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Femdom

Die Zweitfrau - 10

Zum ersten Teil : 
Die Zweitfrau Teil 1
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Die Zweitfrau - Teil 9

 

Augusta war mittlerweile nach Brüssel abgereist und plante anschließend zu ihm zu fahren. Für zwei Tage, also für eine Nacht, hatte er ihr gesagt, könne sie kommen. Dann sollte sie wieder zurück fahren zu mir! Zurück zu mir? Hatte er das wirklich so gesagt? Wußte er etwa, dass Augusta bei mir gewesen war in der Nacht? Als ich sie danach fragte, kurz vor ihrer Abfahrt, schüttelte sie nur den Kopf und sah mich eindringlich an.

„Willst Du es ihm schreiben“, fragte sie abwartend.

„Nein!“

Irgendwie hatte ich gehofft, dass sie das übernehmen würde und dann dachte ich wieder, warum machen wir beide überhaupt so ein Aufhebens darum? Es war immerhin nicht das erste Mal gewesen, dass wir uns zärtlich geliebt hatten. Auch wenn er vorher als eingreifender, aber guter Stern über uns gewacht hatte … ? Etwas anderes hatten wir doch auch nicht im Sinn gehabt. Doch wenn man ehrlich war, dann war es etwas ganz anderes. Ganz frei waren wir gewesen, mussten nicht Anordnungen folgen, sondern konnten uns hingebungsvoll aufeinander konzentrieren. Ihr samtweiches Haar war über mein Gesicht gefallen, als sie mich küsste und ich hatte diesen natürlichen, weichen Duft eingesogen, als gälte es, so viel wie möglich davon, in meinen Nasenwänden einzulagern. Und als ich bei einem meiner Orgasmen meine Hand auf ihrem seidigen Haar liegen hatte, da spürte ich die Wonnen sogar in dieser Hand.

Was hätten wir ihm über all´ das berichten sollen? Dass ich ihr die Geschichte von unserem Kennenlernen erzählt hatte? Eigentlich genau so, wie er das wollte? Dass wir uns danach fast die halbe restliche Nacht geradezu angebetet hatten? Dass sie, während sie mich steichelte mit ihren zarten, sanften Fingerkuppen, so wie mit ihren Augen, verlauten ließ, wie schön sie mich schon immer gefunden hatte? Dass sie stolz darauf war, „meine Erste“ gewesen zu sein? Dass er jetzt, während er sich in Paris in irgend einem Hotelzimmer in Sicherheit wähnte, unter Umständen seine krisengeprüfte Alleinherrschaft über mich verloren haben könnte? Vielleicht aus dem Grunde, da wir uns ohne Weiteres eher die Hände reichen konnten, in dem unsagbar köstlichen Gefühl, Augustas Brüste an unserem Leib gespürt zu haben? In dieser Nacht nahm ich sie zum ersten Male richtig wahr und kostete sie aus, bestimmt nicht weniger als er. Leider würde er nie das einzigartige Gefühl wie ich erleben, ihre samtene, nackte Möse so einzigartig auf meiner zu spüren. Dass ich stundenlang ihre Nippel mit meiner Zunge umgarnt hatte, weil ich sie einfach nicht verlassen wollte mit meiner Zunge, bis sie laut aufstöhnte und es nur noch ein paar winzige Bewegungen meiner Hand brauchte, bis sie sich zum, wer weiß wievielten Male, lauthals aufgebäumt hatte. Oder wie genussvoll meine Lippen über die Senken und die Erhebungen ihres Rückens gefahren und jeden Zentimeter bedeckt hatten?

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fantasy69
5.52
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Die Jägerin 6: Cunnilingusschreie

Zum ersten Teil : 
Die Jägerin Teil 1

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Wenn wir einmal nicht grausam sind,

dann glauben wir gleich, wir seien gut.

Kurt Tucholsky

 

Heute ist der Tag, an dem ich herausfinden werde, wo die neuartigen Halsbänder hergestellt oder bezogen werden können. Die Wirkung dieser Wunderdinger haben wir ja eindrucksvoll auf den Überwachungsvideos bewundern können: Elektroschocks oder Narkosemittel in den Hals der armen Sexsklavin. Das Mysterium, wer so etwas in den Verkehr bringt und welche Geschäfte sich dahinter verbergen, bleibt trotzdem bestehen. Die sprachgesteuerte Bestrafung und dieses Mittel, das sie zusätzlich ruhigstellen kann, diese Techniken sind einfach unglaublich. Natürlich wird das Teil auch bestimmte Kreise brennend interessieren, insbesondere solche, die es mit dem Gesetz nicht so genau halten.

So wie wir!

„Dark Friday“, zu diesem SM-Abend hatten sich der sadistische Professor mit seiner indischen Freundin angemeldet und dort werde ich das geheimnisvolle Schmuckstück hoffentlich live im Einsatz erleben.

Es war mir schon klar, dass es schwer sein würde, hier im Klub ungestört an der Bar sitzen zu können. Einige Gäste kennen mich noch, andere sind begeistert von meinem halbtransparenten Oberteil, durch das meine beiden Nippel keck hervorstechen, habe ich doch zusätzlich diese Gummiringe über die Brustwarzen gezogen. Aber selbst die attraktivsten Angebote lasse ich aus, sogar den Dreier mit dem hübschen Pärchen, das mir einen ganz besonderen Vorschlag gemacht hatte.

Erst um 21 Uhr, als ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte, erscheinen sie endlich. Alle Blicke richten sich auf die indische Schönheitskönigin mit ihren Ultraheels und einen Minirock, unter dem bei jedem Schritt eine blanke Muschi hervorlugt. Jetzt erst sehe ich ihr Bauchnabelpiercing, einen dicken roten Klunker. Wenn der echt ist, dann sollte es ein Rubin sein. Eine Büstenhebe zwingt meinen Blick auf zwei Nippelringe aus Gold. Natürlich springt der prächtige Goldreif um ihren Hals auch sofort ins Auge. Einige Köpfe drehen sich nach ihr um, aber ich sollte taktisch gesehen einfach unbeteiligt an der Bar sitzen bleiben. Man erkennt, dass dieser Professor Kleinschmidt die zahlreichen bewundernden Blicke für seine Sklavin genießt.

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Jo Phantasie
5.55273
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Die Schankmaid oder Kroever Nacktarsch einmal anders

 

Eine Geschichte aus der guten alten Zeit. Die Schankmaid arbeitet in einer Weinstube in Hunolstein. Sie ist jung und huebsch. Wie alt sie ist weiss ich nicht, weil sie das vermutlich selbst nicht weiss.  Die Schankmaid kommt aus dem Soonwald. Sie ist die Tochter einer Koehlersfamilie. Doch der Absatz von Holzkohle ist drastisch zurueckgegangen, seitdem es die Koksoefen in Altenwald, Neunkirchen und Burbach gibt. Sie entfloh der Armut und wurde eben Schankmaid.

 

Sie wohnt in einer Kammer bei den Wirtsleuten, hat zu essen und ein paar fheinische Gulden, von denen sie einen Teil zu ihrer Familie schickt. Gelegentlich fickt sie mit dem Foerster, dem Apotheker und dem Uhrmacher. So bessert sie ihren Lohn auf.

 

Die Tochter der Wirtsleute ist nur wenig aelter als sie, aber schon verheiratet. Mit einem Winzer. Der Sohn arbeitet als Sprengmeister in den Basaltbruechen in der nahgelegenen Eifel. So lebt die Schankmaid alleine mit den Wirtsleuten im Gasthof "Zur froehlichen Reblaus".

 

Es ist ein heisser Sommertag und die Schankmaid ist alleine. Der Wirt arbeitet im Wingert und seine Frau an ihrem Verkaufsstand auf dem Morbacher Wochenmarkt, wo sie eben Wein verkauft. Es ist spaeter Vormittag, als 6 Zimmermannsgesellen auf der Walz (Wanderschaft) die Gaststube betreten. Sie nehmen an der Theke Platz. 3 am westlichen, 3 am oestlichen Ende der gut 12 Meter langen Theke.

 

Sie bestellen abwechseln Rot- und Weisswein. Aus den Faessern, die sich am jeweils entgegengesetzten Ende der Theke befinden. Die Schankmaid geraet zunehmend ins Rotieren und das an diesem heissen Sommertag.

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julie01
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 45

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 44

 

Romy war nur kurz dazu bereit ihren Blick von Anelieses Fernseher zu lösen, hob den Arm zu einem kurzen Gruß und griff dann wieder in die Popcorntüte die neben ihr auf der Couch stand.

„Hey?! Wie war es mit unserem Teufelchen?“

Aneliese sah Thao verblüfft an, so ausstaffiert wie jetzt, hatte sie die Freundin noch nie gesehen.

„Es ging, aber wo kommst Du her?“

Thao schien Anelieses Verwunderung nicht zu verstehen.

„Hab ich dir doch erzählt.“

Sie warf einen Blick auf die Kleine und blickte Aneliese skeptisch an.

„Und? Haben deine Eltern Romy ertragen?“

Aneliese sah müde aus und auch ihr Blick sprach Bände.

„Es war ein Grenzgang. Aber ich glaube sie mögen sich auf eine seltsame Weise.“

„Was ist passiert?“

Aneliese deutete auf die Küche.

„Lass uns dort reden.“

Aneliese setzte sich an den kleinen Tisch, während Thao an der Anrichte gelehnt, stehen blieb.

„Warum setzt du dich nicht?“

Thao verzog ihr Gesicht.

„Ach Scheiß, ich bin einfach nervös. War ein seltsamer Tag für mich.“

Aneliese wollte nachfragen, aber Thao lenkte das Gespräch zurück auf Romy.

„Also?“

„Sie ließ sich anfangs von meinem Vater demonstrativ nicht anfassen. Sie wich ihm aus, hielt betont Abstand, das machte ihm wirklich zu schaffen. Er mag Kinder sehr und hat einen guten Draht zu ihnen.“

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sena
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Black Velvet Band (Teil 13)

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Black Velvet Band
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Black Velvet Band (Teil 12)

 

Am nächsten Tag kam sie in einer SMS auf das bizarre Erlebnis zurück: „Sklave, wie war das gestern für dich? Was hast du empfunden?“. Ich saß im Büro und wusste nicht recht, wie ich darauf antworten sollte. Schließlich begab ich mich in den Pausenraum, zündete mir eine Zigarette an, setzte mich an einen der Tische und versuchte eine Antwort zu formulieren. „Es war ok, Göttin, ein wenig brenzlig und teilweise nervenaufreibend, aber glücklicherweise hat Euer Freund mich ja nicht gesehen“. Ich stand auf, ging zur Küchennische, nahm die Kanne aus der Kaffeemaschine und schenkte mir eine Tasse ein. Mein Handy vibrierte, zurück am Tisch las ich ihre Antwort: „Ich will wissen, was du dabei empfunden hast, als ich mit meinem Freund Sex hatte, während du unter uns nackt und bewegungslos am Boden gelegen hast! Komm mir nicht mit ‚es war ok…‘! Was hast du gefühlt, wie gings dir damit?“ Sie schien sich also doch Gedanken über meine Gefühle zu machen…
Göttin, es war irgendwie demütigend…ich fühlte mich irgendwie ‚ge-cuckoldet‘…ich glaub so nennt man das in der SM-Szene…“. Ich erhielt keine Antwort mehr. Als ich ausgeraucht hatte, ging ich aus dem Pausenraum zurück zu meinem Schreibtisch und arbeitete weiter.

