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Vampiria Teil 1

Vampire: Blutrünstig. Machtbesessen. Sadisten.

Wie aus vielen Romanen ankündigen leben Vampire unter uns. Verborgen aber real. Was jedoch keinem Kitschroman zu entnehmen ist, ist die Tatsache Vampire nicht in der Lage sind, Menschen als ebenbürtig zu erachten und sie zu lieben. Aber sie sind auf uns angewiesen. Vampire können ihre sexuellen Gelüste nur ausleben, indem sie Menschen demütigen und quälen. Daher entführen sie die schönsten Männer und Frauen der ganzen Welt und passen sie während einer langjährigen Ausbildung ihren individuellen Bedürfnissen an.

„Wann kommen sie wieder?“ Fiona hatte sich in die hinterste Ecke des der Kammer gequetscht, Abseits von den anderen Gefangenen. Fiona schaute sich um. Sie zählte 30 Personen, sich eingeschlossen.  Gefangene, nein Sklaven hatte ER sie genannt. ER der Vampir. Zumindest hat ER das behauptet. Vor einer Woche noch hätte Fiona dies als einen bekloppten á la Twilight Anmachspruche abgetan. Vor der Entführung. Vor dem Verlies. Traurig aber wahr, die 19 Jährige wurde während des Twilight-Wahns durchaus schon mit solchen Aussagen beglückt. Aber im Gegensatz zu ewiger Liebe, Herzschmerz und Sehnsucht handelten die Aussage von IHM, von zu erwartenden Demütigungen, Schmerz und Blut. ER hatte  verkündet, dass die Existent von Vampiren kein Mythos sei und sie unter uns Menschen leben. Um ihre Gelüste zu befriedigen, Blutlust und ihre sadistischen sexuellen Bedürfnisse, wären wir alle hier gefangen. So absurd sich dies alles anhört, der Vampir hatte dies mit einer Autorität vorgetragen, die es Fiona unmöglich machte es nicht zu glauben. Auch die anderen schienen dies ähnlich zu sehen. Sieben der 15 Frauen weinten. Auch eine beträchtliche Anzahl der Männer, wobei der jüngste höchstens 18 ist, weinten. Aber es waren die Frauen, eine der Frauen, die Fiona davon abhielt es ihnen gleich zu tun: Giselle. Ihre hochnäsige ältere Cousine. Sie weinte ebenfalls und Fiona wollte einmal, wenn auch nur kurz, das Gefühl genießen ihr überlegen, stärker als sie, zu sein. Ein Geräusch an der Tür lies alle hochschrecken. Ein kleiner Teil in ihr hoffte, dass ER es ist. „Meister“ sollen sie ihn nennen, es hörte sich seltsam an in ihren Gedanken. Aber wenn ER darauf bestand. Irgendetwas in ihr, ein kleiner Teil möchte IHN wiedersehen, sehnte sich nach seiner autoritären Stimme, seinem selbstbewussten Auftreten, seinem grausamen Lächeln. Irrationale Gedanken ja, aber dennoch vorhanden. Wie diese dunklen Fantasien, die von der ihr Beichtvater immer sagte, dass sie böse sind, böse und abscheulich. Fiona wüsste gerne was er von ihren Fantasien hielt.

Als die Tür sich öffnete, standen eine junge Frau und ein sehr alter Mann in der Tür. Besonders letzterer war ein großer Kontrast zu dem jugendlich aussehenden, grausamen Vampir. Ob er auch ein Vampir war? Aber warum ist er dann so alt und lauft mit einem Krückstock herum?

 „Das ist also die neue Klasse? Catherine kümmere dich darum, dass sie ihr Raum zugewiesen bekommen und mach sie mit den Regel vertraut “ „Jawohl Sir“, antwortete die junge Frau und lächelte freundlich in das Verlies.

„Absurd, das Ganze ist absolut absurd“, dachte Fiona.

„Guten Tag mein Name ist Catherine. Ich gehöre zu euren Lehrkräften und freue mich sehr euch in Vampiria der Vampirhochburg und eurer neuen Ausbildungsstätte begrüßen zu dürfen. Ihr seid ab jetzt Ausbildungsgruppe E2. Ihr werdet mich grundsätzlich mit „Frau Lehrerin“ ansprechen. Ihr werdet weder mich, noch irgendjemand anderes unaufgefordert ansprechen. Ihr wartet bis ihr angesprochen werdet. Ansonsten“ , sagte sie, freundlich lächelnd,“ würdet ihr euch meine Missgunst zu ziehen und das wollt ihr sicher nicht. Ihr seid Niemande, ganz unten in der hierarchischen Hackordnung. Ihr tut prinzipiell alles was euch gesagt wird. Es ist euch verboten zu sprechen oder zu gestikulieren, sollte eine ranghöhere Person anwesend sein. Also dann, da es schon spät ist werde wir euch nun reinigen und ihn euren Wasch- und Schlafraum transportiert. Um Probleme zu umgehen werdet ihr dabei betäubt, am ersten Tag machen Anfänger immer Probleme.“ Das Lächeln der Frau war das Letzte, was Fiona sah bevor das Gas einströmte und sie betäubte.

