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Anal

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 24: Frecking

 

Teil 24: Frecking

 

„ORKAN!!! VERDAMMT!!! WAS MACHST DU DA????“, donnerte Daniel und hörte mitten in der Bewegung auf zu schlagen.

 

„N-nichts, S-sir Daniel!!“, stotterte der ungezogene Sklave. „I-ich wollte n-nur ...“

 

„ICH WEISS SCHON WAS DU WOLLTEST!!! HAB' ICH NICHT AUSDRÜCKLICH GESAGT, DASS SKLAVEN NICHTS VON DEM ZEUG BEKOMMEN??? … Das wirst du büßen!“, fauchte er.

 

Drohend kam er mit der Peitsche in der erhobenen Hand auf Orkan zu, der erschrocken neben dem Schweinchen in Stand by Haltung Position bezogen hatte.

 

Da brüllte Lars, fickend und mit der Faust im Loch:

 

„Nein! Hör' nicht auf zu schlagen!!! Bitte … gib mir mehr! … Gib mir MEHR!!!“

 

Aber Daniel hatte keine Lust mehr, der 'freundliche Dienstleister' für geile Masos zu sein. Er schnappte sich statt dessen Orkans Halseisen, und zwang ihn zu Boden!

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ikarus2.0
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Meine Schwester, eine Maschine und der Hund

 

Hallo mein Name ist Janine. Ich bin 21 Jahre alt, habe schwarze lange Haare und einen geraden Pony. Mit meiner Figur bin ich sehr zufrieden nur meine Brüste (75b) könnten etwas größer sein aber dafür habe ich ewig lange schlanke Beine. Also rundum voll zufrieden. Ich wohne, mit meinen Hund (Doberman) Samy in Coburg. Ich bin eine leidenschaftliche Modeleisenbahn bauerin, aber nicht aus Eisenbahn Liebe sondern aus ganz anderen Gründen aber die erfahrt ihr noch. So kommt es das meine Wohnung von oben bis unten mit Schienen zugebaut ist und überall Züge herum fahren.
Ich habe eine Zwillingsschwester, Linda, die 4 Straßen weiter wohnt.

So nun zu meiner Geschichte. Ich habe keinen Freund, da die meisten nicht mit meiner Sexualität klar kommen. Ich liebe die Bondage und das Gefühl benutzt zu werden ohne sich dagegen wehren zu können. So kommt es häufig vor das ich mich täglich selbst fessle und es mir von einem Vibrator etc besorgen ließ. Nach und nach entwickelte ich immer bessere fesseltechniken aus denen ich mich nur schwer wieder befreien konnte. Jetzt kommen wir zum Grund warum ich mir eine Modeleisenbahn kaufte. Egal in welchem Raum ich mich fessele, der Zug fãhrt durch fast alle Räume und ich kann die Schlüssel für meine fesseln auf den Zug legen. Wenn der Zug weg fährt, komme ich nicht mehr frei und bin mindestens 15 Minuten meinen fesseln ausgeliefert, bis der Zug dann die ganze Strecke zurück gelegt hat und wieder an mir vorbei fährt.

Nun suche ich täglich nach immer besseren Ideen, es mir selber zu besorgen und dabei gefesselt zu sein. So kommt es, das ich mir letzte Woche eine richtig teure Konstuktion gekauft und liefern lassen habe, die ich gerade fertig aufgebaut habe.

Es handelt sich um ein Metallgestell und dem man vollig bewegungsunfähig in der Doggystellung positioniert ist. Das coole ist der Motor an den ein Dildo befestigt ist. Eine Fickmaschine einfach gesagt. Der Motor ist so positioniert das er die gefesselte Frau, in der vom Gestell vorgegebene Doggystellung, ficken kann und gleichzeitig ein zusätzlicher ohne Probleme die Gefesselte in den Arsch ficken kann.
Gut das mit den Arschfick wird nicht passieren, da ja keiner weiter mitmischt, aber es wäre möglich.
Die Steuerung ist ziemlich einfach. Man kann an dem kleinen Bildschirm einstellen was man will. Ein Startknopf und ein Stoppknopf, sowie ein Schalter der den Nullpunkt des Dildos eicht und verschiedene Geschwindkeit und eindringtiefen Regler. Also absoluter High tech scheiß wo mich richtig was Kosten lassen hat. Eigentlich braucht man echt keinen Mann mehr weil das Teil bringt es glaub ich viel mehr aber nun ja. Die Halterungen, sprich Fussfesseln, Hüftring und die Handschellen werden alle mit einem Schlüssel geöffnet. Diesen Schlüssel werde ich dann auf den Zug legen und bin dann somit mindestens eine Viertel Stunde der Maschine ausgeliefert. Solange wie halt meine Modeleisenbahn durch meine Wohnung braucht.

Nun ist es soweit. Ich will nun meinen Spaß mit der Maschine haben. Ich stecke die Maschine an der Steckdose an und positioniere meine Videokamera. Ich nehme mich gerne auf um mir solche Aufnahmen mal wieder an zu sehen. Ich schalte meine Modeleisenbahn ein und lass nur den Zug mit dem Güterwagon fahren. Jetzt Stelle ich mich vor die Kamera und fange an zu strippen. Tanzend streife ich mir mein Top ab und ziehe meine Hose aus. In Unterwäsche tanze ich vor der Kamera und öffne meinen BH. Meine Brüste kommen zum Vorschein und ich packe sie gleich fest an. Versaut schaue ich in die Kamera und knete meine Brüste. Dann lecke ich über meine Nippel. Anschließend greife ich mir in den String und streife über meine Muschi. Dann packe ich den String und ziehe ihn herunter. Nun nackt und geil schiebe ich mir vor der Kamera den Finger in die Muschi. Ich finger mich und ziehe den Finger wieder heraus. Genüsslich stecke ich ihn mir in den Mund und lutsche ihn ab. Danach drehe ich mich und hau mir auf meinen nackten Arsch. Dann schaue ich herab und schau schockiert aber freudig und lächelnd auf die Maschine. Das Video soll immer wie ein Porno rüber kommen also so identisch wie möglich deswegen versuche ich immer mit meiner Mimik mitzuspielen. Mein Blick witmed sich dem Dildo auf dem Motor. Ich packe den Didlo an, schaue grinsend in die Kamera und nehme den Dildo in den Mund. Genüsslich blase ich an dem Gummischwanz.

Nach einiger Zeit gehe ich hoch, drehe mich und und positioniere mich im Gestell. Meine Beine lege ich in die Fussfesseln und schließe sie. Meine Beine sind nun leicht gepreizt. Darauf lege ich meine Hüfte in den Ring und schließe den dann auch. Nun bin ich in Doggystellung positioniert und kann mich ab der Hüfte aus nicht mehr bewegen oder befreien. Dann packe ich mit meiner Hand nach dem Dildo und positioniere ihn an meinen Scharmlippen.

Ich schaue auf den Bildschirm und drücke auf Einstellungen. Ich drücke auf Einführen. Sofort merke ich wie die Stange, an der der Dildo befestigt ist, ausfährt. Der Dildo drückt sich langsam aber geil in meine Muschi. An meinen Scharmlippen vorbei in mich hinein. Als die Stange komplett ausgefahren ist, fährt der komplette Motor auf seinen Schinen vor. Immer tiefer bohrt sich der Dildo in meine Muschi die schon richtig feucht ist. In dem Moment wo der Dildo tief in mir anstößt, halte ich an und fahr einen halben Zentimeter zurück. Anschließend drücke ich die ,,Eichtaste". Somit war der Nullpunkt eingestellt.

Dann stelle ich das Programm ein. Langsam beginnend bis zur Endgeschwindigkeit (600 Umdrehungen/Minute). Eindringtiefe von minimal bis zun tiefsten Punkt. Das wird jetzt ein Spaß denke ich mir. Ich stelle den Start ein, damit es in 2 Minuten los geht und dann lege ich die Fernbedienung außerhalb meiner Reichweite. Mein Handy lege ich vorsichtshalber in Reichweite. Ich nehme die Handschellen, deren Kette etwas länger, aber am Gestell befestigt, ist und mache sie an meinen Hanfgelenken fest. Nun kann ich zwar noch zu meinem Handy und zu dem vorbeifahrenden Zug greifen aber mehr ist nicht drin.
Die Schlüssel dafür habe ich in der Hand. Der Zug fährt gerade vorbei und ich lege schnell die Schlüssel darauf. Der Zug fährt weiter und die Schlüssel sind somit für mindestens eine Viertel Stunde weg.

Nun lieg ich da und warte. Meine Vorfreude ist riesen groß. Meine Gedanken machen mich gerade so geil. Diese Situation macht mich total an. Ich liege nackt in Doggystellung in diesem Metallgestell, habe keine Möglichkeit mich zu befreien und der Motor der den Dildo tief in meiner Muschi antreibt wird gleich starten und sein Werk vollrichten. Ich warte. Meine Titten hängen herab in der Luft. Das nächste mal mache ich mir noch Nippelklemmen mit Gewichten ran, denke ich mir.

Dann geht es los. Der Motor schaltet sich ein. Zuerst fährt er ein paar Zentimeter zurück und zieht den Dildo fast aus meiner Muschi heraus. Dann beginnt er sich zu drehen, wobei die drehbewegung über die Stange in eine Stoßbewegung umgewandelt wird. Der Dildo stößt zu und dringt wieder in mich ein. Langsam fängt die Maschine an mich zu ficken. Ein Stoß nach dem anderen trifft meine Spalte. Ich bin so geil und so willig das mir es schon fast kommt. Der Motor erhöht Stück für Stück die Drehzahl. Als der Motor dann weiter vor Stößt dringt der Dildo tiefer in meine klatsch nasse Muschi. Ich stemmte mich entgegen, in mir brodelt es. Die Wellen kommen hoch und als der Motor nochmal weiter vor dringt kann ich es nicht.mehr halten. Meine Beine verkrampfen sich und mein Körper zuckt und ich bekommen vor laufender Kamera einen übel heftigen Orgasmus. ,,Jaaahaaaa oooohhhhh mmmhhh aaaa aahhaaa jaaa geil"! stöhne ich heraus.

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Ich komme wieder ein wenig herunter und merke das die Maschine sich wenig darum stört ob ich gekommen bin oder nicht, da sie einfach weiter in mich rein stößt.

Jetzt kommt der Motor noch ein Stück tiefer und wird noch schneller. Ich kann es nicht glauben aber mein Körper brodelt schon wieder. Weiter und weiter stößt der Didlo in mein Loch. Der Motor kommt noch weiter in mich. Nun haben wir meine Grenze erreicht, tiefer darf es nicht mehr gehen. Die Drehzahl schraubt sich auch weiter hoch. Ich merke die Wellen in mir und mein 2ter Orgasmus stößt heraus.

,,Oh Fuck jaaaahaaaa ohhhh jaaahajajaja haha Ho mhhh jaaahaaaaaaaaa'!

 

Ich bin fix und fertig. Ich komme wieder runter und merke wie der Motor während meines Orgasmus weiter in mich ist und schneller gerworden ist. Ich merke auch das ich total verschwitzt bin. Mir läuft der Schweiß an der Stirn herab. Mein ganzer Körper glänzt leicht. Total Ko und verschwitzt aber dennoch glücklich lächel ich in die Kamera.
Ich sehe den Zug schon und will mich jetzt befreien. Ich will gerade zum Schlüssel greifen als der Motor noch einen Satz nach vorne macht und über meine Schmerzgrenze stößt. ,,A aua Fuck aaa" schrei ich heraus. In meinen Schreck verpasse ich den Zug und der fährt einfach weiter. ,,o Fuck Nein bitte nicht". Ich merke sofort in was ich da hineingeraten bin. Der Zug ist weg, der kommt auch vor einer viertlen Stunde nicht wieder, da kann ich machen was ich will. Aber vielmehr Angst habe ich jetzt vor dieser Maschine. Ich bin darin gefesselt und komme hier niemals ohne Schlüssel raus, da hilft alles nichts. Der Motor wird weiter in mich stoßen und wird auch nicht aufhören weil er weiß ja nicht was er mir da antut. Ich bin ausgeliefert. Scheis Maschinen, denke ich mir.

Jetzt habe ich echt ein Problem denn das tut ganz schön weh wie der Didlo in mich hämmert und ich muss es noch eine ganze Viertel Stunde ertragen. Das wiederum ist leicht gesagt, denn gerade jetzt stößt der Didlo noch ein Stück tiefer in mich und ist weit über die Schmerzgrenze vorgestoßen. ,,Auaaaa a auuu Hilfe auaaa Fuck aaa", schreie ich heraus. ,,Fuck lieber Gott bitte hilf mir", bettle ich. Die Maschine kennt kein erbarmen und hämmert das Ding weiter in mich rein. Ich fange an zu zappeln, will mich befreien, werde histerisch. ,,Ich will hier raus bitte auuaaa Hilfe". Ich kann nicht mehr und bin am Ende. Das Ding bringt mich um wenn ich nichts mache. Mir läuft das Wasser überall herab. Ich schwitze wie sonst was. Aus meiner Muschi läuft soviel geilsaft raus wie noch nie zuvor und dennoch will ich hier raus.
Die Maschine stößt nun ans Limit hervor und erhöht die Drehzahl aus Maximum. Ich schreie, Ne ich quietsche wie ein Mädchen heraus. ,,Aaaaiiiii Hilfe auaaa". Meine Muschi brennt wie Feuer und fühlt sich nur noch an wie ein geschundenes Stück Fleisch. Ich merke wie selbst meine Scharmlippen nur noch herabhängen als währen sie ausgeleiert. Geilsaft kommt aus meiner Muschi heraus. Der Dildo zieht sich fast heraus und stößt wieder bis über den Anschlag hinaus zu und das mit einer Abnormalen Geschwindigkeit. Ich fange an zu weinen und bettle nur noch nach Gnade, die das Gerät aber nicht gibt.
Ich halte es nicht mehr aus. Zu tief und zu Schnell haut der Motor den Dildo in mein geschundenes Loch. Eigentlich wollte ich genau diese Situation komplett hilflos benutzt zu werden ohne die Möglichkeit mich zu befreien, aber das hier war einfach zu heftig. Der Motor haut nun mit voller geschwindigkeit und maximaler Drehzahl weiter erbarmungslos den Dildo in meine Muschi. Ich schwitze mittlerweile so sehr das mein ganzer Körper unter Schweiß steht. Meine Tränen überschwemmen mein Gesicht. Mein Hund Samy wurde nun aufmerksam und beritt den Raum. Ausgerechnet jetzt kam der Zug. Samy stieß im vorbeigehen den Zug um und der Schlüssel landet einen Meter vor mir auf dem Boden. Fassungsloigkeit macht sich nun in mir breit. Fassungslosigkeit und vor allen Angst. Ich fasse es nicht der Schlüssel liegt vor mir aber ich habe keine Chance daran zu kommen. Angst vor dem Motor, der immer weiter sein Werk an seinem Stück verbringt. Ich schreie nochmals, bettele das ich hier raus will aber es gibt einfach ums verrecken kein entrinnen. Ich liege hier nackt in diesem Gestell und die Maschine fickt weiterhin mein Loch und daran wird sich ohne Schlüssel auch nichts ändern.
Ich konzentriere mich auf meine Schmerzen in meiner Muschi, die schon längst bis in meinen Bauch reichen. Ich sehe auf einmal das Handy vor mir liegen. Ich muss um Hilfe rufen, was anderes bleibt mir nicht übrig. Ich will meine Schwester Linda anrufen aber ich traue mich einfach nicht. Die Maschine nimmt mir nach einiger Zeit die Entscheidung ab, da die Schmerzen einfach zu groß werden.

Ich rufe Linda auf den Handy an und als sie ran geht erklärte ich ihr was vorgefallen ist und in welcher Situation ich gerade stecke. Linda muss erst mal laut lachen ehe sie begreift, das ich es ernst meine. Sie sagt das sie so schnell wie möglich bei mir ist und legt auf.
Ich liege weiterhin auf den Gestell. Weiterhin bin ich dem nicht enden wollenden Dildo ausgeliefert. Ich merke mittlerweile das meine Scharmlippen völlig hängend kapituliert haben. Ich will gar nicht wissen wie meine Muschi aussieht, bestimmt total missbraucht und geschunden.
Ich werde schnell aus meiner Gedankenwelt gerissen als ich etwas rauhes an meiner Muschi spüre. Es fühlt sich an als ob etwas darüber streicht. Ich drehe mich um und sehe unter lauter ensetzten das mein Doberman Samy meine Muschi leckt. Er steht hinter mir und seine Schnauze ist in meinem Arschbacken verschwunden.
Ich fasste es nicht, da leckt mich mein Hund, ich betone MEIN HUND, also ein Tier an meiner Muschi. ,,Samy aus, böse Schluss", schrei ich samy an. Nur dieser kümmert sich da gar nicht darum.
Ich betete das Linda einfach nur schnell kommt. Es wird eh voll peinlich wenn sie mich hier so nackt, verschwitzt und gefesselt vorfindet. Dazu kommt das mich der Motor fickt und jetzt auch noch vom Hund geleckt werde. Ich kann ihr danach nie wieder in die Augen schauen. Meine Schwester ist zwar auch eine Sexsüchtige drecksau aber spass hat sie bestimmt noch nie gesehen.

Erschrocken und ensetzt werde ich wieder von Samy aus meiner Gedankenwelt gerissen. Ich spüre seine Pfoten auf meinen Rücken. Ich werde unruhig. Oh mein Gott, der Hund will mich ficken. Aber das kann er ja gar nicht da ist besetzt. Oder hat er vor mich in den Arsch zu ficken? Ich hoffe nicht denn ich bin ja noch Anale Jungfrau. Woher sollte er auch wissen wie das geht, beruhige ich mich. Samy steht über mir aber er kommt weiter vor. Ich spüre nun etwas an meinen Pobacken. Sofort kann ich definieren das es sein Schwanz ist. Ich bin Joch gelassen, da ich ja weiß das er nicht weiß wie es geht. Aber damit hat es sich schnell erledigt. Er fängt an fickbewegungen zu machen, die aber nur gehen meine Pobacken gehen. Alle, außer ein Stoß. Wie durch ein Zufall kommt er vorbei und stößt seinen Schwanz an meinem Arschloch. Ich reiß ich Augen auf und bin total schockiert und überrascht und ehe ich reagieren kann stößt er seinen Schwanz in mein Arschloch. Ich schreie laut auf:,, aaaaaa auaaaa Scheiße aaaaa samy aus böse aaaaa"!
Ich kann es nicht fassen und auch nicht verhindern aber der Schwanz meines Hundes steckt in meinem Arschloch. Sofort spüre ich den brennenden Schmerz in meinem Arsch. Ein ungeheurer Druck ist in mir. Ich kann mich noch nicht mal daran gewöhnen weil Samy gleich anfängt mein Arschloch zu ficken. Die Schmerzen an meiner Muschi werden bedeutunglos im gehensatz zu den Schmerzen in meinem Arsch.
Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben aber es fühlt sich beim herausziehen so an als ob man aufs Klo geht während der Stoß einfach nur weh tut.
Ich weiß gar nicht wie mir gerade geschied. Ich werde hier wirklich von einem Hund, EINEM TIER, in den Arsch gefickt.
Die Schmerzen in meiner Muschi sind gegen die Schmerzen des Hundes schon fast lächerlich. Ich sitz in dieser Konstruktion fest und kann einfach nichts dagegen tun. Die Maschine fickt einfach erbarmungslos meine Muschi und der Hund ist ebenfalls nicht besser, weil er hämmert seinen Schwanz genauso erbarmungslos in meinen Arsch.
Ich kanns nicht fassen, nicht verhindern, nicht verstehen. Ab meiner Hüfte abwärts werde ich nur noch misshandelt und benutzt. Keiner dieser beiden ungetüme interessiert sich dafür was sie mir antun. Sie hämmern einfach nur noch ihre beballte energie in das Stück Fleisch vor ihnen.
Ich gebe mich geschlagen, ich kann eh nichts dagegen tun außer zu hoffen das meine Schwester bald kommt.
Ich schaue auf den Boden und konzentrier mich auf die Stöße. Die Maschine hämmert schnell und tief, der Hund dafür mich einer üblen intensivität. Ich merke wie mir der Schweiß und das Wasser herunter läuft. Meine Titten glänzen vor schweiß, während sie unter mir herum hüpfen.

Ich denke nur noch an Erlösung. Meine Gebete werden auch erhört. Wie aus dem nichts steht meine Zwillingsschwester Linda in der Tür uns sagt: ,,Du kleine perverse drecksau!" Ich sehe zu ihr Hoch uns schaue in ihr geschocktes Gesicht. Ich schmäme mich fürchterlich vor ihr. Ich bekomme keinen Ton heraus. Ich stelle mir nur gerade vor was sie da sieht. Ich liege splitterfasernackt in einer Metallkonstruktion. Meine Titten hängen herab und glänzen vor schweiß. Ich werde von einer Maschine mit ungeheueren Geschwindigkeit in die Muschi gefickt, während mich mein Hund in den Arsch fickt. Das muss ein übler Anblick sein. Ich bemerke das die Kamera noch läuft und denke mir gleich das ich ja eh alles anschauen kann.
Linda schaut mich an. Sie steht mit einem Top und einen Minirock vor mir und sagt: ,,was hast du dir nur dabei gedacht? So nötig und notgeil oder wie?" Ich antworte ihr: ,,Das mit dem Hund war nicht geplant, das mistvieh vergewaltigt mich in den Arsch, also befreie mich bitte das tut nämlich höllisch weh!" Linda fängt an zu lachen. Ich will sie gerade fragen was daran so lustig ist aber ich komme nicht dazu. Ich schreie auf: ,,Aaaahhhhh auuuaaa fucckkk shit aaaahhh was ist da los auuuuuaaaaa!" Linda fragt sofort was los ist. Ich schreie auf: ,,Sein Schwanz....sein Schwanz, der wächst irgendwie und aaa das tut extrem weh hiiilfffeee aaa bitte!" Linda bemerkt sofort was ist und sagt trocken und eiskalt: ,,Oh oh, da musst du jetzt durch! Ich schreie sie an:,,Nein warum denn hilf mir doch!"

Lind klärt mich sofort auf was es mit dem Knoten eines Hundes auf sich hat. Schockiert konzentriere ich mich auf meinen Arsch. Ich denke echt es ist aus, er wird reißen oder sonst was. Das ist einfach zu heftig, zu viel, die Schmerzen zu groß. Ich fange an zu weinen. Eine halbe Stunde bis der Knoten was mir ist...das halte ich das nicht aus.
Ich erschrecke. Ich merke jetzt wie sein Schwanz zuckt. Sofort füllt sich mein Arsch voll. ,,Oh mein Gott er..e e er spritz, er spritzt in meinen Arsch. Dieser Mistköter spritzt wirklich seinen Samen in meinen Arsch. Wiederlich, einfach nur eklig. Sein Samen füllt meinen Arsch. Als er fertig gespritzt hat bleibt er ruhig über mir stehen. Ich kann es kaum glauben. Mein ganzer Arsch ist voll mit Hundesperma und kann wegen des Knotens nicht aus Meinen Darm. Der ist bis zum brechen voll und drückt zusätzlich gegen meinen Bauch.
Ich schaue Linda an und merke sofort das sie ihre Hand in ihrer Hose hat. Komplett schockiert frag ich sie was sie da tut. Lind gibt als Antwort: ,,Ja ich weiß nicht, aber dich so zu sehen macht mich schon ein wenig geil!"
Sofort fange ich an mit Linda zu streiten. Ich will ihr nur klar machen das das alles nicht lustig oder geil ist sondern einfach nur weh tut. Linda wird zickig und dann kommt der Hammer von ihr. Sie sagt das sie eine Idee hat. Sie zieht ihre Stiefel und ihre Socken aus. Anschließend greift sie unter den Mini und zieht ihren String aus. Mit dem String in der Hand kommt sie dann zu mir. Sie kniet sich vor meinen Kopf und sagt zu mir: ,,Weist du, das alles hier hast du dir selbst eingebrockt, also sei nicht auf mich zickig. Ich bin hier um dir zu helfen und das werde ich auch tun, aber nur wenn du schön brav zu mir bist!"

Ich weiß das meine Schwester ein durchtriebenes Luder ist, trotzdem frage ich sie vorsichtig was sie von mir verlangt. Sie sagt im befehlenden Ton: ,,Also, wenn du dir es von einem Hund besorgen lässt, kannst du es deiner Schwester auch besorgen. Ich will von dir jetzt keine Diskusion hören. Ich gebe dir jetzt zwei Möglichkeiten. Entwerder du bist einverstanden und verwöhnst mich wie ich des will dann sage ja. Oder aber du weigerst dich, dann allerdings lasse ich dich hier und gehe. Also was willst du?!"

Entsetzten, tiefes entsetzen macht sich in mir breit. Ich fasse es gar nicht was Linda da von mir verlangt. Sie ist um Himmels Willen meine Schwester. Ich schaue sie an und sehe ihr hemisches grinsen. Ich mustere ihren Körper und mach mir Gedanken über ihre aussagen. Verwöhnen...will die das ich sie lecke oder wie? Ich habe noch nie eine andere Muschi gesehen und schon gar nicht geleckt. Eigentlich habe ich auch keinen Bock für sie das zu tun, aber was soll ich machen? Ich schaue Janine an.

Sie grinst nur. Ich traue ihr allerdings schon zu das sie mich hier lässt. Ich will sie nicht verwöhnen oder lecken aber was soll ich machen? Hab ich überhaupt eine Wahl?
Es ist ruhig. Der Hund liegt noch immer über mir und bewegt sich nicht. Sein Schwanz steckt noch extrem schmerzhaft in meinen Arsch. Die Maschine dreht weiter mit übler Geschwindigkeit und missbraucht meine arme Muschi. Die Schmerzen sind daran schuld das mir die Entscheidung recht leicht fällt. Ich will hier raus, auf jeden Fall und ein anderer kann mir nicht helfen.
Ich schaue zu Linda: ,,Wenn du die Maschine wenigstens ein bisschen langsamer machst und einstellst das sie nicht so tief ist, werde ich tun was auch immer du verlangst!" Linda grins wieder. Sie steht auf, geht zur Fernbedienung uns stellt die Maschine ein. Die Drehzahl geht zurück und die Maschine fährt auch wieder zurück. Was für eine Erleichterung. Jetzt fühlt sich es viel besser an. Der Schwanz von Samy tut zwar immer noch extrem weh aber wenigstens kann sich meine Muschi jetzt entspannen. Ich höre Linda: ,,Man bist du ein geiles Flittchen da läuft es aber ganz schön an deiner Spalte"! Jetzt fällt mir auch auf, das ich jetzt wieder geil werde wie die sau. Ich schäme mich aber gerade zu sehr vor Linda als das ich auf Touren komme.

Linda kommt vor mir und setzt sich vor mich hin. Sie hält mir ohne eine Mine zu machen den Fuß an den Mund. ,,Leck meine Füße und blase meine Zehen wie einen Schwanz"! Ich schaue ihre Füße an und gehe mit meinem Mund an ihre Sohlen. Langsam Strecke ich die Zunge heraus und fange an ihre Füße zu lecken. Eine Demütigung wie sie im Buche steht. Langsam nähere ich mich ihren Zehen. Mit meiner Zunge fahr ich zwischen ihre Zehen und lecke alles ab. Dann lecke ich über ihren Großen zeh und umschließe ihn mit meinen Lippen. Ich fange an daran zu saugen. Ich blase ihn. Meine Schwester fängt an künstlich zu stöhnen, was eher der demütigung diehnt.
Nach einiger Zeit spreitzt Linda ihre Beine. Ich blicke hoch uns sehe sie. Eine glatt rasierte feuchte Muschi. So nah war ich einer fremden Muschi noch nie. Ich bekomme kaum den Blick davon weg. Linda sieht das und sagt: ,,Kannst es wohl kaum erwarten meine Muschi zu lecken mhmm?" Ich blicke sie an während ich weiter ihre Zehen blase. Dann sagt Linda: ,,So genug, nun kommen wir zum Spaß"! Mit diesen Worten rutscht Linda auf, sodass ihre Muschi an meinem Mund anstößt.

Ich reiß den Kopf zurück. Schockiert über diese Situation weiß ich gar nicht wie mir geschiet. Ich war gerade eben mit meinen Lippen an den Scharmlippen meiner eigenen Schwester. Ekel macht sich in mir breit und meine Gedanken spielen verrückt. Das ist zu viel, das schaffe ich nicht. Ich kann doch keine Muschi lecken, ich bin doch nicht lesbisch, noch dazu ist es die Muschi meiner eigenen Schwester.

Der Hund zuckt derweil an mir herum. Ich merke wie der Druck in meinem Arsch nachlässt. Nach ein paar schmerzhaften zucker, zieht er seinen Schwanz aus meinem Geschundenen Arsch. Sofort läuft sein Sperma heraus. Es läuft an den Beinen herunter und ein Teil floss auf den Dildo, der ja immernoch im meine Muschi hämmert. ,,Linda Tu was, der Dildo drückt mir den Hundesperma in meine Muschi!", schreie ich schockiert heraus.

Linda stört sich nicht darum. Sie gibt mir als Antwort:,,ist jetzt eh zu spät was dagegen zu tun und nun leck meine Muschi sonst lass ich dich nochmal vom Hund ficken!" Mit diesen Worten zieht sie an meinen Haaren und drückt meinen Mund wieder zwischen ihren gespreizten Beinen an ihre Muschi. Wieder berühren meine Lippen ihre Scharmlippen. Mich würgt es total und ich musste aufpassen das ich nicht kotze. Aber aus Angst, das mich der Hund nochmal in den Arsch fickt, Strecke ich langsam meine Zunge heraus.

Vorsichtig berühre ich mit der Zungenspitze die Scharmlippen meiner Schwester. Ich komm mir dabei so dreckig und hilflos vor. Ich streiche mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Linda war schon total feucht denn ich schmecke deutlich ihren Saft. Ich fange an sie an ihrem Kitzler zu lecken und streiche immer mal wieder durch ihre Spalte. Linda quittiert das mit tiefem stöhnen. Sie drückt ihren Schoß fest gegen mein Gesicht und hält meinen Kopf dabei zwischen ihren Beinen. Sie fängt an lauter zu stöhnen und fickbewegungen zu machen, sodass ich über kurz oder lang dazu komme, mit meiner Zunge ihr Loch zu ficken. Ein komisches Gefühl. Meine Zunge gleitet tief in ihr Loch und kommt dann wieder heraus. Nach einiger Zeit bekomme ich den Ryhtmus von dem Dildo und ficke so Lindas loch.

Man muss sich mal vorstellen, ich bin an eine Gerätschaft gefesselt aus der ich mich nicht mehr befreien kann, werde von einer Maschine seit Stunden in meine Muschi gefickt. Als ob das nicht schlimm genug ist, hat mich mein Hund in den Arsch gefickt und meine Schwester drückt meinen Kopf tief zwischen ihre gespreitzten Beine.

Meine Gedanken spielen verrückt und ohne das ich es will, werde ich geil. Der Dildo fühlt sich auf einmal wieder richtig gut an. Auch die Situation das ich die Muschi meiner eigenen Schwester lecke bringt mich um den Verstand. Ich fange an ihre Muschi mit Leidenschaft zu lecken. Linda bekommt das mit und stöhnt heraus: ,,Jahaa so gefällst du mir, komm besorgs mir, gibs mir, leck mich zu meinem Orgasmus!" Ich kann nicht mehr, es ist nicht mehr auf zu halten. Ich stecke meine Zunge tief in Lindas loch. Sie drückt meinen Kopf tief zwischen ihre Beine und stöhnt auf. Ihre Beine zucken, ihr stöhnen wird lauter und dann passiert es. Sie bekommt einen heftigen Orgasmus. Sie drückt mein Gesicht fest an ihre Muschi und stöhnt und schreit laut auf.
Von der Situation, das ich meiner eigenen Schwester gerade einen geilen Orgasmus beschert habe, komme ich auch. Auch bei mir durchzuckt es den ganzen Körper und ich bekomme einen nicht enden zu wollenden übel heftigen Orgasmus.
Beide stöhnen wir auf.

Als die Orgasmuswellen wieder abklingen, komme ich wieder zur Vernunft. Ich blicke nach vorne und sehe die durchnässte Muschi meiner Schwester. Erst jetzt begreife ich was ich da eigentlich getan habe. Ich schäme mich. Ich schaue Linda an und sie schaut mich an. Ihr Gesicht ist total verschwitzt und sie sieht echt fertig aus.
Auf einmal steht Linda auf. Ohne einen Ton zu sagen zieht sie sich ihren String wieder an. Sie wirft mir den Schlüssel für die Handschellen in Reichweite und verlässt die Wohnung. Schnell befreie ich mich von den Handschellen und abschließend von der Maschine. Ich stehe auf und kann mich kaum bewegen. Es tut unheimlich gut zu stehen und meine Muschi fühlt sich auch gerade besser, nachdem sie ja jetzt brutal behandelt wurde. Ich gehe ein paar Schritte richtung Bad. Mein Arschloch brennt und schmerzt extrem beim laufen. Der Samen von Samy läuft noch immer aus meinem Arsch. Ich gehe ins Bad und sehe dort an der Heizung Samy. Er liegt brav auf seiner decke vor der warmen Heizung und man könnte denken das er keiner fliege was zu leide tun kann.
Meine Gedanken sind bei diesem heftigen Arschfick den mir dieser Hund besorgt hat. Obwohl es weh tat, war es doch eigentlich genau das was ich mir immer gewünscht habe. Ich wollte immer hilflos sein und ohne Gnade hart gefickt werden und genau das hat der Hund eigentlich auch getan.

Ich lege mich, nackt wie ich bin, neben Samy und streichle ihn über den Bauch. Immer wieder denke ich an den fick und an diesem monströsen Schwanz der in meinen Arsch steckte. Neugierig sehe ich an Samy herab und sehe seinen Schwanz. Er ist in so eine Art Tasche aus Fell gepackt. Neugierig betrachte ich diese Tasche. Noch etwas ängstlich streichle ich über seinen Bauch. Ich frage mich die ganze Zeit wie sein Schwanz aussieht oder wie er sich in der Hand anfühlt. Neugierig und vorsichtig zu gleich gleite ich mit meiner Hand zu dieser Felltasche. Ich streichle vorsichtig darüber. Samy wird aufmerksam und hebt seinen Kopf. Ich sehe wie sein rosa Schwanz aus der Felltasche ausfährt. Ich betrachte dieses Ding. Unglaublich das ich das in meinem Arsch stecken hatte. Meine Neugier überrennt meine Hemmungen und ich streichel leicht mit zwei fingern über seinen Schwanz. Sein Schwanz wächst schnell und wird sehr groß. Ich kann nicht widerstehen. Die Neugier übermannt mich und ich packe seinen Schwanz in meine Hand. Vorsichtig beginne ich seinen Schwanz zu wichsen. Es fühlt sich komisch und zugleich glitschig an. Samy verliert viel Lustsaft wodurch sein Schwanz schnell durch meine Hand gleitet. Dann schießt mir ein Gedanke durch den Kopf. Wie ist das wohl diesen Schwanz im Mund zu haben und zu blasen?
Sofort erschrecke ich selbst über meine Gedanken. Das geht dann doch ein wenig zu weit. Ich kann doch nicht den Schwanz eines Hundes blasen. Je mehr ich mich aber von den Gedanken ekel, je mehr ich mir einrede das es nicht geht und umso länger ich seinen Schwanz anschaue, umso größer wird der Drang es doch zu tun.
Ich blicke auf seinen Schwanz, der Drang wird immer größer und die Neugier immer heftiger. Ich werde es versuchen!!!! Es geht gar nicht anders, ich muss diesen Schwanz einfach im Mund haben.

Ängstlich und vorsichtig aber von Neugier und geilheit gedrungen nähere ich mich mit meinem Mund seinen Schwanz. Vorsichtig berühre ich mit meiner Zunge seine Spitze. Erschrocken ziehe ich zurück. Meine Gedanken quälen mich. O Gott was habe ich getan aber gleichzeitig auch der Wille nach mehr. Ich versuche es nochmal. Ich öffne meinen Mund und führe seinen Schwanz in meinen Mund ein ohne ihn zu berühren. Dann packe ich allen Mut zusammen und schließe meinen Mund. Meine Lippen berühren seinen Schaft und ich umschließe ihn mit meinen Lippen. Alles noch recht harmlos. Er fühlt sich härter an als ein Schwanz eines Menschen aber auch zugleich glitschiger und Salziger. Langsam fange ich an, an dem Schwanz zu saugen. Ohne darüber nachzudenken blase und sauge ich an seinem Schwanz.
Nach kurzer Zeit aber verliert der Hund viel geilsaft. Es wird Salzig im Mund. Es fängt an mich zu ekeln und auf einmal schalten sich meine Gedanken wieder ein. O mein Gott, was tue ich hier. Geschockt begreife ich was ich gerade tue. Ich blase den Schwanz eines Hundes. Ich habe das Geschlechtsteil eines Tieres in meinem Mund.
Geschockt und voller ekel würgt es mich und ich springe auf. Sofort gehe ich auf allen Vieren zum Klo und halte meinen Kopf ich die Schüssel. Was habe ich mir nur dabei gedacht. Ich Kämpfe mit meinen Körper und dem kotzreiz. Ich bekomme gar nicht mit das Samy aufgestanden ist und hinter mich getreten ist. Ich bekomme es gerade mit als seine Vorderpfoten auf der Kloschüssel stehen.
Tief erschrocken bekomme ich mit was passiert. Ich habe ihn geil gemacht und habe mich danach auf allen Vieren zu ihm hin gedreht. Ich habe ihn quasi eingeladen mich zu ficken, indem ich ihn meinen Arsch schön hingehalten habe. Ich will reagieren und aus dieser Situation raus kommen aber mein Körper reagiert nicht sonder steht unter Schock.
Fuck, denke ich mir. Samy steigt mit seinen Vorderpfoten auf meinen Rücken und drückt mich aufs Klo. Shit, ich komme nicht mehr hoch. Mein Kopf hängt in der Kloschüssel. Ich spüre wie Samy's Schwanz gegen meinen Arsch drückt. Ich begreife sofort das ich es nicht mehr verhindern kann. Der Hund wird mich jetzt ficken und ich kann wieder nichts dagegen tun. Mit aller Kraft versuche ich mich mit meinen Händen hoch zu drücken aber vergebens. Samy drückt so fest gegen mein Kreutz das ich nicht hoch komme. Er rutsch im laufe des gefechts mit der Pfote ab und drückt auf meinen Kopf. Sein Gewicht drückt meinen Kopf nach unten und ich lande mit dem Gesicht im Wasser der Kloschüssel. Schnell hebe ich mein Gesicht aus dem Klowasser. Meine Haare sind klatsch nass und hängen noch immer im Klowasser. Jetzt komme ich gar nicht mehr frei. Ich spüre wie Samy versucht in meine Muschi ein zu dringen. Das will ich auf jeden Fall verhindern. Lieber soll er mich noch mal in den Arsch ficken aber ich will auf keinen Fall das er in meine Muschi spritzt.
Ich drücke und zapple so viel es geht und biete dadurch Samy mein Arschloch an. Als er dann zustößt bin ich allerdings nicht darauf vorbereitet. Er trifft mit einen Stoß mein Arschloch und bohrt sich tief mit seinen Schwanz in meinem Arsch. Ich schreie sofort laut auf. Höllische schmerzen machen sich wieder in mir breit.
Ich schnaufe tief durch und Versuche mich an die Schmerzen zu gewöhnen aber der Hund macht es mir sehr schwer, weil er gleich anfängt mich hart zu ficken. Ich schaue in das Klowasser und fühle was gerade in meinem Körper angerichtet wird. Ich kneife die Augen zusammen. Ich muss bei manchen stößen aufschreien, weil es einfach zu weh tut. Leider drückt Samy gerade während eines schreis auf meinen Kopf und ich lande mit offenen Mund im Wasser des Klos. Sofort hebe ich meinen Kopf wieder aus dem Wasser aber ich werde gleich wieder hinein gerückt. Mit dem Gesicht unter Wasser merke ich wie Samy's Schwanz wächst. O Gott wieder dieser Knoten. Ich hab vor lauter schreck fast vergessen meinen Kopf wieder aus dem Wasser zu holen. Ich hebe meinen Kopf und drücke ihn mit aller Kraft die ich habe hoch und lege ihn auf den Kloschüsselrand ab. Komplett nass schnaufe ich durch während der Schwanz in meinem Arsch wieder auf volle Größe anwächst. Ich muss tief und schnell schnaufen um nicht die Kontrolle zu verlieren. Ich spüre wie Samy seinen Samen wieder in mein Arschloch pumpt. Wieder füllt sich mein Arsch bis zum platzen mit seinen Saft. Samy steigt von mir ab und dreht sich. Schnell gehe ich mit dem Kopf vom Klo weg und lege mich mit dem nassen Gesicht und meinen nassen haaren auf dem Boden. Nun liegen Samy und ich Arsch an Arsch auf dem Boden. Wieder muss ich ewig warten bis er von mir ablässt. Als er seinen Schwanz heraus zieht läuft sein Samen aus meinem Arsch. Ich habe nicht mehr die Kraft auf zu stehen und bleibe nackt in Samy's Samen liegen und schlafe ein.

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gutman
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Für immer als laura zu Diensten - Teil 1

 

Für immer als laura zu Diensten

1.     Ankunft bei der Herrschaft
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lauratranse
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Die Volleyballmannschaft - Part 1

 

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domrapx
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Pat Teil 18

Zum ersten Teil : 
PAT Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Pat Teil 17

 

coolZuerst einmal muss ich mich entschuldigen, dass es so lange gedauert hat eine Fortsetzung zu schreiben. Ich hoffe dennoch, dass euch der 18te Teil der Story genauso gefällt wie die anderen vorher.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel SPASS beim lesen.

Genauso wie bei den vorherigen Teilen sind natürlich Kommentare erwünscht und willkommen.

Ebenfalls ist eine Kontaktaufnahme weiterhin möglich. (Siehe Profil)  cool

 

TEIL 18

 

 

Tom sah lächelnd zu seiner Mutter hinunter. Dann sah er hinüber zu Sylvia. Diese kniete genauso wie Pat vor Tom, nur hatte sie immer noch den Strapon umgeschnallt.

Tom zeigte auf Sylvia. „Los kriech rüber und zieh der Schlampe den Strapon aus. Du darfst ihn anziehen und sie damit in den Arsch ficken. Ich will hören wie es ihr gefällt.“ Mit diesen Worten scheuchte er Pat zu Sylvia hinüber.

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DOM4U247
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Analsklavin M. – Fremdbenutzung einer Ehesklavin

Dies ist der erste Text, den ich hier veröffentliche. Eine weitestgehend wahre Geschichte, welche eine Episode der langjährigen BDSM-Beziehung zu meiner Frau und Sklavin beschreibt. Ich hoffe, dass mein Werk Gefallen findet und bitte um konstruktive Rückmeldungen und Kritik. Namen und Orte sind geändert. Bei kursiv dargestellten Textstellen, handelt es sich um Anmerkungen und kleine Exkurse (usw.).

Da es sich um meine geistiges Eigentum handelt, untersage ich jegliche Verwendung und Veröffentlichung des Textes und von Textpassagen ohne meine Zustimmung.

Viel Spaß beim Lesen!

Silversurfer

 

Analsklavin M. – Fremdbenutzung einer Ehesklavin

Samstagabend

Endlich Wochenende - und obendrein noch ein kinderfreies! Wir hatten unsere beiden Kinder am Samstagnachmittag zu den Großeltern gebracht. Dort verbringen sie zwei Wochenenden im Monat und meine Frau und ich haben dann Zeit für uns, Zeit für unsere gemeinsame Leidenschaft. Seitdem wir Kinder haben, sind die Freiräume zur Verwirklichung unserer BDSM-Neigungen wesentlich knapper geworden, aber die selteneren Sessions gestalten wir entsprechend intensiver, was auch viele Vorzüge hat. Die freien Samstagnächte dienen dann dem Ausleben der devot-masochistischen Gelüste meiner Frau M. und der Erfüllung ihrer Pflichten als untergebene Ehesklavin.

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silversurfer
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Mein Folterstuhl

 

Meine erste Fantasie die ich hier preisgeben möchte.

 

Frisch geduscht gehe ich in unser Spielzimmer, oder Ankleidezimmer, es ist halt das Zimmer in unserem Haus in dem er seine Fantasien an mir auslebt. Und heute hat er etwas neues für mich vorbereitet.

Auch ich habe mich vorbereitet. Ich habe meine langen Haare zu einem langen Zopf geflochten der am oberen Hinterkopf anfängt, in diesen Zopf habe ich zwei Bänder mit eingeflochten an denen am Zopfende ein kleiner Harken hängt. Als neues Spielzeug finde ich in dem Zimmer eine neuen Stuhl. Oder soll ich besser sagen ein Foltergestell. Gegenüber des Stuhles ist auf einer großen Leinwand aufgeschrieben wie ich mich auf diesen Stuhl zu setzen habe.

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franziska Stöckel
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Außerirdische Sammeln weiter Samen

Zum ersten Teil : 
Außerirdische Samensammlerinnen

 


Fortsetzung von Außerirdische Sammensammlerinnen (ohne viel Technik)


 

Inzwischen sind fast zwei Jahre vergangen.

Mein kleines Imperium ist auf 55 Vergnügung-Container im gesamten Europa angewachsen. Mit Marli und meinem Lieblings Spitzohr Leni habe ich auch einen sehr guten und regelmäßigen Kontakt. Wir treffen uns mehrmals pro Woche.

 

Was sich weiter als gut erwiesen hat, ist die Tatsache, daß ich nur die Bionics beschäftige. Die Bionics sind alle über einen Zentralrechner verbunden und dadurch kann ich alle:

1. Überwachen und

2. Anordnungen müssen nur einmal für alle gegeben werden.

Probleme mit den Staatsorganen haben wir nach dem CIA-Mann nicht mehr gehabt. Aber man soll das nicht beschreien. Die irdischen Machtverhältnisse ändern sich auch laufend und irgendwann, wird wieder jemand versuchen, an die genutzte Technologie heranzukommen. Aber wir sind darauf vorbereitet. Sowohl ich mit meinen Containern als auch Leni mit den Schiffen auf dem Mond.

Leni ist momentan auf ihrer Heimatwelt Vulken. Zur Berichterstattung und um die weiteren Absichten des Rates zu erfahren. Wir erwarten Sie in den nächsten Tagen zurück.

Marli ist zwischenzeitlich so heiß auf Sex, das sie einen Container in Frankreich übernommen hat und da auch selber die Männer behandelt. Natürlich nur, wenn sie angebunden sind und dann mit Kopfhaube, damit man ihre spitzen Ohren nicht sieht. Als ich sie einmal besucht hatte, war sie gerade dabei einem Mann die Eier lang zu ziehen. Dabei hatte er noch eine Absaugvorrichtung am Schwanz und wurde anal von Marlis Faust beglückt. Marli war dabei so geil geworden, das sie eine Bionic mit Strap-On hinter sich positioniert hatte, die Marli anständig durch pflügte.

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Seraah
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So nicht Teil 18

Zum ersten Teil : 
So nicht Teil 1
  Vorheriger Teil: 
So nicht Teil 17
     Nächster Teil: 
So nicht Teil 19

 

 

Kapitel 18 - Gegenwart 14

.........Problem.“ empfängt ihn Susanne und schildert meine erfunden Story. Oh zu laut. Jeder im Lokal kann mithören und die ersten Köpfe drehen sich schon. Schnell die Kopfhörer eingestöpselt und aufgesetzt. Besser. „Und was machen wir jetzt?“ fragt Tobias. „Wir müssen unbedingt den Auftrag von Müller bekommen. Und wir müssen auf einen Vorschuss bestehen.“ sagt Susanne verzweifelt. „Ruf Müller an. Frag, wie weit er mit der Auftragsvergabe ist. Lass durchklingen, dass wir eventuell Rabatt geben, wenn er heute noch die Hälfte der Kosten überweist.“ Tobias nickt und geht in sein Büro.

 

Susannes Telefon klingelt. „Wer ist dran? Ja gut, stell ihn durch.“ Pause. „Guten Tag Herr Müller. Sie wollten persönlich mit mir reden? Nein, mein Mann ist im Moment nicht da. Kann ich etwas ausrichten.“ Ich kann nicht verstehen was Müller sagt, aber wie Susanne erschrocken die Augen aufreißt kann ich es mir denken. „Aber Herr Müller. Das geht doch nicht. Das kann ich doch nicht machen.“ Pause. Ich sehe, dass Susanne den Tränen nahe ist. Und dann sagt sie leise: „Ja Herr Müller. Ich erwarte sie dann in einer Stunde bei mir zu Hause.“ Langsam legt sie den Hörer auf und dann kommen ihr die Tränen. Eine Weile heult sie stumm vor sich hin. Dann erhebt sie sich und geht in den Waschraum. Als sie wiederkommt, hat sie ihr Make up erneuert und geht schnurstracks in Tobias Büro. „Mit Müller geht alles klar, aber ich habe noch einen Termin außerhalb. Ich werde so in 3 Stunden zurück sein. Richte das bitte meinem Mann aus.“ sagt sie zu ihm und verlässt, ohne ihn zu Wort kommen lassen, das Büro.

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Franny13
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Weiberfasnacht - Bernd bringt seine Freunde mit

Zum ersten Teil : 
Weiberfasnacht
     Nächster Teil: 
Weiberfasnacht - Bernd holt mich ab

 

Er machte Licht und ich sah wie er meinen Rucksack dabei hatte.
„Und hattest du eine angenehme Stunde für dich?“ fragte er scheinheilig.
Eine Stunde, es war nur eine Stunde. Eine Stunde Dauerorgasmus, das würde
ich nicht lange aushalten.

 „Bitte, bitte……bitte….Bernd….bitte…“ sagte ich flehend, mehr brachte ich nicht heraus.
 Bernd zog das Netzteil aus der Steckdose und zeigte mir den Rucksack.

„Kennst du Den? Den habe ich droben gefunden“ sagte er und leerte ihn in
einer Ecke aus. Vor mir lagen Hand- und Fußschellen, Ketten, Schlösser,
Metallklemmen, Gewichte, ein Tens-Gerät, meinen neuen Monsterholzdildo,
den ich mir vor einer Woche gebastelt hatte, ein Analrohr das verhindert das
ich mit das Kacken verkneife, dann noch einige Seile und Gurte, die
Vaginabirne, ein Metallspekulum das ich erst seit einer Woche hatte.

 Bernd hatte mein Geheimnis entdeckt, voller Angst sah ich ihn an und der
schockte mich noch mehr.

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Hynda
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