Skip to Content

Femdom

Schmerzerfahrung

Nachfolgende Geschichte ist keine Fiktion, das Dargestellte ist wirklich passiert. Zugegebenermassen habe ich das Eine oder Andere Detail ein wenig "abgerundet", um es lesbarer zu machen...

Seit 13 Uhr war ich bereits im Hotel… 2 Stunden Zeit, alles vorzubereiten… als erstes habe ich mit dem mitgebrachten Badreiniger die Toilette gründlich desinfiziert (inkl. Beweisfoto). Dabei habe ich darauf geachtet, dass ich auch schön auf Knien blieb und den Hintern hochgereckt, gerade so, als würde die Herrin mich dabei beobachten. Dann die Wanne gereinigt, Teelichter mit Zitronen-, Zimt- und Orangenduft im Bad und im Zimmer verteilt, meine Klamotten aufgeräumt. Als nächster „Arbeitsschritt“ wurde der Inhalt des Spielkoffers auf den Ablagen und Anrichten des Raumes verteilt: Hier Haushaltsfolie und Panzertape, dort Isolationsmaske und Dillator, Handschellen, auf dem Nachttisch die „medizinische Abteilung“ mit Blasenkatheder und 40 cm Darm-Anschlussrohr. Daneben diverse Schnüre und Seile zum Abbinden und Fixieren von wer-weiß-was.

Dann kam der Dildo mit Saugfuss an die Scheibe zwischen Schlafraum und Bad. Deren elektrisches Rollo hatte ich bereits so eingestellt, dass man durch die Lamellen hindurch freie Sicht auf die Toilette hatte. Ich habe keine Ahnung, warum die Planer des Hotels eine solche Lösung eingebaut haben, aber die Herrin und ich finden sie genial.

Nachdem ich drei Mal meine Standardübung am 27 x 4 cm Saugdildo absolviert habe – Aufnahme mit dem Mund bis zum Anschlag – begann ich mich anzukleiden. Neue Strümpfe, der Strumpfhalter, das Damenhöschen, meine Jeans, die 10 cm Pumps. Schwarzes Shirt für oben. Noch eine Stunde, bis meine Herrin ankommen würde. Ich legte mich auf das große Bett und genoss meine Tagträume.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Openminded
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 36 - Das erste Mal

 

36. Das erste Mal

Die Woche begann fast so, als wenn es die letzten neun Tage nicht gegeben hätte. Montag morgen fand sich Tom pünktlich um sieben bei Jeanette ein und sie peitschte seinen Hintern mit der Striemenpeitsche. Bevor sie gingen, führte sie ihm einen mittelgroßen Butt-Plug ein, der für den Arbeitstag seinen Hintern füllte. Sie sprach wenig mit ihm und wirkte etwas kühl und distanziert. Auch der Nachmittag gestaltete sich fast unverändert. Es gab zwar kein Programm oder irgendeine Lektion, doch er durfte, nachdem er sich umgezogen und in die Sklavin Tanja verwandelt hatte, Jeanettes Füße mit seiner Zunge verwöhnen und danach seinen Butt-Plug sauberlecken.

Dann ließ sie ihn die Hausarbeit verrichten. Aufräumen, Wäsche waschen, Geschirrspülmaschine aus- und einräumen. Nur die Anspannung, was noch kommen würde, hielt Tom davon ab daran zu zweifeln, ob dies tatsächlich das war, was er sich wünschte. Als Marc nach Hause kam, ließ Jeanette Tom neben ihrem Mann auf der Couch Platz nehmen. Den Kopf auf Marcs Schoss gelegt, dauerte es nicht lange bis Tom die Erektion an seiner Schläfe spürte. ´Worauf wartest Du? Fang endlich an.´ sagte Marc ungeduldig und Tom öffnete die Hose. Der Penis sprang heraus. Tom nahm ihn in den Mund, Marcs Hände legten sich auf seinen Hinterkopf und drückten ihn hinab bis er würgen musste. Marc ließ etwas nach, doch nur soviel, wie nötig war, um Tom am Erbrechen zu hindern. Während Jeanette und Marc fern sahen, befriedigte Tom Marc oral.

Es war erstaunlich, wie er die Rollen wechseln konnte. Sobald er den Part der Sklavin übernahm, schlüpfte er komplett in diese Rolle und verwandelt sich in sie. Er achtete nicht mehr darauf, was er tun musste, denn Tom verhielt sich automatisch anders. Wichtig war ihm nur, dass seine Herrin zufrieden und glücklich war. Er verwöhnte Marcs Glied so, als ob er im Leben nie etwas anderes gemacht hätte und massierte gleichzeitig die prallen Hoden. Es dauerte auch nicht lange bis Tom die volle Ladung in den Mund gespritzt bekam. Er schluckte alles. Danach reinigte er das Glied und verstaute ihn wieder in der Hose. Wenig später durfte er dann nach Hause gehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
3.51
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (4 Bewertungen)

Inferno - eine Vorgeschichte (Geschichten aus Frankreich)

Die nachstehende Erzählung steht im Zusammenhang mit "Chalet de Sade", ist jedoch kein Mehrteiler im klassischen Sinn. Man könnte sie mit der noch geplanten dritten Legende - einer Nachgeschichte - als eine Art Trilogie sehen, die auch einzeln genießbar ist. Für die bei der Entstehung gewährten Hinweise gilt insbesondere Dank an Raale.

(copyright by Tony)

Inferno - eine Vorgeschichte (Geschichten aus Frankreich)

 

Ein ganz normaler Frühlingsmorgen. Frischer Tau liegt auf dem Blumenmeer. Roter Mohn zwischen saftigem Grün, am Rand Klee, dreiblättrig, vier an der Zahl nur selten. Trotzdem ein glücklicher Tag. Eine schwarze Katze, Pfoten alabasterweiß, schleicht durchs Feld. Sie genießt die Freiheit und das Leben. Seit Stunden schon ist sie auf den Beinen, müde von der nächtlichen Jagd, stolz trägt sie ihre Beute vor sich her. Eine Streunerin, frei und ungebunden. Legt sich nieder, unruhig der Schlaf. Wilde Träume plagen das Tier, wälzen es hin und her. Erinnerungen, Vergangenheit und doch so nah.

Was sie sieht, erschreckt sie. Überall Feuer, heiße Glut lichterloh. Angstvoll hockt sie in der dunklen Ecke, kein Ausweg in Sicht. Verzweifeltes Stöhnen und Ächzen zerreißen ihr das Ohr. Kettenklirren hallt durch den Raum. Hilflos blickt sie in die Flammen, fieberhaft sucht sie nach der Chance auf Flucht. Beißender Geruch verbrannten Fleisches trifft die empfindliche Nase. Verrückt vor Angst springt sie ins Inferno, eilt zu Hilfe der gequälten Kreatur. Qualm und Hitze nehmen ihr fast die Sinne, als eine schwere Eisentür sich öffnet und Rettung naht. Bepackt mit fremder Seele findet sie ihr Heil in freier Welt.

„Schon gut, meine Kleine“, beruhigt die Stimme der Herrin – ihrer Herrin. „Es war nur ein Traum, nur ein Traum.“ Katze reckt sich, streckt die Pfoten aus und auch die Krallen. Behutsam krault Simone sie hinterm Ohr und streicht über das weiche Fell. Sie mag es, sie mögen es beide, Herrin und Tier. Kuscheln bereitet ihnen immer viel Vergnügen. Wenn sie sich die Nasen aneinander stubsen und die Katze mit dem Köpfchen an der Wange Zärtlichkeiten einfordert, danach an Busen oder im Schoß ihr Plätzchen findend. Das Tier krümmt den Rücken und dreht das Köpfchen, bietet den Hals dar und genießt die Zuwendung. So, wie es nur Katzen können.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Tony 2360
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 21

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 20

 

Er blieb wie angewurzelt stehen, zögerte. Er drehte sich zu der Haustür um, ratlos wie er reagieren sollte.

„Du hast Deine Schlüssel und die Brieftasche vergessen.“

Es lag nichts Besonderes in ihrer Stimme, keine Gehässigkeit, kein Hohn. Sie stellte nur fest, dass war alles.

Brieftasche? Schlüssel? Er hatte beides in der Jacke gehabt, da war er sich sicher. Seine Hände tasteten in seine Taschen hinein, doch Thao hatte Recht, da war nichts. Fing er jetzt schon das Spinnen an? Oder spielte sie ihr Spiel weiterhin mit ihm? Er fühlte in sich hinein, Wut, Resignation, Enttäuschung, eine gefährliche Mixtur.

„Mach mir auf!“

Brummte er und stemmte sich gegen die Tür. Der Summer wurde laut, dann war er wieder in dem Haus, das er noch vor wenigen Augenblicken unbedingt verlassen wollte. Langsam nahm er die Treppe nach oben, ließ sich Zeit mit jedem seiner Schritte, Zeit um wenigstens einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen bis er bei ihr oben war. Sie trieb ihn an seine Grenzen und er wollte ihr gegenüber nichts Unüberlegtes tun, sonst hatte sie gewonnen. Er stöhnte…, hatte sie das nicht schon längst?

„Thao stand in ihrer Wohnungstür und blickte auf ihn herunter, als er aber den letzten Treppenabsatz nahm, verschwand sie wieder in ihrer Wohnung, so dass er ihr folgen musste.“

Er war wütend darüber, dass sie ihn auch jetzt noch hinhielt. Sie stieß ihn aus ihren Leben heraus, zwang ihn wieder hinein, manipulierte, ignorierte…, sie schien wirklich eine Teufelin zu sein. Wollte sie ihn wirklich fertig machen, damit sie sich auf seine Kosten besser fühlen konnte?

Steven steckte seinen Kopf durch die Wohnzimmertür und sah Thao auf der Couch, wieder das Buch in ihren Händen haltend. Sein Gesicht sprach Bände, er empfand in diesen Moment nur Wut auf diese Frau.

„Wo sind meine Sachen?“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.476002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (15 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 35 - Abschied

 

35. Abschied

Der Morgen knüpfte für Tom nahtlos an den Abend an. Als Jeanette und Marc erwachten, begrüßten sie sich mit einem feurigen Kuss, wobei sich Marc über Tom legte, als sei er nicht da und dadurch weckte. Das Schlafzimmer roch nach verbrauchter Luft, Schweiß, vergangenem Sex und übelriechender Mundgeruch. Ohne einen gewissen erotischen Flair, fiel es Tom sehr schwer, sich dieser Situation einfach so hinzugeben. Doch dies schien die beiden weder zu stören noch davon abzuhalten, sich ihrer frühmorgendlichen sexuellen Leidenschaft hinzugeben. Sie wälzten sich quasi über ihm hin und her und erstickten ihn fast mit ihren Körpern. Ab und zu berührten seine gefesselten Hände einen Penis, eine Brust oder ein anderes Körperteil.

So intim diese kurzen Momente auch waren, so sehr hätte es Tom zu schätzen gewusst, erst mal richtig aufzuwachen und zu sich zu kommen. Doch ihm sollte weder die Zeit dazu, noch eine erneute Tortur erspart bleiben. Jeanette kniete sich nämlich nach ein paar Minuten auf seine Brust. Und rutschte langsam näher an sein Gesicht heran, während Marc hinter ihr war und sie zwischen den Schenkel streichelte. ´Guten Morgen Schlafmütze. Hier kommt Dein Frühstück.´ sagte sie und rutschte auf sein Gesicht. Zuerst dachte Tom, dass er sie nur lecken oder eventuell mit seiner Zunge von den Spuren des Abends säubern sollte, aber nach wenigen Sekunden schoss ein Schwall warmes Urin in seinen Rachen. Es war salzig und heiß. Schnell schluckte er es herunter, da ergoss sich auch schon der nächste Strahl in seinen Mund. Ekel und Übelkeit stiegen in ihm auf.

Nachdem Jeanette ihre Blase entleert hatte, ließ auch Marc seinen Natursekt in Toms Mund laufen und sein anschwellendes Glied anschließend von ihm noch ausgiebig verwöhnen. Erst danach befreiten sie ihn von den Fesseln und Jeanette erlaubte ihm, sich selber zu erleichtern und zu reinigen. Als Tom die Kloschüssel sah, überlegte er kurz, ob er sich übergeben sollte. Doch er zwang sich dazu, es nicht zu tun und versuchte zumindest mit minutenlangem Zähneputzen, den Geschmack in seinem Mund wegzubekommen. Nach einer heißen Dusche und Reinigung seines Darms, ging es ihm etwas besser.

