Unfreiwillige Versklavung Teil 2

 

Das Erwachen ging sehr langsam. Teilweise wusste ich nicht ob ich wach bin oder träume. Das erste woran ich mich erinnerte war dass es sehr hell war. Das Licht blendete mich so sehr dass ich die Augen nicht öffnen konnte. Jemand hantierte irgendwie an mir rum es musste wohl eine Krankenschwester oder so was sein. Sie sagte etwas zu mir an dass ich mich jetzt nicht mehr erinnere. Jedenfalls war ich überzeugt dass das was sie mit mir machte richtig war und ich mich entspannen konnte. Irgendwann stülpte Sie mir etwas über den Kopf und es wurde dunkel.

Wie lange es dann dauerte bis ich wieder zu mir kam kann ich nicht sagen. Ich versuchte mich wohl zu drehen weil ich es nicht gewohnt bin auf dem Rücken zu schlafen aber ich kam nicht sehr weit. Etwas an den Händen hielt mich zurück. Mir klebte die Zunge am Gaumen. Ich öffnete die Augen und sah doch nichts. Es was pechschwarze nacht um mich herum. Ich begann meine Gedanken zu ordnen. Mir fiel wieder ein dass ich eine wunderbare Frau getroffen habe. Irgendwann fiel mir auch wieder ein dass wir in dieses Haus gegangen waren. Dann war mir schlecht geworden. Wie peinlich, aber warum hatte sie mich hier festgebunden? Hatten wir gespielt und dies war noch ein Teil davon? Wo war sie? Ich versuchte zu rufen aber es kam nur ein krächzen. Ich schluckte ein zwei mal und rief. „Hallo?“ nicht all zu laut. Etwas drückte mir innen unter der Zunge und es klang wohl eher wie ein „Hao“ weil ich meine Lippen auch nicht ganz schliessen konnte.

Ich fühlte mit der Zunge nach und spürte 2 Kugeln die unter der Zunge in das Fleisch drückten. Sie waren an Stäben befestigt die über die unteren Schneidezähne nach aussen gingen. Ich hatte eine Maske auf was wohl der Grund war warum ich rein gar nichts sehen konnte. Auch hören konnte ich nur meine eigene Stimme. Wenn ich mit den Füssen auftrat hörte ich rein gar nichts.

Ich weiss nicht wie lange ich so da lag als ich plötzlich eine Stimme in mir hörte. So verrückt es klingt aber so fühlte es sich an. Normalerweise kann man eine Stimme ja lokalisieren aber die Stimme war unter meiner Maske. Später wurde mir klar dass die Maske jedes Geräusch dämmte und einbaute Lautsprecher hatte.

Es war eine mir bekannte Stimme ich wusste nur nicht recht woher.

„Beruhige Dich“ Das war erst mal alles was ich hörte und nach einiger zeit war ich mir nicht mehr sicher ob ich die Stimme wirklich gehört hatte oder mir die Phantasie einen Streich spielte. Dann fiel es mir ein. Es war die Stimme der „Krankenschwester“. Diesmal aber nicht in dem Ton wie ich ihn von der nacht her kannte sondern viel eher wie.... es fiel mir nicht ein.

„Lehne Dich zurück und höre mir zu.“ Ich hatte meinen Kopf gehoben und drehte ihn hin und her als ob ich nach der Stimme suchen würde was natürlich eh Blödsinn war da ich ja nichts sehen konnte.

„Du hast sicher schon bemerkt dass Du Dich selber nicht befreien kannst. Ich habe noch ein paar schlechte Nachrichten für Dich. Die erste ist dass Du das Leben wie Du es kennst als abgeschlossen betrachten kannst“. Was mir jetzt durch den Kopf ging ist schwer zu beschreiben. Ich hatte ein Problem ganz klar. Das war kein Spiel. Mir fiel plötzlich wieder ein woher ich die Stimme kannte. In der Disco..... das Ganze war abgekartet.

Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien aber die Manschetten um meine Handgelenke gaben kein bisschen nach.

Ich hörte ein verächtliches Lachen. „Vergiss es. Der einzige Mensch der Dich befreien kann bin ich.“ Sie sah mich! War sie hier im Raum?

„Ich habe die Erfahrung gemacht dass es das Beste ist gleich von Anfang klar zu stellen was ich mit Dir vor habe. Also höre mir gut zu. Du bist im Moment mein Eigentum. Ich sage im Moment weil ich nicht vorhabe Dich zu behalten. Sobald Du fertig präpariert und vor allem fertig abgerichtet bist werde ich Dich weitergeben. Die Abrichtung wird für Dich ein schwerer Prozess werden den Du Dir aber erleichtern kannst indem Du Dich kooperativ verhältst. Wenn Du verinnerlicht hast dass jede Anweisung zu befolgen ist und Widerstand, sei es physisch oder psychisch, nicht nur sinnlos sondern auch sehr schmerzhaft ist können wir zur eigentlichen Ausbildung übergehen. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. Wie Du vielleicht bemerkt hast habe ich Dich bereits ein wenig präpariert. hast Du es schon bemerkt?“

Ich war so fassungslos dass ich gar nicht bemerkt habe dass sie eine Frage gestellt hatte.

„Du darfst antworten ich höre Dich“ Ich schluckte noch mal bevor ich antwortete. „Du hast etwas an meinem Mund gemacht.“ Das ganze war eher gelallt und es klang sehr fremd für mich.

„Über die Anrede werden wir uns unterhalten müssen aber Du hast recht.“ hörte ich die Stimme. Aber das ist nicht alles. Ich werde den einen Arm etwas frei geben damit Du Dir zwischen die Beine langen kannst.“ Tatsächlich spürte ich ein leichtes vibrieren unter mir und zog den Arm in die richtung. Als erstes fühlte ich Haut. Sie hatte mich rasiert. Langsam bekam ich immer mehr Spielraum und langte weiter runter. Schon vorher hatte ich etwas an meinem Sack gespürt und jetzt wusste ich was es war. Eine Manschette war dort angebracht und meine Eier drückten unten prall heraus. Bevor ich aber den Mechanismus den es wohl geben musste erfühlen konnte wurde meine Hand unaufhörlich wieder weggezogen. Das Ganze musste von einem Motor gezogen werden denn es war ein gleichmässiges Ziehen dem ich nichts entgegensetzen konnte. Wieder hörte ich die Stimme. „Ich denke Du hast erst einmal ein bisschen was zu denken und werde mich vorerst verabschieden. Aber ich werde mich bald um Dich kümmern“

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Kommentare

wäre schön, wenn die Geschichte etwas schneller zur Sache kommt!

da wird man ja hungrig dabei und verhungert

...solltest Du schneller zur Sache kommen, das würde dem ganzen nur die Spannung nehmen ;)

Allerdings könnten die einzelnen Teile wirklich länger sein!

 

mach weiter so :)

die Teile dürften nur etwas länger sein!!!

:)

Sklavie Kati