Skip to Content

Femdom

Traumerfüllung - Demütigung & Bändigung der Wilden - Kapitel 3

 

Nun geht es weiter mit dem Kapitel 3 der Traumerfüllung.
Herzlichen Dank für eure Meinungen und auch eure Kritik.
Ich hoffe sie sagt euch genauso wie die anderen Teile zu.
Euer Feedback ist natürlich auch hier gern gesehen.

 

Demütigung & Bändigung der Wilden

- Kapitel 3 -

 

Das laute Stöhnen, das mir entrinnt, hört die Shemale. Sie kommt auf mich zu, stellt sich aufrecht vor mich auf, greift mir mit ihren Händen in meine rote Lockenmähne, meine Nackenhaare sind leicht verschwitzt und zieht mich fest an den Haaren, biegt mir so meinen Kopf nach hinten. Wieder entfährt mir ein Stöhnen und ich verdrehe meinen Kopf, damit ich vielleicht doch noch einen kleinen Blick auf meinen Geliebten und meine Geliebte werfen kann.

Sie baut sich direkt vor meinem Gesicht auf und ich sehe ihren Schwanz unter dem langen Rock hervorblitzen, an dem noch immer die Lusttröpfchen blitzen und das Sperma klebt, sehe wie er sich nun langsam aufrichtet und sich mir entgegen streckt. Vor meinen Augen wächst er, wird prall und hart. Ich kann die Äderchen sehen und würde am liebsten mit meiner Zunge und meinen Lippen damit spielen. Ich versuche ein Stück mit meinem Gesicht zu dem Schwanz zu kommen, doch die Shemale zieht mich an den Haaren wieder auf den Stuhl zurück.

Ich sehe sie voller Sehnsucht an, mehr von ihr zu bekommen und merke dennoch so langsam die Wassermenge, die ich in mir habe, zu es beginnt in meinem Bauch und meiner Blase zu drücken. Noch nicht sehr heftig, aber doch schon spürbar. Ich versuche durch Anspannung dieses Gefühl zu vertreiben und konzentriere mich für einige Sekunden darauf. Nichts wäre mir peinlicher, wie genau in diesem Moment die Kontrolle vor der Shemale zu verlieren. Sie sieht meinen gierigen und dennoch konzentrierten Blick, lächelt mich süffisant an und zieht einem schmalen schwarzen Stoffstreifen aus ihrem Ärmel und schaut kurz über die Schulter zu den wohl noch anwesenden Personen, die Frauen sind noch hier bei mir und der Shemale im Raum? Dort herrscht jedoch atemlose Stille. Alles scheint zu uns beiden herüber zu schauen.

Ich sehe nicht, ob sich noch jemand im Raum aufhält, da mir komplett die Sicht durch die Shemale versperrt wird und ehrlich, ich bin auch sehr abgelenkt von dem Schwanz, der mir vor den Lippen und meinen Augen steht und meinen eigenen Empfindungen, die meinen Körper gefangen halten. Sie nickt in die Richtung, in die sie sieht und wendet sich mir wieder zu. Sie hält mich an den Haaren fest und drückt mich sanft aber bestimmend zurück auf das Kopfteil des Stuhles. Ich sehe mit weit aufgerissenen Augen zu ihr hinauf, wie wie sich zu mir herunter beugt. Langsam schließe ich dabei meine Augen, so nah wie sie mir nun ist spüre ich ihren Atem wie einen heißen Windhauch über meine Haut gleiten. Sie küsst mir sanft auf meine geschlossenen Lider, ehe sie mir diese mit dem schmalen Streifen verdeckt. Sie bindet diesen an der Seite fest und damit wird mir ein weiterer Sinn entzogen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
LadyOscar
3.019998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3 (6 Bewertungen)

Archaisch 2: Die gekettete Kämpferin und die gebundene Elfe

 

Weiter geht es mit unseren Heldinnen, die feststellen müssen, dass sie in einer ausweglosen Lage gefangen sind …

 

'Du miese ˅0ΤᶎƩ, wenn ich hier frei komme, dann töte ich dich!' schrie Berlea, die hilflos am Boden darniederlag.

Dala sah mitleidlos auf ihre Gefangene herab und erwiderte: 'Ja, wenn … Aber du kommst hier nicht frei.'

Sie selbst hatte es sich mittlerweile kleidungstechnisch bequemer gemacht: Sie trug ein Tuch um ihre Brüste und einen Lendenschurz, beides nur um sich nicht dieselbe Blöße geben zu müssen wie ihre Gefangenen. Magie anwenden konnte man am besten immer noch nackt. Und an ihren Füßen trug Dala sehr, sehr ungezogene Schuhe. Die machten es ihr zwar schwer über unebenen Waldboden zu laufen, aber Dala hoffte alles was sie für den Ritus brauchte, in ihrer Ausrüstung zu finden.

Berlea dagegen lag entkleidet auf dem Waldboden und war an Händen und Füßen gefesselt.

'Du bist eine Zauberin!' schrie sie gerade.

Dala stellte richtig: 'Eine schwarze Magierin, die euch beide bum...'

Der Rest ihres Satzes ging in einem Schwall von Berleas Flüchen und Todesandrohungen unter.

Dala hockte sich neben der Kämpferin hin.

Berlea war an Händen und Füßen gefesselt, und zwar so, dass alle Schellen durch ein extrem kurzes Kettenstück miteinander verbunden waren. Sie musste mit den Händen praktisch die Fesseln umschließen, mehr  Abstand ließ die Kette nicht zu. Handgelenke und Fesseln waren von festen Eisenringen umschlossen. Da diese länger halten müssten, hatte Dala das stabilste Eisen ausgewählt, dass ihr der Schmied angefertigt hatte. Dazu waren die Innenseiten der Ringe mit grobem Filz ausgekleidet, um die Haut bei andauernden Befreiungsversuchen nicht zu zerschneiden. Außerdem machte der Filz den Raum innerhalb der Schelle kleiner und schloss so die Chance aus, dass Berlea ihrer Hand aus dem Stahlring zerren würde.

'Lass mich sofort los, sonst kannst du was erleben!'

'Ach ja? Was denn?' Als Beweis für Berleas Machtlosigkeit streckte Dala ganz langsam einen Finger aus, und näherte ihn dem Hintern der Kämpferin. Diese tat in den ersten Augenblicken gelassen, schlängelte dann aber zur Seite, bis ihr aufging, dass sie in der Liegepose nicht verhindern konnte, am Arsch angefasst zu werden. Stattdessen drehte sie sich dann zur Seite und entblößte damit ihre linke Brust. Die Brustwarze war von Erde verschmiert. Sicher war es für Berlea nicht angenehm, so nackt auf dem Erdboden zu liegen. Unbewusst versuchte Dala die Krumen von der weißen Haut der Kämpferin zu wischen, erreicht aber damit nur, dass die Frau noch weiter von ihr wegrollte und dabei nicht nur den Blick auf die zweite Titte, sondern auch de Spalt zwischen ihren Beinen freigab.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
chimaere
4.157142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (7 Bewertungen)

Unfreiwilliger Werdegang zur Schwanzhure - Teil 4

 

Mit einem Mikrominirock mit Schottenmuster, Halterlosen weissen Strümpfen, einem Shirt und Higheels bekleidet begleitete ich Michelle zum Auto. Wir fuhren zu einem einschlägigen Parkplatz an der Autobahn. Ich stöckelte hinter Michelle an den Toiletten vorbei, am Imbiss vorbei wo sich eine kleine Gruppe von Frauen und Männern befand. Der Parplatz ist sehr schön und hat einen kleinen See. Auf der anderen Seite hat es eine kleine Baumgruppe die die Sicht vom Imbissstand etwas einschränkt.

Michelle bindet mir nun meine Hände an die Knie was mich in eine leicht vornüber gebeugte Haltung bringt. Es dauert nicht lange bis die ersten Männer eintreffen und ich einen harten Kolben in meinem Mund und einen in meinem Po habe. Michelle geniest den Anblick. Sie steht so, dass ich sie in meiner Postition sehen kann. Auch sie ist sehr sexy gekleidet. Es erniedrigt mich sehr, dass sie mich so sieht wie ich von den Männern so richtig benutzt werde während sie ihren Spass daran hat dieses Schauspiel zu sehen.

Etwa 10 Männer füllen meinen Po mit ihrem Sperma bis Michelle dann meine Fesseln löst und mir befiehlt mein Höschen hoch zu ziehen und meinen Rock zu richten und ihr zu folgen. Während wir am Imbiss vorbei gehen läuft mir das Sperma die Beine hinunter über die Strapse.

Wir fahren nun zu einem Sexkino welches diverse Kabinen, eine Cruising Area, einen Kinosaal und natürlich einen Shop besitzt. Wir begeben uns zuerst in den Kinosaal und während Michelle den Film geniest, muss ich ihr zwischen den Beinen kniend die Muschi mit meiner Zunge bearbeiten. Eine Frau in einem Sexkino zieht immer viele Männer an. Michelle macht den Männern klar, dass nichts mit ihr laufen wird, die Männer aber all ihre Wünsche an mir ausleben können während sie zusieht.

Nachdem sich wiederum eine ganze Menge Männer in meinem Mund und Po vergnügt hatten und sie auf meinem Gesicht und Po abgespritz hatten waren wie wieder alleine im Kinosaal.

Auf Befehl von Michelle musste ich nun in allen Videokabinen den Herren dabei helfen sich zu erleichtern. Während sie den Film guckten und Michelle in der Türe stehend zusah. Musste ich die Männer vixen und bis zum Schluss einen blasen. Einige Männer halfen dabei mit und hielten meinen Kopf fest in ihren Händen und drückten meinen Kopf über ihren Stab bis tief in meinen Rachen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
lalale6
4.585716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (7 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.350002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (12 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

 

Steven spürte, das erste Mal in seinem Leben, was es hieß, wenn einem jegliche Freiheit genommen wurde. Abgesehen von seinem rechten Arm, hatte ihm diese Domina jegliche Möglichkeit genommen sich zu bewegen. Bilder tauchten in seiner Vorstellung auf, von vor Schmerz aufschreienden Sklaven, vergewaltigt, in absurdeste Rollen hineingepresst, gedemütigt und jeglicher Würde beraubt. Diese Bilder waren für ihn zur Realität geworden, wenn er auch nicht wusste, was diese beiden Frauen letzten Endes mit ihm vorhatten und wie weit sie bereit waren mit ihm zu gehen. Von Prüfung war die Rede gewesen, doch wie sollte er, in seiner Lage, eine ablegen? Er wandte sich zu dem Overheadprojektor um, der rechts von ihm stand. Er würde ein Bild auf die Wand vor ihm projizieren und auch der Schreibtisch war sicher nicht umsonst aufgestellt worden.

Er schrak zusammen, als er hinter sich die Tür gehen hörte. Er drehte sich um und erblickte die beiden Frauen, die wieder zu ihm zurückkehrten. Die Domina zwinkerte ihm im vorbeigehen zu, strich mit ihrer Hand über seinen Rücken, während der Gesichtsausdruck dieser Thao, unfreundlich und ohne Regung blieb und sie im vorbeigehen demonstrativ darauf achtete, ihm nicht zu nahe zu kommen. . Sie legte eine große, rote Mappe vor sich auf den Tisch, entnahm ihr ein paar Folien und legte, nachdem sie kurz in dem kleinen Stapel gesucht hatte, die erste auf die Projektionsplatte des Overheadprojektors. Sie schaltete das Gerät ein, nahm vor ihm auf einem Stuhl Platz und öffnete eine Tischschublade, aus der sie einen Taschenrechner, verschiedenfarbige Bleistifte, einen Anspitzer und einen Radiergummi entnahm und vor sich auf der Tischplatte zurechtlegte.

„Gut Steven, dann können wir jetzt mit der Prüfung ihrer Fähigkeiten beginnen.“

Sie rang sich ein Lächeln für ihn ab, schob wieder ihre Brille zurecht und blickte, mit ernster Miene, zu ihm auf.

„Das Konzept unserer Firma ist es, durch verschiedene Formen der Motivation, die Leistungsfähigkeit unserer Angestellten zu erhöhen. Tests haben erwiesen, dass unsere Methoden bei Männern deutlich effektiver wirken als bei Frauen, sodass wir, dabei auf dieser Erfahrung aufbauend, die Geschlechterrollen klar festgelegt haben. Männer sind unser Produktionsmittel, während sich Frauen um die Koordination, Administration und Führung kümmern werden.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)

Neugierige Auszubildende

Sichtlich genervt blickte Jan auf die Uhr, als er gerade seinen schwarzen Mercedes vor dem Hotel geparkt hatte. Die Entscheidung schon am Donnerstag zu fahren, hatte sich aber als wirklich gut erwiesen. Unnötige Baustellen, etliche LKW's und der ein oder andere Stau machten die Fahrt von München nach Hannover zu einer wahren Tagesaufgabe und so hatte er immerhin noch den Freitag als ruhigen Tag, bevor es am Wochenende wieder lange Arbeitstage werden würden. Wie jedes Jahr zum letzten Wochenende im Juni musste der Vertreter in die niedersächsische Hauptstadt um hier auf einer Messe die neugierigen Fragen seiner Kundschaft zu beantworten. Mit Mitte 20, also vor gut 10 Jahren, war er als Quereinsteiger durch einen Bekannten zu diesem Job gekommen, der eigentlich nicht schlecht bezahlt war und anfangs auch wirklich Spaß machte. Hatte er doch eine Leidenschaft zum Beruf gemacht, aber das hatte in den Jahren nach gelassen. Kaum Freizeit und ständig quer durch Deutschland reisen hatten ihn schon zwei Beziehungen gekostet und jetzt mit über 30 schien der Zug auch abgefahren. Aber er war sich auch darüber bewusst, dass er als gelernter KFZ-Mechaniker kaum was besseres finden würde und arbeitslos wollte er nun auch nicht sein. Den Koffer mit Ausstellungsstücken sowie die Tasche mit Kleidung und privaten Dingen schnappte er sich und wollte jetzt nur schnell einchecken, eine heiße Dusche und dann am besten direkt ins Bett, auch wenn es gerade einmal 21 Uhr war. Um so mehr war der Anblick der jungen Dame am Empfang ein Lichtblick. Die war hier neu, da war Jan sich sicher, da sie ihm sonst sicherlich letztes Jahr schon aufgefallen wäre.

 

Carina sehnte den Feierabend herbei, nach dieser langen Schicht hatte sie sich das redlich verdient und längst taten ihr die Füße weh. Nur noch eine gute Stunde dann könnte sie endlich nach Hause und ein weiterer Tag wäre geschafft. Letztes Jahr im August, zwei Monate vor ihrem 18. Geburtstag, hatte sie hier ihre Ausbildung als Hotelkauffrau begonnen, aber irgendwie hatte sie sich das anders vorgestellt. Wenn sie nicht kopieren oder Kaffee kochen musste, wurde sie von der Chefin durch die Gegend gescheucht um irgendwelche Sachen zu erledigen die eigentlich gar nicht ihr Aufgabengebiet wären und dann wirklich mal am Empfang stehen, durfte sie auch meist nur abends, wenn kaum noch etwas los war. Umso erfreulicher war es, dass nun doch noch ein Gast ins Hotel kam. „Herzlich Willkommen im Mercure der Herr“ begrüßte sie den Gast, der gerade durch Glastür schritt und auf die Anmeldung zukam. Carina betrachtete den Mann, der sichtlich gestresst wirkte, einen kurzen Moment bis er vor ihr stand. Edle Schuhe, eine schwarze Anzughose und dazu ein weißes Hemd bei dem die obersten beiden Knöpfe geöffnet waren. Mit dem leichten Dreitagebart, den kurzen fast schwarzen Haare und einigen Tattoos auf den Armen wirkte er irgendwo elegant und doch wild, als er nun genau vor Carina stand und sie aus braunen Augen freundlich angelächelt wurde. Dabei nahm sie auch sein Parfum wahr, welches ihr entgegen wehte. „Was kann ich für sie tun?“ fragte sie, als auch er sie mit einem kurzen „Nabend“ begrüßt hatte.

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shari90
5.409
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (20 Bewertungen)

Reizende soll man nicht aufhalten (Geschichten aus Frankreich)

 

Wie Raale in Meinungen schon postete, waren insgesamt 25 Reizwörter vorgegeben, die in einer/m Geschichte/Vers unterzubringen waren. Die Vorgaben sind hier fett markiert.

Grüner Klee in einsam Blumenmeer

hängt am eisern Haken, leicht – nicht schwer,

im Kopf sich bilden Fragezeichen,

Augen auf einen Klappstuhl weichen.

 

Unter einer Patchwork-Decke

ruht da von uns im Bund der Dritte,

Ruhm und Zierde einer Verbindung,

soeben ohne Elan und Schwung.

 

Er kann nicht um Erlaubnis bitten,

als Knebel Appelgriebsch statt Quitten

bringt Hustenreiz und färbt Wangen rot,

dem Hundsfott droht der Erstickungstod.

 

Das Brechmittel von Tüpflischisser

wagte es, dieser Stehendpisser,

nächtens still, heimlich und verlogen,

Pullover ins Gesicht gezogen,

 

die geile Sklavin fortzutreiben

in Reizwäsche und tiefem Schweigen,

an Sauna und Wohnwagen vorbei,

unterm Arm den letzten Äppelwoi.

 

Doch habe ich den Chauffeur erwischt,

im Mondenschein und mit Tee ganz frisch,

beim Auseinanderdividieren

und lass ihn nun die Rache spüren.

 

Darf wie Flamingo auf einem Bein

in glühend Hitze, perverses Schwein,

auf Erlösung und Gnade hoffen,

vor mir und der Sklavin zu hocken.

 

Ihr zwischen den Beinen zu schlecken,

während ich ihm mein Teil zu stecken

mit Lust und Freud dick und tief hinein,

bis er beginnt, vor Glück zu schreien. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Su Ada Fei
3.294546
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (11 Bewertungen)

Mias Studium WS10/11 & SS11/Teil 1

     Nächster Teil: 
Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Hallo zusammen, eine neue Geschichte über Mia und ihr Studium. Der Anfang enthält noch nicht alle Elemente die ich oben ausgewählt habe, diese kommen aber im lauf der Semester dazu. Ich hoffe der Anfang gefällt euch. Viel Spass beim lesen ... wer gleich zur "Aktion" will überspringt das erse Semester und den Prolog.

 

Wintersemester 10/11 oder auch der Prolog:
Um es kurz zu machen: das erste Semester war die Hölle. Zumindest dachte Mia das bis zum Frühling. Mittlerweile hatte der Begriff Hölle eine ganz neue Dimension bekommen, aber der Reihe nach. Im Sommer, kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag, hatte sie ihr Abi in der Tasche und war mächtig stolz auf den guten Notenschnitt von 1,4. Damit war sie fast schon Klassenbeste, wenn man bedenkt, dass ihr Leben bisher nur aus lernen bestand, aber auch nicht weiter verwunderlich. Was sollte sie auch schon anderes in diesem beschaulichen Kaff machen? Badentdorf, der Name sagt alles - hier gab es nichts und selbst die nächste größere Stadt verdiente den Namen nicht. Die Auswahl an Freizeitaktivitäten konnte Mia an einer Hand abzählen und mit der örtlichen Jungend verband sie nur die Schule, die sie nun endlich hinter sich hatte. Sie konnte raus, konnte in eine Großstadt umziehen: Berlin, Hamburg, München, völlig egal, Hauptsache weit weg! Sie hatte sich die Unis schon im Internet angesehen und mit ihrer Note konnte sie es sich quasi aussuchen. Als sie im Sommer die Zusage für München bekam, war sie noch überglücklich, dann ging alles sehr schnell und wenige Wochen später war sie in München. Die gewaltigen Kosten dämpften ihre Euphorie rapide: Wohnung, Essen, MVV, Bücher und alles andere war hier unglaublich teuer. Der Schickaria machte das nichts aus, die konnten es sich leisten 4,50€ für ein Wasser zu bezahlen, aber für Mia war am 23ten der Monat zu Ende. Wenigstens musste sie nicht oft Geld für Weg-Gehen ausgeben, denn sie tat es nie. Weniger weil sie nicht wollte, eher weil sie nicht mitgenommen wurde.

Ihr gelang der Anschluss zu den Kommilitonen einfach nicht. Sie wurde in keine Lerngruppe eingeladen, war in keiner Arbeitsgruppe und wurde auch nicht Teil einer Clique. Die ersten zwei Monate dachte sie noch, das sei ganz normal, danach versuchte sie es aktiver und musste feststellen, dass sich schon alle "gefunden" hatten. Die Lerngruppen waren voll, Arbeitsgruppe nicht mehr zu bekommen und sozialen Anschluss fand sie auch nicht. Dabei lag es sicher nicht an ihrem Aussehen. Gut sie hatte drei, vier Kilo zu viel für ihre Körpergröße und ihr Aussehen war jetzt nicht besonders auffällig, sieht man von den rotblonden Haaren und dem niedlichen Gesicht ab (welches sie jedes Mal dazu zwang ihren Ausweis vorzuzeigen, wenn sie Alkohol kaufen wollte). Ihre Kleidung war günstig und normal, damit konnte sie natürlich im Designer-Wettrüsten der anderen Mädchen nicht mithalten. So versuchte sie sich erst mal weiter allein durch zu kämpfen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Insurrection
4.662858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

Evas Karriere, Wie gewonnen - so zerronnen Teil 3

 

Zufrieden mit sich steigt Björn in den gemieteten Jaguar. Automatisch öffnet sich das Tor der Garage, leise schnurrend treibt der mächtige Motor den schweren Wagen die steile Ausfahrt hinauf, der Jaguar auf der Motorhaube setzt zum Sprung an.  Selbstverständlich hätte er Eva auch auf dem Beifahrersitz mitnehmen können, oder im Fond. Aber so gefällt es ihm besser. Sie soll ruhig erkennen, wer die Fäden in der Hand hält, die Spielregeln bestimmt. Nach kurzer Fahrtzeit biegt er in eine Einfahrt, vor einer repräsentativen Villa hält er an. Mehrere große Limousinen parken dort bereits, er ist nicht der Erste. In der Tür steht ein Mann, blickt erwartungsvoll dem Jaguar entgegen. Dr. Peter Uckermann, ehemaliger Prokurist der Bank, in welcher Björn bis zur Pleite arbeitete. Er ist eine stattliche Erscheinung, graue Haare liegen eng an seinem kantigen Kopf, unter dem teuren, maßgeschneiderten Smoking ist seine sportliche, durchtrainierte Figur zu erkennen.

„Hallo Björn. Schön dass Du kommen konntest. Wo hast Du deine Hure versteckt? Doch nicht etwa im Kofferraum?“ Beide lachen. Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich hier, im vornehmen, teuren Haus Dr.Uckermanns treffen. Treffen, zu einer Party der besonderen Art. „Doch, doch. Ich denke, das ist der geeignete Platz um sie zu transportieren. Dabei spart man gewaltig an Textilien. Du wirst begeistert sein.“ Damit betätigt er eine kleine Fernbedienung, lautlos öffnet sich der Kofferraumdeckel der Nobelkarosse, gibt den Inhalt preis.

Eva blinzelt. Dann ergreift sie die Hand, die ihr aus der Tiefe nach oben hilft. Obwohl das Platzangebot ausreichend war, ist sie froh, sich wieder strecken zu können. Ein laues Lüftchen streichelt ihre Nippel, die Schleifchen daran bewegen sich apart. Sie sieht sich den beiden Männern in ihren Smokings gegenüber. So gut wie nackt, angeboten als Mitbringsel, steht sie Björn und Dr. Uckermann gegenüber.

„Na, habe ich Dir zuviel versprochen?“ Björn wirft sich in die Brust, mit einer prahlerischen Gebärde präsentiert er Eva.

„Huii!“ Dr. Ackermann ist beeindruckt. „Das ist doch tatsächlich diese heiße  Schlampe, wie hieß sie doch gleich? Ach ja, die kleine Eva Schön. Und so schön ausgestattet. Das finde ich sehr schön, dass Du sie zu unserer kleinen, schönen Veranstaltung mitbringst.“ Lachend ob seines Wortspiels, reicht er Björn die Hand. Der ergreift sie, ein Händedruck unter Männern mit gleichen Interessen, fast gleichen Interessen.

„Das Beste kommt noch. Peter, die kleine Bankangestellte arbeitet inzwischen als Hurensklavin. Ich möchte mich für deine vielen Gefälligkeiten revangieren. Ich überlasse sie Dir als dein Partyspielzeug. Mach mit ihr, was dir beliebt. Ich denke, Dir fällt das Geeignete ein.“

Dr. Uckermanns Gesichtausdruck verändert sich augenblicklich. Mit dem geifernden Blick eines Raubtieres verschlingt er die nackte Eva. „Und ob mir da etwas einfällt. Beim letzten Mal hatte ich gar nicht genug Zeit, alles zu machen was mir so einfällt.“ Mit zwei großen Schritten steht er dicht vor Eva. „Na du Hure, was meinst Du? Willst Du wieder eine Beförderung erficken?“ Hart drückt er Evas empfindlichen Nippel. Ihr Stöhnen reizt ihn. Mit spitzen Fingern greift e nach einer der Schleifen, zieht sie ein wenig fester, ebenso die zweite. Evas Nippel krönen wie zwei kleine, runde Kügelchen ihre Brüste. „Schau dir das an“, Dr. Uckermann ist begeistert, Begierde leuchtet aus seinen Augen, „Einfach geil diese Titten. Und die Nippel erst!“ Voller Genuss rollt er einen zwischen den Fingern. Auch Björn kann dieser Versuchung nicht widerstehen. Zu zweit treiben die beiden Männer ihr Spiel mit Evas harten, dunklen Nippeln.

Eva zittert, ihr schlottern die Knie. Pure, kleine Nervenbündel, durch die andauernde, enge Abschnürung sind ihre Brustwarzen beispiellos empfindlich. Glühende Wallungen strömen durch sie hindurch. Den Kopf nach hinten geworfen, die Augen weit aufgerissen, wimmert sie unter den Berührungen, ihre Pussi gerät in Aufruhr.   „Sie dir das an! Das Luder wird tatsächlich geil!“ Dr. Uckermann ist begeistert. „Björn, das wird die Party des Jahres. Ich hätte nicht damit gerechnet das kleine Miststück noch einmal auf meinen Schwanz zu bekommen. Du hast etwas gut, mein Lieber.“ Er greift nach EvasArm, zieht sie hinter sich her durch die Tür.

Langsam folgt Björn. Sein Plan entwickelt sich bestens. Nun muss Eva noch ihren Teil dazu beitragen, dann sollte einem Erfolg nichts im Wege stehen. Den kleinen Schönheitsfehler nimmt er in Kauf. Obwohl er bei Elke für sie bezahlt hat, viel Geld bezahlt hat, wird er seine ehemalige Kollegin heute Nacht nicht ficken, das wird Peter vorbehalten sein. Er seufzt. Man kann nicht alles haben, alles hat seinen Preis. Ein befrackter Diener serviert mit hochnäsiger Miene auf einem silbernem Tablett Champagner. „Auf gutes Gelingen!“ prostet Björn sich selbst zu.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schreiber
5.19273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (11 Bewertungen)

Nika Teil3

Zum ersten Teil : 
Nika Teil1
  Vorheriger Teil: 
Nika Teil2

 

Über ein Jahr nach der veröffentlichung von Nika, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre endlich mal einen neuen Teil zu schreiben.

Hoffe ihr habt genausoviel Spaß beim Lesen wie ich beim schreiben.

 

Nika Teil 3  Moskau – Stadt der Sünde?

 

Kapitel1

Es ist nun gut ein halbes Jahr her dass Nika und ich uns kennengelernt haben.

Seit dem trafen wir uns des öfteren und hatten sehr viel Spaß zusammen,

Sie war und ist eine Göttin wie sie im Buche steht, mein größter Traum ging in Erfüllung,

ich hatte nun eine Herrin, nicht irgendeine sondern die wahnsinnig attraktivste und tollste Herrin auf der Welt.

Eine wahre Göttin, und genau so musste ich sie auch nennen, außer auf der Arbeit, denn die Kollegen sollten es nicht unbedingt mitbekommen was da zwischen uns lief.

 

An einem schönen Mittwoch Morgen, ich hatte gerade meine Pause und war auf dem Weg zum Pausenraum, lief ich an der Pinnwand vorbei an dem unsere Arbeitspläne, Bekanntmachungen und auch die Urlaubsplanung hängt.

 

Ich schaute darauf und guckte wer aus meiner Abteilung sich für welchen Zeitraum eingetragen hatte, bei mir war alles noch grau – da ich noch nichts eingetragen oder beantragt hatte.

Ich schaute ein Stück weiter nach oben wo die Büromitarbeiter eingetragen waren und blieb bei Nikas Namen stehen...

Nika hatte sich 3 Wochen für Anfang September genehmigen lassen, das erkannte ich an den von der Personalleitung gesetzten Häkchen.

 

Hmm Nika hat also 3 Wochen Urlaub Anfang September? Ich schaute wieder weiter runter wo mein Name stand und nahm den Stift der dort bereit stand und machte ganz automatisch meine Kreuze im selben Zeitraum wie Nika, mit der Hoffnung ihn genehmigt zu bekommen.

Denn ich bin verrückt nach dieser Frau.

Jeder Moment den ich mit ihr verbringen kann ist wie ein weiterer neuer Traum, denn diese Frau gibt mir all das was ich mir mein Leben lang gewünscht habe.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
xaero
4.425
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (12 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo