Übernahme einer Chefsekretärin

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Ein flaues Gefühl regt sich im Magen, meine Hände zittern leicht. Der neue Chef sieht streng aus und sieht mich noch nicht einmal an, als ich sein Büro betrete: „Guten Morgen Herr Lakisch, Sie wollten mich sprechen?“

„Frau Bäumer, oder darf ich Sandra zu Ihnen sagen, das hat doch mein Vorgänger, Martin Müller bestimmt auch zu Ihnen gesagt?“, seine Beine locker übereinanderschlagen liest er weiter in der Akte, sieht nicht zu mir auf. Das brennende Gefühl von unten, jetzt bis zur Kehle, es verstärkt sich, die Beine werden weicher, was will er mit der Frage andeuten?

„Selbstverständlich, Herr Lakisch, Sandra wirkt dann auch nicht so förmlich!“, einen Kontakt aufbauen, mich nett und freundlich geben. Trotzdem komme ich mir im Moment sehr verloren vor, wie ich hier vor seinem Schreibtisch stehe, eigentlich mehr wie „stehen gelassen“.

„Wie ich sehe, haben sie bei Müller 4200 Euro verdient, zuzüglich Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Kommt Ihnen das nicht etwas viel vor als einfache Sekretärin?“, er blättert lustlos in dem Ordner, anscheinend meiner Personalakte, und ich benötige etwas Zeit, bevor ich seine Frage richtig verstanden habe und eine Antwort darauf geben kann. Aber „einfache Sekretärin“ geht nun wirklich gegen meine Berufsehre: „Nun, Herr Lakisch, zum einen verfüge ich über einen sehr guten Abschluss der internationalen Sekretärinnenschule in Lausanne, dann habe ich ja auch jederzeit ausgezeichnete Arbeit geleistet, seine ganzen Termine, Post, Schriftverkehr, Verträge! Sehr oft habe ich dann auch Überstunden machen müssen und die wurden nie abgerechnet, das war so üblich. Jetzt, da Herr Müller ja verstorben ist und Sie mein neuer Chef sind, kann ich das natürlich gerne genauso weiterführen, ich meine, das mit den kostenlosen Überstunden!“

Jetzt sieht er mich zum ersten Mal an, weder freundlich noch böse, ein ganz neutraler Blick, so, als wäre ich ihm egal: „Ich werde dir sagen, was du mit ihm getrieben hast, Sandra, ihr habt gefickt! Er hat dich gebumst und deswegen hast du so viel Geld bekommen! Überstunden, dass ich nicht lache!“

 

Mein schlimmster Albtraum, jemand hat es herausgefunden, hat es ihm schon erzählt. Aber so ist das in allen Firmen, wenn es eng wird, wenn es um die eigene Haut geht, dann werden alle Kollegen zu Schweinen und denunzieren jeden, nur, um selbst gut dazustehen: „Nein, nein, so war das nicht, Herr Lakisch, ich habe tatsächlich sehr viel gearbeitet und jederzeit von guter Qualität.“ Auf die Schnelle habe ich keine bessere Ausrede parat, die Situation entwickelt sich nicht gut, ganz und gar nicht optimal für den ersten Tag und ich trete etwas unbeholfen auf der Stelle herum.

„Nun ja, das ist ja auch legitim, wenn dein Chef dich fickt, das steht dem Boss ja schließlich auch zu!“, jetzt lehnt er sich zurück, etwas genüsslich, betrachtet mich von oben bis unten. Mir wird kalt und heiß gleichzeitig, er jetzt gemein: „Mit 38 Jahren noch einmal neu anzufangen, 2000 Euro weniger im Monat, keine Chefsekretärin, sondern harte Arbeit in einem lärmenden Großraumbüro und du stehst in der Hierarchie dann ganz unten. Kannst du dir so etwas vorstellen?“

Mir fällt nichts ein, bin wie versteinert. Kündigung, war das bereits eine mündliche Kündigung oder will er mein Gehalt neu festsetzen? 2000 Euro weniger? Er sieht jetzt meine erste Träne, ich kann sie nicht zurückhalten.

„Aber Ehrlichkeit, alles will ich wissen, sonst brauchen wir hier nicht weiterzureden! Habt ihr gefickt?“, jetzt sieht er mich ganz scharf an und mir bleibt nicht weiter übrig, als ganz leicht zu nicken.

„Laut und deutlich will ich es hören, es geht hier schließlich um eine Beurteilung, ob ich dir vertrauen kann? Chefsekretärin ist eine absolute Vertrauensposition und nicht das kleinste Geheimnis darf vor mir verborgen bleiben. Alle Details will ich wissen, lass nichts aus! Was habt ihr getrieben, wo und wie oft?“, dabei lässt er sich wieder nach hinten in den schweren Ledersessel fallen, wartet auf meine Antwort: „Es stimmt, wir hatten zusammen Sex. Es war manchmal in der Mittagspause, aber meistens nach Feierabend hier im Büro, aber auch auf Dienstreisen, ich habe Martin, ich meine Herrn Müller, auch oft auf seinen Dienstreisen begleitet.“

Ein leichtes Lächeln umspielt seine Mundwinkel, ein gutes Zeichen: „Und was habt ihr gemacht? Bläst du, schluckst du? Stellungen, von vorne, von hinten? Arschficken, was ist mit Arschficken?“

Wie eine arme Sünderin stehe ich hier, muss ich mir so etwas gefallen lassen, soll ich jetzt einfach rausrennen? Andersrum, er hat noch keine Kündigung ausgesprochen, noch arbeite ich also für ihn und irgendwie regt mich seine direkte, diese leicht vulgäre Art, auch an:

„Ja, äh, also, normalen Verkehr eben und Oralverkehr habe ich manchmal auch gemacht. Schlucken mag ich nicht und anal auch nicht“, dabei sehe ich etwas verschämt auf den Boden: „Bitte, Herr Lakisch, ich möchte doch nur ...!“

Mit einer Handbewegung unterbricht er mich: „So Sandralein, deine letzte Chance, vermassel die nicht, bei mir herrscht nämlich ein etwas anderes Betriebsklima. Diese Bürokuschelatmosphäre, die Müller anscheinend aufgebaut hat, mit mir nicht! Das ist der gleiche lasche Führungsstil, mit dem er die gesamte Firma runtergewirtschaftet hat. Das wird sich bei mir grundlegend ändern! Also, es ist jetzt halb sechs, es wird uns hier niemand mehr stören. Zieh dich bitte ganz aus, ich möchte doch mal sehen, ob man dich eventuell doch noch zu etwas gebrauchen kann!“

 

Wie gelähmt stehe ich jetzt da, habe ich das richtig verstanden? Andererseits, Martin hat mich ja auch immer nackt sehen wollen, und dass Lakisch mich vorher begutachten möchte, das kann ich gut verstehen, das steht ihm als Nachfolger ja praktisch auch zu. Außerdem, er scheint zu wissen, was er will! Ich mag Männer, die wissen, was sie wollen und es dann auch so sagen. Mit dem laschen Führungsstil von Martin, da hat er auch recht!

Blazer, Rock, Bluse, alles ordentlich auf den Stuhl legen, er soll doch einen guten Eindruck von mir bekommen! Meine Strumpfhose scheint er nicht zu mögen, er kräuselt jedenfalls die Nase, also schnell aus damit. Dann noch den BH, so stehe ich vor ihm, meine Hände etwas schützend vor die Brüste haltend.

Das scheint ihm so nicht zu gefallen, was habe ich falsch gemacht? „Sandra, sind wir hier im Kindergarten, was muss ich dir denn noch alles beibringen? Wenn ich sage, ganz ausziehen, meine ich es auch so! Noch ein einziger Ungehorsam und ich werde hier ganz andere Seiten aufziehen! Die Grundstellung zur Inspektion scheinst du auch nicht zu kennen: Hände hinter den Kopf, Titten weit herausstrecken und die Beine schön weit auseinander. Die ordentliche Meldung dazu lautet dann: „Ihre Dreilochstute Sandra bittet um Inspektion ihres Fickfleisches!“

Puh, das ist starker Tobak und ich merke, wie ich rot anlaufe. Das alles spielte sich bei Martin sehr viel einfallsloser ab, obwohl er mich auch immer gerne abgegriffen und berührt hatte. Klar, er war ja auch nicht mehr so jung mit seinen 62 Jahren und dann plötzlich dieser Herzinfarkt. Nur gut, dass es nicht beim Sex mit mir passiert ist, sonst hätte ich mir schon etwas Vorwürfe gemacht. Aber dieser Lakisch hier, der ist so ganz anders, so fordernd und bestimmend! Er ist auch bestimmt zehn Jahre jünger und sieht auch besser aus, strenger natürlich auch. Ein richtiger Chef eben! Merkwürdig, wieso werde ich dabei etwas feucht und wieso erregt es mich ein wenig, wie er mit mir umgeht und was er so sagt?

„Ihre Dreilochstute Sandra bittet um Inspektion ihres Fickfleisches!“, wenn ich dafür meinen Job behalten kann, meinetwegen. Natürlich verdiene ich etwas mehr, als mir nach Tarif zustehen würde, dafür kann er selbstverständlich auch etwas mehr verlangen. Keiner kann jetzt sagen, ich wäre verdorben, würde meinen Chef anbaggern oder so etwas, ich mache ja nur, was er mir aufträgt und es geht ja schließlich um meinen Arbeitsplatz. Klar, ein richtiger Chef, der muss seine Angestellten nun mal im Griff haben, so ist das im Leben. Eigentlich war Martin da wirklich viel zu lax.

Lakisch steht jetzt auf, wird er mich jetzt betatschen? Nein, er geht um mich herum, betrachtet alles und ist ganz still und nachdenklich. Job behalten, hallo, ich mach ja schon, hab doch die Beine auseinander, jetzt fass doch da mal an!

„Ich kann es kaum glauben, was ich hier sehe, das ist wirklich grenzwertig! Titten hängen, Hüfte hat leichte Speckringe, Fotze ist nicht rasiert und die Beine, sag mal, sind wir hier in Schlampenhausen, erkenne ich da Haarstoppeln?“, oh je, er hat tatsächlich meine ganzen Schwächen in einer halben Minute aufgedeckt. Natürlich hatte ich auch nicht erwartet, dass mich mein neuer Chef an seinem ersten Arbeitstag nackt sehen will.

Als ich anfange, eine Entschuldigung aufzusagen, stoppt er mich dann auch sofort wieder: „Halt die Klappe, du redest in Zukunft nur, wenn ich es dir erlaube! Weißt du, was ,dirty talk´ ist, oder bist du dafür auch zu einfallslos? Vulgärsprache, wenn wir unsere Treffen hier machen, dann antwortest du nur in Vulgärsprache und ich werde keine Fehler durchgehen lassen. Komm mir bloß nicht mit Ausdrücken wie ,Busen´ oder ,Vagina´! Wenn dir keine saftigen Worte einfallen, wirst du sofort betraft. Wenn du das verstanden hast, darfst du jetzt nicken!“

 

Was bleibt mir anderes übrig, er hat es ja deutlich genug gesagt, also nicke ich heftig. Wieso werde ich unten immer feuchter? Er möchte, dass ich „dirty“ rede? Ogottogott, hoffentlich fallen mir da auch die richtigen Worte ein, die dann für ihn vulgär genug sind. Busen, Vagina, das mag er nicht ...?

„Ich werde jetzt alle wichtigen Teile deines Körpers inspizieren, du nennst mir dann den Körperteil und sagst mir, was du damit bei mir machen willst oder ich bei dir anstellen soll. Als Sekretärin solltest du doch gute Fantasien besitzen, streng dich also an, aber bitte schön ,dirty´, sonst ...!“

Oh je, wie fang ich das nur an? Er greift an meine Lippen, schiebt einen Finger in meinen Mund.

„Mein Mund ...“, patsch, eine Ohrfeige, unerwartet!

Sein „dirty“ wäre ja schon noch gekommen, aber "Mund" will er wohl auch nicht hören: „Mein Lutschmäulchen ...“, aua, diesmal ein Doppelpatsch auf beide Wangen, die müssten langsam richtig glühen, das war ihm wohl immer noch nicht "dirty" genug!

Hilfe, was fällt mir denn jetzt noch an „deftig dirty“ ein? Nein, das ist eigentlich nicht meine Sprache, aber er möchte es ja so und an der Sekretärinnenschule wurde auch oft vulgär geredet, ich kann mich dunkel erinnern: „Meine Lutschfotze steht jederzeit für Ihren Schwanz zur Verfügung und sehnt sich schon danach, ihn sauber zu lecken und blasen zu dürfen!“

Ah, endlich, das hat ihm gefallen. Jetzt macht er so Zeichen, als ob er noch mehr hören möchte, über meinen Mund und was ich damit alles machen möchte: „Mein Fotzenmaul wird Ihren Schwanz so perfekt lutschen, dass Sie Ihre Ficksahne nicht mehr zurückhalten können und mir unbedingt in mein versautes Maulfickloch spritzen müssen!“

Das scheint ausreichend heftig zu sein, er tätschelt jedenfalls meine Wangen. An seiner Mimik erkenne ich, dass er noch mehr erwartet, er schiebt jedenfalls zwei Finger sehr tief in meinen Hals und sieht mich auffordernd an: „Ich bin schon ganz begierig auf Ihre Ficksahne und kann es kaum abwarten, diese abzuschlabbern und schlucken zu dürfen!“

Uff, noch mal gut gegangen, er lächelt mich jetzt belohnend an, tätschelt meine Wangen etwas heftiger, sodass sie wieder rot anlaufen. Obwohl, ich habe das ja nur so gesagt, wenn ich es tatsächlich machen muss, hoffentlich muss ich dann nicht würgen oder brechen? Aber da er zuversichtlich ist, will ich es auch bleiben: „Sandralein, du alte Fickschlampe, solltest du doch noch eine brauchbare Chefsekretärin abgeben? Nur weiter so, du bist auf dem richtigen Weg! Zuerst noch den ,dirty´-Part zu Ende bringen und dann die ersten praktischen Prüfungen, dann sehen wir weiter ...!“

Ja, er weiß tatsächlich, wie es gemacht werden muss! Wenn er so die gesamte Belegschaft unserer Firma in den Griff bekommt, dann sollte es mit dem Unternehmen auch bald wieder aufwärts gehen und mein Job, der gut bezahlte, der wäre dann auch gesichert. Ein richtig toller Mann ist dieser Lakisch, von dem werde ich mich gerne ...

 

Jetzt, wo ich weiß, was er so mag, ist alles andere auch viel einfacher: „Ja, meine Tittennippel sehnen sich danach, gedrückt und langgezogen zu werden. Ja, die Nippel brauchen es noch stärker und noch härter!“ Dieses Gefühl hatte ich vorher bei Martin noch nie, ich möchte, dass er es mir endlich besorgt, bin schon ganz feucht, meine Beine beben und er soll dabei dieses mit den Brustwarzen machen, genau so, wie ich es eben gesagt habe.

Meine Muschi lässt er jedoch aus, lässt mich gebückt stehen und meine Pobacken auseinanderziehen. Oh, oh, diesen Analverkehr, den habe ich noch nie gemacht, da hatte ich immer einen Mordsbammel davor. Aber dieses „dirty“, zumindest das kann er haben, das tut ja nicht weh: „Meine Arschrosette sehnt sich nach Ihrem Schwanz und mein Enddarm möchte Ihren starken Schwengel erbarmungslos bis zum Anschlag haben!“

Puh, wo habe ich so etwas nur her? Aber wie gesagt, „dirty“ tut ja nicht weh!

Weh? Er wird doch nicht? Doch, ein Finger ist bereits drin und ich war nicht vorbereitet, auch nicht gesäubert. Da habe ich mal gelesen, man soll sogar vorher Reinigungsklistiere anwenden, das muss ich alles noch mal googeln: „Ja, ich liebe starke Schwänze im Fickarschloch, tief im Darm und er soll meine Rosette sprengen!“, sage ich das tatsächlich?

Chefsekretärinnen, die müssen die obszönsten Ausdrücke ebenso beherrschen, wie den perfekten Stil in Wort und Schrift im Umgang mit den Geschäftspartnern. Multitalentiert muss man sein als seine Assistentin, da hat er schon recht, der Herr Lakisch, und ich werde ihm wirklich die beste Chefsekretärin sein. Das werde ich ihm schon zeigen!

Tropfe ich da unten etwa? Jedenfalls sehne ich mich danach, dass er mich endlich fickt, oder zumindest das mit den Fingern in meiner Muschi macht, was er soeben mit meinem Poloch veranstaltet. Der Finger ist jetzt eine Minute drin und es tut gar nicht mehr weh. Aber, ogottogott, er nimmt jetzt den zweiten Finger dazu: „Ja, bitte, meine Fickrosette sehnt sich danach, so richtig hart gedehnt und geweitet zu werden!“ Komisch, wenn ich es so sage und dabei stöhne, vergesse ich einfach den leichten Schmerz, und so zwei Finger sind ja auch deutlich weniger, als sein Schwanz! Bestimmt!

Schwanz? Was macht er denn da, was macht er denn da? Er wird doch nicht ...?

Er wird, ich merke es, sein Schwanz ist bereits drin! Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Schwanz in meinem Po und es ist viel weniger unangenehm, als ich gedacht habe: „Ja, ich danke dafür, dass ein richtiger Prügel mein Arschloch pflügt!“ Jetzt steckt er mir dazu zwei Finger in den Mund, es sind die, die er hinten drin hatte und jetzt schmecke ich es: Analreinigung ist demnächst vorher angesagt! Mit der anderen Hand zieht er an meinen Brustwarzen, ich kann nicht mehr reden, weil er die Finger so tief in meinem Mund hat. Im Moment würde ich sowieso nur schreien, weil es ein so geiles Gefühl ist, alles, was er mit mir macht. Ohh, uhh, ich glaube, ich bekomme einen Orgasmus! Ohhh!

 

Abgebrochen, er hat seinen Schwanz einfach herausgezogen, obwohl ich so richtig schön in Fahrt war. Jetzt zieht er mich an den Haaren herum, zwingt mich auf die Knie, schiebt mir seinen Schwanz in den Mund. Das mit den Reinigungsklistieren muss ich unbedingt lesen! Zum Ekeln habe ich keine Zeit, er schiebt ihn soweit hinein, dass ich würgen muss!

Patsch, patsch! Ja, die habe ich auch verdient, wieso bin ich auch so eine alte Pute und kann noch nicht einmal richtig tief schlucken? Wieso musste ich so laut husten und rot anlaufen, als er mir sein Sperma tief in die Speiseröhre, oder war das etwa die Luftröhre, geschossen hat? Jetzt aber schnell alles schlucken: „Danke, dass Sie Ihren starken Schwengel so tief in mein Fickmaul versenkt haben, und danke, dass Sie mir Ihre Ficksoße zum Aufschlecken geschenkt haben!“

Er soll zumindest wissen, dass ich mich bemühe!

„Hustenanfall, was? Nicht richtig schlucken können, wie? Damit du lernst, wie ich es haben möchte, zwanzig Schläge auf den Arsch!“, er zieht sich den Gürtel aus seiner heruntergelassenen Hose: „Du zählst schön mit und bedankst dich für jeden schönen Schlag. Dann wiederholst du, was du dabei gelernt hast!“

Ja, ist schon klar! Da hätte ich mich ja auch etwas zusammenreißen können, so schlimm war das doch gar nicht! Dieser Martin, mein alter Chef, der hat mich einfach zu sehr verweichlichen lassen. Ein Boss, so ein richtiger, der muss natürlich auch gleich von Anfang an zeigen, wo es lang geht, sonst tanzen ihm ja bald alle auf der Nase herum, so wie das bei Martin manchmal der Fall war. Aber dieser Lakisch, Mannomann, der hätte ruhig weitermachen können, auch im Po, ich wäre schon fast dabei gekommen.

Recht hat er, mir ein paar Schläge zu verpassen und ich werde auch ordentlich mitzählen: „Eins, danke für die notwendige Bestrafung! Ich habe jetzt gelernt, dass man nicht husten und keuchen darf, wenn man Ihren Schwanz ganz tief in der Kehle hat! Zwei, danke ...!“

 

Ich habe den Job als Chefsekretärin wieder, hurra, und das bei gleichem Gehalt! Heute Nachmittag muss ich in die Stadt, neue Klamotten kaufen, er hat ganz bestimmte Vorstellungen. Ein toller Mann! Meinen Slip soll ich im Büro nicht mehr tragen, ist so auch viel einfacher und geht dann schneller! Er hat mir auch gezeigt, wo normalerweise mein Platz ist, nämlich unter seinem Schreibtisch, dann noch, wie ich mich bücken soll, vor den Schreibtisch, wie ich auf dem Sideboard sitzen und die Beine hoch- und auseinanderhalten soll und alle diese wichtigen Sachen, die eine perfekte Chefsekretärin unbedingt beherrschen muss!

Das ist schon ein richtig guter Chef, mein neuer!

Bewertung

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Kommentare

Ich bin begeistert, wie du es schaffst so einen Verlauf in so viel schönen Text zu verwandeln. Nicht immer "und dann", "als nächstes" etc.

Beim Lesen kann man gut mit der Geschichte mitfließen. Sie hat ein tolles, weiches Satzgefüge, lässt sich flüssig lesen, und ist gut strukturiert.

Ach der Inhalt gefällt mir, eine Frau, die doch recht naiv ist und sich an einen starken Mann klammert.

 

Sehr schön, sehr schön.

LG, LV

Etwas ratlos habe ich gerade diesen Text gelesen. Wenn ich versuche, ihn nicht an den anderen Werken des Autors zu messen, ist soweit ja alles in Ordnung. Das fällt mir aber sehr schwer. Ist das ein Versuch á la: "Ich schreibe so etwas wie 'Mainstream' und schaue mal, wie dann die Resonanz ist"? Sind die holprigen Stellen z.B. in der wörtlichen Rede gewollt? Was bedeutet aber dann die ironische Wendung am Ende? Hm. Für eine Posse auf den (vermeintlichen) Massengeschmack fehlt mir die Würze. Nach so viel joigem Einfallsreichtum in der jüngeren Vergangenheit kämpfe ich dagegen, Jo mit Jo zu vergleichen, aber es gelingt mir nicht recht. Ich bleibe enttäuscht.

auch holperiger Mitfluss genannt, nun gut, eine Story für jeden ist das tatsächlich nicht.

Wenn Chris so überkritisch reagiert, war entweder der Kaffee zu heiß oder die Story lauwarm und Mainstream? Obwohl, gibt es hier Mainstream? Da sehe ich mindestens vier verschiedene Ströme, alle fließen in entgegengesetzte Himmelrichtungen, schwer, da die Mitte zu treffen. Ja, tatsächlich schaue ich auch mal Filme mit fünf Sterne Anspruch, gääähn, Hauptsache Til Schweiger spielt nicht mit. Jedoch den Lesern nach den Dopaminen schreiben zu wollen, Main, Main, Chris!

Sollte die Frage auftauchen, ob die Story einen realistischen Hintergrund haben könnte? Das wäre ja langweilig!

Im Übrigen: Heute ist es fast schon wieder Mainstream, nicht Mainstream sein zu wollen.

schon oft hab ich mich gefragt, ob ich das auch könnte, das heisst so schreiben. Auf der anderen Seite kommt mir der Dirty Talk doch immer recht einfallslos und stereotyp vor.

In reply to by Raale

Auch dabei gibt es die verschiedensten Varianten, von erotisch bis obszön.

Natürlich habe ich hier deutlich übertrieben, da hast du schon recht, aber hier sollte es absichtlich etwas "deftiger" werden. Stereotyp? Wenn man es so sehen möchte ...

wir haben dir mal 5 sterne gegeben weil wir der ansicht sind da kann noch mehr kommen und ist auch ausbaufähig; die schlampensprache ist auch nicht schlecht deftige ausdrücke können doch auch spaß erzeugen so unsere meinung, also leg los für eine fortsetzung

nach einer Struktur in meinen Gedanken zu dieser kleinen Geschichte. Vielleicht hätte ich auch die Kommentare vorher besser nicht gelesen. Sie helfen mir nicht so recht beim Abrunden und Sortieren.

Die Basisidee ist in meinen Augen so alltäglich, dass sie schon wieder fast "unbrauchbar" im Sinne der Verwendung wirkt. Ob sie real so oder ähnlich ablaufen könnte? Muss ich mich wirklich mit dieser Frage beschäftigen? Die Umsetzung interessiert mich viel mehr. Erzeugt sie Fantasie, geht sie unter die Haut oder amüsiert sie ...? Kurz: die Wirkung ist für mich entscheidend.

Und genau da bin ich im Zwiespalt. Es erweckt in mir den Anschein einer Mischung, eines Gemenges der enthaltenen Komponenten, das Verweben vermisse ich irgendwie. In meinem Kopf ist die Doppelhelix der DNS. Plötzlich taucht da immer mal wieder ein nicht kompatibles Element auf. Von Gendefekt will ich nicht sprechen, aber die Stränge können sich nicht mehr richtig drehen, das Runde geht verloren. Keine Ahnung, ob ich das bildlich sichtbar machen kann, was ich meine.

Sie liest sich, aber irgendwie nicht ausgewuchtet. Es bleibt der "Bei- und Nachgeschmack", dass dirty-talk nicht das ureigenste Ding des Autoren ist. Bemühen ist unbestreitbar, aber es ist eben ein "Geschmäckle". Das Bild nebst Text von Borderl1ne sagt es beinah kommentarlos. Trotz aller "Dirtigkeit" gehört auch Emotion dazu. Jedenfalls finde ich das. Und da scheint es in gewisser Weise zu knirschen im prosaischen Getriebe.

Und dirty ist auch nicht gleich dirty. Aber das gilt sicher ziemlich allgemein für fast jede Umschreibung des täglichen Geschehens. Es war sicherlich ein Versuch, wie Chris vermutet und Jo ja auch bekennt. Wenn ich das richtig verstanden habe. Aber auch da tendiere ich mehr zu der Frage: Was wurde denn versucht?

Den Autoren mit sich selbst zu vergleichen, verbietet sich bei mir mit Versuchen. Das schlug schon bei dem Jungen mit der Blechtrommel fehl, als er plötzlich Verse schuf, die so manchem keine Verse waren. Das Stück selbst bleibt, zwar nicht auf halber Strecke, aber eben stehen. Wie ein Zug am halb überdachten Bahnsteig mitten im Regen, der zwar einfährt, aber die letzten zwei Waggons noch vor dem Perron auf dem Gleis parkt. So landen einige Fahrgäste im Schotter, andere stehen im Regen und die glücklichen sind trocken im Ziel.

Ich wünschte mir etwas mehr Herausfeilen, Ansetzen des Stechbeitels, Hammerschlag mit Fäustel oder einfach nur gefühlvollen Druck mit den Fingerspitzen. Je nach Materialverwendung des Bildhauers. Dann wirkte es ironischer, gefühlvoller und "dirtiger". Der Wechsel des Bleistifts, seines Härtegrades, ist in meinen Augen nicht ganz optimal. Aber was ist schon optimal?

Jo, du siehst mich nicht ganz zufrieden, aber auch nicht unzufrieden. Puh, ist das schwierig. Also, ich sage mal, für eine knappe 5 sollte es reichen. Oder doch nicht? Ich weiß nicht ...

In reply to by Su Ada Fei

können nicht ausgeräumt werden, doch kann so ein großes Fragezeichen auch nicht unbeantwortet bleiben. Die Problematik ist, jede Antwort macht es auch nicht besser und ein „was will der Autor damit sagen?“ sollte man im Text finden ..., oder eben nicht. So werde ich mich dem anschließen: „Dirty wird romantisch, Posse würziger, Schotter und Regen abgeschafft. Ne, nich?

 

Apropos, wusstest du, dass es nirgends so viel Missverständnisse gibt, wie bei „dirty talk“

geschichte des autors, die ich nach wie vor unbewertet gelassen hab. 

nicht mit seinen anderen werken vergleichen? naja, womit dann? und da ist einfach ein unterschied, nicht in der tadellosen form, aber irgendwo im feeling^^

was will uns der autor sagen? findet sich entweder im text oder auch nicht? ich find da ne frau, die der jo wohl selber nicht versteht^^

dirty talk... naja, es gibt dirty talk und dann gibts vulgärsprache^^ die nuancen sind so fein wie die klinge eines katana =)

weshalb ich jetzt hier wider besseren wissens und meiner überzeugung trotzdem was drunter schreibe?

eine anklage an die leserschaft: warum hat diese story hier 15 000 klicks und die nikwis zum beispiel viiiiieeeel weniger? 

aber jo... ich gönn dir die leserzahlen Image removed. nur hoffe ich wirklich, dass dir diese zahl nicht zviel bedeutet Image removed.

meinen Widerspruch zu den bisherigen Kommentaren artikulieren. Wenn ich diese Geschichte mit anderen des Autors vergleiche, die ich - zugebeben - nicht alle teilweise sogar nur angelesen habe, stelle ich fest, dass diese Geschichte die wesentlichen Elemente des klassichen Geschichtenerzählens - mindesten die eines Dreiakters - enthält. Exposition, Handlung, Höhepunkt: Lösung des Konflikts. Andere Geschichten des Autors tun das nicht. Ich hatte jedenfalls schon einige Male das Gefühl, dass Szene um Szene aneinandergereiht wurde. Die Lektüre war war durchaus nicht unamüsantauf, sprachlich höchstes Niveau, jedoch hatte ich nicht das Gefühl, dass mir eine richtige(tm) Geschichte erzählt worden ist. 

 

Das hier ist eine Geschichte, keine überragende aber eine gute. Die Sprache ist dem Background der Erzählerin angemessen, mehr wäre hier zuviel des guten. Auch muss ich den Vorwurf der Lieb-/Einfallslosigkeit oder Stereotype bedienend widersprechen. Das vermeintlich Unrunde am Dirty-Talk ist doch so scheint mir jedenfalls vom Autor bewußt gesetzt. Die Protagonistin erhält im Prinzip mittels zweier gezielter Ohrfeigen einen Crashkurs in Dirty Talk, woraufhin sie ihren passiven Wortschatz nach Vokabular der Gossensprache durchforstet und ihr passend erscheinende Wortkombinationen absondert. Die dabei entstehende Besipiele klingen anfangs sehr später immer weniger unbeholfen. Es ist also sogar eine Steigerung zu erkennen, was mMn nach beweist, dass der Autor diese Sätze nicht lieblos im Vorbeigehen zusammengezimmert hat. Da der männliche Protagonist ein Liebhaber des stereotypen Dirty-Talk zu sein scheint, ist allerdings zu erwarten, dass Sandra in den folgenden Tage mittels weiterer Ohrfeigen ihre diesbezgl. Fähigkeiten perfektionieren wird. 

eine interessante idee, sehr gut umgesetzt.

Aber .. frag mal eine Frau, ob sie tatsächlich in der von dir geschriebenen Gedankenweise denkt...

Die weiblichen Gedankengängen sind leider (für uns Männer) selten verständlich ..(auch wenn sie für uns nachvollbar reagieren)

Trotzdem - ich habe die Neuorientierung dieser Chefsekretärin mit Schmunzeln gerne gelesen

Jo

Hallo Jo

Ich denke, es wäre vielleicht besser, oder nein, glaubwürdiger geworden, wenn du aus der Sicht von Herr Lakisch geschrieben hättest. Ich finde es geht beim ausziehen von Sandra auch viel zu schnell. Selbst wenn ihr die direkten Forderungen gefallen, weiß doch jede Frau, dass Kerle Jäger sind, und schnell an Interesse verlieren, wenn die Beute erst erlegt ist. Sandra sollte sich also ruhig hier und da mal zieren, und mit großen Augen zusammen zucken, wenn Herr Lakisch mit der Hand auf den Schreibtisch haut.

Gut, habe weiter gelesen, und er klatscht ihr welche, aber sich wegen drei Ohrfeigen, gleich zum ersten mal im Leben anal anzubieten, und dann auch noch gleich fast zu kommen, ich weiß nicht. Glaube kaum, dass ähnliches eine Leserin (oder Leser?), es als wirklich erlebt bestätigen könnten.

Und dann, dann war die Geschichte auch schon zu Ende und ich ein wenig verwirrt. War die Geschichte nur ein Gag, und ich blamiere mich jetzt mit meinem Kommentar? Na ja, in dem Fall behaupte ich einfach mal, mein Kommentar war auch nur ein Gag.

Gruß Kathrin