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24/7

Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 3)

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Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 4)

 

Hier die von vielen erbetene Fortsetzung der Story. Es tut mir wirklich Leid, dass ich so lange habe auf mich warten lassen, aber wie bereits in den Kommentaren unter dem letzten Teil erwähnt, Kommt einem das Privatleben manchmal einfach ganz gehörig in die Quere. Nun aber endlich wieder in der Fantasiewelt angekommen hier nun Tag 3 für Sabrina und Bauer Müller ;)

Viel Spaß beim Lesen und foltert mich wenns scheiße ist, ich bin aus der Übung. :P

Alles Liebe eure subbi 91


 

Unbarmherzig riss der Knecht mich aus dem Schlaf, als er mich an den Haaren auf alle Viere zog. Ich war einfach nur ausgelaugt nach allem, was mir in den letzten 48 Stunden widerfahren war und selbst ein tausendjähriger Schlaf hätte nicht ausgereicht um sich zu erholen, was auch egal war, denn mir waren nichtmal weitere 5 Minuten vergönnt. Ich lies mich also in meiner neuen Morgenroutine vom Knecht vorbereiten und in den Melkkeller führen, wo mein Herr schon auf mich wartete. Kaum hatte ich ihn erblickt,begannen meine Augen zu strahlen und ich war hellwach.

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subbi 91
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 16

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Auf dem Flughafen Calden waren inzwischen die Stadtkuriere angekommen, um Tanja in ihrem Tierkäfig für den Transport zum Bauernhof abzuholen. Sie war noch immer betäubt, aber selbst, wenn nicht, war sie sehr gut geknebelt und gefesselt, und der Käfig mit Decken und Ketten gesichert. Die beiden Kurierfahrer schienen so früh am Morgen noch nicht gerade gute Laune zu haben, aber Reinhard war es recht, denn sie wollten nicht mal wissen, was für ein Tier sie da transportieren sollten. Horst, Hanne und Kathrin beobachteten das Verladen aus einigem Abstand. Dass Kathrin dadurch etwas im Hintergrund bleiben konnte, war ihr aber nur Recht, denn die Pelzmantelimitation, die Hanne ihr gegeben hatte, war viel zu kurz und sie trug darunter nur Halterlose und Stiefel. Reinhard hatte die Knöpfe abgeschnitten und sie konnte den Mantel nur mit einem Gürtel schließen, aber nicht mal das ließ er ihr durchgehen. Er hatte den Kragen des Mantels so weit auseinandergezogen, dass sie ihre Brüste präsentierte, weswegen sie jetzt froh war, halbwegs hinter Horst Deckung zu finden. Nicht froh war sie hingegen darüber, dass Hanne hinter ihr stand. Obwohl die immer wieder beteuerte, nicht auf Frauen zu stehen, war ihre Hand gerade wieder von hinten zwischen Kathrins Schenkeln, als sei das alles ganz normal.

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Jawirwollen
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Leiden-Schaft 4

Zum ersten Teil : 
Leiden-Schaft 1
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Leiden-Schaft 3 Die Auktion

 

Mit einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel ordnete Katja einige widerspenstige schwarze Haarsträhnen, die ihrer Hochsteckfrisur entkommen wollten und ihr in leichten Wellen ins Gesicht fielen.

Sie wusste ganz genau, dass sie das Limit, indem man eine Frau als hübsch bezeichnete weit überschritt und noch besser konnte sie diese natürliche Schönheit dazu einsetzen um ihre, meist egoistischen, Ziele zu erreichen. Eine Eigenschaft, die ihrem Mann ganz besonders gefiel und ihn letztendlich dazu bewogen hatte sie zu heiraten. Allerdings erwies sich Katja als wesentlich willensstärker, als er angenommen hatte und allein der Versuch sie sich untertänig zu machen war bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Durch Daniels Umgang lernte die damals 25-jährige Frau die Welt der Dominanz und Unterwerfung kennen und blühte nach nur wenigen Wochen förmlich auf. Endlich hatte sie eine Möglichkeit gefunden um ihr Bedürfnis zu kontrollieren vollends zu befriedigen. Das war nun schon fünf Jahre her, in welchen sie das Benehmen einer Domina vollständig verinnerlicht hatte.

