Unerhofftes Wiedersehen

 

Ich hoffe Euch gefällt die Geschichte. Viel spaß beim Lesen :)

P. S.: Diese Geschichte hat nur Andeutungen von SM

Auf einmal klingelte es an meiner Haustür, obwohl es schon ziemlich spät war. Ich machte trotzdem auf, da ich wusste, dass mein Freund es sein würde. Er trat ein und ich machte die Tür wieder zu. Danach wandte ich mich zu ihm um und er übereichte mir eine Sonnenblume. Ich bedankte mich bei ihm und stellte sie in einer Vase mit Wasser ab.

Ich fragte ihn, was er von mir möchte, doch er zog mich einfach an sich. Ich sträubte mich nicht dagegen, da ich ihn vermisst hatte. Auch wenn es nur ein paar Stunden waren.

Er umfing meinen Körper mit seinen Armen und schlang sie um meine Hüfte. Ich schmiegte mich an ihn und atmete tief seinen herrlichen Duft ein. Er umhüllte mich und ließ mich schweben.

Wir bewegten uns zusammen aber nur schwerlich zu meinen Bett und er ließ sich auf mich fallen. Dabei landeten wir auf meinem Bett und ich stieß stockend die Luft aus, denn sein volles Gewicht lag auf mir. Diese Tatsache störte mich aber ziemlich wenig, da ich es herrlich fand.

Er legte seine Hände um mein Gesicht und küsste sanft meine Unterlippe. Er küsste mich mehrmals ganz sanft wobei er von der Unterlippe zur Oberlippe wanderte. Es fühlte sich an als würde eine Federn meine Lippe streicheln.
Auf einmal drängte er meine Lippen außeinander und seine Zunge verlangte Einlass in meinen Mund, was ich nur zu gern zu ließ. Wir spielten mit unseren Zungen umeinander herum, wobei es eher ein Spiel war als alles andere. Außerdem war es gar nicht so eklig wie ich immer gedacht hatte.

Während wir unser Spiel fortsetzten wanderten seine Hände weiter nach unten. Dabei bildeten sich an allen Stellen die er berühte eine Gänsehaut. Auch wenn diese Stelle kalt waren, war mir trotzdem irgendwie heiß.

Er wanderten mit seinen Lippen weiter und knaberte an meinen Kinn weiter, was mich zappeln ließ.
Seine Hände gleiteten unter mein luftiges Oberteil und er zog es sanft mit sich nach oben. Ich ließ meine Hände kurz von ihm ab und er konnte mir es schnell ausziehen.

Da das Licht gedämmt war, war es nicht so schlimm, dass ich nur oben rum in meinem weißen Spitzen- BH vor ihm lag.

Seine Lippen wanderten unterdessen nun an meinem Hals nach unten und er stoppte an meiner Kuhle. Dort tänzelte er mit seiner Zunge am Rand entlang und mir entwich ein kleines Seufzen. Ich kannte ihn schon gut und wusste, dass er lächelte.
Er legte schließlich seine Lippen auf die Stelle und saugte daran. Dadurch beschleunigte sich mein Atem und ich presste mich an ihn.

 

Meine Hände schlangen sich um seine Hüfte und ich drückte ihn regelrecht auf mich. Gefällts dir, fragte er. Ich antwortete schmunzelnd nur, klar Blödmann. Aber ich wollte jetzt auch mal dran kommen und daher drehte ich mich mit ihm um und nun lag er endlich unter mir.

Ich zog sein T-Shirt aus und küsste vom Hals abwärts bis zu seinen Lenden. Ich spielte zwischendurch mit seinen Haaren auf der Brust., wobei es gar nicht so viele waren. Währendessen bemerkte ich erst im letztem Moment, dass er meinen BH-Verschluss aufmachte. Aber da spürte ich schon die warme Luft an meinen Brüsten. Irgendwie störte es mich noch nicht mal, sodass ich einfach weiter machte. Ich knabberte und saugte an seinen Lenden entlang, was er mit einem Stöhnen belohnte.
Auf einmal spürte, wie sich seine Hände auf meine Brüste legten. Mir entwich ein Laut, da ich mich erschreckt hatte. Es elektrisierte mich aber dennoch und eine wohlige Wärme durchströmte meinen Körper.

Irgendwie fand ich meinen Mut zurück und öffnete den Knopf seiner Hose. Er hob seinen Po an und ich zog ihm die Hose herrunter. Dabei landete ich bei seinen Füßen, was er mit einem kehligen Lachen beantwortete. Bleib da,sagte er zu mir und ich weiß nicht warum, aber ich blieb in meiner Position. Danach stand er elegant auf.

Er stellte sich hinter mich und zog meinen Slip hinunter, sodass ich nackt vor ihm stand. Ich errötete, da ich es nicht gewohnt war nackt vor einer Person zu stehen, aber sah es gottseidank nicht.
Er zog mich an sich und ich spürte sein hartes Glied. Mein Rotton verdunkelte sich noch mehr, sodass ich warscheinlich so aussah wie eine Kirche.
Er streichelte beruhigend meinen Rücken und langsam wich meine Angespanntheit wieder. Er übersäte meinen Nacken mit kleinen Küssen und seine Hände strichen vom Bauch aufwärts zu meinen Brüsten. Er fuhr mit seinen Fingernägeln ganz saft am Ansatz meiner Brüste entlang und kreiste immer weiter meine Brustwarzen ein.
Ich wusste nicht auf was ich mich eher konzentrieren konnte, auf die herrlichen Gefühlen die er bei meinen Brüsten auslöste oder auf die herrlichen Küsse im Nacken.
Mich durchströmten deswegen aber solche gewaltigen Lust- und Glücksgefühle, dass ich merkte wie meine Mitte anfing heftig zu pochen.

Er dirigierte mich wieder zum Bett und legte mich sanft mit dem Rücken darauf. Ich vertraute ihm irgendwie selbstverständlich, denn ich liebte ihn schon so lange.
Ich mache deine Hände jetzt oben fest, flüsterte er fast zu mir. Ich ließ es einfach geschehen und legte die Arme nach oben.
Etwas sehr weiches umschloss meine Handgelenke und er zog es anschließend fest.

Ich drehte den Kopf zur Seite und sah wie er seine Boxershort mit einem Lächeln langsam runterzog.
Dabei drehte er sich währendessen langsam um, sodass ich zuerst nur seinen nackten Po sah. Dies ließ mich allerdings ziemlich erröten. Langsam drehte er sich um und ich starrte ihn mit offenen Mund an. Mach den Mund zu Kleines, sagte er leise zu mir. So groß ist er nämlich gar nicht, grinste er mich an. Ich schloss ihn und ich schämte mich etwas dafür, denn normalerweiser war ich nicht so.
Er ging elegant zu mir und gab mir sanft einen Kuss, doch als ich ihn vertiefen wollte, zog er sich schnell zurück.

Er legte sich neben mich an die Seite und fuhr mit seinen Fingernägeln an meiner Seite entlang. Das kitzlete sehr, sodass ich nicht still halten konnte und laut lachte. Hör bitte auf, flehte ich ihn lachend an nach einer Weile.
Irgendwann hatte er auch erbarmen und hörte auf. Danke, sagte ich nach einer Weile, nachdem ich wieder zur ruhe kam.

Danach beugte er sich über mich und spielte zuerst mit seinen Finger an meinen Brustwarzen. Das entfachte von neuen das Pochen in meiner Mitte und ich stöhnte lustvoll auf. Nach einiger Zeit richteteten sie sich schmerzvoll auf und er fing an mit einer Hand an ihr zu spielen und an der Anderen zu saugen mit sein Mund.
Dabei beschleunigte sich sehr mein Atem und ich fing mich an zu winden.

Er zog die Knospe in den Mund ein und biss plötzlich darauf. Das entlockte mir einen spitzen Schrei. Im Nebel bekam ich mit, dass er die Seiten wechselte und ich spürte die Flammen in meiner Mitte. Bitte, stammelte ich die ganze Zeit.

Plötzlich drang etwas in meinen Mund ein und ich hörte nur noch ein hm von mir. Er strich mir beruhigend über den Kopf und flüsterte nur, dass ist nur ein kleiner Knebel für dich, alles gut Kleines. Nach einiger Zeit spürte ich,dass er sich zwischen meinen Schenkel plaziert hatte. Denn er verteilte sanfte Küsse an den Innenseiten meiner Oberschenkel.
Dies machte mich noch wahnsinnger und ich versuchte dies herauszustöhnen. Allerdings kamen da nur undifinierbare Laute raus.

Langsam glitt er nach oben mit seinem Körper und ich spürte sein herrliches Gewicht. Ich bewegte meine Mitter hin und her, doch er blieb sanft aber unbeweglich auf mir.
Er knabberte sanft an meinen Kinn und hielt so meine Lust konstant nach oben.
Und dann, dann endlich führte er sanft sein Glied in mich ein. Ich stöhnte auf und krallte mich mit meinen Beinen um ihn. Er bewegte sich sanft vor und zurück und ich zerfloss regelrecht in unserem Akt. Dabei rieb er noch gleichzeitig meinen Kitzler. Dies erhöhte nochmal die Intensität des Ganzen. Zwischendurch kreiste er in mir und ich fühlte wie meine Lust sich immer mehr steigerte. Nach zwei Stößen weiter merkte ich wie sich alles sich anspannte bei mit und er stieß mehre Male schnell und hart in mich rein. Danach kam ich endlich das erste Mal heute. Ich machte meine Augen zu und schwebte auf Wolke sieben.

Erst nach einiger Zeit merkte ich, dass er immer noch in mich stieß und dabei sehr viel kreiste. Er saugte auf einmal hart an meiner Brustwarze und ich spürte wie sein Glied immer dicker und dicker wurde. Komm jetzt, befehlte er und ich weiß nicht warum aber ich kam. Auch nicht alleine sondern mit ihm. Ich spürte wie meinen Muskeln sich um ihn zog und wie ich ihn regelrecht auspresste. Doch das schien ihm nichts aus zu machen, sodass er sich auch in mich rein krallte.
Ich spürte gar nicht, dass er meine Handgelenke wieder befreite.

Sondern ich fühlte seine Wärme als er sich neben mich kuschelte und über uns die Decke zog.

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Kommentare

Nun gut, es liest sich wie die Geschichte vom ersten Mal eines jungen Mädchens. Zungenküsse, die ekelig sind, Dinge wo sie sich schämt. Ich finde es zu unschuldig im Kontext SM. In Sachen Glaubwürdigkeit ist es jedoch echt, eben durch das beschriebene Verhalten und auch die Art zu schreiben. In einer Bravo abgedruckt passt es besser als hier.