Der nächste Morgen

Fiona erwachte  durch Berührungen. Aber sie war zu müde zu müde um die Augen zu öffnen und einen klaren Gedanken zu fassen.  „Sie ist bereit Frau Lehrerin“, hörte Fiona wie durch Watte eine männliche Stimmte. „Gut, sie schein am Aufwachen zu sein. Gebt ich ein bisschen Aufwachsalz zum Riechen um.“ Ein Tuch mit einem seltsamen Geruch wurde ihr vor die Nase gehalten worauf hin die Müdigkeit schlagartig nachließ und Fiona die Augen öffnete. Fiona schaute sich panisch um und versuchte auf zu stehen. Ohne Erfolg. Sie lag auf einem Gynäkologischen Stuhl, ungewohnter Weiße waren ihre Arme und Beine gefesselt.

„Was?...Wo bin ich?...Was ist hier los?“ Sie wurde von den Erinnerungen der letzten beiden Tage überschwemmt. Panisch versuchte sie sich zu befreien. Es half nichts. Sie zerrte an ihren Fesseln und schrie. „Ruhig, das hat überhaupt keinen Sinn. Du wirst dich nur selbst verletzen.“ Da erst bemerkte Fiona die Frau von gestern, Frau Lehrerin. Sie saß an einem Tisch in der Ecke des kleinen weißen Raumes und schrieb etwas auf einen Blätterbogen. Aber sie sah gar nicht aus wie eine Lehrerin, eher wie eine Ärztin. Sie trug einen weißen Kittel.

„Wenn die Fessel und der muskulöse Mann an der Tür nicht wären“, schoss es Fiona durch den Kopf, „könnte man dies glatt für eine Arztpraxis halten.“ „Schön Sklavin, du hast dich schneller beruhigt als die meisten anderen. Bei denen musste ich leider Gewalt anwende lassen, bevor sie aufhörten sich unsinniger Weiße zu wehren. Also ich bin deine Ausbilderin, du wurdest auserwählt eine Sklavin und vielleicht irgendwann eine Dienerin der Vampire zu sein. Dein Leben wird darauf ausgerichtet sein, einem jeden Vampir durch deinen Körper, deine Tränen und dein Schmerz höchste Lust zu bereiten.“

„Was? Also nein, ich muss…“ Zack. Fionas Kopf flog zur Seite. Die Lehrerin hat ihr fest ins Gesicht geschlagen. „Ich dachte ich hatte mich gestern Abend deutlich ausgedrückt! Sklaven haben nicht zu reden und schon gar nicht zu widersprechen. Ich bin sehr enttäuscht von dir. In Anbetracht der Tatsache, dass es dein erster Tag ist werde ich dir nur 5 Strafpunkte aufschreiben. Also wo war ich? Ach ja, also wir werden jetzt einen kleinen Fragebogen ausfüllen. Alles Fragen die wir deiner offiziellen Krankenakte nicht entnehmen konnten. Daraufhin wirst du deinen Klassenraum und die Fächer für das erste Halbjahr kennenlernen. So dann zu den Fragen.  Da Anfänger dazu neigen, Fragen nicht sofort zu beantworte, werde ich dich an ein Reizstromgerät anschließen und dir für jedes Zögern einen Stromstoß verpassen.“ Die Lehrerin winkte den muskulösen Mann zu sich, der in der Zwischenzeit einen merkwürdig aussehenden Apparat geholt hatte. Ein kleiner viereckiger Kasten mit drei Schnüren, die in Klammern endeten. „Bitte nicht ich…“ Zack. Und schon wieder hat Frau Lehrerin Fiona geohrfeigt, dieses Mal wesentlich fester.

„Ich bin sehr sehr enttäuscht. Jetzt hast du dir zehn weitere Strafpunkte eingehandelt. Wage es besser nicht noch einmal unaufgefordert zu sprechen. Ich werde jetzt die Klammern des Geräts an deinen Brüsten und an deiner Klitoris befestigen. Daraufhin werde ich dir eine Kostprobe erweisen, damit du ein Gefühl für das Ausmaß des Schmerzes erhält.“ Sie lächelt Fiona strahlend an. Fiona brachte nur ein Wimmern hervor. Sie konnte nur hilflos die Hände der Lehrerin verfolgen, die an Fionas beiden Brustwarzen die Klammern anbrachte. Es tat nicht direkt weh. Die Klammern waren nicht so fest, wie Fiona es befürchtet hatte. „Sklave Miguel, komm her. Halt ihre Schamlippen auseinander, sodass ich besseren Zugang zur Klitoris habe.“ Fiona spürte Männerhände die ihre Schamlippen auseinander hielten. „Mhh sehr schön, wenn noch dieses abstoßende Haar entfernt ist, wird sie zu unseren schönsten Fötzchen gehören oder Sklave Miguel?“ „ Jawohl Frau Lehrerin“ „So Fiona jetzt ist es auch an deinem kleinen Klit angebracht. Ich wünsche, dass du mir in die Augen schaust während ich dich Foltere.“ Fiona schaute die Lehrer mit ihren großen, blauen Augen an und wartete, wartete auf das Unvermeidliche. Und es erregte sie. „Oh mein Gott, nein, nein! Das ist widernatürlich, hat Beichtvater Brown gesagt. Die Frau will mich foltern. Das ist böse. Ganz ganz böse. Bitte Bitte nicht!“, dachte Fiona im geheimen. . Sie spürte wie sie nass wurde. „Na sieh einer Mal an, es erregt die Kleine. Das ist ja interessant. Nun Gut. Das wird dir das Leben hier erleichtern, aber nun muss ich dich erst noch foltern richtig? Keine Sorge es wird nur ganz kurz wehtun. Und du darfst auch schreien, wenn du willst.“ Frau Lehrerin sah Fiona tief in die Augen, während die den Mechanismus betätigte. Fiona schrie. Ihr Körper zuckte in den Fesseln. Anstatt es auszumachen wollte die Lehrerin noch ein bisschen länger den süßen schreien des Mädchens zu lauschen. Fiona schrie, zuckte. „AHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Mit dem Gefühl des Bedauerns und einer leichten, wohlbekannten Erregung zwischen den Beinen, stoppe die Lehrerin die Stromfolter. „Du wirst noch viele viele Gelegenheiten haben das Mädchen so lange zu foltern, dass sie um Gnade bettelt und ihren süßen Schreien zu lauschen.“, tröstete die Lehrerin sich selbst in Gedanken.

So einen schlimmen Schmerz hat die kleine Fiona noch nie ertragen müssen. So hilflos hatte sie sich noch niemals in ihrem vorherigen Leben gefühlt und so erregt war sie noch nie in ihrem ganze Leben. Sie zitterte am ganzen Lebe. Sie schmeckte Blut in ihrem Mund und trotzdem war sie nass. Sie hatte Angst, Angst vor ihrer eigenen Geilheit und vor dem Schmerz.

„Also dies erwartet dich, solltest du nicht schnell genug antworten. Wie viele Sexpartner hattest du bis jetzt?“

„Zwei“

„Welches Geschlecht hatten diese?“

„Beide Männlich“

„Wie alt warst du?“

„15 und 18“

„Wurdest du schon mal ein Anal gefickt?“

Die groben Ausdrucke und die Vorstellung brachten Fiona zum Stocken. Die Lehrerin griff nach dem Stromapparat.

„Nein niemals. Mein Freund, Exfreund, hat es versucht aber es hat zu sehr wehgetan!“

Die Lehrerin ließ die Hand wieder sinken und stellte die nächste Frage.

„Wie oft hast du schon einen Penis durch deinen Mund befriedigt?“

„Ei-Einmal Frau Lehrerin“

„Warum nur einmal?“

„Ich fand es eklig und meine Eltern schickten mich kurz darauf in ein Christliches Erziehungscamp, nachdem sie mein Tagebuch gelesen haben und herausfanden, dass ich keine Jungfrau mehr bin. Sie sind sehr konservativ.“

„Liebst du Schmerzen?“

„Nein“

„Aber Schmerz macht dich Geil.“

„Ich…Ja macht es.“

„Gut. Du bist die letzte aus E2. Sklave gibt ihr eine Schuluniform und bring Sklavin Fiona zum Klassenraum.“

„Natürlich Frau Lehrerin“

Mit einem letzten Lächeln verschwand die Lehrerin und lies Fiona mit Sklave Miguel allein. Er ging auf sie zu. Sie wurde sich wieder ihrer Nacktheit und ihrer obszönen Körperhaltung bewusst. Sklave Miguel jedoch beachtete sie kaum und zog nur kurz an der Schnüren des Apparates, sodass sie die lockeren Klammern von ihrem Busen und der Klitoris lösten.  Auch er war nackt bis auf einen seltsamen, lederne Unterhose. „Ein Keuschheitsgürtel.“, erklärte er auf Fionas fragenden Blick. „Solange wir nur unter uns sind kannst du ruhig sprechen, obwohl ich Ranghöher bin.“ „Ich…danke. Ist es immer so hier? Und warum tuen die das? Ist Frau Lehrerin die Oberste?? Haben ihr nur Frauen das sagen, weil da war so ein männlicher Vampir, der mich…“ „Stopp!“, unterbrach er ihren Redefluss. „Also du bist jetzt ein Sklavin und musst dich damit abfinden. Das Beste was du noch machen kannst, ist gehorchen und so vielleicht zu persönlichen Dienerin eines Meisters, eines ehrwürdigen  Vampires, aufgestuft zu werde, wie Frau Lehrerin. Sie ist die persönliche Dienerin von Meister Koleo. Unsere Meisters sind Vampire und unsere Aufgabe ist ihnen zu dienen. Du wirst mehr Schmerz und Demütigungen ertragen müssen, als du dir je vorstellen könntest, weil die Meister es so wünschen. Aber es wird von Mal zu Mal erträglicher und am Anfang noch nicht so schlimm. Nein es gibt auch maskuline Lehrer und prinzipiell sind alle Vampire, sowohl die männlichen als auch die weiblichen, bisexuell veranlagt. Je nach Stimmung bevorzugen sie selbstverständlich ein Geschlecht. Und du solltest auf deine Formulierungen achten. Die Meister dulden keine Respektlosigkeit“

„ Aber ich bin ein freier Mensch, ich habe ein Familie, ein Leben in Amerika. Die können doch nicht einfach…“

„Doch können sie. Deine Familie glaubt, dass du bei einem schlimmen Autounfall ums Leben kamst. Dein Leben ist jetzt deinen Meistern zu dienen. Und jetzt hör auf zu weinen und komm. Wenn du gehorsam bist, kannst du vielleicht irgendwann den Status von Frau Lehrerin genießen. Aber hüte dich, von euch 30 werden am Ende viele aussortiert sein, womit ich meine , sie haben sich nicht an die Regeln gehalten  und kamen auf den Speiseplan der Meister. Normalerweise töten sie nicht bei der Nahrungsaufnahme, aber wenn ein Sklave nicht mehr von Nutzen ist und sich als untauglich erweist, nehmen sie keine Rücksicht. Ich sage dir das als gutgemeinten Ratschlag. Pass auf vor wem du weinst und dein Leben bedauerst. Es könnte allzu schnell als Ungehorsam ausgelegt werde. Hier ist noch deine Schuluniform. Du musst sie jeden Tag tragen, außer du erhält eine andere Order. “

Die Schuluniform, die Miguel Fiona überreichte, bestand aus einer durchsichtigen, weißen Bluse und einem sehr sehr kurzen, grünen Faltenrock. „Was ist mit Slip und BH??“, fragte Fiona ängstlich. „Das ist nicht Teil der Uniform und jetzt beeil dich.“

Fiona zog den Roch an und darüber die Bluse unter der sich deutlich ihre Brüste abzeichneten. Sie folgte daraufhin Miguel durch einen Wirrwarr aus Fluren um vor einer Tür stehen zu bleiben. Miguel müsste Fiona schubsten bevor sie es schaffte den Raum zu betreten. Es war  ein Klassenraum: Pult, Tafel, Einzeltische. Die Wände waren Rosa und es wirkten wie ein Grundschulklassenzimmer. Als Fiona eintrat, spürte die die Blicke der anderen Gefangen auf ihrem Körper. Die Sklaven saßen angekettet an Einzeltische. Manche hatten rote, geschwollene Gesichter, als ob sie geschlagen wurden. Sehr viele hatten geweint. Die Männer trugen keine Oberteile, dafür aber sehr kurze Short in demselben grünen Farbton wie die Röcke der Mädchen. Die Versammlung wirkte auf Fiona wie eine Grundschulklasse, mal abgesehen von dem Alter der anwesenden Personen. Miguel führte Fiona zu einem Platz in der ersten Reihe. Dort kettete er ihr rechtes Bein an eine Kette im Boden. Flüchtig berührte er ihr blondes Haar und murmelte: „Sieh dich nicht im Raum um. Richte deinen Blick auf deinen Tisch und sie keinem deiner Lehrer direkt in die Augen. Viel Glück, du wirst es brauchen.“

Trotz Miguels Wartung, konnte Fiona nicht widerstehen und Blickte sich um. Ihr Sitznachbar, am Tisch neben ihrem, war ein schöner muskulöser Mann, nicht älter als 20 Jahre. Er schenkte ihr ein kleines Lächeln und richtige sein Blick gleich wieder auf seinen Tisch. Fiona hörte ein leises Klingeln, wie von kleinen Glöckchen Da erschien auch schon Frau Lehrerin im Raum, ohne Arztkittel, mit dem älteren Herrn vom Vortag. Der ältere Herr stütze sich mit der rechten auf einen Krückstock, in der linken Hand hielt er zwei Ketten. Als er den Raum vollständig betreten hatte, sah Fiona auch was an den Ketten Befestig war: Ein Mann und eine Frau. Beide krochen auf allen vieren dem alten Opi hinterher.

An dicken Halsbändern waren die Ketten befestigt. Die Frau einen Ballknebel im Mund und einen seltsames Lederkorsett um Oberkörper. Jedoch waren durch das Outfit weder ihre Brüste noch ihre Vagina verdeckt, eher noch hervorgehoben. Ihre Brüste waren durch ein Seil an der Basis abgeschnürt, wie Fiona bemerkte und an den Brustwarzen waren Klammer angebracht die in kleinen Glöckchen endeten. Daher das Klingen, begriff Fiona.  Auch aus ihrer Vagina baumelte ein Glöckchen, vermutlich es an ihrer Klitoris befestig. „Armes Dinge, die sehen um einiges fester und schmerzhafter aus als die vom Reizstromgerät. Ich würde nicht mit ihr tauschen wollten.“, dachte Fiona.

Als das Mädchen hinter dem Lehrer an Fionas Tisch vorbeikam, konnte sie deutlich ihr Hinterteil betrachten. Rote Striemen kreuz und quer waren auf den beiden schönen festen Pobacken zu sehen. Was Fiona jedoch am meisten erschreckte, war der Dildo, dessen schwarzes Ende in ihrem Anus zu sehen war. Auch das Aussehen des Mannes sorgte für Bestürzung bei Fionas Mitgefangenen. Er trug eine Ledermaske, die den gesamten Kopf verdeckte. Ein geschlossener Reißverschluss kennzeichnet die Stelle des Munds. Seine Hoden waren, ähnliche wie die Brüste der Frau, abgebunden und standen unnatürlich vom Körper ab. Das feste Gesäß des Mannes war ebenfalls mit roten, teilweise verkrusteten Striemen gekennzeichnet. In seinem Anus steckte ein Dildo, sogar ein noch dickerer als bei der Frau. Wie Tiere führte der alte Opa die beiden in die Mitte des Raumes zum Pult. Frau Lehrerin an seiner Seite. Er setzte sich hinter den Pult und gab Frau Lehrerin die Kette an der die arme Frau befestig ist. Den männlichen Sklaven, denn das sind die beiden wohl, zog er grob zu sich und dirigierte ihn mit Schlägen seines Krückstock unter den Pult, aus dem Blickfeld von Fiona.

Ein Mädchen hinter Fiona fing an bitterlich zu weinen. „Ruhe Sklavin Thea! Sonst gibt es weitere Strafpunkte, du hast schon so mehr als die anderen!“, unterbrach Frau Lehrerin das weinende Mädchen namens Thea. Diese jedoch hörte nicht auf. „Nun gut du hast es nicht anders gewollt. Bring sie für eine Demonstration nach vorne damit die Anfänger sehen wie wir hier ungehorsam strafen. Da das dein erster Tag und deine erste Bestrafung ist, werde ich Gnade vor Recht ergehen lassen und dich nur durch dreißig Schläge mit der Hand auf das Gesäß bestrafen.  Sklave Miguel komm her, du darfst die Bestrafung vollziehen. Miguel trat neben die Lehrerin und setzte sich auf einen Stuhl neben dem Pult.

„Catherine findest du das nicht ein bisschen lasch als Strafe? Es ist deine erste eigene Klasse ja aber trotzdem darfst du deswegen nicht zu zimperlich sein. Ich sage dir zu meiner Zeit wurden die Sklaven mit dem Rohrstock gebrochen. Hard und effektiv.“, meldete sich der alte Opa zu Wort. „Natürlich Herr Direktor aber ich denke ich möchte die Sklaven erst langsam an die unterschiedlichen Foltermethoden heranführen, wie es der Unterrichtsplan in Sachen Folterunterricht vorsieht. Ich denke wenn wir zu schnell anfangen, verlieren wir zu viele. Ihr Schmerzgrenzen müssen langsam aber kontinuierlich erhöht werden. Wenn man zu schnell zu viel verlangt, könnten sie in eine Art Schockzustand fallen und ihren Zweck nicht mehr erfüllen. Nur ein Sklave der sich des Schmerzes bewusst ist bringt wahre Freude. Eine im Schockzustand leblose Puppe braucht doch keiner.“ „Wenn sie meinen. Es ist ihre Klasse. Es war lediglich ein Ratschlag, jedoch sollten sie bedenken, dass ich mehr Erfahrung in Sklavenerziehung habe als sie, Frau Lehrerin.“

„Natürlich, das zweifel ich auch nicht an, aber glauben sie mir, Sklave Miguel wird den Zweck erfüllen.“

Miguel saß auf dem Stuhl und wartete geduldig die Auseinandersetzung ab. Thea weinte weiterhin, als sie von einem weiteren Sklaven gepackt und nach vorne gezehrt wurde, fing sie panisch an zu schreien. Es nutze jedoch alles nicht. Sie wurde gezwungen sich auf über den Schoß von Miguel zu legen. Er packte sie an Rücken und hielt sie mit einer Hand fest. Die einzige Bewegungsmöglichkeit war das Strampeln der Beine, was jedoch dazu führte das alle ihren Hinter und ihre Vagina erkennen konnten. „Sklave Miguel, die Erziehungsfläche von Sklavin Thea freilegen!“, warf Frau Lehrerin ein. Mit der freien Hand zog Miguel ihren Roch hoch, so dass noch das letzte Bisschen ihres Hinterteil erkennbar war. Miguels Hand wirkte im Gegensatz zu Theas kleinem Po riesig. Fiona konnte nicht umhin sie zu betrachten. Sie spürte eine leichte Erregung bei dem Gedanken an den Schmerz der Thea gleich zuteilwird. Miguel hob seine Hand und schlug sehr fest zu. Ein roter Abdruck zeichnete sich auf Theas Po ab. Thea vergaß vor Schmerz das Weinen und bekam große Augen. „Fester und Schneller, wir haben noch einiges zu erledigen.“, befahl Frau Lehrerin. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Miguel schlug härter und schneller auf Thea ein. Sie schrie und bettelte um Gnade: „Bitte, Bitte aufhören ich tue alles was sie wollen. BITTE. GNADE.“ Doch es half nichts.

Während alle Augen auf Thea gerichtet waren, musste sie 30 Schläge ertragen. Als es vorbei war ging Frau Lehrerin auf Thea zu und sagte freundlich aber bestimmt. „Sklavin Thea du musst dich bedanken. Immerhin tuen wir das für dich. Wir wollen, dass du Disziplin, Anstand und Respekt erlernst, Damit du deine Meister beglücken kannst. Also sag danke sonst bekommst du weitere Schläge und dieses Mal nicht bloß mit der Hand.“ Zittern und mit brechender Stimme hauchte Thea ein „Danke“ heraus. „Danke für was?“, fragte Frau Lehrerin. „Da-Danke fü-ür die Schläge“, hauchte Thea.

„Naja noch nicht sehr überzeugend, aber ich will es heute noch mal gut sein lassen. Setz dich wieder auf deinen Platz und sei still.  Nun denn, noch mal zum Verständnis. Ihr seid Sklaven und werden durch mich und später auch andere Lehrkräfte eine ausgedehnte Sklavenausbildung erhalten. Ich werde euch in den nächsten Wochen die Grundausbildung zu Teil werden lassen. Unterstütz werde ich hierbei von dem ehrenwerten Herr Direktor, welcher für alle Klassen verantwortlich ist. Ihr durchlauft eure Ausbildung um unsere Meister, die göttlichen Vampire, zu befriedigen. Es gibt eine Basis Ausbildung, bestehend aus Sexual- und Körperkunde, Folterunterricht und Verhaltensweisen für Sklaven. Im ersteren lernen wir euren Körper kennen. Wir werden alle eure Körperöffnungen dehnen, Hygienemaßnahmen lehren, euch beibringen jeden Meister sexuell zu befriedigen und die Belastbarkeit eurer Körper ausdehnen. Dieses Fach geht direkt über in Folterkunde. Die Meister lieben Folter aller Art. Um sie zu befriedigen müssen wir zum einen eure Schmerzgrenze erhöhen und euch den Richtigen Umgang mit den einzelnen Foltergeräten erläutern.  Das dritte Unterrichtsfach der Grundausbildung beinhaltet korrektes Verhalten als Sklave, das bedeutet euch die richtigen Ansprechsweißen, Art der Befehlsausführung und Körperhaltung lehren. Im weiteren Verlauf eurer Ausbildung werdet ihre zudem Bestimmte Unterformen kennenlernen. Die Meister haben unterschiedliche Interessensgebiete. Wenn ihr in einem Bereich hervorstecht werdet ihr eventuell dauerhaft dorthin versetzt.  Nach der Grundausbildung werdet ihr euch mit Pet-Play, TV-Erziehung, sowie Sekt und Kaviergenuss befassen. Es gibt auch Outdoor und Klinikumbereiche. Das hört sich jetzt nach sehr viel an und wird euch auch einiges abverlangen, aber vergesst nicht, ihr seid nur ihr um mit euren Körpern den Meister die höchste Lust zu bereiten. Es gibt noch diverse Unterthemen, aber dies sind die Hauptbereiche die die Allgemeinheit der Meister bevorzugt. Wenn ihr eine höhere Stufe erreicht habt, werdet ihr vielleicht würdig durch einen Meister unterrichtet zu werden. Es ist schon spät. Morgen werden wir beginnen eure Körperfunktionen zu studieren und die Jungfrauen unter euch zu entjungfern. Euer Tag wird Aussehen wie folgt: Aufstehen, Reinigen, Essen, Körperkunde, Verhaltenskunde und am Nachmittag Folterunterricht. In den Folterunterricht fließt auch euer gutes oder schlechtes Verhalten den Tag über ein. Strafpunkte werden im Folterunterricht abgearbeitet. Ab morgen beginnt eure Ausbildung. Noch eins, ihr dürft weder untereinander Sex haben noch euch selbst befriedigen. Um dies zu garantieren werdet ihr nachts in euren Betten gefesselt. Ihr werden von den Sklaven die euch aufwecken gereinigt und gefüttert. Nun bekommt ihr erst mal euer Abendessen. Wir sehen uns Morgen.“

Von der Fülle der Informationen überwältig, bemerkte Fiona Miguel erst, als er ihre Arme packte und sie hinter ihrem Rücken fesselte. Auch die anderen fassungslosen Sklaven wurden gefesselt. Auf Gegenwehr erhielten die meisten ein paar kräftige Ohrfeigen. Als Fiona zum Sprechen ansetzte ohrfeigte Miguel sie ebenfalls. Danach versuchte keiner zu sprechen. Die Sklaven wurden in einen Raum geführt. In der Mitte des Raumes, auf den Fliesenboden, waren ein Haufen Nudeln geschüttet. Ohne Teller oder sonst etwa,s einfach auf den Boden. Die Sklaven wurden von ihren Bewachern zum Nudelhaufen geführt und mit einem kräftigen Stoß auf die Knie gezwungen.

  „Esst!“, befahl einer. Keiner rührte sich, keiner wagte zu sprechen. „Ihr müsst das essen, mit dem Mund vom Boden. Was anderes bekommt ihr nicht. Am Ende müssen alle Nudeln vertilgt sein, ansonsten würde das als kollektive Befehlsverweigerung aufgefasst werden. Zudem müsst ihr den Boden anschließend sauberlecken. Das ist sehr wichtig. Fangt lieber an.“, meldete sich der neben der knienden Fiona stehende Miguel zu Wort. „Das Esse ich nicht niemals!“, kreischte auf einmal Giselle, Fionas Cousine los. „Gut dann bekommst du heute und morgen nichts.“ Mit emotionsloser Miene wurde Giselle weggezehrt.

Fiona begann als erste, sich vorzubeugen und trotz am Rücken gefesselter Hände, die Nudeln vom Boden zu essen.  Zufrieden tätschelte Miguel Fionas Kopf. Die anderen folgten sodass bald keine Nudeln am Boden lagen. Aus Angst vor Hungerstrafen oder Schlimmeres, wurde nach dem Essen protestlos der Boden saubergeleckt. Vor ihren Bewachern zu knien und mit ihrer kleinen rosafarbenen  Zunge über den kalten Boden zu lecken, turnte Fiona unglaublich an. Heimlich leckte sie über die Stelle, über die schon ihr Nachbar geleckt hatte. Als sie zu Miguel hoch schielte, glaubte sie zu wissen, dass es auch ihm gefällt, wenn sie das tut. Sie lächelte ihm zu und er lächelte leicht zurück. „Seltsam ich bin gefangen und werde gedemütigt und trotzdem bin ich irgendwie glücklich. Ich wünsche Miguel zu gefallen und erniedrige mich hierfür noch mehr.“, dachte Fiona.

Nach dem Abendessen bekamen alle noch etwas zu trinken. Hierfür mussten die Sklaven an einem Rohr in der Wand saugen, wie Hamster. Fiona schloss ihre Lippen um das Eisenrohr und saugte. Ein seltsames Dejan vú überkam Fiona. Es erinnerte sie stark an das eine Mal als sie einem Jungen einen geblasen hat. Es sah sicher unanständig aus. Eine junge Frau in einem kurzen Rock und durchsichtiger Bluse kniete, die Hände gefesselt, vor einer Wand und saugte an einem penisähnlichen Rohr. Als Fiona fertig getrunken hatte, wurde sie von Miguel in einen Raum mit vielen Betten gebracht. Er führte sie zielsicher zu einem Bett in der Mitte, löste ihre Fesseln und befahl Fiona sich auszuziehen. Ähnliche Szenen ereigneten sich an den restlichen Betten im Raum. Letztendlich stand Fiona nackt vor Miguel und weiteren Personen, die sie erst seit zwei Tagen kennt. Miguel befahl ihr die Kleider ordentlich neben das Bett zu legen und sich in das Bett hineinzulegen. Als Fiona dies tat, warf sie ein Blick in das Nachbarbett. Dort lag Giselle. Sie war nackt, Ihre Decke lag unbenutzt am Fußende. Im Mund hatte sie einen dicken Ballknebel. Ihre Arme waren an den Bettpfosten gefesselt.  Auch ihre Beine waren, weit gespreizt, an den Bettpfosten gefesselt. 

„Leg dich hin“, sagte Miguel zu Fiona. Als sie sich auf die kratzige Matratze legte, wurden ihre Arme und Beine ebenfalls gefesselt. Im Gegensatz zu Giselle jedoch, deckte Miguel Fiona zu, beinah liebevoll. „Mach den Mund auf Sklavin Fiona. Ich werde dich jetzt knebeln.“ Fiona öffnete den Mund und wartet. Miguel setzte sich neben sie aufs Bett und legte ihr das Mundteil des Knebels sanft zwischen die Lippen. Anschließend musste Fiona den Kopf heben und damit Miguel den Knebel verschließen konnte. Es schmeckte seltsam, nach Gummi. „Gute Nacht Kleines. Versuch zu schlafen. Morgen wird ein anstrengender Tag.“, flüstert Miguel Fiona beim befestigen des Knebels ins Ohr. Seine Lippen streiften ihre Wange. Fiona nickte. Als Miguel und die anderen Bewacher verschwanden ging das Licht aus. Fiona hörte im Raum gedämpftes Stöhnen, versuchte es aber zu ignorieren. Sie musste schlafen um Kräfte zu sammeln für das Grauen, was ihnen allen noch bevorstand. Schon bald würden sie sich nach Strafen wir Stromschlägen, Hungerstrafen und Schlägen mit der Hand sehnen. Schon bald würden ihre Schreie meilenweit zu hören sein. Schon bald wäre der Schmerz unerträglich. Schon bald.

4.83273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (11 Bewertungen)

Kommentare

Bild von devoter_wu

Schöner Beginn

Hallo Fiona,

 

du hast einen guten Anfang für deine Geschichte gefunden. Bitte weiter schreiben.

Danke!

Bild von Fiona

Vielen Dank

Danke devote_wu für deinen motivierenden Kommentar und danke dafür, dass du als erster von mehr als 1000 Lesern die Geschichte kommentierst. Ich hoffe, dass die folgenden Teile dich und vllt noch weitere der doch zahlreichen, kommentarlosen Leser anregt, etwas zur Geschichte zu äußern. Da dies meine erste Geschichte überhaupt ist, würde ich mich auch sehr über konstruktive Kritik freuen. Neben dem Motiv meine Fantasien mit den Lesern zu teilen und sie dadurch zu erfreuen, möchte ich ja auch als Autorin wachsen. LG Fiona

Bild von devoter_wu

Ich werde...

deine Geschichte auf jeden Fall weiter verfolgen. Die Mischung aus Fantasy und S/M kann sich durchaus ergänzen. Ich würde mich freuen, viele weitere Teile lesen zu können, um zu sehen, wie sich deine Geschichte entwickelt.

LG devoter_wu

Bild von nicht angemeldete/r Leser/In

Mir gefällt die Geschichte

Mir gefällt die Geschichte auch sehr
und ich freue mich bereits auf den nächsten Teil.

Weiter so ! ! !

Bild von nicht angemeldete/r Leser/In

eine sehr schöner start für

eine sehr schöner start für eine anregende Vampir geschichte.
Ich freue mich über baldige Fortsetzung.

Bild von goldi

super

Vampirstory.

Das ist mal eine geile Idee!!!

Du hast ein super Start hingelegt, wenn auch kleine Schreibfehler, aber die stören mich nicht!

Freue mich schon auf weitere Teile!!!!!!!

Bild von klein-röschen

Vampire

Der Anfang macht wirklich neugierig. Ich bin gespannt auf das Kontrast-Programm zum Twilightwahn ;-)

Was ein wenig negativ auffällt ist, dass einige Rechtschreibfehler sich wiederholen. Zum Beispiel wird die Art und Weise nicht Weiße geschrieben :) Trotz dieser kleinen Fehler lässt es sich aber gut und flüssig lesen.

Weiter so! ;-)

Bild von nicht angemeldete/r Leser/In

Das war ein wirklich toller

Das war ein wirklich toller Beginn, für meinen Geschmack könnten allerdings die Männer verschwinden *grins*

Bild von Chris Dell

Ein Leckerbissen

ist diese Geschichte nicht nur im Wortsinn. Ein zusätzlicher Korrekturdurchlauf, ein wenig Feilen an Rechtschreibung und Grammatik - das sind erlernbare Kleinigkeiten. Keine Kleinigkeit ist das Erzähltalent, welches diese Story offenbart. Groß sind auch die gezeigten dramaturgischen Fähigkeiten. Die Charaktere sind durchweg schlüssig angelegt, die Emotionen erscheinen nachvollziehbar, die sprachlichen Gimmicks sind zum Teil erste Sahne. Den "schon bald"-Wiederholungseffekt als Cliffhanger einzubringen, ist richtige Kunst. Stephenie Meyer produziert im Vergleich hierzu bestenfalls Groschenheftniveau.

Bild von Fiona

Cliffhange

Lieber Chris Dell,

nach allem was ich über dich gehört habe, den Autor auf „Bundesliga-Ebene“ und „Profi“ der diese Seite heimtückisch für Werbezwecke „missbraucht“,  bin ich doch sehr überrascht, dass du mich als “Kreisklasse“ Autor nicht in der Luft zerreißt um selber besser dazustehen. ;)

Mein aufrichtiger Dank für deine detaillierte Herausarbeitung meiner Fehler und Stärken. Dies von einer Person, welche so viel Neid bei anderen hervorruft, bestätigt nur die Theorie, dass Neid die aufrichtigste Form der Anerkennung darstellt.

Und ja der Cliffhange, ganz ehrlich, so großartig hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Ich hatte im Nachhinein eher die Befürchtung, dass er eine Spur zu dick aufgetragen sein könnte. Danke, dass du meine Befürchtungen diesbezüglich zerstreut hast.

Liebste Grüße Fiona

PS.: Ich persönlich fand deine Geschichten bis jetzt weder inhaltlich überzogen noch gewaltverherrlichend. 

Bild von Fiona

Danke für Lob und Kritik

 

Wow, danke an alle die sich die Mühe gemacht haben meine Geschichte zu kommentieren. Jetzt habe ich fast ein schlechtes Gewissen, da ich mich zu Beginn über die Kommentarlosigkeit beschwert habe. Euer Lob ist sehr motivierend und ich werde mit allen Mitteln versuchen, die hoffentlich bald folgende Fortsetzung dem gerecht werden zu lassen. Ich stehe zurzeit jedoch Terminplantechnisch etwas unter Druck und bitte daher um euer Verständnis. Danke auch vielmals für die angesprochenen Kritikpunkte. Selbstverständlich werde ich sie mir zu Herzen nehmen und mein Rechtschreib- und Zeichensetzungsdefizit bekämpfen.

Liebste Grüße Fiona



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