Aber da weder sie noch Daniel den passiven Part bevorzugten war es notwendig, dass andere Menschen eben diese Lücke füllten. Zuerst Anna und jetzt noch Julia. Ein missbilligender Zug legte sich auf Katjas wohlgeformte Lippen, sobald sie die dunklen Male oberhalb ihres Schlüsselbeins registrierte. Sie mochte es ganz und gar nicht, wenn Daniel sie auf diese Art und Weise kennzeichnete.

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Lucrezia
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Gartenarbeit

Dies ist meine erste Geschichte, deshalb bitte ich um Verbesserungsvorschläge etz. 

 

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Codec
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 1

 

Eine Warnung an den geneigten Leser:

Nachfolgend findet sich der erste Teil einer längeren, ursprünglich auf Englisch geschriebenen Geschichte, die ich gerade übersetze. Ich habe eine Weile überlegt, ob die Geschichte für diese Webseite taugt, da sie nicht das traditionelle „Dom Meets Sub“ (oder vice-versa) Thema behandelt, sondern ins Genre Fetisch-Märchen/Kopfkino fällt, nicht übermäßig realistisch (sondern extrem) ist und zu allem Überfluss noch nicht einmal eine Sex-Szene enthält. Mal schauen, ob es sich lohnt, daraus wirklich eine mehrteilige Geschichte zu machen. Lesen auf eigene Gefahr.

Prolog

Ihre Hand zitterte, als sie seinen Brief sinken ließ. Im Nachhinein betrachtet, war es eine sehr gute Idee gewesen, sich die Zeit zum Hinsetzen zu nehmen, bevor sie das knappe Schreiben las. Er war bereit, zu erwägen, ihre vormalige Beziehung wieder aufzunehmen, aber er stellte Bedingungen: Entsetzliche Bedingungen, erschreckende Bedingungen, inakzeptable Bedingungen, jede einzelne davon aufs Genaueste erklärt. Die Details waren explizit und ließen weder Spielraum für Missverständnisse noch irgendein Schlupfloch für „ich wusste nicht, worauf ich mich eingelassen habe“-Rückzieher in allerletzter Minute. Viktor bot ihr eine Reise ohne Rückfahrkarte zu den äußersten Grenzen ihrer Fantasien an, und dann weit über diese hinaus. Aber trotz eines Grauens, das ihr schon beinahe körperliches Unwohlsein bereitete, wusste Elena, dass sie auf sein Angebot eingehen würde.

Die letzten sechs Monate hatte sie dem Versuch gewidmet, sich ein Leben ohne Viktor aufzubauen; um ihn und alles, was er für sie zu repräsentieren begonnen hatte, aus ihrem Bewusstsein zu verbannen. Elena war aus der Stadt geflohen und in eine andere gezogen, wo sie niemanden und niemand sie kannte, ihre wenigen Freunde und entfremdete Familie hinter sich lassend. Indem sie alle Verbindungen zu ihrem früheren Leben kappte, hatte sie auf einen Neuanfang und die Möglichkeit gehofft, den Bann zu brechen, in den Viktor sie gezogen hatte; aber es war alles umsonst gewesen.

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absolutist
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Eine Ostergeschichte - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Eine Ostergeschichte

 

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Raale
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Putzfrau zur Neuprogrammierung; Teil 3/3: BIOS OK

 

Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

„Tom guuut.“

Was soll ich mit Anna machen? Alleine zu Hause kann ich sie auch nicht lassen. Morgen früh muss ich unbedingt um acht Uhr im Büro sein, aber danach könnte ich ja früher wieder zurückkommen. So kann es gehen. Anna hier in der Wohnung, weglaufen wird sie nicht, sie mit mit einer ganz kleinen Aufgabe und ich bin dann um ein Uhr wieder hier.

„Anna, wir gehen jetzt schlafen. Ich muss morgen früh raus, wir müssen jetzt unbedingt schlafen.“
Ich mache diese Zeichen, was man kleinen Kindern macht, wenn sie ins Bett sollen. Ihr Blick ist ohne Verstehen.

„Schlafen, Anna, schlafen.“

Noch einmal dieses Zeichen.

„Slaaafen, Anna slaafen.“

Ich zeige auf das Sofa.

„Anna nein slaafen.“

Ich zeige auf mein Bett.

„Anna nein slaafen.“

„Anna slaafen.“ Sie zeigt auf den Boden vor meinem Bett.

Meine Energie für weitere Überredungsversuche ist verbraucht. Egal wie, ich muss jetzt unbedingt etwas Ruhe finden. Schnell noch den Wecker auf sieben Uhr stellen, richtig müde falle ich auch sofort in eine Tiefschlafphase.

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Jo Phantasie
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Die Sklavin des Humanisten - Teil 5

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Die Sklavin des Humanisten - Teil 4
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Die Sklavin des Humanisten - Teil 6

 

"Der Frühling wird überbewertet."
Douglas Adams (1952-2001) in: Einmal Rupert und Zurück

(15. März)

Es war ein warmer, frühlingshafter Tag. Der März zeigte sich in jenem Jahr von seiner allerschönsten Seite. Liana schlenderte am Ufer flussaufwärts und schaute den Enten und Schwänen zu, die sich um die Brotkrumen balgten, die ihnen alte Frauen und kleine Kinder zuwarfen. Studenten und Studentinnen saßen auf den Uferbänken und den Stufen der Treppen und gaben vor, zu lernen, aber es war nicht schwierig zu erkennen, dass ihre Blicke nicht wirklich den Büchern galten. Der Frühling lag in der Luft, und Hormonfluten strömten durch ihre Adern.

Liana fühlte sich an jenem Tag schön und sexy. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, ihr lockiges, rotblondes Haar umschmeichelte Gesicht und Schultern, und nichts außer dem glänzenden stählernen Halsreif deutete darauf hin, dass sie eine Sklavin war. Sie hätte ebenso eine der jungen Studentinnen sein können.

Ein gut gekleideter Mann von vielleicht Ende dreißig versuchte, ihren Blick zu erhaschen. Dabei achtete er nicht mehr auf den Weg und stolperte beinahe über einen der umherwuselnden Hunde der alten Damen, welche die Vögel fütterten. Der Hund, Marke Bodenfeger, der mit der Nase offenbar ebenfalls nicht bei der Sache war, kläffte erschrocken schrill auf, und der Mann erschrak seinerseits so sehr, dass er fast über die eigenen Füße gefallen wäre und wild mit den Armen rudernd, und seine elegante Notebooktasche schlenkernd, kurz vor Liana gerade noch zum Stehen kam.

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salomé
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Ein sensibler Meister

Deutsche Erstveröffentlichung Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

Dankbar nimmt sie mein flüchtiges Lächeln an, ein Lächeln, das nur für eine Eingeweihte zu erkennen ist und auch nur deshalb, weil sie ziemlich genau weiß, wie mein Gesicht aussieht, wenn ich wieder einmal so betrübt bin. Tatsächlich bin aber auch ich ein wenig glücklich. Es gibt viel Erfreuliches daran, dass diese Bestrafungen nach so langer Zeit nun in eine andere Richtung gehen können. Diese ewigen unnötigen körperlichen Anwendungen, die mir um so viel mehr wehtaten, als ihr. Das alles soll nun vorbei und vergessen sein.

Für mein aufmunterndes Lächeln leckt sie eifrig meine Hand, versucht, mit einer ehrlichen und aufrichtigen Zuneigung ein wenig Aufmerksamkeit zu erringen, indem sie meine Finger in den Mund nimmt, schlürfend alle Finger bedient und nach weiteren Teilen von mir lechzt. Aber danach ist mir im Moment nicht.

Gedankenverloren streiche ich über die noch leicht ertastbaren Striemen, die diese Instrumente auf ihren Rücken hinterlassen haben. Spätestens morgen wird von diesen Spuren nichts mehr spürbar und sichtbar sein, darauf hoffe ich sehr. Trotzdem fordert sie mich jetzt auf, mit meinen Fingern an dieses Streifen entlangzufahren. Ein wohliges Stöhnen ist zu vernehmen obwohl ich nicht mehr, wie früher notwendig, auf diesen malträtierten Stellen so stark herumdrücken muss, so stark, dass vor Mitleid meine Augen überflossen. Jetzt reicht bereits ein zartes Streicheln und ihr reicht die Vorstellung, dass es passieren könnte und ich es jederzeit wieder tun kann, wenn es notwendig werden sollte.

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Jo Phantasie
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Weggeworfen! 3/3

Zum ersten Teil : 
Weggeworfen! 1/3
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Weggeworfen! 2/3

Was bisher geschah: Meine Besitzerin bietet mich gerne anderen Frauen an. Ich denke, sie will damit die Verantwortung, die eine Herrin zweifellos hat, mit anderen teilen. Vielleicht will sie mich auch nicht immer um sich haben. Ich bin nur ihr Sklave und akzeptiere dies, auch wenn ich es nicht immer verstehe, aber Denken ist ohnehin nicht meine Aufgabe, sagt meine Besitzerin.
Zuletzt war die Sklavenhändlerin Safira da Ofra sehr angetan von mir, aber aus irgendeinem Grund, wollte sie mich plötzlich loswerden. Sie hatte sich vor einer Weile einen neuen Sklaven zugelegt und nun hatte sie Zweifel, ob wir harmonisch zusammenpassen würden. Wenn sie mich rauswirft bin ich geliefert, denn mein "Bericht" sollte nur mit Pluspunkten glänzen, immerhin stehe ich unter Bewährungsaufsicht.

Bisher hatte ich mich so sicher gefühlt, dachte ich sei Safiras Lieblingssklave. Wie hatte ich mich getäuscht. Sie machte sich nicht einmal mehr die Mühe, mir zu befehlen, ich solle ihren neuen Sklaven ficken. Sie wusste, dass ich keine Lust dazu hatte. Warum habe ich es nicht von mir aus getan? Ach ja, ihr Sklave hatte plötzlich Angst, als er meinen Schwanz sah.
Egal, macht nichts, ich bin schuldig gesprochen, weiss garnicht warum.
Aber - ich muss gehen. 

Hau ab!

Ich wusste nicht, was sagen, wusste nicht einmal, was mir eigentlich vorgeworfen wurde. Hatte ich mich so getäuscht? Wie hatte ich mich so sicher fühlen können? Hatte ich mir etwas darauf eingebildet, mit der Herrin schlafen zu dürfen?
Und wenn ja? Warum war ich so undankbar gewesen? Warum war mir die lange Leine, die sie mir gegeben hatte, so schlecht bekommen?
Aber ich hatte doch immer gehorcht. Was hatte ich denn getan?
Wie oft hatte ich Ihre Bestätigung gesucht und erhalten? Hat sie mir das nur vorgespielt?
Aber warum sollte sie, die Herrin, mir, dem sklaven, etwas vorspielen? 

Wie dem auch sei, eines wurde mir schlagartig klar:
Niemand würde mir helfen, keiner mir glauben. Am wenigsten die Miliz. 

Ich bat meine Herrin, mich irgendwo in eine Zelle sperren zu lassen, mich ihrem Auktionsleiter zu übergeben, bis der Rauch verflogen sei oder sie in Ruhe ein Urteil gefällt habe. Ich flehte sie an, mich ihrem neuen Sklaven unterzuordnen. Ich hätte alles getan, hätte sie nur etwas verlangt. Aber sie wollte nichts mehr von mir. Ich war wertlos geworden für sie. Sie rief nach der Polizei.

Die Polizei, hier? Sie wusste doch, was ich zu erwarten hätte. Vorbestraft, Bewährung, alles schoss mir durch den Kopf. Abschiebung, Aufschub, Kellerzellen, Hinrichtung...

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jimmy
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (6 Bewertungen)
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