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Femdom

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 30

 

Gerds Nervosität nahm sichtlich zu, seitdem sie sich wieder auf ihrem Zimmer eingefunden hatten. Auf dem Rückweg hatte Xena nicht ein einziges Wort mit ihm gewechselt, augenscheinlich versuchte sie, sich wieder auf ihre Rolle als Domina einzustimmen.

„Du weißt, was Du zu tun hast, Gerd.“

Sie deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf seinen Sklavenanzug. Zufrieden betrachtete sie ihren Sklaven, der sich seiner Bekleidung augenblicklich entledigte und das schwarze Teil hektisch über seinen Körper zu streifen begann. Xena geduldete sich, bis er sich die Maske über den Kopf gezogen hatte, dann erst holte sie das silberne Teil, mit dem sie seinen Penis bereits am Vortag ummantelt hatte.

„Stell dich nicht so an!“

Xenas liebloser, gleichwohl ungeduldiger Ton stand in krassem Gegensatz zu jener Handlung, die sie nun folgen ließ. Die Domina ging vor ihrem Sklaven in die Hocke, griff methodisch und ohne zu zögern nach dessen Schwanz und nahm ihn genüsslich zwischen ihre Lippen. Die Augen geschlossen, streichelte ihre rechte Hand über seine Hoden und knetete diese sanft. Doch bereits nach wenigen Minuten, nachdem sein Glied zur vollen Größe angeschwollen war, entließ sie es wieder aus ihrem Mund.

„Schade, Gerd. Wie gerne hätte ich das jetzt zu Ende gebracht, aber ich muss ja jetzt die böse Domina sein, die du dir so sehr gewünscht hast“

Nur zu gut hörte der Angesprochene den zynischen Unterton aus ihren Worten heraus.

Kurz zu ihm aufblickend zwinkerte sie ihm zu, schob dann den Stachel vorsichtig, Millimeter um Millimeter, in seine Harnröhre, schloss die beiden Hälften und schraubte den durch diese gebildeten, silbernen Zylinder auf die Eichel. Anschließend verband sie die Halterungen in seinem Schritt mit dem unförmigen, silbernen Monstrum und schien zufrieden. Langsam erhob sie sich, streichelte über das dicke Teil und gaukelte ihm einen Moment lang vor, ihn wichsen wollte. Gerd stöhnte, sein böses Weib war wieder da und schöpfte aus dem Vollen.

„Gut, mein Schatz, jetzt wollen wir aber ganz schnell runter in den Stall, dort wartet nämlich schon Roy sehnsüchtig auf uns, um diesen herrlichen Vormittag gemeinsam mit Dir und mir zu verbringen. Das freut Dich doch sicher, stimmt´s? Sind wir nicht so allein.“

Sie grinste Gerd gehässig in dessen durch Unverständnis geprägtes Gesicht. Vermutlich hatte er nicht mitbekommen, als Monika ihren Gast dieses Pferd betreffend aufgeklärt hatte. Xena würde ihr ihm gegebenes Versprechen einhalten, da hegte Gerd keinerlei Zweifel. Dennoch nagte die unterschwellige Angst, dass sie in diesem Punkt ihre gemeinsam festgelegte Grenze überschreiten könnte, an seinen Nerven.

Sollte er sie fragen und sich dadurch Gewissheit verschaffen? Nein! Er wollte ihr sein Vertrauen schenken, er hatte es ihr schließlich versprochen.

„Mund auf!“

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sena
5.920002
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Die Mädchen oder: zwei Wochen Erziehung

 

Mein dreißigster Geburtstag war noch gar nicht lange her, aber schon machte sich mein Alter in einer Weise bemerkbar, die mir gar nicht passte – die immer steiler abfallende Kurve der Anzahl meiner sexuellen Abenteuer.

Meine Discozeit hatte irgendwann klammheimlich begonnen, sich zu verabschieden und war inzwischen ganz vorbei. Irgendwie ohne dass ich es recht bemerkt hatte.

Also kein Schlampenficken mehr hinter der Disco, auf dem Parkplatz oder im Auto. Keine alkoholisierten One night stands bei mir oder in der Wohnung irgendeiner abgeschleppten Tussi.

 

Na ja, nicht 'keine', aber die Anzahl meiner Fickabenteuer hatte sich doch dramatisch verringert. Ebenso hatte ich notgedrungen mein Beuteschema verlagern müssen – die ganz jungen Dinger aus früheren Jahren waren für mich nun mehr oder weniger unerreichbar. So richtig klar gemacht hatte mir das der bisherige Tiefpunkt meiner Jagd nach fickbaren Frauen: Eine 35jährige Hausfrau, die ich im Supermarkt an Land gezogen und bei ihr zuhause gleich hinter der Eingangstür rangenommen hatte. Der Frust stellte sich bei mir ein, als sie mir gleich danach verkündete, sie hätte noch einiges zu erledigen und mich praktisch gleich wieder aus der Tür schob.

 

Seitdem hatte sich nicht mehr viel getan und die Frauen, in die ich meinen hübschen, dicken Schwanz seither gesteckt habe, kann ich an einer Hand abzählen.

Eine Zeitlang hatte ich Spaß daran, mir die jungen Nutten -vornehmlich die aus Osteuropa- vorzunehmen, aber das ist doch nicht dasselbe und ausserdem auf Dauer etwas teuer.

Ich würde mich wohl damit abfinden müssen, zukünftig etwas kürzer zu treten und auch mit den älteren Semestern zufrieden zu sein.

Leicht fiel mir das allerdings nicht und ein latenter, leichter sexueller Frust wurde mein ständiger Begleiter.

 

Jedenfalls bis zu dem sommerlichen Vormittag, an dem ich Verschiedenes erledigen wollte – als erstes stand die Abholung eines Pakets aus der automatischen Packstation auf meinem Programm.

Ich parkte mein Auto und war gerade dabei, die notwendigen Eingaben an der Maschine zu machen, als ich bemerkte, dass jemand hinter mir stand. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, aber ich drehte mich trotzdem um. Ein leises Füßescharren und ein unverkennbar weiblicher Laut ließen einige Lämpchen bei mir schon ganz schwach glühen.

Es war kein Räuspern, kein Hüsteln, eher ein ganz kleines, unbewußtes Stöhnen unbestimmbarer Art, aber eindeutig weiblich.

Ich drehte mich also um, erst nur halb um kurz zu checken, wer da stand, dann aber ganz.

Vor mir standen zwei junge Dinger, die ohne weiteres einem feuchten Traum hätten entsprungen sein können.

Zuerst kam die Blonde in mein Sichtfeld – vielleicht 1,60m groß mit glatten, langen Haaren, einem hübschen, aparten Gesicht und kleinen Brüsten, die sich durch ihr weißes T-Shirt nach vorne drückten. Sie trug einen schwarzen Minirock und Gummi-Flipflops. Ich hatte keine Idee, wie alt sie wohl war, aber es war mir auch völlig gleichgültig – ihre Figur war bereits atemberaubend. Sie sah mich mit einem leichten Lächeln an.

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differentworld
5.0175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (8 Bewertungen)

Vom Macho zum keuschen Leck- und Arbeitssklaven

 

Alle in dieser Geschichte vorkommenden Personen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten
mit realen Personen sind rein zufällig.

Die Geschichte ist 100% ein Phantasieprodukt.

Dies ist auch meine erste Geschichte, bitte vergebt mir falls sie euch nicht gefällt ;)

Kapitel 1, Roman

Mein Name ist Roman, ich bin der Erzähler dieser Geschichte.
Ich bin 190cm groß, muskulös gebaut, habe ein 6-Pack, breite Schultern und kräftige Arme,
dunkle & volle Haare, maskulines Gesicht.
Kurz gesagt, ich schaue extrem gut aus, der Traum vieler Frauen.

Schon recht früh, mit 13 Jahren, bemerkte ich wie anziehend ich auf das andere Geschlecht wirkte.
Mädchen warfen mir immer diese vielsagenden Blicke zu, die keine Zweifel ließen, dass sie an mir
mehr als nur als "Freund" interessiert waren.

So verlor ich auch recht bald, auf einer Sommer-Sportwoche von der Schule aus, meine Jungfräulichkeit.

Von diesem Tag an war mein Leben ein einziger Porno. Durch meine vielen Erfolge & mein gutes Aussehen entwickelte
ich rasch ein sehr großes Selbstbewusstsein, und so vernaschte ich eine Frau nach der anderen. Ich bemerkte auch
schnell, das ich kein Interesse an längerfristigen Beziehungen hatte, wozu auch, wenn ich mir jeden Tag eine
neue Bitch aufreißen kann ?
Mit 20 hatte ich bereits über 100 Frauen gevögelt, manche davon sogar entjungfert. Ich genoß es auch immer mehr,
diesen teilweise noch sehr jungen Mädels das Herz zu brechen. Glaubten die doch tatsächlich, nach einer Nacht
mit mir würde ich mich in sie verlieben und diesen ganzen Romantik bullshit durchziehen. Dumme Gören.
Keine konnte meine Charme lange widerstehen, und schnell lernte ich, die Schlampen zu manipulieren, mehrere Wochen
ordentlich durchzuficken und dann fallen zu lassen.

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Frosti
3.3
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (14 Bewertungen)

Hannah, die Hexe

Das sollte eigentlich meine Halloweengeschichte 2014 werden. Dann kam bei Teil 8 eine Schreibblockade dazwischen. Seit ein paar Wochen kann ich wieder ein wenig schreiben. In mühevoller Kleinarbeit oft weniger als 100 Wörter am Tag, habe ich diese Geschichte fertig gestellt. Ich wollte sie nicht einfach aufgeben. Ich wünsche allen viel Vergnügen!

Wer glaubt in der Hauptfigur jemanden oder gar sich selbst widerzuerkennen. Bitte sucht Hilfe!

 

Halloweenstory 2014 – Hannah, die Hexe

 

Teil 1 – Die Verurteilung einer Hexe

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18 Uhr. Außerhalb eines kleinen Dorfes in Northumberland, direkt an der See.

Fröstelnd stand sie in der Dunkelheit. Sie umklammerte mit jeweils einer Hand einen der kühlen Gitterstäbe ihres kleinen Gefängnisses. An ihren Hand- und Fußgelenke waren schwere Eisenfesseln angebracht – maßgeschneidert – an sich nicht unangenehm oder schmerzhaft gar, aber verdammt schwer. Ein schweres Halsband drückte ihren Nacken und zu allem Überfluss, hatten sie ihr auch noch einen mittelalterlichen Keuschheitsgürtel verpasst! Von draußen drangen laute Sprechchöre hinein. „HEXE! HEXE! HEXE!“ Es konnte keinen Zweifel geben: Die da draußen hatten es deutlich auf sie abgesehen. Seit gefühlten Ewigkeiten stand sie nun schon mit nackten Füßen auf dem mit Stroh ausgelegten Betonboden. Für einen Moment verließen sie ihre Kräfte und sie lehnte sich zurück. Als sie mit ihrem Rücken die kalten Gitterstäbe der Rückseite ihres Gefängnisses berührte, schreckte sie auch schon wieder auf.

Die schwere Eisentür öffnete sich kreischend. Sie atmete auf. Endlich wurde sie geholt! Endlich konnte sie ihren Dämonen in die Augen sehen!

Die kleine Fläche des Betonbunkers wurde vom hellen Schein einer Pechfackel erleuchtet. Das grelle Licht tat ihren Augen weh. Schützend hob sie ihre Hand vor die Augen. Schweigend traten drei Männer in das kleine Gemäuer ein. Sie trugen die Tracht spätmittelalterlicher Büttel: Ein bunter Wams, vermutlich in den Stadtfarben, und einen federgeschmückten, farbenprächtigen Hut. Es wurde jetzt wirklich eng und mehr Menschen hätten in diesem kargen, seit Jahren leer stehenden Betonbunker auf einem steinigen Kliff an Northumberlands Küste nicht gepasst. Von draußen hörte sie den Diskant einer hohen Frauenstimme nach der Hexe schreien. Sie war diese Hexe!

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triple_mBB
5.396664
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Der Weg in ein neues Leben Teil 1

 

Auf in ein neues Leben  Teil 1

Ich bin Bernd, 28 und Versicherungskaufmann. Meine Freundin heisst Andrea, ist 32 und arbeitet als Chesfekretärin bei einer guten Bekannten von ihr. Wir bewohnen ein neugebautes modernes Einfamilienhaus am Stadtrand von Köln. Finanziell sind wir glücklicherweise gut gestellt und dadurch recht unabhängig. Seit bald 6 Jahren sind wir ein Paar und geniessen unser Leben. Sexuell sind wir sehr aufgeschlossen und neuem eigentlich selten abgeneigt. Unser Sexualleben würde ich als ausgefüllt bezeichnen. Wobei Andrea eigentlich dauernd Lust hat und ich eher mal eine Pause brauche.

Vor ein paar Wochen kam Andrea  nach der Arbeit nach Hause. Wir assen was Leckeres und gönnten uns dazu eine Flasche guten Rotwein. Anschliessend setzten wir uns in den Garten und genossen den lauen Sommerabend. „Bernd“ sagte sie leicht bedrückt zu mir, „was würdest du dazu sagen wenn du 6 Monate auf mich verzichten müsstest?“  Ich schaue sie fragend an.  „Petra, meine Chefin braucht für 6 Monate eine Vertretung in ihrer Niederlassung in London und möchte diese Stelle mit meiner Person besetzen. Dabei hätte ich gleich auch die Möglichkeit meinen Bachelor in Englisch nachzuholen. Und das auf ihre Kosten.“

Ich schluckte erstmal leer und schaute wohl etwas verdattert.  „Schatz, ist ja nur für ein halbes Jahr“ sagt sie und schaut mich mit ihrem Schlafzimmerblick lange an. Wohlwissend dass ich diesem Blick nichts entgegensetzen kann. Ich liebe meine Süsse und kann ihr eigentlich nichts ausschlagen. „Aber Süsse,“ frage ich „wie sieht das denn hier nach 6 Monaten aus?“

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Wirbelsturm
4.795386
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 30

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 29
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31

 

Schweigend betrachtete Gerd seine Freundin, die ihrerseits in das Kaminfeuer blickte und ihren Gedanken nachhing. Ihre ganze Unsicherheit ihm gegenüber war wieder da, ein kurzes Infragestellen ihres Handelns hatte hierfür ausgereicht.

 „Kann ich dich etwas fragen?“

 Sie blickte auf ihn hinab und nickte.

 „Wie hast du dir denn das Wochenende vorgestellt? Ich meine … was wolltest du mit mir machen?“

 Sie schien zu überlegen, ob sie ihm diese Frage beantworten wollte. Möglicherweise hegte sie ja noch die Hoffnung, den verlorenen Faden wieder aufnehmen zu können.

 „Ich wollte dir eine imposante, hübsche Herrin sein, um die man dich beneidet, weil du ihr dienen darfst. Eine, die nach außen hin keine Zweifel offen lässt, dass du ihr gehörst und etwas Besonderes für sie bist.“

 „Hättest Du mit mir auch gespielt?“

 Xena zuckte mit den Schultern.

 „Wahrscheinlich ein bisschen, allein schon deshalb, weil Du es von mir erwartest. Aber es stand jetzt für mich nicht im Vordergrund.“

 Sie musste lächeln.

 „Und ich wollte dir unsere neuen Spielsachen zeigen.“

 Gerds Blick fiel auf die mächtige Bullenpeitsche an ihrer Seite. Walter hatte sie wohl schon zu spüren bekommen, anders konnte sich Gerd dessen heftigen Aufschrei nicht erklären.

 „Darf ich sie mal sehen?“

 Xena nickte, löste das fein gearbeitete, hochwertige Teil von ihrem Gürtel und reichte sie ihm. Amüsiert stellte sie fest, dass ihr Freund das martialische Foltergerät mit deutlicher Ehrfurcht betrachtete.

 „Weißt du eigentlich, dass ich früher solch einen Schiss vor diesem Teil hatte, dass ich nicht mal wagte, das Ding anzufassen?“

 Die Domina lächelte.

 „Ach? Und heute nicht mehr?“

 Gerd wurde für einen Moment unsicher und blickte auf die Peitsche in seinen Händen.

 „Doch, ein wenig immer noch.“

 Xena lächelte zu ihm hinab. In diesem Moment war er so süß. Sie ahnte, worauf er abzielte, und es klappte tatsächlich. Sie näherten sich einander wieder an, indem sie sich das erste Mal so richtig ungezwungen über SM unterhielten.

