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Faust

Gierige Karin Kap.2

Zum ersten Teil : 
Gierige Karin Kap.1

 

Kap. 2 Wohnzimmer

Ferdi sah vom Garten aus zu, wie sich Karin nach diesem Orgasmus entspannte und auf der Couch ruhig liegen blieb und leise vor sich hinatmete. Währenddessen war Sabine durch die siebzig bis achtzig, zum Schluss fast Fausthiebe in das Votzenloch von Karin, total außer Atem. Sie keuchte ziemlich kurzatmig und sagte zwischen den einzelnen tiefen Atemzügen, woran noch zu erkennen war, dass sie offensichtlich auch nochmals gekommen war: "Karin, das war richtig geil, ich hätte nie von Dir gedacht, dass Du so viel aushältst und dann noch einen solchen Orgasmus hast, wahnsinnig!"
Sie fragt Karin: "Geliebte Karin, darf ich Dich sauberlecken!", Karin in ihrer dominanten Art erwiderte: "Tu`s!", nach einer kurzen Pause befahl sie Sabine, während diese wieder niedergekniet war und Karins Scham, Oberschenkel und den Kitzler bis einschließlich ihr Arschloch leckte: "Mach bitte mit mir was Dir vorschwebt und wenn Du keine Idee mehr hast, dann sag` ich Dir was Du mit mir machen sollst, aber ohne Widerrede, ist das klar!". Sabine schaute sie an und sagte. "Ich mach Dir was ich will und was Du willst!"

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Lennart
0
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Black Whore V

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
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Black Whore IV

 

Maria wird von Rocco mit zwei Männern, Evander und Hollister in einem LKW fort geschickt. Maria hat zwei Wochen Urlaub und Rocco hat sich dafür eine Überraschung für sie ausgedacht.

Die beiden machen eine Pause bei der Freundin von Evander, natürlich ist sie auch eine kleine Sadistin und benutzt Maria genauso wie es die Männer tun.

Am Schluß verkaufen sie Maria´s Liebesdienst in einem Pornokino und filmen den Gangbang.

 

V.

Die Frau zog mir den Mantel über meine Schultern aus und griff mir an meine Pobacken, die sie hart begrapschte.
Mir war egal, dass jeden Moment jemand in den Laden kommen könnte und nun mein nacktes Hinterteil sehen konnte, soweit dachte ich in dem Moment überhaupt nicht, ich war zu sehr erregt.
„Hm, Du schmeckst lecker!“ lobte sie mich, „wir werden viel Spaß mit Dir haben. Ich glaube, Du wirst Dich nicht so zieren, wie die letzte Schlampe, die sie mir gebracht haben!“ meinte sie und drehte sich um, „bring sie nach oben ins Bad. Sie soll sich fertig machen. Ich such ihr was passendes für den Abend heraus!“
Evander packte mich an meinem rechten Handgelenk und zog mich nackt wie ich war mit, hinter einer, mit einem Teppich verhangenen Türe, ging eine Treppe nach oben in den Wohnbereich.
„Die letzte Schlampe, die da war hat am nächsten Tag gefleht, dass wir sie noch einmal her bringen sollen, damit sie alles wieder gut machen kann. Nur ficken und schlucken ist zu wenig, wir wollen vollen Körpereinsatz. Du sollst nicht nur reagieren, sonder selbst agieren! Die letzte Kuh hat gemeint, sie kniet sich hin und bläst alles, was ihr hin gehalten wird. So einfach ist das ganze nicht. Streng Dich an, so wie gerade eben. Mach so, als mache es dir Spaß!“
Das erschreckende dabei war, dass ich in Wirklichkeit ja gar nicht so machen mußte!
Es hatte mich erregt, von der Alten benutzt zu werden, wie sie mich abgriff und ihre ekelhafte Zunge in meinen Mund steckte, hatte mich erregt, gerade weil es eigentlich so ekelhaft und pervers ist!

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ingtar
4.818
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (20 Bewertungen)

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 25: Armageddon

 

Teil 25: Armageddon

 

Das Bett war inzwischen ganz getrocknet. Lukas stand von seinem Sessel auf, räkelte sich und gähnte.

Oh ja! Jetzt ein bisschen liegen! Das wird mir guttun!“, sagte er müde, verzog sich auf das schöne Lotterbett räumte ein paar Kissen zusammen und legte sich seufzend nieder.

Lars leistete ihm schnell Gesellschaft, spielte an seinen Titten herum und erfreute sich an dem Schwanzwachstum, das er hervorrief. Er rutschte nach unten und begann das geile Teil gekonnt zu blasen. Nicht lange, und es waren schon wieder alle Schwellkörper bis zum Anschlag gefüllt und Lars konnte grade so noch blasen, ohne dabei zu würgen.

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ikarus2.0
4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (3 Bewertungen)

Laura und Bruno - 5. Teil

Zum ersten Teil : 
Laura und Bruno - 1. Teil
  Vorheriger Teil: 
Laura und Bruno - 4. Teil
     Nächster Teil: 
Laura und Bruno - 6. Teil

 

Vorausgeschickt:

Dies ist der fünfte Teil meiner ersten Geschichte hier und ich muss sagen, es macht mir Spass,  immer weiter daran zu schreiben. Ich würde mich jedoch über Kommentare und Kritiken jedweder Art sehr freuen, nur ehrlich und nicht verächtlich müssten sie sein.

 

Also, es geht weiter:

Bruno senkt seinen Blick und sieht auf ihre in den offenen und halb hohen Sandaletten steckenden Füße die er eben noch abgeleckt hat, sieht die sehnigen Waden ihres rechten Beins, mit welchem sie stur auf das Gaspedal tritt und fühlt sich wie im siebten Himmel. Mit dieser Frau unterwegs zu sein fühlt sich sehr gut an und sieht auch fantastisch aus, während ihre blonde Mähne vom Fahrtwind durchweht wird.

Bald sind sie jedoch schon am Ziel und ein großes gusseisernes Tor öffnet sich automatisch. Sie folgen einem leicht geschwungenen, alleeartig angelegten Weg bis das eigentliche Anwesen sichtbar wird. Bruno ist schwer beeindruckt.

 Mariza hält vor dem Haupteingang, sagt kurz „komm“ und steigt aus. Bruno folgt ihr die Stufen zum Eingang hinauf. Sie hält ihre rechte Hand vor eine milchglasartige Fläche neben der Haustür, welche sich daraufhin schnell öffnet.

Im Foyer steht eine Frau mittleren Alters, gekleidet wie man sich eine Haushälterin vorstellt, streng in einem hochgeschlossenen Kostüm und langem Rock, dabei aber nicht schlank sondern eher zum Gegenteil tendierend. Sie trägt braune, mittellange Haare, die ihr ein wenig um die Schultern spielen. Ihre Titten stehen stramm in dem Kostüm und scheinen das zugeknöpfte Oberteil bald sprengen zu wollen. Ebenso scheint es mit dem Rock um die Hüften herum zu gehen. Insgesamt sieht sie aber sehr geil und keinesfalls nuttig damit aus.

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Frauenfreund
4.608
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (10 Bewertungen)

Spieleabend zu dritt

„Entspanne dich, Nikki.“ kam es mit warmer wenn auch deutlich amüsierter Stimme. Nikkis Hände verkrampften sich in den Seilen die ihn in seiner Position gefangen hielten. Wenn das Entspannen doch nur so einfach wäre, schoss es ihm durch den Kopf. Er hasste es, gedehnt und gefistet zu werden, und das wusste sein Herr leider nur zu genau. Dazu musste er nicht mal das leise, amüsierte lachen hören, das die Aufforderung begleitet hatte. Nikki atmete tief ein und konzentrierte sich darauf seinen Schließmuskel zu lockern.

„Na geht doch, brav mein Kleiner.“ Nikkis Schultern verkrampften sich, als er sich darauf konzentrierte den Muskel locker zu lassen, und gleichzeitig die Demütigung durch seinen Herren eine tiefe Röte auf seinen Wangen erscheinen ließ. Recht dumm, das wusste er durchaus. Aber sein Herr war jünger als er, ebenso dessen Ehefrau. Und schon von Anfang an hatte er es als äußerst demütigend empfunden, von den beiden als „Kleiner“ bezeichnet zu werden. Wenn man bedachte, was die Beiden ihm sonst so alles antaten, sollte ihm das eigentlich noch am wenigsten ausmachen. Aber zu seinem Leidwesen traf es ihn jedes mal wieder, und beide nutzen das aus, wann immer es ihnen in den Sinn kam.

Schmerzhaft stöhnte er auf, als sich die Hand seines Herren wieder ein Stück weiter in ihn schob. Dass sein Hintern noch wie Feuer brannte, machte die Sache nicht angenehmer. Aber sein Herr hatte vorher darauf bestanden, dass Nikki um dieses Fisting bat, und seine Argumente waren durchaus … schlagkräftig... gewesen.

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M-zarthart-S
3.765
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (4 Bewertungen)

Isabell - Teil 1

     Nächster Teil: 
Isabell - Teil 2

 

Da hing sie jetzt, ohnmächtig, vor mir, allein, mit mir! Isabell, Isa die Schöne, oder wie es vermutlich ins Deutsche übersetzt hieß, die Schöne Isa!

Tja, wie war´s eigentlich dazu gekommen? 

Wenn ich mir vom jetzigen Zeitpunkt einen leicht, kurz abgerissenen, zeitlich gerafften Rückblick gestatte, so schildere ich den Weg bis hierher, dem jetztigen Zeitpunkt.

Schon seit Jahren trainiere ich im gleichen Sportstudio.

Im Laufe dieser Zeit wurden etliche Kurse für die verschiedensten Fitnessbereiche, Yoga, Streching und so weiter, angeboten. Wie die Kurse wechselten, so wechselten auch deren Teilnehmerinnen. Manchmal blieb auch Eine kursübergreifend "hängen".

Irgendwann vor vier oder fünf Jahren wurde, mittwochs vormittags wieder, ich nenne ihn, weil er für mich eigentlich nur einen Zeitvertreib für gelangweilte Damen (die schon alles haben, Haus, Ehe, Kinder, eventuell Scheidung, oder gelangweilte Ehemänner und keinen Sex mehr) reiferen Alters mit Sporthintergrund bedeutet, "Hausfrauenkurs mit Sportalibifunktion" , eine solche Übungseinheit angeboten.

Ich vertrete bei dem Kursbesuch die Meinung, dass der sportliche und gesundheitliche Wert für diese gelangweilten Hausfrauen größer wäre, wenn sie zu Fuß ins Sportstudio kämen und wieder zu Fuß nach Hause gingen, ohne überhaupt an dem Kurs teilzunehmen. Dies könnte der geneigte Leser auch als Sportsnobismus betrachten, so er will.

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Lennart
4.122
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (20 Bewertungen)

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 24: Frecking

 

Teil 24: Frecking

 

„ORKAN!!! VERDAMMT!!! WAS MACHST DU DA????“, donnerte Daniel und hörte mitten in der Bewegung auf zu schlagen.

 

„N-nichts, S-sir Daniel!!“, stotterte der ungezogene Sklave. „I-ich wollte n-nur ...“

 

„ICH WEISS SCHON WAS DU WOLLTEST!!! HAB' ICH NICHT AUSDRÜCKLICH GESAGT, DASS SKLAVEN NICHTS VON DEM ZEUG BEKOMMEN??? … Das wirst du büßen!“, fauchte er.

 

Drohend kam er mit der Peitsche in der erhobenen Hand auf Orkan zu, der erschrocken neben dem Schweinchen in Stand by Haltung Position bezogen hatte.

 

Da brüllte Lars, fickend und mit der Faust im Loch:

 

„Nein! Hör' nicht auf zu schlagen!!! Bitte … gib mir mehr! … Gib mir MEHR!!!“

 

Aber Daniel hatte keine Lust mehr, der 'freundliche Dienstleister' für geile Masos zu sein. Er schnappte sich statt dessen Orkans Halseisen, und zwang ihn zu Boden!

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ikarus2.0
4.339998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (6 Bewertungen)

Außerirdische Sammeln weiter Samen

Zum ersten Teil : 
Außerirdische Samensammlerinnen

 


Fortsetzung von Außerirdische Sammensammlerinnen (ohne viel Technik)


 

Inzwischen sind fast zwei Jahre vergangen.

Mein kleines Imperium ist auf 55 Vergnügung-Container im gesamten Europa angewachsen. Mit Marli und meinem Lieblings Spitzohr Leni habe ich auch einen sehr guten und regelmäßigen Kontakt. Wir treffen uns mehrmals pro Woche.

 

Was sich weiter als gut erwiesen hat, ist die Tatsache, daß ich nur die Bionics beschäftige. Die Bionics sind alle über einen Zentralrechner verbunden und dadurch kann ich alle:

1. Überwachen und

2. Anordnungen müssen nur einmal für alle gegeben werden.

Probleme mit den Staatsorganen haben wir nach dem CIA-Mann nicht mehr gehabt. Aber man soll das nicht beschreien. Die irdischen Machtverhältnisse ändern sich auch laufend und irgendwann, wird wieder jemand versuchen, an die genutzte Technologie heranzukommen. Aber wir sind darauf vorbereitet. Sowohl ich mit meinen Containern als auch Leni mit den Schiffen auf dem Mond.

Leni ist momentan auf ihrer Heimatwelt Vulken. Zur Berichterstattung und um die weiteren Absichten des Rates zu erfahren. Wir erwarten Sie in den nächsten Tagen zurück.

Marli ist zwischenzeitlich so heiß auf Sex, das sie einen Container in Frankreich übernommen hat und da auch selber die Männer behandelt. Natürlich nur, wenn sie angebunden sind und dann mit Kopfhaube, damit man ihre spitzen Ohren nicht sieht. Als ich sie einmal besucht hatte, war sie gerade dabei einem Mann die Eier lang zu ziehen. Dabei hatte er noch eine Absaugvorrichtung am Schwanz und wurde anal von Marlis Faust beglückt. Marli war dabei so geil geworden, das sie eine Bionic mit Strap-On hinter sich positioniert hatte, die Marli anständig durch pflügte.

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Seraah
5.04
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Weiberfasnacht - Bernd bringt seine Freunde mit

Zum ersten Teil : 
Weiberfasnacht
     Nächster Teil: 
Weiberfasnacht - Bernd holt mich ab

 

Er machte Licht und ich sah wie er meinen Rucksack dabei hatte.
„Und hattest du eine angenehme Stunde für dich?“ fragte er scheinheilig.
Eine Stunde, es war nur eine Stunde. Eine Stunde Dauerorgasmus, das würde
ich nicht lange aushalten.

 „Bitte, bitte……bitte….Bernd….bitte…“ sagte ich flehend, mehr brachte ich nicht heraus.
 Bernd zog das Netzteil aus der Steckdose und zeigte mir den Rucksack.

„Kennst du Den? Den habe ich droben gefunden“ sagte er und leerte ihn in
einer Ecke aus. Vor mir lagen Hand- und Fußschellen, Ketten, Schlösser,
Metallklemmen, Gewichte, ein Tens-Gerät, meinen neuen Monsterholzdildo,
den ich mir vor einer Woche gebastelt hatte, ein Analrohr das verhindert das
ich mit das Kacken verkneife, dann noch einige Seile und Gurte, die
Vaginabirne, ein Metallspekulum das ich erst seit einer Woche hatte.

 Bernd hatte mein Geheimnis entdeckt, voller Angst sah ich ihn an und der
schockte mich noch mehr.

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Hynda
5.230002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)

Meine erste Begegnung mit meinem Meister (6)

 

Ich höre wie die  Dusche abgestellt wird, mein Meister summt fröhlich ein Lied vor sich hin, während er sich wohl abtrocknet. „Bist du Drecksstück schon gekommen?“ fragte er. Ich konnte kaum noch klar denken vor Schmerzen, Erregung und erneute Qual. „Du perverser weißt doch genau dass du das verhinderst.“ dachte ich.

Ich hörte wie er auf  mich zu kam, konnte aber nicht einschätzen wo er genau war, als ich seine Hand an meinen Eier im Käfig spürte, zufrieden sagte er: „na die füllen sich langsam aber sicher, aber noch sind sie nicht voll genug, aber jetzt ist erst mal genug. Du willst sicher deine nächste Überraschung. Die wartet auch schon, aber dafür muss ich dich erst besonders gut fest schnallen.“ Diese Worte trieben die blanke angst in mich. Was hatte er vor?

Als erstes löste er den Ringknebel und zog ihn unsanft raus. Mein Kiefer war schon fast steif, es dauerte bis ich ihn wieder einigermaßen bewegen konnte. Als nächstes riss er die Augenbind ab und sah mich an, voller Wärme, fast zärtlich. Er sah mich eindringlich an und sagte: „Ich frage dich noch einmal, bist du dir sicher dass du das willst?“

Eine Weile war stille, bis ich antworten konnte dauerte es. Ich sah ihn an, in seine Augen und sagte leise aber doch bestimmt. „Ja mein Meister ich will es. Ich will Euer Sklave sein und euch dienen.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Paul
3.525
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.5 (4 Bewertungen)
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