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Maledom

Sean und Yurika - 2

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Sean und Yurika - 3

 

So nun der zweite Teil der Geschichte...

 

4.
Alles in allem findet Yurika Akimoto das ganze furchtbar, bis auf den zarten Kuss, den er ihr auf die Wange hauchte. Sie war froh darüber, dass ihr Vater wie immer arbeiten ist. Er hätte ihr sicher angesehen, das etwas nicht stimmt und nachgebohrt. Richtig hartnäckig konnte er sein. Sie ist sich nicht sicher, ob sie morgen zur Schule gehen soll, doch sie weiß, Schule schwänzen liegt ihr nicht. Sie fühlte sich ein wenig seltsam und fürchtet, das alle wissen was sie getan hat. Sean würde es sicher seinen Freunden erzählen, doch wie schon die letzten Tage, wird sie "normal" behandelt. Sean schenkt ihr nur wenig Aufmerksamkeit und wenn, dann war es nur ein wissender Blick, der ihr sagt, dass sie noch immer ihm gehört und er jederzeit wieder etwas von ihr verlangen kann. Es fehlt ihr sogar ein wenig, dass Sean sie so wenig beachtet, vor allen weil er sie an diesem Tag völlig in Ruhe lässt. Morgen war Freitag und sie hatten dann erst mal ein Wochenende vor sich. Mit Glück wären es sogar drei Tage Ruhe, denn letztes mal hatte er sie auch mehrere Tage ignoriert und so rechnet sie nicht damit, dass am Freitag noch etwas passiert. So vergisst sie beinahe, dass sie sich nicht mehr selbst gehört.

 

Sean weis allerdings selbst noch nicht genau wie er nun weiter machen sollte. Er nutzt daher den Donnerstag, um seine nächsten Schritte zu planen. Kurz vor Schulschluss hält er sie, dann doch kurz auf und verlangt, dass sie ihm ihr Handy gibt. Verwundert sieht Yurika Sean an, sie hatte so schwer dafür gekämpft und jetzt soll sie es doch abgeben? Zögerlich händigt sie das Handy an Sean aus. Er will es gar nicht behalten, sondern nur ihre Nummer speichern, dann reicht er es ihr zurück. "Stell dich darauf ein, dass du morgen nicht gleich nach der Schule heim kommen wirst. Ich denke ich habe dir genug Welpenschutz gewährt" Yurika sieht ihn mit großen Augen an, morgen nach der Schule... sie fühlt wie ihre Knie weich werden. Das war gemein, es ihr jetzt schon zu sagen. Wie sollte sie da an etwas anderes Denken als daran, was er mit ihr machen wird. Sie konnte sich schlimme Dinge ausmalen und wieder nackt vor ihm zu stehen war nur eines davon. Sie ist ein Mädchen und er ein Junge, da gibt es einfach bestimmte Dinge und sie weist durchaus, über was ihre Klassenkameradinnen sprechen.

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Insurrection
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Geschichten vom Dorf (Teil 3)

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Endlich Freitag! Alles war vorbereitet, und auch alle eingeweiht. Außer Evi natürlich. Als es gegen 16 Uhr klingelte, öffnete ich Evi die Tür, und war erst mal kurz sprachlos. Wow! Was für ein Anblick. Evi war nur wenig kleiner als ich selbst, und so wie sie jetzt angezogen war, konnte man sehr gut sehen, das sie eine Top Figur hatte. Ein weißes sehr enges Top, dazu einen weißen, fast durchsichtigen Rock, der ihr nicht ganz bis zu den Knien reichte, und schwarze Pumps. Unter dem Top zeichnete sich deutlich sichtbar ihr BH ab. Die langen dunkelbraunen Haare trug sie offen. So war sie kaum wiederzuerkennen, war sie doch sonst eher die graue Maus. Ich hatte ihr Potenzial ja bereits erahnt, aber was ich nun sah übertraf alle meine Erwartungen.

Ich bat sie herein, und sichtlich nervös betrat sie nun meine Wohnung. Wir gingen ins Wohnzimmer.

Dort öffnete ich eine Flasche Sekt und goß uns erst mal ein Glas ein. Sie sollte sich wohlfühlen und etwas locker werden. Zunächst unterhielten wir uns eine weile und tranken dabei mehrere Sekt, wobei ich darauf achtete, das sie genug abbekam, aber nicht total betrunken wurde. Die ganze Zeit versuchte sie etwas über den Abend heraus zu bekommen, aber dazu wollte ich noch nichts sagen.

„Zuerst müssen wir dich noch ein wenig vorbereiten. Du siehst zwar schon Klasse aus, aber ein paar Feinheiten fehlen noch. Lass dich einfach darauf ein, glaub mir, dir wird nichts Schlimmes passieren. Es wird dir gefallen, da bin ich sicher“ Mit diesen Worten holte ich eine Augenbinde aus meiner Hosentasche und legte ihr diese an. Dann führte ich sie in mein Schlafzimmer. Hier hatte ich eine Kamera aufgebaut, um das folgende zu Filmen. Damit konnte ich Notfalls sicherstellen, das sie niemandem etwas erzählt. Ich glaubte nicht, das sie die Videos dieses Abends gerne im Internet verbreitet sehen wollte. Denn auch bei Thomas hatten wir mehrere Kameras installiert.

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firstseeker
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Die Psychotherapeutin Teil 6

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Die Psychotherapeutin Teil 5
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Die Psychotherapeutin, Teil 6   -Intermezzo 1-

 

 

Obwohl ich am Wochenende zu einem Kongress musste und am frühen Samstagmorgen fahren wollte, hatte sie mich vorher noch zu sich bestellt.

Als sie mir geöffnet hätt und ich vor ihr kniete, überraschte sie mich, indem sie meinen Kopf hochriss:

 

„Schau mich an!"

 

Das tat ich gerne, hütete mich aber, es zu sagen. Trotzdem, es lohnte sich, sah ich mich doch einer trotz früher Stunde höchst attraktiven Frau gegenüber, ungeschminkt und in äußerst dürftiger Hauskleidung: unter dem hauchdünnen Morgenmantel trug sie einen schwarzen Halbschalen-BH, dazu den passenden String. Sie hatte schon geduscht , ihre Haare waren noch feucht, sie roch nach ihrer herben Kräuterlotion, ihre Augen bohrten sich in die meinen, meine Schwellkörper regten sich.

 

Ohne Vorwarnung oder Andeutung kam es sofort brüsk:

„Du hast gestern Abend noch gewichst, stimmt’s? Wage ja nicht zu lügen!"

 

Ich war so perplex, dass sie nach ihr Bekanntem fragte, befürchtete ein Spiel mit mir unbekannten Regeln und verdrängte die Therapiestunde, so dass mir zwar weder Lügen noch eine Ausrede zu entsinnen beikam, doch stotterte ich „nun, also..."

 

„Also ja, „ stellte sie fast befriedigt fest, „obwohl ich es dir verboten habe, na warte , du sammelst deine Strafpunkte mit großem Elan."

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easywriter
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Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 2

 

Jana lächelte Jochen an und meinte: „So und nun zu uns beiden.“ Dabei stieg sie über Ines hinweg und setzte sich mit bespreizten Beinen auf Jochens Schoß. Ihr geiler Hintern hing nun zwischen seinen Beinen in der Luft, direkt über Ines Kopf. Sie war ihm so nahe, dass er nun ihr dezentes Parfüm wahrnehmen konnte. Sie beugte ihren Kopf leicht nach vorne und fing an Jochen intensiv und fordernd zu küssen. Jochen erwiderte ihren Kuss und die beiden küssten sich lange und intensiv. Er spürte ihre Hände über seinen Oberkörper gleiten und wie sie anfing sein Hemd aufzuknöpfen. Plötzlich hörte Jana auf ihn zu küssen und befahl: „Los Schlampe, leck meinen Arsch und ich will Deine Zunge tief in mir spüren!“ Jochen spürte, wie Ines sich bewegte und dann fing Jana an zu stöhnen: „Ja, ja..tiefer!“ Sie rutschte auf seinen Schenkeln etwas weiter nach hinten und Jochen konnte nur erahnen, wie Ines ihren Hinter förmlich ins Gesicht streckte. Stöhnend schob sie ihm sein Hemd über die Schultern und legte seine Brust frei. Dabei neigte sie ihren Oberkörper nach vorne und fing an seine Brustwarzen lieblich mit ihre Zunge zu umspielen. Nun fing auch Jochen an zu stöhnen und genoss die Behandlung, welche sie ihm zu teil werden ließ. Plötzlich fing Jana an zu schreien. Sie schrie einen Orgasmus aus sich hinaus, wie Jochen es zuvor noch bei keiner anderen Frau erlebt hatte. Anschließend sackte sie förmlich auf ihm zusammen und blieb einen Moment ruhig liegen. Dann stand sie auf und Jochen sah, wie Ines vor ihm kniete. Sie war sichtlich erschöpft. Jana lächelte zufrieden und meinte: „Die kleine kann mit ihrer Zunge wahre Wunder bewirken. Bist Du auch schon einmal anal verwöhnt worden?“ Sie sah Jochen fragend an, der nur mit dem Kopf schütteln konnte. Vollkommen ungeniert, packte Jana nun Ines bei den Haaren und zwang sie mit dem Kopf erneut auf den Boden. Dabei setzte sie sich direkt auf ihren Hintern und beugte sich vor, so dass sie Jochens Jeans aufknöpfen konnte. Sofort sprang sein steifer Schwanz aus der Hose und Jana meinte anerkennend: „Wow, das ist aber mal ein Gerät!“ Diese Aussage erfüllt Jochen mit Stolz. Tatsächlich war er wirklich nicht schlecht Bestückt. Bei Schwanzvergleichen mit seinen Kumpels hatte er immer gewonnen. Stolze 16 cm Länge und ein Umfang von 14 cm konnten sich durchaus sehen lassen. Jana zog ihm nun die Hose samt Boxershorts in einem Rutsch runter, so dass Jochen nun nur noch mit dem über die Schultergezogenen Hemd bekleidet war. Dann packte sie ihm zärtlich an die Eier und massierte diese sanft. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über seine Eichel und meinte: „Da wird meine kleine Schlampe aber ihren Spaß dran haben.“ Grinsend stand sie auf und zog Ines an ihren Haaren nach oben. Als diese erstmalig das steife Glied von Jochen sah, erschrak sie. Als Jana ihren Gesichtsausdruck sah, meinte sie hämisch: „Ich hab Dir doch gesagt, Du wirst mir irgendwann dafür dankbar sein, dass ich Deinen Arsch immer schön geweitet habe!“ Jochen sah beide irritiert an und in seinem Kopf überschlugen sich seine Gedanken. Schon immer hatte er davon geträumt, eine Frau anal zu nehmen. Doch bisher war das immer ob seiner schiereren Größe gescheitert. Sollte er nun tatsächlich erstmalig die Gelegenheit dazu bekommen?

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junker1981
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Sean und Yurika - 1

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Sean und Yurika - 2

 

Mein Erstlingswerk, seid also bitte nachsichtig. Die Geschichte geht am Anfang sehr zahm los, wer es sich gleich rauer wünscht, muss warten bis zu den späteren Kapiteln.

 

 

Kapitel 1
Natürlich war Sean Hunting die junge Japanerin - die gerade neu an die Schule gekommen war - aufgefallen. Wohl weniger weil sie eine besondere, exotische Schönheit darstellte sondern wohl eher, weil sie vom ersten Tag an Schwierigkeiten hatte sich zu integrieren. Aufgrund ihres hörbaren Akzents war sie natürlich auch klar als Außenseiterin erkennbar. Jeder Tag lief für die, gerade 18 gewordene, Yurika Akimoto  gleich ab: aufstehen, Frühstück, dann zur verhassten Schule. Sie weiß wie es da wieder ablaufen wird. Da sie ein neues Handy hat, wird man es ihr wieder weg nehmen, vielleicht die Schultasche in den Müll schmeißen, ihr ein paar Ohrfeigen geben, all das weiß sie, steht ihr bevor. Also alles wie immer. Sie folgt, früh morgens, dem Strom der Schüler, nach Möglichkeit unauffällig.

Sean hatte nur bedingt Mitleid mit der Neuen, denn er war einfach nicht der Typ der sich selbstlos für andere einsetzt. Er würde sich nicht seinen Ruf kaputt machen, nur weil er einer Japanerin half in der Schule besser klar zu kommen. Nein er wusste wann er sich einen Vorteil verschaffen konnte und nutzte diese Gelegenheiten auch. Er blieb lieber im Hintergrund und hält sich aus all den üblichen Schulintrigen heraus. Für Yurika hatte er nur dann einen Blick übrig, wenn sie versuchte durch einen knappen Rock oder einen dezenten Ausschnitt, wenigstens ein bisschen Akzeptanz zu finden. Sie versuchte eben sich an die hübschesten Mädchen anzupassen.

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Insurrection
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Grober Sand

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Grober Sand II

 

Ich liege auf der Pritsche und bin meiner selbst kaum bewusst. Die Unterlage ist hart, aber allein der Gedanke daran, dass ich mich im Lager unserer Alliierten befinde, beruhigt mich. Jemand flöst mir Wasser ein und ich trinke gierig.

Diese elende Wüste, sie bedreckt jeden, der sie betritt.

Schlaf. Der Sand steckt mir noch immer in allen Poren. Aber ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„You’re gonna debrief her.“

Was? Wer spricht da? Ich sehe mich um und bin verwirrt. Hm. Eine Baracke. Fühlt sich an wie daheim. Aber das ist nicht meine Sprache.

„She may know things… She’s been with them for more than four months.“

Irgendetwas ist falsch. Warum sprechen sie Englisch?

Ach ja, ich bin ja im Lager der Amerikaner. Das ist okay. Ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

------

„Wake up.“

Hm? Ja, okay. Bin wach.

„Come on, girl! Wake up!“

Ja doch, ich bin doch da. Was willst du?

„You gotta answer some questions.“

Was für Fragen? Ich weiß doch nichts, ich war doch nur… Das scheiß Licht blendet. Kann das mal jemand ausschalten?

„You with us?“

Was meint er jetzt? Bin ich bei Bewusstsein? Bin ich einer von ihnen? Bescheuerte Frage. Ich habe Hunger.

Ich weiß nicht wirklich, was vor sich geht. Moment… warum trage ich eine Burka? Ach ja… Ich musste ja irgendwie unauffällig zum Lager kommen. Meine weiße Haut hätte zu viel Aufmerksamkeit erregt.

Hunger.

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Loreley
5.19
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Der Inselurlaub - Part 4

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Der Inselurlaub Part 1 und 2
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Der Inselurlaub Part 3

 

Part 4
Studie an Nikki

Dies ist Kapitel 4 meiner Inselurlaubstory mit meinem Freund, Dr. Fermier, der sich ein Inselparadies von besonderer Klasse geschaffen hatte. Dies ist die Fortsetzung von „Der Inselurlaub 1“ und „Der Inselurlaub 2“.
Ich hatte, wie gesagt, einige freie Tage und genoss das Inselleben. Ich traf mich des öfteren mit Dr. Fermier, meinem Freund, zu angeregten Unterhaltungen, die mir einen genaueren Einblick in sein Unternehmen hier auf der Insel gaben.
Ich werde euch vielleicht in einen anderen Kapitel mehr darüber erzählen.
Ich fragte ihn auch nach mehr Informationen über meinen nächsten Behandlungstag. Ich wusste nicht so recht, was mit „Studie an Nikki“ gemeint war. Er erklärte mir, dass er mir nichts über den Tagesablauf sagen könne, da dies eine Überraschung sein sollte. Er gab mir aber einige Backgroundinformationen über Nikki.
Dr. Fermier hatte, als er noch in Europa lebte, mehrere Male eine Klinik in Holland besucht, um sich selbst behandeln zu lassen und um andere Patienten zu behandeln. Dort hatte er Nikki kennengelernt, die in dieser Klinik angestellt war. Sie war mehr oder weniger eine Helferin für Behandlungen an Patienten und mehr sollte sie als Patientin für Kunden herhalten. Sie war sehr als Patientin gefragt, da sie einen wunderschönen Körper hatte und die perfekte Patientin darstellte. Es konnte so gut wie alles an ihr behandelt werden und sie liebte es.

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Fermier4000
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Unerwartete Anfänge Teil 5

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Unerwartete Anfänge Teil 1
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Unerwartete Anfänge Teil 4
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Unerwartete Anfänge Teil 6

 

Michael drückte mich weiter in den Raum hinein. Im Grunde konnte man sagen, dass der Raum diesmal so gut wie leer war. Es lag lediglich eine Matratze auf dem Boden und in einer Ecke standen 2 Näpfe. In dem Moment, wo ich mir die Näpfe näher betrachtete, zog Michael meine Hände nach hinten und schloss Handschellen um meine Handgelenke. Ich zerrte sofort an ihnen, hatte aber auch schon keine Chance mehr, diesen zu entkommen. Als ich schon aufbegehren wollte, fing er schon an zu sprechen.

“Du wirst mitbekommen haben, dass Besuch auf mich wartet. Ich werde dich solange hierlassen. Es sei denn, du möchtest mich begleiten. Dein nackter Zustand würde sich allerdings nicht ändern!”

Ich brauchte gar nicht darüber nachdenken und schüttelte sofort den Kopf. Das wollte ich auf keinen Fall.

“Also gut, dann wirst du hier bleiben. Ich werde dich einschließen. Neben der Tür befindet sich ein Notschalter. Aber bedenke, wenn du ihn drückst, ohne dass wirklich ein Notfall sein sollte, dann werde ich dich dafür bestrafen Jana!”

War das wirklich sein Ernst? Wie lange sollte ich überhaupt in diesem Raum bleiben? Wieder einmal häuften sich die Fragen. Aber eine Frage stellte sich nun mit aller Macht in den Vordergrund.

“Was ist, wenn ich das alles nicht will und sofort nach Hause möchte? Würdest Du mich gehen lassen?”

Michal drehte mich zu sich, strich mit einer Hand über meine Wange und zog meinen Kopf zu sich um mich zu küssen. Als er sich von mir löste, hielt er mit beiden Händen meinen Kopf fest, so dass ich ihn ansehen musste.

“Du kannst jederzeit gehen, meine Liebe. Wenn du das wirklich möchtest, werde ich dir was zum Anziehen geben und dich persönlich nach Hause fahren. Aber, wenn dies vor Montagabend passiert, werden wir uns nicht noch einmal treffen! Solltest du aber bleiben, bis ich entscheide dich heimzubringen, dann liegt es ganz allein in deiner Hand, ob wir uns wiedersehen werden!”

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dani1980
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Geschichten vom Dorf (Teil 2)

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Geschichten vom Dorf (Teil 1)
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Geschichten vom Dorf (Teil 3)

 

„Knie dich hin“ herrschte Tom Bianca nun an, die dieser Aufforderung sofort nachkam. Er holte Hand- und Fußschellen aus der Tasche, die jeweils mit einer 20cm langen Kette verbunden waren. Als er Bianca diese angelegt hatte sagte er „Jetzt beuge dich nach vorne und stütze dich mit den Händen ab“

 

Wieder kramte Tom in der Tasche und kam mit einer Stange zu Bianca, mit der er die Ketten der Fesseln verband. Nun legte er ihr einen Gürtel um die Hüfte, an dem vorne auch eine Stange von 20cm befestigt war. Diese wurde an einem Loch in der Mitte der anderen Stange befestigt. Dadurch war es Bianca nicht mehr möglich aufzustehen.

 

„Wollen wir doch mal sehen, ob du auch Folgsam sein kannst“ sagte er mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht. Aus seiner Spielzeugsammlung kam dann ein Halsband und eine Leine zum Vorschein. Nachdem er ihr das angelegt hatte, hakte er die Leine ein, drehte sich zu uns um und meinte „jetzt wird es gemein“. Er band die Leine an sein Fußgelenk, so das ihr Kopf direkt neben seinem Fuß angebunden war.

 

„So jetzt gehen wir ein wenig spazieren“ sagte Tom grinsend und verließ die Hütte. Dazu musste er sich bücken, um zwischen Denise Beinen hinaus zu gelangen. Bianca folgte gezwungenermaßen auf dem Fuße und grunzte widerwillig in ihren Knebel.

 

Thomas und ich schauten ihnen nach. Wie sie so auf allen Vieren hinter ihm her kriechen musste, sah echt scharf aus, und so wandten wir uns, als sie im Wald verschwanden, wieder unseren Gespielinnen zu.

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firstseeker
4.4625
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Verlassene Gedanken – 9 Bist du nicht willig so…

Zum ersten Teil : 
Verlassene Gedanken - 1

 

 

Immer noch hatte Viktor ihre Haare fest in seinem Griff gefangen und zog ihren Kopf schmerzhaft nach oben, so dass ihre Füße sich auf die Spitzen stellen mussten, damit sie nicht das Gefühl hatte, er würde ihr jedes Haar einzeln rausreisen. Und so tippelte sie hinter ihm her in Richtung der Dusche. Die Pantoffeln waren dabei mehr Hindernis wie Hilfe, denn das stolpern war Vorprogrammiert und so kam sie nach zwei Schritten bereits ins wanken und wäre beinahe an den Haaren hängend gelandet, wenn dort nicht die zweite Hand ihren nach hinten gebogenen Arm los gelassen hätte um sie zu halten.

Sie hörte seine tiefe Stimme dabei in ihren Ohren brummen als er ihr mitteilte, dass sie wohl besser die Schuhe ausziehen solle, denn ein zweites Mal würde er sie nicht auffangen.

Und so blieb ihr nichts anderes übrig als die noch verbliebene Pantoffel an ihrem Fuß wegzukicken.

 

Doch es war ihm noch nicht genug, so Hauchte er nah an ihrem Ohr, so dass es ihr eine Gänsehaut einbrachte, dass nun das Hemdchen folgen sollte. Mit Kleidung sollte man immerhin nicht duschen. Es widerstrebte ihr, die neu gewonnene Kleidung sofort wieder von sich zu streichen. Und doch war der Zug auf ihren Haaren und der süße Schmerz der sich immer noch in ihrem Arm pochend ausbreitete so groß, dass sie gehorchte. Mit leicht zittrigen Fingern schob sie die Träger des Hemdchens von ihren Schultern hinab um es dann seidig ihren Körper hinab gleiten zu lassen, bis es an ihren Füßen angekommen zu einem Berg aufgetürmt dalag.

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klein Lloydia
5.018184
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