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Trau keinem Russen - Teil 07

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Inspiriertes Kopfkino nach dem Lesen des SM-Thrillers "Sklavenjagd" von Tomás de Torres und darum der Handlung angelehnt.

Handlungen, Orte, Personen entsprechen nicht der Realität. Eventuelle Übereinstimmungen zufällig. Inhalt der gesamten Geschichte trägt Passagen, die nach Jugendschutzgesetz nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet sind. Leser, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden darum an dieser Stelle aufgefordert, diese Seite wieder zu verlassen. 

Kopie und unerlaubte Verbreitung durch den Autor untersagt,

( Cayt, 2012)


 

Erkenntnisse, Teil 2 

Ihr Schlaf war trotz der nachwirkenden Spuren auf ihrem Körper erholsam gewesen. Sie schlief noch immer als am Morgen ihr „Wärter“ zum Käfig kam. Was sich schnell änderte, als er eine Peitsche nahm und mit dem Metallgriff einmal von links nach rechts und wieder zurück an den Gitterstäben entlang zog. „Aufwachen, Kätzchen! Du hast lang genug geschlafen.“ Sie richtete sich augenblicklich auf bei dem Lärm. Noch schlaftrunken und erschrocken sah sie zu ihm. Als sie dabei das Grinsen bemerkte, verengte sie wütend ihre Augen. „Jetzt musst Du nur noch gegen Deine Brust trommeln und Dir unter den Armen kratzen.“, murmelte sie ihm dabei entgegen. Während er wie am Vortag den unteren Teil des Gitters nach dem Lösen der Sperren hinauf schob, wandte sie sich aber erst mal dem Napf entgegen. Sie neigte sich hinab und begann von dem Wasser zu trinken. Stieß einen wütenden Laut aus, weil er schon an ihren Fuß fasste und sie dort weg und zum Rand des Käfigs zog.

Er versetzte ihrem Hinterteil einen kräftigen Schlag, was sie mit einem lauten Wutschrei quittierte. Sie versuchte nach ihm zu treten, traf sogar einmal seine rechte Hüfte. Aber bekam auch schon die Konsequenz zu spüren. Er griff in ihr Haar und zog sie so gänzlich aus dem Käfig, dass sie auf dem Boden landete. Die Peitsche wieder aus dem Gürtel ergriffen, in den er sie kurzzeitig weg gesteckt hatte, zog er diese einmal über ihren Rücken und ihre Kehrseite. Er zog sie daraufhin schon an ihrem Haar hoch, bis sie mit dem Gesicht ihm zugewandt, vor ihm aufrecht kniete. „Warum fängst Du nicht vorher schon mal an, meine Eier zu kraueln?“, antwortete er nun auf ihr vorheriges Gemurmel. Er drückte sie dabei mit dem Gesicht gegen seinen Schoss. „Das überlebt Du nicht!“ Fauchte sie ihm gepresst entgegen, während durch den Peitschenhieb noch immer Tränen in ihren Augen waren. Ihre Hand ballte sich zu einer Faust. Aber da er weiterhin ihr Haar ergriffen hielt, ließ sie davon ab was sie gern getan hätte.

Er begnügte sich damit, sie hoch in den Stand zu ziehen. Bevor er sie Richtung Tür drehte, weiterhin seine Hand in ihrem Haar, bekam sie einen weiteres Mal die Peitsche zu spüren. Ihren erneuten wütenden und schmerzvollen Aufschrei nicht beachtend, schob er sie vorwärts. „Du wirst mir schon noch aus der Hand fressen und dabei sanft schnurren, Kätzchen.“ Sie verkniff sich eine weitere Antwort, die ihr auf der Zunge lag. Im Raum nebenan wartete schon der andere. Sie wurde wieder in der Mitte des Raumes festgemacht. Bis auf die Enthaarung wiederholte sich alles vom Vortag. Am Ende wurde ihr dieses Mal dort die gleiche Pampe in einem Napf vorgesetzt. Trotz der erneuten Demütigung wollte auch heute ihr Hunger gestillt werden. Sie schluckte einmal erneut Stolz und Würde hinab und leerte den Napf wegen ihrem Hunger beinah vollständig. Nebenbei stillte sie ihren Durst mit dem Wasser im anderen Napf. Wieder gelang es nicht ohne ihr Gesicht mit dem Brei zu beschmieren. Nachdem ihr Gesicht wieder sauber war, wurde ihr Haar zusammen hoch gebunden und festgesteckt. Anschließend wurde es Dunkel um sie. Stramm wurde ihr eine Augenbinde umgelegt und am Hinterkopf so fixiert, dass sie sie nicht hochschieben konnte.

Wie am Vortag ohne den Keuschheitsgürtel, aber diesmal mit vorn zusammen geführten Handfesseln, wurde sie wieder zurück geführt. Schon weil sie nichts sah, ließ sie dabei keine Gegenwehr aufkommen. Der Griff an ihrem Oberarm verstärkte sich, als ihr so zu verstehen gegeben wurde stehen zu bleiben. Kaum tat sie es, hörte sie ein Geräusch. Sie kannte es, die Aufhängung ihrer Sandsäcke klang ähnlich. Sie wurde mit den Handfesseln an einem hinab gelassenen Seil fest gemacht. Anschließend wurde das Seil soweit wieder nach oben gezogen, dass ihre Arme zwar nach oben gezogen waren, sie aber normal dabei stehen konnte. Frisches Wasser befand sich bereits in dem Napf im Käfig. Der Keuschheitsgürtel lag wieder offen und gesäubert auf dem kleinen Tisch zwischen den Sesseln. „Bis später, Kätzchen“ Verbunden mit einem weiteren festen Klaps auf ihr Hinterteil, wand sich ihr Wärter damit von ihr ab. Sie verbiss sich, was ihr auf der Zunge lag. War durch den leichten Schlag einen Schritt nach vorn ausgewichen und hörte wie hinter ihr am anderen Ende des Raumes die Tür zuging.

Sie war wieder allein. Doch Sie war nicht so hilflos wie am Vortag. Dachte sie im Moment zumindest noch. Sie wartete noch einen Moment. Es blieb still. Warum sie als erstes versuchte ihre Augen wieder frei zu bekommen. Sie neigte ihren Kopf an ihren Oberarm heran und versuchte so die Augenbinde weg zu schieben. Aber nun bemerkte sie warum es besser war das zu unterlassen. Irgendwie hatten sie es hinten nicht nur fest verschlossen, sondern zudem mit ihrem Haar verbunden. Sie würde sich wohl eher die Haare vom Kopf ziehen beim weiteren Versuch. Missmutig ließ sie es bleiben. Aber gab noch lange nicht auf, weiteres zu versuchen. Sie hob ihre Fersen an, bis sie auf den Zehenspitzen stand. So versuchte sie an die Aufhängung der Fesseln zu gelangen. Aber genau da kam sie mit ihren Fingern nicht dran, so sehr sie es auch versuchte. Ihre Fersen senkten sich wieder hinab.

Nachdem sie auch diesen Misserfolg einstecken musste, versuchte sie das Nächste. Sie hob sich wieder auf ihre Zehen an. Mit einigen Fehlversuchen verbunden schaffte sie es das Seil mit beiden Händen zu ergreifen. Als ihr das gelungen war, hob sie ihre Beine an. Aber ihr Gewicht reichte nicht aus. Das Seil kam nicht weiter hinab. Selbst nicht als sie sich mit mehr Schwung daran hängte. Sie pendelte damit herum, mehr erreichte sie nicht. Sie setzte ihre Füßen wieder auf dem Boden. Wütend über ihre Misserfolge stampfe sie mit einem Fuß leicht auf. „Verdammt!“, stieß sie dabei hervor. Sie versuchte mit dem Fuß an die Wand heran zu kommen, in der Absicht dort etwas zu erreichen und runter zu holen, danach ran zu ziehen. Aber das schlug ebenso fehl, wie alle vorherigen Versuche. Sie fand oder erreichte die Wand nicht mal.

Sie gab es danach ganz auf. Still blieb sie stehen und presste fein ihre Lippen mehr zusammen. Langsam wurde sie ruhiger, entspannte sich. War durch die Stille gezwungen, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Die Erinnerungen an den gestrigen Tag kehrten dabei zurück. Vor ihrem geistigen Auge tauchten dabei die Augen des Russen auf, sie hörte sein gestern mehrmals erklungenes leises Lachen in sich. So sehr sie auch versuchte ihn aus ihrem Kopf zu verbannen, es gelang ihr nicht. Doch ebenso erinnerte sie sich an seine Beharrlichkeit, aus ihr ihre Geheimnisse heraus zu locken. Fragte sich wieder Mal, warum. Wenn er dazu gehörte oder etwas wusste, hatte sie ein ernstes Problem. Aber dann würde er alles über sie wissen und sie nicht danach fragen. Nur selbst wenn es nicht so war, durfte er es dennoch nicht erfahren. Shiro hatte davon gewusst und war tot. Erinnerungen kamen dabei hoch, die sie schnell wieder verdrängte. Sie konzentrierte sich darum wieder darauf, was im Moment war. Aber das brachte zwangsläufig Oleg Petrow wieder in den Mittelpunkt ihrer Gedanken, was er für unterschiedliche Gefühle in ihr auslösen konnte. Selbst jetzt, wo er nicht mal da war. Sie atmete tiefer durch. Nichts zu sehen und hier in dieser Stille zu stehen, ließ sie auch das Gefühl dafür verlieren, wie lange sie bereits hier so stand.

Er hatte sie am frühen Abend auch darum verlassen, weil er noch mal weg musste. Diese Partys langweilten ihn eigentlich schon länger. Neureiche, die sehen und gesehen werden wollten. Hässliche, in die Jahre gekommene Frauen, die mehr faltige Haut zeigten, als man es jemals sehen wollte. Aufgesetzte Höflichkeit, gekünsteltes Lachen, sich gegenseitig erzählen, wie viel Geld man wofür ausgab. Er und die anderen nahmen dennoch die Einladungen hin und wieder an. Denn sie nutzten sie für ihre Zwecke. Auch an diesem Abend hatte man ein potenzielles nächstes Jagdopfer eingeladen. Er war nur für 3 Stunden dort gewesen. Es hatte ausgereicht um ein kurzes Gespräch mit ihr zu führen. Und um dabei die Bestätigung zu erhalten, dass sie auf jeden Fall zusagen würde. Die Aussicht auf Geld, Partys und Luxus verführte immer. Ebenso die Hoffnung sich jemanden zu angeln, der betucht genug war und man damit für immer ausgesorgt hatte. All das reizte immer wieder das gezielt ausgesuchte Wild. Seine Gedanken aber waren nicht selten bei der kleinen Wildkatze.

Nun, als er sie am darauf folgenden Vormittag lang genug hatte warten lassen, betrat er wie im Vortag den Raum. Er verfolgte wie sie dabei aufschreckte, ihr Gesicht Richtung der Tür drehte. Die Tür hinter sich geschlossen, blieb er aber still. Sie zuckte sogar zusammen, als plötzlich damit die Stille unterbrochen wurde und drehte ihr Gesicht in die Richtung. Er war es. Sie wusste es einfach. Sie hörte seine Schritte, als er weiter in ihre Richtung ging. Dann aber blieb er stehen und sagte noch immer kein Ton. Still sah er sie an, beobachtete sie, sprach dabei kein Wort. Das war etwas was sie irritierte. Verschiedene Gedanken jagten durch ihren Kopf. Dabei lauschte sie in die Stille. „Wenn Du glaubst, Du erreichst damit was, hast Du Dich getäuscht!“, sprach sie nun aus als sie dieses Schweigen nicht mehr ertragen konnte. Außer einem feinen Lächeln kam von ihm nichts daraufhin. Er blieb stehen wo er nun stand, sah sie an und blieb still. Es machte sie wütend. Sie wartete, aber nichts tat sich. „Sag schon was!“ Vor allem was er überhaupt mit ihr vorhatte. Seine Worte waren in ihr geblieben.

Es war nicht vorgesehen, dass du diese Jagd gewinnst.

Er blieb weiterhin still, wartete ab. Ihr Körper war angespannt. Sie erwartete jeden Moment alles Mögliche. Nein, sie erhoffte es sogar. Das würde das Schweigen von ihm unterbrechen. „Bitte, wenn Du nicht reden willst.“ Sie richtete ihr Gesicht demonstrativ in eine andere Richtung. Versuchte ihn nicht merken zu lassen, wie das auf sie wirkte. Ihre Wut wich dennoch der Unsicherheit. Leicht pressten sich dabei ihre Lippen wieder mehr aufeinander. Nach einer Weile entspannte sie sich und bald kam leise gemurmelt „Nadia“. Wieder lächelte er fein, wartete weiterhin ab. Sein Blick glitt dabei über ihren Körper, betrachtete die zurück gebliebenen restlichen Spuren vom Vortag. „Mehr wirst Du nicht erfahren!“, kam mit leiser Bestimmtheit von ihr, als er weiterhin schwieg.

Nun aber ging er langsam weiter, in einem Bogen um sie herum. Er näherte sich dabei ihr so, dass er letztendlich hinter ihr stand. Sie spannte sich dabei wieder an, belauschte seine Schritte. Als er hinter ihr stand, roch sie wieder intensiv sein Aftershave. Er sah sich an ihrer Rückseite an, was sie sich heute eingehandelt hatte. Hob daraufhin seine Hand und mit dem Zeigefinger strich er langsam an ihrem Rücken die rote Linie nach, die sich dort zeigte. Sie zuckte zusammen, wich einen Schritt nach vorn aus und drehte sich um zu ihm. Ihr Atem war dabei schnell und flach. „Hör endlich auf damit!“ Sie verdammte sich selbst, weil ihre Stimme einen zittrigen Klang hatte. „Was hast Du mit mir vor?!“, fügte sie dem hinzu. „Dich behalten, Nadja“, beendete er nun sein Schweigen und sprach zudem dabei ihren Namen aus. Ihm wurde dabei erst richtig bewusst, was diese Aussage bedeutete. Wie sonderbar es klang, nach der Zeit wieder mit ihrem Namen angesprochen zu werden. Sie wusste aber nicht was sie von seiner Aussage halten sollte, es machte ihr Angst. „Ich gehör Dir nicht!“ Und verdammt noch mal, sie hatte sich nicht dazu entschieden sich ihr Leben zurück zu holen, um nun hier in seiner Gewalt zu sein! „Ich lass das nicht zu“, kam leise von ihr.

Er hob seine linke Hand zu ihrem Kinn und ergriff es, zog sie so mehr an sich heran. Sie versuchte daraufhin sich von ihm los zu machen, stieß gegen ihn, um ihn so von ihr weg zu drängen. Doch er ließ es nicht zu, beließ seine Hand an ihrem Kinn und hob es höher. Er presste seine Lippen auf ihre, zwang ihr diesen Kuss auf. Sie hielt ihr Vorhaben, den Kuss nicht zu erwidern, nicht lange durch. Als sie den Kuss immer mehr erwiderte, ließ er ihr Kinn los. Seine Hand wanderte davon zurück in ihren Nacken. Mit einem Fuß schob er sich zwischen ihre Füße, drängte sie auseinander. Sie wehrte sich nicht dagegen. Auch nicht dagegen, als der Daumen seiner rechten Hand über ihre Brustwarze rieb. Ihre Brustwarzen reagierten noch immer empfindsam, verhärteten sich. Er lächelte wieder als sie aufstöhnte und dabei ihren Oberkörper mehr ihm entgegen bog. „Du lässt es bereits zu“, sprach er ihr entgegen und führte den Kuss weiter fort. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen durch in ihren Mund. Sie wurde wieder wütend. Darüber, weil er glaubte einfach so mit ihr rum springen zu können. Aber auch über sich selbst. Weil sie weiterhin den Kuss erwiderte und sich ihm entgegen bog, was seiner Aussage Recht gab.

Um ihm diesen Sieg nicht alleinig zu überlassen, ging zur Gegenoffensive vor. Sie winkelte ihr Bein an und rieb damit an seinem Schoss. Dabei umschlossen ihre Zähne während des Kusses seine Unterlippe und zogen daran. In seinem Blick kam dabei feine Belustigung auf und er drückte ihre Brustwarze zusammen. Sie ließ automatisch von seiner Lippe wieder ab, als sie dabei leise aufschrie. „Willst Du meinen Schwanz in Dir?“, fragte er sie daraufhin mit einem hintergründigen Lächeln nah an ihrem Ohr. Bevor er aber eine Reaktion oder Antwort abwartete, drehte er sie wieder zurück. Sie schrie leise auf, als sie darauf gefolgt einen harten Schlag auf ihr Hinterteil abbekam. Sie versuchte weiteren auszuweichen, drehte sich dabei. Doch wohin sie sich auch drehte, traf sie ein nächster Schlag seiner Hand auf ihr Gesäß.

Erst als sie nicht mehr versuchte dem auszuweichen, hörte er auf. Seine Hand schob sich daraufhin zwischen ihre Schenkel, wanderte nach oben und sein Daumen rieb kreisend über ihren Kitzler. Sie spürte das nachhaltige heiße Brennen auf ihrem Gesäß. Es trieb sie noch tiefer in ihre durch ihn nun vorangetriebene Erregung.

„Du erhältst eine kleine Kostprobe meiner Vorstellung einer perfekten Komposition. Der Mischung aus Schmerz und Lust.“

Seine Ankündigung vom Vortag kam ihr dabei wieder in den Sinn. Sie versuchte sich seiner Hand zu entziehen. Aber als Folge daraus, wurde sie wieder herum gedreht und erneut spürte sie schnell aufeinander folgende Schläge seiner Hand. Er wiederholte dieses Spiel so lange, bis sie nicht mehr zurück wich als er nun nach 3 weiteren Schlägen 2 Finger in sie stieß. Sie war heiß, nass und auch ihr bettelndes Aufwimmern, während er seine Finger langsam in ihr bewegte, erzeugte ein genussvolles und zufriedenes Auffunkeln in seinen Augen. Langsam zog er seine Finger daraufhin wieder aus ihr heraus. Er führte sie hinauf zu ihren Lippen, verteilte ihre Nässe darauf. Während er sie daraufhin zwischen ihre Lippen in ihren Mund drängte. Diesmal begann sie sogar ohne seiner Aufforderung von allein an, seine Finger brav ab zuschlecken. Ebenso das an ihr dabei verfolgte feine Erzittern erzeugte ein amüsantes Auffunkeln in seinen Augen. „Willst Du mehr davon, oder lieber gleich meinen Schwanz?“ Er lachte, als sie aufstöhnte. Entzog ihr dabei seine Finger wieder, wischte sie an ihrer Haut ab und löste das Seil von den Fesseln.

Er öffnete ihre Fesseln von einander, um sie hinter ihrem Rücken wieder mit einander zu verbinden. „Bleib stehen.“, befahl er ihr mit einer unausgesprochenen Warnung im Klang seiner Stimme. Sie tat es sogar. Er kehrte mit einem Ledergurt zurück und fixierte damit zudem ihre Oberarme fest an ihren Körper. Kaum hatte er ihn hinten am Rücken verschlossen, dirigierte er sie schon durch den Raum. Am Bett angekommen, stieß sie mit den Beinen dagegen. Sie wurde von ihm angehoben und landete mit den Knien darauf. Mit einem Schlag auf ihr Hinterteil der sie zusammen zucken ließ, forderte er sie auf ihre Knie weiter auseinander zu schieben. Sie wurde dabei durch seine Arme mit ihrem Oberkörper nach vorn gedrängt und landete letztendlich mit der Stirn auf dem Bett.

Wut und Erregung vermischten sich wieder in ihr, als ihr ihre Lage bewusst wurde. Doch hörte sie dabei schon leise, wie er seine Hose öffnete. So gern sie ihm dafür gern die Augen auskratzen wollte, sie konnte es ebenso kaum abwarten. Seine Hände ergriffen fest ihre Hüften und dabei stieß er sich schon in sie. Er hielt sich dabei nicht zurück, nahm sie sich mit harten und schnellen Stößen. Sie kam dennoch auf ihre Kosten. Als es vorbei war, er sich bereits wieder aus ihr zurück zog, rutschte sie noch immer nachzitternd mit der Stirn weiter vor, bis sie am Ende ganz auf dem Bett lag.

Einige Minuten darauf saß er seitlich auf dem Bettrand, ans Kopfende angelehnt. Sie lag auf der Seite dicht neben ihm. Noch immer waren ihre Augen verbunden und ihre Arme am Körper fixiert. Er sah auf sie hinab. Sie wirkte entspannt und atmete ruhig. „Erzähl es mir.“, forderte er sie leise ruhig auf. Sie schluckte daraufhin leicht und statt einer Antwort darauf,  forderte sie ihn auf: „Erzähl mir was Du mit Deinem Wildanstellst, wenn sie die Jagd verlieren! Landen sie auch hier in diesem Raum?!“ Schließlich war sie hier in seiner Gewalt und wollte noch immer wissen, was er wirklich mit ihr vorhatte. Und sie ließ ihn damit wissen, dass sie ihm noch lange nicht vertraute. Auch wenn gerade in ihr eine sonderbare Zufriedenheit eingekehrt war, es sie nicht mal störte wie sie hier neben ihm lag. Sie gestand sich heimlich ein, dass es ihr im Moment sogar gefiel.

Sein Blick wurde bei dieser Gegenfrage ernst und unergründlich. Er betrachtete sie dabei weiterhin. Dann aber löste er hinten Ihre Augenbinde von dem Haar, machte sie ihr ab. Er zwang sie ihm in die Augen zu sehen und neigte sich dabei zu ihrem Gesicht hinab. „Bist Du Dir sicher, dass Du es wirklich wissen willst?“ Sie blinzelte kurz als ihre Augen wieder Tageslicht abbekamen. Dann sah sie den Blick seiner Augen. Das Raubtier. Sie wich diesem Blick nicht aus. Wollte sie es wissen? Ja sie wollte es. Schon damit sie wusste woran sie war. „Ich soll meine Geheimnisse vor Dir preis geben, also beantworten mir meine Fragen!“ „Dann sei Dir darüber im Klaren, dass ich danach wirklich alles erfahren will! Unabhängig davon, was Du zuvor über mich erfahren wirst.“, raunte er ihr leise ernst entgegen.

Dann aber sah er auf seine Uhr. „Aber nicht vor heute Abend, ich hab noch andere Verpflichtungen.“ Er sah ihren wütenden Blick daraufhin. Seine Mundwinkel zuckten fein amüsiert und er neigte sich noch mehr ihrem Gesicht entgegen. „Keine Angst, Kätzchen. Du wirst noch sehr oft und ausreichend meine ungeteilte Aufmerksamkeit auf Dir haben.“ Er lachte leise auf, als er damit wie angestrebt das Funkeln in ihrem  Blick noch bestärken konnte, ließ sie dabei los und erhob sich. Sie landete wieder ganz auf dem Bett, sah ihm wütend nach wie er zur Tür ging. „Mistkerl!“ Seine Mundwinkel zuckten dabei wieder amüsiert auf. Ohne sich umzudrehen, erwiderte er ihr. „Versuch es mit Herr und Danke.“ Er hatte dabei die Tür erreicht und verließ den Raum.

„Darauf kannst Du lange warten!“, sprach sie leise aus, als er bereits draußen war und sie somit wieder allein war. Aber sie war nicht im Käfig eingesperrt. Dafür aller Möglichkeiten beraubt, ihre Arme und Hände zu nutzen. Und im Moment war es hier einfach zu gemütlich, entgegen dem Käfig. Aber dieser Luxus dauerte nicht lange an, denn als sie gerade ihre Augen schloss und ihren Gedanken nachhing, öffnete sich die andere Tür. Sie wurde von ihrem „Wärter“ von dem Bett gehoben. Nebenan wurden die Fesselungen gelöst, sie durfte sich erleichtern, wurde gewaschen und bekam den Keuschheitsgürtel wieder um. Am Ende lag sie wieder im Käfig und konnte sich von hier aus das Bett ansehen…    

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Cayt
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