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Femdom

Texas Hold'em 6: Strenge Frau Lehrerin

Zum ersten Teil : 
Texas Hold'em 1: Sophia all in!
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Texas Hold'em 5: Trainingsabend

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie

 

„Du gibst also deinem Vater Widerworte, ja?“ drohend steht Maria vor Alexander, der noch nicht so richtig weiß, ob das jetzt zum Rollenspiel dazugehört, oder ob sie tatsächlich so schrecklich empört ist. Maria ist aber auch wirklich eine gute Schauspielerin, ausgebildet natürlich von dem besten Sexlehrer der Welt. Nachdem wir noch einen weiteren Abend geübt hatten, war sie danach schon fast selbst überzeugt, die „strenge Frau Lehrerin mit dem Rohrstock“ zu sein. Obwohl ich Frauen in solchen Positionen eigentlich irgendwie erschreckend finde, gibt es eine, der ich es echt gönne, so ein Instrument in der Hand zu halten: Maria.

Meine Belohnung für meine unermüdliche Ausbildungsarbeit, sie wird schon noch kommen!

Obwohl Alexander sie um einige Zentimeter überragt, steht sie direkt vor ihm, hat ihn an die Wand gedrängt und sein Kinn fest in der Hand. Sein Kopf hatte sie dabei so weit nach hinten geschoben, dass dieser mit einem lauten „Rums“ an die Wand gekracht war. Eigentlich ist Alexander natürlich stärker, aber im Moment so verwirrt, dass sein durch Marias Handgriff verzerrtes Gesicht schon fast wieder bemitleidenswert aussieht.

„Hab kein Mitleid mit dem verwöhnten Sohnemann, dann hast du verloren!“, das war mein strategischer Ratschlag an sie: „Keinen Zentimeter zurückweichen, immer in Angriffsposition und mit jeder Minute diese Position steigern und für ihn sozusagen ‚unerbittlicher‘ machen!“ Genauso führte sie es jetzt auch durch. Sie sollte auch auf keinen Fall mit dieser Nummer „Er liegt auf Marias Knien“ anfangen. Das war zwar von ihm so gewünscht worden, aber auch Mark war der Meinung, mit dem Wünschen, dem Vorschreiben, wie es abzulaufen hätte, damit sollte es ein für alle Mal vorbei sein.

Maria hat einen klassischen schwarzen Minirock an, dazu dunkle Nylonstümpfe mit einer Naht, die den Eindruck einer „English Teacher“ perfekt machen. Eigentlich benötigt sie keine Brille, aber diese Fenstergläser mit schwarzem Rand setzen dem Ganzen die Krone auf.

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Jo Phantasie
5.505
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Sandra und Tatjana Teil 1

 

Es war ein sehr ungleiches Paar welches sich die einfache Studenten-WG teilte.
Sandra war was man eben als Sexbombe bezeichnen würde. Nicht unbedingt nur aufgrund Ihrer äusserlichen Erscheinung, sondern eher aufgrund Ihrer offenen und forschen Art. Männer schienen einfach regelrecht von Ihr angezogen zu sein und Sie liebte das auch. An eine Beziehung war nie zu denken, aber wöchentlich gaben sich Verehrer die Türklinke in die Hand, oder genossen einen aufregenden One Night Stand.
Tatjana hingegen war im Gegensatz fast ein Mauerblümchen. Sie kannte Sandra bereits seit Jahren, da beide aus dem selben Bergdorf kamen und in ihrer Jugend das selbe Sportgymnasium besuchten.
Nach dem Abitur ergab sich für beide die Möglichkeit mittels eines Stipendiums ein Studium aufzunehmen und eine subventionierte Studentenwohnung zu teilen.
Im Gegensatz zu Sandra stand für die 20 Jährige Tatjana auch nach dem Abitur immer noch der Sport im Mittelpunkt. Sie plante neben Ihrem Studium der Rechtswissenschaften auch weiterhin ihre Triathlon Karriere voranzutreiben. Geld war damit nicht wirklich zu verdienen, aber eine Teilnahme an einer Olympiade war ihr grosses Ziel.
Sandra hingegen gab Ihre Ambitionen im Reitsport vollends auf und konzentrierte sich nun ganz auf ihr Studium, obwohl Pferde und die Reiterei weiterhin ihr liebstes Hobby blieben. Nur hatte Sandra nie die Ambition auf eine diesbezügliche Karriere, sondern profitierte in ihrer Kindheit einfach von finanziell potenten Eltern die dem Einzelkind Sandra einfach jeden Wunsch erfüllten und ihr so auch den Eintritt ins Sportgymnasium als Springreiterin finanziell erfüllen konnten.

Die beiden Frauen gingen sich grossmehrheitlich aus dem Weg. Tatjana verbrachte viel Zeit im Training und in ihrer freien Zeit versuchte sie stets mit dem Studium schritt zu halten. Sandra war hochintelligent und genoss ihr Studentenleben in vollen Zügen. Der Lernstoff forderte sie kaum und kein angesehener Nachtclub oder Studentenparty war vor ihr sicher.
Sichtbares Konfliktpotenzial bestand zwischen den Frauen nur bezüglich Nachtruhe in der gemeinsamen WG. Der Tag von Tatjana startete morgens meist um 6 Uhr mit dem Gang zur Schwimmhalle zum täglichen Schwimmtraining, oder Reisen zu den verschiedenen Wettkämpfen die in ganz Europa verstreut stattfanden. Bei Sandra war der Abend da um am liebsten irgendwo zu feiern und häufig an der Seite eines nächtlichen Eroberers gegen Mittag wieder zu erwachen. Dies nach einer lauten und durchtriebenen Nacht und häufig sehr zum Missfallen von Tatjana.

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amrin
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Kleine Hure-meine wahre eigene Geschichte (Teil 2)

 

Gegen 09:00 klingelte der Wecker. Ich schwang mich aus dem Bett, während Moni noch liegen blieb. Schnell duschen, Frühstück machen und meiner Herrin ans Bett bringen. Durch den Duft des heißen Kaffee, saß sie Ruckzuck aufrecht im Bett, während ich vor dem Bett knieete und wartete darauf, daß sie fertig mit dem Frühstück wird.

"Guten Morgen, Herrin!" sagte ich demütig. "Guten Morgen meine kleine Hure!" kam zur Antwort. "Der Kaffee und das Frühstück war gut. Du lernst schnell. Ich bin stolz auf Dich. Jetzt gehe ich unter die Dusche und Du machst die Sauerei hier weg. Beeile Dich!" und sie ging ins Bad.

Dann sah ich was sie meinte und machte mich ans Werk. Sie hatte das Bett verkrümmelt und ich mußte wirklich die Laken herausnehmen und sie ausschütteln und wieder anständig einlegen. Dann auch noch staubsaugen. Toll.

25 min später stand ich in der Küche und räumte alles in die Spülmaschine. Meine Herrin kam zu mir mit den Worten:"Bring mir doch noch einen Kaffee ich bin auf dem Balkon!" und sie ging.

"Ja, Herrin, gerne!" antwortete ich. Dann wurde mir bewußt, daß der Balkon zur Hauptstraße hin ging und auch noch ebenerdig ist und ich ja nackt war. Ohh ohhh gestern bei der Dunkelheit hatte mir das nichts ausgemacht. Aber samstags morgens mittlerweile 10:30 hoffentlich sieht mich keiner ging es mir durch den Kopf. Ich sollte mich irren.....

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Fraggle28
5.333334
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Susanna im Bade

 

1. Teil: Nackt im Kunsthistorischen Museum

 

Elisabeth, eine junge, engagierte Lehrerin für Kunsterziehung an einem Wiener Gymnasium, sieht toll aus mit ihrem burschikosen schwarzen Bob, ihrer sportlichen Figur und ihrem verschmitzten Lächeln. Ihre Augen blitzen, besonders wenn sie über Malerei redet.

Ihre freien Tage verbringt sie gern im Kunsthistorischen Museum. Schon der Anblick des pompösen klassizistischen Gebäudes, das die kaiserlichen Kunstsammlungen beherbergt, läßt ihr Herz höher schlagen. Andächtig schreitet sie die große Freitreppe hinauf, die von der Aula unter der Kuppel in den ersten Stock zur Gemäldegalerie führt. Die Statue des Theseus, der den Zentauren besiegt und die beiden Kaiserbüsten sind schon fast so etwas wie Freunde geworden, die der Besucherin freundlich zuzunicken scheinen.

Die italienischen Meister Tizian, Tintoretto, Veronese, Reni und all die anderen rechts. Die Deutschen und Holländer von Altdorfer und Dürer bis zu Rubens und Van Dyck links. Sie kennt und liebt sie alle.

Am meisten genießt Elisabeth es jedoch, wenn sie eine stille halbe Stunde alleine vor einem einzigen Meisterwerk verweilen und seine Wirkung in sich aufnehmen kann. Sie ruft sich die gezeigte Geschichte in Erinnerung, überlegt, welche vergleichbaren Darstellungen ihr einfallen und geht dann ganz beglückt vom Eindruck des Kunstwerks wieder hinaus.

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baer66
4.68
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Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

Latexmode - Abseits vom Alltäglichen

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Steffele
5.026668
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Normans missglücktes Porno-Projekt - Teil III | Afterparty der Modenschau

Normanns Porno-Drehbuch wird weiter ersonnen:


Nach reiflicher Überlegung musste Theresa einfach Michelle zur Siegerin erklären, wobei wirklich jede der Sklavinnen sich Mühe gegeben hatte. Es war fast gemein jemanden als Verlierer auszuwählen. Zum Glück war Theresa eine gemeine Frau und sie entschied Tina eine schöne Nacht lang in den Tiefpunkt-Käfig zu stecken. Während der Einspannung von Tinas zierlichem Körper wollte sie natürlich weiterhin unterhalten werden. Ihre Möse war schon unglaublich feucht von der Modeschau und so war es bestimmt nicht die schlechteste Idee Lena mit ihren laufenden Vibratoren, unter ihrem weißen Minirock, ein wenig als Lecksklavin zu gebrauchen, während Michelle mit all ihren Klammern und Ketten behangen ein wenig Laufsteg-Training absolvieren musste. Es handelte sich schließlich um eine Modeschau, auch wenn es eine sehr perverse Schau war. So klirrten die aneinanderschlagenden Kettchen leise und ihre riesigen Titten hüpften und ließen die Gewichte schmerzlich schwingen, während die Asiatin immer wieder versuchte einen modelhaften Hüftschwung hinzulegen. Lena ging vor ihrer Herrin auf die Knie, nahm den Dildo, der in ihren Zopf eingeflochten war, aus dem Mund und setzte ihr ganzes Gesicht zwischen den Schenkeln von Theresa an, die nun nahe dem Käfig stand. Sie musste kurz aufstöhnen, als Lena ihre Arbeit aufnahm, aber fasste sich schnell wieder und begann Tina Befehle zu geben. „Du dreckige kleine Hure nimmst nun deinen ekligen Einlauf raus und lässt die Pisse hier aus dir raus und auf den Boden laufen!“ Tina folge fast mit Erleichterung dieser Anordnung, während Michelle klirrte und Lena leckte. Als das getan war, durfte Tina auch den nach Scheiße stinkenden BH abnehmen und sich ein wenig reinigen. Sie brachte auch einige Fetzen mit, um den Boden zu säubern. Die dreckigen Tücher durfte Tina aber nicht zurück in den Wäschekorb in der Umkleide bringen. Sie musste sofort über das obere, abnehmbare Gitter in den Käfig steigen. Tinas Kopf blieb während all dieser Zeit gesenkt, als ob sie sich für die größte Peinlichkeit ihres Lebens schämen musste. Ihr mit Fäkalien ausgestopfter BH war dies wohl auch – vor allem wenn sie daran denken musste, dass sie mit dieser wortwörtlichen Scheiß-Idee verloren hatte. In dem engen Käfig kniend fiel es Tina auch sehr schwer die dafür vorgesehen Dildos in ihre Muschi und in ihren Arsch einzuführen. Theresa wurde durch ihre Tolpatscherei immer wütender und hätte am liebsten selbst die großen Plastikschwänze tief in die Sklave gerammt. Doch sie war damit beschäftigt, sich von Lena zu einem geilen Orgasmus lecken zu lassen. Da blieb nur mehr Michelle über. „Komm her du Klammerfotze und hilf deiner unfähigen Sklaven-Kollegin – und schnell wenn es geht!“ Das rasante Klack, Klack, Klack der Stiefletten mit den sehr hohen Absätzen vermittelte zwar den Eindruck, das Michelle einen etwas schnelleren Schritt angeschlagen hatte, um durch die Halle zu dem Käfig im Eck zu kommen. Bei ihrem Anblick wurde jedoch schnell klar, dass es sich hier nur um ein sehr beschränktes Laufen handelte. Sie versuchte ihre massiven Brüste mit den Händen fest zu halten, damit ihr Schwingen zum einen nicht so an den Klammern an ihrer Fotze und ihrer Zunge zog und um zweitens die Distanz zwischen ihren Handgelenken und Nippeln möglichst gering zu halten, denn auch dort bestand eine Verbindung mittels zwei Kettchen. Die heraushängende und geklammerte Zunge machte diese Szene noch amüsanter. Ein asiatisches Kettenhündchen mit Monster-Eutern versuchte schnellstmöglich dem Befehl ihrer Herrin zu folgen.

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yung
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Nackte Erpressung

 

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baer66
3.828
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9 1/2 Minuten

 

Was sie sagt, hat Gesetzeskraft. Und gerecht ist es sowieso. Ich habe sie warten lassen, dreißig geschlagene Minuten. Das tut ein Sklave nicht – niemals! Es ist schon für den „normalen“ Menschenverstand unhöflich, doch in dieser „besonderen“ Konstellation zwischen Herrin und Sklave ist es das absolute No-go.

 

„Aber worum geht es eigentlich?“, fragt sich jetzt der Leser bestimmt. Noch bin ich unschlüssig, ob ich das Erlebte überhaupt dem breiten Publikum zugänglich machen soll. Vielleicht sollte ich mich dazu beraten. Sollte ich? Nein! Es gibt etliche Leser, die ausschließlich ihren Fantasien nachhängen. Gerade diese haben ein Anrecht darauf zu erfahren, wie es wirklich ist, was der Sklave tatsächlich und unmittelbar fühlt und denkt.

 

Also sitze ich jetzt vor der Tastatur und tippe. Direkt und ohne Abstand. Das muss sein, für Dich, meine Herrin. Und natürlich auch für Euch, die Leser. Nicht zuletzt bin ich es auch mir selbst schuldig. Lest diesen Bericht, meine wirre Ansammlung von Gedanken und Empfindungen! Zieht daraus, was ihr wollt! Das ist keine Geschichte im eigentlichen Sinne, viel mehr eine Erzählung des Geschehens. Damit etwas von mir so oft Bemängeltes. Ich bitte daher alle, denen ich bislang in dieser Frage mehr oder weniger kräftig auf die Zehen trat, um Verzeihung für mein unwissendes und im Rückblick arrogantes Verhalten.

 

Es war 14.02 Uhr Ortszeit, identisch mit der Mitteleuropäischen Sommerzeit. Wer die Einführung einer solchen vor etlichen Jahren einmal beschlossen hatte, dachte sicher nicht daran, dass das neben dem beabsichtigten energetischen Effekt irgendeine besondere Bedeutung erlangen könnte. Ich war verabredet. In genau 58 – in Worten: achtundfünfzig – Minuten hatte ich auf der Matte zu stehen. Nicht früher, aber auch nicht später. In meinen Augen genügend Zeit, die übliche Prozedur über die Bühne zu bringen. Komplettrasur und gründliche Reinigung bis in die kleinste Pore. Tiefenrein, sozusagen Verwandlung von Klein-Tony in Weißer Riese. Einzig Gesichtshaar durfte Drei-Tage-Feeling behalten.

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Tony 2360
4.838184
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Erstes Treffen mit Franzi Teil4

Zum ersten Teil : 
Erstes Treffen mit Franzi
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Erstes Treffen mit Franzi Teil 3

 

Was passiert hier? Ich erschrecke über mich Selbst. Mein Herz rast. Du hast mir gerade erzählt, das eine mir wildfremde Frau mich so gesehen hat, mich angefasst, mich gefingert hat, mir den Slip eingeführt hat. Und was mache ich? Schreie ich dich an? Bin ich entsetzt und verlasse das Auto, verlasse ich dich?
Nein, ich sitze neben dir, mit geöffneter Bluse, hochgestecktem Rock, gefesselten Händen..... und sage nichts dazu. Ich schaue an mir hinab. Sehe das jetzt nur ein winzig kleines Stück meines Slips aus meiner Muschi schaut. Mein Slip, fast hätte ich ihn vergessen. Du hast ihn mir nicht entfernt, im Gegenteil, du hast ihn gerade nur noch mehr, noch tiefer in mir eingeführt. Bin ich das wirklich? Passiert mir das hier wirklich? Bin ich in einen Traum gefangen?
Ist das alles Real?
" Träumst du?"
Ich schrecke hoch. Kein Traum. Ich sitze wirklich hier, halbnackt, gefesselt, mit meinem Slip in meiner Muchi. Ich schaue aus dem Fenster, erschrecke erneut. Wir sind nicht mehr im Parkhaus. Wir fahren mittlerweile auf der Strasse. In meinen Gedanken vertieft habe ich das gar nicht mitbekommen. Überall sehe ich andere Autos, Fahrradfahrer, Fußgänger. Es ist dunkel, Gott sei dank, aber wir sind in einer Großstadt , im Zentrum, überall Lichter, Laternen. Ich bin nicht unsichtbar, man wird mich trotzdem sehen können. Ich schaue panisch nach links hinüber zu dir. Wieso sage ich nichts? Wieso lasse ich mich so präsentieren? Wieso lasse ich mich so demütigen? Wir fahren über die Ringe, Kölns Ausgehmeile. Oh Gott, können die Leute sehen wie ich hier sitze. Panisch denke ich, was wenn mich jemand erkennt? Tausend Dinge gehen mir durch den Kopf, es ist ein völliges Durcheinander, mein Herz rast.
" Ich hatte ja angenommen du würdest im Parkhaus zicken machen".
Du lächelst zu mir rüber.
" Aber da habe ich mich in meiner neuen Sklavin wohl getäuscht".
Ich sehe dein Lächeln, ich höre deine Worte:" Meiner neuen Sklavin".
Und dann legst du deine rechte Hand auf meinen Oberschenkel, streichelst diesen sanft, zärtlich. Deine Hand wandert höher, über den Strumpfrand hinauf, ich spreize meine Beine. Ja, ich spreize meine Beine und schaue Dich an. Du lächelst. Deine Hand gleitet wie in Zeitlupe höher, streichelt sanft über meine Haut.
" Wie warm deine Haut ist ,Sklavin."
" Ja, ja, ich bin deine Sklavin. Herrin, ja, ich gehöre dir",denke ich.Sollst du mich doch demütigen, mich erniedrigen, mich deiner Freundin anbieten, mich vorführen, wenn es dir gefällt, solange ich in deiner Nähe sein darf, solange ich dir dienen darf. Ich sehe auf deine Hand, die leicht über meine Äusseren geschwollenen Schamlippen streichelt, spüre wie sehr mich dies erregt. Genauso erregt wie im Parkhaus. Sei ehrlich zu dir, spricht eine innere Stimme zu mir, du warst erregt, geil, weil sie dich gedemütigt hat, weil sie dich an ihre Freundin verliehen hat, gib es endlich zu, gestehe es, sag es!
" Ja Herrin, ja" Schreie ich
Du lachst laut auf. Deine Hand liegt im meinem Schoß. In meinen Gedanken versunken habe ich gar nicht bemerkt wie du leicht an meinem Slip zupfst.
" Ja? "

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Andrea-43
5.32125
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Kleine Hure........ (meine eigene wahre Geschichte) 1

 

Hallo zusammen,

 

nach einigem Zögern, habe ich mich nun entschieden meine eigene Geschichte über meine heutige Beziehung aufzuschreiben. Das Leben mit und für meine Herrin.

Gruss Fraggle


 

Hi mein Name ist Nicole(Name geändert)  und seit 8 Jahren glücklich mit meier Herrin Moni........

Aber bis es soweit war.... Hier meine Geschichte

 

Ich war damals 40 Jahre, als ich mich von meiner letzten Beziehung (nach 14 Jahren) getrennt habe. Es war schlimm und ich fiel in ein tiefes Loch, als ich sie mit einer anderen im Bett erwischte. Innerhalb von 2 Tagen packte ich meine Koffer und zog bei ihr aus und bei meinen Eltern ein.

Es dauerte Wochen, bis ich wieder einigermaßen zu mir fand und anfing unter Leute zu gehen. Mit der Zeit vergaß ich Manuela. Ich ging abends in einschägige Lesbenbars (in Frankfurt gibt es einige Möglichkeiten) und hatte jede Menge Spass, aber bis dato keinen Sex, da die Mädels alle in festen Beziehungen waren. Also zu Hause angekommen und mit meinem Monster-Dildo vergnügt....

Am Wochenende kam ich auf die Idee, es über das Internet zu versuchen. Ich wählte eine Plattform und schrieb wörtlich:

 

REIFE LESBE SUCHT GLEICHGESINNTE FÜR DEN REST IHRES LEBENS.

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Fraggle28
5.32737
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (19 Bewertungen)
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