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Femdom

Schwarze Leopardin 1: Alexander

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Zwei verschiedene Glockenklänge sind im Rauschen der noch vereinzelt vorbeifahrenden Fahrzeuge zu unterscheiden: Dongk, dongk, dongk, ich erkenne die Stundenglocke von Saint-Germain und nur drei Sekunden versetzt, gonkl, gonkl, gonkl, folgt Sainte-Chapelle. Drei Uhr, noch ziemlich genau drei Stunden bis zum Sonnenaufgang. Herrliche Symmetrien, drei Schläge, drei Uhr, drei verbleibende Stunden, Spiegelungsgleichheit der Zeiten, ein gutes Omen und der perfekte Moment!

Eigentlich sollte ich schon drin sein, aber diesen akustischen Kunstgenuss wollte ich mir nicht entgehen lassen. Tief einatmen, die Luft riecht immer noch leicht nach Smog. Die Pariser selbst nehmen das nicht mehr wahr. Meine Sinne sind deutlich schärfer, detektieren jedes auffällige Geräusch, alle verdächtigen Bewegungen: Der Eiffelturm blinkt aufgeregt herüber, ein Schiffsdiesel startet auf der Seine. Ebenso diese Gerüche: Reste von Treibstoff, Abfall, Smog, mmhh ...

Nicht umsonst nennt man mich die Leopardin, über fünf scharfe Sinne verfüge ich sowieso und zusätzlich noch über den sechsten: Der richtige Moment ist ... jetzt!

Nur eine Taube flattert in der Dunkelheit erschrocken auf, als ich die Scheibe einschlage. Kein Alarmton, keine blinkenden Außenleuchten zeigen an, dass irgendetwas ausgelöst wurde, ich hier eingebrochen bin.

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Jo Phantasie
5.57625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.6 (16 Bewertungen)

Erziehung - 2

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1

 

Mit gesenktem Kopf und schmerzendem Hintern schlich Nicole durch die Gänge und hoffte nicht gesehen zu werden. Bei den wenigen Schülerinnen die Sie antraf meinte Spott in den Augen zu erkennen, aber das war natürlich nur Einbildung, woher sollten sie es auch wissen. Ohne aufgehalten worden zu sein, erreichte sie ihr Klassenzimmer, bis auf ihre Klassenlehrerin war niemand in dem Raum. Da sie die Lehrerin durch das Fenster in der Tür sehen konnte, klopfte sie an, wartete einen Moment und da kein 'Nein' kam, trat sie ein. Ihre Lehrerin blickte kurz auf ihre Armbanduhr und dann zu Nicole.

"Du bist früh dran, Nicole, die Pause ist noch nicht vorbei."

Es war eine der schwachsinnigen Regeln in der Schule, dass man in der Pause nicht in die Klassenzimmer durfte, sondern sie bei Wind und Wetter draußen verbringen musste. Heute war ja ein sonniger Tag, aber bei Regen oder Schnee war das alles andere als angenehm.

"Der Direktor hat gesagt, ich soll für heute nach Hause gehen, Frau Lehrerin."

"So, hat er das. Und wieso glaubt er, er könne über MEINE Schülerinnen bestimmen?"

Trotzig antwortete Nicole "Vieleicht weil er der Direktor ist, Frau Lehrerin?"

Die Lehrerin, war schon etwas älter, böse Stimmen behaupteten sie gehörte bereits zum Inventar. Ihr bereits ergrautes Haar trug sie zu einem strengen Dutt gebunden und ihre Kleidung gehörte ins vorige Jahrhundert. Wie die Schülerinnen, trug auch sie einen Rock, wenngleich ihrer weit über das Knie reichte. Ihre gesamte Kleidung war in Grautönen gehalten, und so war in der Regel auch ihr Unterricht. Grau, fade, langweilig. Nicole konnte sich nicht entsinnen, jemals bei ihr gelacht zu haben. Mit strengem Blick betrachtete die Lehrerin Nicole.

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Degonim
4.902354
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (17 Bewertungen)

Hauptsache devot - (Teil3)

Zum ersten Teil : 
Hauptsache devot - (Teil1)
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Hauptsache devot - (Teil 2)

 

Teil 3 - Erste Erfahrungen

Tom teilt mir noch kurz Verhaltensregeln mit. Anrede ab sofort von Ihm mit Master, von Sarah mit Mistress. Gleiches gilt für das Ende einer Antwort von mir.
Widerworte, Fehlverhalten wird bestraft, genauso wie die Entfaltung eigener Aktivität in jeder Beziehung. Von nun an gilt absoluter Gehorsam.
Die Frage, ob ich noch Hunger habe, verneine ich ehrlich und mit einem braven „Danke Meister“ am Ende meines Satzes. Viel zu aufgeregt sind mein Körper und Geist.
Tom beordert mich an den Tisch. Ich habe den beiden auf Knien das Essen zu reichen. Das ist nicht besonders aufregend und beruhigt mich. Die Beiden halten Smalltalk und wenden sich nur selten an mich. Mein Name ist aus der Anrede gegen „Sklave“ getauscht.
Nach einiger Zeit sind meine Herrschaften fertig. Ich habe ihnen auf allen Vieren kriechend zu folgen. Die Spannung ist fast augenblicklich wieder da. Sarah schlägt mich amüsiert hin und wieder mit der Hand auf den Hintern. Außerdem spielt sie mit dem Plug, der immer noch fest in meinem Po steckt und zunehmend unangenehm wird.

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Chrissl
5.078574
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Das Grabmal - 3

Zum ersten Teil : 
Das Grabmal - 1
  Vorheriger Teil: 
Das Grabmal - 2

 

Als Laura wieder Herr ihre Sinne wurde, befand sie sich wieder auf dem Bett im Gästezimmer. Sie lag auf dem Rücken, Arme und Beine von ihrem Körper gespreizt und an den Bettpfosten befestigt. Das Halsband hatte man ihr abgenommen und den Kopf auf ein weiches Kissen gelegt. Ihr Hintern schmerzte, sowohl von innen als auch außen und sie konnte den Gegenstand spüren, welcher noch immer in ihrem Darm ruhte. Sie holte Luft und versuchte das Teil aus ihrem Darm zu pressen, doch sie hatte nicht die Kraft den Gegenstand aus ihrem Darm zu entfernen. Sie blickte sich soweit es die Fesseln zuliesen um, niemand war in dem Zimmer. Die Tür nach draußen stand immer noch offen und wärmende Sonnenstrahlen traten ein und erhellten den Raum. Ein kühler Luftzug streichelte über ihre nackte Haut und trotz der sommerlichen Temperaturen fröstelte es sie. Ein Schmerz durchzuckte sie, Laura stöhne auf und versuchte ihren geschundenen Hintern zu entlasten. Soweit wie möglich hob sie ihr Becken an um den Druck auf die Wunden zu veringern. Es dauerte nicht lange und ihre Bauchmuskeln erschlafften und ihr Becken sank zurück auf die harte Matraze um erneuten Schmerz durch ihren Körper zu schicken.

Die Zeit verging elend langsam, wann immer es ging, hob sie ihr Becken an, genoß den kühlenden Wind auf ihrem geschundenen Fleisch und viel dann doch wieder zurück. Neben der zunehmenden körperlichen Erschöpfung, die diese Übungen mit sich zog, machte sich langsam auch wieder Durst und Hunger in ihr breit. Ihr Magen knurrte vornehmlich und ihr Mund war längst ausgetrocknet. Von ihrem Bett aus konnte sie die Karaffe mit klarem Wasser auf dem Tisch sehen. Zwei Schritte und sie wäre dort. Sie würde es mit einem Zug leeren, könnte sie es nur erreichen. Doch ihre Fesseln ließen kaum eine Bewegung zu. Sie versuchte sich aus den Fesseln zu winden, doch je mehr sie daran zog, desto enger wurden sie und schnitten in ihre zarte Haut. Sinnlos. Laura versuchte an etwas anderes zu denken, doch die Schmerzen rissen sie immer wieder zurück in die Realität.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und die Gefährtin des Meisters betrat nur mit einem Bikini bekleidet den Raum und ging lächelnd auf das Bett zu. Sie setzte sich neben Laura und legte eine Hand auf Lauras linke Brust. Laura wollte etwas sagen, doch die Gefährtin legte ihr einen Finger auf die Lippen "Sag nichts." Dann beugte sie sich herab und küsste Laura auf den Mund. Ihre feuchte Lippen fühlte sich so gut an, zärtlich, liebevoll küsste sie die Sklavin, welche gierig ihre trockene Zunge dem feuchten Mund entgegenstreckte. Dann entferne sich der Brunnen der Feuchtigkeit wieder von ihren Lippen. Laura hob den Kopf umd den sinnlichen Lippen zu folgen wurde aber sanft zurück geschoben.

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Degonim
5.138826
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Das Grabmal - 2

Zum ersten Teil : 
Das Grabmal - 1
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Das Grabmal - 3

 

Leise vernahm Laura das Zwitschern der Vögel. Bewußt atmete sie ein, frische Luft durchflutete ihre Lungen und der Duft von Rosen umschmeichelte ihre Geschmacksnerven. Durch den Schleier der Nacht sah sie das Moskitonetz ihres Bettes. Die Matraza war hart und ein dünner Laken bedeckte ihren Körper. Sie kannte den Raum und Erleichterung machte sich in ihr breit, es war alles nur ein Traum gewesen, ein böser intensiver Traum. Sie war noch immer bei ihrem Gönner und noch nicht an dem Grabmal. Die Arbeiter waren noch am Leben und das Monster gab es auch nicht. Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen, es wunderte sie nicht, dass sie nackt war, trotz offenem Fenster war es warm in diesen Gefilden. Sollte sie noch liegen bleiben und ein wenig weiter schlafen oder sollte sie aufstehen und nach dem Frühstück sehen? Laura versuchte ihre Gedanken von dem so schrecklich realen Traum abzuwenden. Das Zimmer war so wie sie es in Erinnerung hatte eingerichtet. Das große Bett auf dem sie lag stand in der Mitte der Außenwand, direkt neben der zur Zeit offenen Balkontür. Gegenüber stand ein Kleiderschrank, in dem wohl ihre Sachen hingen und vor dem Bett stand eine verschlossene Truhe, deren Inhalt sie nicht kannte. Zwei Stühle und ein kleiner Tisch vervollständigten die Einrichtung. Die Bilder an den Wänden zeigten Panoramabilder von Wüsten und Steppen und an der Decke hing eine altmodische Lampe, deren Haken viel zu mächtig für das zierliche Ding war. Links neben dem Bett stand ein kleiner Nachttisch, auf dem für gewöhnlich ein Wecker stand. Heute nicht. Hatten sie sich hier entkleidet? Sie konnte ihre Sachen nicht entdecken. Was hatte sie gestern nur getrunken? Ihre Erinnerung an den vorigen Abend war verblasst.

Die Tür öffnete sich und eine ihr unbekannte Frau betrat den Raum. Sie hatte schwarze lange Haare und trug die Kleidung der Dienerschaft. In der Hand trug sie ein Tablett mit dem Frühstück. Sie stellte das Tablett auf den Tisch und zog das Moskitonetz beiseite.

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Degonim
5.067
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (20 Bewertungen)

Frau Engel und Herr Kaufmann – 10

  Vorheriger Teil: 
Frau Engel und Herr Kaufmann – 9

 

So liebe Leute,

jetzt haben wir schon 10 Kapitel, 41.865 Wörter, 20 Kommentare und im Durchschnitt eine Bewertung von 5.3 Sternchen. Wow! Ihr seid einfach unglaublich und tolle Leser! Das wollte ich einfach nochmal loswerden und wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit dem nächsten Kapitel!

Noch ein schönes Wochenede,
Euer Füchschen

 

 

Frau Engel und Herr Kaufmann – 10

 

*Alexandras POV*

Erstarrt stand ich da und sah sie fassungslos an. Das konnte unmöglich ihr Ernst sein! Mein Mund klappte wie zum Protest auf und gleich darauf wieder zu. Nein, das konnte sie einfach nicht ernst meinen!

Sie drückte mich an den Schultern auf die Knie runter, sodass ich den Kopf weit in den Nacken legen musste, um ihr ins Gesicht sehen zu können. Ihre perfekten Lippen waren zu einem verschmitzten Grinsen verzogen, ihre Augen funkelten aufgeregt. Oh doch … sie meinte das todernst.

„Das kannst du nicht –“ ich stockte, als sie sich zu mir herunter beugte. Ihre kühle Hand umfasste meinen Kiefer, ihr Daumen legte sich auf meine Lippen, eine klare Anweisung, nicht zu sprechen. Mein Körper erbebte und ich spürte, wie ich feucht wurde. Was machte diese Frau bloß mit mir!? Ihr Gesicht kam Meinem ganz nah; ich konnte ihren heißen Atem auf meiner Haut spüren.

„Übermut tut selten gut, meine Hübsche.“, raunte sie und fuhr mit den Lippen über meinen Wangenknochen, liebkoste mich auf distanzierte Art und Weise. Ich wimmerte, wollte ihr näher kommen, doch ihr Griff blieb eisern. Ihr Stimme strich heiß und funken entfachend über mein Ohr: „Du bist genau da wo du hin gehörst, vergiss das nicht.“

Ich schnappte nach Luft, fühlte mich hin und her geschleudert, in einen endlosen Strudel der Demut und Ergebung gezogen. Ihre Worte lasteten schwer auf meinen Schultern, drückten mich noch weiter dem Boden entgegen, zwangen mich zur Unterwerfung.

Ganz sacht schüttelte ich den Kopf, spürte ihre Haare dabei an meiner Wange.

„Ja bitte? Sprich dich ruhig aus.“, raunte sie höhnend und ich schluckte schwer. Die Versuchung war groß, sie einfach zu beißen – das wusste sie, da war ich mir sicher -, doch der submissive Teil von mir hatte zu diesem Zeitpunkt bereits zu großen Besitz von mir ergriffen – und das nur aufgrund von so ein paar Worten und einer so simplen Geste…

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RedFoxi
5.440002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (21 Bewertungen)

Frau Engel und Herr Kaufmann – 9

  Vorheriger Teil: 
Frau Engel und Herr Kaufmann – 8
     Nächster Teil: 
Frau Engel und Herr Kaufmann – 10

 

*Christians POV*

 

Ich spürte, wie sich der  Schalter umlegte, wie er ruckartig umschlug und stahlhart in seinem Scharnier einrastete. Das Komische daran war nur, dass ich es bei Alexandra fast genauso deutlich spürte, wie bei Corinna. Ohne jeglichen jemals stattgefundenen Körperkontakt, reagierte sie sowohl körperlich als auch mental unterwürfig und willig auf mich. Ich beobachtete sie genau, während Corinna die violette Tischdecke nahm und in der Küche verschwand. Sie brauchte ihre Zeit, die Zeit sich auf das Kommende einzustellen, ihren Platz zu finden, das wusste ich und ich ließ sie ihr.

Alex‘ Augen waren geweitet, ihre Lippen leicht geöffnet und sie sog den Atem gierig ein, als könne ihr jederzeit die Luft knapp werden. Während sie obenrum sehr verspannt wirkte, herrschte eine ganz andere Spannung in ihren Beinen. Sie presste die Oberschenkel fest zusammen – für das geübte Auge nicht schwer zu sehen – und bemühte sich verzweifelt, eine feste Verankerung im Boden zu finden, um nicht auf der Stelle zu tänzeln. Sie war erregt, keine Frage.

Auch in meiner Hose drückte es bereits etwas und ich spürte das schwere Pulsieren des Blutes in meinem Glied.

Als Corinna zurückkam, fing ich ihren Blick ein und holte mir so ihre stumme Bestätigung, die Erlaubnis weiterzumachen.

„Komm her.“, wies ich sie an und hörte, wie Alex rasselnd die Luft einzog.

Mit festen Schritten trat sie vor mich, legte die Arme auf den Rücken, umfasste ihre Ellenbogen und blickte zu Boden, fand ihren Platz.

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RedFoxi
5.483478
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (23 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 24 - Unvergesslich

 

24. Unvergesslich

Sie gingen die Treppe hinauf in den ersten Stock. Tom spürte, dass ihm das Essen wieder etwas Kraft gab und wie sich seine Erregung unter dem Kleid, jetzt da sein Penis wieder frei war, regte. Es war schön, das Kleid wieder tragen zu dürfen. Er musste es zwar immer wieder ein Stück herunterziehen, da es ihm bei jedem Schritt und jeder Stufe über seine Oberschenkel strich und hochrutschte, doch fühlte er sich nicht mehr so eingesperrt und femininer. Sie betraten nacheinander ein großes Schlafzimmer. An der rechten Wand stand ein gewaltiger Kleiderschrank, dessen Türen mit Spiegeln versehen waren. In der Mitte des Kleiderschrankes befand sich ein kleiner Durchgang mit einer Tür. Ein Himmelbett stand in der Mitte der linken Wand gegenüber dem Schrank. Das Bett war zwei mal zwei Meter und hatte ein Metallgestell. Die chromfarbenen Rohre stützten einen Baldachin, der mit weißem Tüll bespannt und umwickelt war. Der Boden war mit weichem Teppich ausgelegt und an der Eingangstür gegenüberliegenden Wand, stand ein Schminktisch zwischen den hohen Fenstern mit Blick in den Garten.

Marie und Tom mussten sich vor das Bett hinknien. Die Gesichter einander zugewandt. Ihre Brüste reckten sich ihm aus den Öffnungen des Kleides entgegen. Ihr Nippel waren zwar nicht mehr mit den Klammern und der Kette verbunden, doch die Haut war stark gerötet und zeigte Spuren von grober Benutzung. Der Anblick ließ die Beule in seinem Kleid größer werden. Dem Sklaven, sein Name war Tobias, wurde befohlen, seinen Lendenschurz abzulegen. Er entblößte ein mächtiges Glied, welches schlaf an ihm herunterhing. ´Stell Dich zwischen die beiden. Schwanz zu Marie, Arsch zu Tanja.´ befahl ihm Simone. Und als er sich hingestellt hatte sprach sie weiter ´Und Ihr beiden rutscht näher an ihn ran. Tanja, Du leckst ihm seinen Arsch und Marie, Du lutscht seinen Schwanz.´ dirigierte sie weiter. Tom gehorchte, wenn auch langsam. Er rutschte in gebückter Haltung von hinten zwischen die Beine von Tobias. Seine schwarzen Latexfinger legte er auf die Pobacken und zogen sie auseinander. Dann streckte er sich vorwärts und ließ seine Zunge dazwischengleiten.

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deepthroat1969
4.8975
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (8 Bewertungen)

Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 20

  Vorheriger Teil: 
Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 19

 

Katastrophe

Natürlich dachte meine Mutter zu diesem Zeitpunkt nicht im Traum daran, dass wir so etwas getan haben könnten. Das aber änderte sich.

Es vergingen zwei Wochen ohne nennenswerte Zwischenfälle. Ich ging zur Uni, gab Kyra Nachhilfeunterricht und ging danach, ohne Sex, nach Hause, weil sie und Alexandra weiter für ihre Preformance übten. Und jeden Tag, wenn ich an einem Telefon vorbei ging, dachte ich darüber nach, Lisa anzurufen. Sie kam am folgenden Donnerstag nicht in die Vorlesung. Der Platz neben mir fühlte sich schrecklich leer an. Ich vermisste sie.

Irgendwie komisch. Sex hatte ich mit anderen. Mit Lisa hatte ich nur geknutscht. Doch war es genau das? Ich erinnerte mich, wie ich Küsse auf den Mund bei Amelie vermieden hatte. Ich dachte an Küsse von Kyra. Sie konnten einem schon die Knie weiche machen und doch schlug mein Herz dann eher in der Vorfreude darauf, was wir gleich mit einander anstellen würden. Küsse von Lisa waren... wie tanken.

Ihr denkt jetzt sicher: Männer und Autos. Typisch! Aber nicht sie war das Auto, im Sinne von: meine Frau, mein Auto, mein sonst was, sondern ich. Und wenn ich sie küsste, füllte sie mich auf, mit Kraft und Wärme. - Vielleicht ist der Vergleich mit Drogen schlüssiger, denn - zumindest ohne die Ersatzdroge Kyra (oder eine andere Frau) - spürte ich Entzug.

