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Femdom

Wer hätte das gedacht.... (Teil 12)

Zum ersten Teil : 
Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht..... (Teil 11)

 

Nun ist es wieder soweit, ich werde auf viele Anfragen die Geschichte fortsetzen....smiley Ich hoffe, Ihr habt immer noch Spass daran und schreibt mir Euren Kommentar, denn nur so kann die Geschichte ihren Standart halten.....

Viel Spaß


 

Teil 12

 

Wir waren schweigend im Wohnzimmer. Sie bei Ihrem Kaffee und ich himmelte Sie knieend an. Keiner sagte etwas. So hing ich meinen Gedanken nach. Ich fühlte mich nicht gut...... einfach von der Putzfrau benutzt worden zu sein und dann auch noch 2 Euro..... ich fühlte mich wie eine Nutte auf dem untersten Level.... wie demütigend.

Das Telefon läutete - diesmal Festnetz- seltsam nur wenige Menschen hatten diese Nummer. "Oh, oh!" dachte ich "Das heißt nichts gutes!"

"Na holst Du wohl das Telefon!" sagte meine Angebetete etwas sauer. Ich sprang auf und brachte es Ihr und dann schickte sie mich in die Küche zum aufräumen. "Und das mir alles blitzsauber ist, sonst muß ich morgen wohl 2 Putzfrauen kommen lassen!"

Jetzt war ich doch geschockt. "Selbstverständlich, Herrin. Ihr werdet keine Klagen haben!" Mit gemischten Gefühlen verlies ich den Raum und sie telefonierte. In der Küche angekommen, machte ich mich sofort an die Arbeit. "Meine Herrin hat mir die Putzfrau geschickt" ging es mir durch den Kopf "warum? Will sie mich so demütigen? Ich tue doch wirklich alles für sie! Mein Gott ich liebe sie! Ich muß mich noch mehr anstrengen..! " Tränen schossen mir in die Augen. "Ich werde sie nicht enttäuschen! Ich will alles geben! Ich will, daß sie glücklich ist! Ja ich werde mein Leben für sie geben, wenn es nötig ist....!. Ich meinte, was ich dachte....so sehr liebte ich diese Frau.....

Die Tür ging auf und meine geliebte Herrin stand in der Küche. "Mein Sklaven-Luder--! Wir bekommen heute abend Besuch!" war ihre Ankündigung. "und zwar von externen Personen - meinen Eltern!"

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Fraggle28
5.297142
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Die Freiheit der Meere

 

1.Teil: Die selbstbewußte Freundin unterwirft sich

 

Sabine ist 19, groß, schlank, sportlich und schüchtern. Es ärgert sie, daß sie noch mit keinem Mann richtigen Sex hatte. Aber das soll sich ändern! Und zwar schleunigst!

Kurzentschlossen sagt sie zu, als sie Isabell, ihre Freundin aus dem Fitneßstudio, zu einem Segeltörn in der Ägäis auf dem Boot ihres Partners Klaus einlädt. Isabell ist Anfang 30 und lebt seit etwa 5 Jahren mit ihrem 10 Jahre älteren Freund Klaus zusammen.

An einem prachtvollen sonnigen Maiabend kommen die beiden Freundinnen zur Marina, wo die schneeweiße Bavaria 45 ganz am äußersten Ende des Piers festgemacht ist. Klaus begrüßt Isabell mit einem Kuß und gibt Sabine die Hand.

"Toll, daß Du mitkommst! Das macht die Sache gleich interessanter. Und zu dritt haben wir echt viel Platz auf dem Boot!", lächelt er die Freundin seiner Isabell an. "Ich zeig Dir schon mal alles hier an Bord! Und dann wollen wir mal auf Deinen ersten großen Törn anstoßen. Der Champagner ist bereits im Eiskübel."

Am nächsten Tag weckt die Sonne, die durch die geöffnete Luke über ihr in die Koje hereinstrahlt und das ungewohnte Schaukeln Sabine bereits um 6 Uhr morgens.

