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Maledom

Fressnapf

Kleiner Grimm's-Krams für die Wochenmitte.

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Der Autor behält sich alle Rechte vor. Öffentliche Weiterverbreitung des Textes - auch in Auszügen - außer in vom Autor veranlassten oder genehmigten Fällen ist hiermit ausdrücklich untersagt. Dies gilt insbesondere auch für Veröffentlichungen im World Wide Web, in Printmedien und in Form nicht autorisierter Postings im Usenet. Die Speicherung des vom Autor geposteten Textes zur rein privaten Nutzung ist zulässig.

Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

Das habe ich ihr nicht zugetraut! Selbstsicher hätte ich dagegen gewettet - und verloren. Da muss ich wohl genauer zuhören, ihre kleine Zeichen besser zu deuten wissen. Sie einfach noch besser kennenlernen. Andererseits: Ist es nicht schön, dass sie mich immer noch positiv überraschen kann?
 

Schon der Anfang unseres Tages gefällt mir. "Mach mich heiß! Und dann lass uns einkaufen gehen." Etwas unsicher sehe ich Saskia an. Dann aber nicht lange gezögert und überlegt, was sie ordentlich heißmacht. "Runter mit deinem Rock!" In ihren Augen erkenne ich, dass ich richtig liege.

Aufreizend, mit wackelndem Po, zieht sie ihren Rock aus und legt ihn zur Seite. Sie beugt sich nach vorne und greift nach ihren Fußgelenken. Provozierend streckt sie mir ihren nackten Hintern entgegen. Pragmatisch nutze ich, was zur Hand ist: meinen Gürtel. Mit einem Zug habe ich ihn aus den Laschen gezogen. Sorgfältig nehme ich ihn doppelt und such mir dann eine Position, die mir erlaubt, großzügig auszuholen. Ich muss mich nicht konzentrieren. Das Ziel ist groß genug. Prächtig bietet es sich mir an.

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Die Grimm'igen ...
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Bin ich dominant?

 

Bin ich maledom, wie es auch so schön immer hier in den Tags angegeben ist? Bis vor ein paar Monaten wusste ich es nicht und hatte mir, ehrlich gesagt, darüber auch keine Gedanken gemacht. Aber dies ist nun anders geworden. Es ist mir klarer geworden.

Ich darf mich kurz vorstellen: mein Name ist Rainer. 27 Jahre und Kopfmensch. Studierter Mathematiker, also eineindeutig ganz was schlimmes – aber lassen wir das. Ich bin, so zumindest ist mein Weltbild, kein aggressiver Mensch. Drei feste Beziehungen hatte ich bereits, jeweils für 1-2 Jahre, und alle sind in Bett total normal gewesen. Und, so ganz unter uns: ich kannte noch nicht mal diese Seiten hier, diese neue und andere Seite. So gering war mein Interesse an den härteren Gangarten.

Ich denke, ich bin ein guter Kerl. Schon ein wenig ein Nerd, aber sagt man uns Nerds nicht auch nach, wir seinen im Großen und Ganzen gute Kerle? Aber nun sitze ich vor meinem Rechner und schreibe eine Geschichte, die sich nun ganz offensichtlich um BDSM dreht. Fantasien? Nein. Realität. Das hier ist mir passiert. Oder besser: es passiert immer noch. Sicherlich wird das hier nicht die härteste Nummer im Forum, vielleicht ist es eher ein wenig pussy im Vergleich zu anderen. Aber ich schreibe, wie es ist, wie es für mich ist. Und wie es mich verändert hat.

Dazu möchte ich ein wenig zurück gehen, um ungefähr zwei Jahren. Vor zwei Jahren war ich noch ein anderer Mensch.

Hätte ich mich selbst charakterisieren sollen vor zwei Jahren, so wären mit Attribute eingefallen wie: pünktlich, ehrlich, gewissenhaft, sich einordnend. Ich war im Begriff, mein Studium zu beenden. Mathematik. Ist schon manchmal ein wenig abstrakt.

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Olliver
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Putzfrau zur Neuprogrammierung; Teil 1/3: das Paket

 

Deutsche Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

Er schob das Paket einfach in meinen Flur.

„He, was soll das? Wer ist das?“

Es war eine Frau. Eine blonde Frau mit Kopftuch und dieses tief in ihr Gesicht gezogen. Ihre Hände waren auf den Rücken gebunden.

 

„Das ist Anna, deine neue Putzfrau.“

„Ich brauche keine Putzfrau und eine gefesselte schon gar nicht.“

„Tom, ich weiß nicht, wie sie reagiert, wenn ich sie ohne diese Dinger da transportiere. Auf alle Fälle mag sie kein helles Licht. Lass mal bitte die Rollläden halb herunter.“

„Bist du bescheuert! Nimm sie sofort weg, nimm sie wieder mit.“

„Tom, Tom, beruhige dich. Wieder mitnehmen, das wäre wirklich suboptimal. Hör mal kurz zu, ich habe jetzt nicht viel Zeit. Hier ist ihr Dossier, da steht einiges drin. Hier ist ihr neuer deutscher Pass und die Versicherungen werden von uns für ein ganzes Jahr bezahlt.“

„Raus mit ihr, ich will keine Putzfrau hier. Wieso sagst du, es wäre suboptimal, wenn du sie wieder mitnimmst?“

 

„Das sage nicht ich, das sagen die Ärzte. Sie hat praktisch riesige Aversionen gegen alles. Sie verträgt kein Licht, keine Menschen, keine Uniformen, keinen weißen Kittel, keine grünen Kittel, keinen Menschenansammlungen von mehr als drei Leuten, keine Kleidung, kein normales Essen. Sie kann nicht reden und nichts verstehen.  Anna ist einfach etwas sonderbar.“

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Jo Phantasie
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Was muss ich tun? Teil 4

Zum ersten Teil : 
Was muss ich tun? - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Was muss ich tun? Teil 3

 

 

Tom wollte die Sache hiermit beenden, zumindest wollte er nun ohne ihr seine Neigung aufzudrängen mit Mia zärtlich werden, doch dazu musste sie dies auch wollen.

„Mia?“

„Was ist denn?!“

„Hier ist der Schlüssel für die Tür, du kannst gehen!“

Mia überlegte nicht lange, stand auf und nahm ihm den Schlüssel aus der Hand.

„Du wirst bald Post von der Polizei bekommen, wenn sie dich nicht sowieso gleich einbuchten!“ zischte Mia ihm zu und ging hoch erhobenen Hauptes zur Tür. Sie wollte gerade aufschließen als ihr einfiel, dass sie völlig nackt war.

Tom registrierte dies amüsiert, verkniff sich jedoch ein Grinsen da es in dieser Situation wohl nicht sehr angebracht gewesen wäre.

„Hat es dir denn nicht gefallen Mia? Ich meine, dein Körper hat ja Bände gesprochen“

Mia traute ihren Ohren nicht, was bildete dieser arrogante Kerl sich eigentlich ein. Sie raste nun auf ihn zu und gab ihm eine schallende Ohrfeige. „Du hast ja wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank, du hast mich quasi vergewaltigt!!!“ brüllte sie nun außer sich vor Wut.

Tom rieb sich seine Wange „Die habe ich wohl verdient!“ Im Innern war er fasziniert über Mia, sie traute sich etwas. „Was ist denn eigentlich „quasi“ eine Vergewaltigung?“ schob er nach.

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Deleana
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Zeit für Veränderung - Teil 1

     Nächster Teil: 
Zeit für Veränderung - Teil 2

 

Ein herrlicher Samstagmorgen. Sanft von den Sonnenstrahlen des offenen Fensters geweckt, wache ich auf. Ein wunderschönes Gefühl eine ruhige Nacht mit seinem Liebten verbracht zu haben.

Aber Moment mal, wo ist mein Liebster? Ich raffe mich auf und bemerke, er ist nicht im Raum.
Ich denk mir nichts dabei und leg mich noch einmal hin. Ob ich eingeschlafen bin oder nicht kann ich nicht sagen.
Als ich die Augen wieder öffne sehe ich meinen Schatz vor dem Bett stehen. Ich brumme ein wohliges „guten Morgen“ worauf er mir keine Antwort schenkt.
Er sieht mich aus kalten, fast Arroganten Augen an. Ich bin verwirrt. So sieht er mich eigentlich nur an wenn wir Spielen.
Er hat etwas in der Hand, das mich begreifen lässt. Mein Halsband, ein silbernes, mit einem Schloss nur er kann es wieder öffnen, vorn ist ein ebenso silberner Ring in das Metall eingearbeitet. Er will spielen. Ich aber eigentlich nicht. Ich sehe ihn etwas bedröppelt an: „Schatz, heute nicht okay? Oder zumindest nicht jetzt. Ich mag nicht.“, dabei schüttele ich leicht den Kopf und lächel ihn an: „Wir können spielen wenn ich erst mal wach bin. Hast du schon Kaffee gekocht?“ Wieder erhalte ich keine Antwort. Unbeirrt kommt er langsam auf mich zu. Er macht mich wuschig. Wieder schüttele ich den Kopf, aber er packt mich an den Haaren und zieht mich etwas näher zu sich, im Anschluss legt er mir das Halsband an. Was hat er nur vor. Ich schaue vorsichtig zu ihm auf, vielleicht entdecke ich ja eine Regung die mir sein Vorhaben verrät, aber nichts dergleichen ist zu sehen. Zum ersten Mal am heutigen Tag würdigt er mich eines Wortes von ihm, in einem Tonfall der keinerlei Widerstand duldet spricht er zu mir: „Du wirst jetzt Duschen gehen und dann ziehst du dir die Sachen an die ich dir aufs Bett legen werde. Verstanden?“ Vorsichtig nicke ich. Das sieht ihm so gar nicht ähnlich. Na gut. Duschen wollt ich eh. Also steh ich auf und möchte mich grade ins Bad begeben als ich grob am Halsband zurückgezogen werde. Fast aggressiv hör ich ihn ganz nah an meinem Ohr: „Wie heißt das?“ Ich zucke zusammen, verdammt, Müdigkeitsfehler. „Bitte entschuldigt, ich werde Eurem Befehl sofort nachkommen mein Herr.“ „Gut!“, zischt er in mein Ohr und lässt mich los. Sofort verschwinde ich ins Bad. Das Halsband kann und muss ich zum Duschen nicht ablegen da es aus echtem Silber ist und durch das Wasser keinen Schaden nimmt.

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Shorasi
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"Hast Du Angst?"

Diese Geschichte haben Deleana und ich zusammen geschrieben. Jeder hat abwechselnd seine Gedanken und Phantasien eingebracht. Spannende Sache wenn man nicht weiß, wie sich der Lauf der Dinge entwickelt und welche Wendungen die Story wohl nehmen mag.

 

Die Email hatte sie am Samstagmorgen erreicht. „20 Uhr, das Industriegelände an der alten Messe, Haus 38, im Keller. Warte am Fuß der Treppe auf mich. Tom“.
Sie zitterte. Tom war bisher nur ein Phantom, eine Ansammlung von Kurznachrichten und Emails auf ihrem Handy. Gesehen hatte sie ihn noch nie.
Ihre Wangen glühten und fahrig stolperte sie Durch den Tag – bis es Zeit war aufzubrechen. Hastig legten Sie den Fußweg von der U-Bahn bis zum Eingang des Geländes zurück und suchte anhand der Tafeln die Hausnummer die er ihr genannt hatte.
Vor dem Eingang blieb Sie stehen. Sollte Sie es wirklich wagen? Was würde passieren?
Die Neugier war stärker als Alles andere. Entschlossen zog sie die Tür auf und versuchte sich im Dunkeln zu orientieren. Rechts war eine Tür. Das musste der Eingang zum Keller sein...

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konsequent_hart
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Geschichten vom Dorf (Teil 1)

     Nächster Teil: 
Geschichten vom Dorf (Teil 2)

 

Dies ist meine erste Geschichte. Für Kommentare, Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich daher sehr dankbar.

 

Die Geschichte spielt in einem kleinen Landkreis, mit Dörfern, wo so ziemlich jeder jeden kennt. Hier gibt es in fast jedem Ort einen Jugendtreff, wo sich unsere Clique auch oft traf. Wie das dann oft in dem Alter so ist, wurden dort auch erste Erfahrungen unter den Geschlechtern gemacht, z.B.. bei so Spielen wie „Flaschendrehen“, „Wahrheit oder Pflicht“ oder beim Strippokern. Dabei fand sich eine kleine Gruppe zusammen, die diese Spiele etwas weiter trieb, so dass sie sich dann eher im geheimen treffen mussten, um nicht für einen Skandal im Ort zu sorgen. Von dieser Gruppe möchte ich nun erzählen.

 

Unweit vom Dorf gab es eine kleine, etwas versteckt liegende Wetterschutzhütte, welche uns schon öfter Unterschlupf für unsere Aktivitäten geboten hatte. Heute wollten wir uns wieder mal dort treffen um einen Unterhaltsamen Abend zu erleben. Dazu brachte jeder etwas zu trinken mit, und wir setzten uns in lockerer Runde zusammen, tranken und erzählten. Dabei hing jeder so seinen Gedanken nach, was dieser Abend wohl für ihn bringen würde.

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firstseeker
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Babettes Verwandlung 1

     Nächster Teil: 
Die Verwandlung von Babette 2.

 

Der Herzog von Highlands Bard Machte sich Sorgen um den Fortbestand seines Namens.

Seine Familie saß schon vierhundert Jahre auf Highland Bard.

Aber sein Sohn Herald war schon fünfundzwanzig Jahre alt und flatterte immer noch von Frau zu Frau und konnte sich nicht entscheiden..

Der Herzog drängte seinen Sohn sich eine Frau zu nehmen und zu heiraten.

Eines Tages lernte Herald in einer Disco eine hübsche junge Frau kennen. Es war die 23 jährige Babette. Die Tochter eines Bauunternehmers. Sie war etwa 170cm. groß, wog etwa 60Kilo und hatte lange blonde Haare.

Nachdem Herald ein halbes Jahr mit Babette zusammen war, nahm er sie mit nach Highland Bard. Er wollte sie heiraten.

Obwohl dem Herzog die junge Frau gefiel, denn er sah immer noch gerne eine schöne Frau, sagte er zu seinem Sohn „Schlafe mit ihr so viel du willst, aber heiraten musst du eine Adlige.“

Aber Herald wollte nicht auf seinen Vater hören und er heiratete Babette.

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werad
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Die Folgen eines Fehlers XXX - XXXI

  Vorheriger Teil: 
Die Folgen eines Fehlers XXVII - XXIX

 

Sebastian empfing Sarah mit den Worten: „Richte Dich auf, dreh Dich um und nimm Deine Arme hinter den Rücken!“ Sarah folgte dieser Anweisung ohne zu zögern, so dass Sebastian ihr ein Paar Handschellen anlegen konnte. Mit einem lauten Ratschen, das wie ein Messer durch ihre Ohren bis in ihren Kopf drang, rasteten die Handschellen ein und umschlossen ihre Handgelenke fest. „Mach nun schön sauber“ forderte Sebastian sie auf. Dabei drohte sein breites Grinsen sein Gesicht zu zerreißen.
Schon jetzt ertrug Sarah ihre Schmerzen kaum noch. Zügig kniete sie sich wieder hin und beugte ihren Oberkörper nach vorne. Dadurch spannte sie den knappen Stringtanga, so dass der Dildo und der Buttplug  noch tiefer in sie hineingedrückt wurden. Sofort nahm Sarah beide wieder wahr. Sie spürte deutlich, wie sehr die beiden sie eigentlich ausfüllten. Noch nie hatte sie etwas Künstliches in sich gehabt und noch nie hatte ein männliches Glied einen anderen Weg in sie hinein gefunden als den durch ihre Muschi. Doch nun musste sie plötzlich künstliche Glieder in sich tragen, eines davon auch noch in ihrem Po. Bei jeder Bewegung machten sich beide deutlich bemerkbar. Schon jetzt spürte sie, wie sie dadurch sexuell erregt wurde. Zu ihrem Entsetzen ging dabei ein besonderer Reiz von dem Buttplug  aus, obwohl sie Leute, die irgendwelche Analpraktiken betrieben, immer für besonders pervers gehalten hatte. Unter normalen Bedingungen hätte sie sich niemals etwas in ihren Po stecken lassen, weder etwas künstliches noch etwas lebendiges. Und nun empfand sie plötzlich Lust bei genau dieser Sache. Wie schon so oft heute verstand sie die Welt nicht mehr.

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kolei
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Black Whore IV

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore III
     Nächster Teil: 
Black Whore V

 

Rocco lässt Joe mit seiner gefesselten Ex Maria alleine im Raum, Maria muß ihm nun die Geschichte erzählen, was passierte, nachdem sie Joe verlassen hat.

Sie erzählt ihm von der Erziehung und Benutzung durch die Familie und wie sie mit zwei Freunden von Rocco in einem LKW transportiert wird, ohne das Ziel zu kennen.

Dabei wird sie in einer Kiste transportiert, die einige unannehmlichkeiten bietet!

Viel Spaß beim lesen und Bewertung oder Kommentar nicht vergessen, damit ich weiß, ob ich auf dem richtigen Weg bin ;-)

 

IV.

Nun waren wir das erste Mal seit Jahren wieder alleine miteinander im gleichen Raum.
Maria nackt und gefesselt auf dem Podest, in ihrem Arsch und ihrer Möse steckten jeweils ein dicker, fetter Dildo und an ihren Muschi- und Tittenringen hingen Ketten, die ich jederzeit unter Strom setzen konnte um ihr richtige Qualen zu bereiten.
Maria schaute schüchtern auf meine Füße, sie schämte sich wohl für den Aufzug, indem sie vor mir saß.
Ich schaute sie an, wartete auf eine Reaktion. Langsam hob sie den Kopf und schaute mich an, nur ganz kurz in meine Augen, bevor sie den Blick wieder senkte.
Ganz leise sagte sie, „tut mir Leid Joe. Es tut mir wirklich Leid was ich Dir angetan habe! Kannst Du mir verzeihen?“
Wieder schaute sie mir dabei in die Augen, ich schaute sie ungläubig an, „das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Du glaubst, dass ich Dir verzeihen kann, dass Du mich verlassen hast für das hier? Nein Maria, das werde ich Dir mit Sicherheit nie verzeihen! Aber ich genieße dafür Deine Stellung hier.
Ich habe Dir viele schlimme Dinge in den letzten Jahren für Dich gewunschen, dass Du einen Typen kennen lernst, der Dich nach Strich und Faden verarscht, dass Du bei der Arbeit auf die Schnauze fällst oder einfach nur, dass Du mich mit Naomi zusammen triffst und siehst, wie glücklich ich bin!
Aber so etwas schlimmes wie Du Dir selbst ausgesucht hast, wäre mir im Traum nicht eingefallen!
Deshalb heißt das aber nicht, dass ich das hier jetzt genieße! Also erzähl mir endlich, wie Dein erster Urlaub mit Rocco war, ich bin ja schon sehr gespannt!“
Ich grinste sie dabei gehässig an und bereute es auch gleich wieder, als ich ihre Tränen sah, die ihr über ihr schönes Gesicht liefen.
Sie nickte geschlagen, „ich glaube ich könnte das auch nicht verzeihen.“ sagte sie, „ja, ich erzähle Dir von meinem Urlaub. Danach wirst Du mich aber nur noch mehr hassen!“ sagte sie und noch mehr Tränen liefen ihr aus den Augen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
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