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Femdom

Erziehung - 19

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 18

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole schreckte hoch, unbewusst fasste sich sich zwischen ihre Beine, doch alles schien normal zu sein. Was für ein Albtraum, schoss es ihr durch den Kopf. Sie zog die Decke zurück und blickte an ihrem Körper hinab. Kein Blut, keine Male die von den Riemen her kommen könnten, keine Schwellungen oder Aufschürfungen. Sie hatte auch keine Schmerzen oder fühlte sich unwohl. Alles nur ein Traum. Sie zog die Decke wieder über ihren Körper und schloss noch einmal die Augen.

Thomas war begeistert, nachdem er die beiden Dildos zwei Stunden in Nicoles Löcher belassen hatte, zogen sie die Kanülen zurück und er zog sie aus der jungen Frau. Mit einem Speculum öffnete er ihre Scheide und beleuchtete den Schaden. Bis auf ein wenig Blut war nichts zu sehen. Ihr Fleisch sah gesund aus und nachdem er die bewusstlose Frau eine wenig mit den Fingern stimulierte, befeuchtete sich ihre Vagina wie üblich. Nachdem er auch ihren Enddarm überprüft hatte und keine Verletzungen fest stellen konnte war er sich sicher, das musste er auch für seine Frau beschaffen und in sein Portfolio in der Klinik aufnehmen. Er musste unbedingt von Nicoles Zukünftigen den Hersteller bekommen. Gleich nachdem er Nicole in ihr Zimmer gebracht hatte, nahm er Kontakt zu ihm auf.

Nicole fühlte sich am nächsten Morgen so erholt wie schon lange nicht mehr. Sämtliche Blessuren und Schmerzen der letzten Tage waren vergangen. Ihr Körper hatte sich vollständig regeneriert und bis auf eine kleine Erinnerung an den Albtraum von der vergangenen Nacht lag kein Schatten auf ihrem Gemüt. Fröhlich ein Lied auf den Lippen erledigte sie ihre Morgentoilette, reinigte sich und ging ins Schlafzimmer von Thomas und Ina. Sie fand beide noch schlafen vor. Vorsichtig zog sie die Decke beiseite und berührte mit ihren zarten Fingern den erschlafften Penis. Sanft streichelte sie ihn, bis er sich langsam aufrichtete. Der Speichel lief ihr im Mund zusammen und sie benetzte sich damit die Lippen bevor sie die Eichel küßte. Ihre Zunge umspielte und ihre Lippen liebkosten das empfindliche Fleisch. Als Thomas sich im Schlaf regte und leise stöhnte, umspielte ein Lächeln Nicoles Antlitz. Mit ihrem Mund verwöhnte sie die Spitze, mit einer Hand massierte sie den Schaft und mit der anderen streichelte seine Eier.

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Degonim
6
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Von der Berufung zum Beruf - Teil 2 - Der Weg ist das Ziel

 

