Analsex

SADOM 5: Der Schnelldichter

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Heute werde ich mir einmal dieses neue 1-Euro-S-Etablissement ansehen. Angeblich sollen sie dort einige Frauen und Männer in fixierter Position zur Verfügung stellen. Normalerweise arbeiten hier doch nur S-Dienstleisterinnen mit dem Lichtenbrinck-Implantat, die machen das dann doch freiwillig und ohne weitere Zwangsmaßnahmen. Diese Fixierung ist wohl eine der übelsten Angelegenheiten, die unser Sozialstaat den armen Bürgerinnen und Bürgern, die unverschuldet in Armut gelangt sind, antun kann. Da werde ich doch mal prüfen müssen, ob ich nicht eine kleine Kolumne oder zumindest ein neues Protestgedicht dazu schreiben sollte.

Es hieß, es wäre diese Untergrundbewegung „Free Milly und Billy“ gewesen. Jedenfalls ist das einzige deutsche Werk zur Produktion dieser LB-Implantate in der letzten Woche in die Luft geflogen und jetzt herrscht ein Mangel an diesen wichtigen Chips. „Vorübergehende Maßnahmen“ wären es, „Interimslösung zur Eingewöhnung der Delinquenten“ hat es dann die Justiz genannt. Jedenfalls werden in der Zwischenzeit, - niemand weiß, wann das Werk wieder produzieren kann -, diese Zwangsmaßnahmen der Fixierung durchgeführt. Die Bürger hätten sich ja schließlich an diese 1‑Euro‑Angebote gewöhnt und der Staat ließe sich nicht durch verbrecherische Gewalttäter von seinen Aufgaben abhalten.

Am Eingang zur Halle sehe ich dieses Drehkreuz mit dem Münzeinwurf. Habe ich überhaupt noch einen Euro? Dazu muss ich sagen, dass es für Dichter und Autoren in Deutschland immer schwieriger wird. Das gilt doch besonders für mich, nachdem bekannt wurde, dass ich tatsächlich mit der Unterfraktion „Free Billy“ eine gewisse Sympathie hege. Es ist einfach unwürdig, dass bei uns verschuldete Männer überalterten Frauen als Lustobjekt zur Verfügung gestellt werden. Beim Los der Frauen bin ich zurzeit noch unentschlossen, war es doch in der Geschichte von jeher so, dass sie den Männern zu dienen haben. Steht nicht bereits in der Bibel: „Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem Herrn?“

Unsere muslimischen Mitbürger haben da ähnliche Ansichten, auch wenn ich deren Hang zur Verhüllung der Frauen nicht verstehe. Meiner Meinung nach sollten die sogar völlig nackt herumlaufen müssen, jedenfalls die unter 40 Jahren.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 19 - Distanz

 

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19. Distanz

Tom stand in der Küche und starrte in den Kochtopf, in dem das sprudelnde Wasser die Nudeln weichkochte. Er war immer noch aufgewühlt von dem Übergriff vor der Haustür und der anschließenden Benutzung im Heizungsraum. Sein Hintereingang schmerzte, obwohl ihn Michail lediglich einmal genommen hatte. Doch die extreme Penetration der Männer zuvor in dem neuen Haus, hatte ihre Spuren hinterlassen. Auch der Kiefer, der durch die Spezialknebel so weit gedehnt worden war, wie niemals zuvor, bereitete ihm Schmerzen. Er wusste nicht, was ihm mehr zu schaffen machte. Die Vorstellung, dass ihn tatsächlich Unbekannte missbraucht hätten oder, dass dies wieder eines der Spiele seiner Herrin war, die diese Situation herbeigeführt und kontrolliert hatte. Eigentlich sollte er sich doch gut dabei fühlen, dass Jeanette ihrer Verantwortung für ihn bisher immer mehr als genug nachgekommen war. Doch dazu waren die Emotionen in dieser extremen Situation zu heftig gewesen, als dass sie so einfach von ihm abfielen. Natürlich war mit etwas Abstand betrachtet, es nicht möglich gewesen, dass wildfremde Personen ihn so einfach in ein abgeschlossenes Haus brachten. Viktors Auto hatte ja auch noch auf dem Parkplatz gestanden. Doch waren ihm die ganzen Ungereimtheiten und Logikfehler erst aufgefallen, als er den Ablauf immer wieder durchspielte. Tom rührte langsam die Tomatensoße um, während das Wasser weiter sprudelte. Er konnte immer noch nicht fassen, zu welch dunklen Spielen ihn Jeanette verleitet. Doch das Glücksgefühl, welches er erleben durfte, als er seine Herrin erblickte, war ebenso gewaltig, wie die Angst, die er zuvor durchleben musste.

Nachdem Tom Jeanette im Keller erkannt hatte, sagte ´Genug amüsiert?´ und sah ihn durchdringend an. Doch dann lächelte sie freundlich und gab ihm ein so gutes Gefühl, dass seine Tränen umgehend versiegten. ´Michail, ich benötige Deine Dienste nicht mehr.´ wandte sie sich an den Mann, der hinter Tom stand. Er drehte sich um und sah einen großen, stämmigen Kerl, aus dessen Hosenschlitz ein mächtiges Glied ragte. Er trug schwarze Stiefel, eine Arbeitshose und ein T-Shirt. Jeanette löste sich von der Tür und schlenderte zu ihm. Sie schaffte es, binnen Bruchteile von Sekunden, den ganzen Raum mit Erotik zu erfüllen. Sie ging zu Michail und streichelte über seinen Penis, welcher immer noch stand, wenn auch nicht mehr mit letzter Härte. ´Jedenfalls heute Abend nicht.´ hauchte sie ihm mit einem erotischen Lächeln zu. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie war heiß auf Michails Schwanz und wollte ihn am liebsten hier und jetzt in sich spüren. Was sie davon abhielt, wusste Tom nicht. ´Ja Boss.´ sagte der Mann mit russischem Akzent und verstaute seine Männlichkeit in der Hose, die sich daraufhin mächtig ausbeulte. Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus. Als die schwere Metalltür zuschlug, hockte sich Jeanette neben Tom und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Anschließend schob sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und sah sie ihm tief in die Augen, als wenn sie ihm direkt in die Seele blicken konnte. Er konnte ihrem Blick und diesen wunderschönen, leuchtenden Augen nicht kaum standhalten. Das Dröhnen der Heizungsanlage schien immer lauter zu werden. Die Situation war surreal und doch von einer ganz besonderen erotischen Spannung geprägt. ´Und wie gefällt es Dir, ein Sexsklave zu sein?´ flüsterte sie, dass es kaum hörbar war und leckte sich mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand glitt hinab und umfasste den Dildo. Sie hatte bewusst die Form ´Sklave´ verwendet, auch wenn es nicht Toms eigener Penis war, den sie da streichelte. ´G-gut ... Herrin.´ stotterte er, immer noch mitgenommen von der soeben durchlebten Session. ´Gewöhne Dich nicht zu sehr daran und genieße es, solange es dauert.´ entgegnete sie mit dominanter Überheblichkeit und warf ihn dann mit einem plötzlichen, kräftigen Stoß um.

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVII

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 4500 Klicks, aber nicht eine Meinung und 12 Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 18 - Die Wette

 

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18. Die Wette

Tom hatte jetzt ungefähr ein Stunde Zeit, bis Sandra kommen wollte, um die Wohnung aufzuräumen und sich zu richten. Im Schlafzimmer lagen noch überall Kleidungsstücke und das Geschirr vom Abendessen stand auch noch in der Küche herum. Er beeilte sich, räumte auf und lüftete. Nur mit großer Mühe und schmerzen hatte er das getrocknete Wachs abgekommen. Ein teil hatte sich gelöst, als er die Bretthälften auseinanderzog, doch zwischen seinen Pobacken und den Genitalien wollten die Wachsreste nicht so einfach abgehen. Als er jetzt alleine war, betrachtete er sich sehr ausführlich im Spiegelschrank des Schlafzimmers. Sein Hintern zeugte von den Misshandlungen der beiden letzten Tage und auf seinem Penis und den Hoden waren dunkelrote Flecken vom heißen Wachs zu erkennen. Und doch zogen die beiden neuen Ringe seine Blicke mehr in ihren Bann, wie die Wunden auf seinem Körper. Tom klemmte sich sein schmerzendes Glied hinter die Oberschenkel und betrachtete sich ein wenig selbstverliebt. Jeanette hatte ihn heute morgen überraschenderweise angewiesen, sich das Schamhaar oberhalb seines Glieds wachsen zu lassen. Jetzt stellte er sich den dunklen Flaum vor und musste ihr recht geben, dass dies seine feminine Seite sicherlich unterstreichen würde.

Langzeittherapie Teil 5 Transport und Ankunft

 

Transport und Ankunft

 

.......die Fahrt führt wohl teilweise mit Absicht über etwas schlechtere Straßen, spüre Schlaglöcher die sich immer wieder schmerzhaft im Po durch den Analplug, der tief und aufgepumpt in mir steckt, spürbar machen. Immer wieder stöhne ich auf, wenn die Pumpe eingeschaltet wird und meine Brüste und Schwanz schmerzhaft in die Saugschalen und Penispumpe gezogen werden. Nicht im geringsten etwas dagegen  unternehmen zu können, um diese Schmerzen etwas zu lindern, lassen mich in den Knebel jammern. Dieses muss wohl gehört werden, denn immer kurz darauf, quälen mich die Saugschalen. Mein Zeitgefühl lässt mich total im Stich, zu stark sind die Gefühle, welche mich pausenlos beschäftigen, Erregung...Angst...Neugier....Freude???

Habe ich nun endlich mein neues Leben gefunden?

Werden mir nun meine lang gehegten und im Innersten schlummernden Träume und Vorstellungen erfüllt?

Noch habe ich es wohl nicht richtig verarbeitet...ich soll diese Klinik nicht mehr verlassen?

Soll diesen Frauen ausgeliefert sein? Welche alle Macht über mich haben werden und das mit mir machen, wozu sie gerade aufgelegt sind?

Fragen über Fragen.......

Irgendwann reduziert sich die Geschwindigkeit, das Auto biegt wieder auf einen wohl mit unzähligen Schlaglöcher versehenen Weg ab, welche mir in einem fort Schmerzen bereitet. Zumal nun der Analplug weiter aufgepumpt wird. Hoffentlich werden die Qualen nicht schlimmer, denke ich inbrünstig.

Versteigert Teil 15

 

Die Fahrt scheint eine Ewigkeit zu dauern, aber ich bin einfach nur froh das ich von den extrem sadistischen und demütigenden Strafen von Marion und ihrer Sklavin Silvia fort bin. Als ich wieder eine extreme Steigung wahrnehme weiß ich das ich in der Garage von meiner Besitzerin Christiane angekommen bin. Das was jetzt folgt erinnert mich an meinen erstes Eintreffen in dem Anwesen in dem ich nun schon seit Wochen diene, ich werde aus dem Kofferraum heraus dirigiert, nachdem man meine Fesseln zerschnitten hat. Dann muss ich vor meiner Besitzerin knien. Ich weiß nicht ob es angemessen ist aber ich gehe vorn über und vermute da den Fuß meiner Gebieterin. Und ich treffe tatsächlich zu meiner Verwunderung den Spann eines Ihrer Füße. „Danke, das ich wieder bei Ihnen dienen darf Herrin!“ Fällt es mir förmlich aus dem Mund als ich mit den Lippen ihren Spann berührt habe.

„Schön das Du das jetzt etwas mehr zu schätzen weißt!“ Ich küsse ihren Fuß weiter innig. Dann wird mir die Augenbinde wieder abgenommen und fast im der gleichen Moment wird mir meine Halsband wieder angelegt. Es klickt wieder eine Leine in den Ring meines Halsbandes. Und ich krieche meiner Herrin hinterher, in den Kellerflur. Von dort geht es weiter die Treppe hinauf und ich werde auf die Veranda geführt wo schon eine Kette mit Vorhängeschloss auf mich wartet. Christiane Kette mich an die Wand und verschwindet dann ohne ein weiteres Kommentar wieder im Haus und verschließt die Verandatür hinter sich. Da knie ich nun und harre der Dinge. Ich weiß nicht wie lange ich hier warte, doch es kommt wir wie eine Stunde oder mehr vor. Zum Glück ist es draußen warm, was für September sicher nicht unbedingt selbstverständlich war. Meine Knie schmerzen mittlerweile schrecklich aber ich kann aufgrund der kurzen Kette meine Postion kaum ändern.

Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 16

 

Die Dusche war eine Wohltat und es war wunderbar die erhitzte Scham zu kühlen. Sie war noch immer gereizt aber langsam klang es ab und Mias Körper normalisierte sich. Viel zu früh kam Julia ins Badezimmer und scheuchte sie aus der Dusche. Vor den Augen der Kommilitonin musste sie sich abtrocknen und dann nackt aufstellen.

Kritisch begutachtete Julia den nackten Frauenkörper und befühlte ihn gründlich: "Gut du hast dir Mühe gegeben dich zu pflegen aber da geht noch mehr, wir werden das in den nächsten Tagen bearbeiten. Außerdem werden wir dich vollständig enthaaren, denn als Sklavin solltest du nur auf dem Kopf Haare tragen!" Ein wenig unsicher sah Mia zu Julia und nickte leicht und brachte ein nervöses "OK" hervor.

Die Ohrfeige überraschte sie und sie sah entsetzt zu Julia. "Du wirst mich mit Herrin ansprechen Sklavenmädchen, verstanden?" Mia stammelte hastig "Ja Herrin" dann wurde sie weiter inspiziert. "Dein Fötzchen ist schon weich und samtig, aber es wird schon wieder stoppelig. Rasieren ist keine gute Idee, zukünftig wirst du es machen lassen. Und jetzt zieh dir das an." Mia wusste nicht recht was sie davon halten sollte, also nahm sie schnell die Sachen entgegen.

Als erstes bekam sie Nylonstrümpfe und den passenden Hüfthalter. Sie mochte keine Strapse, sie fand dass es nuttig aussah und zudem betonte es so obszön ihr Geschlecht. Dazu bekam sie verflucht hohe High-Heels auf denen sie gerade so laufen konnte. Bisher war sie alles andere als zufrieden mit ihrem Outfit, daran änderte sich auch nichts als sie den BH bekam und selbst dass alles aus feiner Spitze und edle Dessous waren machte es nicht besser. In dem Aufzug musste sie sich die Haare föhnen und dezent schminken, erst danach bekam sie das Kleid oder besser gesagt ein Kleidchen gereicht. Durch den BH wurde ihr Dekolletee betont und der Rock war unten gerade so lang um ihren Po zu bedecken. Bei jeder Bewegung blitzte der Strumpfhalter hervor. Es half nichts, dass ihr das Ensemble hervorragend stand und Julia mal wieder einen ausgezeichneten Modegeschmack bewies. Sie fand die bordeaux roten Sachen einfach nur obszön.

Entsprechend überrascht war sie, als Julia ihr am Ende den passenden Tanga reichte. Mia zog ihn sich reichlich umständlich an, dann war sie offensichtlich fertig. Einzig das Halsband erinnere daran, dass sie immer noch eine Sklavin war und gab dem unschuldig sexy Aussehen von Mia einen verruchten Touch.

Das neue Leben - Teil 2 Ernährungsumstellung

 

Nach einer ruhelosen Nacht wachte ich erschöpft auf. Entweder kam ich zu mir und hatte keine Orientierung wo ich mich befand, oder ich hatte Alpträume. Ich machte mich frisch, quetschte mich wieder in die körperformende Wäsche und ging zum Frühstück.

Hier aßen sowohl die Mädchen, als auch die Mitarbeiter. Es war ein bizarrer Anblick, die Frauen knieten in einem separaten Teil und aßen schweigend, während die Männer an den Tischen saßen und sich unterhielten. Ich hatte zwar keinen großen Appetit, essen musste ich dennoch was, also holte ich mir ein Müsli.

Ich setzte mich an einen leeren Tisch und beeilte mich, um nicht in irgendwelche Gespräche verwickelt zu werden. Kurz bevor ich fertig war setzte sich Sebastian zu mir an den Tisch. „Guten Morgen Michael.“ sagte er fröhlich. Ich sah ihn verschlafen und genervt an. „Wie ich sehe bist du noch ganz schön erledigt, kein Wunder. Haha“ lachte er. „Ich hab die ersten Tage hier auch kaum geschlafen, ich hatte ja eine Dauerlatte!“ prustete er los. `Kannst du bitte einfach dein Maul halten und verschwinden?!´ „Kurz zu unserer heutigen Arbeit. Arthur meinte gestern noch, dass ich dir alles beibringen soll, da du sehr qualifiziert bist.“ Ich nickte teilnahmslos. „Also werden wir nach dem Frühstück die Mädchen in ihre Zimmer bringen und dann werde ich dir zeigen wie man richtig mit Rohrstock, Peitsche und der gleichen umgeht.“ Ich nickte wieder desinteressiert. Zwar wollte ich das gar nicht können, aber da musste ich wohl durch. „Dann bringen wir die 37 zum Mittagessen und essen auch selbst.“ fuhr er fort. „Was ist mit den Neuen? Und warum nur 37?“ fragte ich etwas interessierter nach. „Die Neuen haben teilweise noch keine Chips, daher können wir sie nicht so herum laufen lassen und außerdem bekommen sie ihr Essen auf eine spezielle Art und Weise.“ Er lachte dabei lauthals. „Aber das wirst du morgen sehen, das steht eh als nächstes auf unserem Plan. Und 37 weil Emilie heute Morgen schon abgeholt wurde“

Er nahm einen Bissen von seiner Semmel. „Nach dem Mittagessen bringen wir die Mädchen wieder zurück und danach werden wir uns etwas vergnügen, lass dich überraschen!“ grinste er.

Das Ritual

Wir schreiben das Jahr 1883. Das Dorf Seashine ist ein kleines aber beschauliches Dorf. Se'una ist gerade dabei die Tresen zu säubern. Es war endlich Feierabend, dachte sie sich. Ihr Mann Drake saß an einem Tisch und zählte das eingenommene Geld. „Wir haben heute 300 eingenommen." sprach er erfreut. „Das ist ja schön Schatz, dann kannst du mir morgen ja ein paar neue Seidenstrümpfe kaufen." witzelte Se'una. Sie beugte sich leicht nach vorne und ihr Korsagenkleid, dass sie an hatte, rutschte ihr etwas nach oben. Drake sah es und ging zu ihr. Er fasste ihr unter dem Rock und raunte ihr in Ohr „Was hast du denn schon wieder mit deinen Strümpfen angestellt, meine kleine Elfe?" 

Se'una drückte ihren Hintern weiter hinaus „Das fragst gerade du? Wer hat den letzte Nacht, ein paar Laufmaschen reingerissen, weil er ungeduldig war?" antwortete sie. 

Se'una stöhnte leise als Drake über ihre Spalte strich.

„Du weist ganz genau, das ihr Elfen ein besonderen Zauber an euch habt"

Und wie Se'una das wusste. Bevor sie Drake traf, zog sie als Dirne durch die Welt. Da Elfen nur sehr selten unter Menschen kamen, war sie natürlich hoch begehrt. Was die Menschen aber nicht wussten war, dass sie zu den wenigen Elfenfrauen gehörte, die ein spezielles Pheromon ausstoßen, wenn sie erregt sind. Dieses Pheromon bringt alle humanoide Lebewesen, dazu Sex mit ihr haben zu wollen. 

Natürlich hatte sie den Vorteil, das sie Nymphoman veranlagt war. Sie brauchte also nur ein wenig mit sich rumzuspielen und Voilà, sie hatte jemand gefunden.

Auch wenn sie es geliebt hatte so durch die Welt zu ziehen, so zieht sie das Leben mit ihrem Mann vor.

Drake drang mit seinem Mittelfinger leicht in ihre nasse Spalte, was sie aus ihren Gedanken riss. Ihre goldenen Ringe die an den Spitzen von ihren Ohren baumeln erklingen sanft als sie ihren Kopf nach vorne fallen lässt. 

Drake beugte sich nach vorne und befreite ihre Brüste. Ihre Brüste pressen sich auf die Theke, während er zwei weitere Finger in sie hinein stieß.