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Femdom

Gekiddnapt - Jennys dritter Tag

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Gekiddnapt - Jennys zweiter Tag

 

September 2010:
"Frau, ähm... wie darf ich Sie nennen, verehrte Frau?" Der Finanzbeamte sah die attraktive Frau, die vor ihm saß, nervös an. "Mein Name ist Mina." antwortete diese. "Mina Herling." Sie hatte eine beunruhigende Ausstrahlung. "Was wollen Sie von mir?" fragte sie nicht gerade höflich. "Nun, ähm... Frau Herling..." begann der Finanzbeamte etwas unsicher. "Wie wir wissen, sind Sie sehr wohlhabend?"
"Und?" folgte sofort in aggressivem Ton.
"Sie hatten zusätzliche Verdienste, durch die Finanzierung der Filialkette "Brutto". Stimmt das?"
"Ich investierte in sie, sie zahlten mit ihren Gewinnen zurück. Ihre Verkaufszahlen sanken und ich hatte keinen Gewinn mehr. Daher beendete ich den Vertrag. Letzten Monat ging das Unternehmen bankrott, wenn ich alles richtig mitbekommen habe."
"Ja, das haben Sie richtig mitbekommen und hier ist auch schon das Problem." Der Finanzbeamte wurde deutlich nervöser. "Laut unseren Angaben, lief der Vertrag zwischen Ihnen und Brutto bis zur Aufgabe des Unternehmens."
"Wie bitte?" Sie wurde deutlich wütend.
"Nach unseren Angaben lief der Vertrag bis zum Ende der Filiale." wiederholte der Finanzbeamte. "Aber sie haben seit mehreren Monaten vor dem Bankrott der Filiale Ihre vertraglich geregelten Finanzierungsbeträge nicht mehr gezahlt. Das ist ein Verbrechen. Laut unseren Angaben schulden Sie Brutto 10.000€." Nun wurde Mina ziemlich zornig. "Ihre Unterlagen sind Scheißdreck! Der Vertrag zwischen mir und der Dreckbude ist seit 2009 gekündigt!" "Haben Sie den Kündigungsvertrag?" wollte der Anzugfutzi von Mina wissen.
Den hatte sie nicht, weil es ihn nicht gab. Nachdem Mina im Dezember 2009, einen Verlust von 1.500€ durch Brutto erlitten hatte, hatte sie noch am selben Abend beim Chef des Unternehmens angerufen und ihm durch das Telefon entgegengeschrien, dass er ein stinkender Nichtsnutz sei und der Vertrag beendet wäre. Danach hatte sie nie wieder etwas von Brutto gehört. Aber was sie sagte, war wahr.
"Nein, habe ich nicht." Der Beamte faltete die Hände. "Tja Frau Herling, damit sprechen alle Beweise gegen sie. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Erstens: Wir schalten die Polizei ein, dann wird ein Prozess gegen Sie eingeleitet, was wahrscheinlich dazu führen wird, dass sie im Gefängnis landen. Oder zweitens. Sie geben mir jetzt das Geld, ich handele im Auftrag von Brutto, ich gebe dieses weiter und die Sache ist vergessen." Mina entschied sich, ihm das Geld zu geben. "Eine gute Entscheidung. Für uns beide." Der Mann steckte lächelnd die 10 Riesen ein und wollte gehen, doch Mina hielt ihn auf. "Eine Frage hätte ich noch, Herr Beamter." Er sah sieh an. "Nämlich?"
"Wie ist ihr Name?" Der Mann sah Mina verwundert an. "Sven Harstel. Wieso?" "Nur so" antwortete Mina geheimnisvoll. Nachdem der Mann gegangen war, rief sie beim Finanzamt an. Es gab dort keinen Sven Harstel und sie schuldete Brutto kein Geld. Man hatte sie um 10.000€ betrogen. Und sie wusste, wer.

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TheBadBoy
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Gekiddnapt - Jennys zweiter Tag

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Gekiddnapt - Jennys dritter Tag

 

Ich habe richtig Spaß am Schreiben gefunden und kann es gar nicht mehr abwarten, Jennys Geschichte weiterzuerzählen. Nachdem der erste Teil meiner ersten Geschichte mit einigen Fehlern veröffentlicht wurde, habe ich diese behoben. Inhaltlich wurde die Geschichte aber ganz gut aufgefasst, was mich freut. Bevor es für Jenny aber weitergeht, noch eine Info: Diese Geschichte wird immer am Wochenende veröffentlicht, da ich unter der Woche nicht schreiben kann, auch wenn ich gerne würde, dafür haue ich euch dann am WE aber umso mehr von meinen Geschichten raus. Und nun, viel Spaß mit den Qualen, die ich mir für Jenny habe einfallen lassen...

"Herrgott, wo kann sie denn nur sein?" Jennys Vater, Kurt, rastete vollkommen aus. Er machte sich Sorgen, warum seine Tochter schon seit über 24 Stunden verschwunden war, obwohl sie nur Brötchen holen sollte. "Beruhige dich Kurt, wird schon nix passiert sein! Sie ist jung, will was erleben! Sie ist wahrscheinlich zu Freunden und hatte Spaß! Haben wir denn als Jugendliche was anderes gemacht?" Jennys Mutter, Laura. "Ich habe meine Eltern angerufen, bevor ich ewig weg war" grummelte Kurt in seinen Kaffee. Seine Frau sah ihn herausfordernd und amüsiert an. "Hast du das, Kurt? In unserer Zeit, in der es noch keine Handys gab?" Er musste sich geschlagen geben. Sie hatte, wie immer, recht. Laura legte ihre Hand auf Kurts Schulter. "Beruhige dich, die kommt schon wieder. Ich geh mal Post holen." Sie verließ das Zimmer, Kurt blieb grummelig zurück. Er nahm einen kräftigen Schluck Kaffee und vertiefte sich in seine Zeitung. Warum ging sie nicht an ihr Handy? Hätte er es als Teenie getan? Nein. Laura hatte auch diesmal recht.
Seine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als Laura spitz schrie. Panisch rannte er hinaus. "LAURA WAS IST DENN?? WAS IST LOS MIT -"
Sie hatte einen Zettel in der Hand, daneben lag ein Bild. Laura war kreideblass. Kurt sah sich das Bild an. Er verstand, warum Laura so geschrien hatte. Er würde am liebsten selbst heulen. Laura hatte nicht recht behalten, sondern er. Und dieses eine Mal wünschte er sich, er hätte sich auch diesmal geirrt.

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TheBadBoy
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Grober Unfug: Peinlich ????

Peinlich???
Aufgrund meiner diversen Neigungen und Hang zu Unfug gerate ich oefters in peinliche Situationen. Ich kann aber auch andere Leute, vorzugsweise Frauen, in solche Lagen bringen.

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julie01
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Gekiddnapt - Jennys erster Tag

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TheBadBoy
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Grober Unfug: Im Jails

Das war eigentlich eine Mail an eine Freundin aus diesem Forum. Die hatte Freude damit. Jetzt koennen sich mehr Leser amuesieren.

hi .....!
Kurzbericht vom Samstag! 22.09.2014 Sitzen kann ich noch nicht richtig. Hab auch Gehbeschwerden.

Am Samstag durfte ich ins Jails zur sm-party die erste seit Mai.....Ich hatte Elvi versprochen keinen Unsinn zu machen bzw. mit mir machen zu lassen. Ich hatte auch jemand dabei, die auf mich aufpasste. Hab mich also nicht aufgebrezelt. Auch nicht den zerissenen Overall angezogen. Darin seh ich auch sexy aus. Schminke weggelassen. Ich seh dann eh aus als wär ich in einen Farbkasten gefallen. Hab meine Schuluniform angezogen. Flache Schuhe, Kniestrünpfe, weisser Slip, kurzes Röckchen, weise Bluse, Krawatte und Blazer. Einen Strohhut auf dem Kopf. Ich hab richtig schön kindisch ausgesehen. Ich hab auch noch Cheerleaderin Klamotten und ein Prinzessinnenkostüm. Karnevalskostuem. Alles second hand, da ich mein Geld für Wichtigeres brauche. Langsam werde ich für diese Verkleidungen zu alt. Macht etwas traurig.

Ich hab auch einen meiner Rohrstöcke mitgenommen. Damit jeder gleich weiss woher der Wind weht. Meine Stöcke sind bestes Rattan. immer gut gewässert und schön elastisch. Vielleicht lernst du sie ja kennen und vor allem lieben. Doch eher nicht. Meine Rohrstöcke kenne ich gut. Ich kaufe die auch nicht im Sexshop. sondern bei einem Hersteller von Korbmoebeln als Meterware. Durchmesser 8-11 mm. Nicht, dass irgendein Holzkopf einen Bambusstock auf meinem Arsch kaputtschlägt. Bambus splittert. Verursacht ungeile Schmerzen. Kam auch schon vor.

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julie01
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Kati und Jo 01 - Warum ausgerechnet Waldbach?

 

An einem heißen Sommernachmittag saßen fünf Mädchen am Beckenrand eines Pools und tranken Cola. Ihre Handtücher und Taschen lagen hinter ihnen auf der Liegewiese des Freibads. Ausgelassen lachten sie miteinander, was daran liegen mochte, dass eines der Mädchen einen kleinen Flachmann aus dem Haus ihrer Eltern mitgehen hatte lassen und die Cola eine „Cola Spezial“ war, wie sie das ausdrückte.

Zwei der Mädchen sahen sich zum verwechseln ähnlich. Katja und Johanna Tucher waren Zwillinge und sich so ähnlich, dass sogar ihr Vater manchmal Schwierigkeiten hatte sie zu unterscheiden. Für ihn waren sie K (Kai) und J (Tschai). Oder wenn sie beide zusammen etwas ausgefressen hatten einfach das Kollektiv Katjo. Ihre Freundinnen nannten sich hingegen Kati und Jo. Beide Mädchen hatten hellbraunes, fein gelocktes Haar und braune Rehaugen und man sah ihnen an, dass sie ihr Leben durchaus zu genießen wussten und gerne lachten.

Die Zwillinge hatten seit zwei Wochen Besuch von ihrer Cousine Franzi und hatten heute beschlossen, mit ihren Freundinnen Maria und Paula das örtliche Freibad zu besuchen. Alle fünf unterhielten sich lebhaft und mit dem zweiten Becher Cola Spezial auch immer lauter. Katja verzog das Gesicht als sie sprach und quetschte ihren Becher, so dass Colaspritzer auf ihren Oberschenkeln landeten. „Es ist zum Kotzen“, sagte sie, „dass uns unsere Eltern nächstes Jahr in einem Internat parken. Das ist, als ob sie uns wie einen Hund an der Autobahnraststätte ausssetzen“. „Und alles nur, weil Kotz-Pa für seinen Kotzfirma für ein Kotzjahr nach Kotzchina geht“, ergänzte Johanna.

Franzi, die gute Seele der Fünferbande, wollte gerade gegen die Beschimpfung ihres Onkels Einspruch einlegen, vergaß aber dabei, dass sie gerade den Becher angesetzt hatte und verschluckte sich derart, dass sie einen Hustenanfall bekam. Lachend sprang Paula hoch, schlug Franzi die Hand auf den Rücken und schrie „Schlucken, nicht Spucken du Luder“. Jetzt half alles nichts mehr und Franzi prustete los, so dass Maria eine volle Ladung Cola abbekam. Diese lag bisher auf dem Rücken und kam nicht mehr rechtzeitig weg. „Ah, kannst du das nicht woanders hinspucken? Das ist ja eklig du Sau“. Mit abgespreizten Fingern wischte sie mit schnellen Bewegungen die Colatropfen vom flachen Bauch. „Das pappt hernach wieder fürchterlich!“.

Paula und die Zwillinge mussten noch mehr lachen und auch Franzi wandte suchend ihren Kopf von links nach rechts, da sie jetzt nicht nur mit dem Rest Cola im Mund husten, sondern auch noch lachen musste. Schließlich beruhigte sie sich etwas und schluckte geräuschvoll den Rest hinunter. Paula tätschelte ihr spielerisch die Haare und sagte „siehst du, wenn du alles brav schluckst, dann machst du keine Sauerei. Ist bei Jungs genauso“. Mit einem freudigen Juchzer sprang sie ins Becken.

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Zeichner666
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Tanja und Jerrald 6

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Tanja und Jerrald
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Tanja und Jerrald 5

 

Viel Spaß beim nächsten Abenteuer bei dem ich wieder auf liebenwürdigste von Kya unterstützt wurde.
Kritik wird gerne angenommen.


Tanjas Urlaub war fast vorbei. Sie saßen im Auto und waren auf dem Weg zu Beate und Robert, um deren Hochzeitstag zu feiern. Tanja war sehr ruhig. Von Zeit zu Zeit sah sie zu Jerrald hinüber .
,,Was ist mir dir? Du bist so still‎“ fragte Jerrald besorgt.
,,Ich bin nur ein wenig traurig, dass der Urlaub vorbei ist. Jetzt werde ich dich wieder nur am Wochenende sehen. Ich werde unsere Abende vermissen, unsere Abenteuer und auch die an denen wir nur geredet haben. Jerrald, ich liebe dich und je näher ich bei dir bin, umso näher möchte ich bei dir sein.“
Sie seufzte tief.
,,Ich möchte dich auch nicht mehr gehen lassen, aber hier im Auto bekommst du bestimmt keinen Heiratsantrag von mir.“
Er lächelte ihr zu.
Sie lächelte zurück. Doch er sah wie traurig sie war. Das Haus war aber noch nicht fertig. Es waren nur noch ein paar Wochen, denn es sollte perfekt sein. So perfekt wie seine kleine Fee.
Er wollte sie nicht wieder gehen lassen. Es gab kein „Vielleicht“ mehr und für ihn nur noch ein einziges Abenteuer, das der Ehe. Aber das konnte und wollte er ihr hier im Auto nicht sagen.
,,Tanja sei nicht traurig, bitte warte ab.“ er streichelte beruhigend über ihre Beine.
,,Du hast Recht, heute wollen wir Hochzeitstag feiern.“ Tanja lächelte tapfer.
Jerrald wusste, was er machen musste.
Als sie bei Beate und Robert ankamen‎ wurden sie von beiden herzlich begrüßt.

Ein wenig schüchtern sah Tanja Robert an.

Beate schüttelte leicht den Kopf.

,,Du bist wirklich ein Banause. Jetzt ist sie noch eingeschüchterter. Komm Tanja, wir lassen unsere beiden Strolche alleine‎“

Sie zog die verblüffte Tanja einfach mit sich. In einer sehr gemütlichen großen Küche mit hellen Eichenmöbeln setzten sie sich an einen Glastisch. Von hier aus hatte man einen wunderbaren Ausblick auf die Veranda und einem herrlichen Rosenbeet

Beate schenkte Kaffee ein.

,,Sie sind sehr anstrengend.“ lächelte sie.

Tanja nickte, war aber abgelenkt durch die herrlichen Küchenmöbel.

,,Es ist eine sehr schöne Küche.“ stellte sie fest.

,,Ja, Robert hat die Schränke gebaut.“

,,Robert?“

,,Ja ‎er hat mal Schreiner gelernt bei Jerralds Vater und sich dann eine große Firma aufgebaut. Aber diese hat er für uns angefertigt. Das kann er immer noch.“

,,Sie sind einfach verblüffend, unsere Männer.“ Tanja lachte.

,,Verblüffend und sehr dominant.“ ‎zwinkerte Beate ihr zu. 

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Yellow
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 40

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

 

Karl stand in Anelises Wohnzimmer, starrte vor sich hin und grübelte. Thao schien regelrecht vor ihm geflohen zu sein, wohin allerdings, wollte Anelise ihm nicht verraten. Vielleicht in jenes Studio, in dem sie nebenbei als Domina arbeitete? Er wusste, wo es sich befand, vielleicht würde man ihm dort Auskunft geben. Wie hieß die Eigentümerin noch gleich? Ihr Name wollte ihm nicht einfallen …

„Lass sie einen für sie günstigen Zeitpunkt suchen. Einen, in dem sie sich dir gewachsen fühlt.“

Karl wusste nicht, ob er das wollte, womöglich gab es einen solchen für Thao gar nicht mehr. Er würde um sie kämpfen müssen, so wie er es schon einmal getan hatte. Ob er mit Anna darüber sprechen durfte? Die Freundin hatte ja schon einmal rettend eingegriffen und er verstand sich ebenso gut mit ihr wie mit Anelise.

Thao und er gehörten einfach zusammen. Sein Verlangen, diesen Wunsch Tatsache werden zu lassen, wurde umso stärker in ihm, je mehr sich die Distanz zu ihr vergrößerte und die Gegebenheiten dagegen sprachen. Er war dumm gewesen, hatte einen Fehler begangen, aber nur so konnte man auch lernen und erkennen, was eine echte Bedeutung für das eigene Leben darstellte und was nicht.

„Ich möchte sie einfach nur sprechen. Ihr sagen, was ich empfinde und ihr etwas geben. Sie braucht nur zuzuhören. Danach gehe ich sofort wieder und lasse sie alleine, das verspreche ich dir, Anelise. Bitte sage ihr das, ja?!?“

Anelise litt selbst unter Karls Verzweiflung, doch, trotz ihres Mitleids für ihn, hatte sie auch Thao erlebt, als die sich über Monate hinweg gequält hatte. Zwischen den beiden herrschte ein Ungleichgewicht und Karl war, auch wenn es nach außen hin für andere nicht sichtbar war, zweifelsfrei der Stärkere der beiden.

Sie verstand Thaos Wunsch, einen Zeitpunkt abzupassen, in dem sie sich stark genug fühlte, sich ihm zu stellen. Ob sie danach wieder zueinander finden würden? Sie glaubte nicht daran, zu tief war der Graben zwischen ihnen geworden, genauso wie die Wunden, die sie sich einander zugefügt hatten.

„Sie wird bald wieder zurückkommen, dann kannst du mit ihr reden.“

„Ich kann ohne sie nicht sein, Anelise. Es geht einfach nicht. Es war oft nicht leicht mit ihr, du weißt, was ich meine, aber wenn man sie erst einmal verloren hat und sie vielleicht nie wiedersieht … es erscheint einem so unvorstellbar. Es tut so unglaublich weh und es wird mit jedem Tag, der vergeht, nur noch schlimmer.“

„Ich hoffe, sie kann dir das noch glauben, Karl. Seit eurer Trennung ist mehr als ein Jahr vergangen.“

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sena
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Esther nimmt sich was ihr zusteht

 

Vorbemerkung: Dies ist meine dritte Geschichte, die erste ist vor wenigen Tagen erschienen (Eine junge Göre nimmt sich, was sie will: die Würde ihres Sklaven und heute noch: Nicks Weg in Christianes Hände) ist. Für Hinweise bin ich daher dankbar. Alle Geschichten sind frei erfunden und reines Kopfkino. Sie sollen in sich stehen und sind nicht als Mehrteiler geplant. Aber sollte jemand Interesse haben, dass ich eine der Geschichten weiterschreibe, kann ich mich gern daran versuchen. In diesem Fall einfach eine Nachricht hinterlassen...

Mich fasziniert die Frage, warum sich „Männer“ versklaven lassen und deshalb ist diese Frage auch stets im Zentrum meiner Fantasien. Wer die exotischsten und heftigsten Demütigungen lesen will, ist hier eher falsch. Es geht eher um die Frage, wie jemand psychisch abhängig wird und sich versklaven lässt. Außerdem habe ich einen ausgeprägten Sonnenbrillenfetisch. Deshalb spielt dies ebenfalls immer eine zentrale Rolle.

Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Simon riss einen Brief auf und jubelte. Gerade hatte er die Zusage für ein Stipendium erhalten. Jetzt musste nur noch Esther das gleich Glück gehabt haben und die Welt wäre perfekt. Esther, das war seine neue Mitbewohnerin. Kennengelernt hatten sie sich bei einem Auswahlworkshop für das Stipendium. Sie hatten sich gut verstanden und festgestellt, dass sie für ihr Masterstudium in die gleiche Stadt ziehen wollten. Esther hatte zuvor an einer Eliuniversität in England studiert und war sich sicher gewesen, das Stipendium zu erhalten. Simons Optimismus hingegen war gedämpft. Aber als Esther ihm vorgeschlagen hatten, eine WG zu gründen, hatte er nicht nein sagen können. Denn er fand sie nicht nur nett, sondern sie war auch sehr gut aussehend: Eine junge Frau mit blonden Haaren und blauen Augen und einem unverwechselbaren Lächeln. Sie hatte sicherlich keine Modellfigur, aber niemand wäre auf die Idee gekommen sie kräftig oder mollig zu nennen. Vor allem aber hatte sie Ausstrahlung und Charisma.

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clubvoltaire
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Nicks Weg in Christianes Hände

Vorbemerkung: Dies ist meine zweite Geschichte, die erste ist vor wenigen Tagen erschienen (Eine junge Göre nimmt sich, was sie will: die Würde ihres Sklaven) ist. Für Hinweise bin ich daher dankbar. Alle Geschichten sind frei erfunden und reines Kopfkino. Sie sollen in sich stehen und sind nicht als Mehrteiler geplant. Aber sollte jemand Interesse haben, dass ich eine der Geschichten weiterschreibe, kann ich mich gern daran versuchen. In diesem Fall einfach eine Nachricht hinterlassen...

Mich fasziniert die Frage, warum sich „Männer“ versklaven lassen und deshalb ist diese Frage auch stets im Zentrum meiner Fantasien. Wer die exotischsten und heftigsten Demütigungen lesen will, ist hier eher falsch. Es geht eher um die Frage, wie jemand psychisch abhängig wird und sich versklaven lässt. Außerdem habe ich einen ausgeprägten Sonnenbrillenfetisch. Deshalb spielt dies ebenfalls immer eine zentrale Rolle.

Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Ursprünglich hatte Christiane sich gar nicht mit Nick treffen wollen. Von Männern wollte sie aktuell nichts mehr wissen. Ihr Freund hatte sie vor Kurzem betrogen und sie war wirklich gefrustet. Aber als sie einer Freundin von Nicks Einladung zum Kaffeetrinken erzählte, hatte diese sie doch überredet. Sie müsse mal wieder unter Leute kommen und im Zweifelsfall könne sie ja wieder gehen. „Was ist, wenn sich Nick nicht so leicht abschütteln lässt?“ Hatte Christiane gefragt. „Dann rächst du dich eben an der Männerwelt und lässt deinen ganzen Ärger an ihm aus,“ hatte ihre Freundin ihr empfohlen. „Naja, das muss ja auch nicht sein,“ hatte Christiane zunächst geantwortet. Doch als sie Nick einige Stunden später per SMS zugesagt hatte, lächelte sie bei der Vorstellung in sich hinein, dass sie bei diesem Treffen eventuell ihren Frust würde reduzieren können.

Jetzt aber, da Nick vor ihr saß, kam ihr der Gedanke geradezu absurd vor. Warum sollte sich dieser junge Mann von ihr als Blitzableiter für den Ärger über ihren Ex missbrauchen lassen?!

Eine Weile plauderten beide munter miteinander. Schließlich fragte Nick: „Wie geht es denn eigentlich deinem Freund?“ - „Wir haben uns getrennt,“ entgegnete Christiane. Nick äußerte Bedauern und wünschte ihr alles Gute. Christiane aß schnell das letzte Stückchen ihres Kuchens auf, denn sie wollte möglichst nicht mehr darüber sprechen und mit vollem Mund konnte sie dies ja nicht. Dabei fiel ihr die Kuchengabel herunter. Nick bückte sich sofort und hob sie auf. Er schloss noch einige aufmunternde Worte an und sagte dann: „Wir müssen ja auch gar nicht weiter darüber reden. Komm, ich lade dich einfach ein. Wenn du magst, können wir da hinten ja auch noch ein Eis essen gehen.“

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clubvoltaire
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