinde Dich von all Deinen Pflichten. Es versteht sich von selbst, dass wir dann natürlich nur noch beruflich miteinander verkehren werden.´ sagte sie mit funkelnden Augen und betrachtet danach Tom mit regungsloser Miene.

Ihre Worte waren hart und offenbarten noch einmal das Gesamtausmaß der Konsequenzen. Jetzt, im Angesicht seiner Herrin, konnte er nicht mehr zurück. Zögerlich griff Tom nach dem Becher und nahm einen Schluck daraus. Er erkannte den Inhalt sofort. Es war frischer, warmer Urin. Von ihr. Jeanette lächelte und presste unter dem Tisch ihre Fußsohle gegen Toms Schritte. Während sie seinen Genitalbereich massierte und zufrieden seine Erektion zur Kenntnis nahm, sagte sie ´Trink weiter.´ und er saugte jeden Tropfen ihres Natursekts aus dem Becher. Dabei sah er die ganze Zeit in das glückliche Gesicht seiner Herrin.

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deepthroat1969
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ANAL-SKLAVIN 28. Jane - Verraten und verkauft

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ANAL-SKLAVIN 27. Der Deal
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28. Jane – Verraten und verkauft

 

Der Nachmittag mit Jane und Konstantin beschäftigte mich den ganzen Abend. Abgesehen davon, dass das Erlebnis mit den beiden in meinem Keller irgendwie Comedy-Charakter hatte, weil die beiden sich so grundverschieden zum Thema Sklaverei positionierten, um dann doch gemeinsam ein erotisches Erlebnis mit meinen Sklavinnen zu erfahren, war der Deal, den ich mit Konstantin geschlossen hatte, vollkommen abgefahren. Nach allem was ich von Jane beurteilen konnte, passte sie optimal ins Beuteschema. Besonders ihre Megatitten hatten es mir angetan, auch wenn ich diese noch gar nicht zu Gesicht bekommen hatte. Bei dem, worauf ich mich mit Konstantin geeinigt hatte, würde jeder denken, dass wenn es hart auf hart kommen würde und nach einer Woche immer noch kein Geld verfügbar wäre, das Auto die erste Option wäre. Bei Konstantin war ich mir da gar nicht so sicher. Einerseits war sein Auto ein Vielfaches dessen wert, was er noch an Schulden bei mir ausstehen hatte, zum anderen hielt ich Konstantin nicht für sonderlich charakterfest und konnte mir zumindest vorstellen, dass er seine Freundin, sofern er diese weiter dafür würde einwickeln können, notfalls opferte, um sich selbst Probleme zu ersparen. Mir sollte es recht sein. Jane als Sklavin abzurichten, wäre so ganz nach meinem Geschmack.

 

Am nächsten Morgen kam Konstantin direkt wieder zu mir und wollte die Details des Deals abstimmen. Er brachte mir die Papiere seines teuren Autos, mit denen ich jetzt tatsächlich etwas Werthaltiges gegen ihn in der Hand hielt. Wir vereinbarten, uns am kommenden Samstag um 18:00 Uhr erneut bei mir zu treffen, um dann entweder die Geldübergabe zu machen oder dass er mir dann endgültig sein Auto aushändigen würde. Alternativ könne er immer noch Jane statt des Autos opfern. Ich fragte ihn, ob Jane am Vorabend noch länger Ärger wegen des ungewöhnlichen Deals bereitet habe. "Jane hat sich nach zwei Stunden so langsam wieder eingekriegt. Sie war natürlich ohnehin schon wegen der Sache in Deinem Keller ziemlich durch den Wind und begann sich dann bildhaft auszumalen, wie das für sie wäre mit Hand- und Fußschellen gefesselt in so einer Zelle zu sitzen und darauf zu warten gefickt oder gefoltert zu werden. Auch dass die Frauen von Dir an den Kettenleinen wie Tiere abgeführt werden, hat bei ihr im negativen Sinne großen Endruck hinterlassen." erklärte er. "Okay, aber wie seid ihr jetzt hinsichtlich unserer Vereinbarung verblieben?" wollte ich wissen. "Ich habe die Sache natürlich runtergespielt und sie eher als blöden Scherz unter Männern dargestellt. Abgesehen davon habe ich ihr versichert, dass ich das Geld bis nächste Woche sicher habe, um Dich zu bezahlen." meinte er.

 

Ich sah Konstantin eindringlich an. "Und was ist, wenn Du das Geld bis nächste Woche nicht hast?" Konstantin grinste. "Na, auf mein Auto kann ich schlecht verzichten, eine Frau finde ich schneller wieder." meinte er und begann schallend zu lachen. Allerdings war ich mir sicher, dass er das genauso meinte, wie er es gesagt hatte. "Sei doch ehrlich, Du kannst Dir Jane mit ihren großen Titten doch auch gut hier unten vorstellen, oder?" fragte er und ich musste unwillkürlich schmunzeln. "Ja, sie hat natürlich was, ich hoffe sie lässt sich auch gut in den Arsch ficken." meinte ich trocken. Konstantin sah mich jetzt fast beleidigt an. "Natürlich lässt sie sich in den Arsch ficken oder dachtest Du, ich hab jemals eine Frau gehabt, bei der das nicht geht. Anfangs war das zwar noch recht selten, aber ich habe ihr gesagt, dass ich mindestens einmal in der Woche Analverkehr erwarte. Das klappt auch wirklich gut jetzt." pries er Janes Qualitäten an. Ich verzog eher gelangweilt das Gesicht. "Die Sklavinnen hier werden im Prinzip jeden Tag in den Arsch gefickt. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes eine andere Nummer." wand ich ein, ehe wir beide wieder lachen mussten. Das sonntägliche Treffen endete schließlich damit, dass wir noch einmal in den Keller gingen, wo Konstantin sich noch einmal eine Sklavin aussuchen durfte, um sie in den Arsch zu ficken. Seine Wahl fiel auf Julia, die dann schön hart von hinten in ihren versauten Nuttenarsch gebumst wurde.

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Sklavenhalter
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 36 - Das erste Mal

 

36. Das erste Mal

Die Woche begann fast so, als wenn es die letzten neun Tage nicht gegeben hätte. Montag morgen fand sich Tom pünktlich um sieben bei Jeanette ein und sie peitschte seinen Hintern mit der Striemenpeitsche. Bevor sie gingen, führte sie ihm einen mittelgroßen Butt-Plug ein, der für den Arbeitstag seinen Hintern füllte. Sie sprach wenig mit ihm und wirkte etwas kühl und distanziert. Auch der Nachmittag gestaltete sich fast unverändert. Es gab zwar kein Programm oder irgendeine Lektion, doch er durfte, nachdem er sich umgezogen und in die Sklavin Tanja verwandelt hatte, Jeanettes Füße mit seiner Zunge verwöhnen und danach seinen Butt-Plug sauberlecken.

Dann ließ sie ihn die Hausarbeit verrichten. Aufräumen, Wäsche waschen, Geschirrspülmaschine aus- und einräumen. Nur die Anspannung, was noch kommen würde, hielt Tom davon ab daran zu zweifeln, ob dies tatsächlich das war, was er sich wünschte. Als Marc nach Hause kam, ließ Jeanette Tom neben ihrem Mann auf der Couch Platz nehmen. Den Kopf auf Marcs Schoss gelegt, dauerte es nicht lange bis Tom die Erektion an seiner Schläfe spürte. ´Worauf wartest Du? Fang endlich an.´ sagte Marc ungeduldig und Tom öffnete die Hose. Der Penis sprang heraus. Tom nahm ihn in den Mund, Marcs Hände legten sich auf seinen Hinterkopf und drückten ihn hinab bis er würgen musste. Marc ließ etwas nach, doch nur soviel, wie nötig war, um Tom am Erbrechen zu hindern. Während Jeanette und Marc fern sahen, befriedigte Tom Marc oral.

Es war erstaunlich, wie er die Rollen wechseln konnte. Sobald er den Part der Sklavin übernahm, schlüpfte er komplett in diese Rolle und verwandelt sich in sie. Er achtete nicht mehr darauf, was er tun musste, denn Tom verhielt sich automatisch anders. Wichtig war ihm nur, dass seine Herrin zufrieden und glücklich war. Er verwöhnte Marcs Glied so, als ob er im Leben nie etwas anderes gemacht hätte und massierte gleichzeitig die prallen Hoden. Es dauerte auch nicht lange bis Tom die volle Ladung in den Mund gespritzt bekam. Er schluckte alles. Danach reinigte er das Glied und verstaute ihn wieder in der Hose. Wenig später durfte er dann nach Hause gehen.

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deepthroat1969
3.51
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