Fisting (vaginal oder anal)

Bitches

Myka Night

'Eigenartig. Er klang eigenartig. So als ob er ein schlechtes Gewissen hat. Oder etwas zu verbergen. Auf jeden Fall eigenartig.' Das dachte ich mir, als ich mit dem Auto auf den Hof von Volkers Werkstatt fuhr.

Volker war einer der wenigen übriggebliebenen Kumpel aus Jugendtagen. Eigentlich war er ja ein Kumpel meines Bruders und nicht meiner, aber Moritz hatte mich, die kleine Schwester, netterweise oft mitgenommen, wenn er mit seinen Jungs unterwegs war. Und als wir dann älter wurden, und ich mich zugegebenermaßen zu einem recht hübschen Backfisch entwickelte, rissen sich Moritz' Freunde geradezu darum, mich auf ihrem Sozius mitzunehmen. Irgendwie war ich ja schließlich das 'Quotenmädel' der Mofa-Gang, immer gut genug, um im Schwimmbad in hohem Bogen ins Wasser geschmissen und gedöppt zu werden, doch gleichzeitig immer noch soviel Kumpeline, um über Herzschmerz hinwegzutrösten und Anmachtaktiken zu üben und zu verfeinern.

Ausnahmslos jeder von Moritz' Kumpels schwärmte mal eine Zeitlang für mich, mal etwas kürzer, mal etwas länger. Volker war der Hartnäckigste von allen, umwarb mich immer wieder, ließ sich gefühlte tausend Mal abweisen, um immer wieder einen neuen Versuch zu starten. Doch ich war zu dieser Zeit einfach eher der Kumpel-Typ, hatte noch keinen Bock auf einen Freund und genoss lieber meine, mit der Volljährigkeit gerade vollkommene, Freiheit. Außerdem galt meine größte Loyalität meinem Bruder, und so waren seine Freunde für mich tabu. Und vor allem dem kleinen schmächtigen Volker gegenüber konnte ich einfach nicht mehr als nur freundschaftliche Zuneigung empfinden.

Black Whore IX.

 

IX.

 

Maria schaute mich betroffen an, „weißt Du, ich dachte ja, dass es mal eine Zeit lang wirklich Geil wäre, so behandelt zu werden und so zu leben! Die Tätowierungen, die ich trage sind mit einer Tinte tätowiert, die man recht leicht mit einem Laser entfernen kann, so dass man später dann irgendwann mal nichts mehr davon sehen kann! Aber ich muss feststellen, dass ich das ganze immer mehr brauche und sogar immer extremer denke und werde.

Das ist wie bei einer Droge, anfangs reicht es Dir einmal am Tag zu kiffen, dann kifft man dreimal oder viermal und irgendwann gibt es Dir keinen Kick mehr und Du greifst zu härteren Sachen wie Koks oder Heroin oder sonst was!“

Sie war tatsächlich etwas traurig darüber, dass sie es so Pervers brauchte, wobei es doch ihr eigener Wille war!

„Das hast doch Du selbst in der Hand, ob Du das willst oder nicht! Du hast es Dir so ausgesucht und nur Du kannst es wieder ändern! Naja, wenn man es wirklich noch zu ändern ist, Dein Körper ist mit den Löchern der Ringe trotzdem gezeichnet und meinst Du, so eine Familie wie die Freeman´s lässt eine solche Ficksau wie Dich einfach gehen? Sie haben genug Fotos und Filme von Dir, um Dir Dein ganzes Leben zu versauen!“ sagte ich ihr deshalb wieder etwas grob und mit gereizter Stimme und ich konnte in ihren Augen sehen, wie es ihr wehtat, was ich auch sofort wieder bereute.

Wieder kullerte eine einzelne Träne ihre Wange herunter, „so einfach ist es nicht! Ich habe versucht, mit Dir eine normale Beziehung zu führen, das hat mir nicht gereicht. Aber ganz ohne Beziehung, so wie ich es jetzt habe ist es auch schwer. Wir waren ein super Team, das einzige das mir zu einer perfekten Beziehung gefehlt hat war eben das Sexleben!

Black Whore VIII

 

VIII

 

Maria schaute verschämt auf den Boden, nach der ganzen Geschichte, die sie mir nun schon erzählt hatte, in der sie Sperma von zig Männern schluckte, Junkies anfeuerte, ihr Nadeln in die Klit und die Titten zu stechen, das Sperma aus Löchern von Huren geleckt hat, hatte sie tatsächlich noch so etwas wie ein Schamgefühl.

Ich fragte sie, „sag mal, hast Du solche Vorstellungen oder Phantasien schon immer? Oder kamen die erst nachdem wir uns kennen gelernt hatten?“

Maria schaute mich an und überlegte kurz, bevor sie erzählte, ihr Blick war wieder etwas traurig, als sie von der gemeinsamen Zeit erzählte, „weißt Du Joe, ich hatte solche Gedanken schon lange. Ich stellte es mir vor, als ich mich befriedigt habe. Das mache ich schon, seit ich 19 Jahre alt bin, damals habe ich mir einen großen Dildo im Sex Shop gekauft und mir vorgestellt, dass ich von einem großen Afroamerikaner gefickt werde, der mich zu seiner Sexsklavin gemacht hat. Mit 20 habe ich mir dann einen zweiten gekauft und fickte die beiden gleichzeitig, dabei stellte ich mir vor, dass mich mehrere Schwarze als ihre Sexsklavin hielten!“ sie schaute bedrückt und verschämt auf den Boden, „weißt Du, ich dachte, das wäre nur eine Phantasie und ich könnte ganz gut damit leben, dies nur in meinen Gedanken zu leben, aber irgendwann wurde der Wunsch immer größer danach! Und dann lernte ich Rocco kennen und...naja und den Rest hast Du ja gerade gehört!“

Wir schauten uns schweigend an, „würdest Du es wieder tun?“ sie überlegte nicht lange, „Ja und nein. Ich bereue nicht, dass ich mich zur Negerhure gemacht habe, aber ich bereue es, dass ich Dich dafür aufgegeben habe!“ wieder lief eine Träne ihre Wangen hinunter.

So saßen wir nun also gemeinsam in diesem Wohnzimmer, Maria nackt und gefesselt auf dem Podest, in ihrem Arsch und ihrer Möse steckten jeweils ein dicker, fetter Dildo und an ihren Muschi- und Tittenringen hingen Ketten, die ich jederzeit unter Strom setzen konnte um ihr richtige Qualen zu bereiten.

„Weißt Du, mein Sexleben ist super, meine Arbeit läuft super, aber ich habe kein Privatleben mehr außerhalb meines Sklavinnen Daseins!“ sie schaute langsam zu mir auf, was sollte ich sagen?

Natürlich empfand ich noch etwas für sie, wir wollten heiraten! Aber nun hatte ich eine neue Freundin, ich liebte Naomi über alles.

„Weißt Du Maria...“ sagte ich, redete aber nicht weiter, da ich nicht wusste was, Maria rettete die Situation.

„Entschuldige. Das ist natürlich jetzt unrealistisch. Aber wenn ich es noch einmal entscheiden könnte, dann würde ich es vielleicht anders machen!“ sie schaute mich mit ihren wunderschönen Augen traurig an, „Joe?“ fragte sie mich nach einer Weile, „Hm. Was?“, „nimm keine Rücksicht auf mich. Ich stehe auf Schmerzen und Erniedrigung. Du warst - nein, Du bist viel zu Rücksichtsvoll für mich. Ich brauche es hart, richtig hart. Du könntest mich mit Stromschlägen quälen und tust es nicht, obwohl Du allen Grund dazu hättest!“

Ich war etwas erstaunt, nun kritisierte sie mich auch noch, dass ich ihr keine Schmerzen bereitete!

Ich nahm den Schalter und meinte kalt, „entschuldige. Das kommt nicht wieder vor!“ und drückte auf Stufe 5.

Sie schrie laut auf vor Schmerz, verdrehte die Augen, spannte die Muskeln und schaute mich dann flehend an, da ich den Knopf nicht los ließ, sondern ihn gedrückt hielt.

Ich grinste sie an, „wie ich gesagt habe, das kommt nicht wieder vor. Wenn Du es hart brauchst, dann bekommst Du es auch von mir hart besorgt!“, sie schaute kurz etwas bedrückt und bedankte sich dann bei mir, „danke Herr Joseph, dass Sie die Negerhure Maria so hart behandeln!“

Es war komisch, als sie mich so ansprach, aber es erregte mich auch!

„Dann erzähl mal weiter von deinem ersten Urlaub auf dem Bauernhof!“ und Maria erzählte,

Roffeless 4

 

Eine Geschichte von Danielle. Übersetzt aus dem Englischen. Barb denkt, sie hätte ein paar Widerlinge überlistet. Das Spiel, das sie mit ihnen spielt endet aber nicht immer so, wie sie es sich vorstellt. Teil 4.

 

SadisticFister - Teil 1

 

Marcel und Pierre lernten sich auf den blauen Seiten kennen. Dank der RADAR-Funktion, die ausnahmsweise die richtige Entfernung angab, stellte sich schnell heraus, dass die beiden nur zwei Straßen voneinander entfernt 40 km vor Hamburg wohnten. So wurden sie fick- bzw. fistbuddys, also friends with benefits, wobei Marcel zwei Zentimeter mehr benfit zu bieten hatte, aber Pierre sich mit seinen 19cm nicht verstecken musste. Immer wenn einer von beiden Lust auf Sex hatte, rief er den anderen an. Kurze Frage, schnelle Antwort und dann gab es eben Sex oder manchmal auch nicht. Sex ohne jegliche Verpflichtung, „da weiß man was man hat, Guten Abend“. Beim Sex war Pierre meistens der Passive, da Marcel ein leidenschaftlicher und auch guter Ficker war. Auch beim Fisten war der 28-jährige Pierre aufnahmefähiger als der zwei Jahre jüngere Marcel.

 

Gelegentlich fuhren sie zusammen nach Hamburg, um dort die Sau rauszulassen. So auch letzten Sonntag, als im Slutclub „SloopyHole“ auf dem Programm stand. Während Pierre in seiner kurzen Latex-Chaps sehr viel Haut zeigte, war Marcel komplett in Leder gekleidet. Zum einen wollte er heute nur ficken und vielleicht auch fisten und zum anderen um seinen Bauchansatz etwas zu kaschieren. Der Laden war gut besucht und Pierre bekam in seinem geilen Outfit schnell das, weswegen er die halbe Stunde Anfahrt auf sich genommen hatte, nämlich seine Löcher gestopft. Marcel ließ es etwas langsamer angehen, fickte schließlich einen Mittdreißiger im Sling, was ihm aber nicht so viel Spass machte, da dieser vorher wohl ausgiebig gefistet wurde. Marcel fühlte sich mit seinem Schwanz in dem ausgeleierten und mit viel zu viel Lube geschmierten Loch etwas verloren.

gut eingeritten Teil 2

 

Wieder eine Geschichte aus dem Phantasialand mit Nadine und Jonas, aus der Sicht von Nadine.

Die nächsten Wochen waren ein erfülltes Sexleben. Mein Mann Jonas vögelte mich täglich quer durch die ganze Wohnung, wenn er geil war und mich zu fassen bekam.
Dabei erzählte er mir von Schweinereien, die er noch alle mit mir anstellen will und ich lief regelmäßig dabei aus. Jonas wurde mutiger in seiner Dominaten Art mit mir umzugehen, nachdem er mitbekommen hat, was für eine Schlampe das Bett mit ihm teilt.
Durch lange Gespräche erzählte er mir: „ Ich bekomme  die Bilder vom See nicht mehr aus den Kopf,  sobald ich daran denke habe ich einen Ständer. Eigentlich wollte ich dich für deine verlorene Wette  nur vorführen“. Ich antwortete:“ So was Geiles kannst du öfter mit mir anstellen.“

Wir erkannten immer mehr, ich habe eine devote Ader und dass Jonas der geborene Dominus ist.
Am See auf den Geschmack gekommen, wollte ich meine Neigung auch ausleben. Unser gesellschaftliches Leben ließen wir davon unberührt, nur in sexuellen Dingen hatte ich mich Jonas vollständig unterzuordnen. Anhand, wie er mit seinem Schlüsselbund spielt,  weiß ich Bescheid, Obacht jetzt hast du zu gehorchen. Dabei fange ich sofort an zwischen den Beinen zu schwitzen. 
Wir vereinbarten das Codewort Edelweiß, falls mir etwas zu viel wird. Wie er immer sagt: “Ich will mein schönstes Spielzeug nicht kaputt machen.“
Wir legten fest: Bleibende Schäden, alles was in die Toilette gehört und was der Gesetzgeber verbietet ist tabu.
Nach ca. sechs Wochen machten wir beide einen Aids –Test und als klar war, dass wir Gesund sind schworen wir uns nur noch mit Gummi oder aktuellen Aidstest fremd zu ficken.

Mittlerweile wusste ich, Jonas liebt es mich vorzuführen und benutzen zu lassen. Er sagt:“ So kannst du mit Sicherheit auch was zum Haushalt beitragen.“  Will er mich als Hure anbieten?
Jonas will mich mit Sicherheit nur reizen. Mit meiner regelmäßigen Arbeit, trage ich schließlich zum Familieneinkommen bei.
Vor einigen Tagen habe ich mitbekommen, er plant etwas und wie immer hält sich sein kommunikationsbedürfnis in Grenzen.

BIER Teil II.

 

Anette

Zuerst loest Dion die fesseln an ihren fuessen.Dann ihre haende. Anette ist etwas wackelig auf den beinen und muss sich an Dion festhalten.
Sie befuehlt ihren hintern. Wellig und dellig fuehlt der sich an. Doppelt so gross. Ob der noch in die hose passt? Weh tut er auch, obwohl die medizin wirkt. Ein dumpfes klopfen. Auch zwischen ihren beinen.

"Dion den rueckweg schaffe ich nicht."

"alles bedacht. Ich hab im gasthof "Zur Post" ein zimmer reserviert."

"ich kann doch so nicht in eine keipe. Ich bin verheult und voellig derangiert."

"ich hab schon den schluessel. wir parken im hof und nehmen den hintereingang."

Anette zieht sich an. Dion packt ein. Die 5 km bis "Zur Post" schafft Anette. Doch es ist ein schmerzhaftes, aber eigenartiges gefuehl auf den frischen striemen zu sitzen. Dann das vibirern des twins. Anette wird fast verrueckt und klammert sich an Dion.
"nur keinen orgasmus, sonst falle ich vom hobel.", denkt Anette.

Sie erreichen den gasthof. Das zimmer liegt im ersten stock. Das treppensteigen faellt Anette schwer (einige von euch werden das kennen). Das zimmer ist schoen. Hat ein grosses bad mit badewanne. Anette laesst sich ein schoenes heisses bad ein. Das braucht sie jetzt. Dion gibt dem wasser kraeuter aus einem beutel hinzu. Es tut gut. Anette waescht sich gruendlich. Wichst sich auch genauso gruendlich. Zwischenzeitlich holt Dion das Gepaeck von der Tiger.
 

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil III

 

...und der nächste Teil...Anne ist auf Befehl Robert wieder in der Kneipe...diesesmal sind noch mehr Gäste da! Ist extremer als der Teil I und II...also wie immer in so einem Forum Geschmackssache Image removed.

Viel Spaß...und gerne auch Kommentare abgeben, was gefällt...und was nicht...aber immer Konstruktiv bitte!Image removed.


 

Ich lief schneller als sonst, schaute mich nicht großartig um, um nicht zu sehen, wie die Leute mich anschauten.

In der Straßenbahn versuchte ich mich unauffällig hinten in den Wagon zu stellen, was in meinem Aufzug aber natürlich nicht funktionierte.Einige Köpfe drehten sich sogar um zu mir.

Aber niemand sagte etwas!

 

Kurz vor acht stand ich vor „Mandy´s Eck“ und atmete noch einmal kurz durch, bevor ich rein ging.

Der Laden war voller als gestern.Nicht nur die acht Männer waren da, sondern auch einige Frauen und andere Männer, deren Gesichter ich noch nicht kannte!Alle schauten zu mir, als ich eintrat und es wurde abrupt leise.

Ich schloss langsam die Türe und überlegte mir, ob ich nicht doch noch schnell durch rutschen und von hier verschwinden sollte!

 

Als ich mich umdrehte, hörte ich eine ältere Frau ausrufen, deren faltiges Gesicht man den jahrelange Zigarettenkonsum ansah, „Scheisse man, sieht die gut aus! Du hattest Recht!“ sagte sie zu einem dicken Mann neben ihr, der einer derjenigen war, die mich gestern gefickt hatte!

 

Albert und Ralle kamen auf mich zu, Albert begrüßte mich, „Hallo Fickstück!“ grinste er mich an, „wir haben noch ein paar Gäste eingeladen, da wir das Gefühl hatten, dass Du gestern unterfordert warst!“, alle lachten laut auf.

Ich war zwar erschrocken, aber ich war meinen Auftritt innerlich schon mehrmals durchgegangen und so tat ich das, was ich mir vorgenommen hatte, zu tun, wenn ich in die Kneipe kam.

Ich zog also meinen Mantel aus und stand so fast nackt, nur mit Strapse und meinen Ringen bekleidet vor den ganzen Gästen, ein Raunen ging durch die Menge.

Ich hörte Pfiffe und einzelne Stimmen von den neuen Gästen, „Geil“, „Hammer Euter“, „beringt“ usw.

Ich versuchte die Menge zu ignorieren und machte mein Programm weiter, ging vor den Leuten auf die Knie, spreizte meine Beine, so dass jeder einen schönen Blick auf meine Fotze hatte und legte meine Hände mit den Handflächen nach oben auf die Schenkel.

gut eingeritten

 

Diese Geschichte ist im Phantasialand entstanden. © Kopieren und Vervielfältigung nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung.

Meine Frau Nadine und ich sind seit fünf Jahren verheiratet und kennen uns von Kindesbeinen an.
Nadine, 29 Jahre, kurze blonde Haare, nicht dick aber auch kein Hungerhaken, hat eine sportliche Figur. Sie hat an den richtigen Stellen die richtigen Rundungen mit Körbchen Größe C, 1,69 m Körpergröße und 60 kg, halt eine richtige Traumfrau. Sie betätigt sich im Gegensatz zu mir regelmäßig sportlich und legt viel Wert auf ihr Äußeres. Kein Haar unterhalb der Schultern stört den Anblick des Betrachters. Mit ihren funkelnden hellblauen Augen, ihrem strahlenden Lächeln und den fein geschnittenen Gesichtszügen wickelt sie jeden Mann um den kleinen Finger. Nadine hat einen köstlichen Humor, macht einiges mit und ist kein Kind von Traurigkeit.

Meine Person, Jonas ; 32 Jahre, ein kleinwenig zu klein für das Gewicht mit 1,82m und 89 kg. Beruhigend für mein Ego, einige Mitglieder der Damenwelt meinen, ich wäre tageslichttauglich und nicht schlecht bestückt.

Um unser Sexleben nach  so vielen Jahren des Kennens auf Trab zu halten spielen wir gerne Spielchen. So kam es, dass wir eine Wette eingegangen sind und der Verlierer musste anstandslos alles für einen Tag ausführen, was der Gewinner bestimmt. Der Gewinn musste zügig eingelöst werden, der Gewinner durfte aber den exakten Tag bestimmen, da wir beide Berufstätig sind.

Dreimal dürft ihr raten wer die Wette gewonnen hatte. Ich war der glückliche Gewinner.