Überwältigung in dichtem Nebel

Es war ein langer Tag gewesen, hatte im Garten gearbeitet. Dort wachte ich dann auch fröstelnd auf. Ich musste auf der Liege eingeschlafen sein. Ein angestrengter Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits nach Mitternacht war. Der Wind fegte durch mein Haar. Mit klammerndem Griff richtete ich mich auf und lief barfuß über die Wiese zum Tor nach draußen.

Ich fror, die knappe Kleidung, die ich mir am Mittag noch am Liebsten vom Körper gestriffen hätte, ließ nun jeden kalten gierigen Luftzug an meine Haut. Ich schloss die Wohnungstür auf und ließ den Rock runterrutschen, zog das T-Shirt eilig über den Kopf und warf die Sachen über den nächsten Stuhl. Ich tapste ins Bad und stellte die Dusche an. Das würde mir nach der Kälte gut tun. :-) Schnell noch den klammen Slip heruntergezogen und ein großes Handtuch zurecht gelegt.

Als ich die Tür zur Kabine öffnete und einstieg umhüllte mich gleich ein dichter Nebel. Gleich wurde mir mollig warm. Ich lehnte mich an die Fliesen und ließ mir mit geschlossenen Augen das Wasser auf mich prasseln.

Ich hörte ein Knartschen. Mit der Fingerspitze malte ich ein kleines Guckloch auf die beschlagene Scheibe.

... Nichts.

Was sollte da auch sein. Ich griff nach der Seife und begann mich einzuschäumen. Hmm sie roch wirklich sehr gut. Ich stand mit dem Rücken zur Kabinentür, als mir ein Luftzug eine Gänsehaut verpasste, über die nun der Schaum nach unten rutschte. Die Tür stand offen.

 

Ich wunderte mich, so musste ich sie wohl mit meinem Hintern aufgestoßen haben, als ich mich nach der Seife gebückt hatte. Ich lehnte mich vor, streckte meinen Arm aus, um an den Griff zu gelangen.

 

Schlagartig wurde ich hart am Arm gefasst und gegen die Hüfte drückend an die Fliesen geschoben. Das Wasser fiel mir ins Gesicht. Ich wusste nicht wie mir geschah. Unsanft wurde ich angefasst. Ich versuchte nach unten wegzurutschen aber er drückte mich mit solch einer Kraft gegen die Wand, dass sich die Fugen schon auf meinem Rücken abzeichnen mussten. Ich schüttelte immerwieder energisch den Kopf, um unter anderem seiner Zunge auszuweichen. Eine Ohrfeige ließ mich kurzerhand innehalten. Er drückte mir seinen Unterarm gegen den Hals an dem ich mich festhalten musste, um besser Luft zu bekommen. Gelehmt vor Angst und völlig atemlos bekam ich kaum einen Laut aus mir heraus. Grob knetete er meine Brust, zog an meinen Nippeln und leckte an meinem Ohr. Dann steckte er mir hastig seine Finger in meine Fotze und fingerte mit wilden ungehaltenen Bewegungen drauf los. Ich musst mich zusammenreißen, neben wimmernden Lauten schnappte ich nach Luft. Er hielt inne und löste seinen Griff, ich wollte gerade nach unten sacken, als er mich mit einem Ruck mit der Brust an die Fliesen presste und begann sich an mir zu reiben. Sein harter Schwanz drückte sich in meine Haut. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Mit letzter Kraft versuchte ich mich nochmals aus der Haltung zu winden. Aber so wenig wie ich ausrichten konnte, wurde doch sehr deutlich was für ein Häufchen Elend ich nur noch war. Er lachte in sich hinein fasst mich an meine Schulter, die andere Hand zwischen meine Beine. Dann zog er meinen Oberkörper zu sich nach hinten leckte an meinem Hals entlang und stieß, ehe ich mich darauf hätte vorbereiten können hart in mich. ... Ich schrie auf. Worauf er mich mit Wucht gegen die Fliesen fickte. Mein Aufschrei wich einem weinerlichen Flehen, Seine Stöße wechselten immer wieder von schnellen Stichen zu langsamen groben festen Stößen. Dann griff er mir ins nasstriefende Haar und riss meinen Kopf nach hinten. Meine offensichtlich erkennbare Verzweiflung trieb ihn scheinbar immer weiter an. Immer gierieger krallte er sich in meine Haut. Als er endlich fertig war, ließ er mich los, worauf ich sofort total erschöpft zusammen sackte. Er verließ die Kabine. Ich bemerkte noch wie er sich etwas überstreifte und durch das fenster verschwand.

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