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sena
5.364708
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (17 Bewertungen)

Neuer Anfang

 

„Hey Yvi, wir haben uns ja ewig nicht gesehen!“ Die so angesprochene musste sich kurz umschauen, dann hatte sie festgestellt, wer sie da so überschwänglich Begrüßt hatte. Vor ihr stand eine etwa gleichalte Frau, dunkelrot gefärbte Haare. Die Figur kurvig und gut proportioniert. Es ratterte kurz in ihrem Kopf, dann war die Erinnerung da. „Jessica?“ Ein Nicken „Die Haarfarbe ist neu… Ich dachte Du wärst irgendwo im Ausland?“ „Ja, ich hab in Australien meinen Master gemacht, jetzt hab ich hier einen Job bekommen. Ich bin wieder da.“ Die beiden jungen Frauen musterten sich kurz. Sie waren in der Oberstufe nie die besten Freundinnen gewesen, aber die Klassengemeinschaft war sehr gut gewesen, quasi eine große Clique. Vor allem zum Ende hin, als sich die Spreu vom Weizen getrennt hatte und nur noch knapp 50 Schüler im Jahrgang gewesen waren.

„Ich hab gerade Mittagspause und will einen Happen essen. Allerdings war die Frankfurter Innenstadt ja noch nie mein Fall. Kannst Du mir was empfehlen?“ fragte Jessica. „Klar, ich bin gerade auf dem Weg in ein kleines Bistro. Komm einfach mit.“

Sie bestellten sich beide eine Kleinigkeit und begannen im Gespräch die letzten Jahre zu überbrücken. Yvonne, meist nur Yvi gerufen, hatte nach dem Abitur eine Banklehre gemacht und sich durch interne Weiterbildung hochgearbeitet. Sie trug die in der Frankfurter Innenstadt so weit verbreitete Bankerinuniform: knielanger Rock mit Blaser und Bluse, dazu hochhackige, dunkle Schuhe. Jessica, die Mediendesign studiert hatte war legerer gekleidet: Der Rock war etwas kürzer und kariert, das Oberteil Figurbetont dazu schwarze Stiefel. Eine dunkle Lederjacke vervollständigte das Outfit. Wenn sie in dem Outfit in eine Besprechung sitzt, können sich die Männer bestimmt nicht konzentrieren. Beide hatten eine ähnliche Figur, kurvig aber nicht zu dick. Allerdings war Yvi einen halben Kopf kleiner und während Yvis Bluse ihre Kurven etwas tarnte betonte Jessicas Oberteil ihre Brüste geradezu.

Nachdem der Lebenslauf abgearbeitet war, kam man auf das Thema Beziehungen. Und ehe es sich Jessica versah, hatte sie Yvonne alles erzählt: Dass die langjährige Beziehung zu ihrem Freund in die Brüche gegangen war, das das Feuer langsam abgekühlt und dann ganz erloschen war. Sie gestand  Yvonne, das die Rückkehr in die alte Heimat auch eine Flucht, ein Neuanfang sein sollte. Diese hörte gespannt zu. Das Mauerblümchen von Freund, mit dem Jessi so lange ausgehalten hatte, passte gar nicht zu dem kreativen, nahezu explosivem Wesen, das Jessi war. „Ich will einen Mann, kein Weichei. Aber wenn Du deinen eigenen Kopf hast, gehen die Kerle doch stiften. Und die, die es gewohnt sind, dass eine Frau sagt, was sie will wohnen noch bei Mutter“ schloß Jessi.

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Silas
4.855002
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Die reale Welt - Teil 8

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die reale Welt - Teil 7

 

Es war das fünfte Mal dass Chiara meinen Eigentümer züchtigte als sie endlich damit aufhörte mich zu ignorieren. Davor war ich immer in meine Zelle gesperrt gewesen und durfte nur zusehen, durfte beobachten wie sie ihn fesselte, wie sie ihn schlug und ihn mit ihrer Möse reizte. Er durfte sie manchmal ein wenig lecken, durfte sie an der Spitze seines Schwanzes spüren, doch in sie eindringen durfte er nie. Kein einziges Mal. Er war jedes mal mehrere Stunden unter ihrer Kontrolle, die ganze Zeit gefesselt, und sie bespielte ihn virtuos, ich konnte in seinem Gesicht sehen wie er ständig zwischen Schmerz und Genuss pendelte, oder eigentlich beides gleichzeitig erlebte. Ich beneidete ihn, wollte daran teilhaben, obwohl es Chiara war die hier die Domina gab. Dieselbe Chiara die dafür verantwortlich war, dass ich nicht mehr im Harem lebte.

 

Während der ersten Session stand ich anfangs nur überrascht hinter der Gitterwand, starrte ungläubig auf die Szene die sich vor mir abspielte. Doch als sie ihn in den Pranger gesperrt hatte und begann seinen Arsch zu versohlen, begehrte ich auf. „Hol mich hier raus, fessle mich, schlage mich! Das bist du mir schuldig", sagte ich zunächst leise, dann immer wieder und jedesmal lauter. Chiara ignorierte mich, ich konnte jedoch in ihrem Gesicht sehen, dass ich sie irritierte, dass sie nicht ganz bei der Sache war. Doch sie beachtete mich nicht, antwortete mir nicht, ließ mich einfach in meiner Zelle. Er tat es ihr gleich, schwieg, es wäre ihm aber auch eher schwer gefallen zu antworten mit dem massiven Lederknebel im Mund. Irgendwann beschloss ich aufzuhören, setzte mich auf den Boden und sah einfach nur zu. Beobachtete genau, erforschte mein Inneres, ob es mich erregte zu sehen wie ein Mann von einer Frau gequält wurde, doch da war nichts. Auf jeden Fall keine Erregung, das einzige das ich in mir fand war Neid. Ich wollte an seiner Stelle sein, wollte von Chiara gequält werden, die ich eigentlich hassen sollte. Doch um sie ging es gar nicht, es ging um die Sache an sich, um den Schmerz der mir fehlte, hier in der Folterkamer in der ich meine gesamte Zeit verbrachte und von der ich nichts hatte.

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nayeli
5.260002
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Nur geträumt? - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Nur geträumt? - Teil 1

Zusammenfassung von Teil 1 - Blackout.

Nach einer feuchtfröhlichen Weihnachtsfeier wurde ich von einer neuen Kollegin nach Hause gebracht. Tags darauf , in noch erheblicher Katerstimmung, bin ich erschöpfungsbedingt während der Fußmassage meiner Frau und Herrin etwas ein genickt, was mir einen intensiven SM Traum bescherte, der letzten Endes dazu führte, dass ich durch eine Panikattacke, während des träumens unsanft durch meine Frau aus diesem geweckt wurde.
Nun, als kleine Entschädigung für meinen ungebührlichen Absturz bei der Weihnachtsfeier, hatte meine Frau beschlossen, meine neue Kollegin Tatjana, zum Kaffee einzuladen.   

 


Nur geträumt?

Überraschungen

An dem folgenden Tag, kehrte glücklicherweise wieder die Normalität in unseren Alltag zurück.  Ich freute mich, dass meine Frau Caren nach meinen kleinen Absturz bei der Weihnachtsfeier so schnell zur Tagesordnung zurückfand.
Nun ja, dass dachte ich am Anfang zumindest! Auffallend war ihre ausgesprochene gute Laune, nichts konnte sie aus der Ruhe bringen. Auf kleinen Neckereien meinerseits reagierte sie überwiegend mit Schmunzeln, oder fröhlichem Lachen. Ich war froh und erleichtert Caren so ausgeglichen und unbekümmert zu sehen.
Trotz allem Glück, rückte der ausgemachte Kaffeeklatschtermin mit meiner Kollegin Tatjana immer näher. Ich merkte, wie die Nervosität sich stetig in meinem Körper ausbreitete und mein schlechtes Gewissen von Stunde zu Stunde immer lauter anklopfte. Am Mittwoch Morgen, einen Tag vor dem besagten "Kaffeeklatsch", versuchte ich eine ganz neue Taktik, um mich vor dem bevorstehenden Treffen etwas abzulenken.

 „Caren,“ säuselte ich,
 „ was hältst Du davon, wenn wir heute in die Stadt zum Shoppen fahren?“

Meine Frau prustete fast ihren Kaffee über den Frühstückstisch und schaute mich ungläubig an,

„Sag mal Klaus, was ist in dich gefahren? Normalerweise muss ich dich in die Stadt peitschen wenn wir mal zusammen  Einkaufen wollen!“

Sie legte die flache Hand auf meine Stirn und meinte gespielt sorgenvoll,
„werde mir jetzt vor dem Treffen bloß nicht Krank Schatz! Wenn das der Versuch ist dein Strafkonto zu deinen Gunsten zu beeinflussen dann...“, oh oh, irgendwie zog mein Vorschlag nicht in die gewünschte Richtung,

„nein Caren, dass ist es wirklich nicht, aber ich Glaube, ich brauche heute etwas Ablenkung.“ gestand ich.

Sie tätschelte meine Wange und zwinkerte mir frech zu,
„also Gut Klaus, wenn Du heute in Spendierlaune bist, dann will ich auf gar keinen Fall Deine therapeutische Maßnahme zunichte machen. Ich gehe mich mal hübsch machen,“ stand auf und ging nach oben.

Eine Stunde später, waren wir endlich in der Stadt angekommen und entschieden uns dazu erst mal getrennte Wege zu gehen. Jeder konnte sich so nach Herzenslust die ersten zwei Stunden alleine austoben. Meine geistige Einkaufsliste führte mich durch allerlei Musikgeschäfte und Elektronikmärkte. Als krönender Abschluss war dann noch ein Sexshop eingeplant.

Der Zufall wollte es, dass ich auf dem Weg dorthin an einem Geschäft für Reitsportartikel vorbei lief. Schon fast außer Sichtweite, kam mir der Gedanke, meiner Frau „und Herrin“ eine neue Reitgerte zu schenken. Ich drehte um, ging zurück und betrat den Laden. Eine nette junge Dame mit allerlei Piercings im Gesicht schlenderte auf mich zu.

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Daydreamer
5.145
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 29

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 28
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 30

 

Xena tippte Walter im Vorbeigehen mit ihrer Stiefelspitze an seinem Gesäß an und beobachtete, mit einem Lächeln im Gesicht, wie er sich auf allen Vieren zu ihr umwandte und ihr dann folgte. Sein Blick hielt er dabei gesenkt, starr auf die Absätze ihrer Stiefel gerichtet.

„Komm, Walter. Stell Dich hier hin!“

Sie deutete auf eine freie Stelle im Raum wo mehrere Lochabdeckplatten verrieten, dass hier normaler Weise das Gestell aufgebaut wurde. Doch Xena schien was das betraf andere Pläne zu haben, ging um den Sklaven herum und ließ ihre Hand über dessen Körper streichen, während sich im Hintergrund Lydias unartikulierte Laute steigerten und wohl ihren ersten, sehr heftigen Orgasmus ankündigten. Kurz richtete Xena ihren Blick auf sie, vergewisserte sich das es ihrer Sklavin, soweit man das sagen durfte, „gut“ ging und widmete sich dann wieder deren Mann.

„Walter, ich will wissen inwieweit es mit Deiner Liebe zu Lydia bestellt ist. Dafür habe ich mir etwas ganz nettes ausgedacht, vor allem kann ich dann auch ein wenig an Dir üben, was nach all den Jahren sicher notwendig ist.“

Walter verstand nur Bahnhof, starrte auf die eigenen Fußspitzen herunter und hob ersten seinen Blick, als sie wieder mit ihrer Hand unter sein Kinn drückte und ihm damit die Erlaubnis erteilte, ihr ins Gesicht blicken zu dürfen.

Xenas aparte Züge zeigten keine Böswilligkeit ihm gegenüber. Sie wirkte fast wie ein sorgender Mensch auf ihn, der sich mühte ihm Gutes zu tun. Walter zuckte zusammen als er im Hintergrund Lydias heftiges Röcheln vernahm, wahrscheinlich war sie nun das erste Mal gekommen. Wie weit würde Xena noch mit seiner Frau gehen? Kannte sie wirklich Lydias Grenzen? Langsam machten sich Zweifel in ihm breit.

Wieder spielte die Domina mit der Fernbedienung herum. Lydia wimmerte leise, wahrscheinlich hatte sie jetzt eine Pause bekommen.

„So, Walter.“

Xenas Stimme bekam etwas Hartes und Entschlossenes, was ihn ängstigte.

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sena
5.38125
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)
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