Ja? Gedemütigt? Nun, ich hingegen fand es erhebend und geil! Dich unter uns nackt und zur Bewegungslosigkeit und Stille gezwungen zu wissen, hat mich unheimlich erregt. Ich glaube, das hat mein Freund auch gespürt, deine erbärmliche und erniedrigende Situation hat mich geil gemacht und mir und meinem Freund zu echt gutem Sex verholfen. Dafür bist du anscheinend auch ganz nützlich. Ich glaub, ich will das wiederholen“, bekam ich ihre Antwort schließlich doch etwas später. Unwillkürlich bekam ich eine Erektion, als ich ihre SMS las. Ihre Worte steigerten noch die Demütigung des Abends zuvor. Sie hatte es genossen, mich zum unfreiwilligen Zeugen ihres lustvollen Geschlechtsakts mit einem anderen Mann zu machen, es hatte sie erregt, sich an meiner Zwangslage zu ergötzen. Ich fühlte mich nun, da ich wusste, dass es sie scharf gemacht hat mich derart zu erniedrigen, beinahe von ihr vergewaltigt. Nun diente ich ihr sogar irgendwie als „Sex-Matratze“, auf der sie sich mit ihrem Freund vergnügte.

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housecleaner
4.824
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 44

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 43
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 45

 

„Es tut mir leid.“

Sie blickte ihn merkwürdig an, erwiderte aber nichts. Dann sah sie rüber, zu dem ihnen gegenüberliegende Fenster, in dem sie ein Abbild von sich selbst, Jörg und all den anderen Menschen um sie herum, als Spiegelbild wiederfand.

„Spielen wir weiter. Aber ohne…“

Sie brauchte nicht weiterzusprechen. Er fühlte sich genauso unbehaglich wegen dieser Situation, wie sie. Immerhin hatte er eine Freundin die er liebte.

„Ich hab schon verstanden. Ist mir auch lieber so.“

Ihr Mund deutete ein Lächeln an, dann kam sie ihm wieder näher. Sie drehte sich um, lehnte sich mit ihrem Rücken an seinen Körper und sah weiter zu dem Fenster rüber um sich und ihn selbst im Spiegelbild zu beobachten. Jörg tat es ihr gleich und so trafen sich, auf diesem Weg, ihre Blicke. Er gefiel ihr, gestand sie sich ein.

Eine seltsame Situation. Sie spielten beide ein Paar das sich liebte und fanden schneller in dieses Spiel hinein, als ihnen beiden recht war. Jörg versuchte immer wieder seine Gedanken auf Christiane zu lenken, Thao sich darauf zu besinnen, dass es im Moment besser für sie war allein zu bleiben. Und selbst wenn sie diesen Wunsch nicht gehabt hätte, sie würde nie ein Paar auseinanderbringen, dafür gab es in ihren Augen keine Rechtfertigung. Außerdem war er ihr Kunde, dass allein musste schon reichen.

Sie schüttelte unmerklich den Kopf. Dieser Jörg war schon ein Süßer. Sie glaubte nicht, dass der Zungenkuss Absicht gewesen war. Es war wahrscheinlich eher aus einer Gewohnheit heraus passiert. Sie versuchte dieses Gefühl, welches er in ihr ausgelöst hatte, noch einmal zurückzuholen. Er konnte küssen, der Ossi, es war für sie richtig schön gewesen. Sie dachte an Steven, dann auch an die letzten Jahre mit Karl. Ihre Küsse waren anders gewesen, bei Steven eher fordernd, bei ihrem Exfreund Routine. Durfte ein Kuss zur Routine werden? Was passiert wenn er seine Bedeutung verliert, ist dann nicht automatisch auch die Beziehung für den Arsch?

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sena
5.560002
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Eine etwas andere Beziehung Teil 1

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

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Grobman
3.87
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Corinna und ihr Kümmerling - Teil 4

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Corinna und ihr Kümmerling - Teil 3

 

„Kleinschwanz!

Ich habe Deine Entschuldigung zur Kenntnis genommen. Einen Versuch will ich noch mit Dir unternehmen! Aber der hat seinen Preis:
Erkläre Dich bereit, dass Du von mir 24/7 keusch gehalten wirst. Das hätte ausgesprochen weit reichende Konsequenzen für Dich und Deinen Kümmerling. Wenn Du nicht weißt, was das überhaupt ist und wie das funktioniert, dann such´ Dir das aus dem Internet heraus. Dort findest Du alles dazu. Es gibt u.a. einige Blogs von sogenannten „Keuschlingen“. Lies Dir alles ganz genau durch. Wenn es stimmt, dass Du alles tun willst, um mich zu versöhnen, dann wirst Du nicht zögern, auch das FÜR MICH zu tun! Ich liebe nichts mehr, als die Kontrolle über einen Schwanz und bei Deinem würde es mir ganz besonders gefallen.

Wenn Du dazu bereit bist, dann schick mir eine Mail.

Corinna

Jonny öffnete sofort das Internet und gab das Stichwort „Keuschling“ ein. Am Sonntag Abend saß er immer noch in seinem Bett, sein Laptop auf den Knien. Er hatte nur mit einigen kleinen Unterbrechungen zum Pinkeln oder um kurz etwas zu essen, gelesen und es war heiß und kalt über seinen Rücken gelaufen. Es hatte ihm das Blut in seinen Schwanz getrieben aber auch wieder heraus, so dass er vollkommen in sich zusammen gefallen war und Jonny in einem solchen Moment dachte, er würde nie wieder zum Leben erwachen. Ungläubig hatte er all die Berichte darüber gelesen, wie glücklich die Keuschlinge angeblich waren, wenn sie eingesperrt waren in diese entsetzlichen Käfige, was er allerdings nicht recht glauben konnte. Dann wieder wußte er, dass sie recht hatten, glücklich darüber zu sein, von einer Frau beherrscht zu werden bis auf´s äußerste. Mehr Herrschen konnte es ja nicht geben. Und sein Schwanz reagierte durchaus auch auf diese Vorstellung.

Er war hin und her gerissen zwischen Angst, einem unglaublichen, nicht gekannten Verlangen und einer gewissen Resignation, der Dame Corinna diesen Wunsch nicht versagen zu dürfen, wenn er in ihre Dienste zurück kehren wollte. Er fühlte gruselige Schauer, wenn er daran dachte, dass er seinen Schwanz nicht mehr anfassen können würde, nicht mehr liebevoll in seiner Hand halten, so dass Hand und Schwanz sich gegenseitig spürten, weil sie getrennt waren voneinander, durch eine Hülle aus Plastik oder aus Metall.

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femdomfantasy
3.520002
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Die Heilerin - 7. Kapitel - Ygrit und Gryndal

 

Ygrit und Gryndal

 

Der Misserfolg bei der Suche nach der 'Fylgja' drückte Beowulf immer mehr aufs Gemüt. Immer später und auch immer verdrossener kehrte er des Abends zurück in die Hütte. Und auch im Lager machte sich nach und nach eine gewisse Gereiztheit breit. Die Männer saßen immer stiller um die Feuerstellen, und immer öfter brach Streit und Gezänk wegen immer nichtigeren Gründen aus. Allein dem jungen Hauptmann Wiglaf war es zuzurechnen, dass das hehre Unterfangen zu diesem Zeitpunkt nicht scheiterte.

Schuld drückte schwer auf Beowulf's Gewissen, hatte er die Heilerin doch in seinem Zornesausbruch beinahe totgeschlagen. Es traf ihn sehr, dass er selbst gerade die Frau, die er so sehr achtete und liebte, regelrecht gebrochen hatte. Jedes Mal wenn er sich ihr näherte, wich sie ängstlich zurück, jede Frage seinerseits wog sie lange ab, nur um dann zögerlich und ausweichend zu antworten. Seine körperlichen Zuwendungen ertrug sie steif und zitternd.

Er hatte ihr gerade beginnendes Vertrauen mit grober Gewalt restlos zerstört, und es schmerzte ihn, sie so verängstigt zu sehen. Umso mehr, weil sich seine Seele nach ihr verzehrte und er sie mittlerweile wie nichts anderes in dieser Welt begehrte. Er war sich inzwischen sicher, dass keine andere Frau, egal von welch edler Abstammung und Herkunft sie sein mochte, dem Anmut, der Klugheit und dem Liebreiz der Heilerin auch nur annähernd gleichen könne. Sie allein konnte als einzige Frau an seiner Seite bestehen, und vermochte ihn in die Knie zu zwingen.

Vor einigen Tagen schon hatte er den Entschluss gefasst, sie zu seinem Volk mitzunehmen, als zukünftige Königin an seiner Seite. Und sie hatte in dieser Nacht eingewilligt, ihm als Eheweib zu folgen wohin er auch gehen möge. Würde sie ihm nun auch noch folgen?

Wollte er die Heilerin jedoch als Frau an seiner Seite haben, musste sie ihm aus freien Stücken folgen, denn wie hätten die hohen Stammesräte darauf reagiert, wenn er ihnen ihre zukünftige Königin in einem Sack verschnürt präsentiert hätte? Es würde ohnehin schon Aufruhr wegen des Umstandes geben, dass er eine Ausländerin als Königin erwählt hatte, eine unbedeutende noch dazu. Königsvermählungen waren Staatsakte, politische Bündnisse, und keine Liebesbekundungen.

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nachthimmel
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Corinna und ihr Kümmerling - Teil 3

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Corinna und ihr Kümmerling - Teil 2
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Corinna und ihr Kümmerling - Teil 4

 

Als Jonny zu Hause ankam stürzte er sofort zur Küchenschublade. Tüten, dachte er, wo sind diese verdammten Tüten? Es dauerte eine Weile, bis er erkannte, er hatte keine mehr. Einfach vergessen, welche einzukaufen. Er dachte gar nicht lange nach und schon stand er im Treppenhaus und klingelte an der Tür seiner Nachbarin. Die Tür wurde geöffnet.

„Guten Abend Frau Legidat“, brachte er hervor, „können Sie mir aushelfen mit einer Frischhaltetüte?“ Obwohl sie etwas verduzt schaute, drehte sie sich gleich um und nahm Kurs auf ihre Küche, während sie immer lauter werdend mit ihm sprach

„Ja, selbstverständlich, wollen Sie herein kommen?“

„Nein danke, ich habe es ziemlich eilig. Ein andermal vielleicht!“ Sie kam zurück und hielt eine dicke Rolle in der Hand, fing an eine davon abzuwickeln.

„Reicht Ihnen eine?“

„Ach, wenn sie zwei oder drei übrig hätten?“

„Klar“ fügte sie hinzu. „Wenn ich von etwas ausreichend habe, dann von solchen Tüten.“

Ob sie ahnte, dass sie Jonny damit von dieser Sekunde an noch sympathischer werden würde? Bestimmt nicht!

„Jaha“, lachte Jonny, „das ist toll, dann weiß ich ja in Zukunft immer, wo ich hin kommen kann, wenn ich mal wieder vergessen habe, welche einzukaufen“.

Er nahm die Tüten mit fast zittrigen Fingern.

„Danke, da haben Sie mir sehr geholfen!“

„Ach Jungchen“, sagte sie, „wenn´s weiter nix ist?“

Sie hatte „Jungchen“ gesagt. Warum wirkte das bei ihr nicht so, wie bei der Dame? Jetzt fiel es ihm auch ein. Frau Legidat nannte ihn auch immer Jungchen, aber sie war um einiges älter als seine Dame. Ach egal, dachte er, jetzt hatte er keine Zeit, darüber nachzudenken.

„Vielen Dank Frau Legidat, ich muss leider schnell wieder. Schönen Abend noch!“

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femdomfantasy
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