Skip to Content

Femdom

Erst Nachdenken dann Handeln! Teil 1 - Der Anfang

Prolog:

Es ist eine Geschichte die aus meinen geheimsten Phantasien entsprungen sind. Einige Fakten sind aber wahr und den
Rest hätte ich gerne war. Ich bitte darum diese Geschichte nicht zu vervielfältigen ohne mich vorher gefragt zu haben.
Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

PS.: Ich bitte ausdrücklich um Kommentare, da es meine erste Geschichte ist, die ich geschrieben habe.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich bin Kaelan und möchte euch hiermit meine Geschichte erzählen.

Ich war 2,5 Jahre mit meiner ersten großen Liebe Anna zusammen. Doch der Alltag nahm Einzug in unser Leben und so kam
das Unvermeidliche: Wir lebten uns auseinnander.
Wir hatten vieles versucht, selbst Rollenspiele, um unser Sexleben wieder interessanter zu gestalten. Doch es half alles nicht.
Also machte ich mit ihr Schluss. Bis sie auszog hatten wir dann eine WG und mussten uns irgendwie arrangieren.
Es war Ende des Sommers und immer noch recht warm. Ich war gewohnt nur in Boxershorts in der Wohnung rum zulaufen
und sah auch öfters Anna in heißen Desous was mich doch erregte. Das bekam sie auch mit da war ich mir sicher.
Als sie wieder zickig mir gegenüber reagierte meinte ich nur zu ihr das sie sich doch an mir rächen sollte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Kaelan
3.100002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.1 (12 Bewertungen)

Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Während Du die Seile um die Lenden und mein Becken wickeltest, berührtest Du mich einige Male sehr intim, was einfach ein irres Gefühl war. Zum einen war er erregt und im höchsten Maße sensibel und berührungsempfindlich und trotz der geringen Reizungen, kurz vorm Höhepunkt und zum anderen wurde der Weg zum Höhepunkt dadurch beschleunigt, dass ich mein Becken keinen Millimeter bewegen konnte. Ein einfach wahnsinniges Gefühl. Deine Seil- und Verschnürungsaktivitäten dauerte richtig lange. Langsam wurde es für mich unmöglich mich zu bewegen. Nach dem Du meinen Bauch unterhalb des Brustkorbes fixiertest, überraschenderweise ohne die Hände dabei zu berücksichtigen, fesseltest Du meine Ellenbogen eng zusammen, so dass sich meine Haut auf der Brust leiht spannte. Flugs führtest Du die Seile um meinen gesamten Oberkörper und drücktest dabei meine Arme mit an den Pfeiler.

Weiter oben spendiertest Du viel Seil für die Fixierung meines Brustkorbes und führtest die Seile diagonal quer über meine Schulter, den Kopf konnte ich zuerst noch bewegen, dann entdecktest Du aber, dass du mit dem Seilende den Ring vom Halsgürtel am Holzpfeiler festmachen konntest. Ich konnte den Kopf nur noch geringfügig drehen. Als letztes bandest Du mit mehreren Wicklungen Hände mit einem Seil an den Pfeiler und schnürtest und zogst diese ebenfalls mit einer Querwicklung fest.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
filoufilou
5.208
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (5 Bewertungen)

Bettina (11)

Zum ersten Teil : 
Bettina (1)
  Vorheriger Teil: 
Bettina (10)
     Nächster Teil: 
Bettina (12) ENDE

 

Der elfte Tag – SM-Party

Nach unserem kleinen Rundgang erreichten wir wieder das Wohnzimmer. Dort erwartete uns Anton mit einem Tablett voller Sektgläser. Er verneigte sich und bot freundlich den Sekt an. Ich musste mich stark beherrschen, sonst hätte ich wie gewohnt zugegriffen. Aber als Sklave war das natürlich tabu. Erwähnte ich schon das Sklave ein schei … Job ist.

Olga erschien wieder bei uns und befestigte wortlos ein rotes Band an mein Halsring. Es gab drei verschieden farbige Bänder. Rot bedeutete, dass der Sklave(in) für alle tabu war. Gelb wiederum hieß, dass der Sklave(in) erst nach Rücksprache mit seinem Herrn, zum spielen frei gegeben werden konnte. Einige hatte auch grüne Bänder. Das bedeutete, jeder Herr(in) konnte mit diesen Sklaven(innen) spielen, solange keine langfristigen Schäden entstanden. Die Farben waren ausgesucht worden, wie bei einer Ampel. Da musste doch eigentlich jeder kapieren – oder?

Dann trafen die ersten Gäste ein. Eine illustre Schar aus Nackten und in Leder gekleideten Leuten durchfluteten die Räume. Der dominante Part war leicht an der obligatorischen Lederkleidung zu erkennen. In der Regel waren die Männer in schwarzem Leder und ihre Frauen entsprechend als Sklavinnen dürftig bekleidet oder nackt.

Bettina kannte wirklich die meisten der Gäste und begrüßte sie sehr herzlich. Interessanterweise sprach sie auch mit den meisten Sklavinnen und Sklaven. Mit mir redete keiner, dafür wurde um so mehr über mich gesprochen. Das ist schon eine skurrile Situation, wenn ein Fremder meine Freundin nach mir befragt und ich stehe dabei und schaue wie ein Esel auf den Boden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Easy_2011
5.068236
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

_________________________________________________________________________________________________________________

Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Rato
5.2275
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (24 Bewertungen)

Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil1)

     Nächster Teil: 
Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Über die Geschichte

Nach einem Fehltritt versucht Thomas seine große Liebe durch ein erotisch-romantisches Wochenende zurück zu gewinnen.

Mit einer von Mut und Naivität gezeichneten Idee plant er sich von Claudia verführen zu lassen, indem er sich ihr bedingungslos ausliefert.

Ein Weg zurück scheint undenkbar.

Claudia, die unverhofft und wie vom Blitz getroffen von seiner Idee überrascht wird, geht zuerst humorvoll und kreativ aber zunehmend sadistischer, sexueller und härter mit der sich ihr bietenden Möglichkeiten um.

Am Ende eine Art ‚Coming out’ für beide.

Die Grundgeschichte, der Faden des Romans ist real. Die meisten Ausführungen sind dagegen frei erfunden.


 

Die Hoffnung ist eine Fata Morgana

 

Wir fuhren gen Norden. Wie üblich zu dieser herbstlichen Jahreszeit Ende September am Nachmittag, die Sonne ging bereits unter, war es ungemütlich und windig.

Seit zwei Stunden, wir passierten gerade die Dänische Grenze bei Flensburg, saßen wir nun schon im Auto und seit knapp einer halben Stunde ohne Unterhaltung. Davor tauschten wir Oberflächlichkeiten und Belangloses aus. Nur ich kannte das Ziel der Reise und den Zweck. Es war für uns beide eine Reise ins Ungewisse.

Geplant war ein langes Wochenende. Heute war Donnerstag, Montagmittag würde es zurückgehen.

Das Ziel, das wir schätzungsweise in einer halben Stunde erreichen würden, war ein kleines schnuckeliges, urgemütliches Ferienhaus, das direkt in den Dünen in einem kleinen Wald aus Krüppelkiefern stand, nicht weit entfernt vom Nordseestrand.

Die raue, teilweise immer noch einsame Nordseeküste Dänemarks faszinierte mich. Sie war für mich die Quelle vegetativer Lebensenergie. Der Wind, die Wellen, die unendlich langen einsamen Strände, die Wolken die vom Wind auf das Land getrieben wurden und insbesondere das intensive Licht beruhigten mich und waren für mich ein Ort der Entspannung.

Für die nächsten Tage sollte es ein Ort der Überraschung, Liebe und Wagnis werden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
filoufilou
4.722858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (7 Bewertungen)

Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
junker1981
5.200002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (21 Bewertungen)

Das etwas andere Abendessen - Es geht zu Bett

     Nächster Teil: 
Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Grinsend verkündete ich: „Ich denke das ist ein verlockendes Angebot, welches ich gerne annehme.“ Jana lächelte mich an und erklärte: „Gut, dann wollen wir doch mal sehen, was der restliche Abend noch so zu bieten hat.“ Dabei ging sie zur Couch im Wohnzimmer und ließ sich dort nieder. Sie bedeutete mir, mich zu ihr zu setzen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, setzte ich mich also zu ihr und wir unterhielten uns angeregt. Überrascht stelle ich fest, dass Dennis kommentarlos den Tisch abräumte und in der Küche anscheinend von Hand spülte. Nachdem er eine halbe Stunden später zu uns kam, unterbrach Jana das Gespräch und fragte ihn barsch: „Bist Du endlich fertig?“ Er blickte zu Boden und antwortete kleinlaut: „Ja, Herrin!“ Zufrieden grinsend wandte Jana sich nun wieder mir zu und meinte erklärend: „Nachdem wir jetzt unser vergnügen hatten, kommt leider auch noch eine lästige Pflicht hinzu. So ein Sklave kann ganz schön Arbeit machen und abends bestrafe ich ihn immer für seine Verfehlungen am Tage. Wenn Du willst kannst Du gerne mit ins Schlafzimmer kommen und zusehen.“ Dennis starrte sie an, sein Gesichtsausdruck war fast panisch. Es überraschte mich selbst, aber ich merkte wie es mir gefiel eine Menschen zu unterwürfig zu erlegen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
junker1981
5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Katzen 1

 

Der gute alte Entführungsanfang

Ich hatte schon stundenlang an dieser Straße gesessen, im tiefsten Dschungel Brasiliens, out of nowhere. Reichlich dämlich, hier ohne einen zweiten Keilriemen unterwegs zu sein, und ohne Begleitung mit Nylons. Es dämmerte schon, als endlich ein Pickup hielt. Zu meiner Freude waren es zwei gutaussehende Ladies, die mir den Platz in der Mitte anboten, um mich zur nächsten Siedlung mitzunehmen. Cafuzas, dachte ich, Göttinnen mit den markanten Zügen der Indigenas, der Größe und einem dunklen Touch aus Afrika. Erleichtert packte ich meinen weißen Hintern zwischen sie.

Zum Glück sprach die Ältere, vielleicht Mitte vierzig, leidlich Englisch, denn mit meinem Portugiesisch war es nicht so weit her. Die Jüngere am Steuer schien mich nicht zu verstehen. Untereinander sprachen sie in einer Sprache, die für meine Ohren außer einem Anflug der weichen, typisch brasilianischen Melodie nichts mit Portugiesisch zu tun hatte.

Ich versuchte bald, etwas Konversation zu machen, aber die Lady fuhr mich barsch an, "shut the fuck up!". Nun fühlte ich mich nicht mehr so wohl. Der Wagen war keiner von der ganz großen Sorte, und es war mir nach dieser Ansage unangenehm, dass ich bei dem Geschaukel nicht ganz vermeiden konnte, links oder rechts an eine Hüfte zu stoßen. Von der Fahrerin kassierte ich dafür einen üblen Blick, eher abschätzig als aggressiv. Wie um die Situation etwas zu entspannen, bot mir die Senhora schweigend einen Becher Kaffee an, natürlich köstlichen brasilianischen, allerdings mit einer ungewohnten Note. Schon allein dieses Gebräu und die Unmengen an frischen Früchten, die es überall gab, waren Grund genug, dieses herrliche Land nie wieder zu verlassen. Der dritte Grund, die wunderschönen Damen, würden mir diesen Wunsch erfüllen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
fukov
4.906668
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (9 Bewertungen)

Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
junker1981
5.076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (15 Bewertungen)

Die Psychotherapeutin Teil 8

Zum ersten Teil : 
Die Psychotherapeutin Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Psychotherapeutin Teil 7
     Nächster Teil: 
Die Psychotherapeutin Teil 9

 

Das Warten

Bis die Striemen abgeschwollen waren und mir keine Sitz – und Gehprobleme mehr bereiteten, vergingen mehrere Tage, an denen ich Gelegenheit hatte, Arthurs Können zu bewundern: Mein Po trug, genau wie ich es auch bei Karin gesehen hatte, ein gleichmäßiges Muster, parallel und exakt nebeneinander hatte er die Hiebe platziert. Nur diese, die er mit dem Rohrstock erzeugt hatte, waren am Sonntag darauf noch zu sehen, alle anderen Schläge zeigten sich allenfalls noch in der einen oder anderen leichten Hautverfärbung. Die Striemen führten allerdings nicht nur zu Bewegungsproblemen, denn natürlich war ich bei meiner psychischen Struktur, während ich noch so gezeichnet war, ständig mehr oder weniger erregt. Um steif zu werden, brauchte ich mir nur den Zustand meines Hinterns vorzustellen, und ich erlöste mich während dieser Tage mehrfach, ohne Angst vor den Folgen in Form eventueller Strafen zu empfinden, weil ich letztlich viel größere Furcht als vor Züchtigungen davor hegte, dass sie mich verstoßen könnte, nachdem ich miterlebt hatte, wie sie sich von Arthur hatte behandeln lassen müssen. Lieber stellte ich mir vor, dass ich für ihre Unterwerfung büßen müsste, sie mir alles, was ihr widerfahren war, quasi 1:1 weitergeben würde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
easywriter
4.793334
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (9 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo