Skip to Content

Femdom

Richtig böse

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Zufriedenheit? Dieser Begriff sollte eigentlich mit positiven Gefühlen besetzt sein!

Mmhh ..., sich zufrieden zurücklehnen, genießen, seine eigene Macht bewundern und ihr kommendes Unglück selbstgefällig und erfüllt belächeln. Schluss damit! Diese Art der Zufriedenheit macht nur träge, behindert die weiteren Erfolge, lässt die geplanten Aktivitäten zäher fließen und das Projekt somit anfällig für Fehler werden.

Daher hatte er beschlossen, nicht zufrieden zu sein, sondern den aktuellen Stand ihrer Ausbildung lediglich als einen unbedeutenden jedoch notwendigen Meilenstein auf der Zielgeraden zu sehen.

Klar, sie ging jetzt bereits auf ein Zeichen von ihm auf die Knie, öffnete bereitwillig ihr hübsches Lutschmäulchen und ihre Augen leuchteten dabei überaus erwartungsvoll. Alles, wie es sein sollte! Kein Zwang, nicht durch Schläge, Ohrfeigen, - die waren natürlich auch wichtig -, aber das Entscheidende war ihr Wunsch, es genauso haben zu wollen und es zu genießen.

Es war so, als habe es „Klick“ gemacht, einen Schalter in ihrem Kopf umgestellt, ihre Persönlichkeit von einer Sekunde auf die nächste verwandelt. Jetzt machte sie alles aus eigenem Antrieb, freiwillig, ihm hörig, demütig und dabei erwartungsvoll feucht. Er konnte es sehen, diese glänzende Scham, die sich ihm unerhörterweise geil entgegenstreckte. Seit diesem „Klick“ ging es wie von selbst. Ihre Begierde war nicht gespielt, sie war ihr jetzt eingepflanzt und tropfte ihm offensichtlich und schamlos entgegen. Eine Ohrfeige für diese unerhörte Provokation? Nein! Unerfüllte Sehnsüchte, eine ins Unermessliche steigernde Wollust, das sollte ihr Antrieb werden, noch mehr für ihn tun zu dürfen. Sie sollte danach betteln, es haben zu müssen, um dann seine Wünsche ausführen zu dürfen. Man konnte all dieses bereits in ihren Augen lesen, dann, wenn man richtig tief hineinblickte.

Devotheit ist die eine Sache. Unterwürfigkeit lediglich eine minderwertige Untermenge. „Klick!“ Die gesamte Persönlichkeit wollte er haben. Kein eigener Wille durfte in ihrem Bewusstsein überleben. Selbstaufgabe, sein Befehl musste ihr Wille werden, seine Bedürfnisse ihre Erfüllung und seine abgrundtiefsten und dunkelsten Fantasien ihr Paradies.

Das Ziel? Ein leichtes Lächeln umspielte seine Mundwinkel und er wollte sich zwingen, nicht in die Sünde des Stolzes zu verfallen. Zufriedenheit, Arroganz, Selbstgefälligkeit, das waren alles Hindernisse, die jetzt sorgfältig beiseitegeschoben werden mussten. Hier auf der Hälfte ihrer Wegstrecke gehörten diese Attribute noch ausbruchssicher in eine Stahltruhe verfrachtet.

Erst am Ziel dürften sie dann herausgelassen werden.

Bereits der Weg dahin war seine Erfüllung: Richtig böse!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.04
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (1 Bewertung)

Die Klassenfahrt – Teil 2 – Markt der Möglichkeiten

 

Auf die Bühne wurde nun ein junger Mann geführt, dessen Füße von einer schweren Kette zusammengehalten wurden, so dass er zwar noch gehen konnte, aber nur sehr beschwerlich von der Stelle kam. Die Arme waren auf seinem Rücken durch eine Handschelle fixiert und um seinen Hals war eine Lederschlinge gelegt, an der eine Leine befestigt war, die eine junge Frau fest in der Hand hielt. Die junge Dame rief einige Sätze ins Publikum und machte dabei eine präsentierende Geste auf die verschiedenen Körperteile des jungen Mannes.

