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Maledom

Der Urlaub 3

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Der Urlaub 1
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Der Urlaub 2

 

Tag 3 – Dienstag 11:00 Uhr

Beim Frühstück am nächsten Tag trafen wir keine der drei Frauen an.

Anna hatte in aller herrgottsfrühe auf unserem Zimmer angerufen und sich entschuldigt, dass sie nicht mit uns (respektive Tom) frühstücken konnte. Zum Glück konnten wir nochmal einschlafen und später gemütlich Frühstücken gehen.

Von Nina und Trixi hörten und sahen wir nichts – ich hatte es aber auch nicht erwartet. Ich war froh, dass sich Tom und Anna - wie zwei verliebte Teenager – für 11 Uhr zum Eis essen verabredet hatten. Somit hatte ich Zeit mich um Nina zu kümmern.

Ich suchte ihr Zimmer auf und klopfte. Nichts tat sich. Ich wollte schon wieder gehen, hörte aber die Dusche im inneren laufen. Also wartete ich einige Minuten, bis die Bewohnerinnen des Zimmers ihren Duschgang beendet hatten. Es tat sich aber nichts. Ich klopfte und rief laut und bekam schon langsam Angst, Trixi hätte den beiden was angetan, als sich etwas regte.

Die Klinke wurde runter gedrückt und die Tür einen Spalt weit aufgeschoben. Dann passierte nichts weiter. Ich schob die Tür vorsichtig auf und rief zaghaft Ninas Namen. Keine Antwort. Die Badezimmertüre war nur angelehnt und die Dusche lief immer noch. Auf dem Boden waren nasse Fußabdrücke zu sehen. Als ich das Bad betrat, sah ich Nina im Nachthemd klatschnass in der Dusche sitzen. Mich durchzuckte das Bild von Vesper Lind, die in „Casino Royale“ im Abendkleid in der Dusche sitzt und sich beregnen lässt. Und wie ferngesteuert, ohne nachzudenken, tat ich das Gleiche wie James Bond und setzte mich in voller Montur neben sie. Das Wasser war angenehm warm und durchtränkte nach und nach meine sämtlichen Kleider.

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BeeKay
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Stefans Geburtstag

Stefan lächelte zufrieden und sah Eva hinterher, als sie das Wohnzimmer verließ, um nach dem Abendessen zu schauen, das sie zur Feier des Tages vorbereitet hatte. Er hatte allen Grund zur Zufriedenheit, denn zu seinem heutigen Geburtstag hatte Eva ihm endlich einen ganz speziellen Wunsch erfüllt. Es war kein neuer Wunsch für sie gewesen, aber bislang hatte sie sich – freilich ohne ihn dadurch bewusst verärgern zu wollen – sanft aber bestimmt geweigert.

Evas fehlende Bereitschaft, in diesem Falle zu tun, was er von ihr erwartete, hatte Stefan insgeheim mehr gestört als er zuzugeben bereit gewesen war – trotz allem war seine Geduld mit ihr stärker gewesen und es hatte sich nun ausgezahlt, dass er deswegen nie eine Szene gemacht hatte. Auch wenn Eva im Laufe der Zeit insgesamt kooperativer geworden war, was seine speziellen Wünsche anging, blitzte jedoch auch immer wieder einmal ihre starke und eigenständige Persönlichkeit auf. Aber schließlich hatte genau das auf ihn ja eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Neben ihrem blendenden Aussehen war es zweifellos der Reiz, zu sehen, wie weit er bei ihr gehen konnte, der ihn anfangs magisch zu ihr hingezogen hatte. Jedenfalls schien es wenig sinnvoll, durch offensive Unnachgiebigkeit lediglich ihren Trotz heraus zu fordern. Ohne wirklich Druck zu machen, hatte er allerdings hatte dennoch bei jeder Gelegenheit, die ihm passend erschien, immer wieder darauf hingewiesen, dass das Thema für ihn keineswegs erledigt war, was Eva mehr als einige Male – besonders in Gegenwart anderer – genervt die Augen hatte verdrehen lassen. Stefan hatte jedoch sein Ziel nie aus den Augen verloren, und wenn es auch bedeutete, seiner Liebsten eben alle Zeit zu geben, die sie brauchte.

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protec
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Der Urlaub 2

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Der Urlaub 3

 

Tag 2 – Montag 14:00 Uhr

Der Morgen danach war grausam. So intim war ich Cocktails noch nie begegnet. Nicht, dass Tom und ich dem Alkohol fremd gewesen wären, aber das hatten wir beide noch nicht erlebt. Wenn man sonst Unmengen von Bier und gerne auch mal eine halbe Flasche Wodka vernichtet, bekommt man zwar einen ordentlichen Filmriss, aber der Morgen danach ist vergleichsweise harmlos. Aber diese ständige Durcheinandergesaufe und der viele Zucker, der in den Mischgetränken war, bescherte uns eine ausgewachsene, männliche Mietze-Katze.

Wir dachten nicht mal daran zum Frühstück zu gehen und schlugen erst zum Mittagessen auf. Danach war chillen am Pool angesagt. Dabei waren wir sehr schweigsam. Das lag natürlich daran, dass wir uns wirklich elend fühlten. Aber auch als es uns gegen Nachmittag langsam besser ging, hatten wir wenig Lust zu Reden. Wir hingen beide unseren Gedanken nach und hörten Musik. Erst gegen zwei, als wir uns einen starken Kaffee genehmigten fielen ein paar ernste Worte. Wir schilderten uns noch einmal gegenseitig unsere Sicht der Dinge vom letzten Abend.

Tom war immer noch der Meinung, dass ich mit Nina zu weit gegangen war. Erst als ich ihm von ihrem Blick und meiner damit zusammenhängenden Sicherheit berichtete, verstand er mich zumindest ein bisschen. Er war sich trotzdem sicher, dass Nina kein Wort mehr mit mir reden würde.

Auch in Punkto Anna waren wir uns nicht einig. Tom war der Überzeugung, dass Anna für eine harte Hand und sogar für mehr zu begeistern war, wenn man es nur richtig einfädelte. Ich hatte zwar auch ihr Interesse wahrgenommen, war mir aber fast sicher, dass es eher wie das Interesse an einem ekligen Geschwür war. Natürlich faszinierte das, aber sie hatte nicht umsonst „abartig“ gesagt.

Das Gespräch stellte sich aber bald als nutzlose Spekulation heraus, weil Tom Anna auf keinen Fall ansprechen wollte. Er hatte schlicht und einfach Angst vor einer Abfuhr. Denn bei aller Überzeugung war ihm klar, dass ein Schritt in die falsche Richtung alles verderben würde. Und diesen Drahtseilakt traute er sich nicht zu.

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BeeKay
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Zwei Stunden

Nun habe ich seit Kurzem eine neue Muse - noch in der Probezeit. Im Moment inspiriert sie mich noch ausschließlich auf Zuruf, und nur für ein paar Absätze. Diese kleine Schreibübung ist eine Übergangslösung, bis sich die "Neue" richtig eingearbeitet hat. Aber dann ...    wink

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

 

Nur aus den Augenwinkeln sieht sie hin. Sie will es nicht wissen, muss es aber doch. 15:51 Uhr zeigt die Uhr an der Wand. Maja holt tief Luft. Noch wenige Minuten und es ist wieder so weit. Wieder liegen zwei Stunden vor ihr, voller Ungewissheit. Nur eines weiß sie sicher: dass sie gehorchen muss. Egal wer in wenigen Augenblicken durch die Tür kommt, sie muss ihm, ihr, ihnen gehorchen. So, wie sie es von ihrem Herrn gelernt hat. So, wie sie es mit ihm vereinbart hat.

Obwohl es nun schon fast drei Jahre sind, in denen sie diese Vereinbarung immer wieder aufs Neue einhält, ist Maja aufgeregt. Jede Woche liefert ihr Herr sie für genau zwei Stunden aus. Hier, in diesem kleinen Apartment, dass er extra für diesen Zweck mietet. Anonym und doch sicher, da er immer nur ein Zimmer weiter ist. Egal wer auch immer sie benutzen will. Eine unumstößliche Bedingung ist, dass er im Nebenzimmer anwesend ist, auf sie aufpasst. Unsichtbar für Majas Besucher beobachtet er alles über eine verborgene Kamera. Nicht aus voyeuristischen Motiven. Rein aus Fürsorge. Für Maja ist es nicht nur beruhigend zu wissen, dass ihr Herr über sie wacht. Es ist ihr auch Motivation. Es hilft ihr, nicht nachlässig oder unkonzentriert zu sein. Er sieht alles, was sie tut - und sie will es richtig machen, damit er stolz auf sie ist.

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Die Grimm'igen ...
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Die Sportreporterin (2) - Der ganz normale Wahnsinn

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Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Der ewige Zweite des deutschen Frauenfußballs, der SV Möslingen, leistet sich den großen Coup. Einen brasilianischen Spitzentrainer, der ein hoffnungsvolles Spielerinnentalent mitbringt. Radka, eine Reporterin der Lokalredaktion, avanciert zur ständigen Begleitung der Mannschaft.

Bisher wurden die Schinderei beim Training, ein Exklusivinterview und die inneren Strukturen des Teams geschildert. Vor der Reise ins Trainingslager an der Côte d'Azur knüpfen der Trainerstar und die junge Reporterin erste Bande. Der Manager des Vereins manövriert sich in eine zunehmend heikle Lage.

Weitere Akteure begegnen Euch in den hier folgenden Teilen, wie z.B. Viktor und Pandora, zwei widersprüchliche Figuren … aber lest selbst!

Egal, ob die Geschichte Euch gefällt oder nicht, wir wünschen uns wieder fundierte Kritik. Viel Spaß bei den nächsten vier Episoden!

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Episode 5/Teil 1 – H. Boss

 

„Was ist denn?“, der Vereinspräsident schickte einen mürrischen Blick gen Bürotür: „Habe ich nicht gesagt: keine Störungen?“ So kannte sie ihn, immer freundlich zu seinen Mitmenschen. Wie sonst auch, stand sie über den Dingen und lächelte nur smart. „Dann werde ich dem Herrn aus Brasilien sagen, er möge später noch einmal anrufen.“ Sie drehte sich auf ihrem spitzen Absatz um und gab dem Patron kurz verharrend die Möglichkeit, seine Meinung zu überdenken. Das ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. „Durchstellen, aber sofort“, vernahm sie mit zufriedenem Lächeln die Botschaft. Und dachte noch: ‚So ist es brav, mein Dickerchen.’

 „Hallo Raul, mein Freund! Was verschafft mir die Ehre?“ Es musste schon sehr wichtig sein, wenn dieser ihn noch kurz vor Abflug in den Süden behelligte. „Werter Herr Boss, ich muss mich schon sehr wundern. Plagt Sie nicht das schlechte Gewissen?“ Das klang nicht gut, so förmlich begegnete ihm der Spielervermittler sehr selten und wenn, dann nur bei Missstimmung. Er konnte sich aber bei bestem Willen nicht erinnern, einen Grund dafür geliefert zu haben.

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Rato
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Das erste Mal real - Der Anfang

 

Ria saß unentschlossen in ihrem Auto. Sie war bereits vor einigen Minuten angekommen und konnte sie einfach nicht entscheiden. Der psychische Zustand in welchem sie sich befand war ihr bisher fremd. Einerseits hatte sie Angst und war nervös, auf der anderen Seite verspürte sie eine unheimliche Erregung. Ihre Nippel waren bereits steif und drückten gegen den Stoff ihres BHs. Gleichzeitig spürte sie, wie sie immer feuchter zwischen den Beinen wurde. Es waren nur noch fünf Minuten die ihr blieben, bis die Zeit ablief, welcher Jochen ihr gewährt hatte. Draußen prasselten die Regentropfen gegen die Scheiben ihres Wagens, welche ihr einen klaren Gedanken unmöglich machten.

Schließlich traf sie ihre Entscheidung. Etwas unbeholfen, vor allem wegen der Enge im Auto, öffnete sie den Verschluss ihres BHs. Dann zog sie sich die Träger von der Schulter, wobei sie froh war, dass sie eine kurzärmelige Bluse trug, da es ihr so etwas leichter viel. Als der BH nach unten rutschte und ihre Brüste freigab, spürte sie den seidigen Stoff direkt auf ihren Nippeln, was sie noch mehr erregte. Als nächstes Stemmte sie sich mit ihren Füße aus dem Sitz, so dass sie ihren Slip ausziehen konnte. Erschrocken stellte sie fest, dass er vorne bereits ganz nass war.

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junker1981
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Der Urlaub 1

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Der Urlaub 2

 

Hallo zusammen.
Das ist meine erste Veröffentlichung.
Da mein "Erstlingswerk" noch nicht fertig ist, versuche ich es hier mal mit meiner zweiten Geschichte.
Ich habe versucht so realisitsch wie möglich und so außergewöhlich wie nötig zu schreiben, damit diese Geschichte lesenswert ist. Ich hoffe ihr gebt ihr die Zeit, die sie braucht, um sich zu entwickeln und bleibt mir bei den kommenden Teilen treu.
Natürlich freu ich mich über konstruktive Kritk.

Es ist alles komplett frei erfunden und alles meinem Kopf entsprungen, ist also mein geistiges Eigentum.
Und nun viel Spaß!
BeeKay

Tag 1 – Sonntag 1:00 Uhr (Prolog)

Mein Wecker klingelte um 1:00 Uhr nachts.

Scheiß Zeit, aber geiler Anlass.

Denn auf meinen besten Freund Tom und mich wartete eine Woche Malle. Und wir hatten vor, es uns so richtig gut gehen zu lassen.

Da konnte mir nicht mal ein Wecker um 1 Uhr die Laune verderben.

Wir hatten natürlich mit dem Gedanken gespielt durchzumachen, aber wir wollten unseren ersten Urlaubstag nicht nur verpennen. Deswegen hatten wir direkt nach dem Abendessen dem einen oder anderen Schlummertrunk genommen und waren dann auch früher oder später eingeschlafen.
Ich war froh, dass ich nicht selbst fahren musste. Es war zum Glück kein Problem um diese Uhrzeit einen Kommilitonen zu finden, der noch wach war und uns zum Flughafen brachte.

Tom und ich hatten beide eine harte Zeit hinter uns und uns den Urlaub redlich verdient.

Er hatte erst vor ein paar Tagen seine Meisterprüfung zum KFZ Meister erfolgreich abgeschlossen.

Ich hatte schon vor ein paar Wochen den Master in Wirtschaftsinformatik gemacht.

Um unseren Erfolg zu feiern und vor dem nächsten Kapitel in unserem Leben nochmal zusammen Spaß zu haben, hatten wir schon frühzeitig die Zeit und das Geld für diesen Urlaub aufgespart.

Ehrlich gesagt hatte Tom die Rechnung bis jetzt bezahlt, aber ich war fest entschlossen von meinem ersten Gehalt alles zurückzuzahlen. Schließlich hatte ich schon einen guten Job in Aussicht und mein Einstiegsgehalt konnte sich sehen lassen. Tom machte mir in dieser Sache keinen Druck. Erstens waren wir seit der Oberstufe richtig gute Freunde und zweitens fiel es ihm nicht schwer das Geld vorzustrecken. Er war schon immer reich.

Seinem Vater gehörte ein großes Fiat und Alfa Romeo Autohaus in einem reichen Bonner Vorort. Das Geschäft lief gut und die Waages wohnten in einer kleinen Villa mit Pool und allem Schnickschnack.

Nach dem Abi und der Zeit beim Bund hatte Tom die Lehre bei seinem Vater gemacht und nach seiner Gesellenprüfung bald mit der Meisterschule angefangen. Nun war er fertig und bereit für größere Aufgaben. Der Plan war, dass er nach und nach das Autohaus übernehmen würde und so sein Vater Stück für Stück in Rente gehen konnte.

Vielleicht hätte das manche Söhne zur Verzweiflung gebracht, aber Tom verstand sich gut mit seinem Vater und es machte ihm wirklich Spaß die Verantwortung zu übernehmen.

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BeeKay
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Mein erster Versuch - Teil 1

Hallo allerseits,

zur präventiven Beruhigung aller, die bereits über mehr Erfahrungen im Schreiben verfügen, dazu noch das nötige Talent mitbringen und eventuell denken mögen: dies sind meine ersten Zeilen, die ich zu Papier bringe – dementsprechend auch meine ersten, die veröffentlicht werden.

Kritik ist – vielleicht auch gerade deshalb – aber gerne willkommen.

Somit dann jetzt zum Abschuss freigegeben:

 

Immer weiter streckte Sie ihre Hand unter das Sofa, versuchte mit der Staubsaugerdüse auch die letzten Ecken zu erreichen. Sie kniete auf allen Vieren, den Arsch in die Höhe gestreckt und berührte mit der Wange den kühlen Holzboden.

Heute Abend würde er endlich wieder zurückkommen. Es waren zwar nur ein paar Tage gewesen, aber ihr erschien es wie eine Ewigkeit. Sie sehnte sich nach seinem Geruch, seiner Berührung ebenso wie nach seiner dunklen Stimme. Selbstverständlich sollte alles perfekt hergerichtet sein, wenn er wiederkam. Die Einkäufe waren erledigt, ebenso wie der Friseurtermin und das Waxing. Jetzt blieb also nur noch das letzte Aufräumen. Er sollte sehen, wie sehr sie ihn liebte und dass sie wie immer alles für ihn tun würde.

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RHHH
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Doppelleben 2. Kapitel

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Doppelleben 1. Kapitel
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Doppelleben 3. Kapitel

 

Sissy
Freitagabend; Tom hatte per Mail genaue Anweisungen erhalten wie er bei seiner Herrin zu erscheinen Hatte.
Sie hatte im geschrieben sich sämtliche Haare vom Bauchnabel abwärts zu entfernen, sich gründlich zu waschen, zu rasieren und er durfte heute den ganzen Tag nichts Essen.
So stand er vor Angies Tür etwas hungrig aber voller freudiger Erwartung und drückte den Knopf der Türklingel. "Es ist offen" hörte er von drinnen und so trat er ein. "Zieh deine Schuhe aus und komm ins Wohnzimmer" sagte Angie in einem energischen Ton.
Tom tat wie befohlen und ging zu seiner Herrin in die Stube.
Sie saß in ihrem Sessel, hatte einen weißen Kittel an weiße Strümpfe und an den Füßen hübsche offene Sandalen mit hohen Absätzen  ebenfalls in Weiß so sah sie fast aus wie eine Krankenschwester.

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Domtom1967
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Sehnsucht und Macht

 

Wie oft sitze ich hier, denke an dich, meine Gedanken trübe trotz sonnigem Wetter.
Wieso kann es nicht trübe sein, das Wetter, wolkenverhangen, nasskalt, eisiger Wind wie kleine Nadelspitzen.
Statt dessen riecht es nach frisch gemähtem Gras, nach Blumen...und die Vögel zwitschern so furchtbar fröhlich.
Und ich sitze hier, ersticke in meiner Sehnsucht, frage mich wieso Du eine solche Macht über mich hast.
Ich frage mich - blanker Hohn, muss ich doch glatt selbst über mich den Kopf schütteln - ich liebe Dich, aus tiefster Seele, reinstem Herzen - Liebe pur - in Reinform.

In Gedanken gehe ich zurück , zu unserem ersten " Treffen "
Aol Chat- liebe Güte..mir hat es Spaß gemacht zu lesen , Voyeurismus vermutlich.
Schreiben wollte ich nicht, was Grund genug für Dich war mich anzuschreiben, damals, vor 11 Jahren.
Hattest mich verdächtigt ein " Fake" zu sein - war ich nicht, hast Du auch bald bemerkt.

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Favea
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