Sie streckt sich, schwingt sich durch die Luke an Deck, wirft das T-Shirt in die Koje und hält ihren verschlafenen Körper erstmal der Sonne entgegen. Ihre Brüste sind spitz, die Nippel von der Morgenbrise hart, Gänsehaut bedeckt ihre schlanken Arme und Beine. Völlig nackt macht sie ein paar Übungen und springt dann von der Badestufe ins warme azurblaue Wasser.

"Bei der paradiesischen Umgebung kann man doch einfach nicht mehr schlafen! Wie die zwei das solange in der heißen Eignerkoje am Heck aushalten, verstehe ich nicht!", denkt sie und umrundet das Boot mit großen kräftigen Tempi.

Klaus wacht von dem Geräusch des Eintauchens von Sabine ins Wasser auf, löst sich aus der Umarmung von Isabell und kommt rechtzeitig an Deck, um der strahlenden nackten Sabine ein Handtuch zum Abtrocknen zu reichen.

"Morgen, Aphrodite!", begrüßt er sie mit einem breiten Grinsen und betrachtet dabei ungeniert ihren jungen nackten Körper. "Morgen, Skipper!", lächelt Sabine zurück, nimmt das Tuch und verhüllt damit ihre festen Brüste und den knackigen Hintern. Sein Blick erregt sie, läßt ihre Gedanken um Sex mit ihm kreisen.

"Gut geschlafen?", fragt sie mit etwas neidischem Unterton, hat sie doch in ihrer nur zwei Schritte entfernten Koje genau gehört wie es die beiden die halbe Nacht geräuschvoll miteinander getrieben haben.

"Immer ein Auge auf das Boot wie es sich für einen ordentlichen Skipper gehört. Auch in der Nacht!", zieht Klaus sie ein wenig auf. "Wie wär's jetzt mal mit Frühstück? Ich mach uns Kaffee."

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baer66
3.246666
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

 

Thao kapierte im ersten Moment nicht, dass es an ihrer Wohnungstür schellte. Das sonore Rasseln dröhnte ihr zwar unangenehm im Kopf, doch der verzweifelte Versuch, es zu ignorieren, unterlag rasch ihrer Neugierde. Wer konnte das sein? Aneliese vielleicht? Nein, die würde mit Sicherheit klopfen, wie immer, wenn sie sich nicht sicher war, ob Thao schlief.

„SCHEISSE!“

Sie riss die Decke von ihrem Leib, kletterte aus ihrem Bett, stakte auf den Flur und krächzte mit heiserer Stimme ins Mikrofon der Gegensprechanlage.

„Ja?!?“

„Ich bin es, Steven.“

„Steven?!? Was willst du denn hier? Kannst nicht vorher anrufen?“

„Thao, ich brauche dringend deine Hilfe.“

Sie drückte auf die Taste, welche die Tür mit einem Summen öffnete. Dass sie nur mit Slip und T-Shirt bekleidet war, störte sie nicht weiter. Nackt hatte er sie ja schließlich schon gesehen.

Sie lauschte ins Vorhaus. Die Tür schloss sich wieder, dann hörte sie von unten näherkommende Schritte. Scheinbar war Steven nicht allein gekommen, eine zweite Person schien noch bei ihm zu sein. Sie runzelte die Stirn, unterließ es aber, sich etwas anzuziehen.

Augenblicke später stand Steven mit einem stämmigen, dunkelhaarigen Jungen an der Seite vor ihrer Tür.

„Thao! Das ist Erik.“

Nach einigen kurzen, musternden Blicken bat sie die beiden jungen Männer einzutreten.

„Was ist denn los?“

Sie tapste hinter den beiden ins Wohnzimmer, hieß sie Platz zu nehmen und setzte sich dann neben Steven auf die Armlehne der Couch. Der kramte auch schon in seiner Umhängetasche, holte ein dickes Bündel Blätter heraus und reichte es ihr. 

„Sieh es dir bitte an. Wir kommen da einfach nicht weiter.“

Thao griff erstaunt nach den Papieren, die mit mathematischen Gleichungen und Funktionen beschrieben waren.

„Wir müssen heute Nachmittag abgeben, haben die ganze Nacht daran gesessen, finden das Problem aber nicht.“

Sie blickte die beiden Männer mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Und ich soll euch helfen?“

Steven nickte.

„Du kennst dich doch aus mit Mathe, das hast du mir ziemlich eindrücklich bewiesen und vielleicht ist es auch ganz gut, dass du nicht zu tief in der Materie mit drinnen hängst. Es geht Statistik und Prognose, also Bereiche, die in deinem Studium eine Rolle gespielt haben.“

Thao blickte ziemlich erschlagen auf Steven hinab, Erik schien in sie keine allzu großen Hoffnungen zu setzen, jedenfalls sprach sein Gesicht Bände. Übrigens ein ziemlich süßer Typ, wie sie fand. Dunkelhaarig, einen kleinen Kussmund, markante Wangenknochen, schien er nicht nur apart, sondern auch auf natürlich Art sympathisch zu sein.

„Gut, ich mach uns mal Kaffee, dann könnt ihr mir erklären, worin genau euer Problem besteht.“

Die beiden jungen Männer folgten ihr in die Küche, klärten sie über die Projektarbeit, den Lösungsansatz und die einzelnen Funktionen, die ihnen stimmig erschienen, dann aber doch zu einem ernüchternden Ergebnis führten, auf. Die Prognose lieferte kein nachvollziehbares Resultat, sondern einen Wert, der um ein Vielfaches über jenen lag, die man in der Vergangenheit hatte beobachten und messen können.

„Kommst du mal kurz?!“

Thao entschuldigte sich bei Erik, bat Steven ins Schlafzimmer und schloss hinter ihnen die Tür.

„Wusste ich es doch, dass wir über kurz oder lang wieder hier landen.“, witzelte Steven.

Thao jedoch blieb ernst.

„Was soll das? Traust du mir wirklich zu, euch da zu helfen? Oder ist das nur eine Masche, um mein Interesse an dir zu wecken?“

Steven entgleisten beinahe die Gesichtszüge.

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sena
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Besuch beim Frauenarzt - Teil 1

 

Hallo, dies ist meine erste Gesichte, ich bitte dies zu berücksichtigen.
Meine Rechtschreibung ist auch nicht gerade die beste, allerdings habe ich mein bestes gegeben ;)
Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen!

Zu der Hauptperson:

Anna ist eine 20 jährige junge Frau, mit schulterlangen blonden Haaren und blauen Augen.
Sie hat Körbchengröße C und einen gut bestückten Hintern. Außerdem ist sie ca. 1.79 Meter groß und wiegt 55 Kilo.

Anna geht heute zu einem normalen Kontrollbesuch zum Frauenarzt. Ihr morgen beginnt wie immer, sie duscht sich, rasiert sich gründlich, nur an ihrer Muschi lässt sie sich einen kleinen Streifen Haare stehen. Danach zieht sie sich ihren pinken Hello Kitty String und einen pinken BH an, dazu noch eine schwarze Strumpfhose, einen kurzen Rock und ein passendes Oberteil dazu. Außerdem zieht sie sich ihre schwarzen hohen Reiterstiefel an.. 

Anna steigt in ihr Auto und fährt Richtung Innenstadt und sucht eine Parkmöglichkeit, was um diese Uhrzeit so früh am Morgen wirklich nicht einfach ist..
Als sie endlich einen Parkplatz gefunden hatte, war sie schon sehr spät dran, und musste sich beeilen, dass sie ja nicht zu spät zu ihrer Frauenärztin kommt.
Sie beeilte sich und achtet nicht auf die Männer die ihr hinterherschauten, da sie die Blicke der Männer sehr genoß, weswegen sie sich immer sehr sexy anzieht.
Als sie in die Gemeinschaftspraxis Rose & Bluhm kommt, war sie schon 25 Minuten zu spät. Sie ging zur Sprechstundenhilfe und sagte, dass sie einen Termin bei Frau Dr. Rose hat, und etwas später dran war, weil sie einfach keinen Parkplatz gefunden hatte. Die Sprechstundenhilfe war eine junge Frau ca. 21 Jahre alt, sie sagte, dass das jetzt Annas Problem sei, und sie keinen Termin mehr frei hatten. Für Anna ein Schock, sie hatte den Termin extra vor 3 Monaten ausgemacht, da Dr. Rose eine unglaublich gute Ärztin ist.
Also bettelte Anna so lange, bis die Sprechstundenhilfe nachgab und ihr sagte, dass bei Dr. Bluhm – einem jungen Arzt – ein Termin frei wäre, allerdings erst in 45 Minuten.
Anna dachte sich, besser als gar nichts, und stimmte zu.
Sie setzte sich ins Wartezimmer, was bei 32 Grad wirklich keine schöne Sache war, sie begann zu schwitzen, und hoffte einfach, dass sie bald dran kam.

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DomLukas
3.355002
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Natalies Geheimnis

 

Natalie ist eine äußerst erfolgreiche Anwältin. Mit 34 ist sie bereits Teilhaberin einer bekannten Sozietät. Ihren Sex konsumiert sie wie ein teures Abendessen in einem Inlokal oder einen glanzvollen Abend in der Oper. Immer sucht sie die Männer aus und bestimmt, wo's lang geht.

Dabei hat sie aber auch ihr erotisches Geheimnis: eine stille Sehnsucht nach sexueller Unterwerfung. Alle zwei, drei Wochen lebt sie diese Fantasie aus. Mit einer anderen Frau!

Sie bestellt bei einem noblen Escortservice junge Mädchen für eine Nacht in ihr Penthouse. Dort kennt man ihre Wünsche schon genau. Ein hübsches, blondes, sehr junges, sportliches Mädchen mit weiblichen Formen und einer Neigung zu Dominanz.

Auch heute Abend wartet Natalie im Business-Outfit mit schwarzem Kostüm von Valentino, Highheels von Magli und teurem Brillantschmuck in ihrem Wohnzimmer. Sie hat eine Flasche edlen Barolo von Aldo Conterno dekantiert und zwei Designergläser auf den Couchtisch gestellt.

Obwohl Natalie sehr viel arbeitet und auch toll verdient, könnte sie sich diesen hohen Level von Luxus nicht leisten, gäbe es da nicht Nikolaus.

Nikolaus ist der Seniorpartner ihrer Sozietät und steht mit seinen 65 Jahren auf junge Mädchen. Aufgrund seiner voyeuristischen Ader erregt es ihn besonders, wenn seine schlanke toughe Kollegin sich vor seinen Augen von einer anderen, noch jüngeren Frau dominieren läßt.

Im begehbaren Schrank im Schlafzimmer hat er einen von der Rückseite durchsichtigen Spiegel einbauen lassen. In seinem bequemen Fauteuil sitzt er jetzt immer mit einem dreiteiligen Maßanzug aus feinstem englischen Tuch dahinter und beobachtet von dort aus ungesehen Natalies Eskapaden, ein funkelndes Glas mit teurem alten Armagnac in seiner linken Hand.

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baer66
3.765
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

 

So sehr er sich auch bemühte, gelang es Gerd nicht, eine Position zu finden, in der er endlich zur Ruhe kommen konnte. Die einzige Haltung, die das Kreuz und die kurze Kette zuließ, war eine Hocke, widrigenfalls er stehen hätte müssen. Xena, die tatsächlich tief und fest zu schlafen schien, lag mit ihm zugewandtem Rücken auf dem bequemen Bett, die Decke hoch bis zu ihrem Kopf gezogen. Der Raum war gut geheizt, wenigstens blieb ihm das Frieren erspart.

Immer wieder reihten sich dieselben Gedanken aneinander in seinem Kopf. Wut auf Xena, Wut auf sich selbst, der Versuch, sich seine Lage irgendwie zu erleichtern, der Wunsch, sie zu wecken, damit sie ihn von der Kette löste. Wieder und wieder spielte er die Folgen durch, unentwegt suchte er nach einer Möglichkeit, dieser Marter zu entrinnen. Als routinierte, erfahrene Sadistin wusste Xena nur zu gut, was sie ihm antat. Gerds Wut auf Xena erreichte selten gekannte Höhen, auch der Wunsch, sie zu wecken. Er musste morgen wieder zur Arbeit, das wusste sie doch. Durfte er an diesem Wochenende denn überhaupt keine Erholung finden? Er zuckte zusammen, als er mit seinem zerschlagenen Rücken das Kreuz berührte, stöhnte auf und richtete einen verunsicherten Blick aufs Bett. Sie rührte sich nicht, schien nach wie vor fest zu schlafen.

Warum hatte er nur solche Angst, das Spiel zwischen ihnen zu beenden? Sie würde es zulassen, dessen war er sich sicher. Doch würde sie ihm dann jemals wieder als Domina gegenübertreten? Gerd stöhnte. Vor ein paar Jahren noch hätte er bei der Vorstellung, sich als Masochist oder devoten Mann zu sehen, gelacht. Weshalb hatte er nur derart Gefallen an seiner Rolle gefunden? Natürlich, Xena sah als Domina einfach nur geil aus. Auch ihre Art, sich das zu von ihm zu nehmen, was sie sich wünschte, gefiel ihm sehr. Wie sah es aber mit dem Schmerz aus? Er schien es zu sein, der ihre Rolle für ihn erst plausibel werden ließ und dafür sorgte, sie ernst zu nehmen, sich vor ihr zu fürchten und all seine Sinne auf sie zu fokussieren.

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sena
5.375454
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Die strenge Stewardeß

 

Atemlos verfolge ich wie sich Holly Stück für Stück ihrer enganliegenden Stewardessenuniform entledigt. Sie fixiert mich dabei mit strengen Blicken aus ihren perfekt geschminkten Augen. Ich zerre an meinen Fesseln. Gott, bin ich geil!

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baer66
5.021538
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Mein Leben im Trubelland Teil 2

Zum ersten Teil : 
Mein Leben im Trubelland Teil 1

 

Wenn ich mich jetzt bewegen könnte und auch aufstehen, würde ich mich fast wohl fühlen. Allerdings dröhnte auch mein Kopf und schmerzte. Aufs Klo müsste ich auch. Den Kopf konnte ich etwas anheben und mich umschauen. Scheinbar war ich in einen Krankenhaus mit Recht einfachen Standard. Auch die Betten erschienen alt und schon oft benutzt.

Als mir mit 15 Jahren der Bilddarm entfernt wurde, waren die Zimmer viel moderner eingerichtet. Selbst einen Fernseher gab es dort. Langsam kamen einige Erinnerungen zurück, selbst mein Name fiel mir wieder ein. Jan Schneckenkopf hieß ich und hatte gerade meine Schule beendet. Dann diese fürchterliche Reise in dem Latexsack und das ich bei der Ankunft gereinigt worden bin.

Ich zerrte an den Fesselungen und stellte fest dass sie mich sicher im Bett festhielten, der Blick aus dem Fenster war aber echt nett. Es schien die Sonne und es war wohl auch recht warm draußen. Was mir bei dem Blick auch auffiel, war das es am Fenster keine Griffe gab. Ich drehte mich um und auch an der Türe war nichts mit Griff. Nur neben der Türe wohl so eine Art von Transponder. Während ich so mir die Gegend anschaute öffnete sich die Türe und eine sehr große Frau kam rein. Sie hatte einen Rollstuhl mit und lächelte mich an.

„Hallo, ich bin Sandra, deine persönliche Betreuerin hier im Hause. Herzlich willkommen hier und ich hoffe du hast dich von der anstrengenden Reise gut erholt?“ sagte sie mit recht tiefer, eigentlich männlichen Stimme.

Ich schluckte und schaute sie genauer an. Sie war so 1,90 Meter groß und recht schlank. Auch hatte sie schulterlange schwarze Haare und wunderschöne braune Augen. Im Gesicht war nichts von Bartwuchs zu erkennen. Nur der recht männliche Adamsapfel irritierte mich. Mein Blick weiter nach unten machte mich weiter sprachlos. Sie hatte eine gut sichtbare Oberweite, die mir sofort in die Augen sprang, sogar ihre Nippel zeichnen sich ab. In meiner Heimat gibt es eine solche zur Schaustellung von Reizen nicht, ich konnte den Blick  nicht abwenden.

„So Jan Pellkopf, deine Fleischbeschau ist jetzt vorbei, wir sollten uns langsam etwas beeilen um deine Eingangsuntersuchungen zu machen und ich denke du wirst auch etwas Hunger haben. Wir sollten schauen das wir das zügig über die Bühne bekommen, dann kommst du auch zum Abendbrot.“

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Zofe-Svenja
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Gefallene Engel [Fantasie-SM-Dingsda] - Kapitel 2

 

Kapitel 2

"Fu*k Logic."

~Albert Einstein

 

Ich ließ mich mit einem Ächzen auf die Couch sinken, mir die Schläfen massierend.
Rixa hatte einmal mit den Fingern geschnippt und mir einfach eine neue Wohnung verschafft, in der genug Raum war, meine beiden neuen Sklavinnen unterzubringen – und zu, ähem, erziehen. Es gab eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Bad, ein großes Schlafzimmer für mich und ein Zimmer für den Engel und das Mädchen. Und natürlich das Zimmer, in dem sich alle möglichen Arten von Käfigen, Fixierungsmöglichkeiten und Kisten voll mit Spielzeug befanden.
Wow. Das war ja fast schon zu einfach.
Gut, dafür war ich bis ans Ende meiner Tage Rixas…Freund? Ihre Bitch? Seelsorgebereitschaftsdienst? Ich hatte absolut keinen Plan, was die Dämonin mit mir vorhatte, auch wenn es schon irgendwie beruhigte, dass Sie mich zumindest nicht bis in alle Ewigkeit als Testkaninchen für Folterinstrumente benutzen würde.
Mein Blick wanderte vom gläsernen Kaffeetisch zu den beiden Individuen, die vor dem Tisch auf dem Wohnzimmerteppich hockten. Der Engel und das Mädchen.
Rixa hatte Recht gehabt. Die Rothaarige war eine Sklavin gewesen, die freigelassen wurde, ehe sie anfing, sich Nachts um die Engel auf den grauen Feldern zu kümmern. Jetzt hockte Sie auf meinem Teppich, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Blick zu Boden gerichtet, genauso wie der Engel.
Sie war im Gegensatz zu der zierlich gebauten Fuchsdame (?) kurvig, mit vollen, festen Brüsten und einem Hintern, der regelrecht zum versohlen einlud. Ihr perlweißes Haar war schulterlang,  die Lippen rosig und perfekt, um daran zu knabbern. Die weißgefiederten Flügel waren mit einigen breiten Lederriemen auf dem Rücken zusammengebunden, nicht, weil sie eventuell davonfliegen könnte, sondern um jedes Gefühl von Freiheit im Keim zu ersticken.
Das Mädchen wirkte etwas verbittert, aber sie schien sich mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben. Der Engel (ich musste dringend nochmal ihren Namen rauskriegen) hingegen wartete geradezu ungeduldig, die natürliche devote Natur des Geschöpfs jeden Stolz überschattend. Hin und wieder blickte Sie kurz schüchtern zu mir auf, ehe ihre Augen sich schnell wieder an den Teppich hefteten.
Schließlich stand ich auf und ging zu den Beiden hinüber. Ich hatte hier bereits die eine oder andere Sklavin gehabt, weshalb ich keinen Grund sah, mein Privileg nicht ausgiebig zu genießen.
Nachdem ich einmal um meine beiden Sklavinnen herumgewandert war, setzte ich mich im Schneidersitz vor die Beiden hin und legte den Kopf schief.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Chakkoty
5.412
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)

Im Spiegelzimmer- Teil II

     Nächster Teil: 
Im Spiegelzimmer- Teil III

 

Teil II

 

Vor dem großen Standspiegel stehend, betrachtete sich die Freifrau einen Moment lang eingehend selbst. Die roten Strümpfe aus feinster Spitze schmiegten sich perfekt an ihre schlanken Beine und bildeten einen erregenden Kontrast zu ihrer sonst so blassen Haut.

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
klein Lloydia
5.246664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (9 Bewertungen)
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