"Schaut mal, der da oben wird anscheinend gerade verscherbelt", rief Ronja den anderen begeistert zu.
Anja betrachtete die Szene mit einem fast mitleidigen Gesichtsausdruck: "Dem schlottern ja ganz schön die Knie. Trotz seiner schwarzen Hautfarbe wirkt er ja vor Angst fast kalkweiß. Möchte mal zu gerne wissen, wie er in diese Situation gekommen ist."
"Wahrscheinlich ein Krimineller. Oder er hat seine Frau betrogen und die verpasst ihm nun die gehörige Strafe. Recht so. Ich finde, er hat einen Gesichtsausdruck, als ob er wüsste, dass er seine Strafe verdient hat."
Anja war nicht sicher, ob sie Ronja da Recht geben konnte. Ihr tat der junge Mann dort oben ein wenig leid. Ronja hingegen war ganz in ihrem Element.
„Kommt, lasst uns mal sehen, was es an den Ständen am Rand des Marktes noch so zu sehen gibt“, rief sie den anderen zu und machte sich auch schon auf den Weg.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
fluffy_
5.314284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (7 Bewertungen)

Wenn Neugierde zur Sucht wird - 2. Teil

 

Der Sonntag, also unmittelbar nach dem aufregenden Abend den ich bei Kerstin erlebt hatte, war wieder für meinen Freund gedacht und zugleich stellte es mich vor eine echte Herausforderung. So sehr ich von dem erlebten noch erregt war, zumal ich ständig daran denken musste, so brauchte ich einen plausiblen Grund keinen Sex mit ihm zu haben. Wie hätte ich die Striemen auf meinem Po auch erklären sollen? Wie gut dass sich Männer nie merken, wann wir unsere Tage haben und so funktionierte diese Ausrede an dem Tag und den folgenden. Die kommende Woche hatte ich durch die Uni reichlich Stress, was mich zumindest überwiegend von den immer noch neuen und ungewohnten devoten Fantasien etwas ablenkte und doch konnte ich es nicht erwarten Kerstin wieder zu sehen. Welche Fotos ich nun haben wollte, hatte ich ihr per Mail schon mitgeteilt und sie wollte sich melden, wann diese fertig wären und ich sie abholen könnte. Mitte der nächsten Woche, also noch zehn Tage vor Weihnachten bekam ich dann die erhoffte SMS und ich wusste, dass sie sicherlich auch eine Antwort auf die noch offene Frage erwartete, wie es denn nun weiter gehen sollte.

 

Heute hatte ich mir vorsichtshalber eine etwas weitere Stoffhose zu dem hellblauen Top angezogen, die Unterwäsche ließ ich weg, da ich im Internet gelesen hatte, dass man als Sub nicht unbedingt welche zu tragen hätte. Dafür hatte ich das Halsband vom ersten Treffen angelegt, welches sie mir geschenkt hatte, als ich am Nachmittag zu Kerstin fuhr. War es Zufall oder Absicht, dass sie das Outfit vom letzten Mal trug? Es erinnerte mich gleich wieder an die Dinge die ich erlebt hatte und jedes Detail lief in einem kurzen Film in meinem Kopf ab. „Willst du mir eigentlich noch etwas sagen?“ kam sie recht schnell zum Punkt, nachdem wir das mit den Bildern zügig geklärt hatten. Ja das hatte ich und ich hatte viel darüber nachgedacht. Es reizte mich es richtig zu erleben, sozusagen ihr zu gehören, aber doch liebte ich meinen Freund, was mich vor echte Probleme stellte. Das teilte ich ihr so auch mit und erklärte, dass ich hin und her gerissen wäre. „Du kannst mit ihm zusammen bleiben, außer du willst das ändern.“ nahm sie es doch recht locker, was ich so nicht erwartet hatte. „Aber egal wie, bist du meine Sub lege ich die Regeln fest und du wirst dich danach richten.“ relativierte sie die zunächst entspannte Aussage aber noch ein wenig. Lange musste ich trotzdem nicht nachdenken, denn auch wenn ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Freund hatte war der Reiz Kerstin öfter zu erleben größer. „Ja ich will ihre Sklavin sein Herrin!“ waren dann die magischen Worte, die über meine Lippen kamen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
cryptix
5.4
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)

Die Klassenfahrt – Teil 1 – Andere Länder, andere Sitten

 

