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Femdom

ANAL-SKLAVIN 26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

 

Die Zertifizierung von Ivana und Diamond hatte mich geradezu berauscht. Wie unter Drogen saß ich mit den beiden Zertifikaten in der Hand auf meinem Platz und sah zu wie der Käfig mit Diamond darin wieder zu den anderen drei Käfigen mit Ivana, Julia und Blake gestellt wurde. Es herrschte einmal wieder geschäftiges Treiben im Saal und die aufgestrapsten Sklavinnen mit den Fußschellen huschten wieder zu den Gästen, um sie mit Getränken und Häppchen zu versorgen. Ihre herrlichen großen Brüste schwangen dabei aufreizend umher, was viele der Gäste geradezu animierte hier und da mal zu grabschen oder einfach mal mit der Hand zwischen die heißen Schenkel der Luder zu langen. Die Sklavinnen nahmen es wie selbstverständlich hin und zeigten nicht den Hauch von Ablehnung oder gar Widerstand, zu weit fortgeschritten war der Grad ihrer Abrichtung, zu groß ihre Angst vor Bestrafung.

 

Nach gut fünf Minuten trat Maria auf das kleine Podest und verschaffte sich Aufmerksamkeit indem sie mit einer Kuchengabel gegen ihr Sektglas klimperte. „Liebe Gäste, wir würden dann gerne mit dem letzten offiziellen Teil der heutigen Veranstaltung fortfahren.“ tönte sie und verfolgte dann mit einem strengen Lächeln, wie die Leute ihre Plätze wieder einnahmen. Als alle wieder saßen fuhr sie fort. „Im letzten Teil werden wir klassischerweise die Erstzertifizierung einer Sklavin vornehmen, die nach einer dreimonatigen Grundabrichtungsphase das erste Mal zur Zertifizierung zugelassen werden kann. In diesem Fall war ich höchstpersönlich für die Erziehung des jungen Luders verantwortlich, das ich hier nun präsentieren werde.“

 

Maria sprang förmlich vom Podest und eilte über den roten Teppich zur Eingangstür des Käfigkomplexes. Für einen Moment verschwand sie vor der Tür, erschien dann aber direkt wieder mit einer silbern glänzenden Kette in der Hand. Dass an dessen Ende eine Sklavin fixiert sein würde, war sicher kaum überraschend und doch blickte ich nahezu atemlos auf die junge Frau, die nun präsentiert wurde. Jasmin! Ja, es war Jasmin, die ich vor knapp vier Monaten mit meinen Betrugsvorwürfen erpresst hatte, um sie hier auf Mallorca in meiner Finca etwas zu ficken. Nicht ahnend, dass ich damit quasi die Eintrittskarte in eine Gesellschaft gelöst hatte, die derart perverse Machenschaften schon seit Jahren systematisch und organisiert betreibt. Ich wollte Jasmin damals eigentlich nur etwas ausnutzen, meine schmutzigen Phantasien an ihr ausleben. Ihre Naivität sollte mir dabei in die Karten spielen sowie der Umstand, dass sie großen Respekt vor mir hatte, als sie in meiner Firma als kaufmännische Praktikantin tätig war. In dieser Zeit hatte sie es immer wieder verstanden, ihre körperlichen Vorzüge geschickt einzusetzen, um damit gerade den Männern den Kopf zu verdrehen.

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Sklavenhalter
5.214
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Vom braven Mädchen zur Sub - Der dritte Brief und die Überraschung (9. Teil)

 

Direkt als ich die Uni verlassen hatte, öffnete ich neugierig den dritten und letzten Umschlag. Hier stand lediglich eine Adresse in Bahnhofsnähe und der Zusatz ich solle mich dort melden und alle Anweisungen befolgen. Was hatte Carsten denn jetzt geplant? Es waren gut 1km Fußweg, ein Stück durch die Fußgängerzone, dann über einen Park in ein ruhigeres aber doch stadtnahes Wohngebiet als ich die Straße betrat. Nervös war ich jetzt schon, was aber immer mehr zunahm, desto näher ich kam. Hausnummer 8 stand in dem Brief, was auf der rechten Seite sein musste. An den Hausnummer 20, 18 und 16 ging ich vorbei und immer schneller schlug mein Herz. Ich war aufgeregt, aber auch unsicher und doch erregt, was die dünne Bluse gut verriet, da sich meine Nippel deutlich abzeichneten. Vorbei an den Nummer 14 und 12 war das Kribbeln aus meinem Bauch längst tiefer gewandert, als ich vor der Adresse stand. Aber das konnte doch gar nicht sein; das war ja eine Arztpraxis. Ich schaute noch einmal auf den Brief, doch ich war hier richtig. Meine Neugierde war längst der Ungewissheit gewichen, als ich die Klingel drückte. Frau Dr. Makowsky las ich auf dem Klingelschild, als das typische Summe erklang und ich das Haus betreten konnte. Über eine Treppe gelang ich in den ersten Stock, wo links und rechts je eine Tür zu sehen war, wobei die linke angelehnt war und ich mich dieser näherte. Vorsichtig klopfte ich trotzdem noch an, worauf eine weibliche Stimme „herein“ rief. Langsam öffnete ich die Tür und stand in einer Praxis, viel mehr direkt vor der Anmeldung. Hier saß eine Frau, die ungefähr Ende 20 gewesen sein dürfte und musterte mich kurz. Sie trug ein weißes Poloshirt, wie man es von Arzthelferinnen kennt und ihr dunkelblonden Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden. Ein kurzer Blick vorbei an der Anmeldung ließ mich bemerken, dass das Wartezimmer scheinbar leer war und so richtete ich mich an die Frau, auch wenn ich mir gar nicht sicher war ob ich hier richtig wäre. Was wenn sich Carsten in der Adresse geirrt hätte und ich mich hier gleich total blamiere? „Guten Tag, mein Name ist Shari. Carsten...also ich meine mein Herr schickt mich.“ Ich bemerkte wie sich bei ihr ein Lächeln ausbreitete und sie kurz nickte, dann im PC scheinbar etwas schaute. „Frau Doktor ist gleich bei dir, geh schon einmal in Raum 2 und zieh dich komplett aus.“ antwortete sie dann freundlich. Gut, richtig war ich hier wohl wirklich, aber was hatte das zu bedeuten und was sollte ich hier? Natürlich fragte ich nicht nach, sondern nickte selber nur, bevor ich die drei Stufen rechts neben der Anmeldung hoch ging und auf einen langen Flur blickte. Links und rechts sah ich jeweils vier Türen und am Ende des Flurs eine Treppe die nach oben führte. Links las ich Büro, Privat, WC und Labor, während rechts die Räume einfach mit Zahlen beschrieben war und ich auf den zuging, wo ich die 2 entdeckte. War ich gerade mit der Arzthelferin und scheinbar der Ärztin alleine? Langsam öffnete ich die Tür zu dem mir zugewiesenen Raum und erkannte jetzt auch die Art dieser Praxis: Links neben der Tür war eine Liege, gegenüber in der linken Raumecke ein Schreibtisch und an der rechten Seite ein gynäkologischer Stuhl. Einen Sichtschutz zum Ausziehen, wie ich es sonst kannte vermisste ich allerdings. Kurz überlegte ich, dass sie ja sagte komplett ausziehen, was auch eher untypisch war. Das konnte doch keine normale Praxis sein, dachte ich mir, als ich langsam die Bluse öffnete und den Mini zu Boden gleiten ließ. Zu guter Letzt die Schuhe und so stand ich nackt und alleine im Raum, während ich mich neugierig etwas umschaute.

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Shari90
5.34
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In den Fängen der Mädchenhändler (7. Teil - Rettung)

 

Unsanft drückten die Gitterstäbe an meinen noch immer nassen Körper, den Atem des Mannes spürte ich gierig und verlangend an meinem Nacken und die anderen Häftlinge feuerten ihn an. Sein Gewicht ließ mir keine Chance mich weg zu drücken oder ihm zu entkommen, als sein Schwanz sich zwischen meine Pobacken drückte und er ihn erbarmungslos in mich stieß. Mit heftigen und tiefen Stößen fickte er meinen Arsch und niemand hörte meine Schreie, die über den kahlen Gang zwischen den Zellen hallten. Hätte ich mich nach den ganzen Wochen doch eigentlich schon daran gewöhnt haben müssen, so war es abermals erniedrigend einmal mehr nur ein Fickstück zu sein. Hinter mir keuchte und schnaufte der Typ, bei jedem weiteren Stoß atmete er schwerer, während ich mich einfach nur an den Gitterstäben fest hielt, die Augen geschlossen hatte und hoffte dass er schnell fertig werden würde. Doch natürlich wusste ich, dass dort ja noch mehr Männer waren und dieser hier wohl nur der Anfang war, auch wenn ich kurz fast schon erleichtert seufzte, als er nach kurzer Zeit sein Sperma tief in meinen Arsch spritzte.

 

Nur einen kurzen Moment hatte ich, um Luft zu holen, nachdem er seinen Schwanz aus mir gezogen hatte, bevor jemand meine Haare gepackt hatte und mich von der Zellentür weg zog. Jetzt erst sah ich, dass auch die anderen Männer ihre Hosen geöffnet hatten. Acht der Männer waren Einheimische Farbige mit teils gewaltigen Schwänzen und vier waren Weiße, vielleicht auch entführte und ausgenutzte Touristen? Doch selbst wenn, Mitleid hatten auch diese nicht als ich in der Mitte der Zelle auf die Knie gedrückt wurde. Sofort stand einer grinsend vor mir, ein Zweiter hatte sich hinter mich gehockt und kniff in meine Nippel worauf ich einmal leicht aufschrie. Der Moment, den der Kerl vor mir nutzte um nun seinen Schwanz in meinen Mund zu pressen. Tiefer und tiefer, bis ich erst röcheln und dann würgen musste und das Glied komplett in mir war. Nach dem Arschfick nun also Deepthroat. Und ich hatte ja auch noch zwei Hände frei, die links und rechts an weitere Schwänze gelegt wurden, damit ich diese wichsen konnte. Wieder und wieder stieß der Schwanz in meinen Mund, bevor sich der nächste um meinen Arsch kümmerte, der noch vor gedehnt war und durch das Sperma von eben fiel es diesem Mann nun leichter. Auch tat es nun nicht mehr so weh, wobei schreien konnte ich ja eh nicht und so waren es nun vier Schwänze um die ich mich kümmern musste. Fast wünschte ich mich zurück bei der Soldatentruppe, wo die Kerle wenigstens gepflegt waren und mich nicht ganz so brutal nahmen wie diese Häftlinge. Irgendwann spritzte Sperma in meinen Mund, mit einem Keuchen und einem festen Schlag auf meine rechte Arschbacke kam auch der Zweite in meinem Arsch, doch noch immer war das gerade mal ein Viertel der Männer.

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Shari90
5.025
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Meine Neigung, mein Verhängnis (1)

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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Nur zwei Jahre ist es her, da hätte ich jedem einen Vogel gezeigt, der mir eine Karriere als Edelhure prophezeit hätte. Niemals im Leben habe ich mit dieser Branche auch nur geliebäugelt! Noch viel weniger hätte ich geglaubt, dass ich diesen Job mache ohne einen einzigen Cent von der ganzen Kohle zu sehen, die ich einfahre. Aber es ist genau so gekommen! Und das liegt an zwei Dingen.

Das eine ist der große Fehler, den ich gemacht habe, einem Liebhaber zu viel Vertrauen zu schenken. Ja ja, ich weiß, der Klassiker! Andererseits weiß ich bis heute nicht so recht, wie ich hätte verhindern sollen, dass er Fotos von mir macht, nachdem er mich in allen möglichen und unmöglichen Posen fixiert hatte. Erlaubt habe ich es nicht, aber was kriegt man schon mit, wenn man, um nur ein Beispiel zu nennen, sich gehorsam bückt und dem Liebhaber den Hintern entgegenstreckt, damit dieser die sich darbietenden Öffnungen mit Gegenständen seiner Wahl füllt? Ganz zu schweigen von den Sessions mit verbundenen Augen? Dieter knipste jedenfalls reichlich und ohne dass ich es merkte, und es wäre vermutlich alles nicht so schlimm gekommen, wenn die Fotos nicht in die Hände seiner Tochter Kimberley gefallen wären.

Das passierte, weil Dieter sich bis kurz vorm Umfallen besoff, nachdem ich ihn verlassen hatte, weil der Sex zwar nett, mir aber die Stimmung zwischen uns zu anstrengend war. Dieter drängte nämlich auf eine „richtige“ Beziehung mit Zusammenwohnen, er faselte von Liebe und so und trennte sich von seiner Frau, und irgendwie fand ich, dass es dadurch doch sehr ungemütlich wurde zwischen uns, so dass ich die Beine in die Hand nahm. Das führte zu besagtem Alkoholexzess, in dessen Verlauf Dieter sich bei seiner 19-jährigen Tochter Kimberley nicht nur ausheulte, sondern ihr auch alles mögliche und unmögliche über unser Verhältnis gestand – und eben diese Fotos zeigte.

Dass Kimberley daraufhin nicht gut auf mich zu sprechen war, kann ich natürlich verstehen. Erst ging ihre Mutter am Stock, weil Dieter sie sitzen ließ. Nun brach ihr Vater vor ihren Augen auch noch zusammen. Logisch, dass Kimberley der Meinung war, das Leben ihrer Familie hätte einen glücklicheren Verlauf genommen ohne meinen Auftritt. Definitiv hatte sie Rache im Sinn, als sie mich um ein Treffen bat. Ob sie da schon viel von dem geplant hatte, was dann passierte, kann ich nicht sagen.

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phantastica
5.24727
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In einer anderen Welt - 3

Zum ersten Teil : 
In einer anderen Welt - 1&2

 

„Wie du vielleicht mitbekommen hast, bist du das Geburtstagsgeschenk zu meinem 19 Geburtstag. Dazu bekam ich von meinen Eltern noch dieses Haus, den Land Cruiser und eine Bewährungsprobe: eine herunter gewirtschaftete Goldmine im inneren des Landes. Wenn ich hier mein wirtschaftlichen Fähigkeiten beweise, darf ich auch ganz oben im Firmenimperium meiner Eltern Entscheidungen treffen.

Doch erstmal zum Haushalt. Den Fahrer Evarist, kennst du ja schon. Dann habe ich drei Dienstmädchen von denen du Angel schon kennst, die anderen beiden heißen Joy und Neva. Darüber hinaus gibt es Gärtner, Wachmänner und Köche. Das alles sind mehr oder weniger freie Menschen. Die Dienstmädchen wohnen zum Beispiel rund um die Uhr hier und bekommen ein kleines Gehalt. Das muss ich so machen, wenn ich am Ende des Monats noch etwas für mich übrig haben möchte. Du bist der einzige Sklave hier. Gekauft wurdest du unter anderem zu Repräsentationszwecken, hierzulande ist es durchaus üblich seinen gehobenen Status mit einem weißen Sklaven zu unterstreichen. Du wirst also Regelmäßig vorgeführt und hast dafür zu sorgen stehts präsentierbar zu sein. Soweit verstanden?“

 

„Ja Herrin“, antwortete er eingeschüchtert von der puren arroganz und ausgestrahlten Macht dieser afrikanischen Schönheit.

 

„Gut. Als mein Sklave bist du mein Eigentum, vollständig in meinem Besitz und vollkommen rechtlos. Mir ist egal was mit dir passiert sobald du deinen Zweck nicht erfüllst, also lerne besser schnell mir zu gefallen und nur daran zu denken wie du mir am besten zu Diensten sein kannst – aber ich gehe davon aus das du dies bereits seit dem Besuch der Sklavenschule weißt. Bei meiner Wahl habe ich auch Wert auf eine gute Bildung gelegt. Du hast ausgezeichnete Schulnoten, sprichst ein gutes Englisch und hast eine extra Ausbildung für Sklavensekretärsdienste gemacht. Das wird nämlich deine zweite Aufgabe sein: du wirst mein persönlicher Sekretär und Haushälter.“

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mpenzi
4.77
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Neuland-Planänderung

Zum ersten Teil : 
Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-entscheide dich

 

"The Whip Palace", die leuchtenden Buchstaben brannten in Lauras Augen. Lukes Hand war bereits an der Türklinke. Laura hatte das Gefühl, ihr bliebe die Luft weg. Sie schaute zu Luke und dann zur Straße.

Luke merkte, wie Lauras Hand in seiner heiß und schwitzig wurde. Er war vorfreudig, aber aufs Äußerste angespannt. Plötzlich spürte er einen Ruck an seiner Hand. Bevor er es realisierte, hörte er Lauras Stimme:"Luke, ich kann das nicht." Mit raschen Schritten rannte Laura davon, ohne sich noch einmal umzuschauen. Luke wollte ihr nachlaufen, blieb aber wie festgekettet an Ort und Stelle. Er sah, wie Laura sich mit schnellen Schritten entfernte und tat nichts!

Laura rannte so schnell sie konnte, sie wollte nur weg. Weg aus diesem Chaos, weg von diesen Gefühlen, einfach weg!
Sie rannte und rannte, ohne sich umzublicken. Stehen blieb sie erst, als sie ganz sicher war, dass ihr niemand gefolgt war. Mit zitternden Fingern kramte sie nach ihrem Telefon in ihrer Handtasche. Sie öffnete die Kontakte und löschte Lukes Nummer und gleich darauf auch Petras. "Ist wohl doch nichts, für mich!", flüsterte sie und ging langsam nach Hause.

Luke lehnte an der Wand neben der Tür. Das war's dann jetzt wohl. Er suchte sein Telefon und wählte Lauras Nummer. Nach dem ersten Klingeln wurde er weggedrückt. "Scheiße", fluchte er.
Dann ging er durch die Tür. Markus wartete ja bereits.
Drinnen stand Markus an der Bar. Luke ging zu ihm und begrüsste ihn mit den Worten:"Sie ist weg,verdammt!" Markus schaute Luke an und meinte verständnisvoll:"Sorry, aber damit hattest du rechnen müssen!" Luke nickte nur. Markus ging um die Theke und stellte Luke wortlos ein Bier hin. Luke setzte sich auf einen der Barhocker und trank hastig den ersten Schluck. Er mochte nicht reden.

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submarinchen
5.020002
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In einer anderen Welt - 1&2

     Nächster Teil: 
In einer anderen Welt - 3

 

Hallo, ich möchte hier mein Erstlingswerk veröffentlichen das ich schon vor einigen Jahren geschrieben habe. Hauptsächlich mit dem Hintergrund erfahrungen und Feedback zu meinem Schreibstil zu erhalten für eine Geschichte die bei mir schon seit einiger Zeit im Kopf entsteht. Ich freue mich also über konstruktives Feedback und wünsche euch viel Spaß beim Lesen! Danke!

 

Teil 1

 

Viel hatte sich in den letzten Wochen seines Lebens verändert. Nicht das er darauf einen Einfluss gehabt hätte, fast sein ganzes Leben war er von dem Willen anderer abhängig. Alles fing mit den finanziellen Problemen seiner vorherigen Besitzerin an. Sie unterlag vor Gericht und musste wegen hoher Schadensersatzansprüche schnell zu Geld kommen. Sie hatte keine andere Wahl als ihn zu verkaufen. Mit seinen 25 Jahren war er noch jung, kräftig und zeigte keine Spuren einer Abnutzung, zugleich hatte er einige Erfahrung und eine gute Bildung. Sein Verkauf versprach also viel Profit, allein schon weil Sklaven wie er auf dem freien Markt Mangelware waren. Die Hauptteil an Sklaven kam frisch aus der Ausbildung oder war Second Hand Ware über 40 Jahre.

 

Eine französische Makleragentur wickelte den Verkauf ab. Er wurde auf einem der südfranzösischen Sklavenmärkte angeboten auf denen vorwiegend Besitzerinnen internationaler Konzerne zu Gast sind. Hier trifft man sich zum Gespräch, einen Martini am Strand und einen neuen Sklaven fürs Heim. Die Sklavenmärkte der heutigen Zeit konnten viel ehr mit einer Messe im 21. Jahrhundert verglichen werden und hatten nichts von den barbarischen Verhältnissen der Sklavenmärkte im 18. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten gemeinsam. Entspannte Musik regt die Kundschaft zum Kaufen an und angenehme Lounges der verschiedenen Makler bieten Komfort und Verpflegung um die Ware in aller Ruhe zu begutachten. Er konnte sich noch ziemlich genau an den ersten Tag auf dem Sklavenmarkt erinnern. Früh morgens wurde er geweckt und für den Verkauf hergerichtet. Mit einigen anderen Sklaven zusammen wurde er in einen düsteren Raum hinter der Lounge verwahrt. Kunden kamen und gingen, sie erklärten ihre Anforderung an den neuen Sklaven und ließen sich einige Exemplare vorführen. Er selbst wurde ebenfalls einigen Kundinnen aus Kanada und Italien gezeigt. Soweit er es aber durch die dünnen Aufstellwände der Lounge verstehen konnte, war sein Preis für die potenziellen Käuferinnen zu hoch. Die nächste Kundin viel ihm schon durch die Sprache auf, er konnte sie nicht sehen doch sie sprach ein fast perfektes Oxford Englisch mit einem kaum hörbaren Akzent den er nicht zuordnen konnte. Die Anforderungen passten auf ihn: gutes Englisch, vorzeigbar und Erfahrung im Haushalt, wobei wohl nicht nur niedrige Tätigkeiten verlangt waren. Gedanklich bereitete er sich schon darauf vor die nächsten Jahre im kalten und verregneten England zu verbringen. Ein Gedanke den ihn nicht gerade erfreute.

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mpenzi
5.31
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In den Fängen der Mädchenhändler (6. Teil - Flucht)

 

Die erste Nacht war mehr unruhig als erholsam. Gedanken die mir durch den Kopf gingen, irgendwelche Laute die man hier nachts zu hören bekam und die schwül drückende Luft machten das Schlafen nicht gerade einfach.

 

Schon recht früh wurden die Zwinger geöffnet und wir durften geschlossen zu einer Gemeinschaftsdusche und dann frühstücken, doch das war es dann auch schon an angenehmen Dingen. Heute, wie auch in den nächsten Tagen wurden einige zum arbeiten geführt, andere ins Dorf, wo sie den Eingeborenen entweder helfen mussten oder von diesen benutzt wurden. Ich hatte erneut das „Vergnügen“ auch am zweiten Tag als Motivation für die Soldaten zu dienen. Der dritte und der vierte Tag hatten exakt den gleichen Ablauf, so dass ich mich fragte wie lange ich das wohl noch durchhalten könnte jeden Tag von etlichen Soldaten genommen zu werden. Eigentlich war ich schon längst gebrochen und verzweifelt und fing an mich damit abzufinden. Überraschenderweise bekam ich dann wirklich einen Tag eine Pause, aber auch nur um dann tags drauf zum ersten Mal nicht benutzt zu werden, sondern als Arbeitskraft zu helfen. Zusammen mit drei anderen wurde ich zum Dorf geführt, wo wir bei der Feldarbeit, kochen und anderen Dingen helfen mussten. Schnell war mir aufgefallen, dass einige der Einheimischen englisch sprachen und das man im Dorf nicht so sehr bewacht wurde, wie in der Festung. Nur war es nicht weniger anstrengend, so nackt in der Sonne den ganzen Tag zu arbeiten, aber im Laufe der Tage schlief ich von Nacht zu Nacht besser. Lag das an der immer weiter steigenden Anstrengung oder daran, dass man jegliche Hoffnung verlor? Doch diese keimte in den nächsten Tagen und Wochen wieder auf.

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Shari90
5.175792
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Geboren um zu dienen 5

Zum ersten Teil : 
Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 4

 

6 Die Nacht klingt aus

 

Ich schenkte den Wein ein, sah zu, dass ich nicht kleckerte und stellte die Schalen mit dem Inhalt samt Tablett am Fußende ab. Dann richtete ich mich wieder auf und blieb dort stehen. Thomas ergriff das Wort.

 

Wie ich sehe, hat ja alles geklappt sagte er. Ich nickte. Flips, Chips und auch der Wein paßt sagte er. Gab es Vorfälle, von denen wir wissen müssten fragte Thomas.

 

Nein Herr sagte ich. Das mit der Ex hatte ich dezent verschwiegen. In der Hoffnung, das sich das nicht als Problem später heraus stellte. Meine Herrin grinste. Siehste Thomas, so schnell kommt man zu einem Transen Sklaven sagte sie und Marianne und Kerstin sahen mich an. Ich glaube, so ein Sklave ist schon eine echte Erleichterung sagte Marianne. Wir brauchen dann das lästige einkaufen, Wäsche waschen, Bügeln, Kochen und sonst was nicht mehr machen vollendete Kerstin den Satz.

 

Ich stand da und sah meine neuen Herrschaften an. Wenn sie das wirklich so umsetzen würden, wie sie es sich gedacht hatten, ich meinen Teilzeitjob aufgeben sollte, dafür dann die Haushalte, Einkäufe etc. zu übernehmen, dann wäre hätte ich ab sofort sehr viel zu tun.

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Sklave_Dave
4.510002
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Vom braven Mädchen zur Sub - Mehr von Carsten und Franziska (8. Teil)

 

Als wir in meine Straße einbogen, verriet mir ein Blick auf die Uhr im Auto, dass es schon nach 18 Uhr war und jetzt erst fiel mir ein, dass ja meine Handtasche inklusive Wohnungsschlüssel noch bei Carsten und Franziska zu Hause lag, was ich ihr auch mitteilte. „Ganz ruhig Sklavin, wir haben an alles gedacht!“ sagte sie lächelnd, als wir vor meinem Haus hielten und sie parkte. Als wir ausgestiegen waren klingelte sie da wo mein Name stand und zu meiner Überraschung wurde der Türöffner von oben betätigt. Wer war denn in meiner Wohnung? Während ich darüber noch nachdachte riss mich Franziska aus meinen Gedanken: „Zieh das Top aus!“ sagte sie plötzlich und streckte mir die Hand entgegen. Aber wir standen doch gerade unten im Hausflur und meine Wohnung war in der 3. Etage, so dass ich dann oben ohne durchs Treppenhaus laufen müsste, doch der Blick meiner Herrin verriet dass sie das absolut ernst meinte, so dass ich mit einem leichten Knurren mein Top auszog und es ihr reichte. „Könnten wir dann nach oben?“ fragte ich etwas unsicher und war froh, dass sie nickend hoch ging und ich ihr folgen durfte. Mein Herz raste und ich betete, dass uns nun niemand entgegen kommen würde. Die 1. Etage war schnell geschafft, die 2. Etage dann auch, als oben irgendwo eine Tür zu fiel und Schritte die Treppe nach unten kamen. Gerade so erreichten wir meine Wohnungstür wo Carsten schon grinsend wartete. Der Student aus dem Dachgeschoss konnte zwar noch meinen nackten Rücken sehen, als die Tür zu fiel, aber immerhin nicht mehr. Etwas fragend schaute ich nun zwischen Carsten und Franziska hin und her, während sie ihrem Mann berichtete was wir heute alles erlebt hatten und allein durch diese Erzählungen war ich schon wieder feucht. Noch immer standen wir in meinem Flur, knapp vor der Tür zum Wohnzimmer, als es klingelte. Wer war das denn jetzt? Carsten hatte da schon wieder den Türöffner betätigt und mir 10 Euro in die Hand gedrückt, bevor er sich mit Franziska ins Wohnzimmer zurück zog. „Unser Essen ist da“ hörte ich ihn noch sagen als ich zögerlich die Tür öffnete und vor mir ein junger Mann, offensichtlich türkischer Abstammung, stand und ihm fast die Styroporbox mit dem Essen aus der Hand gefallen wäre, als er mich so sah. „Ihr...ihr...ähm Essen!“ stammelte er und ich drückte ihm mit hochroten Kopf den 10-Euro Schein in die Hand. „Aber das macht...“ er schaute noch einmal auf die Lieferrechnung „20 Euro“. Gerade wollte ich mich in Richtung Wohnzimmer drehen und dachte Carsten hätte sich verrechnet, als dieser schon rief. „Eine gute Sklavin kann die Differenz doch bestimmt anders bezahlen!“ Dabei betonte er das letzte Wort ganz besonders und ich musste kurz schlucken, bevor ich den jungen Mann wieder anschaute und nun selber unsicher fragte: „Kann ich die restlichen 10 Euro irgendwie anders....bezahlen.“ Inzwischen war Franziska aus dem Wohnzimmer gekommen und da von dem Mann nicht wirklich eine Antwort kam, hatte sie die Initiative ergriffen. Nur Sekunden später hatte sie ihm geholfen seine Hose zu öffnen und ich verstand, so dass ich mich hin kniete. Genau die Türschwelle unter meinen Knien und halb im Hausflur streckte ich meine Zunge aus und berührte den Schwanz. Dieser zuckte erfreute und der Typ schnaufte; erst recht als sich meine Lippen sanft über den Schwanz schoben, meine Zähne ihn ganz sacht berührten und ich anfing zu saugen. Hoffentlich würde nun niemand durchs Treppenhaus kommen, weswegen ich mir Mühe gab es so schnell wie möglich zu machen. Nach einer Minute atmete er schon schwer, nach zwei Minuten fuhr er unruhig mit seiner Hand durch meine Haare, nach drei Minuten bewegte ich meinen Kopf schneller und spürte wie der Schwanz immer mehr pulsierte und nach vier Minuten merkte ich wie er kam und mit einem leichten Grinsen sowie funkelnden Augen schluckte ich sofort. Sozusagen war sein Sperma meine Vorspeise, da ich mich danach mit an meinen Tisch setzen durfte um zu essen. Dabei erzählte Carsten ein wenig dass er mit Leonie einen schönen Tag hatte, wir unterhielten uns wie zuletzt alle noch ganz normal und so dachte ich an einen eher entspannten Abend, doch Franziska hatte noch etwas besonderes vor.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shari90
5.173848
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)
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