Unachtsam 1

 

Julia träumt von einem anderen Leben als das sie jetzt führt. Zur Zeit sie hat keinen Freund, die Beziehungen halten sowie so nicht lange. Arbeit hat sie auch noch keine neue gefunden aus der letzten Stelle war sie geflogen, weil sie mit fast jedem Mitarbeiter geschlafen hatte . Sie wollte endlich so Leben wie sie es sich erträumt hat seit sie 18 geworden ist. Darum war sie viel im Internet auf einschlägigen Seiten unterwegs, fand aber nur Spinner oder die sich einen runter holen wollten.

 

Julia möchte ihre Sexgier ausleben und damit Berühmt werden. Aber wie anfangen???

Dann traf sie Demon im chatt und er war das wovon sie geträumt er hörte ihr zu und sagt das alles möglich ist wen sie dazu bereit ist. Julia war mehr als bereit das sagte sie Ihm. Er schickte ihr eine mail wo sie sich treffen wollen und alles besprechen können in Ruhe.

 

„Komme am Freitag 23.06.14 um 14 Uhr zu dem kleinen Cafe in Dresden neben der

Frauenkirche, du wirst mich an der weißen einzelnen Rose erkennen.

 

Gruß Demon“

 

Sollte Sie sich mit Ihm treffen oder lieber nicht Julia war sich nicht sicher . Aber was sollte Ihr an einem öffentlichem Ort schon geschehen können. Also machte sich Julia drei Tage später bereit für das Treffen mit Demon sie war ganz auf geregt und freute sich schon darauf ihn kennenzulernen .

 

Julia war pünktlich an der Frauenkirche und hielt nach der weißen Rose Ausschau. Sie sah aber keine sie wollte schon gehen da kam ein Mann mit einer weißen Rose auf den Platz vor der Frauenkirche und setzte sich in das nächste beste Cafe. Julia ging zu Ihm und fragte „Bist du Demon?“ „Ja bin ich setzt dich doch Julia.“ Julia setzte sich und sie bestellten sich jeder einen Cafe. Dann herrschte erst mal schweigen und Julia merkt das sie mal zur Toilette musste. Darum sagte sie zu Demon sie müsste mal kurz weg.

 

In der zwischen Zeit war der Cafe gekommen und als Julia sich hingesetzt hatte trank sie erstmal einen Schluck, um sich zuberuhigen. Dann fingen sie an über alles zureden worüber sie schon gechattet hatten und wie man das am besten in die Tat umsetzten könnte. Nach dem Cafe wollte Julia gehen und bezahlte Ihren Cafe und fragte Demon „Wann treffen wir uns wieder, ich fand das sehr schön das wir auch im Realen Leben gut zusammen passen?“ „Ja wir treffen uns wieder ich muss jetzt aber erstmal für 14 Tage geschäftlich verreisen danach können wir uns treffen ,Ok“ „ Ja darauf freue ich mich schon jetzt. Wir sehen uns also in 14 Tagen Demon. Tschau.“ „Kann ich dich noch zu deinem Wagen bringen Julia?“ „Ich habe kein Auto bin mit dem Zug da.“ „Kann ich dich da nach Hause fahren?“ „Ja warum nicht bis nach Hause brauch ich sonst fast 2 Stunden danke Demon .“ Demon bezahlte seinen Cafe. „ Ok komm wir gehen mein Auto steht hier gleich in der Nähe.“

 

Sie gingen gemeinsam zu seinem Auto und fuhren dann los. „Wo wohnst Du?“ „Ach so ja sonst wird das ja nix mit heim bringen. Ich wohne in einem kleinen Haus außerhalb von Gersdorf weißt du wo das ist?“ „Nein aber mein Navi wird es mir zeigen“ So fuhren sie eine weile ruhig dahin jeder hing seinen Gedanken nach da fragte Julia „ Hast du was zutrinken im Auto?“ „Ja hinten im Kofferraum warte kurz ich halte an und hol es dir.“ Demon hielt am Straßenrand an und ging zu seinem Kofferraum und brachte Julia eine kleine Flasche Wasser. Julia tranken einen Schluck und Demon fuhr weiter. Da fragte Demon „Lebst du allein.“ „Ja ganz allein und viel Besuch bekomme ich auch nicht.“

 

Demon konnte sein Glück nicht fassen er hatte die richtige Frau für sein Leben gefunden und alle zeit der Welt sie zu seinem Eigentum zumachen das wurde immer besser. Julia war inzwischen müde geworden und gähnte. Etwas später war sie eingeschlafen und Demon teste wie fest sie schon schlief. Das Mittel hielt 2 stunden dann musste er schon alles fertig haben bei Ihr. Zum Glück war er schon mal bei Ihr gewesen sie wußte es nur nicht und hatte alles für sich vorbereitet.

 

Sie kamen an dem Häuschen an und es war wirklich einsam gelegen von der Straße konnte man es kaum sehen und die Hecke versteckte was auf dem Grundstück vor ging.

Als erstes brachte er Julia in den Keller den er schon am Mittag ausgeräumt hatte. In dem Keller war nur noch ein Tisch auf dem er Julia ablegte und sie entkleidete und am Tisch fest band schnell holte er was er noch brauchte.

 

Zu erst schnitt er ihr alle Haare runter und dann rasierte er Ihr den Kopf dann steckte er Ihr kleine Ohrhörer in die Ohren und verschloss die Ohren mit Wachs. Als nächstes holte er eine Maske mit eingebauten Penisknebel heraus und zog sie Julia über den Kopf und verschloss die Maske straff und sorgfältig. Danach pumpte er langsam den Knebel auf und schaltete den Mp3 an, den er schon vorbereitet hatte. Bevor er ging deckte er Julia noch mit einer großen Plane ab. Er wartete auf den Lkw mit seinen Sachen.

 

Der Lkw kam und war auch schnell entladen mit Hilfe der Fahrer. Sie brachte alles ins Haus oder in den Keller. Nach dem der Lkw weg war bereitet Demon alles vor was er als nächstes brauchen würde. Julia müsste ja schon eine weile wach sein jetzt. Demon ging in den Keller um zu sehen ob Julia schon wach war. Sie war wach, sie stöhnte und versuchte sich zu befreien. Er nahm die Plane runter und schlug Ihr kräftig auf die Titten. Als erstes richte er dann den Gyn-Stuhl her. Vorsichtig löste er die Armfesseln von Julia und band sie auf den Rücken gleich wieder zusammen, das gleiche machte er mit den Beinen dann hob er sie hoch und brachte sie zum Gyn-Stuhl löste wieder ihre Fesseln und band ihre Arme am Stuhl fest. Die Beine legt er in die Schalen und band sie dann fest. Julia hat in der ganzen Zeit versucht irgendwie frei zukommen hat nach ihm getreten und geschlagen aber nix hat was genutzt. Sie beruhigte sich langsam und bemerkte jetzt erst die Stimme in Ihrem Ohr aber sonst hörte sie nichts. Es war die Stimme von Demon die da sprach. Was lief hier versuchte Julia zu verstehen warum ich und wo bin ich überhaupt. Dann hörte sie hin was die Stimme ihr sagte sie wurde immer lauter in ihrem Ohr. Sie sagte „ Du gehörst Demon und niemand anderem. Du machst was dir gesagt wird. Du wirst alles machen wenn nicht wirst du gnadenlos bestraft bis du es machst. Du bist nichts, dich vermisst keiner. Du bist nur Dreck und so willst du behandelt werden.“ Das lief in Dauerschleife. Julia hörte das immer wieder und wieder.

 

Da weile hat sich Demon um die restliche Behaarung von Julia gekümmert und alles dauerhaft hoffentlich entfernt. Als nächstes hängte er einen Beutel über Julia und schloss in an den Knebel an. Er öffnete das Ventil und lies die Flüssigkeit durch den knebel in Ihren Magen fliessen ohne das Julia schlucken musste und merkt was das war. Als nächstes schob er Julia einen Katheter in die Blase und ein Darmrohr in den Hintern beides verband er mit einem Schlauch der zum Abfluss ging. So konnte Julia 1 vielleicht 2 Tage bleiben und er konnte sich da weile bei ihr gemütlich einrichten. Julia sah nix, hörte nur die Dauerschleife, was sollte jetzt werden. Sie dämmerte wieder weg.

 

Als erstes räumte er das Schlafzimmer aus und baute das selbst erdachte Bett auf. Er war ja nicht umsonst Metallbauer, das er freiberuflich Auftragsarbeiten macht und damit viel Geld verdient wusste Julia nicht. Er war der Metallbauer der BDSM Szene und er war gut. Jetzt wollt er aber mehr für sich machen und für seine Julia die er endlich gefunden hatte. Nach dem das Bett auf gebaut war sah er kurz nach Julia. Der Beutel war fast leer und er nahm ihn ab und befüllte Ihn neu und hängte ihn wieder hin.

 

Dann ging er erst mal raus und sah sich die Garage genauer an um zusehen ob er sie zu seiner Schmiede umbaut könnte. Die Garage war geräumig und bot viel Platz. Jetzt mußte die Garage nur noch einen Schornstein bekommen und er konnte seinen Schmiedeofen hier aufbauen und anfangen mit seinen Arbeiten nur für Julia. Die Armfesseln, Fussfesseln und das Halsband hatte er zuhause schon fertig gemacht. Jetzt musste nur noch Julia ja sagen zu den Fesseln und er konnte sie ihr anlegen und für immer zu schmieden. Nachdem er sich um gesehen hatte stellt er alle Kisten die zur Schmiede gehörten in die Garage und Baute die Regal auf und verstaute die ersten Sachen in den Regalen.

 

Er machte dann erst mal Schluss für heute und machte sich ein kleines Abendbrot fertig und setzte sich vor den Fernseher. Nach dem essen holte er sich das Branchenbuch und suchte sich eine Firma die Ihm den Schornstein an die oder in die Garagen bauen sollte. Er fand auch gleich eine in der nähe und rief sie gleich an. Sie wollten morgen vorbei kommen und sich alles an sehen und vermessen und einen Kostenvoranschlag machen. Damit war Demon mit seinem Tageswerk sehr zufrieden. Bevor er ins Bett ging besuchte er noch mal Julia.

 

Ihr Bauch war jetzt richtig gefüllt und wölbte sich schon, Demon trat zu Ihr und massierte Ihren Bauch kräftig durch und der Rest der wieder im Beutel geblieben war rutschte noch in den Magen rein nach der Massur.

 

Julia stöhnte sehr gequält während der ganzen Zeit. Sie freute sich das er sie berührte, da sie wusste das sie nicht mehr allein war. Aber er würde nicht lange bleiben das konnte sie sich auch denken. Sie hoffte heute abend oder morgen einen weg zu finden sich zu befreien, obwohl sie nicht wusste ob sie das auch wirklich wollte abhauen. Oder wollte sie sehen was noch so auf sie zu kommen würde wen sie bleibt bis jetzt hatte sie das nicht entschieden und selbst wen wie sollt sie hier wieder raus kommen.

 

Demon war sehr zufrieden wie Julia aus sah, er nahm den Beutel ab und verschloss den Knebel wieder. Dann ging er zum MP3 player und stellte die komplette Playliste auf wiederholen. Das waren 20 Ansagen und die Lautstärke dreht er auf Maximum.

Bewertung

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Kommentare

Boa, das ist ein toller Anfang und mach Lust auf mehr. Ich bin sehr gespannt, welche Piercings sie kriegt. Und wie er sie zu seiner Sklavin macht. weiter so.

..ganz gut,vom Inhalt her,noch etwas holbrig geschrieben,aber das stört nicht weiter.Das einzige worüber ich beim Lesen wirklich gestolpert bin war "da weile" -eine andere Umschreibung dafür würde besser klingen-bin aber auf jedenfall gespannt wie es weitergeht-die Geschichte hat jede menge Potential zu einer richtig guten StoryImage removed.

Vielen Dank für das Feedback . Das mit dem Formelieren ist nich immer ganz einfach, da stolpere ich meistens. Vielleicht habt Ihr auch Ideen was mit Julia noch so passieren soll.

 

Gruß Katja

Ich weiß, dass viele auf dieser Seite jetzt wieder genervt mit den Augen rollen werden, weil ich ein Thema anspreche, bei dem die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Der Gedanke hinter deiner Geschichte mag gut sein, deine Bewertungen allerdings sind mies. Da du als Autor meiner Ansicht nach auch wissen solltest, warum das so ist, will ich dir an dieser Stelle wirklich ans Herz legen, jemanden deine Geschichten Korrektur lesen zu lassen.

Niemand erwartet hier die Qualität eines Starautoren, allerdings sollte zumindest die Grundregeln der Grammatik und Rechtschreibung eingehalten werden, und wenn du selbst weißt, dass dir das Probleme bereitet, so finden sich sicher einige die bereit wären, dich da zu unterstützen.

Also wie kann der Typ da gewesen sein, wenn er nicht weiss wo Sie wohnt. Wenn sie es ihm bereits gesagt hat, hätte er wohl nicht fragen müssen und spätestens an dieser Stelle hätte das Naivchen es merken müssen. Ausserdem ists nun allgemein bekannt Getränke stets zu überwachen und wie blòd ust das Kibd eigentlich noch gleich mitzuteilen dass sie nicht vermisst wird? Die Geschichte ist so unglaubwürdig und schlecht konstruiert, dass sie meinen Intellekt beleidigt. Schornstein braucht sicher ne Bewilligung und Baugenehmigung und ist wagrscheinlich nicht zonenkonform.