Skip to Content

Femdom

Evas Karriere, Wie gewonnen - so zerronnen Teil 2

 

Eine kurze Erklärung zu zwei Fakten, auf die ich durch canis infernalis hingewiesen wurde.

"Mach´s  -  aber mach´s mit !     So, oder so ähnlich lautete einmal ein Hinweis auf die Notwendigkeit der Benutzung von Kondomen. Das kommt in meiner Geschichte zu kurz!  Bitte, im echten Leben daran denken!!!

Als Zweites:  Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Fortsetzung von `Evas Karriere - oder brutto ist nicht netto´.

Ich bitte die geneigte Leserschaft, diese beiden Versäumnisse huldvoll zu entschuldigen.

 

 

Evas Karriere, wie gewonnen - so zerronnen.   Teil 2

 

„Komm, los beeil Dich. Dein Herr wird gleich eintreffen, und Du trödelst hier rum!“ Zuri klatscht in die Hände. Missbilligend betrachtet sie Eva. Die gibt sich Mühe, die breiten, schwarzen Lederbänder um ihre Hand- und Fußgelenke zu legen. „Das ist nicht fest genug, langsam solltest Du es doch können.“ Rasch greift sie zu, zieht die Handfesseln zwei Löcher enger, verschließt sie, ohne auf Evas stummen Protest zu achten. „Dein Halsband, halte deine Haare in die Höhe, ich helfe dir.“ Sie tritt hinter Eva, legt ihr das Halsband an, schließt geübt die metallene Schnalle in deren Nacken. Dann tritt sie vor Eva, richtet hier und dort noch etwas, der Ring an dem Halsband soll vorne, vor Evas Kehle liegen. Endlich ist sie zufrieden. „So siehst Du toll aus. Eine schöne Sklavin. Dreh dich einmal!“ Auf den Spitzen ihrer High heels dreht Eva  sich. „Dein kleiner Arsch ist ganz schön rot. Da hast Du wohl einiges abbekommen!“ Zärtlich reibt sie über Evas Hinterbacken.

„Tut nicht weh. Der letzte Herr war wild darauf, mein Hinterteil zu bearbeiten. Aber das war auch schon alles was er wollte.“ Eva versucht mit dem Zeigefinger unter ihr Halsband zu gelangen. „Muss es immer so eng sein? Da bekommt man ja schon jetzt fast keine Luft.“ Vorwurfsvoll wirft sie Zuri einen Blick zu. Die zuckt lediglich mit den Schultern. Auch sie trägt ein Halsband, Fuß- und Halsfesseln. Allerdings sind ihre Accessoires knallrot, wie ihre ungeheuer hohen Schuhe. Das hat seinen Grund. Zuri ist Afrikanerin, ihre Haut ist braun, samtig kaffeebraun. Dunkel, fast schwarz glänzen ihre Nippel und ihre stets etwas geöffneten Schamlippen, dazwischen leuchtet es hellrot. Einzig das Weiß in ihren Augen, wie auch die strahlend weißen Zähne, erzeugen einen scharfen Kontrast. Ihr Kopf ist kahl, außer Augenbrauen und Wimpern am ganzen, glänzenden Körper kein noch so winziges Härchen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schreiber
5.198184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (11 Bewertungen)

Jenny ... die Neue Teil 2

Zum ersten Teil : 
Jenny … die Neue

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang. Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.
Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.
Viel Spaß beim Lesen

Jenny … die Neue Teil 2

Vorwort: Leider enthält dieser Teil kaum sexuelle Handlungen, auch ist BDSM nur in einer Lightversion enthalten.
Irgendwie schreibe und schreibe ich, aber leider habe ich es nicht besser hinbekommen, daher denke ich, dass es sich um eine … Überführungsetappe zum dritten Teil … handelt, bis es wieder richtig „kracht“ … versprochen!
Die Leser meiner Geschichten kennen meinen Humor und wollen ihn, den Kritiken nach, auch, also gibt es mal wieder was zum Schmunzeln.

Teil 2
5:00 Uhr am nächsten Morgen.
„Ritödum Ritödum Ritödum“ … sein Ohr vernimmt die ersten Töne war und realisiert sofort: „Das ist „Ausziehen“, vom Album „Schwarze Messe“ … 1986 … was für ein geiles Jahr!!! Was für ein Konzert in der Waldbühne … 25.000 kreischende Fans … und eine supergeile Braut im Arm … lang, lang ist’s her.“, denkt er sich als er erwacht.
Ein Blick unter die Bettdecke: „Na, alles aufrecht?“ und wie jeden Morgen steht schon jemand vor ihm auf
„Ja, steh schon ein Weile … aber du pennst ja bis in die Puppen …“.
Ein wenig irritiert blickt er auf sein Bett, keine Katze weit und breit … „Wo sind die denn?“, denkt er bei sich, als er ein gaaaaaanz zartes Schnarchen neben sich vernimmt.
„Ach du Scheiße!!!!“, schreit es in ihm, „Jennifer ist ja hier!!!“

Vorsichtig schleicht er sich aus dem Bett … nackt … mit Ständer!!!
Und natürlich, wie sollte es anders sein, wird sie genau in diesem Moment wach.
Genau so wie er, scheint sie sofort da zu sein.
„Guten Morgen ihr beiden … seit wohl Frühaufsteher … bei dir hätte ich das ja erwartet, … aber das er auch schon aufgestanden ist … Respekt!!!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Grobman
5.133336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (9 Bewertungen)

Hempfield Manor (39)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (38)

 

Teil 39

Meine Begeisterung für diese Behandlung hielt sich innerhalb eng gesteckter Grenzen, aber mich fragte ja auch keiner. Ich sah, wie Megs an einer kleinen Handkurbel drehte. Mit jeder Umdrehung, die er machte wurden meine hinter dem Rücken gefesselten Hände nach oben gezogen, sodass ich mich immer weiter vorbeugen musste. Als mein Oberkörper nach meinem Gefühl beinahe in die Wagerechte gezwungen war, spürte ich Lady Elizas Bein wie es nach meinem Fuß suchte. Mit einiger Kraft trat die Domina gegen die Innenseite meines Unterschenkels, sodass ich meine Beine weiter spreizen musste. Dadurch drohte mein Oberkörper noch einmal weiter abzusacken. Ich hatte beträchtliche Schmerzen in meinen Armen.

Im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie Lady Eliza meine Rosette weitete. Dann wurde der Schlauch in meinen After eingeführt und ich spürte, wie die warme Brühe in meinen Darm lief. Megs trat dichter zu mir und begann eine seiner bizarren Vorlesungen über Streckfesseln und Einläufe und dauerhafte Analobjekte. Glaubte Megs, dass jetzt ein guter Zeitpunkt dafür war, mich über Streckfesseln und Einläufe und dauerhafte Analobjekte zu unterweisen? Ich versuchte zwar ihm aufmerksam zuzuhören und es waren sicher etliche gute Informationen über Intensität und Länge der verschiedenen Behandlungen die ich unbewusst aufschnappte, aber Megs konnte nun wirklich nicht davon ausgehen, dass während mein Bauch immer schwerer Wurde von all der Brühe, die Lady Eliza in meinen Darm laufen ließ ich besonders viel über Streckfesseln und Einläufe und dauerhafte Analobjekte behalten würde. Ich war dann auch erleichtert, als Megs zum Abschluss seiner Vorlesung sagte, dass wir all diese Dinge noch an anderen Sklaven ausprobieren würden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.013336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (9 Bewertungen)

Hempfield Manor (38)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (37)
     Nächster Teil: 
Hempfield Manor (39)

 

Teil 38

Es war ein Tag Mitte Januar 1955 und ich stand im Adamskostüm und schaute auf die feinen Rillen in der Betonwand einer der kleinen Wartezelle im Club Débauche. Ich schalt mich selbst einen Esel. Mit einem flauen Gefühl im Magen wartete ich darauf, dass mich Lady Eliza und Megs aus meiner Zelle holten. Ich wusste nicht, was sie mir heute antun wollten, aber ich vermutete, dass es schmerzhaft werden würde.

Wieso ließ ich mich immer wieder von Megs zu solchen Dummheiten bequatschen?! Das hatte so gut geklungen! „Wir wollen einen Schritt weitergehen.“, hatte er gesagt! „Wir wollen dir helfen die Intensität deines Spiels zu steigern“, hatte er gesagt! „Du musst ja nicht unbedingt – komm einfach vorbei, wenn du so weit bist!“ Hatte er gesagt. Das hatte alles prima facie so gut geklungen, als er das bei einem unserer vielen gemeinsamen Mittagessen gesagt hatte.

Megs war inzwischen zu meinem besten Freunde geworden. Ich konnte mit ihm über all das reden, worüber ich mit April nicht reden konnte. Während April meine einzige Vertraute und Beraterin war in all meinen geschäftlichen Plänen und Vorhaben, konnte ich Megs in Sachen meiner Sexualität zu Rate ziehen. Megs fand kein Detail zu anstößig, keine Phantasie zu vulgär oder zu brutal und konnte für jedes noch so abwegige Bedürfnis meinerseits Verständnis aufbringen. Ich war froh, dass ich solch einen Mentor hatte, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Als Jurist wusste ich natürlich, dass ein Ratsmann so viel wie nur irgend möglich wissen musste, um guten Ratschlag erteilen zu können. Aus diesem Grund erzählte ich Megs alles, ohne irgendeine Ausnahme.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
4.793334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (9 Bewertungen)

Verraten und ausgeliefert

 

Ich bin nicht sicher, ob Torsten uns noch zusah, nachdem er mich dieser alten Schlampe überlassen hatte; zuzutrauen gewesen war es ihm. Ich darf gar nicht drüber nachdenken, das macht alles nur noch schlimmer. Ich sollte einfach nicht mehr Worte als unbedingt nötig über Torsten verlieren. Also, er war der Mann, der mich nach wenigen Wochen Bekanntschaft erfolgreich zu einer Session im Wald überredete. Er würde eine Lichtung kennen, die wirklich total einsam wäre.

„Da kommt nie einer hin“, versicherte er, „ganz bestimmt nicht.“

Und es war tatsächlich ein total einsamer Fleck, wo er mich hinführte, so dass ich meine letzten Skrupel ziemlich schnell über Bord warf und mich bereitwillig nackt auszog. Torsten schlug drei Pflöcke in den Boden und wies mich an, mich dazwischen zu legen, was ich nicht wahnsinnig toll fand. Es war pieksig und ich fürchtete mich vor den Insekten. Aber Torsten setzte sich mit ein paar harten Griffen durch – da wunderte ich mich schon kurz, dachte aber, dass er vielleicht auch etwas aufgeregt sei wegen der ungewohnten Umgebung. Er holte dann drei Pflöcke aus seinen Rucksack und schlug sie in den Boden. Meine Hände fesselte er beide zusammen an den Pflock oberhalb meines Kopfes und meine Fußgelenke rechts und links an die anderen beiden Pflöcke. Ich lag nun auf dem Boden wie ein Y und hatte auch die Beine ziemlich weit gespreizt, was mich ziemlich nervös machte angesichts der Tierwelt auf diesem Waldboden. Aber diese Sorge war echt ein Witz gegen das, was wirklich passierte.

Torsten tat jetzt nämlich gar nichts, sondern setzte sich auf einen Baumstamm neben mich und fing an, eine Sms zu schreiben.

„Was ist los?“, frage ich irritiert, weil er bisher bei Sessions immer erstmal dafür gesorgt hatte, dass ich auf Touren kam.

Doch er bedeutete mir zu schweigen, und ich gehorchte, denn ich dachte, dass das vielleicht Teil des Spiels sei?

Aber dann zog Torsten eine Zigarette raus und begann rauchend hin und her zu laufen, und da fragte ich natürlich noch mal nach, doch bevor er antworten konnte, hörten wir eine Frauenstimme „Hallo!“ rufen.

Ich erschrak zu Tode. „Deck mich zu!“ zischte ich.

Aber Torsten ignorierte mich einfach. Statt dessen ging er auf die Frau zu und begrüßte sie mit Händeschütteln!

„Schön dass das geklappt hat“, hörte ich die Frau sagen.

„Ganz meinerseits“, antwortete Torsten. „Ich habe alles vorbereitet, wie Sie gesagt haben.“

„Ja, sehe ich“, sagte die Frau. „Die sieht tatsächlich lecker aus, da haben Sie nicht zu viel versprochen.“

„Freut mich, dass sie Ihnen gefällt“, sagte Torsten. „Dann können wir den Vertrag jetzt unterschreiben?“

„Ja, alles klar“, sagte die Frau.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
phantastica
5.022
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (20 Bewertungen)

Dionepolis (2)

Zum ersten Teil : 
Dionepolis (1)

 

„Soll ich ihn vollständig waschen?“ fragte die Magd. Mona stellte sich vor mich und strahlte mir ins Gesicht. „Ja, vollständig bitte.“ Dann nahm sie mir die Leine ab und ging lächelnd zurück zum Eingang der Box. Die Magd stand nun hinter mir. „Was habt Ihr mit seinem Rücken gemacht?“ – „Jutta war die Kutschfahrt zu langsam.“ Die Magd strich mit ihren Fingerspitzen zart von meinen Schultern aus abwärts. Als ihre Hände meinen Lendenschurz erreichten, wanderten sie zur Seite, griffen unter den Rand und streiften mir das Kleidungsstück bis zu den Knöcheln hinunter. Dann fuhren ihre Hände an den Innenseiten meiner Beine wieder langsam nach oben. Ich atmete tief und mein Schwanz begann sich zu regen. Das blieb auch Mona nicht verborgen. Sie blickte auf meine Männlichkeit und grinste über das ganze Gesicht. Die Hände der Magd hatten mein Hinterteil erreicht und griffen kräftig zu. Jetzt kam sie um mich herum und stellte sich vor mich. Mein Schwanz hatte sich inzwischen aufgerichtet. Mit großen braunen Augen blickte die Magd mich an. „Du bist süß.“ Ihre Fingerspitzen fuhren meine Lippen entlang, strichen meinen Hals hinab, spielten mit meinen Brustwarzen und kniffen dann plötzlich zu. Ich zuckte kurz zusammen. Nun wanderten ihre Hände immer tiefer. Ich schob instinktiv meine Hüfte nach vorn. Die Finger der Magd umspielten meinen Schaft. Mit einer Hand griff sie meine Hoden und massierte sie sanft. Mein Atem wurde immer schneller. Auf einmal drückte sie zu. Ich schrie auf und warf meinen Kopf zurück. „Na, na. Wer wird denn gleich schreien?“ fragte die Magd mit unschuldiger Stimme. Als sie den Griff wieder lockerte, blickte ich zu Mona hinüber. Ihre Augen leuchteten. Nun begann die Magd, meinen Schwanz zu wichsen. Doch nur kurz, dann zog sie mit einer Hand die Vorhaut ganz zurück und legte so meine Eichel vollständig frei. Die Finger der anderen Hand spielten mit meiner Eichel, strichen über die Spitze und fuhren den Rand entlang. Ich stöhnte vor Erregung. Jetzt ging die Magd langsam in die Knie. Ich beobachtete aufgeregt, wie ihr Kopf immer tiefer wanderte. Dann spürte ich einen Lufthauch an meiner Schwanzspitze. Die Magd hob Ihr Gesicht nach oben und lächelte. Noch einmal spitzte sie ihre Lippen und blies über meine Eichel. Ihre Hände ließen meinen Schwanz los und fuhren zu meinen Knöcheln. „Heb‘ Deine Füße, damit ich Dir das Ding hier ausziehen kann.“ Ich tat wie befohlen. Die Magd nahm meinen Lendenschurz und verließ damit die Box. Hilflos blickte ich zu Mona.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ovidius
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Geboren um zu dienen 4

Zum ersten Teil : 
Geboren um zu dienen
  Vorheriger Teil: 
Geboren um zu dienen 3

 

4. Des Wandern ist des Sklaven`s frust

 

Ich ging die Treppe runter, gut das es nur eine Etage war, denn die Absätze machten echt krach. Ich atmete tief durch und verließ das Haus.

 

Mit schnellem Schritt, was man eben so nennt, wenn man glaubt, dass man das eben mal schnell macht, ging ich am Haus vorbei und hoffte inständig, niemanden zu treffen. Mein Glück war wohl gut, zumindest bis zur Strasse.

 

Ein Scheinwerfer tauchte auf, fuhr vorbei und verschwand. Puls gleich 200.

Meinen vermeidlichen sicheren Gang setzte ich fort. Der Weg bis zur Tankstelle war teils schlecht beleuchtet, stellenweise aber auch so gut, dass man sehr weit gucken konnte.

 

Mich trennten noch etliche Meter vom 1. Hindernis. Der Bahnhof. Da ich nicht genau wusste, wie spät es nun war, konnte ich Gefahr laufen, gesehen zu werden. Am Gleis 1 fährt ein die S-Bahn und ich fing an zu grübeln. Umdrehen, schneller werden oder gar in Luft auflösen? Die S-Bahn tauchte Sekunden später im Bahnhof auf, die Türen gingen stellenweise auf und Leute stiegen aus. Von meinem Outfit konnte man ja sagen, ne Nutte geht zur Arbeit, kommt von der Arbeit oder eine Schlampe will spaß haben.

 

Ein Paar verteilten sich vor dem Bahnhof und verschwanden in unterschiedliche Richtungen. Grob gepeilt kamen mir 4 – 7 Personen auf mich zu. 1 Paar, und einzelne Frauen sowie und Männer. Eine Frau erreichte mich als er erstes und sah mich an. Teils erstaunt, mitleidig wohl kaum und ein freches Lächeln huschte über die Lippen. Das Pärchen, wobei er wohl etwas angetrunken war kamen dann fast parallel mit dem anderen Mann auf ich zu. Der Mann huschte nur vorbei ohne dabei aufzusehen.

 

Das Pärchen hingegen hatte schon wegen dem Alkoholkonsum des Mannes Probleme flott zu gehen. Der Kerl und auch sie sahen mich an. Sie hatte ein lächeln übrig, was mehr gequält rüberkam. Wenige Schritte waren es noch und ich hoffte ungestört vorbei zu kommen, als er unvermittelt stehen blieb und mich anstarrte.

 

Geile schlampe murmelte er und sie hatte Mühe, ihn auf den Beinen zu halten. Das kam mir irgendwie bekannt vor. Was sagen konnte und wollte ich nicht und sah eben zu, das ich an den beiden vorbei kam. Dass ich beide vom Sehen kannte machte es nicht leichter und es würde bestimmt noch dazu kommen, das man sich nochmal sah, was dann aber hoffentlich zu keiner Aussprache kommen würde.

 

Ich verlangsamte meinen Gang, da die einzelne Frau und die beiden Männer das Pärchen überholten und ich somit nicht vorbeikam, ohne Stress zu machen. Die Frau und die beiden Männer huschten nacheinander an dem Pärchen und dann an mir vorbei. Riskierten einen Blick und machten keine Anstalten mich zu belästigen.

 

Das Pärchen machte mir stress. Er taumelte auf mich zu und sie konnte ihn kaum halten. Er wollte mich unbedingt an Grabschen. Ihr lächeln, wenn gleich auch etwas gequält weichte einem fiesen Blick. Mach dich fort du Schwein sagte sie. Antworten ging nicht und wollte ich auch nicht, denn dann hätte sie gewusst, dass ich ein Mann bin, wenn sie es nicht längst wußte.

 

Er glaubte wohl, dass ich eine geile Schlampe bin und nur auf ihn gewartet hatte. Wenn der wüßte grinste ich in mich hinein. Ich wehrte seine Griffe mit Leichtigkeit ab und sah zu, dass ich davon kam. Sie schaute mir direkt ins Gesicht. Dass das noch ungeahnte Folgen haben könnte, hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht gedacht.

 

Er rief noch irgendwas hinterher was ich aber nicht für voll nahm und sah zu, das ich hier weg kam.

 

Wohin die anderen aus dem Zug hin waren, konnte ich leider nicht sehen, was mich aber nicht störte. Den Bahnhof, das Knackstück hatte ich quasi rechts liegen gelassen und die Straßen wurden dunkler. Mit jedem Gang, mit jedem Schritt den ich tat wurde mein gang sicherer und dieses weibliche machte mir Zusehens immer mehr spaß. Bei jedem Schritt wippte nun mein Busen, was ich an den Frauen immer so liebte. Es war dieser spezielle Gang den das ganze ausmachte.

 

Gleichmäßiger schritt und schönes gleichmäßiges wippen der Brüste, wenn gleich es keine echten waren machte es mir spaß. Das konnte man in der Wohnung nicht üben und insgeheim war ich meiner Frau, meiner Herrin nun echt dankbar darüber.

Dass das nun sich so entwickelte war zwar nicht geplant gewesen, sich selbst so ins Abseits zu stoßen, aber ändern konnte ich es derzeit nicht.

 

Allerlei Gedanken huschten mir durch den Kopf. Viele Fragen mit offenem Ende lagen nun vor mir

 

Wie voll mochte es wohl bei der Tankstelle sein,

Wer war an der Kasse,

Wie viele waren noch im Verkaufsraum,

Wie gut besucht waren die Zapfsäulen?

 

Ich hatte ja glücklicher Weise kein Zeitlimit und konnte somit auch bummeln, andererseits musste ich aber auch daran denken,  wenn ich zu lange Zeit verbrauchen würde, welche Strafe würde mich dann ereilen.

 

Ich verstand es jetzt auch, wenn meine Frau sich damals immer darüber beschwerte, mit solchen Schuhen, in meinem Fall mit solchen Stiefeln und den Absätzen, das die Beine anfingen zu schmerzen, wenn man es nicht gewöhnt war. Von Gewöhnung war ich Meilenweit entfernt. In der Wohnung zum Kühlschrank, am Herd stehen oder die Wohnung putzen, mehr tat ich in diesem Outfit ja nicht

 

In weiter Ferne tauchte langsam die Tankstelle auf. Da die Tankstelle an einer Bundestrasse lag, war sie auch entsprechend 24 Stunden offen und entsprechend auch reger Verkehr an den Säulen.

 

Die vorbeifahrenden Autos konnten mich nicht sehen, oder wenn sie es taten, waren sie zu schnell vorbei und somit kein Problem für mich.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklave_Dave
3.51
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (2 Bewertungen)

Dionepolis (1)

     Nächster Teil: 
Dionepolis (2)

 

Ich blätterte in dem vergilbten Sexheftchen, bis meine Augen an einem Bild hängen blieben: Eine Frau hatte Sex mit zwei Männern zugleich. Sie war zierlich gebaut, hatte einen hellen Teint, runde Brüste und blond gelockte Haare, trug roten Lippenstift und eine Perlenkette um den Hals. Ihre anmutig elegante Erscheinung stand im Gegensatz zu den zwei braungebrannten, muskulösen Kerlen, die sie in beide Löcher fickten. Fasziniert betrachtete ich das Bild und stellte mir vor, ich wäre der Kerl, der es dieser Schönheit von hinten besorgte. Je länger ich auf das Bild starrte, desto mehr spürte ich die Erregung in mir aufsteigen. Mein Schwanz regte sich und richtete sich langsam auf. Ich war bereit für’s Abmelken.

 

Also stand ich auf und ging in den kleinen Nebenraum. Hier ragte auf Hüfthöhe ein ovales Gebilde aus der Wand, mit einer runden Öffnung an der Vorderseite. Ich schob langsam meinen Schwanz hinein. Das Innere begann sogleich zu vibrieren und zu pulsieren. Obwohl es sich künstlich anfühlte, wurde mein Schwanz sofort hart. Mit kräftigen Stößen rammte ich ihn in die Öffnung. Bei jedem Stoß klatschten meine Hoden gegen den Rand. Ich schloss die Augen und sah vor mir das Bild der schönen Blondine, wie sie von den beiden Kerlen durchgefickt wurde. Meine Stöße wurden immer schneller. Ich hielt mich an zwei Griffen an der Wand fest, schwitzte, keuchte und stöhnte. Als ich spürte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, verlangsamte ich das Tempo, wollte ihn etwas hinauszögern. Doch das gelang nur kurz. Mein Unterleib begann zu zucken und ich spritzte meine Ladung in mehreren Schüben ab. Noch erregt und zugleich erschöpft stieß ich noch ein paarmal zu, bevor ich meinen Schwanz wieder heraus zog.  

Obwohl ich gerade abgespritzt hatte, fühlte ich mich unbefriedigt. Jeden Morgen von dieser Maschine gemolken zu werden, das war alles andere als erotisch. Meine weiteren Tagesaufgaben hingegen waren meist sehr viel aufregender, wenn auch nicht immer angenehm. Ich dachte wieder an die blonde Schönheit auf dem Bild. Nun hörte ich aus dem Inneren des ovalen Gebildes ein paar klickende Geräusche. Offenbar wurde von der anderen Seite der Wand der Behälter mit meinem Saft abmontiert. Wer oder was das tat, das wusste ich nicht. Ebenso wenig, was mit meinem Sperma weiter geschah. Ich nahm an, dass sie es verteilten oder gar verkauften. Denn Sperma war wertvoll, und dies, obwohl der Große Krieg inzwischen über fünfzig Jahre zurück lag.
Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ovidius
5.022
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)

Die Post bringt allen was – oder wie mich meine perfekte Herrin fand! - Teil 1

 

Teil 1 – Herrin Andrea!

Ich war nun schon seit zwei Jahren wieder Single. Meine Beziehungen waren hauptsächlich an meiner sexuellen Orientierung schon nach kurzer Zeit zu Bruch gegangen. Na, und meine letzte Beziehung hätte beinahe im absoluten Chaos geendet. Dabei war(bin) ich keineswegs abartig veranlagt.
Es ist einfach nur so dass ich devot veranlagt bin und gerne diene und vor allem beim Sex unterordne. Mit dem üblichen Domina-Sklaven Verhalten habe ich aber nix am Hut. Auch habe ich eine ausgeprägte Vorliebe für zarte Damendessous und trage ab und an auch gerne aufreizende Miniröcke, Strapse, Tops(aus den verschiedensten Materialien)High-Heels usw. Ohne dabei aber nur im Entferntesten bi oder schwul zu sein.
Zugegeben, liest sich jetzt etwas seltsam, aber ist so. Ich stehe auf verbale und körperliche Züchtigung genauso wie auf Erniedrigung und Lustschmerz. Was ich aber absolut nicht ab kann ist meine Partnerin mit jemanden anderen zu teilen! Zuzusehen wie meine Herrin wie eine Hündin von anderen bestiegen wird und ich darf mir vielleicht ab und an eine abwichsen, nachdem ich ihre besudelte Fotze sauber geleckt habe, erzeugen in mir bestenfalls Ekel und Wut aber keinesfalls Geilheit! Ich möchte von meiner Partnerin (Herrin, Domina) als gleichwertiger Partner anerkannt werden und ich ficke genauso gerne wie jeder „normale Mann“. Auch gehört gegenseitige Liebe, Achtung und Respekt für mich ebenso dazu.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
zumAbrichten
5.364708
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (17 Bewertungen)

Erkenntnisse - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Erkenntnisse - Teil 1

 

Von einem leichten Tritt in die Seite wachte er auf. Er lag noch immer vor dem Kopfende ihres Bettes. Sein ganzer Körper schmerzte von der unbequemen Schlafstellung, in die sie ihn gezwungen hatte. Sie beugte sich über ihn und legte ihm einen festen Ledergurt um seine Hüfte, danach befestigte sie ebensolche Lederbänder um seine Armgelenke, die immer noch hinter seinem Rücken gefesselt waren. Sie zog die gefesselten Arme etwas nach oben und rastete die rechte Armmanschette in eine Kette ein, die aus dem Hüftgurt kam, dann drehte sie ihn auf den Bauch, löste die Handschelle vom linken Arm und kettete auch diesen an. Danach legte sie ihm an seinen Füssen eine separate Fußkette an und löste die Kette, die seinen Hals mit dem Bettpfosten verband sowie den Knebel, den sie ihn tatsächlich die ganze Nacht hatte tragen lassen..
„Bevor du hochkommst, will ich noch deinen Dank für gestern hören und dann leckst du noch die Sauerei von deinem Orgasmus sauber, verstanden?“ „Ich danke Euch vielmals für die übergroße Ehre, die ihr mir erwiesen habt, Herrin“, sagte er brav. Die Anrede Herrin erregte in ihm zwar immer noch Widerwillen, aber seine Lage war nicht so, daß er sich gleich jetzt Frechheiten erlauben konnte, er wußte, es lag ein langer Tag vor ihm und er wollte sie nicht gleich nach dem Aufstehen verärgern. Er drehte seinen Körper so, daß er den Fleck vor sich hatte und machte die Stelle mit seiner Zunge sauber. Er hatte gestern eine Weile gebraucht, bis er eingeschlafen war, zu viele Gedanken waren ihm durch den Kopf gegangen. Seit sie ihn gestern beim Liebesspiel durch einen Trick in ihre Gewalt gebracht hatte, hatte er auf eine Gelegenheit gelauert, sich zu befreien. Sie hatte es ihm jedoch durch geschicktes Anlegen der jeweils neuen Fesseln, so wie gerade eben, unmöglich gemacht, seine Körperkräfte einzusetzen, so war er ihren Quälereien hilflos ausgeliefert. Nach der anfänglichen Abneigung gegen seine Versklavung hatte er sich bei seinem Orgasmus, den sie ihm dann endlich gewährte, ihr bereits gedanklich unterworfen. Jetzt, heute Morgen, schalt er seinen schwachen Charakter und gelobte, ihren Folterungen zu widerstehen und wieder ein freier Mann zu werden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Brummbaer0160
5.151426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (7 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo