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Unerwartete Begegnung

1 Schluss mit der Freundin und Begegnung in einer Bar
Nun hatte ich also Feierabend und konnte endlich mein verdientes Wochenende geniessen. Ich freute mich bereits auf erholsame Tage und machte mich auf den Heimweg. Auch freute ich mich, dass ich wieder meine Lieblingsunterwäsche tragen konnte. Ich habe ein Faible für Latexunterwäsche.
Ich kam zu Hause an, was ich da sah verschlug mir die Sprache. Die Kleider meiner Freundin waren verschwunden und auf dem Esszimmertisch lag ein Zettel.
„Hallo, die letzten Wochen waren sehr schwer für mich. Ich kann deine ewigen Latexunterhosen nicht mehr ertragen und will nicht mehr.
Ich habe dich verlassen, da es für mich mit deinem Latexfetish keine Zukunft gibt und ich es nicht tolerieren kann das du nur noch solche Unterwäsche trägst. Alle gute für deine Zukunft.“
Nun starrte ich auf diesen Brief und konnte es nicht fassen, nur wegen ein paar Unterhosen war es nun also aus mit meiner Freundin.

Ich schüttelte immer wieder meinen Kopf und musste erst mal auf den Balkon und zündete mir eine Zigarette an. Ich dachte darüber nach, ob ich das mit dem Latex einfach sein lassen sollte, wollte aber nicht auf dieses Gefühl verzichten. Ich rauchte meine Zigarette und machte mich dann auf unter die Dusche. Erst mal dieses scheiss Gefühl abwaschen und sich dann Gedanken machen über diesen Freitagabend. Ich duschte mich und rasierte mich wie jeden Freitag auch zwischen meinen Beinen und ging dann in mein Schlafzimmer. Ich öffnete meine Lieblingsschublade mit all meinen Latexhöschen und Slips und zog wie jeden Freitag einen Latexslip an. Ich fühlte sofort die Wärme in meine Lenden aufsteigen und mein Schwanz versteifte sich gleich beim hochziehen des Slips.
Was soll ich nun mit diesem angebrochenen Abend nur anfangen.
Zuhause sein wollte ich nicht und beschloss daher den Slip nochmal zu wechseln und zog meinen Ausgehslip an. Dieser hatte einen integrierten Gummipenis den ich genüsslich in meiner Rosette versenkte. Ich zog mich weiter an und verliess dann in unbekannte Richtung meine Wohnung. Eigentlich wollte ich heute nur eines und zwar ein wenig meinen Frust runterspülen. Also begab ich mich in eine Bar und setzte mich ein wenig abseits an einen Tisch und bestellte ein Bier. Die Bedienung brachte mir das Bier und wünschte mir „Prost“. Ich nippte an meinem Bier und sah zur Tür. Da erschien eine Gestalt wie ein Engel, bekleidet mit einem schwarzen Lederrock, einem weissen Top und schwarzen endloslangen Stiefel. Ich starrte nur noch auf ihre Stiefel und bemerkte gar nicht, dass Sie in meine Richtung kam. Ich hörte wie in einem Schleier hindurch Ihre Stimme „Ist hier noch ein Platz frei oder soll ich dir meine Stiefel hierlassen als Gesellschaft.“ Ich schaute hoch zu Ihr und schluckte, nein, nein da ist schon noch ein Platz frei für dich. Sie lächelte mich an und setzte sich lasziv auf den Stuhl und kreuzte die Beine übereinander, damit ich Ihre Stiefel immer in meinem Blickfeld sehen konnte. Sie bestellte sich etwas zu trinken und richtete dann wieder das Wort an mich. „Was machst den du so hier, ausser dass du wildfremden Frauen auf die Stiefel starrst?“ Ich schluckte und nahm noch einen Schluck von meinem Bier und begann dann zu erzählen. „Ich bin heute nach Hause gekommen und hatte ein Brief von meiner Freundin auf dem Tisch. Sie könne wegen meiner speziellen Leidenschaft, nicht weiter mit mir zusammen sein. Nun sitze ich hier und trinke ein Bier auf meinen Frust hin.“
Sie lächelte vielsagend und streckte mir Ihren Stiefel entgegen. „Na ist das den deine spezielle Leidenschaft, du stehst auf geile Schuhe? Los du darfst meine Stiefel ruhig berühren.“ Ich drehte meinen Kopf auf die Seite und wollte eigentlich nichts mehr mit dieser aufdringlichen Frau zu tun haben. Ich widmete mich wieder meinem Bier.
Sie liess aber nicht mehr locker und fragte erneut: „Na los, erzähl mir doch von deiner speziellen Leidenschaft, ich habe schon lange gesehen wie du auf meine Stiefel gestarrt hast oder meinst du ich sei einfach so an deinen Tisch gesteuert. Los raus mit deiner Sprache oder soll ich das Lokal zusammen schreien das du mich unsittlich angefasst hast?“ Dies wollte ich wiederum auch nicht und schaute ihr direkt in die Augen. „Es ist nicht so wie du denkst, ich finde Stiefel ausserordentlich geil und wenn die Beine die in den Stiefel stecken noch mit Nylons bedeckt sind kann ich meinen Blick nicht mehr abwenden davon. Aber meine Leidenschaft die meine Ex-Freundin nicht mehr akzeptieren konnte ist Latex. Ich trage in meiner Freizeit nur noch Latexunterwäsche.“ Nun war es raus und ich hoffte Sie sucht nun das weite. Da hatte ich aber leider die Rechnung ohne Sie gemacht. „Erzähl mir, trägst du jetzt auch Latexunterwäsche, wenn ja was für welche und warum.“ Ich schluckte und wollte aufstehen, da hielt Sie mich an meinem Arm fest und zog mich auf den Stuhl zurück. „Noch einmal zum mitschreiben. Ich werde den ganzen Laden zusammenschreien wenn du das noch einmal versuchst. Du wirst erst aufstehen wenn ich es dir erlaube oder wenn wir nach Hause gehen. Ansonsten hast du auf jede Frage von mir zu antworten. Ansonsten werde ich so lange im Laden herumschreien bis jemand zu uns an den Tisch kommt und diesem werde ich dann erzählen, dass du mich versucht hast zu Vergewaltigen. Ist dies jetzt bei dir angekommen?“
Ich schaute Sie entsetzt an und begann dann aber mit einem hochroten Kopf zu erzählen, dass ich jetzt auch ein Latexhöschen trage und das diesen einen integrierten Dildo hat, der tief in meiner Rosette steckt. Sie lächelte mich zufrieden an und hob den Rock ein wenig, so dass ich Ihre Straps Halter sehen konnte und einen glänzenden Slip. „Na, dachtest du, du seist der einzige mit einem süssen Geheimnis. Ich trage seit 3 Jahren zur Arbeit und Privat nur nach Latexwäsche. Es gibt in meinem Schrank keine einzige Stoffunterhose mehr. Ich werde jetzt auf die Toilette gehen und werde dort mein Latexhöschen ausziehen. Auf diesem Höschen werden Spuren von meinen Säften zu finden sein. Ebenfalls werde ich in dieses Höschen meine Adresse reinschreiben. Wenn du das Höschen dann in der ersten Kabine holen gehst wirst du meine Düfte haben, sowohl meine Adresse an der du dich morgen Nachmittag einzufinden hast. Ansonsten wenn dies nicht der Fall ist werde ich dich bei der Polizei Anzeigen wegen versuchter Vergewaltigung. Hast du mich Verstanden? Sei pünktlich morgen um 16:00 bei mir und du wirst kein Stoff auf deinem Körper tragen. Wenn du mich verstanden hast wirst du wenn ich nachher aufstehe einmal mit deinem Kopf nicken.“

4.35
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (12 Bewertungen)

Kommentare

Bild von charly

Sehr spannender Anfang.

Das wird bestimmt eeine sehr heisse Story.. 
Volle Punktzahl

 

Bild von GreatKarin

Verbesserungsvorschläge

Den nächsten Teil könnte man etwas umfangreicher gestalten, das hier ist doch sehr kurz.
Ein kurzes Checken mit einem Rechtschreibprogramm würde so manchen Fehler beseitigen.

Außerdem ist das bisher beschriebene nicht sonderlich ausführlich und nicht sonderlich neu. Es haut jedenfalls mich nicht vom Hocker.

Das ergibt: 2 - 3 Punkte.

Bild von rubberli69

Latexslip

Ich finde die Geschichte sehr prickelnd. Würde mich auf eine Fortsedtzung sehr freuen.



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