Gutgelaunt erwachte Max am kommenden Morgen. Er und seine beiden weiblichen Reisebekanntschaften hatten am Vorabend den Zug verlassen und hatten in einem kleinen aber recht noblen Hotel eingecheckt. Zu seiner Freude in der gleichen Suite. Während seine beiden Begleiterinnen sich das Schlafzimmer teilten, konnte er die Couch im Nebenzimmer in Beschlag nehmen.
So gut hatte er lange nicht mehr geschlafen. Alle Sorgen, die er noch gestern um diese Zeit gehabt hatte, schienen sich zu verflüchtigen. Klar, das Problem bei der Botschaft um einen Rückflug zu betteln und die Schwierigkeiten, die ihn zuhause in Deutschland erwarteten, bestanden noch immer. Aber wenn sein Afrikatrip nun so endete, wie sich die nächsten Tage ankündigten, schien das Glück ja wieder auf seiner Seite zu sein. Vor allem, nachdem Kathleen ihm erzählt hatte, dass es sich bei dem 'Abstecher ins Umland' um eine ALL-Inclusive-Ferienanlage handelte, in die er von den beiden eingeladen wurde. Genauer gesagt, wohl von Sabine, die eine Menge Geld zu haben schien. Er fasste für sich seine Glückssträhne noch einmal zusammen:
- zwei hübsche Mädchen kennengelernt
- kostenlose Übernachtung in einem guten Hotel
- Einladung zu einer Woche kostenlosem Inklusiv Urlaub in einer Ferienanlage
- danach mit dem Auto zurück nach Johannesburg
- und zu guter Letzt schien diese Kathleen auch noch auf ihn zu stehen
Als er das Restaurant des Hotels betrat, saß Sabine schon am Frühstückstisch. "Schade, dass Kathleen nicht da ist", dachte er sich. Aber die hatte ja schon am gestrigen Abend angedeutet, dass sie sich um den Mietwagen ins Landesinnere kümmern wollte.
"Hallo Sabine, gut geschlafen?"
"Ja sehr gut, und selbst?"
"Klar, in so einem guten Hotel bin ich ja lange nicht abgestiegen. Aber wenn ich Kathleen recht verstanden habe, ist das hier wohl noch gar nichts gegen die Ferienanlage zu der wir uns heute aufmachen. Dort soll man sich wohl erst so richtig pudelwohl fühlen, oder was ..."
Max wurde durch einen Hustenanfall von Sabine unterbrochen, bei dem sie fast ihren Kaffee verschüttete.
"Alles OK?", fragte er verdutzt.
"Alles Ok, hab mich nur verschluckt", keuchte Sabine, "ja, ja, pudelwohl ist für einige wohl die treffendste Beschreibung."
Max verstand nicht ganz. Aber aus dieser Sabine wurde er sowieso nicht ganz klug. Sie hatte zwar an sich auch ein ganz nettes Wesen, schien aber irgendwie nicht ganz so glücklich über seine Anwesenheit zu sein. Dabei war es ja sogar sie, die letztlich seine Unterbringung bezahlte. War sie vielleicht eifersüchtig, da sie ahnte, dass es zwischen ihm und ihrer Freundin funken könnte?

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fluffy_
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

 

Steven lief hinterher und kam auf die Fahrerseite, wo Thao die Scheibe bereits runtergelassen hatte.

„Ich muss Dich jetzt fragen, ob ich Dich nach Hause fahren kann, oder?“

Ihr Gesichtsausdruck bekam in diesem Moment etwas Wehleidiges. Es war ihr schlechtes Gewissen, das sie hatte anhalten lassen, das war Steven klar.

„Du ich kann auch zu Fuß gehen, soweit habe ich es nicht.“

Thaos Miene hellte sich wieder auf und in dem Moment wo sie die Scheibe wieder hochfahren lassen wollte, kam auch schon Stevens Protest. Hektisch klopfte er gegen ihre Seitenscheibe.

„Du hättest mich doch erst einmal fragen müssen ob ich mir sicher bin. Mensch, Thao, von welchem Stern kommst Du eigentlich?!“

Sie lachte.

„Ich bin halt nicht gut in so etwas.“

Steven kam herum und öffnete die Beifahrertür. Er musste den Sitz ganz nach hinten schieben um in dem kleinen Auto genügend Platz zu haben.

„Wow? Ist der Neu?“

Er blickte sich ehrfürchtig um, der Innenraum war makellos. Er roch sogar nach Neuwagen.

„Nee, hab ihn schon ein paar Jährchen.“

Steven staunte.

„Vom Aussehen her, hätte ich Dich ganz anders eingeschätzt.“

Thao seufzte und ließ mit viel zu viel Standgas die Kupplung kommen.

„Aber quälen tust Du Deinen Wagen, trotz all der Pflege, trotzdem. Das muss die Domina in Dir sein.“

Sie schüttelte nur ihren Kopf, murmelte etwas von Idiot, blickte sich um und beschleunigte vorsichtig.

„Wo muss ich lang?“

Er erklärte es ihr und so bog sie in Richtung Osten ein auf die Stadtautobahn.

„Die nächste Ausfahrt kannst Du gleich wieder runterfahren. An der Ampel dann rechts.“

Steven Stimme klang ruhig und gelassen. Aber abgesehen von seiner Wegbeschreibung verzichtete er auf jegliche Unterhaltung, Thao schien ihre Konzentration verdammt nötig zu haben, Scheiße, seine 75jährige Oma fuhr besser Auto als sie.

„Was grinst Du denn so dämlich?“

Sie warf ihm einen flüchtigen Blick zu, verkrampf das Lenkrad auf 10 und 2 Uhr festhaltend.

„Nichts, nichts. Alles gut bei mir. Du machst das richtig gut.“

Thao aber wurde jetzt richtig sauer.

„Hey, ich fahre bisher unfallfrei, ist das der Dank dafür das ich Dich nach Hause bringe?“

Er lächelte.

„Nimm es mir nicht übel, Herrin, aber unsere Geschwindigkeit reicht ja auch nicht einmal für einen leichten Blechschaden.“

Sie nahm kurz ihre Rechte vom Lenkrad und boxte ihn.

„Aua! Du Schlägerin.“

Thao grinste. Ihr gefiel der Junge langsam, gut auf der einen Seite, verwirrend für sie auf der anderen.

Da vorne auf der rechten Seite kannst Du anhalten. Da dürfte auch genügend Platz für Dich sein, damit Du rangieren kannst.

Thao hob nur ihren Mittelfinger, während Steven auf eine zehn Meter lange Feuerwehrzufahrt zeigte. In dem Moment wo der Wagen hielt wandte sie sich auch schon dem jungen Mann zu und bot ihm ihre Hand zum Abschied an.

„So! Da wären wir. Schlaf gut.“

Sie blickte ihn erwartungsvoll an, er aber zögerte.

„Merkst Du eigentlich auch, dass wir uns gut verstehen?“

Sie stöhnte auf und ließ ihren Kopf gegen das Lenkrad fallen. Steven aber schien es ernst zu meinen.

„Sei mal ehrlich, Thao. Aber Dir geht’s doch auch so, oder?“

Sie richtete ihre hübsche, braunen Augen auf ihn und sah nur noch gefrustet aus.

„Steven! Ich bin müde, müde, müde, müde. Selbst wenn ich mit Dir ficken wollte, würde ich wegpennen, bevor Du mich nackig gemacht hättest. Kapierst Du das denn nicht?"

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sena
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 31. - Sadismus

 

31. Sadismus

Während sie an ihren Gläsern nippten, kuschelte sich Jessica an Frank, der seine Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich eng an ihn und sammelte neue Kräfte. ´Es war großartig. Ab und zu brauche ich das einfach.´ sagte Jessica zu ihrem Mann und ihre Augen leuchteten dabei voller Befriedigung. ´Ich weiß und ich gönne es Dir. Und auch wenn Du eine kleine, geile Sklavin bist, schaffe ich es leider nicht, Dich so zu dominieren.´ gab er zurück und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Es schien fast so, als wenn Frank erleichtert war, dass sie Jeanette kennengelernt hatten. Denn dies schien ihnen ein für beide Seiten perfektes Arrangement zu sein.

Für Tom war es immer noch etwas befremdlich, dass alle um ihn herumstehenden bis auf Jeanette nackt waren. Obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit kannten, waren sie offensichtlich kein bisschen Schamhaft. Natürlich waren die letzten Stunden von deutlich intimeren Situationen gekennzeichnet, doch jetzt, da die sexuellen Aktivitäten pausierten, war es für die vier allem Anschein nach völlig normal, dass sie sich so entblößt einfach unterhielten, obwohl den beiden Männern immer noch eindeutig anzusehen war, dass ihre Lust nicht versiegt war.

´Ich würde es gerne wiederholen. Vielleicht können wir uns mal alleine treffen.´ sagte Jessica zu Jeanette worauf sie antwortete ´Das würde ich gerne machen. Dann kann ich mich auch speziell um Deine Bedürfnisse kümmern.´. Jessica wurde etwas rot. Anscheinend hatte Jeanette genau den Nagel auf den Kopf getroffen. ´Ja. Genau das hatte ich gemeint.´ sagte sie fast etwas scheu und ergänzte wieder mit selbstbewusster Stimme ´Unsere Männer können dann ja später dazu kommen. Ich schulde Dir noch einen richtigen Fick.´ wobei sie Marc anlächelte, sich gegen Frank lehnte und lasziv mit ihren Fingern vom Mund, über ihre Brüste bis zu ihrer Scham strich. Marc schien zuerst sprachlos zu sein. ´Ich freue mich schon jetzt darauf.´ entgegnete er schlussendlich doch noch.

Jeanette sagte zu Jessica und Frank ´Jetzt zeige ich Euch erst mal die Wohnung.´. Während sie den beiden die Zimmer, und vor allem das Schlafzimmer und Toms Kammer, zeigte, beugte sich Marc zu Tom herunter, der auf dem Boden kniete. ´Die Party geht gerade erst los. Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig.´ und bevor Tom seine Worte so richtig begriff, drückte ihn Marc nach unten und zog seinen Hintern hoch. Bis die anderen drei wieder zurück kamen, was Tom wie eine Ewigkeit erschien, züchtete Marc seinen Hintern mit dem Schuhlöffel und sparte nicht mit Kraft.

Wie durch einen Schleier aus Schmerz hörte Tom die Stimmen näher kommen. Jessica und Frank waren begeistert vom Spielzimmer und den speziellen Einbauten im Schlafzimmers. ´Oh Marc bringt die Sklavin wieder in Stimmung.´ hörte er Jessica sagen doch Tom fand dies nicht sonderlich lustig, denn seine Pobacken brannten wie Feuer. Als er seinen Kopf drehte, sah er, wie Jeanette ihr Kleid öffnete und sagte ´Ich bin vom Zusehen wie die beiden Dich genommen haben richtig geil geworden. Ich brauche jetzt unbedingt ein paar Schwänze in meinen Löchern. Darf ich mir Deinen Mann für eine kleine Weile ausborgen?´. Jessica half ihr aus dem Kleid und den BH. Dann streichelte sie über ihre Rundungen und küsste sie zärtlich. ´Nimm Dir alles was Du brauchst. Was mein ist, ist auch Dein.´ und Jeanette nahm mit den beiden Männern auf der Couch platz, wo sie nahtlos an dem anknüpften, wo sie mit Jessica aufgehört hatten.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 13

 

Der Vortrag

Thao brauchte nicht lange warten, als die ersten Gäste den Raum betraten. Verwunderte Blicke wurden auf sie gerichtet, Plätze gesucht und die Bilder an den Wänden betrachtet. Einige der Besucher nahmen sich von den Getränken, andere gingen noch einmal raus um sich die Ausstellung anzusehen oder die Toiletten aufzusuchen.

Eine viertel Stunde hatte sie noch Zeit, dann würde sie beginnen müssen. Die Gäste entsprachen genau dem Bild, das sich Thao vorgestellt hatte. Abgesehen von ein paar Normalos, trugen die meisten von ihnen ihre Nase hoch. Sie musste sich wirklich zusammenreißen und wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, um nicht wieder in ihr altes Muster zu verfallen. Wie hatte Amelie sich ausgedrückt? Nur zwei Schubladen? Sie seufzte. Na dann wollte sie mal versuchen ein paar mehr aufzumachen.

Ein älterer, glatzköpfiger Herr, hochgewachsen, mit randloser Brille und einer zwanzig Jahre jüngeren Blondine an seiner Seite, warf ihr einen ungehaltenen Blick zu, den Thao für sich erst einmal zu ignorieren suchte. Die Beiden nahmen Platz, redeten miteinander, dann stand der Glatzkopf noch einmal auf und trat an sie heran.

„Solltest Du Dir nicht langsam einen Platz suchen, die Vortragende wird bestimmt gleich kommen.“

Thao legte ihren Kopf schief und grinste.

„Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sie noch kommen wird.“

Der Mann stutzte, noch einmal auf seine Uhr blickend.

„Uns hat niemand etwas davon gesagt, dass der Termin abgesagt worden ist.“

Für den Moment schaute er ratlos auf die junge Punkerin herunter, die plötzlich überrascht an ihm vorbei blickte

„Steven?! Was machst Du hier?“

Ihre Stimme klang gereizt. Dass sie so schnell ihren Kunden vom Wochenende wiedersehen würde, war sicher keinem Zufall geschuldet.

Auch der Herr wandte sich zu dem jungen Mann um, ihn neugierig dabei musternd. Er schien, im Gegensatz zu dieser Anmaßung, eine ordentliche Person zu sein.

„Ich habe nach Deinen Namen im Internet gesucht und da ist mir Dein Vortrag ins Auge gestochen. Tja und dann wollte ich mal Mäuschen spielen.“

Thao war das nicht Recht. Dass sie jemanden unter ihren Gästen kannte, störte sie.

„Dann sind sie die Vortragende?“ fragte der Glatzkopf erstaunt.

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sena
5.344002
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Ein schmutziger Traum

Ich darf die geneigte Leserschaft mal wieder warnen. Nachfolgende Geschichte handelt von Toilettensex einschließlich Kaviar... wem dieser Fetisch nicht zusagt, klicke bitte zu einer anderen Geschichte weiter. Den Anderen viel Spass mit meinem Kopfkino.

Heute Nacht habe ich von Dir und Deiner Wohnung geträumt, die ich leider erst ein einziges Mal betreten durfte. Deine Wohnung ist Dein Privatreich, da hat ein Malesub wie ich nichts verloren. Ich stehe mit zitternden Knien und einem nervösen Bauchgefühl vor Deiner Wohnung und klingelte. Nichts, keine Reaktion. Ob ich nochmal klingeln sollte… ist das in meiner Situation, nein, in meiner Position angebracht ? Fast schon ist mir schlecht, jetzt kommt auch noch dieses beengende Gefühl in der Brust hinzu. Ich wage es. Klingele nochmal. Ganz kurz nur, eine gefühlte Nanosekunde ist der Finger auf dem Klingelknopf. Aber es hört sich – wieder gefühlt – an, als würde ich Sturm klingeln. Und kann es sein, dass die Klingel jetzt lauter ist als eben noch? Sofort öffnet sich die Tür.

Dein Anblick ist atemberaubend, Dein Körper in ein kurzes schwarzes Latexkleid gehüllt, welches Deine Figur betont und die langen Beine in Verbindung mit den schwarzen Pumps schön zur Geltung bringt. Deine Erscheinung passt nicht zu Deinem wütenden Gesichtsausdruck. Kaum habe ich die Schwelle passiert, bekomme ich erst einmal eine schallende Ohrfeige. Ich bin zu spät, verrät mir Dein symbolischer Blick auf die Armbanduhr. Du musst schon seit Stunden dringend zur Toilette und hast deshalb auf mich gewartet. Nun habe ich diese Wartezeit noch unnötig verlängert. Mir ist klar, ich hatte diese Ohrfeige verdient. Und Deine Wut…

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Openminded
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Erziehung - 16

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Erziehung - 1
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Erziehung - 17

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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"Nein!"

"Nein!"

"Nein!"

Jedes "Nein!" traf Nicole härter als eine Ohrfeige. Bedeute es doch eine weitere Bestrafung durch ihrer Lehrerin. Keine ihrer Klassenkameradinnen lies sich von ihr oral befriedigen und so stand sie am Ende mit geröteten Knien und hängendem Kopf vor dem Pult der Lehrerin.

"Zieh dich wieder an und komme nach dem Unterricht ins Zimmer des Direktors."

"Ja, Frau Girwitz."

Sie legte sich den Gürtel um und Frau Girwitz schloss ab. Dann zog sie ihre restliche Schuluniform an und setzte sich zurück an ihren Platz. Den restlichen Unterrichtstag verbrachte sie schweigend. Wobei zwei Gedanken sie unentwegt beschäftigten. Wie würde wohl die Bestrafung aussehen und wie bekäme sie endlich einen Orgasmus. Als die Glocke das Ende des Unterrichtstage läutete und der Lehrer sie entließ, packte sie ihre Tasche und ging direkt ins Sekretariat, wo die Assistentin des Direktors sie direkt durchwinkte. Nicole klopfte an die Tür, wartete auf das "Herein" und schlüpfte durch die Tür. Wie erwartet war neben dem Direktor auch Frau Girwitz anwesend. Nicole begrüßte beide und entkleidete sich wieder während der Direktor und Frau Girwitz sie dabei beobachten. Frau Girwitz öffnete den Verschluss des Gürtels und als Nicole nackt war und keine weitere Order erhielt stellte sie sich mit leicht gespreizten Beine neben die Tür und wartete. Kurz darauf klopfte jemand an die Tür und nach dem obligatorischen "Herein" betrat eine weitere Schülerin den Raum. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte Nicole Mara, ihre Klassenkameradin, welche nachdem sie die Tür geschlossen hatte sich ebenfalls entkleidete und sich, ebenfalls mit leicht gespreizten Beinen, neben Nicole stellte.

Der Direktor betrachtete die beiden jungen Frauen. Beide schlank aber nicht dürr. Die eine hatte feste kleine Brüste, die andere waren größer und voller. Die eine trug ihr Schamhaar so wie es wuchs, die andere war blank. Die eine klein, mit bräunlich gelber Hautfarbe, die andere etwas größer mit leicht gebräunter heller Haut. Beide hatten ihre langen Haare zu je einem Pferdeschwanz gebunden. Seine Augen ruhten mal auf der einen und dann auf der anderen. Er ließ sich Zeit, bevor er das Wort erhob. Sollten die beiden ruhig noch etwas in ihren Gedanken schwelgen. Beiden war die Ungewissheit in den Augen abzulesen. Frau Girwitz stand schweigend neben ihn und betrachtete ebenfalls die beiden Frauen.

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Degonim
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 30. - Jessica und Frank

 

30. Jessica und Frank

Während Tom das Schlafzimmer verließ, sah er noch im jetzt dunklen Raum, wie sich Jeanette und Marc aneinander kuschelten. Er war verwirrt und sogar ein wenig enttäuscht vom Ausgang des heutigen Abends. Dies war sicherlich auch seiner aufgestauten Geilheit geschuldet. Doch sehnte er sich nach nichts mehr, wie jetzt an der Seite von Jeanette liegen zu dürfen. Bevor in seine Kammer ging, trank er einen großen Schluck Wasser und ging auf die Toilette. Auch wenn ihn seine Füllung quälte, wagte er nicht, sie zu entfernen. Und so urinierte er nur und putzte sich die Zähne.

Es war die erste Nacht, die er nicht gefesselt, gepeinigt oder anderweitig gedemütigt und in unbequemen Positionen fixiert verbringen durfte. Lediglich die High-Heels konnte er nicht ausziehen, da Jeanette an ihnen die kleinen Schlösser befestigt hatte. Und so legte er sich in seinem Catsuit auf die Matratze. Seine Hand glitt zwischen seine Beine und umfasste den Peniskäfig. Es fühlte sich gut an und er fing an, ihn hin und her zu bewegen. Die Bewegung erregte ihn und er hätte sich sogar die ersehnte Erleichterung verschaffen können, wenn er fortgefahren hätte, doch er wagte es nicht und ließ mit einem Schauer wieder von sich ab. Kurz bevor er einschlief, fiel ihm ein, dass der obligatorische Anruf bei Susanne heute nicht stattgefunden hatte. Aber es war nicht die Sehnsucht nach seiner Freundin, die ihn beschäftigte, sondern vielmehr der Gedanke, dass sie Fragen stellen könnte, warum er nicht angerufen hatte. Er sollte sich daher eine gute Ausrede einfallen lassen. Doch über diese Gedanken schlief er erschöpft ein.

Er schlief so gut wie schon lange nicht mehr. Obwohl er die Erlebnisse des Tages in seinem Unterbewusstsein verarbeitete und eine Menge erotische Dinge träumte, schlief Tom bis zum Morgen durch. Noch bevor er realisieren konnte, was los war, hatte Marc bereits seine rechte Hand mit einer Handschelle an den Ring an der Wand befestigt. ´Ich hätte schon wieder Lust, Dich zu ficken, Du kleine Schlampe. Heute Abend werde ich es Dir so richtig besorgen.´ sagte er und ging grinsend wieder hinaus. Tom begriff nach und nach, in welche Situation ihn Marc gebracht hatte. Er würde seiner Verpflichtung, Jeanette den Kaffee ans Bett zu bringen, nicht nachkommen können. Sein Magen krampfte sich zusammen und er war schlagartig wach. Marcs Ankündigung schockte ihn dagegen nicht so sehr, wie Jeanettes Ehemann gehofft hatte. Denn die gestrige Erziehung hatte bei Tom nachhaltige Spuren hinterlassen. Neben dem, dass er immer noch stark erregt war, machte er sich nun auch tatsächlich deutlich weniger Gedanken, was mit ihm passieren würde. Und was könnte Marc schon mit ihm machen, was Jeanette nicht bereits getan hatte. Doch zuerst musste er seine missliche Lage meistern und es dauerte lange, bis seine Herrin ihn daraus befreite.

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deepthroat1969
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

 

Thao wusste nicht so recht was sie von ihrem bevorstehenden Gespräch mit Dimitri halten sollte. Ihre letzte Begegnung war ziemlich unglücklich verlaufen und hatte ihr die Schattenseite aufgezeigt, wenn sie den Kids auf der Straße auf Augenhöhe begegnete. Sie wusste sich zwar normaler Weise in kritischen Situationen zu helfen, machte aber ihren an sich schon nicht ungefährlichen Job zu einen erheblichen Risiko.

Sie hatte Glück, nicht weit von dem Mietshaus gab es eine freie Parklücke. Sie war zwar ziemlich eng und Thao, was das Einparken betraf, ziemlich unbeholfen. Aber nachdem sie gefühlte zehn Mal ausgestiegen war und nachgesehen hatte ob sie auch ja nirgendwo gegenstieß, stand ihr Kleinwagen endlich drin, vorne und hinten noch zu den anderen PKW eineinhalb Meter Abstand habend. Zwei ältere Herren suchten ihren Spott vor der jungen Frau zu verbergen, die demonstrativ ihre schwere Ledertasche vom Beifahrersitz nahm und sich mit Schwung auf die Schulter lud. Sie gab sich heute offiziell, etwas anderes schien bei dem Jungen auch keinen Sinn zu machen.

In der WG angekommen, suchte sie erst einmal deren Betreuer, öffnete die Küchentür, steckte ihren Kopf durch den Türspalt und unterbrach damit eine lebhafte Diskussion zwischen Tom und einem seiner Schützlinge. Es ging wohl um Fußball soweit sie es mitbekommen konnte.

„Hallo Tom! Geht’s Dir gut?“

Tom nickte ihr zu.

„Hat Dimitri immer noch das gleiche Zimmer?“

Auch diese Frage bejahte ihr Kollege, zeigte ihr aber auch gleichzeitig eine sorgenvolle Miene.

 „Soll ich nicht lieber mitkommen?“

 „Nein, ich komme schon mit ihm klar.“

Sie lächelte und zwinkerte dem rothaarigen Jugendlichen zu, der mit Tom am Tisch saß und schloss dann die Tür hinter sich.

Dieser Termin kostete sie Überwindung. Dimitri hatte eine seltsame Wirkung auf sie, die sie sich einfach nicht erklären konnte. Er war nicht hässlich, dass stimmt, aber Aussehen hatte für sie nie eine entscheidende Rolle gespielt. Klug? Naja, normal. Vielleicht weil er eine Aggressivität in sich trug, die sie auch von sich selbst her kannte? Was war man für ein Mensch, wenn man sich selbst nicht recht verstand und doch in anderen wiederfand?

Sie klopfte gegen die Tür.

„Dimitri?! Ich bin es.“

Man hörte das Quietschen von Bettfedern, dann eilige Schritte. Abrupt wurde die Tür geöffnet, der Junge stand in sauberen Sportklamotten vor der Sozialarbeiterin und blickte ihr keck ins Gesicht. Sein Kopf war jetzt völlig geschoren, was ihm aber ganz gut stand. Überhaupt wirkte er jetzt wie ein völlig normaler, junger Mann in seinem Alter, von Verwahrlosung und den Zeichen der Straße keine Spur mehr.

„Lässt Du mich rein?“

Dimitri öffnete demonstrativ die Tür, trat zur Seite und verfolgte sie mit seinem Blick

„Du siehst heute ganz anders aus. Hast Deine Tarnung jetzt aufgegeben und zeigst mir die Spießerkuh die du wirklich bist?“

Thaos braune Augen blickten ihn gefrustet an. Am liebsten wäre sie einfach wieder gegangen. Es würde jetzt einfach nur anstrengend für sie werden.

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sena
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Von der Berufung zum Beruf - Teil 1 - Reisebekanntschaften

 

Wehmütig blickte Max auf seine Zugfahrkarte zurück nach Johannesburg. "Das war’s also mit meinem großen Abenteuer hier in Afrika. Und was dann?", fragte er sich. Zwar hatte er noch kein festes Flugticket von Johannesburg zurück nach Deutschland und er konnte sich noch ein paar Tage in der Großstadt leisten, aber er wusste, dass diese Tage schneller vorüber wären, als es ihm lieb sein würde. Zwar war heute sein 18. Geburtstag, aber nach feiern war ihm überhaupt nicht zu Mute.
Vor ca. 3 Monaten war er hier nach Südafrika gekommen. Sein Geographie-Kurs, den der auf seiner Schule besuchte, hatte einen Wettbewerb gewonnen und der Preis war eine zweiwöchige Studienreise nach Südafrika. Er hasste den Schulunterricht und unter anderen Umständen wäre er sicherlich nicht mit auf eine Klassenfahrt gefahren. Aber Südafrika. Dieses Land reizte ihn. Seit langem nervte ihn sein Schülerdasein und mehrfach hatte er schon darüber nachgedacht, alles hinzuschmeißen und einfach abzuhauen. Die gewonnene Reise heizte diese Fantasie nun wieder von neuem an. Wenn schon abhauen, dann gleich richtig, dachte er sich damals. Und als er und seine Klassenkameraden dann in das Flugzeug stiegen, hatte er schon sein Konto geplündert und hatte den festen Plan, nicht wieder zurück zu kommen. Vermissen würde ihn sowieso niemand, war er sich sicher. Mit seinen Eltern hatte er die letzten Jahre sowieso nur noch gestritten und Freunde auf der Schule hatte er auch keine. Kurz bevor die Gruppe wieder ihre Heimreise nach Deutschland antrat, hatte er sich also aus dem Hotel geschlichen um sich auf und davon zu machen. Anfangs war er berauscht von dem neuen Gefühl der Freiheit. Aber dann kamen ihm doch Zweifel an seinem Vorhaben. Sicherlich würde inzwischen schon polizeilich nach ihm gesucht werden und das mit den Jobs klappte auch nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte. Sein Plan war, sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten zu können, aber bald wurde er von der Realität eingeholt, dass dies für einen siebzehnjährigen Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung gar nicht so einfach war. Also kaufte er sich letzte Woche von dem übrig gebliebenen Inhalt seiner Reisekasse eine Fahrkarte Richtung Johannesburg. Die halbe Strecke ab Ladysmith würde er trampen müssen. Für die komplette Fahrt hatte sein Geld nicht mehr gereicht. Und einen Flug zurück nach Deutschland würde er sich dann gar nicht mehr leisten können, aber bei der deutschen Botschaft würden sie ihm bestimmt helfen, dachte er sich. Klar, er würde wegen seinem Verschwinden wahnsinnigen Ärger bekommen. Mit den Behörden, seiner Schule, seinen Eltern. Aber was sollte er machen. Besser noch als hier unter die Räder zu kommen.
Noch während er über die Folgen seines Abenteuertrips nachgrübelte, rollte schon sein Zug ein.

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fluffy_
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