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Femdom

Black Velvet Band (Teil 11)

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Black Velvet Band
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Black Velvet Band (Teil 10)

 

Zuhause angekommen legte ich mich sofort aufs Sofa, ich streifte mir weder die Schuhe von den Füßen, noch zog ich die Jacke aus. Mit offenen Augen starrte ich an die Decke. Eine zunächst undefinierbare Traurigkeit hatte mich erfasst, doch je länger ich an die Zimmerdecke starrte, desto klarer wurde mir, dass ich verletzt war. Meine Göttin hatte mir etwas angetan, etwas, was weit schlimmer war, als die Bestrafung vor unbekanntem Publikum oder das Hochladen eines intimen Bestrafungs-Videos. Ich fühlte mich verraten, verletzt, gekränkt, mir war zum Weinen zumute. Ich nahm mir einen der beiden Zierpolster auf dem Sofa, drückte ihn an mich und begann tatsächlich zu heulen. Sie war zu weit gegangen, ich schien ihr wirklich gar nichts zu bedeuten, unser Verhältnis war kein paradoxes Liebesspiel, nein, sie benutzte mich skrupellos, beutete mich aus, nicht nur meine Arbeitskraft, sondern auch meine Sexualität. Mich auf den Strich zu schicken, mich diesem männlichen Untier, diesem perversen Freier vor die Füße zu werfen, war gemein, gefühllos und unmenschlich. Würde ich je wieder vor meiner Göttin knien können, ohne an die abscheulichen Momente zu Füßen dieses Unholds denken zu müssen? Würde ich es überhaupt noch wollen? Etwas war zerbrochen, mein Vertrauen, meine hingebungsvolle Zuneigung, ja, meine Liebe zu meiner Göttin war zerbrochen. Ich diente ihr ja nicht nur aus banaler Lust, ich hatte mich längst in sie verliebt, diente ihr mit einem Gefühl der minnehaften Liebe. Doch sie trat meine Liebe mit Füßen. Ja, ich wollte es auch so, ich wollte ihr dienen bis zu Aufopferung, suchte die Demütigung und Erniedrigung, doch ich wollte doch nicht an einen Mann verkauft werden! Wie konnte sie mir das antun? Je länger ich diesen Gedanken nachhing, desto tiefer empfand ich die Kränkung und desto bitterer weinte ich in das Kissen.

Der Dreiklangton meines Handys unterbrach für einen Augenblick meinen Trübsinn. Ich zog es aus der Jackentasche hervor und entsperrte das Display. Ein SMS meiner Göttin.

Wie geht es dir, Sklave? Wann hast du Zeit zu putzen? Meine Fußsohlen werden ganz schwarz, wenn ich barfuß in er Wohnung gehe!

Ihre Frage nach meinem Befinden empfand ich als Hohn. Es interessierte sie doch gar nicht, ihr Nachfragen war eine Phrase, eine Floskel. Das einzige was sie interessierte war, wann ihre kostenlose Putze ihre Wohnung wieder sauber machen würde. Einen Augenblick lang dachte ich tatsächlich darüber nach ihr eine schroffe Antwort zu schreiben: „Herrin, Ihr habt mich“. Weiter kam ich nicht. Aber immerhin hatte ich sie von „Göttin“ zu „Herrin“ degradiert.

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housecleaner
5.265
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Gentlemen-11

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Gentlemen 1
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Gentlemen 10 - OWK

 

Ich hatte auf dem Weg noch oft darum gebeten, telefonieren zu dürfen, aber Sexy hielt mir immer gleich den Mund zu. Als ich sie zu sehr nervte, packte sie meine empfindlichen Teile aus und legte eine Schlinge aus Lederband darum, an der sie sehr unangenehm zog.

"Halt endlich die Schnauze, Idiot!"

Ich wußte es ja selbst, es war zu gefährlich, aber irgendwie mußte ich wenigstens meine Schwiegereltern wissen lassen, dass sie sich noch ein paar Tage um die Kleine kümmern müssten. Andererseits würde ihnen das wohl auch von alleine auffallen.

Hinter der tschechischen Grenze wurden Sexy und Sadie gesprächiger und ließen mich auf einem Parkplatz anhalten.

"Ok, hier haben wir nicht mehr überall Lauschstationen, die sind hier noch nicht so gut ausgestattet. Ich bin Nyx und die bekiffte heißt Jezebel.", sagte Sexy. "Sehr erfreut, eure wirklichen Namen zu erfahren." - ich konnte mir einen sarkastischen Ton nicht verkneifen. "Ist schon gut, dieser Mann ist wohl gebildet. Dann weiß er auch, dass Nyx Mutter des Eros ist." Da hatte ich auch anderes gelesen und mehr an Nemesis gedacht. Isebel galt aber seit dem Buch der Könige als Urschlampe schlechthin. "Und wo ist Käpt'n Ahab?" Irgendwie hatte ich bei der Frage ein Déjà-vu, Nyx verstand aber natürlich die Anspielung und lachte "ja, Smartie, das sind noms de guerre, aber es sind unsere, deshalb ist es dort zu gefährlich. Ob ich als Grete oder Svenja geboren wurde, ist ganz egal. Du kannst dort telefonieren.". Sie gab mir eine geradezu freundlich leichte Ohrfeige. Nachdem die Damen sich in mich erleichtert hatten, und ich mich in den Busch, ging es weiter.

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fukov
5.04
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BIER Teil 7: HOUSTON

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BIER - Teil 1
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BIER Teil: SEX
 

Am naechsten morgen hat Anette eine Tasche mit kleidern dabei. Sie hofft, dass sie dem Maedchen gefallen. Sie beschlieest, die beiden nicht zu stoeren und ruft Dragan an.

Dragan ist konzertveranstalter. Konzerte in der Stadthalle, doch auch mal ein Open air im Roechlingstadion oder am see. Die getraenke fuer die veranstaltungen bezieht er von der Landbrauerei. Vor allem ist er Kroate und hat beziehungen.

"Dragan, wir haben hier eine junge frau. Leider ohne Papiere oder Identitaet. Kannst du was organisieren?"

Natuerlich kann Dragan. Winnie kreuzt auf und erzaehlt was sich zugetragen hat. Anette ist erheitert.

"Das problem habt ihr ja im griff. Fuer den rest gibts auch eine loesung. Das Maedchen soll sich was aussuchen. Wir sehn uns nachher im "Sudstuebchen".

Das Maedchen sieht wirklich hinreissend aus. 

"Wir nennen dich Helena, denn du bist wirklch schoen. Der rest wird sich finden. Das macht Dragan. Morgen habe ich einen Termin mit Silvia der fotografin arrangiert. Fuer die passfotos im studio und eine fotosession in einem weizenfeld. Du bist das model fuer das ettikett vom "SOMMERWEIZEN"."

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julie01
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)

Das Campingwochenende Teil 1

 

Dies ist meine erste Geschichte, die ich schreibe. Die Charaktere und die Handlungen sind frei erfunden.Viel Spaß beim Lesen. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen.

Es ist Freitagabend und Ulrike, Lisa und ich saßen gemeinsam am Lagerfeuer. Wir kannten uns vom Studium und trafen uns mindestens einmal im Jahr um über die alten Zeiten zu plaudern. An diesem Wochenende ging es zum Zelten. Wir hatten uns hierfür eine Waldlichtung ausgesucht die recht abgelegen war.

Sowohl Ulrike als auch Lisa hatten richtige Hammerkörper. Lisa zwar etwas molliger als Ulrike aber mit den Kurven an der richtigen Stelle. Was für mich aber noch viel wichtiger war, war das beide wunderschöne Füße hatten. So sah ich immer wieder ganz verstohlen auf die schönen Füße meiner beiden Begleiterinnen. Nach einiger Zeit stand Ulrike auf, nahm sich zwei Bier und setzte sich neben mich. Sie reichte mir eins der beiden Biere und unterhielt sich mit mir. Lisa, die sonst immer etwas ruhiger war hörte uns etwas zu und beteiligte sich  nur hin und wieder an unserem Gespräch. Nach einigen Minuten teilte sie uns dann aber doch mit, dass sie sich nun ins Zelt zurückziehen wolle.

Einige Zeit später wurde auch ich dann sehr müde und auch wenn mich das Gespräch mit Ulrike sehr freute, konnte ich ihren Ausführungen nur noch sehr schwer folgen. Es war warm und sternenklarer Himmel, sodass ich mich dazu entschloss, direkt am Lagerfeuer zu schlafen. Wenige Minuten nachdem ich im Schlafsack war fielen mir auch schon die Augen zu. Ich träumte davon, dass ich auf einem Schiff war, dass bei heftigem Sturm gegen Wind und Wellen bestehen musste.

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Paladine
4.189998
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Mein Leben als Kuh Teil 3

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Mein Leben als Kuh Teil 1
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Mein Leben als Kuh Teil 2

 

Es waren nun schon wieder mehrere Wochen vergangen, in der Zwischenzeit wurde ich abgestillt. Kein Tropfen Milch kam mehr aus meinen Brüsten. Die Länge der Brustwarzen hatte sich allerdings nicht geändert, sie baumelten jetzt jedoch ohne Spannung nach unten.

Der durch das Vakuum verursachte Blumenkohl zwischen meinen Beinen war wieder geschrumpft und meine Schamlippen hingen wie zuvor durch die Ringe verstärkt nach unten. Ja die neuen Ringe, welche nicht mehr zu öffnen waren, hatten bestimmt das doppelte an Gewicht wie die Alten. An den schweren Stahlring um meinen Hals hatte ich mich schon gewöhnt und die Hülsen über meine Brustwarzen brachten diese zum Stehen. So fristete ich im Moment mein Dasein in der Stallbox. Schwere Ketten an meinen Schamlippen und am Nasenring hielten mich in Position.

Eigentlich war ich mit dieser Situation so zufrieden. Ab und zu kam der Knecht in den Stall und spielte mit mir, manchmal hat er mich so wie Angekettet war, einfach von hinten genommen. Es hat mir sehr gefallen.  Doch eines Morgens kam Martina wütend in den Stall.

„Was soll das du Schlampe, habe ich dir erlaubt mit dem Knecht zu vögeln. Ich habe alles gesehen, der Stall wird mit einer Videokamera überwacht damit ich dich immer im Blick habe“ 

Ich wusste gar nicht was sie von mir wollte, ich konnte mich ja nicht wehren, selbst wenn ich gewollt hätte.

„Das wird nicht mehr vorkommen, das werden wir ändern, du wirst dir wünschen du hättest nie mit dem Knecht gepoppt.“

schrie sie voller Wut im Bauch.

Kurze Zeit später wurde ich losgemacht und aus der Box gezogen. Sie peitschte mich durch den ganzen Stall. Mit lautem Muhhen kroch ich vor ihr her, mein Hintern hatte schon offene Wunden. Ich war völlig am Ende. In einem Raum Spannte sie mich auf ein Podest. Ich lag wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Ich wurde am Bauch und am Hals festgezurrt meine Ellenbogen/ Hufe konnte ich ja eh nicht benutzen. Sie Spreizte meine Beine und fixierte sie.

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Milchkuh
5.244708
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Shadow of the Seas Teil 3

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SHADOW OF THE SEAS 1.Teil
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SHADOW OF THE SEAS 2.Teil

 

Als die ersten gleißenden Sonnenstrahlen durch die Bullaugen ihrer Kabine stießen, erwachte Rosaria aus einem merkwürdigen Traum.

Man hatte sie auf einer bizarren Gebirgsfarm zur Milchkuh erzogen; ihren nackten, schönen Körper schwarzweiß gefleckt angemalt, ihre kleinen Titten operativ in gewaltige, runde Hängeeuter verwandelt, und rosarot gefärbt. Ihr hängendes Brustfleisch war von dicken, bizarr geschwollenen Venen durchzogen, die sich in Richtung Brustwarzen brutal verdichteten. Was hatte man nur mit ihren süßen, kleinen Prachttitten angestellt? Und von Brustwarzen konnte eigentlich nicht mehr die Rede sein. Da schliffen fingerlange, und ebenso dicke, ja schmerzhaft, bis zum Bersten aufgepumpte Zitzen über die grobe Tischplatte dieses bizarren Melkstandes. Rosaria wollte schreien. Doch ihren schönen Lippen entwich nur ein panisch brüllendes „MUUUUH…“

Ein alter, grobschlächtiger Bauer in blauer Latzhose, und mit riesigen Pranken, trat in den Stall. Er öffnete eine Holzklappe unter ihren aufgedunsenen Titten, und hängte einen Edelstahleimer darunter. Die schwieligen Arbeiterhände griffen ihre empfindlichen Zitzen zwischen Daumen und Zeigefinger, und begannen damit, sie sachlich und regungslos zu melken. …Rosaria hatte noch das blecherne Geräusch in den Ohren, welches entstand, als die ersten Milchstrahlen auf den Eimerboden trafen. Der Schmerz wich einer beinahe lustvollen Entspannung. Aber die Situation war einfach zu schrecklich. Wieder wollte sie in Panik aufschreien. Doch ihrer Kehle entwich wieder nur ein entsetztes „MUUUUH…“

 

Dann fiel ein Sonnenstrahl durchs schmutzige Stallfenster. Er erlöste sie aus diesem entsetzlichen Alptraum, und ließ sie in einem wohlig weichen Bett erwachen. Zufrieden strich sie die dünne Decke zurück, und betrachtete ihren straffen, gut trainierten Luxuskörper in den Bettspiegeln. Sanft fuhren ihre langen Finger über die feine Striemenzeichnung auf Arsch und Oberschenkeln; dann über die kleinen, festen Brüste, mit ihren steil aufgerichteten Fingerhutkronen. Diese schmerzten in der Tat ein wenig. Aber es war der angenehm prickelnde Nachschmerz vom gestrigen Lustspiel. Auf dem Weg zur Dusche dachte Rosaria kurz daran, ihren langen Mittelfinger zwischen den ausgeprägten, dunklen Feigenlippen zu reiben. Doch sie besann sich schnell eines Besseren. Denn die Herrschaft sah es nicht gern, wenn sie sich selbst befriedigte. Und während sie ihr Minibikinitop und den weißen Stretchmini überstreifte, freute sie sich schon auf die Reaktion der Dienstherren bei Tisch, wenn sie denn feststellen würden, dass die Serviersklavin bei der Arbeit kein Höschen trug…

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pjotre
4.909998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (18 Bewertungen)

Nachbars Garten 5: Frische Massaimädchen

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Die Kirschen in Nachbars Garten

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Der Tugendhafte begnügt sich,

von dem zu träumen,

was der Böse im Leben verwirklicht.

Platon

 

Unsere Fokker F50 wackelt beim Landeanflug ziemlich stark. Die vier Blondinen kreischen auf, als die Maschine in einem Luftloch einige Meter durchsackt. Nur keine Panik, Omari hat diese Kiste schon auf Dschungelpisten heruntergebracht, neben denen das Flugfeld von Goma ein Sonntagsausflug sein wird. Amelie, meine französische Partnerin, grinst mich nur anerkennend an, als ich ihm einen Fußtritt verpasse. Gefährlich werden kann es nur, wenn Omari wieder einmal zu viel von unserer Ladung gesoffen hat, zum Beispiel eine ganze Flasche von dem guten Johnnie Walker und das noch vor dem Abflug. Heute Morgen habe ich sie ihm jedoch noch halb voll wegnehmen können.

Unsere 45 Sturmgewehre vom Typ INSAS sind jedenfalls sicher in Kisten verpackt, genau, wie die 350 Hand- und Gewehrgranaten indischer Produktion. Als Nutzlast hätten wir auch das Zehnfache transportieren können, wir zahlen jedoch immer nur für das, was wir auf dem Rückflug auch mitnehmen. Diesmal werden es zwölf Tonnen Coltan sein, ein kleines Vermögen. Hier in der Provinz Nord-Kivu wird als Bezahlung das bevorzugt, was in ihren unübersichtlichen Machtkämpfen direkt eingesetzt werden kann.

Die INSAS-Gewehre sind besonders beliebt. Eigentlich ist es nur ein indischer Nachbau des AK-47, mit dem hier 80 Prozent aller Banditen, Soldaten und Rebellen im Dschungel herumballern. Sie kennen die Waffe, lieben ihr Image, das selbst Kindersoldaten zu Rambos aufsteigen lässt. Auch wird ihre Reichweitenoptimierung für das Abfeuern von Gewehrgranaten, die hier in den Kisten bereitliegen, sehr geschätzt.

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Jo Phantasie
5.068422
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (19 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 42

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 41

 

Xena atmete noch einmal tief durch, dann drückte sie auf den weißen, in einer bronzenen Umrandung, eingefassten Klingelknopf des freistehenden Einfamilienhauses. Agnes und Ruppert wohnten jetzt seit zwei Jahren hier. Xena und Gerd hatten ihnen damals beim Einzug geholfen, zusammen mit einer Schar bizarrer Gestalten, die Agnes aus ihrem Bekanntenkreis heraus rekrutiert hatte. Ein mittelgroßes und dennoch unscheinbares Anwesen, das, in seiner Biederkeit, vor allem zu Agnes überhaupt nicht passen wollte. Es wirkte zu bodenständig, alles war gepflegt und zusammen mit den beiden Mittelklassewagen vor der Garage, war das Klische des besseren Wohlstandsbürgers schon erfüllt. Den beiden schien es finanziell gut zu gehen.

Agnes hatte Xenas altes Studio übernommen, es erfolgreich weitergeführt, ausgebaut und unter einigen dominanten und devoten Damen eine ähnliche Rolle eingenommen, die Xena selbst einmal inne gehabt hatte. Der Gedanke, dass ihre Freundin sie vielleicht nachgeahmt oder sogar imitiert haben könnte, kam ihr dabei nicht.

Noch ein weiteres Mal klingelte sie an der, aus dunkel lasierten Holz gefertigten, Hauseingangstür. Es dauerte noch einen Moment, dann hörte sie wie sich jemand der Tür von der anderen Seite näherte. Sie hatte schon befürchtet, dass niemand zu Hause sein könnte, trotz ihres Anrufes. Das Schloss knackte zweimal, begleitet vom lautstarken Geklapper eines Schlüsselbundes, dann öffnete sich die Tür einen Spalt breit und Rupperts rundes Gesicht kam zum Vorschein.

„XENA! Mein Gott, was freut es mich Dich zusehen.“

Xena lächelte auf den kleinen, rundlichen Mann herunter, der vor ihr stand. Ruppert sah gut aus, war in einem weißen, maßgeschneiderten Herrenhemd gekleidet, trug eine randlose Brille, die Xena so an ihm noch nicht kannte, dazu eine Dieseljeans und schwarze Slipper. Man spürte sofort, dass nicht er selbst der Quell seiner modischen Eleganz war, sondern Agnes dafür sorgte, dass er sich sehen lassen konnte. Selbst seine Glatze passte zu ihm, auch wenn sie jetzt glänzte wie eine Bowlingkugel.

Die beiden fielen sich in die Arme, drückten sich aneinander, dann tauchte auch schon Agnes auf, die ganz in Schwarz gekleidet auf sie zu gestöckelt kam. Ein schwarzer Rolli, eine enge Stoffhose und knöchelhohe Stiefeletten unterstrichen ihr apartes Gesicht, das sorgfältig geschminkt, eine Reserviertheit ausstrahlte, die so völlig gegensätzlich zu ihrem Gefühlsausbruch stand, der bei Xenas Anblick aus ihr herausbrach.

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sena
5.0175
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Dehnungsspielchen

Eine kleine Geschichte aus dem sportlichen Bereich der Körperertüchtigung.

 

Lieben Dank an Andrea* für das tatkräftige Mitwirken.

(* Name geändert)

 

 

Wir kennen uns jetzt seit fast einem Jahr, schreiben im Chat, treffen uns ab und zu und dieses Wochenende wollten wir das Jahresfest feiern.

 

Wie abgesprochen hole ich Andrea bei ihr zu Hause ab und wir fahren los.

Nach einer Weile angenehmen Plauderns geht es in den Staatsforst, wie gut wenn man eine Plakette hat.

 

Schließlich kommt das alte Jägerhaus in Sicht, wie oft haben ich hier bereits die schönsten Dinge erlebt und seit ich das Haus erworben habe besteht auch keine Gefahr mehr dass es plötzlich fehlt.

 

„Liebes, komm, das kennst du bitte und bring die große Tasche mit ja?“

Während ich die Schlösser öffne kommt Andrea mit der Tasche voller Spielsachen, wer weiß was wir davon brauchen können.

 

Drinnen legen wir ab, sichern Türe und Tor und Andrea stürmt die Küche, wie üblich muss sie einen harten Kaffee haben ja so mag ich sie immer das harte das sie fordert.

 

In der Zwischenzeit beziehe ich da Bett mit neuem Überzug und Laken. Das eigentliche Haus ist nur noch zum Teil ausgebaut, ein Lager, die Küche der Rest ist weitgehend weggerüstet man sieht die prächtigen Holzbalken und überall hängen an Rollen gefasste Seile herunter.

 

„Heute bitte kein Geplänkel, Liebes ich will gleich zur Sache kommen“ sagt sie und ich erstaune, sonst spielen wir uns warm und legen erst dann so richtig los. Aber gut das kann ich auch.

 

„Ausziehen!“ lautet mein Kommando und sie beginnt sich zu entkleiden. Lüstern schaut sie mich an, sie weiß genau was ich mag. Sie zieht sich ihr Top über den Kopf und lässt dann den Rock herunterrutschen.

 

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angelface
4.782354
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)

Gina -Die Erschaffung einer Sexpuppe 6

     Nächster Teil: 
Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 7

 

„Dann beginnen wir mal.“ Mit diesen Worten setzte sich auch die Plastegurke und die Warzenvibratoren in Bewegung. Leicht aber bestimmt summten sie vor sich hin. Es war herrlich. Endlich das, worauf ich seit der Vermessung durch Frau Dr. Blender sehnsüchtig gewartet hatte.
„Sind Sie augenblicklich geil?“ „Ja!“, meine Antwort entsprach der Wahrheit und gefiel ihr. Das merkte ich daran, dass der Cock in mir begann intensiver zu summen. „Was finden Sie, macht eine Frau am meisten zu einer perfekten Schlampe, schön große Silikontitten, ein donutförmiger Kussmund, ein aufgepolsterter Arsch oder versaute Tattoos am ganzen Körper?“ Auch jetzt antwortete ich wieder wahrheitsgemäß. Bilder flackerten durch meinen Kopf. „Da kann man keine Auswahl treffen! Alles!!“!, brach es stöhnend aus mir heraus. Doktorin Weinde grinste gehässig in sich. „Sehr schön! Ihnen ist hoffentlich bewusst dass alle ihre Aussagen hier ernst genommen werden. Dabei ist es uns egal ob sie es wirklich so meinen oder nur sagen um Ihre widerlich animalische Geilheit gestillt zu bekommen. Wir sind schließlich ein Forschungsunternehmen. Ich werde aber, auch um dich zu testen, deine Geräte nicht auf die nächst höhere Belohnungsstufe stellen. Das musst du dir schon verdienen!“ Auf einmal schwang sie über uns du. Mir sollte es recht sein, eine Frau die mich nach meiner Geilheit fragt kann mich auch ruhig gern duzen. #grins#

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Modilover
4.71
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (16 Bewertungen)
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