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Femdom

Das Geigermann-College (4) - 21. März 2015 - Lichtball & Bei Nacht und Nebel

 

21. März 2015 – Lichtball

 

Offizielles Lichtball Regelwerk 28. Fassung

1 SPIELFLÄCHE

1.1 ABMESSUNGEN

Das Spielfeld ist ein Rechteck von 16 x 8 m, umgeben von einer Freizone von

mindestens 3 m Breite. Ein Raum von mindestens 7 m Höhe über der

Spielfeldoberfläche muss frei von jedem Hindernis sein.

1.2 BEGRENZUNGEN

Die Spielfeldfläche muss von mindestens 2m hohen Fangnetzen umgeben sein. Auf Höhe der Spielfeldoberfläche, außerhalb der Freizone, muss sich ein 3 m breites Fangnetz befinden.

1.3 AUFBAU

Die Spielfeldoberfläche besteht komplett aus Glas mit einer Tragfähigkeit von mindestens 50kg/m². Die Linien können durch Metall oder Lichtelemente gebildet werden und müssen beidseitig montiert sein. Das Spielfeld selbst muss höhenverstellbar mindestens 5 m über dem Erdboden befinden. Dazu wird es auf Höhe der Mittellinie links und rechts von je einem Pfeiler getragen. Flutlicht von oben und Spotlicht von unten muss eine Beleuchtung aller Spieler gewährleisten.

2. BALL

Der Ball muss kugelförmig sein und aus einem weichen, durchsichtigen Material bestehen, das kein Wasser aufnimmt, d. h. er muss den Bedingungen im Freien angepasst sein, da die Wettbewerbe auch dann ausgetragen werden können, wenn es regnet. Der Ball enthält eine Blase aus Gummi oder ähnlichem Material. Diese Blase ist mit Leuchtmittel gefüllt, sodass der Ball während des gesamten Spieles von innen leuchtet.

3. TEAMS

3.1 ZUSAMMENSETZUNG

Die Teams bestehen je nach Spielart aus:

Reinspiel: Nur Frauen oder Männern

Liebesspiel: Frauen UND Männern im Verhältnis von mindestens 1:2 bzw. 2:1

3.2 Kleidung

Alle Teammitglieder haben Nacktheitspflicht. Beim Liebesspiel sind davon abweichend Sextoys wie Strap-Ons erlaubt. Der Supervisor kann entscheiden ob Reizwäsche zugelassen wird.

4. WEITERE BESTIMMUNGEN

4.1 REINSPIEL

Das Reinspiel wird im Weiteren durch die nationalen Regeln des Volleyball bestimmt.

4.2 LIEBESSPIEL

Das Liebesspiel ist eine gesonderte Form und orientiert sich in allen Regeln an den nationalen Volleyballregeln. Insbesondere gibt es folgende Abweichungen:

4.2.1. TEAMSPIEL

Sind zwei oder mehr Teammitglieder sexuell miteinander verbunden und erzielen sie dadurch einen Punkt so wird dieser mit der Anzahl der verbundenen Spieler multipliziert.

4.2.2. SONDERPUNKTE

Gelingt es einem Team durch sexuelle Aktionen die Aufmerksamkeit von mehr als 50% des Publikums auf sich zu ziehen und für mehr als 20 Sekunden zu halten ohne dabei Punktverlust zu erleiden, so ist auf einen Sonderpunkt zu erkennen. Weiterhin ist das Spiel nicht durch Sonderpunkte zu gewinnen. Die normalen Punkte müssen mindestens 40% ausmachen.

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Sir Petrus
4.56
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Cola

Eine längere Email:

 

Ich habe eine sehr dominante Freundin, die mich manchmal, meist sehr kurzfristig, einbestellt und mit mir spielt oder auf Parkplätze fährt oder auch einmal ins Pornokino! Sie ist um die 40zig! Sex hatten wir aber noch nie!!!!

Heute war es wieder soweit! Sie hat mir gestern eine kurze Mail geschickt, dass ich morgen um 9.00 Uhr bei ihr zu sein habe! Also morgens nochmal gut geduscht und sauber rasiert! Unter den Achseln, am Schwanz und um die Nippel. Dann bin ich zu ihr gefahren! Als sie die Tür geöffnet hat dachte ich nur: „Boh“! Wie geil! Sie trug eine richtig enge Jeans und einen transparente weiße Bluse.....darunter konnte ich schon den geilen knallroten Nylonbody erahnen! An den Füßen sehr geil Stiefelten mit hohen Absatz aus Velourleder, ebenfalls in rot!

Sie hat mich dann rein gebeten und wir haben uns ins Wohnzimmer gesetzt und über dies und das erzählt! Sie hat dabei ganz schön viel Kaffee getrunken, mir aber nichts angeboten.

Ich wurde immer geiler! Dann hat sie mich gefragt, ob ich den in letzter Zeit Cola getrunken habe.....Leider musste ich sagen, dass am letzte Wochenende einen halben Liter getrunken habe! Sie hat mich dann gefragt, ob ich den nicht verstanden hätte, dass ich nie wieder Cola trinken darf!

Naja, also sie findet das ich zu dick bin und zu viel Cola trinke. Deswegen hat sie vor einem Monat oder so bestimmt, dass ich nie wieder Cola trinken darf, es sei denn, sie bestimmt was anderes! Ich hatte also gegen Ihr Verbot verstoßen. Sie wurde darauf richtig wüten und hat gesagt, wer nicht hören will muss fühlen

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Prospero
1.690002
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„La cathedral“ Teil 4: Im Dodekaeder

 

Ich wachte auf. Oder nein, es kam mir nicht vor, als hätte ich geschlafen. War ich betäubt? Eben noch war ich in meiner Werkstatt, hatte an neuen Skulpturen rumgeschweißt. Wie war mein Name? Leth, glaube ich. Leth Qohen? Oder so. Jedenfalls wurde ich von Christoph Waltz verkörpert, da kann man nicht meckern.

Ich lag auf einer Schräge in einem seltsamen Raum, ganz in IKB 191. Die Farbe International Klein Blue kannte ich sehr gut, und wie Klein hatte ich selbst den vierten Dan erreicht, in meinem Fall in Hiroshima.

Der Raum hatte eine sehr merkwürdige Form. Boden und Deck waren nicht rechteckig, sondern wir Karos, so wie Kreuz, Pick, Herz, Karo. Wie hieß das denn? Drache? Nee. Parallelogramm. Ja. Raute oder Rhombus, genau! Es gab mir Sicherheit, wenn ich Namen und Begriffe für meine Umgebung hatte. Es waren zwölf solcher Karos, auf den beiden stumpfwinkligen Ecken der Bodenfläche stand je eines senkrecht mit seiner spitzen Ecke, an den Kanten, von vielleicht zehn, zwölf Meter Länge, lehnten zwei schräg gegeneinander, und an just so einer Fläche hing ich, die Füße oben an die Wand gekettet, die Hände recht unbequem hinter dem Rücken gefesselt.

Aufgrund dieser Lage musste ich den Kopf etwas strecken, um den Raum zu überblicken. Zwei Damen saßen an einem Tisch, einer Tafel eher, und speisten. Hummer, soweit ich sehen konnte. Sie trugen lange Kleider aus Glasbatist, brustfrei geschnitten im Stil der O, die eine in blassem Karminrot, in Petrol die andere. Sie nahmen keine Notiz von mir.

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Les Miserables
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Halluzinationen

 

Ihre gleichmäßigen Atemzüge veränderten sich, wurden schneller und gleichzeitig flacher. Über ihre vollen, leicht geöffneten Lippen drang ein leises Stöhnen. Vor dem Überwachungsmonitor blickte der Forscher auf die Uhr und notierte in dem Protokoll: „Eintritt der Probandin in die REM-Phase um 22:17 Uhr. Puls und Atmung innerhalb normaler Parameter.“ Dann legte er den Stift wieder beiseite und betrachtete die schlafende Schöne. Sie war eine zierlich gebaute, 22-jährige, schwarzhaarige Studentin dieser Uni, die sich als Probandin für diesen Arzneimittelversuch zur Verfügung gestellt hatte. Ihre leichte Decke war verrutscht, und gab den Blick auf den, in einem weißen Negligé gehüllten Oberkörper frei. Deutlich zeichneten sich die dunklen Knospen ihrer relativ großen, aber festen Brüste durch den dünnen, von ihrem Schweiß durchsichtig gewordenen Stoff ab. Leise bedachte der Doktorand die Uni mit einem Fluch, da sie als Sparmaßnahme nur kleine schwarzweiß Monitore anschaffte. So saß er eine ganze Weile in die Betrachtung versunken da, als ihm verspätet seine Aufgabe wieder einfiel. Schnell las er die Instrumente ab und ergänzte seine Notizen im dem Protokoll. Diesmal notierte er auch die vermehrte Schweißbildung. Ein lautes Klopfen an der Glastür hinter ihm schreckte ihn auf. Als er sich umdrehte erkannte er durch die Milchglasscheibe die charakteristische Silhouette des Nachtwächters an dessen Mütze. „Kommen Sie rein, Herr Kern, wenn Sie mir einen Kaffee mitgebracht haben!“ rief er. Die Tür öffnete sich und das grinsende Gesicht des Wachmannes erschien in dem Spalt. „Nur wenn der Herr Doktor in Spe auch das Trinkgeld nicht vergisst. Ansonsten muss er wohl selbst zum Automaten laufen. Aber zur Sicherheit kann ich Sie gern begleiten, und Ihr Kommilitone Ferbod im Parallelversuch ist einem Kaffee auch nicht abgeneigt, soll ich Ihnen von ihm ausrichten! Er hat gesagt, dass Sie dran sind mit ausgeben.“ Doktorand Schenk warf noch einen Blick auf die Instrumente und auf seine Uhr, dann antwortete er: “Na hier wird in der nächsten halben Stunde wohl nichts passieren, ist gut ich bringe ihm den Kaffee, aber begleiten brauchen Sie mich nicht, es sei denn Sie möchten auch einen?“ „Ach, wissen Sie, wenn Sie mich so nett einladen sage ich nicht nein!“ erwiderte Kern verschmitzt. Übertrieben seufzend erhob Schenk sich aus seine Drehstuhl und warf im hinausgehen noch einen letzten Prüfenden Blick auf die Instrumente, dann folgte er dem Wachmann und verließ den Raum. Kaum hatten sie den Raum verlassen, als die Instrumente anfingen ungewöhnliche Werte anzuzeigen. Das EKG und das EEG schlugen deutlich stärker aus, und auf dem Monitor war zu erkennen dass die Decke vollkommen herunter gerutscht war und Sarah jetzt unbedeckt lag. Sie begann sich jetzt im Schlaf zu recken, ihre Arme und Beine weit von sich zu den Ecken des Bettes zu strecken und dabei den Kopf langsam hin und her zu drehen, als ob sie ihn, gleichsam in Zeitlupe, verneinend schütteln würde. Dann lag ihr Kopf grade, wie unter zwang öffnete sich langsam ihr Mund ganz weit, es schien als ob sich irgend etwas in ihren Mund drängte. Sie atmete trotz des weit geöffneten Mundes durch die Nase, als sei es ihr nicht möglich durch den Mund Luft zu holen. Tatsächlich konnte man den Eindruck haben, dass sie auf irgend etwas Biss, so verkrampft war ihr Kiefer. Sie lag wie gefesselt und geknebelt, gestreckt und gespreizt auf dem Bett. Ihre Muskeln begannen zu zittern, und sie wand sich als versuche sie die unsichtbaren Fesseln zu zerreißen. Aus ihrem Schritt sickerte ihre Lust durch den weißen Slip, und hart stachen ihre Knospen durch ihr Hemdchen. Ihre Zähne bissen sich in den unsichtbaren Knebel und ein rhythmisches Stöhnen drang aus ihrer Kehle.

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jepasch68
3.806664
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Erziehung des Ehemann Teil V.

Zum ersten Teil : 
Erziehung des Ehemanns
  Vorheriger Teil: 
Erziehung des Ehemanns IV.

 

Weiter geht es mit dem Cuckold Jörg...im Prinzip ist es aber ein kleines Spin Off, eine Erzählung in der Erzählung...schreibt mir Eure Meinung dazu...Danke

 

V.

 

Das hübsche Mädchen mit den großen F-Brüsten stand auf, nahm ihren Freund an der Leine und führte ihn zu einem der Bodenpranger, die Jörg auf Mandingos Befehl vor dem Essen aus dem Folterkeller geholt hatte.

Er kniete sich ohne Befehl auf Hände und Knie und ließ sich fesseln, „mach ihm lieber noch einen Gagball rein, wir möchten uns hier ja auch noch unterhalten!“ meinte Antonia und grinste dabei hämisch.

„Ja Herrin!“ antwortete sie, schaute sich um und suchte einen Gagball, sie fand keinen, da Jörg keinen bereit gelegt hatte.

Ohne dass wir etwas sagen mussten, ging Jörg zu einem Schrank und nahm einen Gagball heraus (seit Jörg unsere Cuckold Schlampe war, hatten wir überall Sexspielzeug untergebracht!), er reichte ihn Tabea, die sich freundlich bedankte, „danke!“, was Rene ärgerte, „hey, das ist ein Masosklave, zu dem ist man nicht freundlich! Wie bedankt man sich bei einem Maso?“ fragte er Tabea.

Tabea schaute erst zu Rene und dann zu Jörg, ohne Vorwarnung schlug sie ihm mit ihren Füßen zwischen seine Beine.

Jörg klappte ächzend zusammen und hielt sich seine Hände vor seine Eier, sie hatte ihn voll erwischt.

„Schon besser!“ meinte Rene trocken, „so behandelt man einen Maso!“.

Tabea drehte sich wieder zu ihrem Freund und fing nun an, ihn mit einer Reitgerte zu bearbeiten.

Sie schlug ihm auf den Hintern (wirklich ein geiler knackiger Hintern!), verstriemte ihm die Schenkel und den Rücken, während wir gemütlich aßen.

Ab und zu schaute sie in unsere Richtung und wartete wohl darauf, dass wir sagen, dass es reicht.

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ingtar
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Ein Wochenende zum Sexsklaven meiner Frau gezwungen (Teil 2)

 

Mit einer kurzen Ansage "Steh auf" begann mein Wochenende als Sklave.

Ich bemerkte, wie sich meine Herrin an meinem Schwanz zu schaffen machte und spürte sogleich einen Zug. Sie hatte mir eine Schnur um meine Eier gebunden und zog mich nun hinter sich her.

 

Es ging ins Badezimmer. Ich hörte wie das Wasser in die Wanne lief. Wehrend dessen machte sich meine Herrin abermals an meinen Brustwarzen zu schaffen. Sie kam dabei ganz nah an mein Ohr. Ich konnte Ihr schweres Parfüm riechen. Unaufhörlich drückte sie mir ihre Fingernägel in die Brustwarzen. Sie flüsterte mir ins Ohr "Ich werde deine Brustwarzen so sensibel machen, dass du schon bei der kleinsten Berührung aufschreien wirst. Ich werde jetzt ein Bad nehmen und du wirst mir als Kleiderständer dienen."

 

Mit diesen Worten bediente sie den Pumpball am Knebel. Dieser war nun so weit aufgepumpt, das mir das Atmen sehr schwer viel weil sich der Knebel im Rachenraum breit machte. Dadurch drang nicht der kleinste Laut aus meinem Mund nach außen. Ich hörte, wie meine Herrin das Wasser an der Wanne abstellte und den Raum verlies.

 

Da stand ich nun, gefesselt, geknebelt und wartend auf die Dinge die mit mir geschehen sollten. Es blieb mir nicht viel Zeit zum Nachdenken und schon erschien meine Herrin wieder. An den Strick um meine Eier wurde ein Gewicht befestigt. Anfangs wusste ich nicht um was es sich handeln könnte, bis ich merkte das es eine 1,5 Liter Wasserflasche war. Diese wurde nun bis zur Hälfte mit Sand gefüllt und der Rest der Flasche mit Wasser.

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diener5713
2.025
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 18 - Die Wette

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

18. Die Wette

Tom hatte jetzt ungefähr ein Stunde Zeit, bis Sandra kommen wollte, um die Wohnung aufzuräumen und sich zu richten. Im Schlafzimmer lagen noch überall Kleidungsstücke und das Geschirr vom Abendessen stand auch noch in der Küche herum. Er beeilte sich, räumte auf und lüftete. Nur mit großer Mühe und schmerzen hatte er das getrocknete Wachs abgekommen. Ein teil hatte sich gelöst, als er die Bretthälften auseinanderzog, doch zwischen seinen Pobacken und den Genitalien wollten die Wachsreste nicht so einfach abgehen. Als er jetzt alleine war, betrachtete er sich sehr ausführlich im Spiegelschrank des Schlafzimmers. Sein Hintern zeugte von den Misshandlungen der beiden letzten Tage und auf seinem Penis und den Hoden waren dunkelrote Flecken vom heißen Wachs zu erkennen. Und doch zogen die beiden neuen Ringe seine Blicke mehr in ihren Bann, wie die Wunden auf seinem Körper. Tom klemmte sich sein schmerzendes Glied hinter die Oberschenkel und betrachtete sich ein wenig selbstverliebt. Jeanette hatte ihn heute morgen überraschenderweise angewiesen, sich das Schamhaar oberhalb seines Glieds wachsen zu lassen. Jetzt stellte er sich den dunklen Flaum vor und musste ihr recht geben, dass dies seine feminine Seite sicherlich unterstreichen würde.

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deepthroat1969
4.02
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Bestimmung und Zufall (Teil 7)

Zum ersten Teil : 
Bestimmung und Zufall (Teile 1-3)
  Vorheriger Teil: 
Bestimmung und Zufall (Teil 6)

 

Er würde wiederkommen, dessen war sie sich sicher. Nicht Raul war das Problem, Lisa war es. Vielleicht sogar sie selbst. Die Welt besteht ausschließlich aus Problemen. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute … in jedem verdammten Augenblick. Das ist die Grundeinstellung des Menschen, das profane Schöne erkennt er nicht, kann sich nicht daran erfreuen. Immer muss er Probleme vor sich haben und lösen. Je mehr, desto besser. Entdecker-Gen in sich, rastlos, ohne Unterlass und absehbares Ende auf Suche. Wissenschaftlich erwiesen durch eben diesen Menschen. Das Unglück anziehend, das Glück von sich stoßend. Wie ein Magnet.

In Zeitlupe erhob sie sich, den Blick leer und ausdruckslos. Die Hände strichen imaginäre Falten aus der Anzugsordnung. Vorbeugende Zwangshandlung, unbewusst, den Alltag warnend, sich gar nicht erst zu versuchen, keinerlei Anstalten zu unternehmen, ein mikrostatisch aufgeladenes Staubteilchen einzuladen zum Niederlassen. Neurotische und vergleichbare Riten erfüllen doch immer den gleichen Zweck, sie bringen Ordnung in das eigene Sonnensystem, Sicherheit auf den Egoplaneten. So auch hier. Es lässt sich nicht steuern, es steuert stets uns. Mia dachte anders darüber, sie hatte wieder alles im Griff.

Der Schritt, anfangs noch bedacht und zögerlich, führte sie selbst fort vom Ort des Geschehenen. Die langen, geraden Beine über den Fahrradsattel geschwungen bzw. in die Pedale getreten, wurde er zurück gelassen. Jeder hat seine eigene Art der Flucht. Der eine nach vorn, mit dem Kopf gegen die Wand, andere hinein ins Großstadtgetümmel. Gleich, es ist immer Flucht. Auch der Sprung vor einen Zug ist nichts anderes. Mia strampelte, was das Zeug hielt. Kraftvoll wie beim Bahnsprint oder 1000 m-Rennen. Der sonstige Verkehr machtlos hinterher schauend, gelähmt kriechend durch die Straßen und Gassen. Sie war eben „The Queen“ – „The Queen of the Kiez“.

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Tony 2360
4.8825
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Pygmalion - hart und schimmernd

Zu sagen, dass die Propoetiden es mir gründlich besorgt hatten, wäre eine schamlose Untertreibung. Die hatten mich so durchgevögelt, dass mir absolut alles weh tat, ich will nicht in's Detail gehen. Lest euren Schweinkram doch woanders!

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fukov
4.133334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (9 Bewertungen)

„La cathedral“ in Antioquia; l‘ enfer c’est les autres- die etwas andere huis clos- Story Teil 2

 

„Oh Mann, brummt mir der Schädel“, kommt er langsam mit einem seltsamen Geruch in der Nase zu sich. Ein gemischter Duft aus Innereien und Leichenhalle. Ohne Vorwarnung steigt es in ihm auf, erst im letzten Augenblick das Übergeben verhindernd. Der Geschmack von Galle vermengt sich brutal mit der Luft. Harte Schläge in die Magengrube könnten nicht wirksamer sein. Würgen, schlucken, würgen, schlucken … die Konvulsionen nehmen kein Ende. „Eins und zwei, rein und raus“, zählt er in Gedanken und zwingt den Körper zur Ruhe. Es gelingt, mühsam zwar, aber erfolgreich.

Irgendwie dreht sich um ihn herum alles. Ein Planetensystem ist ein Scheißdreck dagegen. Der Versuch, sich zu erheben, einfach zwecklos. Für jeden Zentimeter, den er die Erdanziehung überwindet, drückt sie ihn zwei zurück, bis er Kopf und Nacken an das wenig kühlende Gemäuer lehnt. „Wo bin ich hier nur hingeraten?“, fragt sich das Häufchen Elend schweigend. Die Augenlider flimmern, der Körper zittert bei tropischen Hitzegraden und ebensolcher feuchtwarmer Luft. Das sonst kühlende Gestein spendet keinerlei Erleichterung. Die geöffnete Tür und das dadurch eindringende Licht nimmt der ermattete Körper nicht mehr wahr. So sehr kämpft dieser mit sich selbst und den Umständen.

Klatsch. Ein Eimer voll Wasser schwappt ihm ins Gesicht. Wie eine kalte Dusche oder ein Bad in zugefrorener See. Der Kreislauf rotiert, hüpft wild durch die Gegend. „Aufstehen, fauler Sack!“, zerrt man ihn lautstark auf die Beine, die wie Gelantinestelzen zu stützen versuchen, was zu stützen möglich scheint. „Na geht doch“, wird gelobt, was einem bildlichen Tadel gleicht. Das fiese Grinsen dazu bekommt von ihm keinerlei Notiz. Erst das fast schraubzwingenartige Zusammenpressen des Unterkiefers und zwei kräftige Ohrfeigen verschaffen ihm Einblick ins Geschehen.

„Nur für mich bist du am Leben
Ich steck dir Orden ins Gesicht
Du bist mir ganz und gar ergeben
Du liebst mich, denn ich lieb dich nicht“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Les Miserables
4.459998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (9 Bewertungen)
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