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Maledom

Ein Sonntag (Teil 1)

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Ein Sonntag (Teil 2)

 

Das Leder ihrer Zwangsjacke knarrte kaum hörbar, als sie sich ihm zuwandte. Josef stand vor ihrer dünnen roten Matratze und lächelt sie an. Ob sie gut geschlafen habe, fragte er sie. Sie drehte ihren Kopf und die metallene Kette um ihren Hals klirrte. 

 

„Ja, mein Herr“, erwiderte sie lächelnd. „Ich habe von dir geträumt.“ 

 

Josef ging in die Hocke und überprüfte die Fesseln an ihren Beinen. Ein schwarzes Seil um ihre Unterschenkel, knapp über den Knöcheln, und eines um ihre Oberschenkel. Beide waren mit einem kurzen Seil verbunden das ihre Beine in eine abgewinkelte Position zwang. Er hatte die Seile straff genug gespannt, sie waren über Nacht in Position geblieben. Seine Christine hatte sich nicht befreien können. Nicht dass sie das wollte. Aber einen Versuch machte sie immer. Sie musste sich vergewissern, dass sie nicht entkommen konnte.   

 

Ohne sich zu beeilen strich Josef über die Beine seiner Liebsten, die seitlich auf der Matratze lagen. Seine Finger machten einen  kurzen Abstecher an den Rand ihrer Scham ohne sich dort lange aufzuhalten. Dann wandte er sich ihrem Kopf zu. Christine hatte ihre Schultern fast parallel auf die Matratze gelegt und sah ihn mit einem offenen Lächeln an. Er fasste an ihr Kinn und drückte ihre Wangen zusammen. 

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Pepex
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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits mitten am Vormittag und die Sonne strahlte ins Schlafzimmer. Überrascht stellte ich fest, dass Jana nicht mehr neben mir lag und auch die Käfigtür unter dem Bett stand offen. Die beiden waren als schon wach und hatten mich schlafen gelassen. Ich stand auf und machte mich auf die Suche nach ihnen im Haus. Dabei störte es mich nicht, dass ich immer noch nackt war. Schließlich fand ich sie in der Küche.  Jana trug ein super heißes Lackkleid und Dennis war mehr oder weniger nackt. Sein Schwanz steckte inzwischen wieder in dem Käfig und um seinen Hals, seine Arme und seine Füße trug er Ledermanschetten. Jana beobachtete ihn, wie er das Frühstück zubereitete. Als sie mich sah, meinte sie freudig: „Hey, Du bist ja auch schon wach. Prima, dann können wir ja frühstücken.“ Sie stand auf und hackte sich bei mir ein. Gemeinsam gingen wir ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Vorher schnappte ich mir aber noch meine Boxershort und mein Hemd, da ich nicht gerade nackt frühstücken wollte.

Diese war bereits reichhaltig gedeckt, wie man es eigentlich nur in einem Hotel erwarten würde. Dennis brachte uns noch frisches Rührei und wir fingen beide an zu essen. Dabei viel mir auf, dass Dennis sich nicht zu uns setzte, sondern mit den Händen auf dem Rücken stehen blieb. Ich sah ihn mitleidig an und fragte Jana: „Darf er nicht mit uns essen?“ Jana sah lächelnd zu mir auf und fragte: „Würde es Dich denn stören?“ Ich überlegte kurz, was sich wohl hinter ihre Frage verbergen könnte, entschied dann aber, dass es mir eigentlich egal war: „Nein, überhaut nicht.“ Sie wandte sich an Dennis und meinte: „Na dann hol mal Deinen Napf.“ Ich schaute die beiden überrascht an – Napf? – hatte ich das richtig verstanden? Dennis verließ das Esszimmer und gespannt starrte ich in Richtung Küchentür was er wohl mitbringen würde.

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junker1981
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Das etwas andere Abendessen - Es geht zu Bett

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Das etwas andere Abendessen - Das Geschenk

 

Grinsend verkündete ich: „Ich denke das ist ein verlockendes Angebot, welches ich gerne annehme.“ Jana lächelte mich an und erklärte: „Gut, dann wollen wir doch mal sehen, was der restliche Abend noch so zu bieten hat.“ Dabei ging sie zur Couch im Wohnzimmer und ließ sich dort nieder. Sie bedeutete mir, mich zu ihr zu setzen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, setzte ich mich also zu ihr und wir unterhielten uns angeregt. Überrascht stelle ich fest, dass Dennis kommentarlos den Tisch abräumte und in der Küche anscheinend von Hand spülte. Nachdem er eine halbe Stunden später zu uns kam, unterbrach Jana das Gespräch und fragte ihn barsch: „Bist Du endlich fertig?“ Er blickte zu Boden und antwortete kleinlaut: „Ja, Herrin!“ Zufrieden grinsend wandte Jana sich nun wieder mir zu und meinte erklärend: „Nachdem wir jetzt unser vergnügen hatten, kommt leider auch noch eine lästige Pflicht hinzu. So ein Sklave kann ganz schön Arbeit machen und abends bestrafe ich ihn immer für seine Verfehlungen am Tage. Wenn Du willst kannst Du gerne mit ins Schlafzimmer kommen und zusehen.“ Dennis starrte sie an, sein Gesichtsausdruck war fast panisch. Es überraschte mich selbst, aber ich merkte wie es mir gefiel eine Menschen zu unterwürfig zu erlegen.

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junker1981
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Hotel California; Tag 1: abends

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Hotel California; Tag 1: Anfahrt
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Hotel California; Tag 2: nachts

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

Die Tür ging auf und ein großer kräftig aussehender Mann mit Tattoos auf Armen und auf der Brust öffnete.

„Hi, ihr müsst die neuen Gäste sein. Ich bin Jackson. Aber nennt mich einfach Captain, das tun alle hier.“

Er führte uns hinein. Mehr als zehn Gäste saßen an an den Tischen und an der Theke. Sie blickten alle uns alle an, manche neugierig, einige erwartungsvoll. Die Rockmusik aus den Lautsprechern war für ein Hotel unerwartet laut. Die Atmosphäre war außergewöhnlich, nicht richtig einschätzbar und ich musste mich zusammenreißen und Jackson zur Rezeption folgen. Johanna blieb immer dicht hinter mir, so richtig wohl fühlte sie sich auch nicht, wie alle auf uns starrten..

„Füllt die Anmeldung bitte kurz aus. Alison kennt ihr ja schon, sie kann euch gleich euer Zimmer zeigen.“

Alison war wohl der Name des Models vor der Hoteltür. Er wollte keine Ausweise sehen, eine Kreditkarte auch nicht. Ich gab ihm das Anmeldeformular zurück und er ließ es auf der Theke liegen und wand sich an die Gäste.

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Jo Phantasie
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Das etwas andere Abendessen - Der Anfang

 

Jana und Dennis hatten mich an einem Freitag zum Abendessen eingeladen. Es war schon etwas ungewöhnlich. Dennis war mein bester Freund und wir kannten uns bereits über zehn Jahre. Seit knapp zwei Jahren war er mit Jana zusammen und noch nie hatten wir uns zu dritt zum Essen verabredet. Normalerweise trafen Dennis und ich uns alleine oder alle zusammen mit der Clique. Obwohl es mich schon etwas verwunderte, dachte ich mich zunächst nichts dabei.

Als ich gegen 18 Uhr bei den beiden zu Hause eintraf, verschlug es mir fast die Sprache. Jana war mit ihren 24 Jahren drei Jahre jünger und dafür bekannt, dass sie sich gerne recht freizügig kleidete. Bei ihrer Figur konnte sie es sich aber auch erlauben. Diesmal jedoch hatte sie sich selbst übertroffen. Sie trug ein schwarzes Minikleid, welches mit einer Blütenspitze durchzogen war. Diese bedeckte auch ihre rechte Brust, so dass sie eigentlich mehr preisgab als alles andere. Lediglich ihr Nippel wurde von einer der Blüten bedeckt. Ansonsten war ihre doch recht üppige Oberweite gut zu erkennen. Gleichzeitig verlief die Spitze auch durch ihren Schritt und leicht schräg nach oben zu ihrer Hüfte. Wenn sie keinen Slip angehabt hätte, wäre ihre Scham für jeden frei Sichtbar gewesen. Wobei die Sandaletten mit hohen Absätzen den Anblick abrundeten. Alleine schon ihr Anblick machte mich heiß und irgendwie beneidete ich Dennis.

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junker1981
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Hotel California; Tag 1: Anfahrt

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Hotel California; Tag 1: abends

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Textauszüge in kursiv: Songtext von Don Henley

Deutsche Übersetzung: Jo Phantasie

 

 

Unser dummer und unnötiger Streit hatte genau in Vegas begonnen, in der Stadt, die für uns die interessanteste und beeindruckendste der Welt sein sollte. Aber wir stritten uns.

Caesars Palace rauschte an uns vorbei, Circus Circus nicht weit entfernt, imposant, einladend, aber keine Pause, keine Ausfahrt, immer weiter auf der Interstate 15, während Johanna auf mich einredete, mich einen Idioten nannte und mich mit ihren Fäusten bearbeitete.

Heute Morgen war alles noch super gewesen, harmonisch, wunderbar und schön, so wie die ganze Reise. Jedenfalls bis dahin. Schon ganz früh, um sechs Uhr morgens waren wir aufgebrochen von der Talsohle des Grand Canyons, direkt von der Phantom Ranch, in der wir übernachtet hatten. Trotz unserer Rucksäcke, die jeder etwas Zehn Kilo wogen, hatten wir uns für den kürzeren aber steileren Aufstieg, den South Cabab Trail, entschieden. Johanna hat eine Bombenkondition, sie joggt regelmäßig. Ich wollte ihr natürlich in keiner Weise nachstehen, wie sie in so regelmäßigen kräftigen Schritten vor mir den Pfad hochklettert um die 1400 Höhenmeter und elf Kilometer Distanz bis an den oberen Rand des Canyons zu überwinden. Wie ein wahrer Gentlemen hatte ich Johanna vorgehen lassen. In einem Fachbuch hatte ich gelesen, dass dieses die richtige Reihenfolge wäre, man könne die Frau so auffangen, falls sie fallen sollte. Aber tatsächlich hätte mich Johanna besser auffangen können, sie stand und ging immer sicher als ich. Der Anstieg war tatsächlich teilweise ziemlich steil gewesen und auch nicht so ungefährlich. Für mich kam jedoch als Motivation hinzu, Johannas perfekte und leicht gebräunten Beine von hinten zu betrachten, bei denen ich bis zum Rand ihrer Shorts und noch etwas weiter hinauf jede einzelne Bewegung und die Muskelspiele von Waden und Oberschenkeln bewundern konnte.

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Jo Phantasie
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Ein kleines Vorwort. Weil Tarita ab Teil 14 nicht mehr mit ihrer Protagonistin Tarita zufrieden war, haben wir den Namen heraus genommen und durch Tanja ersetzt.

 

Tom stand auf dem Hof vor Tanja und sah zu ihr hoch. Sie war immer noch im Scheuneneingang wie ein freischwebendes X aufgespannt. Er küsste ihren Venushügel direkt vor sich. Sie sah toll aus, wenn sie wütend und gedemütigt war, dachte er sich, und er war noch nicht mit ihr fertig. Er hatte zwei lange, sehr dünne Ketten in der Hand, an denen primitive Klammern von Gardinen befestigt waren und sich jetzt gemein in Tanjas Schamlippen bissen. Aber selbst, als Tom die öffnete, indem er die Ketten ebenfalls an den Ösen in den Türzargen befestigte, schrie sie nicht. Gut, sie konnte es wegen des Knebels auch nicht, aber es hätte hier draußen auf dem Land so oder so keine Rolle gespielt.
Man konnte schön unter ihre gespreizten Beine hindurch in die Scheune gehen und Tanja auch von hinten betrachten, aber Tom war noch immer nicht mit ihr fertig. Zwei Plastikteller mit Ketten daran, womit man eigentlich Pflanzen in Blumentöpfen aufhing, sollten auch noch mal eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.
Gleichermaßen mit Gardinenklammern versehen mussten zwischen den weit geöffneten äußeren Schamlippen jetzt auch ihre inneren dran glauben. Die Schalen waren nicht besonders schwer, hingen aber kurz über dem Boden. Tom füllte dann so lange Hühnerfutter hinein, bis die Schalen nur noch wenige Zentimeter über dem Boden hingen.
Und dann, als das erste Huhn gleich da war, spürte Tarita in ihrem empfindlichen Bereich, wie nach jedem einzelnen Korn gepickt wurde.

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Jawirwollen
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 25: Armageddon

 

Teil 25: Armageddon

 

Das Bett war inzwischen ganz getrocknet. Lukas stand von seinem Sessel auf, räkelte sich und gähnte.

Oh ja! Jetzt ein bisschen liegen! Das wird mir guttun!“, sagte er müde, verzog sich auf das schöne Lotterbett räumte ein paar Kissen zusammen und legte sich seufzend nieder.

Lars leistete ihm schnell Gesellschaft, spielte an seinen Titten herum und erfreute sich an dem Schwanzwachstum, das er hervorrief. Er rutschte nach unten und begann das geile Teil gekonnt zu blasen. Nicht lange, und es waren schon wieder alle Schwellkörper bis zum Anschlag gefüllt und Lars konnte grade so noch blasen, ohne dabei zu würgen.

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ikarus2.0
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 2

 

Aufgeklärt

Fünf Tage später fand sich Elena vor dem Eingang eines repräsentativen Herrenhauses in einer der besten Gegenden der Stadt wieder. Zu ihrer Überraschung hatte sich herausgestellt, dass die Adresse auf der Visitenkarte aus Alex' Kiste nicht zu einem dubiosen Piercingstudio gehörte, sondern zu einer renommierten Klinik für Schönheitschirurgie. Sie war zu früh für ihren Zwei-Uhr-Termin, aber sie hatte das Warten keine Minute länger ausgehalten, von der noch fehlenden halben Stunde ganz zu schweigen.

Die seit der futuristischen Vermessung ihres Körpers für ihre permanenten Fesseln verstrichenen Tage waren ohne Übertreibung die längsten ihres Lebens gewesen. Kaum von ihrem Termin in Alex' „Laboratorium“ nach Hause zurückgekehrt, hatte sie seine - von ihr so getaufte - „Kiste der Pandora“ geöffnet. Sie hatte eine Weile gebraucht, bis sie sich einen Reim auf ihren Inhalt machen konnte, um sich unmittelbar danach zu wünschen, dass es ihr lieber nicht gelungen wäre. Die anatomisch passgenau geformten Acrylglasblöcke waren jeweils einem Körperteil angeglichen, obgleich nicht immer auf Anhieb klar war, welchem.

Vergleichsweise einfach zu identifizieren waren die Schablonen für ihre Brüste. Merkwürdig mutete nur der am Scheitelpunkt jeder Halbkugel ansetzende, wie ein T-Stück geformte Anschluss an. Der kurze, dem Querstrich des T entsprechende Stutzen stand dabei senkrecht von der Acrylglasglocke ab, so dass er die Verlängerung ihres Nippels bildete, während der zum Längsstrich korrespondierende Abzweig im rechten Winkel dazu nach unten, zur Basis ihrer Brüste hin, orientiert war.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
absolutist
5.535
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (36 Bewertungen)

Der Versuch

 

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Strenger Herr
4.35
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