Widerstand (Und alles begann am Nikolaustag - 6)

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Widerstand

Charlotte glaubt nicht richtig zu hören. Als ob sie jetzt noch in Erwägung ziehen würde irgendetwas mit ihm zu machen. Dem Kerl vertraut sie kein bisschen mehr, soll er sich doch wen anderes suchen, für seine Stelle. Regungslos bleibt sie nach seinen Worten im Raum stehen und beobachtet ihn, wie er sich auf den Weg macht etwas aus dem Schrank zu holen. Vielleicht ist das ihre Chance. Zumindest muss sie probieren von diesem Irren wegzukommen. Das im Hotelzimmer, ja selbst das im Lokal war noch irgendwie in Ordnung gewesen aber nun übertreibt der Kerl völlig. Schnell ein Blick zum Schreibtisch, wo diese Akte liegt, dann ein weiterer zur Tür. Fieberhaft überlegt sie, ob das nun der Moment für einen Fluchtversuch ist. Wer weiß wie schnell sie wieder sich in Fesseln und geknebelt wiederfindet. Also los, jetzt oder nie!

„Such dir wen anderes für deine Stelle, Arschloch!“, vernimmt Michael überrascht als er gerade die Kaffeemaschine, welche im Schrank verborgen ist, bedient. Er hat ja schon ein paar Erfahrungen, aber solch einen ungebührlichen Ton hat er schon länger nicht mehr gehört. Langsam dreht er sich um und spielt mit der Kaffeetasse in der Hand, während Charlotte sich eilig die Unterlagen vom Tisch greift und mit diesen ebenso schnell zur Tür rennt. Beeindruckend wieviel Kampfgeist in ihr steckt, sonst knicken sie alle ein, wenn er den Mädchen solch kompromittierendes Material vorlegt. Aber ihm ist es eigentlich ganz recht, so wird er sicher noch mehr Spaß an ihr haben. Er lässt sie gewähren und betrachtet in Ruhe wie sie die Tür aufreißt und hinaus in den Flur stürmt. Schließlich bekommt er immer was er möchte, dass wird sie so oder so nicht mehr verhindern können. Michael lacht leise auf und bedeutet seinen Männern, welche schon längst mitbekommen haben, dass sich Charlotte auf der Flucht befindet, nicht einzugreifen, sie sollen seine neue Sklavin ruhig laufen lassen. Sie wird schnell merken, welchen großen Fehler sie begangen hat, sich bei ihm zu melden.

Raus. Einfach nur raus. Das ist der einzige Gedanke den Charlotte gerade antreibt. Geistesgegenwärtig hat sie sich die Akte mit den Fotos gegriffen, damit dieser Arsch auch ja nichts mehr gegen sie in der Hand hat. Sie glaubt sich erinnern zu können, dass sie von dem „Chauffeur“ von rechts in den Raum gebraucht wurde, sodass sie diesen Weg den Flur hinunter wählt. Schnellen Schrittes eilt sie den Gang entlang, immer wieder sich umblickend ob man schon die Verfolgung aufgenommen hat. Aber zu ihrer Erleichterung ist bisher niemand weiteres auf den Flur getreten. Weiter sprintet sie an verschiedenen Türen vorbei, als sie endlich einen Aufzug sieht. Die Rettung! Unnachgiebig drückt sie den Knopf für Abwärts in der Hoffnung, dass der Aufzug damit noch schneller bei ihr ankommen würde. Endlich schieben sich die Metalltüren auseinander und Charlotte quetscht sich in den Lift, um sogleich die Taste EG zu drücken. Noch ein letzter Blick den Gang hinunter, immer noch keine Verfolger, würde sie etwa glimpflich davonkommen. Die Türen des Fahrstuhls schließen sich und dieser setzt sich langsam in Bewegung. Charlotte atmet tief durch. 

Eine monotone Computerstimme verkündet die Ankunft im Erdgeschoss und die Türen öffnen sich zu einer großen Eingangshalle, in welcher viele Leute geschäftig herumlaufen. Charlotte verlässt den Fahrstuhl und spürt wie sich Erleichterung in ihr breitmacht, sie hat es tatsächlich geschafft. Hier in der Öffentlichkeit kann er sie nicht mehr bekommen. Ohne Stehenzubleiben begibt sie sich trotzdem auf die Straße und winkt schnell das nächste Taxi heran. Sie will einfach nur so schnell wie möglich nach Hause, diese Akte vernichten und dann alles vergessen. Wie das genau funktionieren soll, weiß sie zwar noch nicht, aber sie würde schon einen Weg finden. Sie nennt dem Fahrer ihre Adresse und bittet diesen sich möglichst zu beeilen. Dieser nimmt zwar statt den kürzesten Weg den über die Autobahn, doch obwohl sie deshalb im Stau landen, bleibt Charlotte ganz entspannt, viel zu sehr ist sie glücklich diesem Kerl entkommen zu sein. Als sie endlich zuhause angekommen ist, springt sie aus dem Auto und verspricht dem Fahrer eben sein Entgelt aus der Wohnung zu holen. Gleich zwei Treppen auf einmal nimmt sie, ehe sie hastig den Wohnungsschlüssel aus ihrer Hosentasche kramt. Die Tür ist aufgeschlossen und sie geht direkt durch zu ihrer Dose, wo sie das Geld aufbewahrt als sie plötzlich einen ungewöhnlichen Schatten wahrnimmt.

Der Taxifahrer hat ganze Arbeit geleistet, Michael ist zufrieden. Durch den kleinen Stau hat er genug Zeit gehabt sich mit einem seiner Leute in die Wohnung von Charlotte zu begeben und auf diese zu warten. Schon traurig, wenn man glaubt an einem sicheren Ort angekommen zu sein und dann erfahren zu müssen, dass man nirgends mehr sicher ist. Aber sie will es ja offenbar nicht anders. Sie hatten sogar noch genug Zeit gehabt sich mal etwas genauer in der Wohnung umzusehen und haben dabei wohl ihr kleines schmutziges Geheimnis entdeckt. Zumindest ist die Kiste mit den Spielzeugen unterm Bett schon sehr gut versteckt gewesen, unwahrscheinlich dass ihr Freund von dem Knebel, dem Latexanzug oder den Handschellen dort drin weiß. Mit dem Knebel in der Hand erwartet er nun ihre Ankunft als sich endlich ein Schlüssel im Schloss umdreht. Und da rauscht Charlotte auch schon hinein, direkt zu ihrem Geldversteck hin. Damit ist sein Moment gekommen. Flink schreitet er aus seinem Versteck hervor und schnappt sich die junge Frau, welche durch das Überraschungsmoment kaum reagieren kann. Während sein Angestellter die Wohnungstür schließt zwingt er rabiat den Ballknebel in Charlottes Mund und schließt die Riemchen hinter dem Kopf sicher und fest, sodass sich das Leder der Bänder in die Haut beißt.

Noch nie hat sie sich so hilflos gefühlt. Ihre eigene Wohnung, der Inbegriff von Sicherheit, kann ihr auch keinen Schutz mehr bieten. Vollkommen überrascht, dass jemand in ihrer Wohnung ist hat Charlotte keine Chance sich dem Angriff zu erwehren, es geht alles viel zu schnell. Als sie endlich die Überraschung, den Schock ablegen kann und zur Gegenwehr übergeht ist es schon zu spät. Ihre Schreie werden von dem Gag im Keim erstickt und jegliches Treten nach dem Angreifer verpufft, scheint er ihr deutlich körperlich überlegen. Grob wird sie an ihren Haaren hin und hergerissen, bis sie hart gegen die Wand gedrückt wird. Mit weit aufgerissenen Augen kann sie nun endlich erkennen wer der Angreifer ist und möchte am liebsten laut aufschreien. Michael, dieses Arschloch! Charlotte beginnt wieder wilder zu strampeln und versucht einen gezielten Tritt zwischen seine Beine zu setzen, doch er hat sie vollkommen unter Kontrolle. Mit seinem großen starken Körper presst er sie so gegen die Wand, dass ihr kaum Bewegungspielraum bleibt. Was zur Hölle will er denn nur von ihr.  Da sieht sie im Augenwinkel wie der Mann zu Ihnen stößt, der sie heute Morgen entführt haben muss. Und in der Hand hält er die Akte, welche sie am liebsten vernichtet hätte. Michael nickt seinem Mitarbeiter anerkennend zu und wendet sich dann Charlotte zu.

„Hast du wirklich geglaubt du kannst einfach wieder so gehen, wie dumm kann man nur sein“, verhöhnt er sein hilfloses Opfer direkt und lässt es sich nicht nehmen ihr eine ordentliche Schelle zu verpassen. So entspannt er bei ihrer vermeintlichen Flucht gewesen ist, nun ist er sauer. Was erlaubt sie sich eigentlich als rechtlose Sklavin. Charlotte gibt ihre Gegenwehr langsam auf, der Kampf den sie kämpft ist aussichtslos. Die Ohrfeige schmerzt sehr und sie beginnt zu weinen, die Aussichtlosigkeit ihrer Situation bewusstwerdend. Michael interessiert sich jedoch kein bisschen für ihren Gefühlsausbruch, eiskalt starrt er sie nur an und räuspert sich: „Hör auf zu flennen, selbst schuld. Und nun darfst du erstmal deinen Chauffeur bezahlen“. Endlich lässt er von ihr ab und Charlotte sinkt langsam zu Boden. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes am Boden zerstört und versucht sich etwas zu beruhigen. Vielleicht muss sie einfach nur ein wenig Geld für den Fahrservice bezahlen und hat damit Ruhe. Zumindest versucht sie sich das einzureden während sie sich vorsichtig in Richtung ihres Geldverstecks fortbewegt. Doch weit kommt sie nicht, denn schon stellt sich Michael in ihren Weg. „Nur so zur Klarstellung, eine Sklavin besitzt kein Geld, also das dort hinten gehört mir. Und ich sehe nicht ein für dich zu bezahlen. Also rate mal wie du ansonsten deine Schuld nun begleichen kannst“.

Aus Charlottes Gesicht weicht jegliche Farbe und sie glaubt nicht recht, was sie dort hört. Das Geld gehört ihm und sie soll anders ihre Schuld begleichen. Nein, das kann einfach nicht sein Ernst sein. Ängstlich und eingeschüchtert sucht sie seinen Blick, in der Hoffnung, dass er das nicht wirklich ernst meinen würde. Doch diese Eiseskälte die Charlotte in seinen Augen wahrnimmt lässt jegliche Hoffnung auf ein gutes Ende verpuffen. Wie festgefroren bleibt sie auf dem Boden liegen und regt sich kein bisschen mehr weiter. Nun ist endgültig Schluss, sie würde nichts mehr machen! Kaum mehr nimmt sie sein „Ich glaube du bist schwer von Verstand“ wahr, Charlotte hat ihre Augen geschlossen und versucht sich in Gedanken an einen anderen Ort zu versetzen. Aber Michael lässt ihr keine Chance, im nächsten Moment spürt sie, wie sie zwei kräftige Hände greifen und gewaltsam hinüber zu ihrem Bett zerren. Sie spannt alle ihren Muskeln nochmal an und versucht verzweifelt sich gegen ihn aufzubäumen, aber sie hat einfach keine Chance.

Unsanft schmeißt er sie auf das Bett, während sich sein Angestellter schon der Hose entledigt. Sie würde schon früh genug lernen, dass sie mit ihren Spielchen bei ihm an der falschen Adresse ist. Michael beugt sich vor und greift mit seinen Händen nach dem Oberteil von Charlotte, welches er sogleich rabiat ihr vom Körper reißt. Gleichgültig nimmt er zur Kenntnis wie sie dabei in den Knebel schreit und wendet sich ungerührt der Jeans zu, welche er nach wenigen Sekunden ebenfalls nach unten gezogen hat. Die Sklavin versucht sich vor dem Zugriff seiner Hände zu schützen in dem sie sich eng zusammenrollt, wieder versucht sie ihn aufzuhalten, er ist ihre Gegenwehr langsam leid. Sie möchte es doch so, behandelt werden als rechtlose Sklavin. Er lässt sich die mitgebrachten Seile reichen und beginnt ihr linkes Handgelenk gewaltsam in Richtung Kopfende des Bettes zu zwingen, während er sie auffordert: „Stell dich nicht so an, sonst wissen bald alle was für eine Schlampe du bist!“ Endlich hat er das Gelenk am Metallgestell des Betts mit dem Seil fesseln können und macht sich gleich daran die weiteren Gelenke zu fixieren. Schnell die Socken von den Füßen gestreift sind diese auch an das Fußende des Betts gefesselt und er betrachtet glücklich sein Werk. Da liegt sie nun vor ihm, nur noch die weiße Unterwäsche ihren Körper bedeckend, Hände und Füße streng fixiert. Soll sie sich ruhig weiter in den Fesseln winden, ihr würde er schon zu verstehen geben, dass sie nur noch sein Eigentum ist.

Charlotte hält ihre Augen geschlossen, sie möchte einfach nicht sehen was sie nun mit ihr vorhaben. Allerdings ist ihr schnell klar, dass sie den beiden schwerlich etwas entgegensetzen kann. Zwar sträubt sie sich nach Kräften, als sie offensichtlich an den Bettrahmen gefesselt wird, doch sie hat keine Chance. Und so liegt sie nun da, fast nackt und hilflos zwei Psychopathen ausgeliefert. Sie möchte sich gar nicht ausmalen welche Fantasien ihren Peinigern gerade durch den Kopf gehen würde und so flüchtet sie sich in ihre Gedanken. Wieso? Wie kann eine erfolgreiche Studentin aus stabilen Umfeld in so etwas hineingeraten. Und wie würde sie vor allem unbeschadet wieder aus der Situation herauskommen. Fragen über Fragen und sie kann keine einzige beantworten. „So, nimm dir was du magst für deinen Fahrdienst, Antonio“, vernimmt sie gedämpft und schreit ihren letzten Widerspruch in den Knebel, welcher ungehört als Murmeln verklingt. Und schon spürt sie diese Hände auf ihrer nackten Haut wie sie zärtlich über ihre Beine streicheln. Charlotte reißt an ihren Fesseln, versucht den ihr fremden Händen zu entkommen, doch sie ist schutzlos ausgeliefert. Lass es schnell vorbei gehen hofft sie nur für sich, als die Hände den Stoff ihres Slips erreichen und diesen sogleich nach unten ziehen. Am ganzen Körper beginnt sie zu zittern, sie fühlt sich unwohl und versucht verzweifelt in eine Gedankenwelt abzutauchen.

Auf einmal geht alles ganz schnell. Charlotte spürt wie sich ein nackter Männerkörper an sie drückt. Seine Hände haben mittlerweile ihren Weg zu ihren Brüsten gefunden und kneten diese grob durch den Stoff hindurch. Wie einen Gegenstand behandelt man sie schießt es ihr kurz durch den Kopf, bevor sie sich wieder einigermaßen in die Gedanken flüchtet. Doch lange gelingt ihr diese Flucht nicht, als sie plötzlich etwas zwischen ihren Beinen spürt. Nein. Nein. Nein! Charlotte schreit fieberhaft in den Knebel, vielleicht würde sich Micheal doch noch erweichen lassen. Sie hat doch nun verstanden, muss sie nun wirklich Sex mit diesem Handlanger haben. Aber ihr ganzes Schreien hilft nicht, auch das stärker werdende Zerren an den Fesseln hindert ihn nicht. Er dringt unsanft in sie ein, spießt sie beinahe mit seinem Penis auf. Grob und ohne jegliches Gefühl beginnt der Mann sie direkt zu nehmen, treibt seine Lanze unnachgiebig in sie herein. Immer schneller und tiefer. Charlotte windet sich unter dem schwitzenden Körper, empfindet Ekel und Abscheu. Und natürlich empfindet sie keinerlei Erregung, so animalisch wie der Kerl vorgeht. Wie eine Puppe benutzt er sie, rammt seinen Pfahl wie ein wild gewordenes Tier in sie, während er unverholt ihre Brüste knetet. Tränen laufen ihre Wangen herab und sie kämpft verzweifelt mit sich selbst, irgendwie diese Situation zu überstehen.

 

Bewertung

11 Votes with an average with 3.9

Kommentare

Ich rege mich immer auf, wie wenig auf dieser Seite seit dem Neustart bewertet wird, jetzt kann ich es selber nicht. Das heißt, ich weiß nicht, ob es fair wäre, nur zwei Sterne zu geben. Mir ist die Geschichte nämlich ehrlich gesagt zu langweilig, kommt mir eher wie ein Krimi vor. Gut geschrieben, viel Fantasie, aber eben nicht in meine Richtung. Zu heißen hat das natürlich gar nichts, denn jeder ist auf einem anderen Level. Nachdem ich den ersten Teil kommentiert hatte, wusste ich übrigens noch nicht, dass es schon weitere gibt. Du solltest vielleicht immer "Und alles begann am Nikolaustag" vorweg schreiben, dann welcher Teil es ist, und dann dessen Titel. Du verdrehst es öfters, und das ist sehr verwirrend. Soll jetzt keine Klugscheißerei sein, aber ist mir eben so aufgefallen.

 

In reply to by Kathrin O

Aufregen über zu wenige Bewertungen halte ich doch für unnötig. Literatur ist egal welches Genre doch immer irgendwo Geschmackssache. Zumindest spielt sehr viel subjektives hinein.

Es ist fair, die Sterne zu vergeben, die man für angemessen hält. Mögen es einer, zwei oder auch mehr sein. Wer hier seine Geschichten einstellt sollte um die Gefahr wissen mit einem Stern belohnt zu werden. Ehrlich gesagt hatte ich länger Zweifel ob die Geschichte hier so recht aufgehoben ist, aber je weiter sie geschrieben ist (es liegen noch deutlich mehr Kapitel in der Schublade) desto eher schien sie mir besser hier eingeordnet als ein Krimi. Ich gebe aber zu, dass es definitiv zu langweilig sein kann, gerade weil es im Moment an durchgehender Aktion im BDSM Bereich fehlt. Das ist auf der anderen Seite bedauernswert, allerdings kann ich ja nicht die ersten Kapitel unter den Tisch fallen lassen und einfach so in meine Geschichte hineinstolpern. Oder vielleicht doch? Nun ist es dafür schon zu spät.

Viel niederschmetternder ist, wenn es für dich ein Krimi ist und er langweilig ist. Dann wirklich Asche über mein Haupt. Denn wenn ich schon in dem Genre keine Spannung aufbauen kann, dann sollte ich Stift und Zettel schnellstens entsorgen.

Zum Schluss danke für deinen Kommentar, ich finde es toll, dass kommentiert wird. Mit den Sternen alleine kann ich nämlich wenig anfangen. Und zu dem Chaos, das ist nachvollziehbar und meine eigene Schuld. Wenn ich ehrlich sein soll liegt es daran, dass ich mit dem Titel des Hauptwerks nicht zufrieden bin und noch den Passenden suche, weswegen ich im Moment zumeist die Kapitel in den Vordergrund rücke

Grüße ein unkreativer Autor

In reply to by Unkreativ

Hallo Unkreativ,

mir gefällt die Geschichte sehr gut. Natürlich gibt es das ein oder andere, was man sich anders wünscht, aber das ist bei jeder Geschichte so. Ich lese sie dennoch sehr gerne und freue mich auch weiterhin auf jeden neuen Teil, der kommen wird (hoffe ich).  

Vor allem ist es mal etwas anderes. Bei den herkömmlichen Geschichten, in denen es um Entführung, unwillig, etc. geht, empfinden trotzdem fast alle insgeheim Lust; und so bin ich jetzt gespannt, ob deine Geschichte die selbe Richtung einschlagen könnte, ob sie brutaler wird oder ob sich Charlotte fügt.  

Liebe Grüße Sub Be

ist nun mal verschieden, da kann man nichts machen. Während der/die Eine nicht mitgenommen wird, kann der/die Andere kaum erwarten, dass sie nächsten Kapitel erscheinen. Mir gefällt die Geschichte. Manchmal erscheint mir der Schreibstiel ein wenig oberflächlich, aber ich erwarte hier in der Regel auch keine Belletristik. 

Da ich selbst nicht viel an Geschichten beitrage, möchte ich Dir und all den anderen Autoren danken für die Unterhaltung die Ihr mir beschert. Lass Dich nicht beirren und schreibe bitte weiter.

viele Grüße, Black Cat

Herzlichen Dank für die weiteren Kommentare, welche ich sehr zu schätzen weiß. Als Autor ist man bemüht Interesse beim Leser zu wecken und ist daher auf jegliche Rückmeldung angewiesen. Die Geschichte geht selbstverständlich weiter und ich freue mich über jeden der Interesse daran hat.

Weitere Anregungen sind ebenso willkommen wie Lob oder Kritik. Ihr helft denke ich jedem Autor weiter indem ihr nicht nur Sterne vergibt sondern auch ein kurzes Feedback hinterlasst.

Viele Grüße in die Runde

 

In reply to by Unkreativ

Ich möchte mich für meine voreiligen Worte entschuldigen, dass die Geschichte selbstverständlich weitergeht. Nach intensiver Überlegung und der Beobachtung der Leserzahlen und Bewertungen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Geschichte in diesem Aufbau, wie sie im Moment in der Schublade liegt, sich wohl weniger für diese Plattform eignet.

Meinen herzlichen Dank an diejenigen Leute, die den Mut gefunden haben zu loben und zu kritisieren, diese Hilfe ist unschätzbar viel Wert. Und für alle die auf eine Fortsetzung gehofft haben, vielleicht finde ich irgendwann die Zeit, die Geschichte entsprechend umzuschreiben und anzupassen.

Da muss ich der guten Kathrin widersprechen, langweilige oder berechenbar finde ich Deine Geschichte gar nicht. Ich hatte meine Empfindungen schon unter dem vorherigen Kapitel zum Besten gegeben. Ich finde, der Spannungsbogen bleibt oben und frage mich gerade, wie es der guten Charlotte nun ergehen mag. Wird es so hart für sie, wie es sich gerade abzeichnet? Oder geht es glimpflich für sie und enttäuschen für meine Erwartungshaltung aus?

 

In reply to by Wuffff

Hallo Wuffff,

ich danke dir für deinen Kommentar zum letzten Kapitel wie auch zu diesem. Es freut mich wenn die Geschichte dich anspricht. Und ich weiß, dass es noch die eine oder andere Wendung gibt, die wahrscheinlich die Erwartungshaltung nicht enttäuscht. Aber man weiß ja nie.

Trotz alledem nochmal der kurze Hinweis wie im Kommentar davor, dass ich die Geschichte nach dem bisherigen Feedback versuche ein wenig anzupassen, sodass sich folgende Teile, soweit ich sie für hier würdig erachte, noch ein wenig auf sich warten lassen. Dafür bitte ich um Verständnis.

Aber selbstverständlich geht es für Charlotte noch weiter, obwohl sie sich ihren Einstieg sicher ein wenig anders vorgestellt hat. Man sollte halt immer darauf acht geben wer so alles herumläuft.