UCS - Ihr freundlicher Containerlieferservice weltweit! (1)

 

UCS
(United Container Service Inc.)

 

"Hallo UCS. Ich habe einen Doppelcontainer für Herrn iGorVogel, darf ich ihn bei ihnen abgeben?"

"Gern. Muss ich für den Nachbarn etwas auslegen?"

"Nein, nein. Die Lieferung ist vorab bezahlt und ohne Absenderangabe. Die dürfen sie ohne weiteres annehmen. Bitte sprechen sie einfach ihren Nachbarn nachher an und händigen ihm den Container aus. Ich kann ihm leider keine Benachrichtigungskarte einwerfen, vor seinem Haus stehen so viele Menschen und laut der Kundenakte haben sie ja in der Vergangenheit schon gegenseitig Lieferungen angenommen."

"Ist gut. Danke für das Vertrauen. Ich werde den Container gleich ins Haus rollen."

"Danke gleichfalls und tschüss."

Ich antwortete noch gleichfalls "Tschüss", aber da war der UCS-Fahrer in seiner typischen hellbraunen Uniform schon wieder in seinem Transporter verschwunden, knallte den Gang rein und raste davon. Einzig die riesige Rußwolke seines LKWs zeugte noch einige Minuten von seinem Besuch. Ich rollte den großen Container ins Haus, stellte ihn ins vordere Wohnzimmer und untersuchte die Verpackung neugierig nach Hinweisen auf den Inhalt. iGor hatte viele interessante Hobbies und das machte mich neugierig. An der einen Seite entdeckte ich ein kleines Display mit Text neben einer Einfüllöffnung. Der Text informierte mich über den Inhalt "Achtung! Lebendig! Wenn Indikator rot zeigt, sofort mindestens 2 Liter Wasser in Trinkwasserqualität einfüllen. Wenn der Indikator dann wieder grün anzeigt, ist ausreichend Wasser eingefüllt." iGor lässt sich lebende Tiere schicken? Er hat weder ein Aquarium noch andere Haustiere. Der Größe des Paketes nach muss es ein großes Tier sein, der Container ist ca. 2 m mal 2 m und laut Etikett insgesamt rund 250 kg schwer. Trotzdem erschloss sich mir nicht annähernd, was im Container an iGor geliefert wurde.

Gut drei Stunden später ging ich zum Nachbarhaus, um iGor von seinem Container zu erzählen. Ich kam fast bis zur Haustür, als diese von innen aufgerissen wurde. Ein Polizist trat drohend zu mir und herrschte mich an: "Was wollen sie jetzt noch? Die Pressekonferenz ist erst morgen und bis dahin wird ihnen hier niemand was sagen. Hauen sie endlich ab und lassen die arme Angehörigen in Ruhe. Scheißpressefuzzi!"

"Entschuldigen sie bitte Herr Wachmeister. ich bin der Nachbar und wollte meinen Freund iGor besuchen. Haben sie damit ein Problem?"

"Ja, den ihr Nachbar iGorVogel ist bereits fast sechs Stunden tot! Noch Fragen?"

"Oh, nein. Tut mir leid gestört zu haben, aber davon wusste ich nichts."

"Is klar. Haben wir noch nicht in den Nachrichten senden lassen. Vorerst also Klappe und nicht mit der Presse reden, kapiert?"

"Ja, nee, ist klar. Und was soll ich..."

"Schnauze und verpiss dich endlich. Wir ermitteln hier in einem Mordfall und du Arsch störst." fiel er mir ins Wort. "Behalt den Scheiß für dich und lass dich hier nicht mehr sehen, sonst gibt es dicke Backen!"

Und somit hatte ich den Container in meinem Eigentum. Ich hatte nichts unterschrieben, iGor war tot und den UCS-Fahrer kannte ich nur flüchtig. Nun würde ich den Doppelcontainer öffnen und mir den Inhalt genauer ansehen.

Das Display mit seinen Informationen hat mich zwar etwas schlauer gemacht, aber wirklich wissen, was im Doppelcontainer ist, tat ich immer noch nicht. Vorsichtig rollte ich ihn daher in meine Garage. Es war eine großzügige Doppelgarage mit einem angebauten Werkstattraum für den ambitionierten Heimwerker. Es gab alle nötigen Einrichtungen und Werkzeuge für die sowie am Haus anfallenden Arbeiten. Egal ob der Pool verstopft war oder die Dachrinne leckte. Ob ein Dielenbrett oder die ganze Küche zu tauschen war, alles war da und es gab noch einiges mehr. Teilweise lagen in den Schränken oder Regalen Geräte, wo ich weder den Namen noch den Verwendungszweck kannte. Egal, man lernt das ganze Leben dazu und vielleicht war ja irgendwann der Franzose oder die doppeltgedrillte Longhornaale meine letzte Rettung in der Stunde der Not als Heimwerker wider Willen.

Der Doppelcontainer hatte eine Umhüllung aus stabiler Schrumpffolie in vielen Lagen sowie etliche Lüftungsöffnungen mit Metallgittern. Die ziemlich steife Folie mit Gewebeeinlage entfernte ich zuerst mit einem bisher unbenutzten Cuttermesser von WMF. Nun war die Kartonage abnehmbar und deshalb tat ich das auch sogleich. Im aufgeklebten roten Dokumentenumschlag hatte ich einige Unterlagen in kyrillischer Schrift gesehen, aber noch nicht weiter beachtet. Offensichtlich sollte ich das einfach nachholen. Bei genauer Durchsicht entdeckte ich dann den Lieferschein sowie einen persönlich an mich adressierten Brief von iGor. Da es sowieso gerade Zeit für eine Kaffeepause war, zog ich mich mit dem Brief zum Studium ins angrenzende Speisezimmer zurück.

iGor, warum bestellst du im Ausland einen Doppelcontainer mit Ware und packst dann einen persönlichen Brief an mich bei? Ahnte er etwas von der drohenden Todesgefahr? Aber warum bestellte er dann noch so viel von irgendwas? Die russische Seele ist tief und dunkel, iGor schien noch extrem von seiner Abstammung aus dem Zarenreich des mächtigen jOsefwLadimirowitschPutinski geprägt zu seien.

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Lieber jOhn! Ich betete zu Gott das es nie dazu kommt, aber nun ist es doch passiert. Wenn Du diese Zeilen in Händen hast, bin ich entweder tot oder für die normale Welt gestorben. Sicherlich werden sie versuchen, es wie einen Unfall oder Raubmord aussehen zu lassen. Glaube ihnen nicht! Mit diesem Abschiedsbrief bekommst Du einen Doppelcontainer von UCS geliefert. Zum Inhalt später mehr, aber vorab bitte ich Dich die Verpackung sorgfältig zu reinigen und dann die unbrauchbaren Reste umweltfreundlich zu entsorgen. Die Plastikfolie behandelst Du zur Reinigung am erfolgreichsten mit der Flasche Bremsenreinigungsflüssigkeit, die ich Dir neulich gebracht habe. Der Kunststoff löst sich darin auf und zurück bleiben die bisher kaum sichtbaren Platinfäden. Sie sind rund zehn Millionen Wert und jede Edelmetallankaufsagentur nimmt sie Dir mit Handkuss zum Tageskurs ab. Verkauf die Fäden bitte in kleinen Mengen von ein bis zwei Kilogramm und verteilt über mehrere Orte innerhalb von maximal vierzehn Tagen. Niemand muss oder sollte von Deiner kleinen Erbschaft etwas erfahren. Du hast ja auch noch den Karton. Dieser besteht aus diversen Lagen von eintausend Frankenscheinen, wasserlöslich miteinander verklebt und mit brauner Farbe abgedeckt. Stell den Karton in Deine Dusche und lass ihn einfach vom Duschwasser reinigen. Anschließend trockne die Scheine und bring die gut achtzig Millionen Franken auf ein Privatbankkonto. Die Kontodaten des Nummernkontos habe ich Dir im Anhang aufgeschrieben. Derzeit liegen bereits knapp drei Milliarden Schweizer Franken dort.

Die Metallpalette des Containers sowie alle anderen Metallteile der Sendung bestehen aus reinem Gold und sind mit Platin ummantelt. Der Materialwert hiervon ist gut zwanzig Millionen Euro. Ich gebe Dir diese irdischen Werte verbunden mit einer Riesenbitte: Im Doppelcontainer sind meine beiden achtzehnjährigen Töchter. Von ihrer Existenz weiß niemand und das sollte unbedingt so bleiben. Zu Deiner und ihrer Sicherheit haben sie Papiere dabei, die sie als Deine Sexsklavinnen ausweisen. Ja, richtig Sexsklavinnen ohne jegliche Rechte oder Besitz. Du darfst ungestraft mit ihnen machen, was Dir beliebt. Und wirklich, sie sind meine Augensterne, meine eineiigen Zwillingsmädchen. Ich vertraue Dir und glaube Dich gut genug zu kennen, dass Du mich und sie nicht enttäuscht. Sie wissen von mir nichts, kennen noch nicht einmal ein Bild von mir oder ihrer bei der Geburt verstorbenen Mutter aNnaChapkovic. Aber meine Verfolger sind schlau und könnten Dir auf die Spur kommen, deshalb habe ich sie als Sklavinnen der untersten Kategorie registrieren lassen. Also nicht ich, sondern eine Person meines Vertrauens, die aber ebenfalls bereits tödlich "verunglückt" ist.

Mit allen in der Anlage genannten Konten und Guthaben sowie meinen Töchtern darfst Du vorbehaltlos machen was Du als richtig empfindest. Ich vertraue Dir ausdrücklich, weil ich Dich als stabilen, soliden Menschen mit humanistischen Weltbild sowie gottesfürchtigen Christen kennen- und schätzen gelernt habe. Sicherlich ist es traurig, dass Du mit Mitte zwanzig noch Single bist und Deine Begeisterung für Bondage Pornos und Sexvideos sowie die Internetseite bdsm-geschichten.net konnte ich nicht nachvollziehen. Allerdings werden Dir zukünftig meine finanziellen Mittel sowie jUlia und aNdrea das Dasein als Autor von Krimidrehbüchern versüßen.

Zum Ende dieses Abschiedsbriefes empfehle ich Dir:
- suche und frage nicht nach mir, nie und niemand!;
- erzähle niemand von unserer Freundschaft;
- erzähle niemand von meinen Töchtern;
- such Dir mit den Möglichkeiten Deiner unerwarteten Erbschaft ein neues Zuhause;
- mach meine beiden Töchter glücklich und schenke ihnen meine Enkelkinder.

Dein Freund
iGor

PS: verbrenne diesen Brief!
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Puh, das ist ja mal ein Ding. Gestern noch mit zehn anderen freien Schriftstellern um einen Vertrag für die Fortsetzungsgeschichte in der Innungszeitung Bäckerblume gekämpft und heute Multimillionär. Außerdem zwei eigene Sexsklavinnen. Ob ich wohl laut jubeln darf?

Vermutlich eher nicht, schließlich war iGor tot. Okay, jetzt verstehe ich natürlich auch seine seltsame Art mir gegenüber, wenn wir gemeinsam Fremde trafen. Aber ein Hammer ist dass Alles schon. Und nun stand nebenan in meiner kleinen Heimwerkstatt hinter der Doppelgarage der Container mit den Zwillingen. Wie die Mädels wohl waren? Zicken? Verschüchterte ExTeenager? Scharfe Sexbomben? Was für ein Leben würden wir Drei zukünftig haben?

Schnell verscheuchte ich die trügerischen Gedanken und ging in meine kleine Werkstatt. Auspacken ist angesagt! Selbstverständlich behandelte ich, nach dem ich nun um die wahren Werte wusste, die Verpackungsmaterialien äußerst vorsichtig. Die Folie war bereits ab, der Schutzkarton folgte zügig und dann konnte ich die Mädchen sehen. Entweder liebten beide Zwillinge bunte Haarfarbe oder ich hatte mich in den Haarfarben von aNna und iGor sehr getäuscht. Grüne Augen, bleiche Haut mit unendlich vielen Sommersprossen und leuchtend rote Haare. Ein langer, leicht gewellter Schopf mit einer Flut von Farbkraft. Der Kontrollblick in den weiblichen Märchenwald bestätigte die Echtheit dieser irisch anmutenden Schönheit.

Während mir das Wasser im Munde zusammenlief und meine Hormone Extraschichten schoben, holte ich meine schafenden Prinzessinnen aus ihrem Kokon. Gemäß der Anleitung in der Anlage zu iGors Brief, weckte ich sie mit dem beigefügten Bac-Deodorant aus ihrem Tiefschlaf. Ich weiß nicht, ob in der Spraydose wirklich Bac mit der Duftnote "Herrlicher Sommerabend" war, aber es roch undefinierbar gut und wirkte. Beide schlugen rasch die Augen auf und begannen sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Logischerweise sahen sie dabei auch mich sowie ihre unbekleideten Körper.

"Hallo. jUlia und aNdrea, herzlich willkommen bei mir. Ihr werdet zukünftig als meine Sklavinnen bei mir leben und meine Befehle widerspruchslos befolgen. Ich bringe euch jetzt in euer Zimmer und gebe euch dort das Abendessen. Kommt mit!"

"Ja, Herr."

Ups, iGor hatte die Beiden schon gut erziehen lassen. Da könnte ich mir doch glatt ein geiles Kätzchen nachher mit ins Bett nehmen. Wir gingen ins Haus und dann in den Keller. Hier hatte ich ein kleines Spielzimmer eingerichtet, schallisoliert und uneinsehbar. Dank meiner fehlenden Praxis als Single musste ich mich dabei auf die vielfältigen Schilderungen über die Bestückung solcher Räumlichkeiten, wie ich sie auf bdsm-geschichten.net fand, stützen. Die Wände waren weinrot und mit schwarzen Holzbalken untergliedert. Die meist erwähnten Möbel wie Gynäkologischer Stuhl, Andreaskreuz, Holzpony, Bock, Käfig, Pranger usw. waren in meisterlicher Handarbeit angefertigt worden und zierten nun unbenutzt die weitläufige Räumlichkeit. In den Schränken und Regalen lagerte ein Monatsvorrat an Kerzen, Peitschen und Ketten sowie diverse Kleidungsstücke in Lack und Leder. Selbst ein Kohlebecken für eventuell vorzunehmende Brandings stand akkurat parat.

Eine Zelle, ähnlich wie in den amerikanischen Western, mit zwei schmalen Pritschen war an diese Folterkammer angeschlossen. Ein weiterer, wesentlich hochwertiger möblierter Raum lag der Zelle gegenüber. Er war mit Mahagoni getäfelt, die schweren Edelholzmöbel standen auf Kirschholzparkett und an zwei Wänden waren raumhohe Bücherschränke mit erotischer Literatur. Mein Schreibtisch mit dem Lenovo-Laptop hinter der Tastatur aus Bambus war mittig platziert und dezent mit Bankerlampen ausgeleuchtet. Aber hier geht es ja nicht um einen Bericht im Magazin über schöner Wohnen und deshalb sperrte ich meine neuen Mitbewohnerinnen erst mal in die Zelle. In der Küche bereitete ich ihnen schnell eine Mahlzeit zu. Dose Erbseneintopf aufreißen, in der Mikrowelle kurz erwärmen und das dampfende Elend auf zwei tiefen Tellern verteilen - Singlemännerküche kann so gnadenlos sein. jUlia und aNdrea verzogen zwar angewidert ihre hübschen Schnuten, aber der Hunger trieb es dann doch rein.

"Herr, darf ich etwas fragen?"

"Ja, gern. Aber bitte sag mir deinen Namen, damit ich euch unterscheiden und ansprechen kann."

"Wenn ihr es wünscht, Gebieter. Ich heiße jUlia und bin die Ältere von uns Beiden. Fragen möchte ich aber, wer hier kocht. Der grüne Brei war hoffentlich nicht der Normalfall, oder?"

"jUlia, falsch. Wenn ich koche, dann einfach, nahrhaft und schnell. Gibt es daran etwas auszusetzen?"

"Nein, Herr. Vielleicht hast du ja Lust, aNdrea zukünftig kochen zu lassen. Sie hat bei einem Sternekoch ihre Ausbildung gemacht und wird euch sicherlich einige Gaumenfreuden bereiten. Ich bin leider nicht häuslich talentiert, aber vielleicht kann ich euch mit meinen Liebeskünsten dienen."

"jUlia, du scheinst mir schon ein echter kleiner Teufel zu sein. Aber gut, aNdrea soll morgen testweise kochen und du wirst mich heute Nacht sexuell verwöhnen. Jetzt möchte ich mich jedoch mit aNdrea beschäftigen. Leg dich auf die Liege und stör uns dabei nicht!"

Ich zog die schweigende Jüngere mit aus der Zelle, bevor ich diese sorgfältig verriegelte. In den letzten Jahren hatten mich zu viele Frauen wie den letzten Dreck behandelt und nie konnte ich mich dafür revanchieren. aNdrea durfte das nun ausbaden, endlich war ich am Drücker. Wie eine leblose Schaufensterpuppe ließ sie sich von mir die Hand- und Fußgelenke mit Ledermanschetten verzieren und dann mittels eines Kettenzuges in der Luft hängend fixierten. Mit weitaufgerissenen Augen schaute sie mich panisch an, offensichtlich ahnte sie langsam, was ich plante. Mit einem Eiswürfel streichelte ich ihre Nippel, bis sie wie erwartet reagierten und erigierten. Blitzschnell hatte ich eine Nadel zur Hand und durchstach das edle weibliche Körperteil. Unüberhörbar musste ich daraufhin registrieren, Knebel vergessen! Was aber umgehend korrigiert wurde. Anschließend spielte ich mit der Tränendrüse von aNdrea. Etwas Wachs auf den Busen getropft und mein Girl quiekte in den Knebel. Etwas mehr Wachs auf den Busen getropft und meinem Girl kamen die Tränen. Klar, ich war äußerst fies und brutal zu ihr. Sie hatte es sicherlich nicht verdient, aber sie war meine Sklavin. Alles was ich mit ihr tat, war mein gutes Recht. Ich reagierte meinen Frust über die Frauen aus meiner Vergangenheit also an aNdrea gnadenlos ab, genoss es und wurde immer geiler. Meine Sklavin, mein Vergnügen. Ich beendete deshalb die Wachs- und Nadelfolter und brachte aNdrea in eine liegende Position. In dieser Horizontalen fickte ich sie erst anal und dann durfte sie mir noch einen blasen. Das war aber eine super doofe Idee, denn sie kotzte mir anschließend den Erbseneintopf vor die Füße. Echt toll, die Süße. Selbstverständlich durfte sie daraufhin erst mich und dann den Fußboden reinigen, bevor ich sie in die Dusche stellte. Das Eiswasser brachte ihre Lebensgeister sowie ihre Stimme in Form und glücklicherweise fluchte sie in einer mir unbekannten Sprache ziemlich ärgerlich.

Genug ist genug und so schickte ich sie nachdem Abtrocknen wieder zu ihrer Schwester in die Zelle. jUlia blickte mich an und meinte dann zu mir "Herr, das war absolut unnötig. Mich kannst du jederzeit und wie immer du magst quälen, aber bitte verschone aNdrea. Meine kleine Schwester ist sehr zart und kann solch harte Spielrunden nicht aushalten. Bitte nimm mich, ich liebe es härter angefasst zu werden. Ich mache alles für dich und beschwere mich nicht."

Frauen sind schon sehr seltsame Wesen, jetzt hatte ich zwei Sklavinnen und durfte mit ihnen machen, was ich wollte. Einerseits. Andererseits sollte ich mich aber nach den Wünschen der Schwestern richten und nur den Zwilling quälen, der mich darum bat. Konnte ich mich als ihr Herr daraufeinlassen?

Und wie immer die letzte Frage zum guten Schluß: Fortsetzung gewünscht?

Bewertung

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Kommentare

Mir fehlt hier einiges. Die Geschichte kommt mir nicht nur unlogisch, sondern auch sehr unausgewogen vor. Zum Beispiel: Ein Mann, der nichts von BDSM hält, überlässt seinem Nachbarn seine Töchter ("meine Augensterne") als unterste-Kategorie-Sexsklavinnen mit Freischein für alles?

Was den "Polizisten" angeht, bin ich sicher, dass er kein Polizist war. Was ist da los gewesen? - Deshalb unvollständig für mich. (Okay, das käme vlt. in Fortsetzungen, aber kann der gute Mann nicht ein wenig nachdenken? Zum Beispiel: Was hat der Nachbar beruflich gemacht?)

Die Sache mit den Zwillingsschwestern kommt mir zu kurz. Alá: 'Raus aus der Zelle, aufgehangen, gefoltert, gefickt und rein in die Zelle.' - Deshalb unausgewogen.

Dazu kommen - und ich erwähne es, weil es mir bei deinen Geschichten bisher nicht auffiel - noch einige (nicht viele) Rechtschreibfehler. Da frage ich mich nun, wie viel Mühe du dir hier gegeben hast.

solltest weiter schreiben aber vileicht julia  ehr härter rannehmen u andrea  ehr als zofe o dergleichen für haushalt nutzen

... geworden durch harte Kritiken, die aber sehr substantiiert vorgetragen sind, habe ich mir die Sache angesehen und bin durchaus angetan. Die Sprache ist lebendig und immer mal wieder mit einem Augenzwinkern versehen, das ich sehr schätze (was aber nicht für die wörtliche Rede sowie die Ich-Perspektive im drittletzten Absatz gilt, doch falls die Protagonisten als schlichte Gemüter gezeichnet werden sollen, ist das sogar höchst gelungen). Der Aufbau erscheint mir - für einen Opener - in Ordnung. Atmosphärisch ist da zwar noch viel Luft nach oben, aber das, was als Logiklöcher bemängelt wurde, könnte in einer Fortsetzung Aufklärung finden. Das Überlassen von Töchtern zu Vergewaltigungszwecken hat übrigens biblische Tradition. Der Bezug ist in der Geschichte explizit hergestellt und damit schlüssig. Mich würde schon interessieren, wer da künftig Koch und wer Kellner sein soll. In einem Archiv ein Votum für oder wider eine Fortsetzung zu erbitten, finde ich zwar albern, aber mit "gut" mag ich den Text doch bewerten. 

Ich finde du solltest weiterschreiben. Der Anfang ist gar nicht mal soo schlecht. Was die Tipp oder Schreibfehler angeht, meine Güte man kann sich auch Anstellen, finde ich die nun nicht so gravierend.

Da hab ich schon shlimmeres gelesen.

Das der Polizist kein echter war ist klar denn so verhält sich keiner.

Was nun Igor angeht wird er wohl in dunkle Geschäfte Verstrickt sein und die Gründe warum er seine Zwillinge zu Sexsklavinnen hat Ausbilden lassen sind doch Andeutungsweise Erklärt wg den Leuten die für sein Ableben verantwortlich sind. Vielleicht war Igor auch Alter Adel oder so etwas.

Das er erstmal die Chance nützt Sklavinnen zu haben ist verständlich. Die Liebe wird ja wohl noch kommen.

Das eine ruft: Bitte weiterschreiben: Es ist so spannend!

Das andere ruft: So etwas Verdrehtes ist doch nicht lesenswert!

Die Wahrheit wird in der Mitte liegen. Es gibt viele, viele Ungereimtheiten, noch mehr Argwohn meinerseits, und Logik und Struktur sucht man bei dem Werk da oben wohl vergeblich! Ganz ehrlich: Ich kann Cayt verstehen, wenn sie dir nur zwei Sterne gibt!

Andererseits ist das alles so unglaublich (unausgewogen), dass es beinahe schon wieder fantastisch, nahezu utopisch wird. Und ich mag ja im Allgemeinen utopische Geschichten...

Von der sprachlichen Komponente ist das relativ fehlerlos, also gemäß meinen Kreterien für eine gute Geschichte zumindest ein weiterer Pluspunkt.

Kurz und gut: Ich nehme es mal auseinander: Vom Inhalt her verdient deine Geschichte ein "befriedigend", vom Ausdruck her bist du "gut" und von der technischen, also erzählerischen Leistung her bist du "mangelhaft"! Insgesamt sehe ich deine Schreibleistung der Geschichte oben demnach bei schwach befriedigend. Konkret: Du bekommst vier Sterne, die aber stark in Richtung drei gucken! Arbeite daran, dass es besser wird, auch wenn ich nicht weiß, wie das mit dieser Basis für eine Geschichte funktionieren soll...

Aber ich weiß aus früheren Werken von dir, dass du besser schreiben kannst!

Es ist schon interressant wie unterschiedliches Echo du hier bekommst, ich selbst finde die Geschichte als durchaus entwicklungsfähig. Was für den einen Lücken sind, sind für den anderen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Story.

 Herausarbeiten von weiterten Schattierungen der Personen, aber auch das Aufklären von scheinbaren Widersprüchen machen doch gerade die Herausforderung an dich als Author.

 

Also bitte unbedingt weiterschreiben und alle die zu hart mit der Story ins Gericht gehen Lügen strafen.

 

Gruß Dia

Ja, wunderbar. Ich bin begeistert, wie Ihr Euch dieser Story angenommen habt und bewertet sowie kommentiert. Ich habe im ersten Teil einerseits versucht bewußt Fäden für die Fortsetzung "baumeln" zulassen. Andererseits wollte ich zuerst nur einen Teil dieses Textes als Teil 1 online stelllen, habe ihn dann aber um einige Absätze aus der Fortsetzung erweitert. Die Bruchstelle hat glücklicherweise niemand kritisiert. Teil 2 ist in der Mache und wird wieder neue lose Fäden bringen und alte einbinden. Gleichzeitig möchte ich hier nicht gleich vorab das Ende verraten, sondern gern Platz für Spekulationen lassen. Die Figuren sollen im Lauf der Geschichte klarer und transparenter werden, bisher widersprüchliches sich ordnen und nein, es soll keine Liebesgeschichte werden. Möglicherweise gelingt es mir den Punkt SM noch stärker einzuarbeiten.

Zur Diskussion um den Polizisten: Ja, er ist ein Polizist. Nein, er wird (vermutlich) nicht weiter vorkommen. Als ich die Zeilen schrieb, hatte ich gerade zuvor das Video von den US-Polizisten gesehen, die einen Rottweiler wegen nichts abgeballert haben und mich als Hundefreund heftig geärgert. Es gibt sicherlich nette, gute Polizeibeamte, ja. Es gibt aber auch die bösen Buben bei der Vereinigung.(Ironieflag an!) Eigentlich wie überall und jetzt sollte mich bloß niemand mehr ärgern, er / sie könnte sich in einer Geschichte wiederfinden (Ironieflag aus!)

... denn die geschichte ist gut. der polizist ist aber sehr unecht. ist er unecht oder nur unecht beschrieben? da sind fragen.

es stellt sich die frage warum der nachbar ihm seine beiden töchter anvertraut. wie und warum hat der eigene vater sie zu sexsklavinnnen ausbilden lassen? warum sollen sie jetzt dem doch fremden dienen? - was steckt hinter dem millionenerbe? woher rührt es? aus welchen verbrechen? - fragen über fragen, aber die fortsetzungen können sie alle beantworten. 

toll finde ich, dass die eine tochter eine sterneköchin sein soll. interessant!