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Femdom

In noreni per ipe

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Titeltext: In noreni per ipe; Vangelis, 1992

Alle Ähnlichkeiten mit bekannten Persönlichkeiten sind reine Fiktion.

Auch ist es nicht meine Absicht, irgendjemanden in seinen Empfindungen oder Gefühlen zu verletzen.

Trotzdem: Die Wahrheit, so schmerzhaft sie auch sein mag, sie muss schonungslos offenbart werden dürfen! Nach so vielen Jahren ...

 

In noreni per ipe

Zornig sieht sie noch schärfer aus: „Weißt du was, Javis? Du gehst mir gerade unheimlich auf den Senkel! Geduld, Geduld, das höre ich jetzt bereits seit einem halben Jahr, seit mehr als sechs Monden dieses lausigen Erdjahres. Du willst hier Commander sein? Dann beweg mal deinen Arsch und bring uns aus dieser gottverlassenen Steppe raus und ganz schnell ins Schamajim!“

Solche Wutausbrüche von ihr kommen ja nicht überraschend. Neu sind die auch nicht, deswegen bleibt er entspannt und nuckelt weiter an seinen Trauben: „Cool bleiben, Nine, ich arbeite dran. Glaube auch schon, dass ich eine mögliche Lösung habe. Recherchen in den archaischen Technologien haben einen Treffer ergeben: Bleiakkus! Damit könnte es gehen. Wir brauchen nur etwas Blei, so ein bis zwei Sack etwa. Das findet man hier easy, mit dem Detektor natürlich! Kannst du mir das Zeug besorgen, Nine?“

Na, das scheint jetzt aber das Fass zum Überlaufen zu bringen: „Verflucht, Javis, du sollst mich nicht immer Nine nennen! Blei, Blei, deinen gottverdammten Dreck kannst du selbst ausbuddeln! Oder meinst du, ich trampel hier mit deinem Detektor, der wahrscheinlich genauso Schrott ist, wie dein verwichstes Crashshuttle, in der Steppe herum?“

„Plopp!“, er liebt es, die Trauben zwischen den Lippen zu zerdrücken und dann hereinzusaugen. Das sieht richtig provozierend aus, also genau das, was er erreichen wollte, insbesondere, weil sie dann immer so angewidert ihren Mundwinkel verzieht. Er hört ebenso gerne ihr umfangreiches Repertoire an Schimpfworten, auch wenn diese manchmal höchst beleidigend für ihn sind.

In diesem Fall ist die Frage, wo das Material denn herkommen soll, durchaus berechtigt: „Was hast du denn an unserer schönen Steppe auszusetzen, wo du doch hier selbst immer gerne diese sogenannte ‚Jagd‘ auf deinen Isch durchführst? Es sieht dich keiner, hört dich keiner und du kannst hinterher mit ihm anstellen, was dir so am Herzen liegt, an deinem rabenschwarzen. Wie wäre es denn, wenn dein Lieblingsstecher das Zeug besorgen würde, Genschlampe zweiter Ordnung Ninedena?“

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Jo Phantasie
4.515
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Von der Berufung zum Beruf - Teil 5 - Endstation

 

Kathleen fühlte sich vor den Kopf gestoßen. Wollte Saskia ihren Gefangenen wirklich wieder freilassen? An die Schwierigkeiten, die sie bekommen würde, falls Max sich zu einer Anzeige entschließen sollte, wollte sie gar nicht denken. "Aber ...", versuchte sie Saskia ins Wort zu fallen.
"Nichts, 'Aber'", ließ sie jedoch Kathleen gar nicht erst zu Wort kommen, "Sklaverei in der Form, die sich Euer Begleiter vorstellt, gibt es hier nicht. Was meinst Du Sabine, sollen wir vielleicht mal Stefan dazu holen, damit der unseren Neuankömmling aufklärt?"
Sabine ahnte, was Saskia vor hatte und lachte in sich hinein. Auf Stefan war sie natürlich selbst auch ganz besonders gespannt. Das letzte Mal, als sie ihn gesehen hatte, wurde er gerade mit einer Socke im Mund von Saskia auf nimmer wiedersehen abtransportiert.
Max hingegen verstand nicht ganz, warum diese Show nach dem Eingeständnis der Managerin weiter fortgesetzt wurde. Warum ließ man ihn nicht an Ort und Stelle aus dem Käfig. Aber auch er war neugierig auf diesen Stefan, den Sabine ja angeblich mal hierher verkauft hatte. Spätestens Stefan könnte ihm ja vielleicht erklären, was hier gespielt würde.
Nach einigen endlos scheinenden Minuten des Wartens hörte er Saskia schließlich rufen: "Und hier ist er ja auch schon." Die umher stehende Menge trat zur Seite. In den Kreis trat allerdings kein Mann, sondern ein junges Mädchen mit einem Hund an der Leine.
"Warum laufen in diesem Camp eigentlich die meisten Gäste mit einem Hund herum?", fragte sich Max, der immer noch nach diesem Stefan Ausschau hielt. Allerdings fiel ihm auf, dass mit diesem Tier irgendetwas nicht stimmen konnte. Seine Bewegungen waren auf seltsame Art unbeholfen und auch die Proportionen wirkten irgendwie ungewöhnlich.
Sabine hingegen verstand sofort. Das war tatsächlich ihr ehemaliger Kollege, der da an der Leine auf den Platz geführt wurde. Das Kostüm war anscheinend ein Anderes, als das, in das sie ihn damals gesteckt hatte. Es wirkte tausendmal lebensechter. Sabine schäumte schon über vor Neugier, auf seine erste Reaktion, wenn er sie hier gleich erblicken würde. Wahrscheinlich würde er vor Wut überkochen. Immerhin hatte sie ihm dieses Leben hier angetan. Sie ging leicht in die Hocke und klopfte sich leicht auf den Oberschenkel um seine Aufmerksamkeit zu erregen: "Hey Stefan. Erkennst Du mich noch?"

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fluffy_
5.509998
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Erziehung - 20

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 19

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Hundert Durchgänge, hundert Stromschläge, hundert Mal am Rand des Orgasmus, vier Orgasmen. Den letzten gerade eben. Nicole atmete schwer. Ihr Körper beruhigte sich nur langsam. Jede Zelle in ihrem Körper schien vor zu Schmerzen. Ihr ganzer Organismus war erregt. Ihre Brüste und vor allem ihre Nippeln, ihre Klitoris, Scheide und Anus schmerzten von den Stromschlägen und den Reizungen. Noch immer lag sie im Spagat. Die Tränen und der Speichel auf ihrem Gesicht waren längst getrocknet als Thomas zurück in den Raum kam und seine Hand auf ihren Bauch legte. Er lächelte, streichelte ihre Haut, auf der noch immer die roten Striemen sichtbar waren. Er berührte ihre Brüste und Nicole stöhnte auf als er ihr angeschwollenes Fleisch berührte. Was im Normalfall eine zärtliche, liebevolle Berührung war, war für sie im Moment nur eine Quahl. Selbst das lösen der Klammer und entfernen der Nadeln war eine Tortur. Mit einem Schmatzen gab ihre Scheide den Vibrator frei und als ihr der Stöpsel aus dem Arsch gezogen wurde, dachte sie ihr Schließmuskel würde reißen. Sterne breiteten sich vor ihren Augen aus, doch die erlösende Ohnmacht ereilte sie nicht. Noch immer wirkten die Drogen, die Thomas ihr verabreicht hatte.

Thomas zog sich einen Hocker herbei und setzte sich vor Nicoles Schoß. Ihr Unterleib war gerötet und geschwollen und jede Berührung ließ die junge Frau vor ihm schmerzhaft aufstöhnen. Auch wenn die Geräusche schwach klangen und ihr die Erschöpfung anzusehen war, war er noch nicht fertig mit ihr. Er steckte ihr zwei Finger in den Arsch bis er eine der Kugeln ertastete. Natürlich könnte Nicole diese heraus pressen, aber das würde nicht notwendig sein. Nachdem er die Finger heraus gezogen hatte, drückte er ihr ein Speculum in ihren After. Langsam drehte er es auf. Mehr als ein schmerzvolles Stöhnen kam nicht aus dem noch immer geknebelten Mund. Ihr Atem ging wieder etwas schneller und an dem Monitor konnter er beobachten, dass ihr Herz wieder schneller schlug. Alles im grünen Bereich. Er ließ sich Zeit mit dem Aufdrehen, spreizte aber ihren Schließmuskel weiter als bisher und hatte einen wunderbaren Blick in ihren Darm. Die erste Kugel war gut sichtbar und hätte sich wohl bald den Weg von alleine nach draußen gebahnt, würde er sie nicht gerade mit dem Finger wieder tiefer hinein schieben. Nur ein Stück um die Reaktion von Nicole zu genießen, da sie erneut verkrampfte. Mit einer Zange, welche er vorher schon in Gleitcreme getaucht hatte, holte er die Kugeln schließlich aus ihrem Enddarm. Wohlwissend, dass die zusätzliche Dehnung ihr weitere Schmerzen bereiten würde.

Nicole konnte nicht sehen, was Thomas da zwischen ihren Beinen trieb. Sie war zu schwach um den Kopf zu heben. Längst empfand sie die Schmerzen nicht mehr nur als Schmerzen sondern sie erregten sie zunehmenst. Auch wenn ihr ganzer Körper schmerzte, wünschte sie sich nichts mehr als einen Schwanz in ihrem Körper zu spühren. Und ihr war es zunehmend egal, in welche Körperöffnung er gesteckt wurde. Hauptsache sie würde das Fleisch spühren und sie würde die Wellen der Ekstase fühlen. Doch stattdessen drang kalter Stahl in sie ein, dehnte ihren Darm und zog die Kugeln aus ihrem Leib, die ihr zumindest ein klein wenig befriedigung beschafften. Wäre sie nicht zu schwach und wäre da nicht der Knebel, sie würde Thomas darum bitten, egal welche Schmerzen das Ficken ihr bereiten würde.

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Degonim
4.62
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (5 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

 

Gerd nahm Xena bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Kurz lauschte er nach unten, aber abgesehen von  den Lauten der Kindersendung war nichts zu hören. Lisa war alt genug um für einen Moment unten allein sein zu können und würde sich bemerkbar machen wenn sie etwas von ihren Eltern brauchte.

„Wollen wir uns kurz hinlegen?“

Xena lächelte und war einverstanden, ließ sich von Gerd zum Bett führen und legte sich zu ihm, in seinen Arm hinein. Vielleicht war es genau das Richtige, damit sie ihn das Gespräch führen lassen konnte.

„Wo warst Du heute?“

Xena überlegte einen Moment, sie hatte ihn mit der Location eigentlich überraschen wollen.

„Ich habe etwas für uns gefunden, ich meine einen Platz wo ich Dir Deinen Wunsch erfüllen möchte. Aber…“

Sie tat sich doch schwerer damit als sie dachte.

Gerd blickte fragend auf sie herunter und griff nach ihrer Hand und drückte sie.

„Aber?!“

„Ich habe Clara wiedergesehen.“

Gerd überlegte ein paar Sekunden, dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Eine Domina tauchte in seiner Erinnerung auf, die diese Frau niederschlug, regelrecht aus deren Leben entführt und dann eine Nacht lang schrecklich gequält hatte. Er selbst hatte voller Schrecken, aber auch fasziniert, dabei zugesehen, wie sie Clara die Vorderzähne gezogen hatte.

„Als sie mich erkannt hatte, ist sie zusammengebrochen.“

Der Ton in Xenas Stimme überschlug sich.

Gerd war fassungslos. Verständnis für diese Frau machte sich in ihm breit, Szenen tauchten auf, Situationen die er verdrängt und vergessen zu haben glaubte. Auch das war Xena damals gewesen. Eine brutale Sadisten, deren Grenzen für Außenstehende kaum ersichtlich waren. Und die wünschte er sich jetzt wirklich zurück?

„Sie ist jetzt verheiratet, mit einer Frau.“

Gerd dachte sofort an die ihm unbekannte Monika.

„Dann war sie das vorhin am Telefon?“

Xena starrte nachdenklich vor sich hin und nickte schließlich.

„Clara möchte, dass wir trotzdem kommen, aber nicht dass Du oder ich ihr begegnen.“

Sie machte eine Pause bevor sie weiter sprach und blickte kurz zu ihm auf.

„Und weißt Du was irre ist? Ich kann sie sehr gut verstehen. Ich habe in ihren Augen das Monster gesehen, dass ich früher gewesen bin.“

Gerd war mit diesem Ausdruck nicht einverstanden, auch wenn seine Erinnerungen den ihren gleichen mussten.

„Das stimmt so nicht, dass weißt Du selbst. Du hast halt eine einzigartige Welt geschaffen, in die sich masochistische Menschen regelrecht hineingerettet haben. Sogar der Doktor, erinnerst Du Dich? Selbst er hat nie ganz mit Dir abgeschlossen, hast doch Agnes gehört, bei ihrem letzten Besuch bei uns.“

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sena
5.67
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 15
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

 

Familienfrühstück

Es gibt Situationen im Leben,  in dem einem sofort eine Veränderung bewusst wird, ohne dass man sich diese in dem Moment erklären könnte. Und Gerd ging es jetzt, was die letzten Tage betraf, ständig so. Xena verhielt sich zu ihm und ihre Kleinen ganz normal und dennoch schien sie aufgeregt zu sein und ständig auf Trab. Fragte er sie danach, wich sie ihm aus, meinte es wäre alles normal und hob den Finger, wenn er nach „ihr“ fragte.

„Gehst Du wieder runter in den Keller?“

Xena blickte zu ihm kurz auf, während sie Lisa die Cornflakes in die kleine Schüssel schüttete.

„Ja. Macht Spaß. Danke Dir noch mal.“

Gerd blickte sie nachdenklich an.

„Dass er ihr den Boxsack im Keller aufhängen sollte, fand er seltsam. Zumal er nicht dabei sein durfte wenn sie trainierte. Er hörte Xena nur und ihre Tritte und Schläge hörten sich hart und routiniert an. Warum sie ihre alte Leidenschaft für Kampfsport aufleben ließ, wusste er nicht.

„Du hast mich immer noch nicht erklärt warum Dir das Laufen nicht mehr reicht.“

Xenas Blick richtete sich auf ihn, während Lisa damit anfing gierig ihre Maisflocken aus der Milch herauszufischen.

„Ich denke es schadet nicht, wenn ich künftig noch fitter werde. Schließlich hat sich ja meine Aufgabenhorizont in unserer Beziehung erweitert, richtig?“

Gerd blickte in ihre funkelnden, bösen Augen. Für einen kurzen Moment war „sie“ wieder bei ihm und verhieß ihm eine dunkle Zukunft. Er spürte wie sich das Blut zwischen seinen Beinen sammelte und sein bester Freund sich eilte, es in sich aufzunehmen.

„Mag schon sein, aber was hat das damit zu tun? Ich meine Du verprügelst mich doch nicht, oder?“

Xena hatte keine Lust darüber zu reden. Sie wollte jetzt Mutter und Partnerin sein und setzte sich zurück an ihren Platz. Für Sie war es nur ein Zeichen, dass sie ihm gab, damit er sich sicher sein konnte, dass sie ihr Versprechen ihm gegenüber nicht vergessen hatte. Auf der anderen Seite gab ihr das Boxen und Kicken aber auch etwas von dem dringend benötigten Selbstbewusstsein zurück. Es half ihr ein Stück weit in die Vergangenheit zurück zu finden.

„Ich fahre heute weg, ich möchte mir etwas ansehen.“

Gerd runzelte die Stirn. Normaler Weise war der Samstagabend und der Sonntag für die Familie reserviert und ihnen beide heilig.

„Und das fällt Dir erst jetzt ein?“

„Ich habe heute früh die E-Mail bekommen. Und pass auf Deinen Ton auf.“

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sena
5.43
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An eine unbekannte Zofe

Disclaimer: Gut 15 Jahre oder länger ist es her, dass ich meine Geschichten im Kreutzer Verlag, bei Club Caprice oder in Sadanas gedruckt veröffentlicht habe. In den Anfängen des Internet gab es noch ein paar Newsgroup-Beiträge und dann war Schluss.

Heute juckt es mich wieder, mit meinen Geschichten nach draußen zu gehen, und dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum.

Alles, was ich schreibe, ist Fiktion, aber wie bei vielen anderen Autoren steckt auch bei mir gerne ein bisschen Wahrheit dahinter. - Einmal weniger, einmal mehr ...

 

AN EINE UNBEKANNTE ZOFE

Manchen bedauernswerten Menschen passiert es tatsächlich nie, andere erwischt es wenigstens von Zeit zu Zeit, und einem so lebensfrohen Mädchen wie Murielle passiert es andauernd, dass sie von ihren sexuellen Phantasien überrascht wird. Auch tagsüber und da natürlich gerade auch dann, wenn die Gelegenheit für echte Ausschweifungen nicht gerade die günstigste ist, nämlich im Büro. 

Gerade heute hat sie allen Grund dazu, unkonzentriert zu sein, nur ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Und selbst ihr Chef würde sie verstehen, wüsste er über die Hintergründe Bescheid, doch die wird sie ihm nicht auf die Nase binden. Es soll ihr Geheimnis bleiben, dass sie diese Anzeige im Club Caprice aufgegeben hat.

Sie hat die zaghaften Klapse satt gehabt, mit denen ihr Freund sie selten genug und ohne wirklich bei der Sache zu sein bedachte, seit sie ihm ihren Wunsch gestanden hatte, sich beim Liebesspiel zu unterwerfen. 

Anfang des Monats zog sie einen Schlussstrich unter diese unergiebige Beziehung und entschloss sich nach zwei langen, wachen Nächten, alleine mit ihrer Katze, ihrer Stereoanlage und der letzten Flasche selbst importierten Chianti, mit ihren Wünschen und Bedürfnissen nach draußen zu gehen. Auf die Suche nach neuen Wegen der Befriedigung. 

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claas_van_zandt
5.374284
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Jennifer

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
4.397142
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Von der Berufung zum Beruf - Teil 4 - Falsche Vorstellungen

 

Die Sonne war mittlerweile untergegangen und langsam fing es an, kalt zu werden. Besonders wenn man nackt auf der Ladefläche eines Transporters hockte. Max konnte es immer noch nicht fassen, was für zwei kranken Tussen er da auf den Leim gegangen war. Den Quatsch, dass er bald an irgendwelche Einheimische verkauft werden sollte, nahm er den Beiden natürlich nicht ab. Sklavenhandel dürfte ja wohl auch in Südafrika unter Strafe stehen und dass sich eine offizielle Ferienanlage weiße Sklaven für ihre Gäste hielt, klang doch eher nach einer SM-Geschichte als nach der Realität. Nichtsdestotrotz hockte er jetzt erst einmal in einem Käfig. Daran gab es nicht zu deuteln. Aber was sollte das Ganze? Wahrscheinlich war er zwei Männerhasserinnen in die Falle gegangen, die es nun so richtig genossen, für ein paar Stunden Macht über ihn zu haben und die nun ihren sadistischen Spaß daran hatten, ihn zu demütigen. Und das Ganze würde wohl damit enden, dass sie mit ihm in dieses Feriencamp fuhren um ihn dort so richtig vorzuführen. Er konnte sich schon vorstellen, wie die anderen Gäste sich königlich über ihn amüsierten, wenn die Hotelangestellten ihn peinlich berührt aus dem Käfig befreien und nach Hause schicken würden. "Wie unglaublich peinlich", sagte er ständig zu sich selbst. Andererseits würden seine beiden Möchtegern-Entführerinnen eine Anzeige riskieren, wenn sie ihre Tat so öffentlich machen würden. Vielleicht würden sie dann doch noch vorher zur Einsicht gelangen, ihn besser aus dem Käfig zu lassen, bevor sie im Ressort ankamen. Aber dann würde er immer noch nackt hier irgendwo im Busch nachts auf der Straße stehen. So oder so, es war schon eine scheiß Situation.
Als ob die beiden seine Gedanken lesen konnten wurde das Auto immer langsamer, bis es schließlich anhielt. "OK", dachte er sich, "also Variante '2'. Jetzt werden sie mich raus lassen und ich kann schauen, wie ich zurück nach Johannesburg komme. Aber vielleicht kann ich sie dazu überreden, dass sie mir wenigstens meine Klamotten zurückgeben."
Aber nichts dergleichen passierte. Aus der Ferne konnte er lediglich Sabines Stimme hören: "Ja Hallo. Wir sind es. Sabine und Kathleen. Wir hatten uns angemeldet."

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fluffy_
5.34
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Mia - Lust und Sühne (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Mia - Lust und Sühne (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Mia - Lust und Sühne (Teil 2)

 

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George Shield
5.01
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androgyn 23 (Anika/Nerd): Lektion 5 - 6 ...

 

[In Verbindung mit Sex und sonstigen unartigen Spielen war Nerd sehr lernwillig.]

Gestaendnisse ...
Lektion Nr. 5 - Leck und Zungentraining ...
Lektion Nr. 6 - Sprachtraining ...
Leselektuere fuer Sprachtraining
Riechen wie eine Frau ...

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androgyn 23 (Anika/Nerd): Gestaendnisse

Es kam wie es kommen musste ...

"Sag mal Anika, was arbeitest du eigentlich."
"Ich habe befuerchtet das diese Frage einmal kommen wuerde. ... Ich gehoere nicht nur dir."
"Hm? ... ich verstehe nicht."
"Ich haben einen Skl ... Vertrag, ... einen Arbeitsvertrag mit einer Frau namens Mrs. Nora Ground. Ihr und ihrem Mann habe ich sehr viel zu verdanken und ... und ich arbeite fuer sie in Bars und so."
"Bist du Stripperin, oder ... oder warum redest du so um den heissen Brei?"
"Nein, das ist es nicht."

Zum ersten mal in der jungen Beziehung zwischen Anika und Nerd fehlten ihr die Worte.
Es war IHR unangenehm darueber zu reden, obwohl sie sonst voellig tabulos ueber alles sprechen konnte.
Dennoch wollte sie aber nicht luegen, sie zwang sich selbst bei der Wahrheit zu bleiben.

Sie atmete tief ein:
"Ich habe einen Sklavenvertrag, der mich Zwanzig Jahre an Mrs. Ground bindet. Ich muss ihr zu Diensten sein und alle ihre ... auch unanstaendige Auftraege erfuellen. Es kann dabei zu intimen Kontakten kommen, muss aber nicht."
Nerd schaute erst geschockt, dann begann er zu lachen und zu kichern.
"Hi hi - fuer einen Augenblick dachte ich du meinst es ernst."
Anika starrte verzweifelt an die Decke und machte eine Schnute.
Nun gut, dann eben:
"Zur Zeit arbeite ich in einer Homosexuellen-Bar hinter der Theke."

Damit hatte sie nicht gelogen, den in der Zeit wo sie ihren Nerd-Erziehungsurlaub hatte, arbeitete sie tatsaechlich stundenweise im -HonigMond-, einer Kneipe fuer Lesben, Transen und Schwule.
Sie hatte beim zweiten Anlauf ihres Gestaendnis nur nicht alles gesagt, was sie sonst noch so machte, oder gemacht hatte und sie konnte sich spaeter immer noch darauf berufen die Wahrheit schon einmal zum Teil gesagt zu haben, auch wenn Nerd es ihr damals nicht glaubte.

"Und wie sind die Leute so?"
"Wer? Du meinst die Menschen die sich zu ihrem Sein und ihrer Sexualitaet bekennen und in solche Etablissements gehen? Sie sind nicht anders als andere, sie sind ganz normal."
"Aha. ... Ich stell mir so Bars immer so vor, als wie wenn da nur Freaks hingehen."
"Jene die du Freaks nennst, sind auch ganz normale Menschen Nerd. Nur weil sie sich nicht schaemen anders zu sein und offener ihr Lebensgefuehl zeigen sind sie nicht abnormaler als jene die ihre Suenden in der Kirche beichten. Was du meinst sind die spezial Partys wo Fetisch-Leute hingehen. Diese Menschen sind aber auch so gut wie alle im normalen Leben, also ausserhalb der Partys, total normal und nicht verrueckter als du."
"Ich? ... ich ... ich bin doch auch normal .. oder doch nicht? ... scheisse ich bin ja inzwischen auch ..."
"Nerd, keine Angst, du bist normal. Nur weil du mit mir ein wenig deinen Fetisch im privaten auslebst bist du nicht gleich ein Freak oder gar Perverser. Die ganzen Spiesser die das alles verteufeln, wuerden sabbern wenn sie mal so etwas mitmachen wuerden, dass ist Neid von denen, weil sie nicht den Mut aufbringen so zu leben. Du bist offen und ehrlich - die sind verklemmt und verlogen. Du bist -normal- Nerd."
"Puh, da bin ich ja noch mal froh dass wenigstens du das so siehst. Meine Eltern wuerden mich wahrscheinlich enterben und verstossen wenn sie wuessten was ich so alles mit dir zusammen manche."
"Wieso? Vielleicht machen deine Eltern auch so etwas. Weist du wie ihr Liebesleben aussieht? Vielleicht haetten sie Verstaendnis oder wuerden dich sogar beneiden fuer dein aufregendes Liebesleben."

Nerd schwieg, er wollte sich nicht vorstellen was seine Eltern "machten", was sie denken wuerden wenn sie wuessten was er mit Anika trieb und noch hatte er nicht den Mut ihr zu sagen das er seinen Papa mit einem anderen Mann zusammen gesehen hatte. Er schaemte sich fuer ihn und er schaemte sich fuer sich. Er war in Anikas Augen kein perverser, aber er selbst fuehlte sich wie einer.

Anika merkte das ihr Spielkamerad tief im inneren mit sich kaempfte.
"Sollen wir Suenden strafen spielen Nerd?"
Er blickte sie mit rotem Kopf an und nickte dann schliesslich.
"Na dann leg dich ueber mein Knie und streif deinen Hoeschen runter ..."

Und schon waren Nerds Gedanken verschwunden ... keine Fragen mehr ueber Anikas Arbeit und nicht wie unanstaendig er sich fuehlte ... er genoss nur die straffe Beruehrungen von Anikas Hand auf seinem blanken Po.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schwarzkorn
4.5
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (2 Bewertungen)
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