Veras Spieleabend (2)

 

 „Kopf!“ rief ich erstaunt. Unter mir öffnete sich der Boden. Ich hatte mich seit Tagen auf einen wilden stürmischen Fick mit einem fremden Mann gefreut, der über mich herfällt. Nun sollte ich hier das Heft in die Hand nehmen! Ich hätte mich am liebsten geohrfeigt. Wo hatte ich mich denn da rein geritten? Ich war gar nicht darauf vorbereitet und wusste schlicht nicht, was ich jetzt tun musste. Ich hatte ja gar keine Erfahrung und keine Idee, wie man diese Rolle spielt. Das konnte ja unendlich peinlich werden, wenn ich als Dominante rumdruckste! Wär doch nur die Zahl gefallen, ich hätte mich einfach zurücklehnen können und Alles geschehen lassen! Ich schaute ihn wohl verdutzt an, er lächelte zurück. „Oh! Du hast gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!“

Ich schlang einen Arm um seinen Hals, drückte ihn fest an mich und küsste ihn noch einmal leidenschaftlich wie zuvor. Mit der anderen Hand griff ich ihm, so dass es Umstehende nicht sehen konnten, in den Schritt. Ich fand seine Eier durch die Jeans und griff zu. Das gab mir tatsächlich das Gefühl, ihn im Griff zu haben. Ich hätte mir seinen Schwanz am liebsten sofort einverleibt, so heiß war ich auf diesen Körper! Ich drückte die Eier etwas fester, er versuchte dabei wenig zu zappeln, er stöhnte nur leicht auf.

Ich raunte ihm ins Ohr. „Das Erste! Du hörst sofort mit dem blöden Gegrinse auf. Du darfst mich anschauen, aber nur mit einem unterwürfigem Blick, klar?“ Ich schaute ihm ins Gesicht. Er schaute nun zumindest ernst. Ob er überhaupt unterwürfig schauen konnte?

Ich küsste ihn noch einmal um Zeit zu gewinnen und irgendeinen Plan zu finden, wie es weitergehen sollte. Er machte brav mit. Sein Körper roch so gut und erinnerte mich ein wenig an meine Kindheit, als ich nach der Reitstunde den Gaul striegelte.

Das wars! Ich würde ihn einfach wie mein Pferd behandeln. Ich würde ihn herumführen, dressieren und reiten. Natürlich! Sofort wusste ich, Alles würde gut. Die Story passte und versprach eine aufregende Nacht, an der ich Spaß haben konnte! „Und Zweitens: du sprichst nur, wenn ich dich dazu auffordere!“ Damit konnte ich mich besser konzentrieren und war nicht immer versucht auf ihn zu reagieren.

„Los, mein Hengst! Komm hinter mir her!“ Ich drehte mich um und bahnte mir den Weg durch die Menge Richtung Ausgang. Wieder kamen mir Zweifel. Ich müsste ihn festbinden und zäumen, aber ich hatte natürlich keine Utensilien dafür. Außerdem konnte ich nicht einfach neben ihm nachhause laufen, seine Rolle musste ich jetzt möglichst schnell irgendwie fühl- und sichtbar werden lassen.

Wir waren draußen und ich machte mich noch einmal über ihn her. Knutschend kam mir bestimmt noch einmal eine Idee. Ich knetete seine festen Arschbacken und stellte ihn mir immer mehr als Pferd vor. Er ließ alles brav mit sich geschehen. Was er wohl dachte? Wie er es wohl fand? