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Femdom

An eine unbekannte Zofe

Disclaimer: Gut 15 Jahre oder länger ist es her, dass ich meine Geschichten im Kreutzer Verlag, bei Club Caprice oder in Sadanas gedruckt veröffentlicht habe. In den Anfängen des Internet gab es noch ein paar Newsgroup-Beiträge und dann war Schluss.

Heute juckt es mich wieder, mit meinen Geschichten nach draußen zu gehen, und dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum.

Alles, was ich schreibe, ist Fiktion, aber wie bei vielen anderen Autoren steckt auch bei mir gerne ein bisschen Wahrheit dahinter. - Einmal weniger, einmal mehr ...

 

AN EINE UNBEKANNTE ZOFE

Manchen bedauernswerten Menschen passiert es tatsächlich nie, andere erwischt es wenigstens von Zeit zu Zeit, und einem so lebensfrohen Mädchen wie Murielle passiert es andauernd, dass sie von ihren sexuellen Phantasien überrascht wird. Auch tagsüber und da natürlich gerade auch dann, wenn die Gelegenheit für echte Ausschweifungen nicht gerade die günstigste ist, nämlich im Büro. 

Gerade heute hat sie allen Grund dazu, unkonzentriert zu sein, nur ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Und selbst ihr Chef würde sie verstehen, wüsste er über die Hintergründe Bescheid, doch die wird sie ihm nicht auf die Nase binden. Es soll ihr Geheimnis bleiben, dass sie diese Anzeige im Club Caprice aufgegeben hat.

Sie hat die zaghaften Klapse satt gehabt, mit denen ihr Freund sie selten genug und ohne wirklich bei der Sache zu sein bedachte, seit sie ihm ihren Wunsch gestanden hatte, sich beim Liebesspiel zu unterwerfen. 

Anfang des Monats zog sie einen Schlussstrich unter diese unergiebige Beziehung und entschloss sich nach zwei langen, wachen Nächten, alleine mit ihrer Katze, ihrer Stereoanlage und der letzten Flasche selbst importierten Chianti, mit ihren Wünschen und Bedürfnissen nach draußen zu gehen. Auf die Suche nach neuen Wegen der Befriedigung. 

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claas_van_zandt
5.22
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Jennifer

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
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Von der Berufung zum Beruf - Teil 4 - Falsche Vorstellungen

 

Die Sonne war mittlerweile untergegangen und langsam fing es an, kalt zu werden. Besonders wenn man nackt auf der Ladefläche eines Transporters hockte. Max konnte es immer noch nicht fassen, was für zwei kranken Tussen er da auf den Leim gegangen war. Den Quatsch, dass er bald an irgendwelche Einheimische verkauft werden sollte, nahm er den Beiden natürlich nicht ab. Sklavenhandel dürfte ja wohl auch in Südafrika unter Strafe stehen und dass sich eine offizielle Ferienanlage weiße Sklaven für ihre Gäste hielt, klang doch eher nach einer SM-Geschichte als nach der Realität. Nichtsdestotrotz hockte er jetzt erst einmal in einem Käfig. Daran gab es nicht zu deuteln. Aber was sollte das Ganze? Wahrscheinlich war er zwei Männerhasserinnen in die Falle gegangen, die es nun so richtig genossen, für ein paar Stunden Macht über ihn zu haben und die nun ihren sadistischen Spaß daran hatten, ihn zu demütigen. Und das Ganze würde wohl damit enden, dass sie mit ihm in dieses Feriencamp fuhren um ihn dort so richtig vorzuführen. Er konnte sich schon vorstellen, wie die anderen Gäste sich königlich über ihn amüsierten, wenn die Hotelangestellten ihn peinlich berührt aus dem Käfig befreien und nach Hause schicken würden. "Wie unglaublich peinlich", sagte er ständig zu sich selbst. Andererseits würden seine beiden Möchtegern-Entführerinnen eine Anzeige riskieren, wenn sie ihre Tat so öffentlich machen würden. Vielleicht würden sie dann doch noch vorher zur Einsicht gelangen, ihn besser aus dem Käfig zu lassen, bevor sie im Ressort ankamen. Aber dann würde er immer noch nackt hier irgendwo im Busch nachts auf der Straße stehen. So oder so, es war schon eine scheiß Situation.
Als ob die beiden seine Gedanken lesen konnten wurde das Auto immer langsamer, bis es schließlich anhielt. "OK", dachte er sich, "also Variante '2'. Jetzt werden sie mich raus lassen und ich kann schauen, wie ich zurück nach Johannesburg komme. Aber vielleicht kann ich sie dazu überreden, dass sie mir wenigstens meine Klamotten zurückgeben."
Aber nichts dergleichen passierte. Aus der Ferne konnte er lediglich Sabines Stimme hören: "Ja Hallo. Wir sind es. Sabine und Kathleen. Wir hatten uns angemeldet."

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fluffy_
5.34
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Mia - Lust und Sühne (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Mia - Lust und Sühne (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Mia - Lust und Sühne (Teil 2)

 

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George Shield
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androgyn 23 (Anika/Nerd): Lektion 5 - 6 ...

 

[In Verbindung mit Sex und sonstigen unartigen Spielen war Nerd sehr lernwillig.]

Gestaendnisse ...
Lektion Nr. 5 - Leck und Zungentraining ...
Lektion Nr. 6 - Sprachtraining ...
Leselektuere fuer Sprachtraining
Riechen wie eine Frau ...

###

androgyn 23 (Anika/Nerd): Gestaendnisse

Es kam wie es kommen musste ...

"Sag mal Anika, was arbeitest du eigentlich."
"Ich habe befuerchtet das diese Frage einmal kommen wuerde. ... Ich gehoere nicht nur dir."
"Hm? ... ich verstehe nicht."
"Ich haben einen Skl ... Vertrag, ... einen Arbeitsvertrag mit einer Frau namens Mrs. Nora Ground. Ihr und ihrem Mann habe ich sehr viel zu verdanken und ... und ich arbeite fuer sie in Bars und so."
"Bist du Stripperin, oder ... oder warum redest du so um den heissen Brei?"
"Nein, das ist es nicht."

Zum ersten mal in der jungen Beziehung zwischen Anika und Nerd fehlten ihr die Worte.
Es war IHR unangenehm darueber zu reden, obwohl sie sonst voellig tabulos ueber alles sprechen konnte.
Dennoch wollte sie aber nicht luegen, sie zwang sich selbst bei der Wahrheit zu bleiben.

Sie atmete tief ein:
"Ich habe einen Sklavenvertrag, der mich Zwanzig Jahre an Mrs. Ground bindet. Ich muss ihr zu Diensten sein und alle ihre ... auch unanstaendige Auftraege erfuellen. Es kann dabei zu intimen Kontakten kommen, muss aber nicht."
Nerd schaute erst geschockt, dann begann er zu lachen und zu kichern.
"Hi hi - fuer einen Augenblick dachte ich du meinst es ernst."
Anika starrte verzweifelt an die Decke und machte eine Schnute.
Nun gut, dann eben:
"Zur Zeit arbeite ich in einer Homosexuellen-Bar hinter der Theke."

Damit hatte sie nicht gelogen, den in der Zeit wo sie ihren Nerd-Erziehungsurlaub hatte, arbeitete sie tatsaechlich stundenweise im -HonigMond-, einer Kneipe fuer Lesben, Transen und Schwule.
Sie hatte beim zweiten Anlauf ihres Gestaendnis nur nicht alles gesagt, was sie sonst noch so machte, oder gemacht hatte und sie konnte sich spaeter immer noch darauf berufen die Wahrheit schon einmal zum Teil gesagt zu haben, auch wenn Nerd es ihr damals nicht glaubte.

"Und wie sind die Leute so?"
"Wer? Du meinst die Menschen die sich zu ihrem Sein und ihrer Sexualitaet bekennen und in solche Etablissements gehen? Sie sind nicht anders als andere, sie sind ganz normal."
"Aha. ... Ich stell mir so Bars immer so vor, als wie wenn da nur Freaks hingehen."
"Jene die du Freaks nennst, sind auch ganz normale Menschen Nerd. Nur weil sie sich nicht schaemen anders zu sein und offener ihr Lebensgefuehl zeigen sind sie nicht abnormaler als jene die ihre Suenden in der Kirche beichten. Was du meinst sind die spezial Partys wo Fetisch-Leute hingehen. Diese Menschen sind aber auch so gut wie alle im normalen Leben, also ausserhalb der Partys, total normal und nicht verrueckter als du."
"Ich? ... ich ... ich bin doch auch normal .. oder doch nicht? ... scheisse ich bin ja inzwischen auch ..."
"Nerd, keine Angst, du bist normal. Nur weil du mit mir ein wenig deinen Fetisch im privaten auslebst bist du nicht gleich ein Freak oder gar Perverser. Die ganzen Spiesser die das alles verteufeln, wuerden sabbern wenn sie mal so etwas mitmachen wuerden, dass ist Neid von denen, weil sie nicht den Mut aufbringen so zu leben. Du bist offen und ehrlich - die sind verklemmt und verlogen. Du bist -normal- Nerd."
"Puh, da bin ich ja noch mal froh dass wenigstens du das so siehst. Meine Eltern wuerden mich wahrscheinlich enterben und verstossen wenn sie wuessten was ich so alles mit dir zusammen manche."
"Wieso? Vielleicht machen deine Eltern auch so etwas. Weist du wie ihr Liebesleben aussieht? Vielleicht haetten sie Verstaendnis oder wuerden dich sogar beneiden fuer dein aufregendes Liebesleben."

Nerd schwieg, er wollte sich nicht vorstellen was seine Eltern "machten", was sie denken wuerden wenn sie wuessten was er mit Anika trieb und noch hatte er nicht den Mut ihr zu sagen das er seinen Papa mit einem anderen Mann zusammen gesehen hatte. Er schaemte sich fuer ihn und er schaemte sich fuer sich. Er war in Anikas Augen kein perverser, aber er selbst fuehlte sich wie einer.

Anika merkte das ihr Spielkamerad tief im inneren mit sich kaempfte.
"Sollen wir Suenden strafen spielen Nerd?"
Er blickte sie mit rotem Kopf an und nickte dann schliesslich.
"Na dann leg dich ueber mein Knie und streif deinen Hoeschen runter ..."

Und schon waren Nerds Gedanken verschwunden ... keine Fragen mehr ueber Anikas Arbeit und nicht wie unanstaendig er sich fuehlte ... er genoss nur die straffe Beruehrungen von Anikas Hand auf seinem blanken Po.

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Schwarzkorn
4.5
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 14

 

Gerd kehrte gedankenverloren zu seinem Arbeitsplatz zurück. Sein Schritt tat immer noch höllisch weh, seine Wangen brannten. Wie intensiv diese Schmerzen seine Erinnerungen an vergangene Spiele wieder aufleben ließen, überraschte ihn selbst. Xena hatte gekonnt die Domina in sich wachgerufen und zumindest annähernd wie früher in Szene gesetzt, ihn mit ihren Ankündigungen verunsichert und ihn Böses für seine Zukunft erahnen lassen.

Scheiße! Er wunderte sich über sich selbst. Früher hatte er sich nie als Masochist oder devoten Menschen gesehen, doch der Cocktail aus Schmerz, Demütigung und Sex hatte ihn immer wieder an die Zeit zurückerinnern lassen, in dem sie ihn immer wieder vergewaltigt und gequält hatte und sich dabei fest in seine Wünsche und auch Träume verankert. Besonders quälend war für ihn daran, dass je mehr sich Xena mühte ihm eine bessere Frau zu sein, der Wunsch nach der alten in ihm immer stärker geworden war.

Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, blickte sich um, doch keiner seiner Kollegen schenkte ihm besondere Aufmerksamkeit. Bogner nickte ihm kurz zu, Charlotte diskutierte am Telefon mit einem ihrer Kunden.
Gerd war erleichtert, Infosuse war anscheinend nicht ihrem Ruf gerecht geworden und hatte keine Spekulationen über Xena im Umlauf gebracht, trotz deren martialischem Äußeren. Oder hatte sie nur noch nicht die Gelegenheit dazu gehabt? Noch einmal blickte er sich unsicher um. Gerd erinnerte sich an Xenas Wirkung in der alten Firma, sie war damals dort eingeschlagen wie eine Bombe.

Er seufzte. War ihm das wirklich wichtig? Xena hatte sich dazu überwunden ihm einen Wunsch zu erfüllen, vielleicht sollte er sich langsam darüber Gedanken machen wie er sich bei ihr dafür revanchieren könnte. Vielleicht war das sogar ein wichtiger Gegenpol für sie, damit sie ihm die Domina geben konnte? Früher war es ja zwischen ihnen nicht anders gewesen. 

 

„Ist alles gut bei Dir?“

Gerd wandte sich zu Charlotte um, die gerade dabei war ihr Headset vom Kopf herunterzustreifen.

„Ja, klar. Warum sollte es nicht so sein?“

Die kleine, zierliche Brünette, lächelte ihm zu. Sie sah niedlich aus, hatte Temperament und war eine Frau die sich selbst glücklich und zufrieden nannte und tatsächlich auch so wirkte. Ein echter Sonnenschein eben.

„Normaler Weise versinkst Du sofort in Deiner Arbeit, doch jetzt starrst Du vor Dich hin und wirkst ziemlich gedankenverloren auf mich. Darum frag ich?“

Sogar ihre Stimme klang weich und piepsig.

Gerd zeigte für einen Moment seine Verlegenheit. Er fühlte sich von ihr erwischt.

„Xena hat mich abgeholt und war mit mir Essen. Es war einfach eine ziemliche Überraschung für mich.“

Charlotte wirkte enttäuscht. Sie hatte Gerds Freundin noch nie zu Gesicht bekommen.

„Hättest sie mir ruhig einmal vorstellen können, wenn sie Dich schon mal besucht. Wie ist sie denn so? Du erzählst mir so gut wie gar nichts aus deinem Privatleben und meins kennst du bis ins kleinste Detail.“

Gerd grinste.

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sena
5.438574
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Das erste Mal

Eine Geschichte, die ich vor vielen Jahren geschrieben habe und die ich so - mit einigen stylistischen Ergaenzungen - tatsaechlich erlebt habe.  Einzig, dass es damals real nicht die ganze Nacht dauerte. Und auch hier wieder der Hinweis: Die Geschichte beinhaltet Natursekt- und Kaviarpraktiken. Wer nicht drauf steht, sollte jetzt nicht weiter lesen...

Es war ein herbstlicher Abend. Ich richte gerade das Bett für unser heutiges Spielchen her. Zuerst packe ich das Spann-Latex-Laken darauf und legte ein riesiges Handtuch darüber. Damit fertig, ziehe ich mir meine Zofenkleidung an: Latex-Strümpfe, Latex-String mit 6 Strapshaltern, ein Latexkorsage und meine schwarzen High Heels. Nun hole ich das Latex-Outfit meiner Herrin Anne aus der Schutzhülle heraus. Es war rot-schwarz und besteht aus einem Korsett zum Schnüren, welche ihre herrlichen Titten komplett frei lasst, einem glockenförmigen Latexrock und alternativ einem Latexslip mit Innendildo und zusätzlich aufgesetztem Dildo. Dazu schwarze, hochhackige Lederstiefel. Das gesamte Zimmer ist im historischen Stil eingerichtet, es besitzt Spiegel an jeder Wand… einzig das Bad ist sehr modern. Dort gibt es neben einer Dusche sogar einen Whirlpool – und ein Bidet mit einer Klistiervorrichtung. Davon macht Lady Anne gerade reichlich Gebrauch…

10 Minuten später: Die Türe geht auf und Lady Anne betritt den Raum. Sofort greife ich mir das Tablett vom Tisch, gehe in die Knie und biete ihr ein Glas Champagner an. Sie trinkt genussvoll, stellt es dann wieder auf das Tablett und lässt ihren sexy, kurzen Bademantel nach hinten von den Schultern fallen. Ich reagierte schnell, stelle das Tablett mit einer Hand zurück auf den Tisch, fange den Bademantel mit der anderen Hand auf, hänge ihn ordentlich in den Schrank. Als ich mich wieder Anne zuwende, fängt mein Schwanz in dem knappen Latexstring sofort an zu wachsen… Ihre Nacktheit, die Brüsten, die schlanken Hüften und die fast nackte Scham nehmen mir schier den Atem. Sie dreht sich um, was für mich das Zeichen war, das Latexkorsett vom Bügel zu nehmen und ihr hineinzuhelfen. Vorne, etwa vom Bauchnabel bis zum Rippenansatz ist es mittels eines Reißverschlusses und 3 Schnallen zu schließen. Es kostet mich mehrere Minuten, bis ich Reißverschluss und Schnallen geschlossen habe, so eng sitzt das Korsett. Nun schließe ich noch die Schnalle, mit der das Latex-Band um den Hals fixiert wird.

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Openminded
5.16
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Anni´s Veränderung....

Demütig und mit sklavischem Respekt gewidmet den HERREN Ingtar und Robert, als Dank für ihre Zuwendung und Aufmerksamkeit einer einfachen untalentierten Sklavin gegenüber. Ihren Stil und die Qualität der Geschichten werde ich nie erreichen, denn ich erzähle nur nach, was ich erlebt habe. Aber ihre sind Inspiration für mein Leben.

 

Danke auch an Hynda, die mich beflügelt……

 

 

Anni´s Veränderung…..

 

 

Viel viel zu lange haben wir uns nicht gesehen, gefühlt. Und dabei war alles so genial mit uns irgendwie und ich konnte sooo sehr sein was ich bin bei Dir, ganz ohne Liebesgeplapper und grosse Gefühle der anderen Art. Stattdessen ich und du pur und nur spüren und sein. UND dann musst ausgerechnet du woanders neu anfangen. Schreiben und Internet sind einfach kein Ersatz für das was wir hatten. Aber wenigsten jetzt an diesem Tag hast du mal Zeit und ich lad dich ein zu „unserem“ See, der nur schwer zugänglich ist, wenn man nicht weiß wie, in dem Wäldchen hinter der Kiesgrube an der Bundesstrasse. Ich freue mich so dich wenigstens mal wieder zu sehen – live !!

 

Von dem Sommertag ist nun nur noch ein ganz klein wenig warmes Licht übrig, dass auf dem Waldsee funkelt. Nicht weit außerhalb der Stadt eben liegt dieser kleine Birkenwald hinter der alten Kiesgrube und in der Mitte des Wäldchens eben eine tiefe Abbaumulde, die mit Wasser vollgelaufen ist. Ein echter Geheimtipp und wenn man das nicht weiß, dann würde man auch nicht denken, dass man hier toll baden kann und vor allem seine Ruhe hat. Du hattest gesagt, dass Du eine Freundin mitbringen wirst und zuerst war ich ja echt enttäuscht, denn ich hatte das ja eigentlich ganz anders geplant mit Dir. Ich sehe dich einfach viiiiiel zu selten und als wäre ich nicht schon rattig genug, sind mit mir echt die Fantasien in den letzten Tagen voll gallopiert. Du und ich mit deinem scharfen Arsch und deiner dann hoffentlich steinharten Hammerlatte am See alleine……

 

Aber eigentlich ist sie ja ganz nett, auch wenn es nervt, dass ich Dich nicht so haben kann, wie ich es gerne würde, weil sie ja nun dabei ist. Aber andererseits..?..Wir sind zusammen hier rausgefahren in meiner alten Kiste und obwohl ich fast meine Finger nicht von Dir lassen kann, so wie Du neben mir gesessen hast im Wagen und so geil nach Sommer und Dir riechst, war es doch nicht so blöd, wie ich zuerst dachte.

Und sie scheint Dich ja wohl auch zu wollen und ist schon ein bisschen eifersüchtig wenn ich Dir meine Hand aufs Bein lege beim Quatschen und ein bisschen höher….(lach). Aber sie ist wohl auch ein bisschen schüchtern und verklemmt und traut sich wohl nicht, was sie vielleicht gerne möchte. Sie ist ein bisschen kleiner als ich, blond und mit weniger Titten als ich, aber echt hübschen Beinen und einem netten runden kleinen Apfel-Arsch. Irgendwie würde sie schon zu Dir passen…-…aber nicht so gut wie ich!!

 

Den ganzen Nachmittag haben wir mit Schwimmen und Rumalbern unter den Bäumen am See verbracht und ich konnte an ihren Blicken sehen, wie sie Dich so beim Schwimmen in deinen nassen anliegenden Boxers betrachtet, dass sie schon gerne mehr will, als nur deinen geilen straffen biegsamen Körper an zu glotzen..Wie gut ich das verstehe. Ich hab mir echt den engsten Triangel-Bikini mitgenommen, den ich habe und mindestens ein paar Mal sehe ich wie du mich anstarrst und vielleicht selber ein bisschen bedauerst, dass wir nicht alleine sind, denn dieser rote knappe Fetzen an mir zeigt und bietet mehr an, als er verbergen könnte. Selber schuld.

Aber auch sie sieht in ihrem schwarzen Teil da ganz süss aus und auch wenn sie nicht soviel Titte zu bieten hat wie ich, macht sie sich echt gut und sexy. Ich glaube am liebsten hättest du uns beide und ich kann auch bemerken, dass dein Schwanz nicht anders denkt, denn ein paar Mal gehst Du zwischendurch schwimmen, wenn wir uns da in der Sonne auf den Handtüchern rekeln, weil Du Dich „abkühlen“ musst……

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Jahna
5.316924
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Meine Neigung, mein Verhängnis (3 und Ende)

  Vorheriger Teil: 
Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Zwei pubertierende Milchgesichter anzuflehen, dass sie es mir bitte besorgen sollten, nachdem sie sich auf stümperhafteste Weise an mir vergangen hatten, das hielt ich natürlich für einen Tiefpunkt meines Lebens. Doch erwies sich meine Einschätzung als Irrtum. Rückblickend muss ich sogar sagen, das war eigentlich sogar eine ganz gute Zeit damals, als ich einmal pro Woche von Kimberley an diese Freier vermietet wurde, die gigantische Summen dafür zu zahlen schienen, dass ich ihnen Qualen und Demütigungen mit Geilheil dankte. Ich litt zwar grässliche Schmerzen, und nicht selten wäre ich vor Scham am liebsten gestorben. Aber außerhalb dieser Sessions in dieser abgelegenen Villa konnte ich mein normales Leben führen, Beruf, Sport, ein paar Freunde, und theoretisch hätte ich sogar Sex haben können, doch dafür nahmen mich die Sessions doch zu sehr mit. Ich beschränkte mich darauf, mich selbst zu befriedigen, vor allem, wenn ich in der Villa nicht auf meine Kosten gekommen war. Mir meinen Höhepunkt vorzuenthalten, war ja leider ein besonders beliebtes Spiel bei meinen Peinigern.

Nach der Session mit den beiden pubertierenden Jungmännern hatte meine perverse Neigung, auch unter widrigsten Umständen geil zu werden, allerdings eine Dämpfung erlitten. Die nächste Session hatte ich mit dem nadelnden Greis. Was meine Schmerzen betraf, kam er voll auf seine Kosten, ich schrie das ganze Haus zusammen und wurde zweimal ohnmächtig, als er in meine Klitoris stach. Doch als er aufhörte, stand ich nicht wie sonst in Flammen, sondern war nur mäßig erregt. Statt ihn anzuflehen, es mir zu besorgen, wimmerte ich nur erschöpft vor mich hin, und auch als er seine Finger durch meine Spalte zog, was mich sonst das Blaue vom Himmel für einen Orgasmus beschwören ließ, seufzte ich lediglich ein paarmal auf. Der Alte war enttäuscht und ließ sich knurrend aus dem Saal schieben. Ich freilich freute mich, dass meine Perversion sich abschwächte. Vielleicht würde ich ja bald uninteressant für diese Art von Sadismus werden, der man mich immer und immer wieder aussetzte, und die ich so hilflos erlitt?

Das vermutete wohl auch Kimberley, deren Einnahmenquelle ich war, weswegen ihre Freude sich in Grenzen gehalten haben dürfte. Nach der enttäuschenden Nadelsession mit dem Alten setzte sie mich einer Frau aus, einer Mittfünfzigerin, eine unauffällige Erscheinung, die sich in der Villa ein Abendessen servieren ließ. Während sie aß, musste ich auf einer flach umrandeten Holzplatte neben ihr knien, die mit einer Art Erbsen bedeckt war. Es tat schon beim Hinknien weh, und nach schätzungsweise zwei Minuten entfuhr mir das erste Stöhnen. Ich ernte darauf einen harten Hieb von der Assistentin mit dem Rohrstock und versuchte darauf hin, meine Schmerzen zu veratmen. Die Kundin machte es mir jedoch schwer, denn sie zog immer wieder an der Kette, die an meinem Halsband befestigt war, so dass ich das Gleichgewicht verlor und auf meinen Knien nach vorne ausfallen musste. Wimmerte ich jedoch auf, erntete ich wieder Stockschläge. Die Kundin ließ sich derweil Gang um Gang auftragen, speiste genüsslich und zog hier und da an der Kette. Schließlich ließ ich mich auf die Seite fallen, weil meine Knie die Last nicht mehr aushielten, doch habe ich selten etwas mehr bereut. Die Kundin hieß mich nämlich aufstehen, und dann versetzte mir die Assistentin einen Kick in die Kniekehlen, so dass ich von oben herab in die Erbsen plumpste. Ich dachte, ich stürbe, blieb aber leider am Leben.

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phantastica
5.145
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Traumerfüllung - Die Entscheidung ist gefallen! - Kapitel 4 -

 

Die Entscheidung ist gefallen!
- Kapitel 4 -

 

Kniend mit gesenkten Kopf bleibe ich ruhig sitzen und warte geduldig ab. Ich spüre die Nässe auf dem Band, welches mir meine Augen verschließt. Die Tränen darunter trocknen nur langsam und doch erinnern sie mich an das gerade erlebte.

Meine Hände liegen immer noch geöffnet, mich in meiner ganzen Fülle meines Ichs darreichend, auf meinen Schenkeln. Kleines Zittern durchläuft meine Fingerspitzen, nach der Zeit in den Manschetten kehrt immer mehr die Durchblutung in die Hände zurück und aufgrund meiner eigenen Aufgeregtheit geschuldet.
Ich bin versucht die Finger zu bewegen, ihnen zu helfen sich zu entspannen und somit auch mich, dennoch bleibe ich genau in dieser demütigen Haltung sitzen, den Kopf nach unten, in Richtung Brust geneigt. Meine Augen möchten sich öffnen, doch würde das nichts bringen, das Tuch würde mich weiterhin am sehen hindern. Eine Hand legt sich auf meine rechte Schulter.

„Marie Sophie, die Entscheidung ist gefallen, was die nächsten Tage und Nächte mit dir geschieht steht jetzt fest. Du bist eine sehr willensstarke Persönlichkeit und hast zumindest ein wenig versucht, dich an unsere Aufforderungen zu halten, dennoch … alles ist dir nicht gelungen! Aber das habe ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet, noch eine jede ist bei unseren kleinen perfiden Tests durchgefallen, so auch du bei einigen. Ich möchte mich nun auch noch einmal bei dir vorstellen. Ich bin die Dame dieses Hauses, dieses Studios, wie du sicherlich bemerkt hast. Man nennt mich Lady Aurelia. Ich habe hier das sagen und du hast mir in deinem Schreiben gestattet, die nächsten paar Tage für dich das Handeln zu bestimmen und die Verantwortung zu tragen. Ich hoffe, du hast diese Entscheidung zu bleiben nicht leichtfertig getroffen und machst nun keinen Rückzieher.“

Ich lausche der mir bekannten voll tönenden Stimme. Sie hat mich vor gefühlten Ewigkeiten am Eingang des Hauses in Empfang genommen, wie viele Stunden ist das nun schon her, ich habe ein jegliches Zeitgefühl verloren.
Nur das mich dieser Eintritt, in diese mir neue Welt, einiges an Willensanstrengung gekostet hat, das weiß ich noch genau, diese Schwelle hier in dieses Haus zu übertreten. Nun setzt sie erneut zum sprechen an. Ich komme nicht zum Antworten, auch wenn mir einige Worte auf der Zunge liegen. So schüttle ich nur auf die letzte Frage hin den Kopf und hoffe das, sie versteht, was ich damit meine.

„Vielmehr dein Körper hat entschieden, was er haben möchte. Wir haben dich sehr genau beobachtet, in deinen Reaktionen, die du uns allen gegeben hast.“ Ich höre ein Lächeln aus der Stimme heraus. „Dein Körper ist ein verräterisches Wesen, wusstest du das? Deine Augen fast noch mehr, wie sie dunkler werden, wenn du etwas oder jemandem verfällst. Dein Atem wird dabei immer schwerer. Du hast versucht, dich zu verstecken, tief in dir drin, doch zum Schluss ist uns einiges gelungen. Du wirst das bekommen, was du am dringendsten brauchst und dir auch erträumt hast. Falk und Lara, deine zwei Geliebten, hatten sich ein Mitspracherecht erbeten, welches ich ihnen natürlich bereitwillig gegeben habe. Denn sie kennen dich längere Zeit. Ist es nicht so? Und waren es nicht die beiden, die dich hierher entführt haben?“

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LadyOscar
4.7625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (8 Bewertungen)
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