Überraschung - 2

 

„Willst Du nicht aufmachen?“

Beinahe erleichtert erkenne ich die Stimme von Malaika und drücke auf den Summer.

Malaika stürmt fast ins Wohnzimmer und schon habe ich 2 Ohrfeigen gefangen.

„Lässt man eine Dame wie einen dummen Jungen so lange vor der Tür stehen?“

„Nein Malaika, ich wusste ja nicht, dass du es bist.“

„Vergiss die Malaika, ich bin deine Herrin und werde auch so angesprochen, verstanden? Und gefälligst mit Sie!“

„Ja, Malai….“

Bevor ich aussprechen kann bekomme ich schon die nächsten Ohrfeigen.

„Ja Herrin“, verbessere ich mich schnell.

„Schon besser“

L´Unique hat diesen Auftritt in ihrem Laptop sicherlich mit verfolgt.

Meine Herrin nimmt meinen eingeschlossenen Schwanz in die Hand und ich spüre ihre Fingernägel an den Eiern. Da ich nicht aus Stein bin, möchte sich mein Schwanz entfalten, wird aber nachdrücklich daran gehindert.

„Leg dich auf den Bauch!“

Mit einem Vorhängeschloss verbindet meine neue Herrin meine Hand- und Fußschellen. Wehrlos und nackt liege ich ihr nun zu Füßen. Nicht neu für mich. Neu ist aber, dass ich mit ihr allein bin, denn bisher war immer L´Unique dabei. Neu ist auch, dass Malaika mit Herrin angesprochen werden möchte.

Meine Herrin lässt mich so liegen und verschwindet aus meinem Blickfeld.

„Na du geiles Stück, wie gefällt dir meine Idee“, fragt L´Uniques Stimme aus dem Lautsprecher.

„Ich bin überrascht“, weiche ich aus.

„Das habe ich nicht gefragt. Kannst Du auf eine einfache Frage keine vernünftige Antwort geben?“

„Doch.“

„Was heißt: doch? Das heißt ab sofort ebenfalls: Ja, Herrin“

Jetzt bin ich aber doch etwas erschrocken. Ich soll meine Lebensgefährtin „Herrin“ nennen? Aber schon fügt sie etwas hinzu, das mich doch wieder etwas beruhigt:

„Zumindest wenn wir spielen. Jetzt aber viel Spaß, ich werde Euch genüsslich zuschauen.“

Ich muss an dieser Stelle erklären, dass wir in unserem SM-Keller mehrere Cams montiert haben, damit wir unsere Spiele aufzeichnen und später ansehen können. Teilweise erfassen diese Cams den ganzen Raum, teilweise sind sie auf besondere Plätze eingestellt, damit ihnen auch nichts entgeht. Sie lassen sich mit dem Laptop verbinden und die Cams können einzeln oder zusammen aktiviert werden.

Nach einigen Minuten tritt meine Herrin wieder in mein Blickfeld. Sie trägt nun nicht mehr ihre Alltagskleidung sondern eine schwarze lederne Büstenhebe, die ihre kleinen Brüste puscht und wunderbar zur Geltung bringt. Ihre Muschi verbirgt ein Bikinihöschen mit im Schritt durchgehenden Reißverschluss. Schwarze Strümpfe und High Heels runden das geile Bild meiner Herrin ab.

Sie öffnet das Schloss, mit dem meine Hände und Füße zusammengekettet sind, ergreift mit einer Hand meine Halskette und mit der anderen den Laptop. An der Kette führt mich meine Herrin in den Keller.

Sie schließt den Laptop an unser Mischpult an, sodass L´Unique alles was nun kommen wird verfolgen kann. Gleichzeitig sehe ich nun L´Unique auf dem großen Bildschirm unseres Fernsehers im Keller und höre sie auch über die großen Lautsprecher.

„Setz dich seitlich auf den Stuhl!“ Dabei deutet meine Herrin auf den Gyn.-Stuhl, der drohend in einer Ecke steht und jetzt von einem Deckenspot beleuchtet wird. Als ich mit meiner Fesselung mühsam sitze befestigt sie meine Halskette hinter dem Kopfteil des Stuhles, erst nachdem ich an den Stuhl fixiert bin, nimmt sie meine Hand- und Fußfesseln ab.

„Jetzt setz dich richtig hin. Beine in die Schalen.“ Mit Lederfesseln, die natürlich wie alle unsere Fesseln abschließbar sind, fesselt sie meine Hände links und rechts an den Stuhl. Über die Beine schnallt sie die Riemen in den Beinschalen und auch die Füße versieht sie mit Lederfesseln, die sie mit je einer Kette am Bodenteil des Stuhles befestigt, damit meine Beine bewegungsunfähig in die Schalen gepresst werden. Jetzt legt meine Herrin meine Halskette um die Auflagefläche des Stuhles, so dass mein Kopf auf der schrägen Sitzfläche angekettet.

ist. Meinen Oberkörper presst sie mit 2 Lederriemen unverrückbar an den Stuhl und auch knapp oberhalb meines Schwanzes presst mich ein Riemen auf den Stuhl. Sozusagen krönender Abschluss meiner Fesselung ist ein Lederriemen über meiner Stirn, der mir auch noch die Möglichkeit nimmt, meinen Kopf zu bewegen.

Ich bin unheimlich geil und wünsche mein Schwanzgefängnis zum Teufel. Wie gerne würde ich jetzt von Malaika, pardon, von meiner Herrin benutzt oder wenigstens abgemolken werden. In dem Moment muss ich auch daran denken, dass mich auch Herrin L´Unique so hilf-, wehr- und bewegungslos hier liegen sieht. Mein Blick ist auf den Fernseher gerichtet, der mir das Bild einer ebenfalls sichtlich geilen Herrin zeigt, die mit ihren Fingern an ihrer nassen Fotze spielt. Wie gerne würde ich jetzt auch meinen Schwanz in die Hand nehmen, wenn es schon sonst niemand tut.

„Maul auf!“ Meine Herrin reißt mich aus meinen Sehnsüchten. Gehorsam öffne ich meinen Mund um mir eine Mundsperre anlegen zu lassen. Meine Augen wandern zwischen dem Deckenspiegel über dem Stuhl und dem Fernseher hin und her. Zwei geile Bilder. Meine Herrin L´Unique, die an ihrer Fotze herumspielt und sich mit ihren Fingern fickt und ich festgeschnallt und ausgeliefert auf dem Gyn.-Stuhl.

„Danke Malaika, der Anblick macht mich ganz geil“, höre ich aus dem Lautsprecher von L´Unique. „Mach ihm den Käfig ab und rasiere ihn, ich möchte seinen harten Schwanz wenigstens sehen, wenn ich ihn schon nicht spüren kann. Aber pass auf, dass er nicht abspritzt.“

Meine Herrin durchtrennt das nummerierte Plastikschloss und befreit meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Der richtet sich natürlich sofort zu seiner vollen Größe auf, denn ich sehe, wie sich L´Unique in ihrem Hotelzimmer einen Vibrator auf ihren Kitzler drückt. Noch während meine Herrin die Rasierutensilien vorbereitet sehe und höre ich den Orgasmus von L´Unique. Aber sie hat wohl noch nicht genug. Sie steckt sich den soeben benutzten Vibrator in ihren Arsch und nimmt den großen Vibrator, presst ihn gegen ihre Fotze und kommt kurz darauf ein zweites Mal heftig und vor allem laut. Unser ganzer Keller ist erfüllt von ihrem Schrei. Wenn das mal in ihrem Hotel nicht die Gäste in den Nachbarzimmern aufschreckt.

Herrin Malaika ist zurück und rasiert schnell und routiniert meinen gesamten Unterleib. Mit einem Lappen wischt sie die Reste des Rasierschaumes ab. Plötzlich spüre ich ein irres Brennen an meinen Eiern und meinem Schwanz. Wie ich im Deckspiegel sehe, reibt meine Herrin die frisch rasierten Zonen mit meinem Rasierwasser ein. Ich röchele mit weit aufgesperrten Mund und bewegungslos gemachter Zunge laut vor mich hin. Meine Herrin grinst mich an.

„So empfindlich? Ich dachte ihr Männer benutzt so etwas nach dem Rasieren?“

Gerne würde ich antworten, kann aber nicht. In Gedanken wünsche ich sie dafür zum Teufel.

Meinen weit geöffneten Mund nutzt meine Herrin zu einem ausgiebigen Spitting. Ich wusste gar nicht, dass ein Mensch so viel Spucke produzieren kann. Mein Mund füllt sich, da es sehr schwierig ist mit unbeweglicher Zunge zu schlucken.

Nach einer Weile hat sie genug und verschwindet aus meinem Blickfeld. Als ich meine Herrin wieder sehe, hat sie sich einen Dildo umgeschnallt. Sie stellt sich zwischen meine gewaltsam gespreizten Beine, ölt meine Rosette gut ein und setzt den Dildo an.

„Ja, fick seinen Arsch, zeig mir wie geil ihn das macht“.

Da war sie wieder, die Stimme meiner L´Unique aus Hotel bzw. dem Fernseher. Ich schaue wieder zu ihr hin und sehe, dass sie noch immer den Vibrator in der Fotze stecken hat, den sie mit einer Hand rein und raus bewegt.

Langsam dringt meine Herrin in meinen Arsch ein und fängt mich an zu ficken. Mit der rechten Hand wichst sie meinen hammerharten Schwanz. Endlich kann ich nach 2 langen Tagen wieder einmal abspritzen …. denke ich. Immer wenn ich kurz davor bin hört meine Herrin auf zu wichsen und zu ficken und zwickt mich mit ihren Nägeln schmerzhaft in die Brustwarzen.

Ich beginne zu begreifen, dass an diesem Abend alles geplant sein kann, nur nicht meine Befriedigung. Ich gehe auch davon aus, dass mein Schwanz später wieder weggesperrt wird und ich mir auch nicht selbst die ersehnte Erleichterung verschaffen kann.

Als meine Herrin genug hat lässt sie von mir ab und kommt wenig später mit einer Schale Eiswürfel zurück. Mit dem Kälteschock an meinen Eiern und meinem Schwanz erreicht sie, dass der sofort seine prachtvolle Größe verliert und nur noch ein kleines schrumpeliges Ding zwischen meinen Beinen ist. Schnell und routiniert hat sie dieses winzige Etwas in sein Gefängnis eingesperrt, das sie mit einem neuen nummerierten Plastikschloss sichert.

Ohne dass ich kommen durfte befreit sie mich von dem Stuhl, nicht ohne mir vorher meine Handfesseln an die Ösen meines Halsreifs zu fesseln.

„Auf die Knie, oder glaubst du, du kannst hier gemütlich herumsitzen“, herrscht sie mich an, als ich auf dem Stuhl sitzen bleibe.

„Und als krönenden Abschluss die Bestrafung für den gestrigen Ungehorsam, als ich dich daran erinnern musste, mir die Nummer des Schlosses zu zeigen. Malaika, an den Pfahl mit ihm und ich will die Striemen auf seinem Arsch und seinen Rücken deutlich sehen. 50 Schläge mit der Neunschwänzigen auf seinen Arsch und 50 auf den Rücken. Aber knebel ihn gut.“ Das war wieder die Stimme aus der Ferne.

„Nein L´Unique, zuerst wird er mich befriedigen, dann bekommt er seine Strafe.“

„Gut, Du sollst natürlich auch etwas davon haben.“

Sie nimmt meine Halskette, öffnet den Reißverschluss ihres Slips, setzt sich auf den Gyn.-Stuhl und legt ihre Beine in die Schalen. An der Kette zwingt sie mich zwischen ihre Beine und zieht mich heran. Der Duft ihrer nassen Fotze, die ich nun deutlich vor Augen und Mund habe, macht mich wieder geil und mein Schwanz protestiert erneut gegen sein Gefängnis.

„Schön lecken und wehe ich bin nicht mit Dir zufrieden, dann gibt es noch zweimal 50 Peitschenhiebe von mir obendrauf.“

Nun, ich denke mit einer meiner Lieblingsbeschäftigungen werde ich auch meine Herrin zufrieden stellen können. Beinahe von Sekunde zu Sekunde wird ihr Unterleib unruhiger, sie presst ihre Fotze gegen meinen Mund und immer mehr von ihrem Saft muss ich schlucken. Nach ein paar Minuten ist sie so weit und ein wilder Orgasmus schüttelt sie.

Der nächste Orgasmusschrei kommt aus dem Fernseher. L´Unique hat sich mit dem Vibrator wieder zum Orgasmus gefickt.

Nach einer kurzen Erholungsphase zieht mich meine Herrin zum Pfahl, der fest verankert im Raum steht. Mit dem Bauch zum Pfahl fixiert sie mich zunächst mit einem Strick direkt über dem Arsch am Holz, danach bindet sie meine Oberschenkel getrennt an den Pfahl, meine Hände fesselt sie zusammen, zieht sie nach oben und schlingt einen Strick um Handgelenke und Pfahl, sodass auch die Hände unverrückbar fixiert sind. Noch ein Seil um die Ellenbogen und zuletzt um die Füße und schon muss ich meiner Herrin meinen Arsch und Rücken zur Auspeitschung präsentieren ohne auch nur die Chance zu haben, den kommenden Schlägen einen Zentimeter auszuweichen.

Ich bin kein Flagellant und hasse es richtiggehend gepeitscht zu werden, weiß aber auch, dass es eine von Herrin Malaikas Lieblingsaktivitäten ist. Ich warte auf den Knebel, den ich bei solchen Aktionen immer bekomme, aber ich warte vergeblich.

Als ob sie Gedanken lesen könnte…

„Ich werde Dich nicht knebeln, ich möchte Dich schreien und heulen hören und L´Unique auch akustisch etwas bieten.“

Meine Rückseite wird von einem hellen Spot erleuchtet, damit L´Unique auch alles verfolgen kann. Leider kann ich von meiner Position den Fernseher nicht sehen. Aber was auch immer ich darin sehen könnte, es würde mich nicht geil machen, dazu hasse ich die Peitsche zu sehr.

„Vergiss nicht mitzuzählen und verzähl Dich nicht, sonst muss ich wieder von vorn anfangen.“

„Eins, zwei, drei, vier, fünf……… achtundvierzig, neunundvierzig, fünfzig.“

Die diversen „ahs“ und „ohs“ und die Schreie zwischen den einzelnen Zahlen habe ich hier bewusst nicht wiedergegeben – sie würden allen eine Seite füllen. Ich habe das Gefühl, das mein Arsch die Leuchtkraft des Spots übertrifft.

„Schrei, wimmere….. es macht mich wahnsinnig geil einen Sklaven auszupeitschen“.

„Malaika, super, das macht mich irre an meinen Sklaven so unter der Peitsche leiden zu sehen. Sklave, diesen Spaß werden wir zusammen in Zukunft öfter haben.“

Ich registriere nur, dass mich meine L´Unique, nunmehr in dieser Situation meine Herrin L´Unique, das erste Mal nicht mit meinem Namen sondern lediglich mit „Sklave“ angesprochen hat.

„Komm Malaika, mach weiter, seine Schreie machen mich schon wieder sooooo geil.“

Meine Herrin lässt sich nicht zweimal bitten.

Unerbittlich und hart beißen sich die Riemen in meinen Rücken und meine Herrin erreicht tatsächlich was sie wollte. Tränen laufen mir über die Wangen. Mein Geschrei und meine unzureichende Zählweise muss ich hier nicht gesondert erwähnen.

Nach dem letzten Peitschenhieb lässt mich meine Herrin an den Pfahl gefesselt und geht nach oben. Als sie zurückkommt, höre ich leises Gläserklirren. Sie befreit mich nun vollkommen, nur mein Halseisen und die Kette erinnern mich noch daran, Sklave zu sein. Wir gehen zu der Sitzgruppe und zu meiner Überraschung löst sie nun auch meine Halsfessel.

Ich kann nun auch wieder L´Unique in ihrem Hotelzimmer sehen. Sie hat ein Sektglas in der Hand und prostet uns zu.

„Willst Du unsere Flasche nicht auch öffnen?“

Natürlich möchte ich das, aber ohne die Erlaubnis zu erhalten oder dazu aufgefordert zu werden, würde ich das nie tun. Ich öffne die Flasche und gieße die beiden Gläser ein.

Bewertung

Votes with an average with