Es war wieder einmal einer dieser Momente, an dem Tommi  es bedauerte, dass seine Eltern ihn auf dieses Gymnasium geschickt hatten. Die Zeiten, in denen es ein reines Mädchengymnasium war, waren zwar schon lange vorbei, aber trotzdem herrschte immer noch ein gewaltiger Frauenüberschuss. In der dreizehnten Klasse, in der er war, hatte das natürlich auch einige Vorteile, wenn man als Junge nach einer Freundin Ausschau hielt, aber in anderen Fällen konnte es sich auch äußerst nachteilig für die männliche Minderheit auswirken. So wie bei der Entscheidung zur abschließenden Klassenfahrt seines Geographiekurses zum Beispiel.
Zur Auswahl standen entweder New York, der Favorit der meisten Jungs aus seinem Kurs, oder dieser afrikanische Staat, in dem es vor einigen Jahren diese feministische Revolution gegeben hatte. Fast so wie an seiner Schule, waren in diesem Land die Frauen in der Mehrheit, nicht zuletzt weil sich die Männer in andauernden Auseinandersetzungen mit den umliegenden Staaten gegenseitig dezimiert hatten. Trotzdem gaben weiterhin hauptsächlich die Männer den Ton an, bis es den Frauen schließlich reichte. In einer Revolution, die anfänglich eher im privaten Rahmen begann bis sie schließlich auch politische Dimensionen erreichte, erlangten die Frauen die Macht und unternahmen seitdem jede nötige Anstrengung, diesen Zustand zu festigen und weiter auszubauen.
Wie er es im Unterricht gelernt hatte, ging das inzwischen so weit, dass die Männer dort inzwischen mehr oder weniger entrechtet waren und keinerlei Einfluss auf Politik oder Militär mehr hatten. Auch alle Führungspositionen in der Wirtschaft waren ausschließlich von Frauen besetzt. Was den Männern blieb, waren entweder schlecht bezahlte Jobs oder die Ehe. Und auch die war anscheinend kein Zuckerschlecken für die männliche Bevölkerung, da sie auch im privaten keinerlei Rechte mehr hatten.
Dieses Land war natürlich das favorisierte Reiseziel seiner Mitschülerinnen und da wie immer demokratisch abgestimmt wurde, setzte sich natürlich wie immer die weibliche Mehrheit durch.
"Ach, wie schön wäre New York gewesen", dachte Tommi als das Flugzeug gelandet war und er und der Rest seines Kurses am Gepäckband des Flughafens auf ihre Koffer warteten.
Ringsumher standen auch andere einheimische Reisende, die aus irgendeinem Urlaub nun wieder nachhause kamen. Dass es Einheimische waren, konnte Tommi daran sehen, dass sich nur die Männer mit dem Gepäck abschleppten und die Frauen gelangweilt daneben standen.
"Wie gut, dass wir bei uns andere Sitten haben", dachte Tommi, als das Gepäck endlich auf dem Laufband erschien und seine Mitschülerinnen genauso mit anpacken mussten wie er und seine Mitschüler. Lediglich das Flughafenpersonal schien solche Szenen nicht oft zu erleben. Aber vielleicht lag es ja auch nur an der Hautfarbe seiner Mitschüler, warum sich die Einheimischen ihre Köpfe zusammensteckten und sich ganz unverhohlen über die deutsche Reisegruppe austauschte. Schon im Unterricht hatte Tommi gehört, dass es seit der Revolution nur noch selten ausländische Touristen in dieses Land verschlug. Aber für die  Klassenkameradinnen seines Geographiekurses schien dieses Land dadurch nur noch umso interessanter zu sein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
fluffy_
5.109228
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Michaela wird Sklavin - Kapitel 09

  Vorheriger Teil: 
Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

 

Kapitel 9: Der sechste Tag

Der Wecker riss mich um acht Uhr aus dem Schlaf. Sandra lag direkt neben mir und kuschelte sich an mich. Mein kleiner Freund lag groß und steinhart auf meinem Bauch und als Sandras Hand über meinen Oberkörper strich und dabei zufällig gegen seine Spitze stieß, nutze sie ihre Chance, ergriff ihn und fing langsam und zärtlich an, ihn zu wichsen.

Halb verschlafen genoss ich zunächst diese Massage, doch gleichzeitig merkte ich auch den Druck auf meiner Blase.

Steffen: „Nein, ..... nicht hier und nicht jetzt, Schatz. Lass uns erst nach unserem Dreckstück sehen.“ stöhnte ich mit geschlossenen Augen Sandra ins Ohr.

Sandra war ein wenig enttäuscht, entließ mich jedoch und stand kurz nach mir auf. Wir zogen unsere Morgenmäntel an und schwenkten unsere Schritte in Richtung Garten, der inzwischen schon hell erleuchtet war, obwohl die ersten Sonnenstrahlen erst die Spitzen der Bäume umhüllten. Unter dem großen Baum lag der große Haufen Stroh und daraus schaute lediglich Michaelas schlafender Kopf hervor. Wir gingen zu ihr hinüber und rochen schon bald wieder ihren beschmierten Körper, der die Atmosphäre unter dem Baum wie die einer Baustellentoilette wirken ließ.

Als wir näher kamen wachte Michaela aus ihrem sehr leichten Schlaf auf. Erst jetzt bemerkten wir, wie sie trotz des Strohs zitterte. Dennoch gab sie keinen Mucks von sich und sah uns nur wieder stumm an, als erwartete sie unsere Befehle.

Sandra: „Gut dass du wach bist, Dreckstück. Dann können wir mit deiner Ausbildung weitermachen. Aber ich glaube wir müssen dich erst etwas aufwärmen. Na los, steh auf und leg dich da drüben auf den Rücken!“

Michaela zog sich aus dem Strohhaufen und streifte die meisten der hängen gebliebenen Halme von sich ab. Sie trottete noch immer zitternd zu der Stelle, auf die Sandra gedeutet hatte. Eine Grasfläche, weit genug vom Baumstamm entfernt, dass sich hier der Morgentau in dicken Wasserperlen auf den Grashalmen niederschlagen konnte und nah genug, dass die Kette bis dorthin reichte. Michaela setzte sich und ließ sich langsam und vorsichtig in das kalte Gras hinab. Schließlich lag sie flach im Gras und starrte gen Himmel.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
BerndBreadt
4.44
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (21 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 26

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

 

Seit ihrem kurzen Disput hatten sie kein weiteres Wort mehr miteinander gewechselt. Schweigend saß Xena am Steuer ihres Wagens, blickte auf die Straße und blieb in ihren Gedanken versunken. Gerd hatte seine Partnerin in all den Jahren zu lesen gelernt, auch sie war aufgeregt und schien besorgt zu sein, auch wenn sie sich ihm gegenüber kalt und beherrscht zeigte. Gerd dachte an ihrem Auftritt zurück, den sie in der Firma hingelegt hatte. Sie hatte ihn und all seine Kollegen provozieren wollen und dieses Vorhaben brillant umgesetzt. Stolz sollte er auf sie sein? Scheiße! Seine Kollegen würden ihn am Montag in der Luft zerreißen.

Er betrachtete Xena verstohlen von der Seite. Sie sah geil aus, keine Frage. Vielleicht hatte sie ja doch Recht? Hätte er nicht einfach nur drüber stehen müssen? Er erinnerte sich an seine alten Firma und den Moment wo sie mit ihrem Motorrad die Straße hochgeprescht kam. Es war so unwirklich, er konnte in diesem Moment nicht glauben, dass diese Frau seine Freundin sein sollte. Erthan! Dem Freund waren damals beinah die Augen ausgefallen, genauso wie all den anderen Arbeitskollegen die Xenas Auftritt verfolgt hatten.

Und wie war das heute? Sie hatte das Schauspiel für ihn wiederholt und war enttäuscht, dass er es so überhaupt nicht zu schätzen wusste. Vielleicht weil sie sich nicht vorstellen konnte, wie anstrengend und verletzend, der Tratsch und Klatsch in einer Firma sein konnte.

Die Limousine glitt mit hoher Geschwindigkeit über die Landstraße hinweg, auch das zeigte ihm für diesen Moment eine Veränderung an ihr. Seit dem Xena Mutter war, fuhr sie deutlich vorsichtiger als zuvor. Nur heute, schien sie es, wie früher, sehr eilig zu haben.

Zwei Mal hatte er schon versucht ein Gespräch mit ihr zu beginnen, doch beide Male hatte sie ihn wieder abgewürgt. Er solle sich freuen, hatte sie ihm gesagt, er müsste nun nicht mehr lange warten.

Sie bogen in einer Seitenstraße ein, fuhren ein paar Kilometer durch eine ziemliche Einöde, bis hinter der nächsten Biegung ein paar hell getünchte Gebäude auftauchten. War dass das Gestüt das Xena meinte? Wieder zog sich sein Magen in einem heftigen Krampf zusammen, für ihn ein unsagbar quälendes Gefühl.

Xena lenkte ihre Limousine zielstrebig in Richtung eines kleinen Nebengebäudes, stellte den Motor aus und wandte sich mit fordernder Miene Gerd zu, der einen Moment brauchte um sich seiner Pflicht ihr gegenüber zu erinnern. Hastig löste er also den Anschnallgurt, stieg aus und kam um den Wagen herum um ihr zu öffnen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.462502
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (24 Bewertungen)

Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

  Vorheriger Teil: 
Michaela wird Sklavin - Kapitel 07
     Nächster Teil: 
Michaela wird Sklavin - Kapitel 09

 

Kapitel 8: Der fünfte Tag

Grelle Sonnenstrahlen fuhren durch die Löcher des Rolladens und hellten sanft den Raum auf. Es sollte ein herrlicher Tag werden. Dennoch: die Nacht hing mir in den Knochen und so tat ich mir schwer dabei, endlich richtig wach zu werden. So lag ich nun im Gästezimmer und versuchte meine Gedanken, die noch halb in meinen Träumen hingen, einzufangen und zu ordnen.

Ich bemerkte die Wärme des Bettes und den Geruch der Laken und suhlte mich etwas in diesen angenehmen Gefühlen, ohne bisher die Augen geöffnet zu haben. Ich hatte herrlich geschlafen.

Mehr und mehr kehrte ich in die Realität zurück. Ich bemerkte auch schließlich den feinen, kühlen Luftzug auf meinem Gesicht, der vom Fenster her kam. Doch Moment: da war noch etwas Anderes, mir Vertrautes. Es fühlte sich gut an. Feucht und warm. Endlich wurde es klarer: irgendwer machte sich an meinem besten Stück zu schaffen. Ich riss die Augen auf und sah an mir herab. Die Decke war über meiner Hüfte zurückgeschlagen und jemand war dicht über mich gebückt. Ich rieb mir die Augen und stellte endlich fest, dass es Sandra war, die mir gerade aufs feinste Einen blies. Ihre Klamotten hatte sie offenbar rasch ausgezogen und einfach wo sie stand fallen gelassen. Sie muss es sehr eilig gehabt haben. Als sie meine Aktivität bemerkte schaute sie zu mir auf und entließ für kurze Zeit meinen Schwanz aus ihren sanften, feuchten Lippen.

Sandra: „Guten morgen, Schatz! Hast du gut geschlafen?“ fragte sie frech und steckte sich die Spitze meines Freundes wieder in den Mund.

Steffen: „Herrlich, aber kannst du mir mal sagen, was das da soll?“ grinste ich zurück.

Sandra: „Ich hatte die ganze Nacht meinen Spaß mit Michaela, doch niemand konnte mich erlösen. Und wichsen wollte ich vor dem Stück Scheiße nicht noch mal. Als ich dann hier reinkam und deine Morgenlatte sah, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich bin so geil, dass ich es jetzt unbedingt brauche. Bitte fick mich bevor ich explodiere.“

Das gleiche Problem hatte ich heute Nacht auch. Auch ich war übergeil, nachdem, was ich alles mit Michaela angestellt hatte. Doch so spät in der Nacht war ich doch zu müde, um noch irgendetwas zu machen und außerdem musste Sandra schnell zu Michaela in den Wald. So blieb mir nichts weiter übrig, als mich ins Bett fallen zu lassen und Sekunden später einzuschlafen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
BerndBreadt
4.284546
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (22 Bewertungen)

Mein Schatz - Das erste mal!

Zum ersten Teil : 
Mein Schatz - Wie alles begann...

 

Ich werde unsanft gerüttelt, schaue auf die Uhr, Sieben! Ich dreh mich um und murmle: „Lass, ist erst Sieben, hab doch frei!“

„Wie erst sieben?!
Du stehst jetzt sofort auf und machst mir einen Kaffee!
Wir haben heute noch viel vor!“

Doro zieht mir die Bettdecke weg, ein klatschen und ein Schmerz durchzuckt mich.
„Au, was soll das?“, rufe ich empört.

„Wie au, vergessen, heute bin ich Domina, so ein Klaps auf den Hintern ist doch gar nichts!“

Oh Mist, ich habe mit abends gerechnet oder nachmittags, aber jetzt? Ich wälze mich zur Bettkante und beginne langsam aufzustehen.

„Oder willst du nicht mehr?“

„Doch, doch Doro“, beeile ich mich zu sagen, „natürlich will ich.“

„Das sieht aber nicht so aus!“ meint Doro und schaut mich zweifelnd an.

In einer Stimmlage als hätte sie einen Idioten vor sich fährt sie fort: „Du hast mir bedingungslos zu gehorchen ich bin die Domina, begriffen? Jetzt beeil dich gefälligst!“

Na ja, nicht mal umgezogen hat sie sich, während ich in der Küche Brötchen aufbacke und Beilagen herrichte.
Ich decke den Tisch und hole die Zeitung aus dem Briefkasten, lege sie auf den Tisch.
Alles bestens, die Brötchen und Brezeln sind perfekt, noch etwas abkühlen.
Wie ruf ich sie jetzt? Darf ich das überhaupt?.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Ihr_joe
3.865716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (7 Bewertungen)

Der Ring der Aradara Teil 4

Zum ersten Teil : 
Der Ring der Aradara Teil 1 und 2
  Vorheriger Teil: 
Der Ring der Aradara Teil 3

 

Der Ring der Aradara    Teil 4       ( eingeschnürt)

 

Anja konnte es nicht fassen.  Sind die denn hier alle total bescheuert? Normalerweise müsste man auf der Stelle die Polizei und eine ordentliche Abordnung aus der Klappse herholen, und hier nahezu jeden sofort abführen.

 

Anja lag in einem völlig weiß gekachelten Raum von guten fünf mal 4 Metern Größe, auf einem kleinen Metallbett, und konnte erst seit Minuten wieder die kühle Luft auf ihrer Haut spüren.

Ein freundliches Mädchen vom Service half Anja aus diesem verdammten, stinkigen Anzug, und entfernte sich mit diesem schwarzen Bündel überplötzlich.

 

Anjas Genitalbereich brannte höllisch von diesem Ekel erregenden Riesenphallus, den sie gut und gerne 1 Stunde in sich hatte.

Der nächste Stuhlgang dürfte auch in Erinnerung bleiben, da sich dieser ziehende Schmerz auch aus der analen Gegend bemerkbar machte.

 

Anja beschloss, sich auf der Stelle einen Verantwortlichen zu Krallen, und endlich einmal Klartext zu reden.

 

Man konnte es drehen und wenden wie man wollte: Sie war hier die Chefin, und das musste jetzt endlich mal ins richtige Ohr.

 

Das einzige Problem an der Sache war, das Anja hier Splitternackt herumsaß, und beim besten Willen keine Lust hatte, hier zum Gespött des Personals Pudelnackend durch die Gänge zu laufen.

 

Naja, das „Bett“ in der Mitte des Raumes hatte kein Laken, und auch sonst schien hier im Raum nichts zu sein, womit man die Scham bedecken konnte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Magictom
5.152002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (15 Bewertungen)

Wenn Neugierde zur Sucht wird - 1. Teil

     Nächster Teil: 
Wenn Neugierde zur Sucht wird - 2. Teil

 

Alles begann eigentlich ganz harmlos mit der Überlegung was ich meinem Freund zu Weihnachten schenken könnte. Fünf Wochen waren zwar noch Zeit bis zum Weihnachtsfest 2011, aber bei gut zwei Jahren Beziehung hatte ich einige gute Ideen zu vorherigen Geburtstagen oder Weihnachten schon aufgebraucht und als arme Studentin konnte man sich ja auch nicht mal eben eine Reise oder andere kostspielige Dinge leisten und so hatte mich eine Kathi, eine gute Freundin, auf einen Einfall gebracht: „Wie wäre es denn mit einem Kalender oder so? Irgendwas wo er Fotos von dir hat und jeden Tag an dich denkt.“ schlug sie vor, da sie so etwas ähnliches für ihren Freund schon gemacht hatte und zumindest dieser war davon begeistert. „Ja, das würde Daniel bestimmt gefallen.“ war ich doch sehr angetan von dieser Idee, doch die Ernüchterung sollte zunächst nur kurz darauf kommen. Der Fotograf bei dem Kathi gewesen war und den sie mir empfohlen hatte, teilte mir mit, dass er leider keine Termine mehr frei hätte, aber immerhin konnte er mir den Namen und Telefonnummer einer Kollegin nennen, die er in den höchsten Tönen lobte. Nun, da ich ja auch etwas erotischere Fotos haben wollte, war mir eine Frau statt eines Mannes gar nicht mal so unrecht und bei dieser Dame hatte ich Glück, dass sie noch Ende November einen Termin für mich hatte.

 

Verabredet waren wir für einen Freitagabend und da abgemacht war, ich sollte Sachen mitbringen die ich gern einbauen würde sowie Kleidungsstücke die mir gefallen, war ich schon den ganzen Tag damit beschäftigt. Zum Glück musste mein Freund an diesem Wochenende einem Freund beim Umzug helfen, so dass er Freitag spät direkt in seine Wohnung fahren würde und wir uns erst am Samstag sehen würden. So musste ich nicht mal ein großes Geheimnis daraus machen, um die Überraschung nicht zu verraten. So hatte ich diverse Kleidungsstücke zusammen gepackt und einige Accessoires zusammen gepackt, bevor ich mich am späten Nachmittag auf den Weg machte. Die Adresse in der gleichen Stadt, lag ungefähr auf halben Weg von meiner Wohnung zur Uni nur 5 Minuten entfernt. Eine ruhige und eher bessere Wohngegend am Waldrand mit überwiegend Reihenhäusern und Einfamilienhäusern und weniger Wohnblöcke und Mietwohnungen. So ein Haus war auch die Nr. 10, welches mein Ziel vor und wo ich vor dem Haus hielt, welches genau an der Ecke zwischen den beiden Straßen lag. Gegenüber vom Haus war direkt der Wald zu sehen und es wirkte wahrlich idyllisch diese fast schon einsame Wohngegend. So schritt ich durch das Tor im Zaun über den kurzen gepflasterten Weg auf das in weiß gehaltene Haus zu und betrachtete es neugierig, desto näher ich kam. „Meissner“ las ich auf dem Klingelschild neben der Eingangstür und wusste dass ich hier richtig war und so betätigte ich die Klingel. Von drinnen antworte mir zunächst das Geräusch der Klingelanlage und dann ein lautes Bellen, gefolgt von Schritten, bevor ich durch die Glaselemente der Tür eine Person zur Tür kommen sah. Die Tasche mit den Sachen, die ich mitgenommen hatte, in der linken Hand reichte ich ihr die rechte Hand, als sich mir die Tür öffnete. „Frau Meissner? Janina Lehnert. Wir haben einen Termin.“ stellte ich mich vor, als wir uns die Hände reichten und ich einen Moment diese Frau vor mir musterte. Trotz meiner 1,78 war sie, wenn auch dank ihrer Schuhe, noch einmal gut 5cm größer als ich und ich schätzte sie auf Ende 30. Die langen und leicht gelockten schwarzen Haare reichten seitlich bis unter ihre Brüste, die mit einem nicht gerade zugeknüpften Dekolletee in der schwarzen Bluse gut zur Geltung kamen. Das Outfit, abgerundet durch einen ebenfalls schwarzen Rock und silberne Heels, ließ außerdem erahnen dass sie die berühmten paar Kilogramm mehr auf den Hüften hatte. Dabei schienen ihre grünen Augen auch mich einen Augenblick zu mustern, als sie mich auch schon ins Haus bat. Direkt neben der Haustür ging eine Treppe nach oben, direkt unter dieser führte zu meiner Linken eine zweite Treppe in den Keller, während rechts die Garderobe war, wo ich meine Jacke aufhängen konnte. Der Flur teilte sich dann nach rechts auf, wo ich gerade aus die Küche erblicken konnte und jeweils links und rechts von mir weitere Türen zu sehen war. Im Körbchen, der genau hier an der Gabelung im Flur stand lag ein Hund, welchen ich schnell als Dobermann erkannt hatte. Zwar blickte er neugierig auf, war sonst aber scheinbar viel zu faul um mich näher zu betrachten und zu beschnuppern, so dass wir den Flur nach links gehen konnten. Unser Ziel sollte der Raum sein, der so gesehen gegenüber der Küche lag, doch vorher öffnete meine Gastgeberin die eine Tür rechts. „Hier kannst du deine Tasche abstellen. Ach und nenn mich ruhig Kerstin.“ sagte sie lächelnd, als sie das Du schon automatisch verwendet hatte, was mich aber absolut nicht störte, als ich bereits halb in ihrem Schlafzimmer stand.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
cryptix
5.350434
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo