Überraschung - 1

 

Meine Freundin L´Unique und ich – Dieter - haben uns vor 2 Jahren auf einer Bdsm-Seite im Internet kennengelernt. Sie ist nicht nur eine optisch tolle Frau – 165 cm groß, schlank, schwarze Haare, flacher Bauch und mit einem nicht zu großen Busen, so eine gute Hand voll wie ich es liebe; in ihren BHs steht 70 B – falls sie einen trägt. Wir harmonieren sexuell wunderbar. Beide lieben wir den Kuschelsex, aber vor allem fahren wir beide richtig ab auf  SM-Sex in nahezu allen Variationen. Dabei lieben wir auch den Rollentausch. In letzter Zeit kommt aber immer mehr und immer öfter die dominante Seite von L´Unique zum Tragen und ich fühle mich in die Sklavenrolle gedrängt, die ich aber mit ständig wachsender Freude akzeptiere. Während ich absolut heterosexuell bin ist L´Unique bi veranlagt. Gelegentlich spielen wir auch mit ihrer Schulfreundin Malaika, mit der gemeinsam sie ihre Vorliebe zu SM entdeckt hat. Auch Malaika ist aktiv und passiv veranlagt, so dass sich viele Möglichkeiten während unserer Spiele ergeben. Malaika ist Single, möchte derzeit keine feste Beziehung und hat das Glück von Beruf Tochter sein zu können. Wie L´Unique ist auch sie schlank, sogar zierlich, mit kleinen festen Brüsten, aber blond. L´Unique hat mir schon ein paar Tage nach unserem Kennenlernen erzählt, dass sie gelegentlich auch Sex mit Malaika hat. Allerdings nur „normalen lesbischen“ Sex und inzwischen ohne SM. Beim SM-Sex braucht Malaika einen Schwanz – wie sie es einmal ausgedrückt hat

Vor etwa 1 ½ Jahren ist L´Unique zu mir gezogen. Wir leben nun in meinem ererbten großen Haus, in dem wir uns ein richtiges SM-Studio eingerichtet haben mit allem, was unseren Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht. Durch ihren Beruf als Assistentin der Geschäftsleitung in einem mittleren Industrieunternehmen ist sie gelegentlich ein paar Tage auf Reisen.

Es ist Sonntagabend und L´Unique muss Montag sehr früh auf Geschäftsreise, von der sie erst am Freitag zurück sein wird. Nach dem Abendessen leeren wir gemeinsam noch eine Flasche Rotwein, danach verschwindet L´Unique im Bad, während ich noch im Wohnzimmer sitze.

 „Komm schon, wo bleibst Du so lange?“

Der Ruf kam aus dem Schlafzimmer. Also schnell die Zähne geputzt und zu ihr. Als ich die Schlafzimmertür öffne empfängt mich gleich eine heftige Ohrfeige.

„Weshalb kommst Du nicht, wenn ich Dich rufe?“

„Sorry, ich habe mir nur noch schnell die Zähne geputzt.“

„Du weißt, ich hasse es warten zu müssen. Knie Dich hin.“

Gehorsam und natürlich nackt knie ich nun vor ihr. L´Unique legt mir mein Metallhalsband an, lässt das Schloss einrasten und befestigt mit einem Vorhängeschloss eine grobgliederige Kette an dessen Öse.

„Ins Bett mit Dir.“

 

 

Als ich im Bett liege, schließt sie das andere Ende der Kette am oberen Bettrahmen fest, sodass ich unentrinnbar ans Bett gefesselt bin. Mit ein paar Handschellen fixiert sie meine Hände hinter dem Kopfteil des Bettes. Mein Schwanz hat sich in der Zwischenzeit zu seiner vollen Größe entfaltet, was L´Unique aber nicht zu interessieren scheint. Sie kniet sich mit gespreizten Beinen über mein Gesicht.

„Leck mich!“

Mit flinker und tausendfach geübter Zunge teile ich ihre Fotze, finde mit meinen Lippen ihren Kitzler, sauge und lecke ihn, stoße immer wieder mit meiner Zunge tief in ihr Loch. Kurz vor ihrem Höhepunkt entzieht sie mir ihre Möse und setzt sich auf meinen harten Schwanz. Obwohl sie sehr schnell kommt, für mich zu schnell, reitet sie mich weiter, bis ich ihr endlich meinen Saft in die Fotze spritze. Ich denke, dass sie nun zumindest meine Hände befreit und wir kuschelig zusammen einschlafen, aber ….. ich irre mich. Sie hat aus unserem Keller meinen CB 6000 geholt und will ihn mir anlegen.

„Da wollen wir dem kleinen Freudenspender doch einmal ein schönes Zuhause geben, wenn ich ihn die ganze Woche nicht benutzen kann.“

Mit geübten Griffen legt sie mir den Ring um meinen Sack und den Schwanz, steckt das gitterähnliche Gefängnis in die vorgesehenen Aufnahmen und verschließt die Keuschheitsvorrichtung mit einem nummerierten Plastikschloss.

„Komm ja nicht auf die Idee das Schloss zu tauschen, ich habe die Nummer in meinem Laptop. Nur in absolut begründeten Notfällen darfst du es durchtrennen. So, und jetzt wird geschlafen, die Nacht ist kurz.“

L´Unique nimmt mir die Handschellen ab, lässt mich aber mit meinem Halseisen ans Bett gekettet. Ich wache gegen 3 Uhr auf, da sich meine Blase unangenehm bemerkbar macht. Durch meine Fesselung ist es mir natürlich unmöglich zur Toilette zu gehen. Zum Glück mahnt heute bereits um 5 Uhr der Wecker zum Aufstehen. Ich werde endlich befreit und stürme sofort auf die Toilette – gerade noch rechtzeitig, denn der Druck auf der Blase war schon nahezu unerträglich geworden.

Als ich aus der Toilette komme sehe ich gerade noch L´Unique im Bad verschwinden.

„Komm rein und wasch mir den Rücken!“

Ich nehme den Schwamm und das Duschgel und seife ihr den Rücken ein. Verführerisch streckt sie mir ihren Arsch entgegen und führt meine Hand auch an ihre Muschi. Sie dreht sich um und fährt mit ihren Fingernägeln über meine Eier, die aus dem Gefängnis unten herausragen. Sofort meldet sich mein Schwanz und klopft an das Gefängnis, ohne eine Chance zu haben, sich aufzurichten. L´Unique grinst mich an, sagt aber kein Wort.

Nachdem wir zusammen gefrühstückt haben bricht sie zu ihrer Geschäftsreise auf.

„Wir werden diese Woche jeden Abend um 23.00 Uhr skypen. Ich will Dich dabei immer nackt auf dem Sofa sehen und Du zeigst mir unaufgefordert die Nummer des Schlosses! Wir werden versuchen, die Trennung nicht zu schlimm werden zu lassen.“

 

 

In meinem Kopf rotieren die Fragezeichen, aber ich frage lieber nicht.

Der Tag im Büro – ich betreibe eine Hausverwaltung mit meinen 4 Mitarbeitern - verläuft normal und zum Glück schnell. Am Abend sitze ich zu Hause vor dem Fernseher und warte, dass es endlich 23.00 Uhr wird. Wie befohlen ziehe ich mich kurz vorher aus, stelle meinen Laptop auf den Wohnzimmertisch und setze mich aufs Sofa. Fast pünktlich ruft mich L´Unique an. Sie sitzt in süßen Dessous in ihrem Hotelzimmer, erzählt mir, dass sie mit ihrem Chef und einem Kunden eine ausgiebiges Mittagessen hatte und am Nachmittag der abzuschließende Vertag paraphiert wurde. Morgen soll er unterschrieben werden.

„Na, wie fühlt sich dein Schwanz in seinem etwas beengten Zuhause.“

„Ganz gut, nur gelegentlich protestiert er. Vor allem wenn ich an dich denke.“

„Hatte ich Dir denn nicht gesagt, Du sollst mir unaufgefordert die Nummer des Schlosses zeigen wenn ich Dich anrufe?“

„Entschuldige bitte, das hatte ich im Moment vergessen“.

„Vergesslichkeit muss bestraft werden, ich werde mir bis morgen etwas einfallen lassen“.

Wir unterhalten uns noch ein paar Minuten, wünschen uns gegenseitig eine Gute Nacht und schalten Skype ab.

Der nächste Tag verläuft ereignislos. Ungewöhnlich ist lediglich eine Mail von L´Unique auf meinem Geschäftsaccount, dass ich spätestens um 18.00 Uhr zu Hause sein soll und dort in meinen privaten E-Mail-Account schauen soll. Ich bin natürlich pünktlich zu Hause, schalte den Laptop ein, der mir sagt, dass ich Post von L´Unique habe. Neugierig öffne ich die Mail. L´Unique hat eine Lesebestätigung angefordert, so dass sie sieht, wann ich ihre Mail geöffnet habe.

Ich lese: Du ziehst Dich sofort aus. Dann gehst Du in den Keller, legst Dir die Fußschellen mit der Kette dazwischen an und ebenso den Halsreif, an dem du eine lange Kette befestigst. Jetzt rufst Du mich in Skype an. Bis ich mich gemeldet habe hast du die Hände ebenfalls im Rücken mit Handschellen gefesselt. Du hast jetzt genau 5 Minuten!

Schnell habe ich meine Kleidung abgelegt, haste in den Keller und bringe die verlangten Utensilien in das Wohnzimmer um mich dort wie verlangt selbst zu fesseln. Das geht schneller als wenn ich mich im Keller fessele, denn dann müsste ich mit zusammengeketteten Füßen die Treppen hochsteigen.

Gerade noch rechtzeitig schaffe ich es L´Unique anzurufen und bevor sie sich meldet meine Handfesseln zu verschließen. Ich stelle mich nah vor den Tisch, damit sie diesmal sofort die Nummer des Schlosses meines Keuschheitsteiles erkennen kann.

„Brav, warum nicht gleich so gestern? Dreh dich um, zeig mir deine Hände und danach deine Füße!“

Nachdem sie wohl gesehen hat, dass ich ihre Anweisungen genau befolgt habe, abgesehen davon, dass ich mich nicht im Keller präpariert habe sondern im Wohnzimmer, bekomme ich ein Lob.

„Gut gemacht, vielleicht wird deine Strafe nicht so hart ausfallen. Drehe den Laptop so, dass ich  dich sehen kann und knie dich in die Mitte des Wohnzimmers.“

Ich tue wie gewünscht und komme jetzt erst dazu, das Bild von L´Unique im Laptop anzuschauen. Sie sitzt nackt und mit gespreizten Schenkeln nahe vor der Cam; ich kann gut erkennen, dass ihre Fotze feucht ist. Vor lauter Stress rechtzeitig mit allem fertig zu werden habe ich mir noch gar nicht überlegen können, was sie mit ihren Befehlen bezweckt.

In diesem Moment klingelt es an der Haustür. L´Unique hört das Klingeln natürlich auch. Selbstverständlich reagiere darauf nicht, denn wem soll ich in meinem Zustand denn öffnen.

„Hast Du nicht gehört? Es hat geklingelt.“

„Soll ich so aufmachen?“

„Ja, sofort und keine Widerrede!“

Ich kämpfe mit mir was ich tun soll, gehe dann doch zur Sprechanlage.

„Ja bitte?“

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Kommentare

Immer diese Unart Aufzuhören wenn es grad Interessant wird.

Das er es Tatsächlich geschafft hat sich in 5min selber zu fesseln und die Fesseln vorher aus dem Keller zu holen ist schon eine Reife Leistung.

Wer da wohl vor der Tür steht und was ihm als Strafe bevorsteht?

Es könnte ja Malaika sein die im Auftrag von L´Unique seine Strafe vollziehen soll.

In reply to by Latexmike

Hallo Latexmike,

gut getippt, es ist natürlich Malaika.

Aber nur um die Strafe zu vollziehen wäre doch etwas zu einfach und zu durchsichtig. Also lies Teil 2 und Du siehst wie es weitergeht.

Lass was hören, wie Dir Teil 2 gefällt.

Gruß

Lindschi