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Unbekannte Herrschaften

Wir hatten uns online in einem der einschlägigen Internet-Chats kennengelernt.
Kennen gelernt ist natürlich etwas übertrieben, eigentlich hatten wir bisher nur Kontakt per Mail gehabt.
Wie das eben so läuft in den Foren.
Man tastet sich so aneinander heran, checkt Interessen ab und plant ein mögliches Treffen.
Bilder von mir hattet ihr auch schon bekommen. Von Euch wu
ßte ich aber eher weniger.

Dies sollte sich aber heute endlich ändern.

Ihr, ein eher dominantes, leicht sadistisches Paar hattet mich zu Euch eingeladen.
Viel mehr als die Adresse war mir, einem eher devot-maso. Typ, zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt.
Ich hatte bereits mehrfach versucht, vorab Details zu dem Treffen von Euch zu erfahren. Ihr seid auf meine Fragen aber nie eingegangen.
Ich wollte Euch aber auch nicht nerven, schließlich wollte ich das Treffen unbedingt.

Per Bus fuhr ich ich also am frühen Abend zu Euch. Zuvor hatte ich mich noch frisch geduscht und gründlich am ganzen Körper rasiert.
Ich wollte p
ünktlich sein, daher nahm ich nicht das Auto. Eine nervige Parkplatzsuche in der City konnte ich nicht gebrauchen.

Ich klingelte auf die Minute genau an Eurer Wohnungstür.
Aus der Wohnung konnte ich leise Stimmen h
ören.
Ein Zettel mit Anweisungen wurde unter der T
ür durchgeschoben.
Ich sollte mich komplett vor Eurer T
ür ausziehen, die Sachen vor der Tür ablegen und mir anschließend die Augen verbinden. Ein Schaltuch würde ich auf dem Teppenpodest eine halbe Treppe höher finden.

Mir war zwar etwas unbehaglich, am frühen Abend nackt in einem fremden Treppenhaus zu stehen - ich hatte mich aber auf das Spiel eingelassen - freiwillig, hatte Euch meine Bereitschaft zugesichert  - also musste ich nun auch Wort halten.

Schnell hatte ich mich meiner Sachen entledigt und alles fein säuberlich auf einen Stapel vor der Tür abgelegt. Ich wollte keine Sekunde zu lange vor der Tür verbringen. Nun noch schnell die Augenbinde - und ich war fertig.
Ich klopfte an Eurer T
ür, schließlich wollte ich nicht noch von Anderen im Treppenhaus überrascht werden.

Die Zeit verging, nichts tat sich. Ich wurde zunehmend nervöser.
Jeden Augenblick konnte jemand ins Haus kommen. Mein Herz pochte bis zum Hals.

Endlich hörte ich, wie die Tür geöffnet wurde. Ich wurde an der Hand in die Wohnung geführt.

Ich spürte Teppichboden unter meinen Füßen, Musik lief leise im Hintergrund ... weiter kam ich nicht, denn schon hatte ich einen heftigen Schlag auf meinen Hintern bekommen. "Beweg Dich vorwärts, Sklave" wurde mir barsch befohlen.

Ich ging weiter. Mein Hintern brannte von dem unerwarteten Schlag. Die Hand führte mich in ein Zimmer.

An meinen Händen rasteten Handschellen ein. Ein Seil zog die Handschellen nach oben, bis ich fast auf Zehenspitzen stand. Zusätzlich bekam ich auch noch eine weitere Augenmaske übergestreift.
Blind und nackt hing ich nun, wie zur Pr
äsentation, an Euerer Zimmerdecke.

Ein Pornovideo wurde angeschalten. Eindeutiges rythmisches Stöhnen und spitze Schreie erfüllte den Raum.
Ich versuchte, das Geh
örte zu ignorieren. Mein Schwanz war da aber anderer Meinung. Meine Gedanken fingen an zu kreisen, was würde mich erwarten? Auf was hatte ich mich überhaupt eingelassen? Das wir Männer schwanzgesteuret sind, bewies sich mal wieder erneut.

Ich spürte Hände auf meinem Körper, die mich betasteten. Mein Schwanz wurde befühlt, gedrückt, an meinen Brustwarzen wurde gezogen. Ein leises Stöhnen entrann mir dabei. 
Ein erneuter und heftiger Schlag auf meinen Po quittierte meine Regung. Gef
ühlsmäßig tippte ich auf eine Reitgerte.
Ich kannte deren Wirkung bereits von anderen Spiel-Treffen.

Zu dem Stöhnen des Videos mischten sich nun Geräusche, die live vor mir erzeugt wurden.
Scheinbar ward ihr gerade dabei, vor mir einen geilen Fick zu veranstalten. Sehen konnte ich allerdings nichts davon. Dafür hören ...

Nun konnte ich mich nicht mehr zurück halten, die Geräusche vom Video, der Geruch vom Sex,  Euer Stöhnen, die Schreie ... mein Schwanz wuchs und stand kurze Zeit später wie ein Leuchtturm. Es war mir egal.

Erneut spürte ich Hände auf meinem Körper. Scheinbar war noch eine weitere Person hinzu gekommen.
Fingern
ägel gruben sich in meinen Rücken ein, ritzten sich in meine Haut. Eine Hand schob sich nach unten, durch meine Poritze, durch meine Beine hindurch, bis mir ruckartig die Eier gepackt wurden. Ich zuckte bei dem Schmerz zusammen - zumindest so weit mich meine Position ließ.  

Ich spürte Brüste, die sich an meinen Rücken schmiegten. Ein nackter Körper rieb sich an mir. Eine Hand wichste kurz meinen eh schon steifen Schwanz. Dann bekam von fachkundiger Hand meinen Schwanz straff abgebunden. Der Blutstau sorgte für weitere Standfestigkeit.

Eine halbe Stunde hing ich nun bestimmt schon so an dem Seil. Das Video war bereits zu ende und auch bei Euch wurde es ruhiger.

Was kommt nun?

Kurze Zeit später wurde ich wurde vom Seil  losgebunden und rückwärts auf Euer Bett gestoßen. Das Latexbettlaken unter mir konnte ich spüren und riechen. Nicht das Latex ein Fetisch vonmir wäre, aber es fühlt sich so geschmeidig an.

Jemand stieg über mich. Ein spermabesudelter Schwanz wischte über mein Gesicht.
Ich bekam den Schwanz in den Mund geschoben. "Leck ihn sauber" wurde mir streng befohlen. Ich schmeckte das Sperma, w
ährend ich den Schwanz - so gut ich es konnte - sauber leckte.
An meinem Schwanz tat sich nun auch etwas. Ich sp
ürte, wie eine Frau auf meinem steifen Schwanz Platz nahm. 
Rhythmisch wurde ich geritten w
ährend ich mittlerweile den Schwanz mit meinem Mund fickte. Ich wurde  noch geiler dabei.
Mir war alles egal.

Noch ehe ich aber zu einem Orgasmus kam, ändertet Ihr die Positionen.
Ich bekam die  nasse M
öse ins Gesicht gedrückt, dass mir fast die Luft weg blieb. Sperma und Mösensaft lief mir über das Gesicht.
Ich leckte wieder wie wild. Meine Zunge drang in die angebotene Spalte ein. Meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr.
Mein abgebundener Schwanz wurde zwischenzeitlich von der zweiten Frau geritten.

Doch mir blieb nicht viel Zeit, dies zu genießen.

Der Geschmack in meinem Mund änderte sich ruckartig. Ich brauchte einige Sekundenbruchteile um zu begreifen, dass ich gerade von der frich gefickten Muschi angepisst wurde. Ich ließ den Saft über mein Gesicht laufen. Trotzdem schluckte ich auch einiges von dem warmen Goldwasser.

Als ihr euch entleert hattet, wurde ich wieder aufgerichtet und zurück in die Zimmerecke geführt.
Ich bekam die Ank
ündigung, nun für meine schlechte Leistung belohnt zu werden.

Die Gerte tat wieder ihre Job auf meinem Hintern, und sie tat ihn gut. Bei jedem, für mich nicht vorhersehbaren Schlag zuckte ich schmerzvoll zusammen. Für mein Jammern wurde ich zusätzlich mit schweren Nippelklemmen bestraft. Bei jeder ruckartigen Bewegung riß es mir nun fast noch die Brustwarzen raus.

Als Ihr euch an mir ausgelebt hattet, musste ich mich - da ich immer noch sichbar geil war - vor Euch noch selbst wichsen.
Lange brauchte ich nicht, bevor mir der schon lang angestaute Saft herausspritzte. Da ich keine Flecken machen durfte, musste ich mein Sperma in der Hand auffangen.
Als Bestrafung f
ür die doch entstandene Flecken durfte ich mir meinen Saft selbst von der Hand lecken.

Ich fühlte mich eklig, benutzt und dreckig. Den Uringeschmack hatte ich noch immer im Mund.
Ich war aber auch gl
ücklich - irgendwie jedenfalls

Kurze Zeit später wurde ich, noch immer mit verbunden Auge, zurück ins Treppenhaus geschoben.
Nach dem Schlie
ßen der Tür nahm ich mir die Augenmaske ab.
Ich war immer noch so geil, dass mich meine nun quasi
öffentlich zur Schau gestellte Nacktheit nicht störte.

Meine Kleidung fand ich auch wieder.
Schnell zog ich mich an und verlie
ß das Haus.

Im Bus verzog ich mich in die hinterste Ecke. Niemand sollte mich in dem Zustand sehen.
Zum Gl
ück war der Bus zu dieser Zeit nicht so voll wie am Nachmittag.

Kannte ich Euch nun, stellte ich mir noch im Bus die Frage?

Mit wem hatte ich diesen geilen Abend eigentlich verbracht?

Fragen - auf die ich nie eine Antwort bekam.

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