Ich gebe es nicht gerne zu, aber das war typisch Mann. Die nächste feuchte Möse (’tschuldigung an alle Damen, mit denen ich im Verlauf dieser Geschichte verkehrte: es ist rein auf mich bezogen.) war immer die Begehrenswerteste. Erst wenn eine Dürre kam, hörte Mann die einsame Gehirnzelle im Oberstübchen, die verzweifelt ihre Sehnsucht nach der Einen herausschrie, die eben doch mehr war, als ein aufregendes Abenteuer. 

Ich erinnere mich, dass ich am Mittwoch der wiederum darauffolgenden Woche vor dem Schloss bei meinem Fahrrad  eine Ewigkeit mit meinem Handy in der Hand stand und auf das Display starrte, auf dem ich in der Telefonbuchfunktion Lisas Nummer aufgerufen hatte.

Was sollte ich ihr sagen? “Hi, hier ist Linus. Hab dich in letzter Zeit ziemlich links liegen lassen, aber bezüglich deiner Bezeichnung als Schwiegermuttertraum. Ich hab‘s seit dem echt mit allem getrieben, was mir vors Rohr kam. Wie sieht‘s denn mit uns beiden aus?” Klar, hätte ich etwas anderes sagen können, aber dieser Tenor würde in allen noch so unverfänglichen Sätzen mitschwingen.

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FlorianAnders
5.472
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (15 Bewertungen)

Wie ein einziger Tag alles ändern kann …

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang.Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.

Copyrights bei Grobman Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Viel Spaß beim Lesen

 

Vorwort

Wie immer bei meinen Geschichten, kommt sie erst langsam in die Gänge. Wer meine anderen Geschichten kennt, wird sicherlich auch hier auf der humoristischen Seite wieder fündig werden. Ich weiß, dass das nicht jeder „Manns“ Sache ist, wer hier und da also nicht Schmunzeln möchte, sollte nicht weiter lesen.

Die Story ist als Mehrteiler angelegt, jedoch möchte ich erst die Bewertungen abwarten und dann entscheiden, ob ich weiter schreibe.

 

Wie ein einziger Tag alles ändern kann …

 

Gerade als sie die Klinke der Tür anfassen will, klingelt das Telefon.

`Mist … ein paar Sekunden später und ich wäre weg zum Mittagstisch`, denkt sie sich und dreht sich pflichtbewusst um und geht zu ihrem Schreibtisch zurück.

Es ist eine interne Verbindung und die Nummer im Display verheißt nichts Gutes.

„Personalabteilung … Frau Meierring, was ich kann ich für sie tun“, meldet sie sich formvollendet und charmant.

„Dr. Scheitel hier, können sie bitte sofort in mein Büro kommen“, ertönt es dominant und kein Widerspruch duldend aus dem Hörer.“

Für einen Moment stockt ihr der Atem, der Chef persönlich, ihre Knie werden weich und eine Gänsehaut breitet sich über ihren ganzen Körper aus.

Sie zwingt sich, sich zu fassen und antwortet mit fester Stimme: „Jawohl Herr Doktor Scheitel … bin schon unterwegs.“

„Klick“, die Leitung wurde von der anderen Seite unterbrochen.

Ein beklemmendes Gefühl macht sich in ihr breit. `Was will der von mir`, denkt sie sich. Schon macht sie sich auf den Weg zum Herrscher des Unternehmens. Einer der letzten Selfmadechefs, die ihr eigenes Unternehmen aus dem Nichts geschaffen haben und keine Teilhaber dulden, geschweige denn so etwas blödes wie einen Börsengang machen würden.

Der Weg aus der Personalabteilung zum Büro des Chefs ist nicht weit und doch reicht er aus, dass sie sich Gedanken darüber macht, was er von ihr wollen könnte. Hatte sie einen Fehler gemacht? Wird rationalisiert und Personal abgebaut? …Angst schwingt in den Gedanken mit als sie sich dem Vorzimmer nähert. Ihr Atem geht schnell … und das obwohl sie nicht gerannt war.

Sie stoppt vor der Tür, Rock glatt streichen, Haare richten und das Wichtigste, sich beruhigen. Ihr Blick geht zur Decke, Zweifel nagen an ihr … `Also gut Augen zu und durch`, feuert sie sich an und klopft.

„Herein“, schallt es von Innen.

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Grobman
5.375454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (22 Bewertungen)
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