In seinem Zimmer lag die Dienstmädchenuniform, Strümpfe und High-Heels bereit. Als Tom sie angelegt und das prickelnde Gefühl, welches er immer noch empfand, wenn er Frauenkleider tragen durfte, ein wenig länger wie gewöhnlich ausgekostete hatte, bereitete er das Frühstück vor. Während die Herrschaften aßen, kniete Tom neben seiner Herrin und bekam gelegentlich ein Stück Brot oder Wurst von ihr zugeworfen. Nachdem er abgeräumt hatte, durfte er die wenigen Reste verspeisen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
housecleaner
4.812
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (5 Bewertungen)

Die reale Welt - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
     Nächster Teil: 
Die reale Welt - Teil 3

 

Am Morgen meines achten Tages als Haremssklavin wurde ich sanft von Annika geweckt, die diese Nacht das erste Mal nicht bei mit geschlafen hatte. Heute würde überhaupt alles anders sein als die Tage zuvor. Es war der erste Morgen, an dem mich nicht Chiara geweckt hatte, meine Angewohnheit sehr lange zu schlafen, hatte ich auch hier nicht abgelegt, es war der erste Morgen der nicht damit begonnen hatte, dass mir Chiara Ketten an Armen und Beinen anlegte. Es würde der erste Tag sein, den ich nicht in meinem Zimmer damit verbrachte darauf zu warten, dass er mich holen lassen würde. Es war der erste Tag an dem meine Routine als Sklavin beginnen sollte, an dem ich nicht anders behandelt werden würde als die 16 anderen Mädchen, so dachte ich zumindest noch als ich aufwachte.

 

Die Tage zuvor verliefen alle nach dem gleichen Muster. Annika lag die ganze Nacht bei mir im Bett und verschwand immer erst früh am Morgen. Ich merkte meist dass sie aufstand, doch wirklich munter wurde ich dadurch nicht. Sie hatte mir bereits am Abend des zweiten Tages erzählt, dass sie eigentlich gar nicht bei mir sein dürfte, dass es den Sklavinnen verboten war in den Zimmern eines anderen Mädchens zu übernachten, doch dass dies trotzdem jede Nacht geschah. Nur die drei Obersten sollten davon nichts erfahren, obwohl sie es natürlich genau wussten. Denn die drei Obersten waren, wie mir Annika auch an einem der Abende erklärte an denen sie mich auf mein neues Leben vorbereitete, nicht nur in der Hierarchie an der Spitze, sie waren auch dafür verantwortlich, dass im Harem alles so ablief wie es sollte und waren unserem Herrn dafür Rechenschaft schuldig. Der ganze Harem musste eigentlich für sich selbst sorgen, wir mussten für uns kochen, wir mussten den Harem sauber halten und wir mussten auch Streitereien zwischen den Sklavinnen selbst lösen. Streit wurde im Allgemeinen schon dadurch vermieden, dass jede sich an die Hierarchie zu halten hatte, die Hierarchie in der ich an letztere Stelle stand. Wenn mir eine andere Sklavin einen Befahl gab, so hatte ich diesen ohne wenn und aber zu befolgen. 

 

Wenn sich aber ein Streit zwischen Sklavinnen nicht von selbst lösen ließ, dann hatten die drei Obersten das Recht Züchtigungen zu befehlen. Sie durften diese Züchtigungen selbst ausführen, sie durften aber auch eine andere Sklavin damit beauftragen. Ansonsten war es uns Sklavinnen strengstens verboten uns gegenseitig zu schlagen oder sonst Gewalt anzutun. Das durfte nur er, der natürlich auch selbst Züchtigungen befehlen durfte. Die Hierarchie selbst war auch keine unveränderliche Angelegenheit. Er, alle hier nannten ihn nur „er“, konnte die Hierarchie völlig frei ändern wie es ihm gefällt, und manchmal tat er es auch, wenn auch meist nur in kleinen Maß, so dass er eine Sklavin ein oder zwei Stufen nach oben oder unten schickte. Die Wächter wiederum, ich begann auch schnell sie „die Eunuchen“ zu nennen, hatten praktisch keine Macht im Harem und wir bekamen sie auch nur sehr wenig zu sehen. Ihre Aufgabe bestand eigentlich vor allem darin, dafür zu sorgen, dass keine Sklavin den Harem verließ und dass  niemand sonst den Harem betrat. Da weder das eine noch das andere tatsächlich versucht wurde hatten sie eher wenig zu tun.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
nayeli
4.945716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Tausend Regenwürmer - Teil 1/3

 

„Oh, ja“, keuchte Jonas Mina ins Ohr, „ich komme.“

Endlich stieß er härter in sie. Mina krallte ihre Finger in seine angespannte Rückenmuskulatur und presste ihren nackten Körper an seinen. ‚Fick mich‘, dachte sie, doch eine Sekunde später wusste sie, dass es für sie nicht mehr reichen würde. Also, begann sie mit der Show:

„Uh, ja“, keuchte sie, „oh, ja, ja, das ist so geil, oh, ja, fick miii…“

Er begann unkontrolliert zu zucken. Für Mina das Zeichen, ihr letztes Wort ebenfalls in den finalen Lustschrei übergehen zu lassen. Er hielt die Luft an, sein Becken zitterte und gönnte ihr noch einmal eine Welle der Lust, bevor er hechelnd auf sie niedersank.

Sie streichelte ihm über den Rücken, genoss sein Gewicht, das ihr das Atmen erschwerte. So hätte sie gerne noch eine Weile dagelegen, aber er rutschte seitlich von ihr herunter; wollte sie wohl nicht länger belasten. Schade.

Das Kondom, das nur noch halb auf seinem erschlaffenden Penis saß, glitschte wie eine Schnecke über ihren Innenschenkel. Die Spermaladung beulte die Spitze sichtbar aus. Der Anblick trocknete ihre Kehle und zwang sie, zu schlucken.

Er legte einen Arm um sie, strich ihr eine Strähne ihres langen, rotblonden Haares aus dem Gesicht und ließ seine Hand verträumt zu ihren Brüsten wandern, deren sanfte Wölbung er zärtlich mit den Fingerspitzen nachzeichnete. Ein seliger Seufzer entglitt ihm: „Unser erstes Mal und gleich zusammen gekommen. Das hatte ich noch nie. Ich glaube, wir sind wirklich für einander bestimmt, hm?“

Sie antwortete nur mit einem Lächeln.

„Alles okay?“

Er hatte nicht diese männliche Blindheit, wenn es um Zwischenmenschliches ging, sondern war aufmerksam und einfühlsam. Als sie diese Eigenschaften an ihm bemerkte, hatte sie schon die Befürchtung, er sei schwul. Dass er es nicht war, hätte sie lieber selbst herausgefunden und nicht dadurch erfahren, dass ihre Freundin Janine mit ihm zusammen kam. Doch offensichtlich hatte er mit Janines Herrschsucht so wenig anfangen können, wie sie. – Eigentlich hatte sie sich ja geschworen, niemals etwas mit abgelegten Freunden ihrer Freundinnen anzufangen, aber so eng wie früher, war sie ja nicht mehr mit Janine befreundet. Sie hatten sich über die Jahre auseinander gelebt. Doch selbst wenn nicht. Bei Jonas hätte sie so oder so nicht widerstehen können.

Seine dunklen Augen, diese Stimme, die sie immer an den Schauspieler Alan Rickman erinnerte und dazu diese Aufmerksamkeit, wenn es um die Kleinigkeiten des Miteinanders ging.

Sie hatten sich nur auf einen gemeinsamen Kinobesuch getroffen, hatten eigentlich brav nebeneinander gesessen und doch hatte Mina das Gefühl gehabt, als wären die ganze Zeit Funken geflogen. Er hatte wohl dasselbe Gefühl gehabt.

„Lust auf ‘nen Kaffee?“

Keine originelle Frage, aber darum ging es auch nicht, sondern um einen Vorwand, zusammen zu bleiben. Jedes Organ in ihrem Bauch hatte getanzt und sie hatte sich geradezu beherrschen müssen, nicht laut zu jubeln. Schon in seinem alten Fiat Panda hatte ihr ganzer Körper vor Aufregung gekribbelt. Dass seine Einfühlsamkeit beim Sex ein Nachteil werden könnte, hatte sie zwar schon geahnt, aber sie brauchte dieses Zeichen, ihn für sich gewonnen zu haben. Für alles andere war die Fantasie da, so war sie es gewohnt.

‚Alles okay?‘, hatte er gefragt. Sie antwortete lieber nicht, weil sie Angst hatte, etwas in ihrer Stimme könnte ihre fehlende Befriedigung verraten. Also legte sie eine Hand in seinen Nacken und zog ihn zu einem lobenden Kuss heran, wobei sie sich noch einmal besonders eng an ihn schmiegte. Seine Muskeln pressten sich auf ihre Brüste. Das Verlangen glomm noch einmal auf. Sie sog seinen Geruch, eine Mischung als salzigem, frischen Schweiß und den Resten seines Moschusdeos, ein. Diesen besonderen Geruch von Intimität liebte sie und den Gedanken, ihn von nun an öfters genießen zu dürfen. Er wirkte ein bisschen wie eine Brandsalbe auf ihrem inneren Feuer, das geschürt worden war, aber nicht wirklich explodieren durfte.

Er zog die Decke, die zusammengerafft am Ende des Bettes lag, über sie beide und drehte den Dimmer herunter, bis das Licht erlosch. Sie schmiegten sich in der Löffelchenstellung aneinander und es dauerte nicht lange, bis sie seinen regelmäßigen Atem hörte. Mina wäre auch gerne eingeschlafen. Eigentlich war sie glücklich. Doch das Echo ihrer unbefriedigten Lust, hallte durch ihren Körper und wieder einmal nagte die Frage in ihr, was in ihrem Kopf falsch lief…

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
FlorianAnders
5.254998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (12 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 34. - Die letzte Nacht

 

34. Die letzte Nacht

Es war fast sieben Uhr als Tom mit Aufräumen des Schlafzimmers und des Badezimmers fertig war. Nach dem feuchten Liebesspiel, musste er auch das Bett neu beziehen. Dabei dachte er über die Geschehnisse des heutigen Tages nach und wie wundervoll es gewesen war. Ein Traum, den zu träumen er nicht gewagt hatte, war in Erfüllung gegangen. Aber er kam sich auch zum ersten Mal, wie ein Schwein und Betrüger vor. Er hatte Sex mit einer anderen Frau gehabt und diesmal war es etwas anderes gewesen. Jedenfalls bildete er sich ein, dass die Male zuvor kein richtiger Betrug gewesen seien, da ihm jedes mal die Freiheit zu entscheiden, genommen worden war. Diesen Mal war er weder gefesselt noch wurde er gequält. Seltsamerweise machte das für ihn einen Unterschied, auch wenn es eigentlich lächerlich war. Susanne sähe das ganz anders, sollte sie es jemals erfahren. Denn so gut kannte er sie, dass für sie der Betrag bereits im Kopf begann.

Sicherlich strömten diese Gedanken jetzt wieder an die Oberfläche, da Susannes Rückkehr kurz bevorstand. Vorbei war die Zeit, in der er ohne Nachzudenken sich dem Schmerz, der Lust und der Demütigung hingeben konnte. Selbst über die Spuren auf seinem Körper, die seine Herrin so sehr schätzte, müsste er sich nun wieder Gedanken machen. Aber Tom begannen auch große Schuldgefühle zu plagen. Und die sollten ihn auch in den kommenden Tagen nicht mehr loslassen.

Tom war müde und erschöpft. Doch wenn er geglaubt hatte, dass der letzte Tag bereits vorbei war, so täuschte er sich. Denn nachdem sie beide etwas gegessen hatten, verkleidete ihn Jeanette wieder als Tanja und positionierte ihn in der Mitte des Wohnzimmers. Auf Knien, den Kopf auf dem Boden, fesselte sie seine Hände an die Fußgelenke, sodass er seinen Hintern nach oben strecken musste. Dazu trug er eine Korsage, Strapse und Schuhe. Und natürlich seine Perücke. Den Mund mit dem Knebelball verschlossen, ließ ihn Jeanette zurück und es dauerte eine Weile, bis die Türklingel Tom aus seinen Gedanken riss.

Als es an der Tür klingelte wurde Tom nervös, denn Jeanette ließ die Wohnzimmertür offen während sie zur Haustür ging. Er kniete mit dem Rücken zur Tür und konnte nicht sehen, wer geklingelt hatte, aber derjenige hätte ihn auf jeden Fall sehen können. Wieder lief ihm Schweiß den .Rücken hinab. Zu seiner Erleichterung war es nur Marc. Er holte sich ein Bier und setzte sich neben seine Frau auf die Couch. Tom musste mit ansehen, wie sie sich küssten. Er verspürte einen Stich in seiner Brust. War es Eifersucht? Er wusste es nicht und hatte sicherlich auch kein Recht dazu. Aber irgendetwas war heute mit ihm passiert. Seine Gefühle zu Jeanette waren intensiver und stärker geworden. War es nur das sexuelle Erlebnis oder hatte er sich etwa in sie verliebt? Empfand er mehr als die Liebe zu seiner Herrin? Hatte er sich vielleicht in die Frau, die Person Jeanette verliebt? Sein Gehirn ratterte wie verrückt und Tom wurde klar, dass seine Gefühle die Situation verkomplizieren würden. Aber was sollte er tun? Es gab keinen Knopf, mit dem er seine Gefühle abstellen konnte. Und er konnte schlecht mit ihr darüber reden. Denn das Risiko, sie würde das Verhältnis beenden, wollte er nicht eingehen. Also blieb ihm erst mal nichts anderes übrig, als mit seinen Gefühlen alleine fertig zu werden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.025
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 20

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 19
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 21

 

Thao sah ihm an, dass es ihn nicht sonderlich gut ging mit dieser Vereinbarung. Er wollte mehr von ihr, aber zumindest im Moment wollte und konnte sie ihm nicht mehr geben.

„Du, wir machen uns das schön, wirst sehen. Das sind Momente auf die wir uns beide freuen werden.“

Er blickte fragend zu ihr rüber.

„Wie muss ich mir das vorstellen? Tust Du mir dann so richtig weh, wie diese Frau Müller?“

Thao schüttelte ihren Kopf.

„Nein. Ich lenke Dich eher und führe Dich. Natürlich gehört auch Zwang dazu und vielleicht auch ein wenig Schmerz, aber wie gesagt, dass ist bei mir nicht das Vordergründige. Ich werde Dir aber dabei helfen das alles zu verstehen, sei einfach offen dafür, dann wirst Du spüren, dass es auch für Dich eine Bereicherung darstellt.“

Steven schien alles andere als überzeugt zu sein. Unsicher blickte er Thao an, uneins mit sich, ob er diese Konstellation zwischen ihnen wirklich wollte. War es das wert? Gut er mochte und begehrte sie, aber der Preis den sie von ihm verlangte schien ihm zu hoch.

„Wir probieren es, wenn es mir nicht gefällt hören wir auf damit.“

Sie war einverstanden.

„Steven!? Solange ich Dir nicht wirklich körperlich wehtue, lässt Du mich aber machen. Wenn wir irgendwann dann mal einen härteren Gang einschlagen sollten, dann höre ich drauf, versprochen.“

Sie lächelte und griff nach seiner Hand, suchte damit seine Unsicherheit zu zerstreuen. Schließlich willigte er aber auch hierin ein, sie würde schon wissen was sie ihm abverlangen durfte.

„Komm Sklave, wir gehen Vögeln, sonst tapst Du mir zu lange im Dunkeln herum.“

Steven lachte.

„Jawohl, Herrin.“

Thao führte ihn ins Schlafzimmer, dass bisher nur Karl und ihr vorbehalten gewesen war. Das breite Gitterbett war fast neu. Sie hatten es gemeinsam vor drei Jahren angeschafft um mehr Platz zu haben und auch damit sie ihre Spielsachen besser nutzen konnten. Karl und sie hatten in diesem Punkt bis zum Schluss harmoniert, nicht nur Richtung SM, sondern auch wenn sie normal mit einander verkehrten.

„Was soll ich jetzt machen?“

Thao schrak aus ihren Gedanken und wandte sich, in diesem Moment unsicher geworden, zu Steven um.

„Tschuldige, ich habe gerade an etwas denken müssen.“

Steven glaubte zu verstehen.

„An ihn?“

Thao nickte.

„Ja, aber das darf keine Rolle mehr spielen. Komm, zieh mich aus, dass gehört nämlich dazu.“

Sie lächelte zu ihm hoch und streichelte über seine Wange. Er genoss diese Berührung sehr. Ein leichtes, abruptes Klatschen und er schrak aus diesen Moment der Zärtlichkeit wieder heraus. Ein Blick in ihr schadenfrohes Gesicht zeigte ihm deutlich, dass sie sich an seiner Verblüffung verlustierte.

„Komm! Worauf wartest Du? Ich habe es eilig. Ws schickt sich nicht für ein Spielzeug seine Besitzerin warten zu lassen.“

Steven grinste. Spielzeug? Sie würde es schon bald nicht mehr missen wollen, dessen war er sich sicher.

Kurz trafen sich ihre Blicke, dann hob er ihre Arme an, griff in den Saum ihres Rollis und zog ihn vorsichtig über ihren Kopf. Er ging dabei so behutsam vor wie er konnte, solange ihr Spiel für ihn so erträglich blieb, wollte er es für Thao mitspielen. Er kümmerte sich auch um ihr T-Shirt, dann folgte ihr schwarzer BH. Unter dem transparenten Gewebe zeichneten sich ihre Brustwarzen ab, er strich mit seinen Händen über die beiden erhabenen Stellen und zu seiner Überraschung ließ Thao ihn gewähren. Er löste geschickt den Verschluss auf ihren Rücken, streifte die beiden Träger von ihren Schultern herunter, ließ seine Hand über die beiden vollen Halbkugeln streicheln und freute sich über die Erkenntnis, dass sie ihre Augen dabei geschlossen hielt. Er kannte das, ab diesem Moment begann es in ihrem Schritt zu knistern.
Steven öffnete jetzt ihre breite Gürtelschnalle, dann den Hosenknopf und den darunter liegenden Reißverschluss. Thao bewegte sich nicht, sie schien angespannt zu sein, aber eher aus Geilheit, denn aus einer Unsicherheit heraus.

„Komm! Meine Söckchen darfst Du mit den Zähnen ausziehen.“

Er stutzte. Hat sie das jetzt wirklich von ihm verlangt?

Thao öffnete die Augen und blickte ihn erwartungsvoll an.

„Zulassen, erinnerst du dich?“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (20 Bewertungen)

Die Göttin und ihre Sklavin Teil 1

 

Ich habe diese Geschichte nochmal überarbeitet, weitergeschrieben und alles zu einem großen zusammenhängenden Teil verbunden.

 

 

Steckbrief von  Ursula

 

Alter: 49

 

Größe: 173 cm

 

Gewicht: 65 kg

 

Brüste: 80 DD

 

Hauttyp: Sehr blass

 

Beziehungsstatus: Singel

 

Nauturell: Extrem schüchtern und devot veranlagt

 

Kinder: Keine (Unfruchtbar)

 

Piercings: Keine

 

Tattoos: Keine

 

Lebensstil: Erz-konservativ

 

Hobbys: TV, Lesen

 

Sexuelle Neigung: Introvertiert, und eher ablehnend , da sie sich als wenig attraktiv betrachtet

 

Ursula muss sich beeilen wenn sie noch rechtzeitig ins Kino kommen will. Denn auf diesen Film hatte sie sich schon so lange gefreut. Schnell rennt sie die Treppe runter und schnappt sich ihre Handtasche. Hinein in die Schuhe und den Mantel und schon fliegt die Haustür hinter ihr zu.

Eigentlich ist sie eine sehr vorsichtige Autofahrerin, aber wegen der Vorfreude fährt sie deutlich schneller als sonst. Schon nach 20 Minuten stellt sie ihren uralten silbergrauen Mercedes in der Tiefgarage ab. „Noch 5 Minuten Zeit“ denkt sie sich nachdem sie auf die Uhr geschaut hat. Danach erlischt ihre reservierte Karte.

Als sie im Kino ankommt muss sie leider feststellen, dass eine riesige Warteschlange vor der Kasse steht. Resignierend schaut sie wieder auf die Uhr. Entweder sie geht an einem anderen Tag ins Kino, oder sie muss jetzt mit einem weniger guten Platz vorlieb nehmen denkt sie sich.

Sie entscheidet sich für letzteres. Sie muss den Film jetzt einfach sehen. Schon als junge Dame fand sie Robert Redfort einfach toll, und nun nach Jahren hat er mal wieder einen neuen Film gdreht.

10 Minuten später ist sie an der Reihe.

Sie scheint wirklich nicht die einzige zu sein, die diesen Film sehen will. Es sind nur noch ca. 15 Plätze frei. Davon 14 in den vordersten 2 Reihen.

Vor Jahren hatte sie mal in der ersten Reihe einen Film gesehen, und sich danach geschworen nie wieder so ungünstig zu sitzen.

Der andere Platz war ziemlich weit hinten am Rand. Eine zweier Pärchen Reihe von der noch der noch der äußerste frei gewesen ist. Der innere war belegt. Sie überlegte kurz, und entschied sich für den Platz hinten außen.Normaler weise hätte sie lieber etwas Platz zwischen ihr und der anderen Person. Mit fremden hatte sie es nicht so. Früher als Kind war das noch schlimmer. Da ist es schon mal vorgekommen, dass sie kein Ton sagen konnte wenn sie angesprochen wurde. Nun hatte sie es im Alltag schon recht gut im Griff. Woran das bei ihr lag konnte sie nie genau sagen. Sie vermutete das sie einfach sehr schüchtern ist und wohl auch nicht so das Selbstvertrauen hat. Ein Grund war mit Sicherheit ihr Äußeres. Sie hatte sehr blasse Haut. Dagegen wollte sie mit Solarium schon mal was machen. Aber sie bekommt von zuviel UV Strahlung extrem trockene Haut. Also konnte sie nichts dagegen tun. Dann waren da ihre großen DD Brüste. Die leider auch schon richtig extrem stark nach unten hingen. Daher vermied sie es, auch nur ein bisschen von ihnen zu zeigen. Grade im Sommer.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Geiles Herrchen
4.413
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (20 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo