Skip to Content

Femdom

Die morgendliche Überraschung

Sie kannten sich jetzt bereits einige Wochen. Auf einer Party seines Freundes hatten sie sich kennen gelernt, sie hatte ihn sofort fasziniert. Trotz ihrer kleinen Gestalt, er schätzte sie auf 1,60 m, schien sie mit ihrer besonderen Ausstrahlung aus der Masse herauszuragen, ebenso wie ihr Name: Cilia.

Er hatte sie auch sofort angesprochen und sich mit ihr verabredet. Sie waren ein paar Mal essen und merkten, daß sie sich prächtig verstanden, aber bisher war weiter noch nichts geschehen. Sie hatten auch ein paar Mal über Sex gesprochen, sie hatte ihn gefragt, wie er es am liebsten hätte, was er von verschiedenen Spielarten halten würde, aber es war eher allgemeines Geplänkel. Er hatte sich auch sehr zurückgehalten, da er auf diesem Gebiet eher wenig Erfahrung hatte.

An diesem Freitag, hatte sie ihn zu sich nachhause eingeladen, sie wollte für ihn kochen, da sie wußte, daß er gutes Essen liebte. Es war ein wunderbarer Abend, sie kochte wirklich ganz hervorragend und er hatte einen guten Tropfen mitgebracht, der sehr gut zum Essen passte.

Am Ende landeten sie daher auch prompt in ihrem Bett, es wurde eine lange Nacht für ihn, sie war schier unersättlich und verlangte ihm alles ab. Er leckte sie ausgiebig und nahm sie erst von vorn und dann auch noch von hinten. Schwer erschöpft schliefen sie schließlich ein.

Am nächsten Morgen frühstückten sie ausgiebig, anschließend schlug sie ihm vor, gemeinsam zu baden. Ihre Wanne war recht klein, und so hatte er Mühe, seinen 1,85-Meter großen Körper einigermaßen bequem in der Wanne unterzubringen, außerdem ergab sich durch die Enge ständiger Körperkontakt, was nicht ohne Wirkung auf ihn blieb.

Als sie mit baden fertig waren, stimmte er ihr daher auch sofort zu, als sie ihn nach einer Wiederholung von gestern Abend fragte. "Gut", sagte sie, "aber diesmal habe ich eine kleine Überraschung für dich." Aus einer Schublade holte sie eine schwarze Augenbinde und verband ihm die Augen. Dann sagte sie zu ihm "dreh dich um, ich möchte dir etwas zeigen, oder hast du etwa Angst?". Nachdem er selbstverständlich verneint hatte, drehte er sich um und kurz darauf hatte sie ihm die Hände mit Handschellen auf den Rücken gebunden. "Komm mit", sagte sie in lächelndem Tonfall. Sie führte ihn offensichtlich in den Keller. Dort angekommen stellte sie ihn inmitten des Raumes. "Warte kurz", rief sie fröhlich und hantierte an irgendetwas hinter ihm herum. Plötzlich hakte sich etwas in die Handschellen ein und zog diese nach oben, er mußte unwillkürlich den Oberkörper vorbeugen um dem Druck nachzugeben. Er stand nun im 90-Grad-Winkel vorgebeugt, die Arme standen steil im 45-Grad-Winkel nach oben ab. "Was soll das?" fragte er erschrocken.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Brummbaer0160
0
Eigene Bewertung: Keine

Somalia, part15 -- Kapitel Drei

Zum ersten Teil : 
Somalia, One Way Only

 

BITTE BEACHTE: Diese Geschichte trägt die Tags femdom, malesub und extrem! Dies ist Kapitel Drei der Geschichte „Somalia, One Way Only." Ab hier und für die Folgeteile kommen als Hauptmotive der Story hinzu: transgender und transformation.

 

Kapitel Drei

by kimber22

Was bisher geschah II

<Platzhalter>

Hier kommt eine weitere Zusammenfassung herein, die die Teile bis 14 umfasst.
Das schreibe ich, sowie mich der Hafer danach sticht. ;)
Aktuell ist der Teil 16 wichtiger, weil er inhaltlich eng mit diesem Teil zusammenhängt.
Stay tuned ;-)

Eine brauchbare Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, die im Großen und Ganzen auch für hier passt, findet sich in part08: Was bisher geschah

 

Die erste Grundstellung

Tina lächelt mich mit ihren himmelblauen Augen an. „Junge, Junge! Das war aber knapp… Um ein Haar hätt dir Kati deine hübschen Fick-Bällchen kaputt gemacht…“

Sie beginnt, die Lederriemen um meine Handgelenke zu öffnen. Als nächstes beugt sie sich über meine Beine und öffnet zuerst die Riemen an meinen Oberschenkeln, dann die an meinen Knöcheln. Als sie fertig ist, grinst sie, als hätte sie gerade die Schlaufen an ihrem Geburtstagsgeschenk aufgemacht.

„So, jetzt komm aber erst mal da runter!“ Sie nimmt mich an der Hand und zieht mich von diesem widerlichen Folter-Stuhl vorsichtig herunter. Ich drücke mich gleichzeitig hoch und rutsche auf dem ekligen, von meinem Schweiß klebrigen Plastiksitz zur Seite, bis meine Füße auf der Seite nach unten baumeln. Langsam rutsche ich nach vorne, bis ich mit den Zehenspitzen den Boden berühren kann. Als ich dann noch weiter nach vorne rutsche, geben meine Beine plötzlich nach.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
kimber22
4.53
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (4 Bewertungen)

Sabsi und die Models - Teil 1: Reich, schön und gewaltig naiv

Meine Erstlingsgeschichte (in diesem Portal). Ich hoffe, sie gefällt euch, für Kritik bin ich gerne offen!

Darf ich mich vorstellen: Ich heiße Sabsi, bin 23 Jahre jung, habe glatte, blonde, etwas mehr als schulterlange Haare, bin mittelgroß mit sehr ausgeprägten "Kurven". Früher wollte ich immer sehr schlank sein, und die Rundungen waren mein Alptraum. Als ich aber merkte, dass die Männer genau darauf stehen, wenn man an den richtigen Stellen etwas hat und das auch zeigt, habe ich mich schließlich damit angefreundet und ziehe mich auch so an. Ich bin in einem großen Haus aufgewachsen mit allem, was mein Herz begehrt, meine Eltern sind sehr wohlhabend, und ich hätte es mir mit ihrem Geld leisten können, ohne Arbeit zu leben und ständig auf Party zu sein. Leider haben meine Eltern etwas gegen dieses süße Leben ohne Arbeit, und es sind nun mal sie, die auf dem Geld hocken. Ich meine, was ist so schlimm daran, hübsch auszusehen und fürs Feiern zu leben? Tausende Mädels (und Jungs) auf der Welt machen das so, siehe Paris Hilton! Man ist doch nur einmal jung. Aber das kapieren meine Erzeuger halt einfach nicht, und so sind wir zu einem Kompromiss gekommen: Sie haben mir in einer Firma, mit der sie bekannt sind, einen Bürojob besorgt, der nicht zu anstrengend ist, allerdings auch nicht sehr gut bezahlt. Das ist aber nicht so wichtig, denn es geht dabei ja nicht ums Geld, sondern dass ich etwas "Sinnvolles" mache, wie sie es ausdrücken. Sie verdoppeln mein Gehalt und haben mir auch eine Wohnung eingerichtet, damit ich unabhängig leben und meinen Spaß haben kann. So ist es gar nicht so schlecht, die 35 Stunden in der Woche halte ich es schon aus in der Arbeit, mit den Kolleginnen (leider sehe ich nicht sehr viele Männer, wo ich arbeite) komme ich gut aus und wir haben eine Menge Spaß, gehen auch aus miteinander, shoppen oder legen uns an den Badesee.
Ich habe einen Freund, der ist Model und viel unterwegs. Er sieht auch spitze aus, finde ich, und dass er oft weg ist, macht mir gar nichts, so habe ich auch genug Zeit für mich. Ich mag ihn sehr, und zwischen seinen Jobreisen besucht er mich immer für ein paar Tage, bis er wieder weg muss. Dann verwöhne ich ihn gern, erstens weil er wirklich gut aussieht (habe ich das schon gesagt?), und zweitens, weil er dann immer sehr geil wird und es mir ordentlich besorgt. So könnte man sagen, ich verwöhne mich damit eigentlich selber, oder?
Nein, im Ernst: nachdem wir uns immer nur für ein paar Tage sehen, sind wir dafür immer sehr lieb und zärtlich zueinander. Besonders versuche ich es ihm schön zu machen, erstens ist er ja viel unterwegs und zweitens habe ich auch mehr Geld zum Ausgeben als er. Ich weiß ziemlich genau, was ihn anmacht, und es macht mir Spaß, seinen Geschmack auf den Punkt zu treffen und die perfekte Freundin für ihn zu sein. Wenn ich alleine bin, dann kann ich ja eh immer machen, was mir gefällt, und wir gehen auch auf Parties und shoppen, wenn er da ist. Aber ich bin dann wirklich für ihn da und tu das, was nach seinen Wünschen ist. Zum Beispiel setze ich mich nackt zu ihm, küsse und streichle ihn am Hals und anderen empfindlichen Stellen, bis er scharf ist und mich ins Bett zerrt (manchmal sogar trägt, das mag ich besonders gern). Oder ich strippe für ihn, dann gehe ich vor ihm auf die Knie und mache es ihm mit dem Mund, bis er in mir kommt. Oder er zieht mich schon vorher zu sich auf die Couch, dreht mich um und fickt mich von hinten. Ich überlasse das ihm, meistens merke ich es schnell, wie er es haben möchte - je nachdem, ob er nach meinem Kopf greift und ihn festhält, oder mich eben zu sich holt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
canis infernalis
4.75263
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (19 Bewertungen)

Hempfield Manor (28)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (27)

 

Teil 28

Wie gebannt sah ich in der Folgezeit von einer Schwester zur Anderen. Ich musste wirklich sagen, dass Megs für ein geradezu exquisites Vergnügen gesorgt hatte. Der Aufzug der kleinen Sklavin war wirklich atemberaubend. Ein schmaler Lederslip und ein Geschirr aus miteinander verbundenen Lederriemen ließen mehr Haut dieses Engels frei, als dass sie bedeckten. Zu dieser Freizügigkeit in ihrem Aufzug passte das Lederhalsband natürlich einwandfrei. Graham sprach das Publikum an: „Meine Damen und Herren! Für den heutigen Abend wurde uns ein Engel gesandt… Ein gefallener Engel! Dieses einstmals brave und keusche Wesen, wurde durch ihren jetzigen Besitzer gründlich korrumpiert. Diese Sklavin…“, Graham machte eine weite, ausholende Bewegung, „… genießt nur zwei Dinge in ihrem Leben, Demütigung und Schmerz!“, mein Blick fiel auf die bedauernswerte Schwester der Sklavin im Publikum, deren Lippen sich zu einem ungläubigen „Oh mein Gott!“ formten.

„Und genau diese beiden Herzenswünsche werden wir ihr heute erfüllen, nicht wahr?“ Die Zuschauer ließen ein ohrenbetäubendes zustimmendes Johlen ertönen. Graham erklärte das erste „Spiel“. Nacheinander würden Freiwillige auf die Bühne gebeten, sodass die kleine blonde Sklavin an ihnen eine Fellatio vornehmen konnte. Zur „Belohnung“ für ihren Einsatz würde sie nach jeder erfolgreichen Fellatio fünf Hiebe mit einer Peitsche bekommen. „Die Peitsche ist nicht besonders hart.“, raunte mir Megs zu. Es war natürlich keine besonders schwere Aufgabe Freiwillige aus dem Publikum zu finden. Im Gegenteil! Sofort bildete sich vor einem kleinen unauffälligen Aufgang zum Podium eine ziemlich lange Schlange. Megs nutzte die entstandene freie Fläche im Podium, um zu der komplett geschockten Schwester und deren Begleiter zu gehen. Als wir bei den beiden angekommen waren, stellte ich fest, dass die Blonde nicht mehr „Oh mein Gott!“ sagte sondern immer und immer wieder, wie beschwörend diese Wörter wiederholte. „Das ist doch nicht wahr! Das ist doch nicht wahr!“ Megs ignorierte den verwirrten Zustand der Dame und stellte uns einander vor als hätten wir uns gerade in einer völlig unverfänglichen Situation in einem sonnigen Park kennen gelernt. „Guten Abend Mr Humphrey… Mrs… Humphrey! Darf ich Ihnen gute Freunde von mir vorstellen?“, irgendwie schmeichelte es mir, dass mich Megs als einen guten Freund vorstellte. „Dies sind Sir ThomasHempfield und seine bezaubernde Verlobte, Miss April Clark.“, ich deutete eine Verneigung an.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.265
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (12 Bewertungen)

Evas Karriere Wie gewonnen - so zerronnen Teil 1

 

Nachdem nun einige Zeit ins Land ging, Eva ihre neue Karriere, ihren neuen Job, etwas besser kennt, kam mir der Gedanke ihre weiteren Erlebnisse hier zu schildern.

Verehrte Leser, ich habe ihr gelauscht und mir Mühe gegeben, die Geschichte um Eva zu Papier zu bringen. Ich wünsche mir, die geneigte Leserschaft findet Vergnügen und Kurzweil. Selbstverständlich sind Anregungen, Kommentare und Kritiken höchst willkommen.

 

Evas Karriere

Wie gewonnen - so zerronnen     Teil 1

 

Eva kauert auf dem Bett. Nicht auf dem kleinen, schmalen in ihrem engen privaten Zimmerchen. Nein, sie hat die Nacht auf dem großen Bett verbracht, ihrem Arbeitsplatz. Eben nun ist sie aufgewacht. Die angewinkelten Beine fest mit ihren Armen umgreifend, den Kopf auf die Knie gelegt, starrt sie ins Leere. Obwohl Elke ihr bereits gestern am späten Nachmittag für Heute einen neuen Freier, Gast nannte sie ihn natürlich, angekündigt hat, kann  sie sich nicht aufraffen, duschen und schminken, neue schwarze Strümpfe über ihre schlanken Beine ziehen und in den hohen Schuhen warten bis Elke sie ruft, sie wieder an einen Mann verkauft, der nur eines im Sinn hat: sie zu ficken, für Geld zu ficken, wie in einem Bordell üblich. Eine kleine Träne läuft über ihre Wange. Trotzig wischt sie mit dem Handrücken darüber, so, als könne sie die Erinnerung damit beseitigen. `Ich tue es für uns, ich tue es doch für uns.´ Leise flüstert sie diese Worte, die ihr während der letzten Monate stets Kraft gegeben haben. Ist es noch so? Bleischwer bedrückt sie die Erinnerung an den gestrigen Abend.

Ihr letzter Gast, biederer Ehemann, Vater von zwei niedlichen Kindern wie er ihr erzählte, brauchte annähernd die ganzen bezahlten zwei Stunden, ehe er sich entscheiden konnte sie zu ficken. Um ein Haar hätte er die ganze, teure Zeit damit verbracht, ihr sein Herz auszuschütten. Seine Ehefrau sei sehr lieb, sehr häuslich, seinen Kindern die beste Mutter, und eine hervorragende Köchin sei sie auch. Um ihm stets ein hervorragendes Essen zu servieren  hat sie gar einen Kochkurs bei einem landesweit bekannten Spitzenkoch absolviert. Johannes hieße er, ein Gott seiner Zunft sei er.

Das Ergebnis konnte Eva eindrucksvoll an seinem, dieweil noch unter einem weiten Hemd halbwegs versteckten, fülligen  Bauch erkennen.

Leider sei sie seit der Geburt des ersten Kindes an Sex nicht mehr besonders interessiert. Bisher sei er damit klar gekommen, jedoch in letzter  Zeit stiege sein diesbezügliches Bedürfnis. Käufliche Liebe, er benutzte tatsächlich dieses Wort, sei nie ein Thema für ihn gewesen, seiner erzkonservativen Erziehung in einem  streng puritanisch geführten Internat zufolge, sei es eine schwere Sünde die Ehefrau zu betrügen. Selbst, und gar im Besonderen, wenn er dafür mit Geld zahle. Nun lebe er annähernd ein halbes Jahr abstinent, ein guter Freund habe ihm den Rat gegeben dieses Etablissement zu besuchen, auch im Bezug auf seine Gesundheit. Der Freund sei Arzt, und es ist seiner fachlichen Meinung nach nicht natürlich, und schade zudem dem Wohlbefinden jeden Mannes, über einen so langen Zeitraum keine Frau zu haben.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schreiber
4.877142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Neuland-Irrungen und Wirrungen

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
  Vorheriger Teil: 
Neuland- erste kleine Schritte

 

Luke zog Laura noch ein Stück näher an sich und war auch schon nach kurzer Zeit eingeschlafen. Laura, hingegen, war hellwach. Sie liess die Woche und den Abend noch einmal Revue passieren. Sie dachte daran, wie es für sie war, ausgeliefert zu sein. Wie sie sich fühlte, als er auf sie hinunter schaute. Sie glaubte zu spüren, dass es so richtig war, dass es so war, wie sie es sich schon seit ihrer Jugend immer wieder einmal vorgestellt hatte. Doch irgendwo in ihrem Hinterkopf schwirrten auch Gedanken, die sie zweifeln liessen; Emanzipation, Frauenfeindlichkeit, Selbstbestimmung... Sie wusste doch ganz genau, was sie wollte und war gewohnt zu führen und Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht war es ja genau das, wonach sie sich so sehr sehnte. Die Kontrolle abgeben müssen, loslassen, nicht alles kontrollieren können und geführt werden.
Irgendwann fiel Laura in einen unruhigen Schlaf aus dem sie immer wieder aufschreckte. In der Morgendämmerung erwachte sie erneut, weil ihre Blase fürchterlich drückte, sie wie verrückt schwitzte mit den Strümpfen und das Ding in ihrem Arsch sie störte. Sie löste sich also aus Lukes Umarmung und machte sich auf die Suche nach dem Badezimmer. Als sie im Wohnzimmer vorbei kam, fiel das erste Morgenlicht auf ein Sideboard,das ihr gestern nicht aufgefallen war. Da standen Bilder. Eines davon zeigte Luke auf einem Motorrad. Daneben ein weiteres Bild von einer Frau, ein wenig älter als sie, blond, sehr schlank und mit einem schönen Gesicht. Laura stutzte. Doch als sie auch noch das letzte Foto sah, blieb ihr Atem stehen. Da waren Luke und die Frau, eng umschlungen, glücklich lächelnd und vor ihnen in der Wiese sass ein Mädchen, das Abbild seiner Mutter, mit einem hübschen Kleid und vor Freude strahlend. "Was soll denn das? Ist der etwa verheiratet und hält sich so Frauen nebenher?" Laura war wütend. War sie etwa nur ein Spielzeug für ihn? Eine flotte Affäre? Aber Petra hatte ja gesagt, sie könne sich an Luke halten. Wusste die etwa gar nicht von dieser anderen Frau?

Sie stürmte ins Badezimmer, leerte ihre Blase und begann dann den Plug zu entfernen. Zum Schluss zog sie die Strümpfe aus. Dann schritt sie ins Wohnzimmer, suchte alle ihre Sachen zusammen und zog sich an. Mist, wo waren nur ihre Strumpfhosen vom Vorabend? "Scheisse, die hat er ja!" Schnell zog sie diese scheiss Stay Ups wieder an. Sie zerrte und schon bildete sich eine Laufmasche, das musste wohl so sein. Dann suchte sie ihre Tasche und wollte gerade zur Türe, da hörte sie Lukes verschlafene Stimme: "He, was ist denn hier los? Gehst du etwa? War es denn so schlimm? Lauf nicht einfach weg." Er schaute sie entgeistert an. Laura schimpfte los: "Was interessiert es dich, ob ich gehe? Ich bin offensichtlich eine von Vielen, für nebenher. Deine Frau ist wohl gerade verreist? Da dachtest du, könntest du mal wieder eine in dein Liebesnest bringen."
Luke schwieg. So ein Feigling, jetzt konnte er nicht mal antworten. Doch warum stand da ein Foto von der Frau, wenn er das wohl verheimlichen wollte? Ach, egal... Sie hatte genug gesehen. Dazu war sie nicht zu haben! Sie drehte um und schritt zur Türe. "Warte!", Lukes Stimme war klar und fordernd. Und weiter erklärte er:"Sie ist nicht verreist. Sie ist tot!" Laura hielt inne. Langsam drehte sie sich um und blickte in Lukes trauriges Gesicht. "Ja", sagte er leise, "sie starb bei einem Unfall, genau so wie meine Tochter." Laura wusste nicht so recht, was sagen. Sie kam sich doof vor: "Entschuldige, das wusste ich nicht. Also... ich dachte halt...." Luke lächelte gequält: "Ja, leider..."
Dann ging er in die Küche und schloss die Türe hinter sich.
Laura stand da. Was sollte sie jetzt tun? Laura war verwirrt. Wollte er, dass sie ging? Sollte sie zu ihm? War das, was da gestern passierte etwa das Ergebnis dieses Unfalls? Noch einer, der mit BDSM irgendwelche Erlebnisse verarbeitete?
Laura klopfte leise an die Küchentür. "Luke, darf ich?" Von drinnen hörte sie seine brüchige Stimme:"Nein, bitte lass mich. Geh nachhause Laura. Ich werde mich bei dir melden."

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
submarinchen
5.301426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (14 Bewertungen)

Hempfield Manor (27)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (26)
     Nächster Teil: 
Hempfield Manor (28)

 

Teil 27

Wir hasteten durch die dunkeln Straßen Oxfords, April und ich, während ein schwerer Novemberregen auf uns niederprasselte. Ich hielt den großen, schwarzen Regenschirm und April kauerte sich so dicht an mich, wie sie nur konnte. So erreichten wir die kleine Nebenstraße in dem wir den Club Débauchevermuteten und wir fanden erstmal… Nichts.

Die raugepflasterte Straße war außer uns menschenleer und von beiden gähnten uns grau-schwarze unwirtliche dreistöckige Betonriesen an. Ratlos sah ich mich um und zählte auf der linken Seite das dritte Haus ab. Nach Megs Beschreibung musste es dieses Haus sein. In diesem Moment schwang der endnovemberliche Regen in einen harten Hagelschauer um. April und ich hetzten so schnell wir konnten auf das Haus zu. Ich hatte mich nicht verzählt, denn als wir noch etwa drei Meter von der schweren Haustür entfernt waren, öffnete sich diese. Zum Vorschein kam ein Riese von einem Mensch. Er war muskulös und hatte kein einziges Haar mehr auf seinem Kopf und strahlte eine ruhige Autorität aus. Wir traten in eine Art dunkle Lobby, die außer uns menschenleer war. Verwirrt sah ich mich um. Hier sollte doch so eine Art Party starten. Er begrüßte uns. „Guten Abend Sir Thomas!“, er wandte sich an meine Begleiterin, „Guten Abend Miss April!“, dann stellte er sich vor: „Willkommen im Club Débauche! Ich bin Graham.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.321538
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (13 Bewertungen)

Die Hochzeit - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Hochzeit - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hochzeit - Teil 2

 

Teil 3

Er konnte hören, wie sie den Gang entlang schritt. Ihr Anblick hatte ihm irgendwie gut getan. Er konnte einfach nicht anders, als diese schöne Frau zu lieben. Was sie ihm auch antat, war sofort vergessen, wenn sie so wie eben vor ihm stand, wobei er sich natürlich wünschte, diesen Engel in den Arm zu nehmen und zu liebkosen, aber dazu würde es wohl in nächster Zeit nicht kommen. Auf dem Gang konnte er sich langsam nähernde Schritte hören. Er beugte sich kurz mit dem Oberkörper vor, um sich den Mund am Stroh abzuwischen, damit er nicht deswegen noch Ärger bekam, dann richtete er sich wieder auf und nahm gerade Haltung an. Die Tür ging auf und er sah eine großgewachsene, schlanke, schöne blonde Frau in hohen Lederstiefeln, sehr knapper schwarzer Minihose und einem durchsichtigen Netztop, durch welches man ihre großen Brüste sehen konnte, in der Hand hielt sie eine kurze Lederpeitsche mit mehreren Riemen. Da er sich sicher war, daß sie ihn mit ihrem Anblick provozieren wollte, senkte er sofort den Blick, kaum, daß er sie gesehen hatte. „Na, da macht sich aber einer in die Hosen, oder? Habe ich gestern etwa zu fest zugeschlagen, oder findest du, daß es meine Titten nicht wert sind, für ihren Anblick eine paar Schläge zu kassieren, Sklave?“ Er schluckte, wußte nicht, was er sagen sollte. Dann bemerkte er die kurze Stille und sofort fiel ihm auf, daß sie bestimmt eine Antwort haben wollte, er richtete sich daher auf und nahm Haltung an. „Herrin Ryan, der Anblick Eurer herrlichen Brüste ist jeden Schlag wert.“ Sie lächelte ihn überlegen an. „Na, das will ich ja wohl meinen. Also, mach die Beine breit.“, forderte sie ihn auf. Er spreizte seine Beine und sah ängstlich zu ihr auf. Sein Schwanz war durch ihren Anblick und den kurzen Dialog angeschwollen und er verfluchte abermals seinen schwachen Körper, der sich so unterwürfig gab, obwohl er selbst noch gar nicht bereit dazu war. Sie ging etwas in die Hocke, betrachtete sein Gehänge mit missbilligendem Blick und schlug dann mit ihrer Peitsche zu. Der Schmerz, der durch die Lederpeitsche verursacht wurde, ging ihm durch und durch. Er preßte reflexartig die Oberschenkel zusammen und krümmte sich mit dem Oberkörper nach vorne, um damit fertig zu werden. Noch während er mit den Folgen des ersten Schlages beschäftigt war, prasselten jede Menge Peitschenhiebe auf seinen Rücken ein. Verzweifelt riß er an seinen Fesseln, da diese aber natürlich nicht nachgaben, rutschte er auf den Knien rückwärts in die Ecke, bis die Halskette straff gespannt war und er nicht mehr weiter zurück konnte. Immer wieder schlug sie auf ihn ein, bis er sich nicht mehr auf den Knien halten konnte und auf die rechte Seite kippte. Sie nahm sein linkes Bein, hob es an und schlug dreimal auf seinen schutzlosen Schwanz, dann ließ sie das Bein wieder los. Wimmernd und zusammengekrümmt lag er auf der Seite. „Du mußt lernen, mir die Stelle solange darzubieten, wie ich sie schlagen will und mir diese nicht zu entziehen. Beim nächsten Mal denkst du daran, sonst prügele ich dich windelweich, verstanden?“ herrschte sie ihn an. „Ja, Herrin“, brachte er keuchend hervor. Sie kettete ihn von der Wand und zog ihn hinter sich her. Mehr schlecht als recht konnte er ihr auf Knien rutschend folgen, sein ganzer Körper tat weh und er fühlte sich durch die Schläge ausgepumpt. In einem neuen Raum wurde er mit dem Rücken an ein an der Wand befestigtes Holzgerüst gestellt. Die Halskette wurde so eng befestigt, daß er nur noch 5cm Spielraum hatte, die Füße wurden mit Lederriemen am Gerüst befestigt, erst dann löste sie die Metallfesseln. Da er kaum Bewegungsfreiheit hatte und sich nur schlecht wehren konnte, ließ er sich widerstandslos die Arme oben am Gerüst ebenfalls mit Lederriemen fesseln, so daß er wie ein X dastand.. Sie holte einen Strick, den sie ihm an Eiern und Schwanz anlegte, wobei dieser bei der Berührung ihrer Hände bereitwillig wuchs und sich ihr damit völlig in den Dienst stellte. Sie befestigte ihn an einem ihm gegenüberliegenden Gestell und zog ihn straff, sein Schwanz ragte nun von allen Seiten zugänglich in die Luft.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Brummbaer0160
4.812
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (5 Bewertungen)

Erziehung - 15

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 14

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

---

Der Himmel sah düster aus, dunkle Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und verhinderten, dass die warmen Sonnenstrahlen die Erde erreichten. So düster wie der Himmel war auch die Stimmung von Nicole. Sechs Wochen waren vergangen, seit sie das letzte mal einen Orgasmus hatte. Sie konnte an nichts anderes als an Sex mehr denken. Ihre Noten waren dementsprechend in den Keller gegangen und ihr Hintern kannte nur noch eine Farbe: Rot. Schmerzfrei sitzen konnte sie schon seit zwei Wochen nicht mehr. Gestern erst hatte der Direktor mal wieder die Rute über ihre Pobacken gezogen, bis sie den Schmerz nicht mehr ertragen konnte und sie ihn bat sie stattdessen in den Arsch zu ficken. Dieser Bitte kam er auch ohne zu zögern nach. Der Schmerz war nicht geringer, als er sie in ihren unvorbereiteten und lediglick mit etwas Spucke geschmierten Hintern fickte während sie die Fotze ihrer Lehrerin lecken durfte. Jetzt stand sie mal wieder in dem Bus und fuhr wieder in die Schule. Wie üblich trug sie ihre Schuluniform, doch anstatt der Unterhose trug sie den verschlossenen Gürtel, welcher sie daran hinderte sich selbst zu befriedigen, lediglich wenn sie auf die Toilette mußte oder zum Waschen durfte sie das Teil unter Aufsicht abnehmen. Zuhause begleitete sie meistens ihre Mutter oder deren Freund. In der Schule hatte ihre Lehrerin ihr eine Mitschülerin abgestellt. Mara, diese kleine asiatische Schlampe, welcher es ein schieres Vergnügen bereitete ihre Klassenkameradin zu demütigen.

Nicole betrachtete die männlichen Mitfahrer und spührte die Wärme in ihrem Unterleib aufsteigen. Sie konnte förmlich den Testosteronspiegel riechen und bemerkte die zunehmende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Warum nur mußte sie dieses Ding tragen. Endlich hielt der Bus an der Schule und Nicole konnte den Bus verlassen. Sie bemerkte durchaus die Blicke, vorallem der männlichen Mitfahrer, welche auf ihr Oberteil starrten. Seitdem sie, aufgrund einer Droge welche Thomas ihr verabreicht hatte, Milch gab, waren ihre Brüste gewachsen. Ihre Schuluniform war ihr nun etwas zu klein und spannte um ihre Brüste und brachte diese besser zur Geltung. Zwar wurde sie täglich mindestens einmal gemolken, oder mußte es selbst durchführen, was sie noch immer verabscheute. Es bereitete ihr keine Freude und ihre Nippeln waren sehr empfindlich geworden. Es erregte sie zwar, wenn sie sich an ihren Brüsten berühren durfte, aber dort, wo sie sich einen Orgasmus besorgen könnte, durfte sie nicht Hand anlegen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
5.143998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (15 Bewertungen)

Discobesuch

 

Kapitel 1

Es war das mit Abstand peinlichste Erlebnis meiner Jugend und dies ist das erste Mal, dass ich –anonym versteht sich- davon berichte.

Ich nenne mich hier einfach mal Frank und ich war gerade 18 geworden, als ich an der Schule die überaus aufregende Christiane kennenlernte.

Sie kam neu in unsere Klasse und war eigentlich nicht die klassische Schulschönheit, sondern eher ein apartes junges Mädchen mit hübschem Gesicht, einer Brille, die ihr sehr gut stand und einer schon recht weiblichen Figur. Trotz dieser Attribute gehörte sie zu dem Typ Mädchen, die einem erst beim zweiten Blick auffallen – und manchem noch nicht einmal dann.

Mir gefiel sie jedoch auf Anhieb und als ich sie nach zwei Wochen zumindest ein wenig besser kannte, hatte sie mich durch ihre ruhige und kühl-freundliche Art schon vollkommen in ihren Bann gezogen. Ich bekam sie nicht mehr aus dem Kopf – schon gar nicht während des Vormittags in der Schule und auch den Rest des Tages nicht.

Meine sexuellen Erfahrungen beschränkten sich zu diesem Zeitpunkt noch auf exzessive Selbstbefriedigung und einen mehr oder weniger misslungenen Handjob von der drallen Ute aus der Nachbarschaft, über den ich mich hier nicht weiter auslassen möchte.

Aber Christiane war von Anfang an mehr als ein Objekt für halbfeuchte Tagträume oder eine Onaniervorlage im Kopfkino.

Nicht, dass ich keine Tagträume gehabt hätte, in denen ich sie mir nackt und in allen möglichen erotischen Situationen vorstellte, aber der Unterschied zu all den anderen Mädchen, die ich begehrt hatte, war, dass ich Christiane sehr respektierte und allein aus diesem Grunde meine Fantasien nicht als Wichsvorlage benutzte.

Dennoch war völlig klar, dass ich sie haben wollte – mein Problem war zunächst aber mal, dass ich mich trauen musste, sie anzusprechen, wenn ich denn überhaupt eine Chance bekommen sollte, ihr näher zu kommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
differentworld
5.32875
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (16 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo