Fisting (vaginal oder anal)

Carolina die junge Analschlampe, Kapitel 1 - Carolina im Gymnasium

 

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.

Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Interview mit Heydi (Extremsklavin Petra)

 

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.

Die Folgen eines Abends in der Disco

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte ist reine Fiktion und handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick). Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

Bei entsprechendem Interesse ist auch eine Fortsetzung möglich.

 

 

 

Die Folgen eines Abends in der Disco

 

Mein Name ist Helga, ich bin 43 Jahre alt, 169 cm groß und mollig und ich bin alleinerziehende Mutter von 5 Töchtern.

 

In letzter Zeit habe ich immer wieder große Probleme mit meiner Ältesten.

Ihr Name ist Melanie, sie ist 20 Jahre alt, 171 cm groß, schlank, hübscher B-Cup Busen, knackiger Hintern, brünette kurze Haare, grüne Augen und macht zur Zeit eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin im 3. Lehrjahr.

Einen festen Freund hat sie meines Wissens nach nicht, treibt sich aber immer wieder mit unterschiedlichen Typen herum.

 

Angefangen hat die ganze Sache am Donnerstag vor 2 Wochen.

Melanie ging in die Disco und ich habe ihr noch eingeschärft keinen Alkohol zu trinken und spätestens um 12 Uhr zuhause zu sein, da sie am nächsten Tag um 8:30 Uhr ja wieder topfit im Büro sitzen müsse.

Ich wachte dann gegen 3 Uhr auf als sie ziemlich laut nach hause kam. Ich wollte Nachts keinen Ärger machen und habe deshalb weiter geschlafen.

Extremste Dehnung 2

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

 

 

Zusätzliche Info: Ich habe diese Story vor knapp 20 Jahren für ein deutsches Forum, das es leider schon lange nicht mehr gibt, geschrieben.

Eigentlich sollten es mal 3 Teile werden, aber fertig wurde nur der 2. Teil.

Vom 1. und 3. gibt es nur jeweils den Anfang. Als ich mit dem 1. Teil anfing war mir die Sache dann zu harmlos und langwierig weshalb ich dann 'erst mal' den 2. Teil geschrieben und gepostet habe und mit dem 3. Teil weiter gemacht habe.

Auf Grund der Reaktionen auf den 2. Teil (viel zu extrem, unrealistisch, zu brutal, Frauenfeindlich...) habe ich dann den 3. Teil auch nicht weiter geschrieben, da ich befürchten musste dass wenn ich den Teil wie geplant posten würde aus dem Forum geschmissen zu werden.

 

Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde.

 

 

Extremste Dehnung 2

 

 

Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit. Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch. Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten. Ich stellte mich vor den großen Wandspiegel und zog meine Arschbacken auseinander. Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte. Meine Arschfotze stand noch ca. 3 cm offen obwohl die Dehnung schon 8 Stunden zurücklag.

Ich ging erst mal aufs Klo was mir ein wenig Schmerzen bereitete aber dafür gings auch ganz schnell, dann nahm ich eine ausgiebige heiße Dusche.

Als ich mich auf den harten Küchenstuhl zum Frühstück niederließ fuhr mir wieder ein mächtiger Schmerz durch mein Arschloch und ich musste erst mal ein dickes Kissen unterlegen und habe beschlossen für die nächsten Tage eine Pause einzulegen.

 

Abends als mein Mann nach hause kam wollte er aber gleich wieder, er gab mir einen Begrüßungskuss und fuhr mir gleich in den Slip und steckte mir einen Finger in den Po. Ihm klar zu machen dass wir für ein paar Tage Pause machten sollten war ziemlich schwer da er feststellte dass mein Schließmuskel sich wieder völlig zusammen gezogen hatte und mein Arsch wieder genau so eng war wie vor der Dehnung am Vortag. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen.

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVII

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 4500 Klicks, aber nicht eine Meinung und 12 Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 16 - Der Arztbesuch

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

 

16. Der Arztbesuch

Der Morgen verlief nach demselben Schema wie die beiden anderen. Tom brachte den Kaffee ans Bett seiner Herrin und bereitet das Frühstück vor. Im Badezimmer betrachtete er seine neue Frisur und föhnte sie zu einem Seitenscheitel. Nachdem er sich gereinigt hatte, zog er sich Nylons und Strumpfhalter an, sodass er die Manschetten und das Halsband tragen konnte. An seine neuen Fingernägel musste sich Tom auch noch gewöhnen. Anschließend züchtigte Jeanette sein von den Dornen mittlerweile unzählige Male verletztes Glied und ließ sich erneut bis kurz vor einen Orgasmus oral verwöhnen. Dann änderte sich jedoch der Ablauf gravierend. Weder legte sie ihm Kleidung raus, noch schminkte sie ihn. Auch legte sie ihm den Peniskäfig nicht an und führte ihm auch nicht den Butt-Plug ein. Und sie kettete ihn nicht an seinem Halsband fest. Dafür ließ sie Tom, bevor sie zur Arbeit ging, sich über den Esstisch beugen und verabreichte ihm mit einem Ledergürtel jeweils zehn harte Schläge auf jede Pobacke. ´Bis heute Abend.´ sagte sie und ging. Jetzt fiel Tom wieder ein, dass er um zehn Uhr seinen Arzttermin hatte. Fast panisch überlegte er, wie er dorthin kommen sollte, ohne etwas zum Anziehen zu haben. Er zog es sogar in Betracht, dass er sich etwas aus Marcs Kleiderschrank nehmen musste. Doch als er schon am Aufgeben war, sah er, dass der Schlüssel zu seiner Kammer im Schlüsselloch steckte. Dies konnte kein Zufall sein. Jeanette hatte in den letzten Tagen sein Zimmer stets verschlossen gehalten. Vorsichtig drehte er den Schlüssel um und öffnete zaghaft die Tür, als wenn ihn dahinter ein wildes Tier anspringen würde. Zu seiner Überraschung fand er das Zimmer stark verändert vor. Neben zahlreichen übereinandergestapelten Kartons, war seine Matratze verschwunden. Auch der mobile Kleiderständer war bis auf ein ärmellanges Wollkleid mit Rollkragen und einen kurzen Trenchcoat verwaist. Er rief sich Jeanettes Regel in Erinnerung. ´Wenn Du das Haus verlässt, trägst Du keinen Slip.´.

Black Whore XI.

 

Maria ist also immer noch auf der Farm, auf die sie ihren Sommerurlaub verbringen muss/darf...dort trifft sie auf andere Sklavinnen, die den Fetisch Interracial haben und wird dort hart ran genommen...was ihr ja auch gefälltImage removed....in diesem Teil erzählt Chistina, wie sie zu einer "Black Whore" für Schwarze wurde!

 

XI.

 

Sie schaute auf die Uhr, „oh, schon so spät! Du solltest gleich in den Frühstücksraum gehen, ein paar werden noch da sein und wenn Du Glück hast, hat Dir Astrid nicht schon alle Schwänze weg geschnappt und Du bekommst auch noch was ab!

Alice holte mit ihren Armen Schwung und stand auf, „los, mach Dir Dein Hundehalsband und die Manschetten um, dann gehen wir hoch!“.

Ich ging zu einem der Regale, suchte mir Manschetten für Hände und Füße und ein Halsband aus, alle waren schwarz und aus Leder mit mehreren Ringen versehen, ich machte alles an mir fest und ging wieder zu Alice, die schon im Türrahmen stand.

Sie drehte sich zu mir, in der rechten Hand hatte sie die Hundeleine und machte nun den Karabiner an dem Halsband fest, automatisch hob ich meinen Kopf, damit sie besseren Zugang hatte.

„Du darfst laufen!“ meinte sie gnädiger Weise und ich folgte ihr die Treppe nach oben in den Raum, in dem wir gestern Abend schon waren.

Vor der Türe blieb Alice stehen und drehte sich wieder zu mir, „also pass auf. Keinen Orgasmus heute. Von mir aus stöhn den Idioten was vor. Du schluckst heute mindestens 15 Ladungen, das sollte machbar sein, ich möchte ja, dass Du morgen früh schön gestärkt bist, wenn Du Deine nächsten fünf Schläge bekommst!“ grinste sie, „wenn Du weniger hast, bekommst Du für jeden weniger einen weiteren Schlag auf Deine Klit“ erklärte sie mir und Griff mir dabei an meine stark geschwollenen Klit, ich stöhnte auf, da sie durch die Schwellung hoch sensibel war, „frag Astrid, die gibt Dir eine Salbe!"

ANAL-SKLAVIN 33. Ein verhängnisvoller Zwischenfall

 

33. Ein verhängnisvoller Zwischenfall

 

Bis in den späten Abend vergnügte sich die illustre Runde mit meinen zwei Sklavinnen. Immer wieder vergingen wir Männer uns an Heike und Diamond, während Maria keine Möglichkeit ausließ, die beiden versklavten Huren zu erniedrigen. Während dieses für Diamond, die bereits seit mehr als fünf Jahren ein Dasein als Lustsklavin fristete, eine nahezu gewöhnliche Veranstaltung war, sprengte das Maß an Perversion bei Weitem Heikes Vorstellungsvermögen. Ihr devotes Naturell und ihr durchaus vorhandener Hang zum außergewöhnlichen Sex, wurden weit über die von Heike definierten Grenzen hinaus ausgereizt. Der Umstand, dass ausgerechnet ihre tugendhafte Tante, die für Heike immer der Inbegriff einer Respektsperson war, nunmehr nichts weiter war, als eine unterwürfige Fickschlampe, überforderte Heike gänzlich.

 

Während ich mich zu später Stunde noch von Xaviers Chauffeur nach Hause auf meine Finca nach Soller bringen ließ, wurden Heike und Diamond getrennt von einander in Xaviers Kellerverlies in Ketten gelegt und eingesperrt. Am nächsten Morgen sollten sie mir von Anatoli und Igor im Lieferwagen gebracht werden. Vor meiner Abfahrt fragte mich Xavier noch, wann und wie ich Heike ihrer Mutter Julia vorführen wolle. Hatte das Aufeinandertreffen von Heike und ihrer Tante Diamond schon seinen ganz besonderen Reiz, so versprach dieses Ereignis noch mal ein Vielfaches an perverser Durchtriebenheit. Xavier meinte nicht zu Unrecht, dass dieses Event einen besonderen Rahmen verdient hätte und schlug vor, dieses bei der ohnehin fälligen Erstzertifizierung von Julia zu zelebrieren, die bekanntermaßen nach einer etwa dreimonatigen Grundabrichtung durchzuführen war. Xavier versprach, sich diesbezüglich einzusetzen, um für Julia gleich am darauf folgenden Wochenende, bei einer Veranstaltung in Artà noch einen Platz zu ergattern. Begeistert stimmte ich ihm zu.

 

Am nächsten Morgen wartete ich gespannt auf die Ankunft meiner zwei Sklavinnen. Hatte der Auftakt meiner noch jungen Bekanntschaft zu Heike zu Beginn noch fast romantische Züge, die sich basierend auf Heikes devotem Naturell mit knisternder Erotik abwechselten, so dürften die Dinge sich nun deutlich anders darstellen. War ich bis zum Besuch bei Maria und Xavier für sie wohl eher so etwas wie ein väterlicher Freund, mit dem Heike ein erotisches Abenteuer suchte, so war ich seit gestern zweifelsohne eher der verbrecherische Triebtäter.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 12 - Der Abend der Entscheidungen

 

Zur Einstimmung ein kleiner Trailer (wie alles begann) - Link (meine tumblr-Seite): Die Geschichte eines Sklaven - Part 1

 

