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Anal

So nicht Teil 21

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So nicht Teil 1
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So nicht Teil 20

 

Kapitel 21 - Gegenwart 17

Sie tritt an seinen Schreibtisch und flüstert wütend: „Was sollte denn das eben? Bist du verrückt geworden?“ Er sieht zu ihr hoch und grinst. „Es gibt nichts mehr zu sagen. Entweder du machst was ich dir aufgetragen habe, oder ich gehe wieder. So einfach ist das.“ Susanne bleibt die Luft weg. Wie kann er es wagen so mit ihr zu reden. Aber wieder ist ein kribbeln in ihrer Möse. „Wir werden sehen.“ muss sie das letzte Wort haben, dreht sich um und geht zurück in ihr Büro.

 

 Zurück zu Frank

Während der Heimfahrt muss ich immerzu an Martina denken. An die letzten Stunden. Wie sie geheult hat. Da war mir selber zum heulen. Ich merke wie meine Augen feucht werden und reiße mich zusammen. Ein Unfall, das würd noch fehlen. Ich komme gut voran und bin schon gegen 15:00h zurück. Ich beschließe doch noch zur Firma zu fahren. Ich gehe an Tobias Schreibtisch vorbei und er grinst mich an. Reckt den Daumen hoch. Sind wir schon soweit, dass wir Vertraulichkeiten austauschen? Ich schüttele nur den Kopf. Dieser Einfaltspinsel. Aber ich muss mir nachher doch mal die Aufzeichnungen angucken. Anscheinend hat er meinen Ratschlag beherzigt.

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Franny13
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (7 Bewertungen)

Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Die nachstehende Geschichte besteht sowohl aus wahren (jedoch verfremdeten) als auch fiktiven Begebenheiten. Natürlich sind Ähnlichkeiten mit lebenden bzw. toten Personen oder Schauplätzen rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Autoren sind für Kommentare und hilfreiche Kritik empfänglich, sie wünschen sich diese sogar ausgiebig und zahlreich! Gern auch als PM oder Mail.

Die Auswahl der Kategorien erfolgte mit Blick auf das Gesamtwerk. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Teilen, Episoden oder Veröffentlichungskomplexen die eine oder andere Kategorie unmaßgeblich oder gar nicht zum Zuge kommt. Außerdem ist es möglich, dass sich im Entstehungsprozess auch weitere Kategorien als tragfähige Grundlage der Story erweisen. Wir sehen die Geschichte als ein Entwicklungsprojekt.

Die Rechte an der Geschichte liegen bei den Autoren, was zur Folge hat, dass Verbreitung und ggf. kommerzielle Nutzung nicht ohne deren beider Einverständnis statthaft ist.

Ganz dick unterstreichen (nach verfrorener Kritik nicht mehr herausstreichen) möchten wir die erhaltene Unterstützung in Sachen teilweises Lektorat, auf die wir auch weiterhin hoffen.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch für weiterführende Ideen, die wir in unsere Vorstellungen gern integrieren, soweit diese machbar und viel versprechend!

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Episode 1/Teil 1 – Das Gerücht

 

Die vergangene Saison war für das Frauenteam des SV Möslingen wieder mal ein Fiasko gewesen. Erneut gelang es nicht, die schier übermächtigen bayerischen Kickerinnen vom ewigen Thron zu stoßen. Sowohl die Finals von Meisterschaft und Pokal, als auch das europäische Spitzenspiel gingen verloren. Es musste also endlich mal etwas passieren, was diese langweilige Situation ein für alle Mal beendete. Und es geschah etwas. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Gerücht in der kleinen, fußballhungrigen Stadt. Es war der Paukenschlag, wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte.

Alles deutete darauf hin, der SV Möslingen hatte zum ersten Mal in seiner traditionsreichen Vereinsgeschichte unmittelbar nach dem regenerativen Sommerurlaub, also noch vor Trainingsstart zur Pressekonferenz geladen. Alle überregionalen und örtlichen Pressegrößen entsandten ihre Vertreter. Der Konferenzsaal im Vereinsheim an der Schlachtenbummlerstraße war knackend voll, trotzdem drängten immer weitere Journalisten und Fotografen hinein. Die Security war total überfordert und sicherte nur noch das Podest mit dem Tisch und die seitlichen Zugänge dazu ab. Mehr war nicht drin.

„Wenn ich dann mal langsam um Ruhe bitten dürfte … Halloooo …“, der Manager und gleichzeitige Pressesprecher des Clubs stand am Mikrofon und fuchtelte wild mit den Armen, sichtlich bemüht, das Chaos irgendwie in den Griff zu bekommen. Das Schubsen und Drängeln, der Kampf um die besten Plätze ebbte ab. Offenbar war der Zustrom der Neugierigen zum Erliegen gekommen.

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Rato
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (20 Bewertungen)

Hotel California; Tag 2: gefangen

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Hotel California; Tag 1: Anfahrt
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Hotel California; Tag 2: nachts
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Hotel California: Tag 3

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

Die Sonne schien grell in unser Zimmer. Mein Kopf war immer noch schwer, die Zunge pelzig und mein Gedächtnis löcherig. Die Erinnerung an die letzte Nacht war unvollständig und verschwommen. Meine Uhr zeigte zwei Uhr nachmittags, das konnte nicht sein. Johanna war auch nicht da. Ihr Bett war zerwühlt, im Bad war sie nicht, ihre Klamotten lagen jedoch auf dem Stuhl. Was soll´s, sie war erwachsen und konnte machen, was sie wollte. Rasieren, Duschen, Zähneputzen, welche Sachen heute anziehen? Hungergefühl machte sich breit und ich ging nach unten.

Chayenne war soeben am Aufräumen hinter der Theke. Die Businessfrau trank Kaffee und hatte anscheinend gerade etwas gegessen.

„Chayenne, ein Kaffee und etwas zum Frühstück wäre jetzt wirklich toll. Wo sind die anderen alle und hast du Johanna gesehen?“

„Einige sind schon im Pool und Johanna ist nicht hier. Keine Ahnung, wo sie ist.“

Es gab Rührei mit Schinken, dazu Toast, kleine Würstchen, Pfannkuchen und natürlich Kaffe und Orangensaft. Genau das, was ich jetzt brauchte, ein kräftiges amerikanisches Frühstück.

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Jo Phantasie
5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)

Katrin S. - Teil 5

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Katrin S. - Teil 1
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Katrin S. - Teil 4

 

Der Anruf

Am nächsten Tag wurde ich durch das Klingeln meines Handys recht unsanft geweckt. Ich machte mir in Gedanken eine Notiz, dass ich unbedingt einen anderen Klingelton bräuchte. Vom „Imperial March“ aus Star Wars geweckt zu werden ist doch keine so tolle Idee. Nachdem ich mich gemeldet hatte, kam mir eine zu gut gelaunte Stimme entgegen: „Steve, altes Haus, habe ich dich geweckt?“

Schlaftrunken antwortete ich: „Christian, du Arschloch, du weißt schon, wie spät es ist?“

Da wurde mir bewusst, dass ich es eigentlich auch nicht wusste. Mit etwas Verwunderung stellte ich fest, dass es bereits nach 12 Uhr war.

Christian war ein alter Schulfreund. Obwohl er damals schon in der 8 Klasse mit seinen Eltern nach Kassel gezogen war, hatten wir den Kontakt nie abreißen lassen. Im Erwachsenenalter stellten wir beide fest, dass wir die selben sexuellen Interessen hatten.

Christian ignorierte meine Begrüßung und kam sofort zur Sache: „Ich habe gehört, du hast was Neues am Start.“

Ich rollte mit den Augen und sagte eigentlich mehr zu mir selbst: „Hat Sam schon wieder gepetzt?“

Christian betrieb ein kleines Video-Portal und verdiente sich damit eine goldene Nase. Es handelte sich nicht um ein Portal, auf dem Leute niedliche Videos von ihren Tieren posten. Es war schon etwas härter. In erster Linie ging es um alles, was mit BDSM zu tun hat. „Sam hat nicht gepetzt“, kam die prompte Antwort, „wenn ich nicht wüsste, was bei mir im Laden so läuft, wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.“

„Ja, ja, und jetzt musst du noch sagen: 'Und zwar ganz oben.'“, zog ich ihn auf.

„Aber mal Spaß beiseite, „sagte ich, „ist das wirklich so wichtig, dass du mich wecken musst?“

Christian begann zu erzählen: „Ein guter Bekannter von mir, der sich selbst 'Meister Reinhard' nennt, würde deine Neue gerne mal kennenlernen und würde dir als Gegenleistung seinen Liebling zur Verfügung stellen.“

„Ich weiß nicht, ob meine Neue schon soweit ist. Lass mir noch ein paar Tage Zeit.“, gab ich als Antwort zurück. „Die Zeit hast du aber nicht“, fuhr er weiter fort, „Ich habe ein Treffen für heute Nacht bzw. morgen in aller Frühe organisiert. Reinhard hat in der Nacht noch einen Event und ihr würdet euch danach treffen. Ihr könnt natürlich mein Penthouse dafür haben. Du hast also alle Zeit der Welt.“

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Master Steve
5.251764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (17 Bewertungen)

Hotel California; Tag 2: nachts

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Hotel California; Tag 1: Anfahrt
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Hotel California; Tag 1: abends
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Hotel California; Tag 2: gefangen

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

 

Es war jetzt kurz nach Mitternacht und die ersten Gäste gingen auf ihre Zimmer. Johanna hatte ihren dritten Mojito und ich mein viertes Bier. Schon mehrfach war ich am Tisch abgesackt, mein Kopf auf dem Tisch während Johanna immer noch wie hypnotisiert auf das Geschehen und den Innenhof starrte. Ohne Gegenrede folgte ich ihr, als sie endlich aufstand und sagte:

„Puh, was für ein Abend. Ich leg mich jetzt auch hin.“

Al war noch der Letzte an der Bar.

„Tom, hat es dir gefallen? Aber sieh dich vor, fall nicht auf Alison herein. Fall nicht auf das Biest herein, du bist sonst verloren.“

Kein Wort hatte ich von dem verstanden von dem, was er mir sagen wollte und ich ging zusammen mit Johanna hoch.

Als sie im Bad war, schaffte ich es nicht mehr, mich auszuziehen. In meinen Sachen, noch von der Fahrt staubig, schlief ich sofort auf dem Bett ein, gefolgt von einem heftigen und starken Traum. Beim Tanzen im Innenhof, alle sind da, mein Schwanz hängt heraus, alle Frauen wollen ihn halten, alle wollen daran lutschen und ich höre sie raunen:

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Jo Phantasie
5.19273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (11 Bewertungen)

Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

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junker1981
5.200002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (21 Bewertungen)

Das etwas andere Abendessen - Es geht zu Bett

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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Grinsend verkündete ich: „Ich denke das ist ein verlockendes Angebot, welches ich gerne annehme.“ Jana lächelte mich an und erklärte: „Gut, dann wollen wir doch mal sehen, was der restliche Abend noch so zu bieten hat.“ Dabei ging sie zur Couch im Wohnzimmer und ließ sich dort nieder. Sie bedeutete mir, mich zu ihr zu setzen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, setzte ich mich also zu ihr und wir unterhielten uns angeregt. Überrascht stelle ich fest, dass Dennis kommentarlos den Tisch abräumte und in der Küche anscheinend von Hand spülte. Nachdem er eine halbe Stunden später zu uns kam, unterbrach Jana das Gespräch und fragte ihn barsch: „Bist Du endlich fertig?“ Er blickte zu Boden und antwortete kleinlaut: „Ja, Herrin!“ Zufrieden grinsend wandte Jana sich nun wieder mir zu und meinte erklärend: „Nachdem wir jetzt unser vergnügen hatten, kommt leider auch noch eine lästige Pflicht hinzu. So ein Sklave kann ganz schön Arbeit machen und abends bestrafe ich ihn immer für seine Verfehlungen am Tage. Wenn Du willst kannst Du gerne mit ins Schlafzimmer kommen und zusehen.“ Dennis starrte sie an, sein Gesichtsausdruck war fast panisch. Es überraschte mich selbst, aber ich merkte wie es mir gefiel eine Menschen zu unterwürfig zu erlegen.

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junker1981
5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

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junker1981
5.076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (15 Bewertungen)

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 25: Armageddon

 

Teil 25: Armageddon

 

Das Bett war inzwischen ganz getrocknet. Lukas stand von seinem Sessel auf, räkelte sich und gähnte.

Oh ja! Jetzt ein bisschen liegen! Das wird mir guttun!“, sagte er müde, verzog sich auf das schöne Lotterbett räumte ein paar Kissen zusammen und legte sich seufzend nieder.

Lars leistete ihm schnell Gesellschaft, spielte an seinen Titten herum und erfreute sich an dem Schwanzwachstum, das er hervorrief. Er rutschte nach unten und begann das geile Teil gekonnt zu blasen. Nicht lange, und es waren schon wieder alle Schwellkörper bis zum Anschlag gefüllt und Lars konnte grade so noch blasen, ohne dabei zu würgen.

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ikarus2.0
4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (3 Bewertungen)

Die Psychotherapeutin Teil 8

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin Teil 7

 

Das Warten

Bis die Striemen abgeschwollen waren und mir keine Sitz – und Gehprobleme mehr bereiteten, vergingen mehrere Tage, an denen ich Gelegenheit hatte, Arthurs Können zu bewundern: Mein Po trug, genau wie ich es auch bei Karin gesehen hatte, ein gleichmäßiges Muster, parallel und exakt nebeneinander hatte er die Hiebe platziert. Nur diese, die er mit dem Rohrstock erzeugt hatte, waren am Sonntag darauf noch zu sehen, alle anderen Schläge zeigten sich allenfalls noch in der einen oder anderen leichten Hautverfärbung. Die Striemen führten allerdings nicht nur zu Bewegungsproblemen, denn natürlich war ich bei meiner psychischen Struktur, während ich noch so gezeichnet war, ständig mehr oder weniger erregt. Um steif zu werden, brauchte ich mir nur den Zustand meines Hinterns vorzustellen, und ich erlöste mich während dieser Tage mehrfach, ohne Angst vor den Folgen in Form eventueller Strafen zu empfinden, weil ich letztlich viel größere Furcht als vor Züchtigungen davor hegte, dass sie mich verstoßen könnte, nachdem ich miterlebt hatte, wie sie sich von Arthur hatte behandeln lassen müssen. Lieber stellte ich mir vor, dass ich für ihre Unterwerfung büßen müsste, sie mir alles, was ihr widerfahren war, quasi 1:1 weitergeben würde.

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easywriter
5.265
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (8 Bewertungen)
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