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24/7

Andy: Zum Dienen geboren

 

„So, fertig“ sagt Timo und zurrt die Gepäckrolle auf dem Höcker seiner Kawasaki noch einmal fest. „Jetzt kann´s fast losgehen“. Er grinst Andy an. Der steht vor ihm in seiner schwarzen Dainese Lederkombi. Sie ist so eng, dass sich die Lederbeule zwischen seinen Beinen deutlich abzeichnet. Wow, was für ein geiler Kerl, durchfährt es Timo heiß. Der Gedanke daran, eine Woche mit ihm auf dem Motorrad quer durch das Land zu fahren, lässt ihm das Blut in die Lenden schießen. Eine Woche alleine nur mit diesem tollen Mann, sich eine Woche einfach treiben lassen, sieben Tage nur in Leder.

„Bist du schon wieder spitz?“, fragt Andy, dem Timos Erregung nicht verborgen geblieben ist. Der versucht gar nicht erst, es zu leugnen, denn er merkt selber, dass es in seinem Schritt deutlich zu eng geworden ist.

„Kein Wunder, so wie du aussiehst“, entgegnet er, packt Andy im Nacken und drückt ihn bäuchlings auf den Sattel seines Motorrades. Sein Oberkörper liegt jetzt quer über dem Bike, das Leder seiner Hose spannt sich glänzend um seinen perfekt geformten Arsch. Mit dem rechten Fuß kickt Timo die Beine seines Traummanns noch etwas auseinander. Nun befindet sich Andys Hintern genau auf der Höhe seines besten Stücks. Er umgreift mit den Händen Andys Hüften und drückt seine Lederbeule an dessen Arsch. Das Leder knarzt.

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TomBerlin
6
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Villa Lambert - Teil 1

 

Vier Monate sind nun schon vergangen, als ich meinen Sklavinnenvertrag in einem schmutzigen Erdloch unterschrieben hatte.

Als Anwärterin zu einer Sklavin muss ich in der Villa Lambert mit anderen Schülerinnen und Schülern eine 6 monatige Ausbildung bestehen.

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Sabrinam1
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Sean und Yurika - 5

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 4

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

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Insurrection
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Erst Nachdenken dann Handeln! Teil 1 - Der Anfang

Prolog:

Es ist eine Geschichte die aus meinen geheimsten Phantasien entsprungen sind. Einige Fakten sind aber wahr und den
Rest hätte ich gerne war. Ich bitte darum diese Geschichte nicht zu vervielfältigen ohne mich vorher gefragt zu haben.
Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

PS.: Ich bitte ausdrücklich um Kommentare, da es meine erste Geschichte ist, die ich geschrieben habe.

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Ich bin Kaelan und möchte euch hiermit meine Geschichte erzählen.

Ich war 2,5 Jahre mit meiner ersten großen Liebe Anna zusammen. Doch der Alltag nahm Einzug in unser Leben und so kam
das Unvermeidliche: Wir lebten uns auseinnander.
Wir hatten vieles versucht, selbst Rollenspiele, um unser Sexleben wieder interessanter zu gestalten. Doch es half alles nicht.
Also machte ich mit ihr Schluss. Bis sie auszog hatten wir dann eine WG und mussten uns irgendwie arrangieren.
Es war Ende des Sommers und immer noch recht warm. Ich war gewohnt nur in Boxershorts in der Wohnung rum zulaufen
und sah auch öfters Anna in heißen Desous was mich doch erregte. Das bekam sie auch mit da war ich mir sicher.
Als sie wieder zickig mir gegenüber reagierte meinte ich nur zu ihr das sie sich doch an mir rächen sollte.

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Kaelan
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
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Die Sklavin des Humanisten - Teil 6

  Vorheriger Teil: 
Die Sklavin des Humanisten - Teil 5

 

"Nichts kann einem die Tür zu sich selber besser öffnen, als ein Spaziergang durch schlechtes Wetter."
--Mark Twain (1835-1910)

 

(24. März)

Liana war fast völlig bewegungsunfähig in dieser Truhe eingesperrt, und es war stockdunkel. Sie hörte ihren eigenen Atem, ihren Herzschlag, ihr Schluchzen, das sie nicht unterdrücken konnte. Alle Sinne waren zum Äußersten angespannt. Dieses Kribbeln auf ihrem Rücken. War das eine Spinne? Kaum war ihr dieser Gedanke gekommen, begann es überall zu kribbeln. Sie fürchtete sich vor Spinnen. Arachnophobie. Eine dumme, irrationale Angst, wie sie sich immer wieder sagte. Doch das änderte nichts. Der Gedanke an Spinnen auf ihrer Haut ließ ihren Atem stocken und bereitete ihr Magenkrämpfe und Herzrasen.

Sie hatte Rainer von ihrer Angst vor Spinnen erzählt, und er hatte sie deswegen ausgelacht. Hatte er absichtlich Spinnen in der Strafkiste ausgesetzt? Liana schrie leise auf, als sie ein Kribbeln an ihrem Po fühlte. Ein Kribbeln, das sich auf ihre Vulva zu bewegte. Nein! Würde die Spinne in sie eindringen? Liana schüttelte sich, so gut es in der Enge der Kiste und mit der Folienfesselung ging und presste ihre Oberschenkel und ihre Po-Backen zusammen. Das Kribbeln hörte auf.

Nur um gleich wieder einzusetzen. Am Rücken, in den Haaren, am Po, am Bauch. Liana fühlte, wie ihr der Schweiß aus allen Poren schoss. Außerdem meinte sie nun auch, ein Rascheln vernommen zu haben. Sie hielt die Luft an, um besser zu hören. Eben als ihre Brust fast zu platzen schien, und sie keuchend, schluchzend den Atem ausstoßen musste, um ihre Lungen erneut mit dieser abgestandenen, nach Panik riechenden Luft der Kiste zu füllen, raschelte es erneut. Sie kreischte entsetzt auf und warf sich hin und her.

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salomé
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Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

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junker1981
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

     Nächster Teil: 
Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Ein kleines Vorwort. Weil Tarita ab Teil 14 nicht mehr mit ihrer Protagonistin Tarita zufrieden war, haben wir den Namen heraus genommen und durch Tanja ersetzt.

 

Tom stand auf dem Hof vor Tanja und sah zu ihr hoch. Sie war immer noch im Scheuneneingang wie ein freischwebendes X aufgespannt. Er küsste ihren Venushügel direkt vor sich. Sie sah toll aus, wenn sie wütend und gedemütigt war, dachte er sich, und er war noch nicht mit ihr fertig. Er hatte zwei lange, sehr dünne Ketten in der Hand, an denen primitive Klammern von Gardinen befestigt waren und sich jetzt gemein in Tanjas Schamlippen bissen. Aber selbst, als Tom die öffnete, indem er die Ketten ebenfalls an den Ösen in den Türzargen befestigte, schrie sie nicht. Gut, sie konnte es wegen des Knebels auch nicht, aber es hätte hier draußen auf dem Land so oder so keine Rolle gespielt.
Man konnte schön unter ihre gespreizten Beine hindurch in die Scheune gehen und Tanja auch von hinten betrachten, aber Tom war noch immer nicht mit ihr fertig. Zwei Plastikteller mit Ketten daran, womit man eigentlich Pflanzen in Blumentöpfen aufhing, sollten auch noch mal eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.
Gleichermaßen mit Gardinenklammern versehen mussten zwischen den weit geöffneten äußeren Schamlippen jetzt auch ihre inneren dran glauben. Die Schalen waren nicht besonders schwer, hingen aber kurz über dem Boden. Tom füllte dann so lange Hühnerfutter hinein, bis die Schalen nur noch wenige Zentimeter über dem Boden hingen.
Und dann, als das erste Huhn gleich da war, spürte Tarita in ihrem empfindlichen Bereich, wie nach jedem einzelnen Korn gepickt wurde.

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Jawirwollen
5.32125
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 25: Armageddon

 

Teil 25: Armageddon

 

Das Bett war inzwischen ganz getrocknet. Lukas stand von seinem Sessel auf, räkelte sich und gähnte.

Oh ja! Jetzt ein bisschen liegen! Das wird mir guttun!“, sagte er müde, verzog sich auf das schöne Lotterbett räumte ein paar Kissen zusammen und legte sich seufzend nieder.

Lars leistete ihm schnell Gesellschaft, spielte an seinen Titten herum und erfreute sich an dem Schwanzwachstum, das er hervorrief. Er rutschte nach unten und begann das geile Teil gekonnt zu blasen. Nicht lange, und es waren schon wieder alle Schwellkörper bis zum Anschlag gefüllt und Lars konnte grade so noch blasen, ohne dabei zu würgen.

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ikarus2.0
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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 4)

 

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die liebe Kathrin O, dafür dass sie mich mit der Nase darauf gestoßen hat, was meiner Geschichte fehlte: Ein Hintergrund. Ich hoffe ich kann einige meiner Leser mit dieser Gedankenexplosion des heutigen Abends/ der heutigen Nacht glücklich stimmen und wünsche wie immer viel Spaß beim Lesen!

 

Eure subbi 91

 

Als sie wach wurde, sah sie nichts. Die Dunkelheit umschloss sie wie ein Sarg, nichtssagend, furchteinflößend und beklemmend. Sie konnte sich nicht bewegen, spürte einen schmerzenden Druck an den Hand- und Fußgelenken. Irgendwie war ihr schwindelig und ihr Kopf fühlte sich an, als würde er zerplatzen. Es dauerte, bis sie bemerkt hatte, dass sie kopfüber von der Decke baumelte, ihre Gliedmaßen gespreizt und zur Unbeweglichkeit gefesselt. Das Halsband, das ihr eng umgeschnallt war machte das Atmen noch wesentlich schwerer. Sie wusste nicht wo sie war, geschweige denn, wieso zur Hölle sie kopfüber gefesselt und blind irgendwo nackt in der Kälte hing. Nackt! Als die kalte Brise ihre Nippel zum Stehen brachte wurde es ihr bewusst, sie war vollkommen nackt. Panik kam ihn ihr auf und sie wollte gerade beginnen zu hyperventilieren, doch da hörte sie ihn.

Seine warme Stimme füllte den Raum mit tausenden Empfindungen. Sie hatte Angst und fühlte sich gleichzeitig geborgen, ihr Herz erwärmte sich und doch hatte sie Gänsehaut, so sehr erschauderte sie. „Na bist du endlich wach, Schlampe?“ Hallte es durch den Folterkeller, in dem sie sich vermutete. Sein heißer Atem hauchte über ihre Scham als er sie das fragte und sie aus ihrer Panik riss, nur um sie in eine neue hereinzubringen.

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subbi 91
5.167272
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (33 Bewertungen)
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