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Femdom

AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
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Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

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lana_nrw
2.922
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.9 (10 Bewertungen)

Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 4.Die Entjungferung

 

Zum Glück war das kleine Esszimmer gleich gegenüber dem Salon so dass ich nicht viele Schritte machen musste.
Auch hier war alles sehr elegant im barocken Stiel eingerichtet. An den Wänden hingen kostbare Tapeten und teure Bilder. Polierte Möbel aus Wurzelnuss dienten zur Aufbewahrung von feinstem Tafelporzellan. Teures Tafelsilber und gediegene Kristallgläser repräsentierten noch zusätzlich den nicht geringen Wohlstand der Eigentümerin. Auch hier verbreiteten ein großer Kronleuchter und brennende Kerzen das angenehme Mischlicht.
Die gnädige Frau trieb mich bis zu dem großen Tisch an dem sicher 10 Personen Platz hatten. Dort angekommen rückte der Butler erst ihr und dann mir den Stuhl zu recht.
Kaum hatten wir Platz genommen klatschte der Butler in die Hände und eine, in Dienst-Mädchenkleidung steckende, junge Frau kam mit einem Tablett herein das sie auf die Tafel stellte. Sie legte der gnädigen Frau einige der Köstlichkeiten davon auf den Teller um danach auch mich zu bedienen. „Danke Bernadette“ sagte die die gnädige Frau. Sich mit einem artigen Knicks bedankend zog sich diese wieder in den Hintergrund zurück um auf weitere Anweisungen zu warten.
Der Butler hatte uns einstweilen Wasser und Wein eingeschenkt. Auch er zog sich zum Eingang zurück um auf weitere Anweisungen zu warten.
„Mahlzeit Nicole“ wünschte mir die gnädige Frau und begann langsam zu essen. „Danke gnädige Frau“ antwortete ich und langte ebenfalls zu. Ich hatte tatsächlich schon ganz schön Appetite. Mit etwas Mühe kam ich auch mit den Fesseln ganz gut zurecht. So sehr mein Magen auch schon knurrte, aufgrund der engen Schnürung meiner Taille konnte ich nicht sehr viel und auch nur ganz langsam essen. Alles auf meinen Teller schmeckte Vorzüglich und war nur vom teuersten. Zum trinken gab es erlesene Weine und Wasser. Das gute Essen und der ausgezeichnete Wein hoben meine Stimmung wieder schlagartig. Auch die gnädige Frau befand sich in bester Laune, Die ungezwungene Stimmung und dass aufmerksame, ja fast schon unterwür! fige her umschwänzeln der Bediensteten gaben mir einen Großteil meiner sonstigen Sicherheit wieder zurück. So ließ es sich leben! Da störten mich auch die Frauenkleider nicht und meine Füße hatten sich an die ungewohnten Schuhe auch schon ein wenig gewöhnt.

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elviras-key-slave
4.86
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Delikate Wahl

Zwei junge hübsche nackte Mädchen im Wettstreit und ein mächtiger Mann. Er allein hat die Wahl! Wie soll er sich entscheiden?

 

Der musikalische Salon des Industriellen Werner von Pichler ist seit Jahren legendär. Im gediegenen Ambiente seiner Jugendstilvilla im Westend treffen sich jeden ersten Samstag im Monat erfolgreiche Männer aus Industrie, Kunst und Gesellschaft zum privaten Kunstgenuß und zwanglosen Gedankenaustausch. Erlesene kulinarische Köstlichkeiten, seltene Weine und Spirituosen, exklusive Auftritte von gefragten Künstlern und ... natürlich die schönsten Mädchen der Stadt machen Einladungen zu von Pichlers Soiréen zu den heißesten Aktien in der Society.

Die soignierten Herren schließen beim Digestif zwanglos Freundschaften und besprechen am offenen Kamin diskret heikle Angelegenheiten von größter Bedeutung. Attraktive, frische und unbekannte Mädchen haben die einmalige Chance, hier entdeckt zu werden und Karriere zu machen. Herr von Pichler bietet ehrgeizigen jungen Anwältinnen, die auf ein lukratives neues Mandat oder eine steile politische Karriere aus sind, ebenso eine Plattform wie noch unentdeckten talentierten Nachwuchssängerinnen direkte Kontakte zu maßgeblichen Intendanten und international vernetzten Agenten. So manche kleine Schauspielerin findet in den verschwiegenen Konferenzräumlichkeiten im Obergeschoß eine bequeme Besetzungscouch, die ihr ungeahnte neue Möglichkeiten eröffnet.

Verena ist über die Empfehlung des Präsidenten der Anwaltskammer, der ein guter alter Freund von Pichlers ist, hier. Sie hat sich schick gemacht für diesen vornehmen Anlaß. Ein kurzes, aber seriöses schwarzes Kostüm betont ihre sportliche Figur, ihre langen schlanken Beine stecken in feinen schwarzen Seidenstrümpfen und hochhackigen Lackschuhen von Bruno Magli. Einige der teuren Accessoires stammen von ihrem väterlichen Freund und Verehrer, dem Präsidenten, der sie immer wieder ermutigt, ihr außergewöhnliches Talent im Gerichtssaal nicht zu verstecken. Das dunkle glatte Haar trägt Verena zurückgekämmt, eine rahmenlose Titanbrille von Silhouette verstärkt den intellektuellen Ausdruck ihres schmalen, klassisch schönen Gesichts, Schmuck sucht man an ihr vergeblich.

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baer66
4.53
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (6 Bewertungen)

Die zielstrebige Praktikantin

 

Liebermann & Partner ist eine größten und traditionsreichsten Anwaltskanzleien der Stadt. Junge Juristen mit Prädikatsexamen reißen sich um die Stellen als Rechtspraktikanten, bedeuten sie doch die Eintrittskarte zu einer großen Karriere als Rechtsanwalt.

Sybille ist eine überaus fleißige und äußerst begabte Jurastudentin. Sie besteht alle Prüfungen in der Mindeststudienzeit mit Auszeichnung. Ihr einziger Ausgleich für den Streß an der Uni ist der Sport. Durch Studium und Lauftraining bleibt ihr keine Zeit für ein regelmäßiges Sexleben. Die meisten Kommilitonen geben es bald auf, sie als Freundin zu erobern, obwohl Sybilles schlanker durchtrainierter Körper, ihre langen blonden Haare und ihr feingeschnittenes Gesicht viele Männer sehr heiß macht.

Der Weg zur Praktikantenstelle bei Liebermann führt über die langjährige Büroleiterin, Frau Beate Wagner. Sie hat selbst ein abgeschlossenes Jurastudium aufzuweisen, arbeitet aber seit etwa zehn Jahren als Bürokraft in der Kanzlei, weil sie das Geld dringend nötig hat. Irgendeinmal möchte sie schon auch die Anwaltsprüfung ablegen, aber bis dahin ist sie der ruhende Pol für Dr. Liebermann und seine Kollegen. Manche munkeln, daß sie für den verheirateten Seniorpartner mehr ist als eine bloße Anwaltsgehilfin.

Sybille merkt sofort, daß Frau Wagner sie von Anfang an zu dominieren versucht. Sie schickt sie auf Botengänge zu Gericht, läßt sie Akten heraussuchen und trägt ihr auch sonst immer wieder Hilfsarbeiten auf. Dabei grinst sie die junge Kollegin überlegen an. Sybille kann sich Frau Wagner sehr gut als Domina in Lack und Leder mit der Peitsche in der Hand vorstellen. Wieso macht sie der Gedanke eigentlich an? Sie sollte wirklich endlich wieder einmal heißen Sex mit einem Freund haben! Aber mit wem?

Sybille steht nicht auf gleichaltrige Männer. Die Mittzwanziger an der Uni sind ihr zu unreif und direkt. Ein erfahrener Mann mit Niveau wie Dr. Liebermann wäre da schon etwas anderes. Und vielleicht hilft es ihr ja auch beruflich weiter?

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baer66
4.555386
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (13 Bewertungen)

Fitnessclub Schmidt

 

Schneeregen prasselte gegen das Fenster. Maria schaute in das triste Winterwetter draußen auf der Straße. Die ersten Autos hatten ihre Scheinwerfer angemacht. Dunkle Wolken zogen über den Himmel und obwohl es erst Nachmittag war, schien es schon wieder dunkel zu werden. Die blinkende Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufs-Läden ließ das kalte Schmuddelwetter nicht besser erscheinen. Ein paar Passanten eilten mit eingezogenen Schultern die Straße entlang. Eine Windbö rüttelte am Fensterladen. Maria riss sich vom Fenster los und räumte den letzten Weihnachtsschmuck in die Kiste. Nachdenklich drehte sie den Holz-Engel in ihren Händen. Die Weihnachtstage zusammen mit ihrer Familie auf dem Land waren schön gewesen. Das Leben im alten Heimat-Dorf tickte so viel langsamer, wie hier in der Stadt. Die freien Tage über Weihnachten waren viel zu schnell verflogen. Morgen musste sie wieder im Büro anfangen.

Der Holz-Engel in Marias Hand wanderte in die Kiste. Mit Schwung schlug sie den Deckel zu. Unschlüssig stand sie im Schlafzimmer vor ihrem Schrank. Nur noch oben in der Ecke war Platz für die Kiste. Der Karton war recht schwer und nur mit Mühe und auf Zehenspitzen schob sie die letzten Sachen oben in das Fach. Mit schweren Armen und völlig aus der Puste ließ sie sich auf das Bett fallen. Maria betrachtete sich im Schlafzimmer-Spiegel. Ihr dunkelbraunes langes Haar war nach vorne gerutscht, sie strich es zurück und schaute in ihr wie sie selbst fand recht hübsches Gesicht. Sie entdeckte eine kleine Wimper an ihren Augen. Stoßweise ging ihr Atem durch die leicht geöffneten vollen Lippen, ihre Brüste hoben und senkten sich im Takt. Puh, dachte Maria, ich bin ganz schön fertig von der bisschen Betätigung. War sie so sehr eingerostet. Wenn es die Zeit erlaubte machte sie regelmäßig Sport, doch die essensreichen Weihnachtsfeiertage hatten ihr ganz schön zugesetzt. Das schlechte Gewissen meldetet sich zurück. Ihr letzter Sport war jetzt bestimmt schon 3 Wochen her. Maria drückte sich aus dem Bett und stellte sich vor den Spiegel. Sie zog das T-Shirt hoch und ihre Hand befühlte Hüfte und Po. Die bunten Leggings zeichneten frauliche Rundungen nach. Maria empfand sich nicht zu dick, doch in Sachen Ausdauer war sie schon mal besser gewesen. Sie drehte sich vor dem Spiegel, Maria dachte an Frühling und schöne sexy Kleider. Ihr Entschluss stand fest. Sie würde wieder mit Sport beginnen, je eher desto besser.

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Steffele
5.326152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (13 Bewertungen)

Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 3.Der Vertrag

 

Die gnädige Frau trat ganz nahe zu mir, so dass ich ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff meiner Bluse spüren konnte und fragte mich: „Na gefällt dir was du siehst“?

„Ja gnädige Frau“ hauchte ich. „Ich hätte nie gedacht dass ich so aussehen könnte“. Ihre Nähe, ihr Duft und ihre Nippel die hart durch den Stoff stachen erregten mich wieder so sehr dass ich mich vor Verlangen nach meiner Göttin verzehrte. Schmerzhaft drückte mein fest gebundener  Schwanz gegen seine Fesseln.

Ihr leidenschaftlicher Kuss steigerte meine Geilheit noch mehr! Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn auf ihren formvollendeten Busen. „Los saug an meinen Nippeln du kleine Schlampe!“ befahl sie mir.

Gehorsam nahm ich einen ihre Nippel in meinen Mund und begann daran zu saugen, peitschte ihn mit meiner Zunge knabberte leicht daran um wieder gierig daran zu saugen. Während-dessen verwöhnte ich mit einer Hand ihre andere Brust. Immer abwechselnd knetete, lutsche und saugte ich an ihren geilen Titten. Das immer lauter werdende Stöhnen und heftigere Keuchen der gnädigen Frau stachelte mich noch mehr an. Wie besessen bearbeitet ich mit Händen, Lippen und Zunge ihre wogenden Brüste. Da wir seitlich zu dem großen Spiegel standen konnte ich unser Liebesspiel genau beobachten.

Das Bild was sich mir darbot trieb mich schier zur Raserei! Ich sah eine junge begehrenswerte Frau, die von ihrer Herrin bei ihrem Pferdeschwanz festgehalten wurde und die wie besessen an ihren Brüsten saugte. Die üppige Göttin hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und genoss sichtlich die Bemühungen ihrer Sklavin. In der zweiten Hand hielt sie eine Reitgerte die sie von hinten unter ihren Rock geschoben hatte und heftig hin und her bewegte.

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elviras-key-slave
5.126664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (9 Bewertungen)

Maistaaaa aaaaufsteeehn....

 

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julie01
5.2575
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Tränen des Himmels

 

Kennst du das? Sitzt einfach da und denkst an nichts. Blickst in die Ferne und doch bist du ganz in dir. Leere, nichts als Leere. Kein Gedanke, selbst das Lauschen auf den Herzschlag wird zur Farce. Da ist nichts. Totenstille. Wie in Watte gepackt, drei Meter dick. Nicht einmal die deutsche Mauer war so undurchlässig. Niemand und nichts erreicht dich. Die beste Voraussetzung, seinen eigenen Gedanken nachhängen zu können. Doch nur Vakuum. Hohler Kopf. Starrer Blick. Sekunden, Minuten. Stunden?

Der Himmel bezieht sich, langsam und unmerklich, nimmt das Mondeslicht. Schatten schwinden. Ein Hauch biegt sacht Strauch und Ast. Kühl streift er über die Haut und das Gesicht. Ich senke die Lider und denke … an nichts. Seelen- und gefühllos wandere ich die Windungen entlang, auf und ab. Leere, der Straße gleich vor einem nahenden Gewittersturm. Ruhe, endlose Weite gefüllt mit einem lautlosen Schrei. Niemand hört ihn, null Dezibel – als wäre ich allein. Ich bin allein!

Keiner hört, keiner sieht mich. Niemand nimmt wahr, wie es in mir tobt und brodelt. Ich bin allein, unter Millionen einsam und verlassen. Wenn jetzt die Welt unterginge, es rührte mich nicht. Lass sie doch, es ist nicht die meine. Ich schwebe in einer eigenen, in einer, die nur mir gehört. Nur mir? Ja, nur mir! Sie kann nicht hinein, mein Innerstes bleibt ihr verborgen. So sehr sie sich auch bemühen mag, es wird ihr nicht gelingen, zu mir zu kommen. Entrückter Blick, leer und stumm.

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Tony 2360
5.34
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Die Villa

 

"Schöne nackte Frauen, edles Interieur, erlesene Getränke in einer vornehmen historischen Villa am Rande der Stadt. Erleben Sie eine unvergeßliche sinnliche Nacht in unserem Club!" So steht es zumindest in der Einladung.

Eigentlich wollte ich ja mit Peter und Wolfgang alleine dorthin gehen. Aber als in fröhlicher Runde das Gespräch auf unseren "Ausflug ins Grüne" kommt, sind die Mädchen nicht mehr zu halten. "Ihr müßt uns natürlich mitnehmen!", fordert Lisa, die sportliche brünette Freundin von Peter. "Auf jeden Fall!", stimmt die dunkelhaarige Alexa ein. Sie ist die Neue von Wolfgang, der auf rassige temperamentvolle Mädchen steht. Und auch meine kesse blonde Julia will auf jeden Fall dabei sein.

"Ihr wißt aber schon, daß Frauen nur nackt in die Villa eingelassen werden?", betone ich noch einmal. "Nur, daß Ihr dann nicht sagt, ich hätte Euch nicht informiert!" "Wir werden außer Schmuck nur Highheels und Seidenstrümpfe tragen.", meint Julia selbstbewußt, wirft sich in Position und zeigt uns ihr beeindruckendes Dekolleté. "Ihr könnt dann ja gut vergleichen, ob Ihr in der Villa etwas Besseres als uns geboten bekommt!", lacht sie schelmisch.

Die Villa liegt an einer ruhigen grünen Allee im Westen der Stadt. Seit zwei Jahren finden dort jeden Samstag die weithin berühmten erotischen Feste statt, zu denen ausschließlich geladene Gäste Zutritt haben. Die Villa ist ein prächtiger zweistöckiger Gründerzeitbau mit geteilten Fenstern, Kristallglas und Schmiedeeisen an der doppelflügeligen Eingangstüre und einer schönen überdachten Terrasse mit Blick in den großen Garten.

Lisa, Alexa und Julia kichern aufgeregt als sie von einem vornehmen livrierten Butler mit weißen Zwirnhandschuhen vom großzügigen Empfangsbereich in das bequeme Boudoir begleitet werden, wo sie sich komplett ausziehen sollen.

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baer66
5.232
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

 

Die darauffolgenden Stunden kamen für Thao einer regelrechten Tortur gleich. Sie fürchtete sich, dass Karl zurückkommen und sie mit seiner Absicht, zu ihr zurückkehren zu wollen, konfrontieren könnte. Ein Plan, wie sie mit einer solchen Situation umgehen sollte, kam ihr nicht in den Sinn. Seltsamerweise sorgte sie sich auch um Ella, obgleich diese ja der eigentliche Grund war, weshalb Karl sie verlassen hatte. Grund? Auslöser würde es wohl präziser definieren. Vielleicht, weil sie diesen unsäglichen Schmerz kannte, der damit einherging? Ella war jedoch gänzlich anders gestrickt als sie selbst, vielleicht fiel es ihr ja leichter? Thao glaubte nicht wirklich daran. Karl war eben Karl.

Als sie mit Steven noch im Taxi gesessen hatte, war seltsamer Druck auf ihrem Magen gelegen und sie hatte ziemlichen Hunger verspürt, jetzt allerdings war davon nichts mehr übriggeblieben. Latente Übelkeit, Krämpfe und Schwindel, ihr ganzes Nervenkostüm schien verrückt zu spielen. Hatte Karl noch immer so viel Macht über sie? Fing jetzt alles wieder von vorne an? Sie hatten sich schon einmal getrennt, geschuldet ihrer Eifersucht auf Simons Schwester. Auch damals war es ihr schrecklich ergangen und eine Welt war für sie zusammengebrochen. Waren der Verlust ihres Vaters und der ihrer Oma Ha schon kaum zu verkraften gewesen war, schien sich bei Karl der Schmerz nochmals zu potenzieren. Sie konnte ob dessen beinahe wahnsinnig werden und fühlte sich tatsächlich kaum noch zurechnungsfähig.

Thao lag auf Anelises Couch und brütete weiter, ihr Kopf wollte ihr keine Pause gönnen, ging immer und immer wieder ihre Erinnerungen, Ängste und Wünsche durch. Sie kam zu keinem abschließenden Ergebnis, was ihre Qual nur noch verstärkte.

„Du hast immer noch nichts gegessen und getrunken, Thao. Das macht mir echt Sorgen.“

Anelise setzte sich auf den kleinen Streifen Polster, den Thao auf der Couch freigelassen hatte. Kurz blickte die Liegende zu ihr auf, immer noch Tränen in den Augen. Kein Wort kam ihr über die Lippen, neuerlich senkte sich ihr Kopf und die dunklen, glanzlosen Augen suchten wieder einen imaginären Punkt irgendwo im Nichts.

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sena
5.361426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)
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