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Femdom

Die Jägerin Teil 1

 

1. Buch

 

Vorbereitung

 

Petra stand nackt vorm Badezimmerspiegel und betrachtete sich. „Fast perfekt“ dachte sie. Rouge, Lippglos und lange Wimpern waren bereits perfekt. Es fehlte Kajal. Die langen, bis zur Mitte ihres Rückens reichenden blonden Haare waren streng nach hinten gebürstet und zu einem Zopf gefloch­ten. Das verlieh ihr ein strenges und gleichzeitig sinnliches Aussehen. Er sprach ge­nau darauf an. So hatte ihr Herr es berichtet. Sie kannte ihn noch nicht, er sie auch nicht. Und das wird sich ändern. Sie war die Jägerin, von ihrem Herrn losgelassen, um ihn zu reißen, nein: zu zerreißen. Und sie wird es tun. Das unbekannte und erbar­mungswürdige Opfer.

 

ES war jemand, der immer auf der Suche nach einer schnellen Nummer war. Groß war ES, breit­schultrig und kräftig. Schöne volle Lippen, mit denen er ihre Schamlippen liebkosen kann, eine große lange Zunge für das Fickloch hatte ES. Einen knackigen und muskulösen Hintern, einen schönen großen Schwanz. Er weiß, was er damit anfangen kann. Stolz ist er. Brutal und hem­mungslos. Ein brutaler Vergewaltiger, der deswegen Jahre einsaß. Für die Justiz und den Staat hatte ES seine Strafe erhalten, war resozialisiert, für ihren Herrn nicht.

 

Dafür sollte sie jetzt zuständig sein !

 

Kajal war aufgetragen, die Augen waren fertig geschminkt und sie legte die Utensilien auf die Abla­ge und strich sich mit beiden Händen über ihre festen Brüste und kniff in die sich aufrichtenden Nippel. Ein Luststrom raste in ihren Schoß, sie massierte die Brüste und beobachtete sich mit glasig werdenden Augen im Spiegel. Eine Hand glitt den Körper hinunter zu ihrem Bauch und ein Finger drückte in den Nabel, eine ihrer erogenen Zonen, fuhr weiter hinab in den Schritt und streichelte zärtlich über ihre glatt rasierten Schamlippen. Sie spreizte die Beine etwas, nahm die inneren Lip­pen zwischen zwei Fingern, drückte etwas und zog sie über die großen äußeren Lippen. Dann drang sie mit dem Mittelfinger langsam in ihr feuchtes Loch und stöhnte auf. Sie zog den Finger und die Hand zurück und führte ihn an ihre geöffneten Lippen. Sie roch sich selbst, streckte die Zunge vor und leckte ihren Saft vom Finger.

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DomCyp
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ANAL-SKLAVIN 24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

24. Einweihungsfeier – Luststuten als Spielball einer feinen Gesellschaft

 

Der Ausbau meines Käfigkomplexes zur professionellen Haltung meiner Lustsklavinnen schritt zügig voran. Die Männer aus der Firma von Victor Munoz, erwiesen sich als echte Könner und ohne Zweifel auch Experten hinsichtlich der Umsetzung solcher Spezialprojekte. Zielstrebig und professionell setzten sie die Vorgaben um. Von Anfang an war ihnen anzumerken, dass sie ganz offensichtlich schon einige derartiger Aufträge ausgeführt hatten. Ebenso wussten sie es demnach auch zu schätzen oder vielmehr erwarteten sie es, dass sie nach Feierabend eine meiner Sklavinnen nach Belieben benutzen durften. Reih um wurden Diamond, Julia oder Ivana also zum ‚After-Work-Vergnügen‘ der Arbeiter abgestellt, was regelmäßig in einem gnadenlosen Gangbang für die Frauen endete. Der Moral der Arbeitertruppe tat das definitiv gut und die Sklavinnen wurden ihrer niederen Bestimmung damit nur gerecht. Immerhin sollte es ja auch ihr neues Zuhause werden, insofern durfte man dieses Engagement auch definitiv von den Sklavenhuren erwarten.

 

Es war Mittwochabend, als ich mich mit Xavier und Victor Munoz zur Übergabe und Endbesprechung verabredete. Es war von vorneherein klar, dass es von meiner Seite auch nicht den geringsten Grund zur Beanstandung irgendwelcher Arbeiten geben würde, viel zu perfekt hatten die Mannen von Munoz das Projekt umgesetzt, abgesehen davon, dass Munoz die ganze Sache ja wirklich zum Freundschaftspreis umgesetzt hatte. Dennoch bestand er in seiner professionellen Weise auf einer Art Übergabe, vermutlich aber auch, weil er auch selbst stolz war, hier wieder ganze Arbeit geleistet zu haben. Xavier hingegen war nur neugierig auf das Ergebnis. Ihm machte es ohne Zweifel große Freude, auch andere für sein ausgefallenes Hobby zu begeistern. Für mich war er damit neben unserer langjährigen engen Freundschaft auch ein ganz wichtiger Berater.

 

Zu dritt stiegen wir die Treppe in das Kellergewölbe unter meinem Haus herunter. Als wir die große Stahltüre zum neuen Bereich mit den Käfigzellen aufschlossen leuchteten die Augen von Victor Munoz. Stolz hielt er die aktualisierte Bauzeichnung in der Hand, als müsse er den Beweis erbringen, auch alles genau umgesetzt zu haben.

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Sklavenhalter
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Haustiererziehung - (Teil 2) Die neugierige Sekretärin

 

Kaum ist Stefan aus der Neben- auf die Hauptstrasse eingebogen fängt er auch schon das Gespräch an: „Also Martina was erhoffst du dir von heute?“ Sie muss kurz überlegen und meint dann: „Zuerst muss ich sagen, dass ich im ersten Moment unseres Gesprächs im Büro dachte ich könne mir mit dir einen Scherz erlauben als ich das mit dem zusehen verlangte. Ich wollte eigentlich gerade alles aufklären als du zugesagt hast. Und dann bekam ich dieses Kribbeln im Bauch und noch bevor ich es richtig realisierte war schon alles abgemacht. Mein Mund hat einfach geredet und nicht auf meinen Kopf gehört.“ Als Stefan das hört fährt er rechts ran und fragt sie mit ernster Mine: „Dann möchtest du das lieber abbrechen? Jetzt ist noch Zeit dafür.“ „Nein! Nein. Ich war noch nicht fertig. Fahr ruhig weiter.“ Sagt Martina schnell und wartet kurz bis Stefan die Fahrt wieder aufgenommen hat. „Ich habe mich dann an meinem Bürocomputer no ein bisschen informiert und alles was ich erfahren habe hat mich eigentlich nur noch neugieriger gemacht. Ich möchte diese erste aufregende Erfahrung von heute Mittag erweitern und mir ansehen ob diese Praktiken auch für mich und mein Sexleben etwas wären.“ Stefan schmunzelt. „Kannst du dir denn auch vorstellen selbst einmal Hand an Carmen zu legen?“ „Wenn ihr beide damit einverstanden seid würde ich es auch probieren ja.“ „Oh Carmen muss nicht einverstanden sein. Sie ist meine Sklavin und hat zu gehorchen. Ausserdem hab ich ja geplant, dass sie zuerst gar nicht erfährt wer ausser mir noch da ist.“

Kurze Zeit später biegt Stefan schon n die Einfahrt ein, beidient das elektrische Garagentor und fährt den hinein. Sie tauschen noch kurz die Handynummern aus und Stefan bittet Martina vor der Haustüre zu warten bis er sie auf ihrem Handy anruft und dann zu klingeln, um die Illusion für Carmen auf zu bauen. Martina kramt ihre Sporttasche vom Rücksitz hervor und steigt aus dem Wagen. Vor der Haustür bleibt sie stehen während Stefan seinen Schäferhund aus dem Kofferraum befreit und in den Garten bringt. Danach geht er ohne Umwege in den Keller. Er öffnet die schwere Tür und sieht sich um. Carmen ist nicht da, aber ihre Kleider liegen wie er es haben will wenn sie bei ihm ist neben dem „Aufzug“. Er mustert noch kurz das von Carmen aufgebaute Gerät, geht sie dann Suchen und findet sie schliesslich sonnend auf einer Liege in ihrem eigenen Garten. Stefans Grundstück ist, wie auch das von Carmen, mit einem 2 Meter hohen, blickdichten Holzlattenzaun eingegrenzt, welcher im hinteren Teil der Gärten mit einem Verbindungstor und eine Hundeklappe ausgestattet ist. Auf der anderen Seite erstreckt sich eine kleine Wiese mit grossen Eichen, einem Brunnen und ein paar Parkbänken der meist von der älteren Bevölkerungsschicht zum entspannen und geniessen benutzt wird und auch am anderen Ende bei Sabrina stehen Bäume, die sie aber auf dem eigenen Grundstück pflanzen liess. So müssen sich Stefan und Carmen keine Sorgen um Spanner machen und nur etwas aufpassen, dass es beim spielen im Garten nicht zu laut wird.

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Angroth
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 5 – Im Urlaub)

 

Nach etwas mehr als 3 Stunden Flugzeit landeten wir in Thailand.
Die Formalitäten waren schnell erledigt, dann noch durch den Zoll.
Mit dem Gepäck ging es nach draussen, wo wir vom Abholdienst erwartet wurden.
Es folgten weite 2 Stunden im Taxi, dann am späteren Nachmittag erreichten wir unser Domizil.
Wir wurden vom Vermieter, der Köchin und den beiden Putzfrauen (Hausdienst) erwartet.
Die Köchin war eine ältere Frau, etwas dicklich, die Putzfrauen eine etwas älter und eine jünger Frau, eventuell Geschwister.
Der Vermieter sagte uns, dass die beiden Putzfrauen im Häuschen bei der Auffahrt wohnen würden und wir sie jederzeit anfordern konnten, bei bedarf. Bei diesen Worten sahen sich Raquel und Josie vielsagend an und nickten.
Die Köchin wohnte an einem anderen Ort, war aber tagsüber bis 10Uhr nachts telefonisch erreichbar.
Dann gingen alle wieder, nachdem sie uns die Schlüssel übergeben hatten.
Wir machten zusammen einen Rundgang durchs Haus. Es gab ein grosses Wohnzimmer mit Terrasse und Garten.
Im Garten ein Pool und rundherum eine Sichtschutzmauer, die aber einige Löcher hatte.
Dann gab es 5 Schlafzimmer, 2 Badezimmer mit WC, Eine Dusche mit WC, ein Esszimmer und eine Küche.
Wie schön wäre es doch gewesen, dies alles mit meiner Frau und der kleinen Jasmine zu benutzen. Jasmine hätte ihre Freude gehabt an dem Pool.
Raquel und Josie inspizierten den Garten genau und freuten sich, denn es hatte Bambus, 2 Bäume, Rosenstöcke mit Dornen und auch 2 Chilibäumchen mit Chilischoten dran.
Meine Herrin rief mich zu ihr und befahl mir, meinen Schwanz aus der Hose zu holen. Sie brach eine Spitze von der Chilischote ab und steckte sie in meine Harnröhre.
Sofort presste ich meine Hand auf den Schwanz, den das waren scharfe Chilis und es brannte höllisch.
Hände weg !“ :befahl meine Herrin und so sahen beide meinen harten Schwanz mit knallroter Eichel, den es brannte nach wie vor.
Zieh dich ganz aus und bring dann einen Bambusstock, dann können wir den auch ausprobieren.
Gesagt getan, so stand ich nackt im Garten und bekam meine Testschläge auf den Arsch.
Anschliessend gingen wir wieder ins Haus zurück.
Später wollten die beiden Frauen essen gehen und das Nachtleben erkunden.
Also wurde mir befohlen, die kurzen Hosen und ein T-Shirt anzulegen, aber keine Unterhose.
Die beiden Frauen zogen ein hübsches Kleidchen an, so dass ich sicher war, jeder der uns sehen würde, würde mich beneiden.
Zuerst gingen wir essen, dann zogen wir von Bar zu Bar, einmal sassen wir an einer Bar, die war voll mit Ladyboys. Raquel und Josie kicherten zuerst und unterhielten sich dann angeregt.
Irgendwann gingen wir zurück zum Haus, betrunken und müde.
Jeder legte sich in irgend ein Bett und schlief.

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peter.wichian
5.233332
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Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
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Die Hochzeit - Teil 1

 

Teil 1

Es war eine schöne Feier gewesen. Wie alles in ihrer Beziehung hatte sie auch dies in die Hand genommen und er mußte zugeben, daß es einfach toll geworden war. Eine handverlesene Gästeschar, ein schönes Ambiente, gutes Essen und tolle Musik, alle hatten sich fabelhaft amüsiert. Da ihre Beziehung erst etwas über ein halbes Jahr ging, war er mit ihrer Verwand- und Bekanntschaft kaum vertraut und sein eigener Verwandten- und Bekanntenkreis war eher klein, so daß er auf seiner Hochzeit viele Gesichter sah, die er bisher kaum kannte, aber er fand es durchaus interessant, wenngleich einige ihrer Freundinnen etwas merkwürdig waren, gutaussehend zwar, aber mit etwas komischen Ansichten. Seine Frau hatte ihn glücklicherweise von Ihnen erlöst und ihn weggezogen und mit Beschlag belegt, als sie merkte, daß diese sich länger mit ihm beschäftigten, wofür er ihr sehr dankbar war . Sie kannten sich, wie gesagt, erst ein halbes Jahr, aber er fand, daß sie viel gemeinsam hatten und als sie eines Abends übers Heiraten sprachen, merkte er, daß sie daran sehr interessiert war und hielt um ihre Hand an, bevor sie diese Frage stellen konnte, schließlich fand er, daß dies vom Mann ausgehen sollte. Sie zeigte sich gleich einverstanden und begann mit den Vorbereitungen und nun neigte sich dieser Tag dem Ende entgegen. Sie hatten die Hochzeitsgeschenke in den Kombi gepackt, waren den kurzen Weg nachhause gefahren und hatten den Wagen in der Garage abgestellt. Sie ging die Treppe hinauf ins Schlafzimmer, wo sie begann, sich auszuziehen. Er stieg hinter ihr her, obwohl er durch den Alkohol leichte Schwierigkeiten hatte. Als er im Schlafzimmer ankam, betrachtete er sie von der Tür aus, wie sie aus ihrem Brautkleid stieg. Sie sah ihn an und lächelte. „Na, mein gesetzlich angetrauter Ehemann, willst du nicht deine Braut auspacken und deine ehelichen Pflichten erfüllen?“ Er seufzte und trat näher. Seine Paulette war eine schöne Frau und er war ein Glückspilz, daß sie sich ausgerechnet in ihn verliebt hatte, das war etwas, was er bis heute nicht ganz verstehen konnte. Sie war 1,70 m groß, schlank hatte lange blonde Haare und eine aufregende Figur, ihren Busen fand er fast schon unanständig groß, aber er stand sehr darauf. Nachdem er sie entkleidet hatte, zog er sich auch aus. Sie stand vor dem Bett, drehte sich zu ihm um bedachte ihn mit einem Blick, für den er gestorben wäre.

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Brummbaer0160
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Zuviel des Guten.

Oder auch:

Handjob ohne Gnade.

Gemeint ist damit das nahtlose Weitermachen nach dem Höhepunkt des Mannes.

Ein Erfahrungsbericht mit Tips zum Nachspielen.

Wer das mal erlebt hat, wird mir zustimmen, daß es zu den intesivsten sexuellen Erlebnissen gehört, die man als Mann genießen oder besser durchleiden kann.

Bittersüße Lust.

So intensiv, daß manch einer eine Widerholung meidet wie der der Teufel das Weihwasser.

Gute Fixierung ist Voraussetzung, irgendwann wird ausnahmslos jeder Kerl versuchen, sich dem Reiz zu entziehen.

Ich hab beim ersten mal dabei ein Paar sehr stabile Ledermanschetten zerrissen. Seither ist meine Partnerin Expertin im Umgang mit Baumwoll - Seilen. Denn sie liebt dieses Spiel über alles.

Unser Set-up: ein 180x200 Meter Bett, Fesselung in Rückenlage mit ausgespreizten Beinen plus ein Seil, welches um den Mittelbalken des Bettes (der unter der Gäste-Ritze) und um meine Taille geht. Ein eher festes Kissen unter dem Po verhindert zusammen mit dem Seil um die Taille jegliche Ausweich - Bewegungen des Beckens. Da ich bei dieser Fesselung immer noch mit den Knieen zappeln kann, laufen zwei weitere Seile von diesen zu den Bettseiten. Sind alle Seile leicht gespannt, kann ich nur noch den Kopf heben und mit Finger und Zehen wackeln.

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cbchaste
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Radwechsel bei Nacht

 

Ich bin nur selten auf Bahnhöen anzutreffen. Meistens bin ich mit meinem Motorrad unterwegs. Manchmal auch mit meinem Scheissfiat, wenn der mal läuft. Grühlingstrasse. Es ist Nacht. Ich hab die Auffahrt zu schnell genommen und es hat den rechten Hinterreifen von der Felge gedrückt. Scheisse im Quadrat. Ich rumpele über den Beschleunigungsstreifen und schleppe mich ein Srück die Sandspur entlang. Mit  eingeschalteten Warnblinkern. Ich stelle die Warnleuchte auf. Scheisse hoch 3 die Alufelge hat was abgekriegt. Ne Ronal. Teuer und nicht zu retten. Ich bocke den Wagen auf und hole das Ersatzrad raus. Ich mache mich an den Radwechsel.. Plötzlich eine Hand in meinem Genick. Eine andere an meiner rechten Titte.

"Was machst Du da Kleines."

Als wäre das nicht zu sehen.  Der Arsch muss mit ausgeschaltetem Motor rangerollt sein und sich dann angeschlichen haben. Ich habe nichts gehört. Ich bin ungeil und schlecht gelaunt, weil die teure Felge im Arsch ist.. Das werdet ihr alle verstehen. Da hat mir so einer grade noch gefehlt.

"Lass das oder hilf mir wenigsten."

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julie01
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Ein Abend in Amsterdam

Ein Abend in Amsterdam

Oder Stille Wasser sind tief

 

00 – Nur ein Abend in Amsterdam.

 

Der Mann hört deine Gruppe lange bevor er sie sieht. Er hört die Stimmen sich übermütig gebärdender junger Frauen, wie sie wild auf Deutsch durcheinander schnattern. Das ist kein ungewöhnlicher Anblick im Vergnügungsviertel Amsterdams, zwischen Centraal Station, Nieuwmarkt und de Dam. Dann kommt die Gruppe endlich in Sicht. Die Gruppe besteht aus einem glatten Jüngling, wahrscheinlich der Schwarm alle Mädels und vier jungen Frauen, die wie in der Balz um diesen herumflattern. Der Mann will sich schon abwenden. In dieser Gruppe wird er kaum jemanden für seine Zwecke finden. Dann tauchst du endlich auf. Unscheinbar trottest du mindestens zwei Schrittlängen hinter dem Zentrum der Gruppe her. Du gehörst dazu – aber nicht so ganz. Wahrscheinlich hast du dich der Gruppe nur widerstrebend angeschlossen. In Ermangelung etwas Besseren. Du faszinierst den Mann.

Deine Gruppe nimmt mindestens die Hälfte der schmalen Fußgängerzone ein. Ihr seht aus wie eine schlechte Persiflage aus einer Jugendwerbung im Fernsehen. Als wolltet ihr mit jedem eurer aufgekratzten Schritte aussagen: „Seht her wie jung wir sind! Seht her wie viel Spaß wir haben! Seht her wie angesagt wir gerade sind! Ihr wollt auch so sein wie wir! … achja… und kauft Coca-Cola!“

Unbeteiligt trottest du der Gruppe hinterher. Du wirfst ein scharfes Auge auf die großen Fenster auf beiden Seiten des Wegs und betrachtest aufmerksam die darin sitzenden Frauen mit ihren einladenden Gesten und Gesichtern. Du hast das Gefühl, dass ihre Gesten nur pro Forma ausgeführt werden, weil sie kaum glauben, dass jemand aus dieser Gruppe auch nur daran denkt auf eines der Angebote einzugehen – es aber ihre touristische Pflicht ist. Denn die sind ja nicht blöd, die wissen auch, dass ihr nichts weiter seid als Sightseeingtouristen, denkst du als du über das raue Pflaster stiefelst. Ihr wollt nur gaffen! Ihr wollt nicht anfassen! Es geht doch nur um den Nervenkitzel einmal durch das Rotlichtviertel von Amsterdam gelaufen zu sein. Zumindest du fühlst diesen Nervenkitzel. Bei den Fünf vor dir bist du dir nicht einmal bei diesem Aspekt sicher, so an ihrer Umgebung uninteressiert flattern sie herum. Es würde dich nicht erstaunen, wenn es denen nur darum ginge später erzählen zu können, sie hätten das Rotlichtviertel Amsterdams gesehen! Dir soll es recht sein. Immerhin musst du dich nun nicht alleine hierhin wagen. Das hättest du dich wahrscheinlich nicht getraut.

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triple_mBB
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 3

Tom hatte nur noch das Zuschlagen der Eingangstür wahrgenommen, als Dimitri grußlos aus der Wohngruppe verschwand. Der Junge hatte nicht einmal abgewartet, bis seine Wäsche fertig geschleudert war. Dass er dort draußen nur mit einem Trainingsanzug bekleidet unterwegs sein würde, hinterließ ein ungutes Gefühl bei dem Betreuer.

Thao selbst war in ihrem Zimmer geblieben, anscheinend hatte sie bei dem Jungen keinen Erfolg gehabt. Eigentlich ungewöhnlich, zumal sie es an sich vortrefflich verstand, sich in die Jugendlichen auf der Straße hinein zu fühlen und ihre Sprache anzunehmen.

„Thao? Ist alles okay?“

Nach einem kurzen Moment vernahm er Schritte hinter der Tür, die sich kurz darauf öffnete. Die Punkerin verlor kein Wort, kehrte zur Liegestatt zurück und legte sich wieder hinein.

„Was ist los? Hat er Dich angefasst?“, zeigte sich Tom besorgt.

Mittlerweile kannte er Thaos melancholische Stimmungen, doch heute schien es besonders schlimm zu sein. Er schob ihre heutige Verfassung dem Jungen zu.

„Sag schon. Hat er Dir etwas getan?“

Thao schüttelte den Kopf und starrte zur Decke.

Tom betrachtete sie nachdenklich. Ihr Misserfolg schien ihr ziemlich nahezugehen.

„Soll ich Herbert benachrichtigen oder willst Du es nochmals bei dem Jungen versuchen?“

Obgleich sie seine Worte wahrscheinlich vernommen hatte, hegte Tom dennoch erhebliche Zweifel, dass sie ihm antworten würde. Sie schien an einem Punkt angelangt zu sein, an dem Frustration und Aussichtslosigkeit Oberhand gewannen. Vielleicht resignierte sie auch, wie schon so viele Kollegen vor ihr? Es wäre nur verständlich, selbst er hatte solche Momente schon durchlitten. Dieser Job brachte eben auch beträchtliche psychische Belastungen mit sich.

„Ich werd versuchen, ihn morgen nochmals zu finden.“

Der stämmige Mann nickte.

„Ich lass Dich jetzt wieder allein, Thao. Bring mir nachher bitte den Zimmerschlüssel, wenn Du gehst, okay!?!“

Erstmals blickte sie zu ihm hoch und nickte.

„Mach ich. Danke, Tom.“

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senalex
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