12. Der Abend der Entscheidungen

Es war leise im Haus. Alle anderen schienen noch zu schlafen. Als Tom in Maries Zimmer kam, fand er ein leeres, unberührtes Bett vor. Das verwaiste Zimmer traf ihn härter wie jeder Schlag. Irgendwie hatte er gehofft, Marie vorzufinden. Nach dieser Nacht brauchte er jetzt die Nähe einer Frau. Auch wenn ihn Stefan nicht vom Peniskäfig befreit hatte, sehnte er sich nach Weiblichkeit. Er ließ sich ins Bett fallen und war den Tränen nahe. Es war ihm egal, das er sich umziehen und Frühstück machen sollte. Außerdem war Marie nicht da. Tom nahm den schwachen Geruch der Sklavin wahr und es wurde ihm schwer ums Herz. Er bekam nur noch ganz schwer Luft, als wenn ihm jemand die Kehle zuschnürte und ein tonnenschweres Gewicht auf seiner Brust lastete. Nur langsam beruhigte er sich wieder und es vergingen Minuten, bis er einigermaßen Luftholen konnte. Er zog die Decke über sich, denn ihm wurde schlagartig kalt. Und fast wäre er unter der wärmenden Decke sogar wieder eingeschlafen. Doch die Gedanken drehten sich zu schnell in seinem Kopf. Jedoch am Schlimmsten war, dass er sich so einsam und alleine fühlte. Er hatte sich so sehr gewünscht, Marie anzutreffen, sich an sie kuscheln zu können und ihren nackten, warmen Körper zu spüren. Was hätte er nicht für eine Umarmung gegeben. Und jetzt, da er sich so verlassen fühlte, würde er sich sogar freiwillig auspeitschen oder quälen lassen, wenn er nur bei jemand sein konnte. Selbst wenn es ein Mann wäre. Das war dann wohl der absolute Tiefpunkt.

Tom hing eine Weile seinen trüben Gedanken und Sehnsüchten nach. Plötzlich ging die Tür auf und er schreckte hoch. Marie kam herein. Vielmehr wurde sie hineingeführt. Die Schminke um ihre Augen war verschmiert, als wenn sie geweint hätte, und die Haare wirkten fettig und waren wild zerzaust. Der breite Lederknebel verstärkte ihre traurige Erscheinung noch zusätzlich. So derangiert und mitgenommen hatte er die Sklavin noch nie erlebt. Dazu wirkte ihr nackter Körper fleckig und war mit roter Schrift beschmiert. Ihre Arme hielt sie auf unnatürliche Weise hinter ihrem Rücken verschränkt, sodass die Brüste hervorstanden. Lederriemen über ihren Schultern führten unter den Armen hindurch und ließen die Brüste noch praller wirken. Hinter ihr stand Simone und stieß sie unsanft vorwärts ins Zimmer. Sie sah in ihrem kurzen Kimono und der fast perfekten Frisur extrem sexy aus. Der Kontrast zwischen der Herrin und ihrer Sklavin hätte nicht größer sein können. Toms Herz schlug bis zum Hals. Sie blickte ihn streng an, doch dann lächelte Simone. ´Da bist Du ja. Mach sie sauber, dann zieht Euch um und geht in die Küche. Es ist jetzt fast eins. Um zwei Uhr ist das Frühstück fertig.´ sagte die Herrin. Doch bevor sie ging, sah sie Tom an und ihre Augen bohrten sich tief in seine Seele. ´Auch wenn Du schön eingesperrt bist, solltest Du doch etwas Zeit finden, um Dich mit ihr zu amüsieren.´ sagte sie und schloss die Tür. Tom traute seine Ohren nicht. Es war, als wenn Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammengefallen wären. Und unheimlich genug, weil sie ihm genau das gab, nach was er sich sehnte.

Black Whore X.

 

...so, noch einen Teil...bei den Teilen 8 - 10...wohl auch noch 11 hab ich mir überlegt, sie überhaupt rein zu stellen....meiner Frau waren sie zu hart...ich hab mich entschieden, sie rein zu stellen (geschrieben sind sie ja eh schon...und vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen...)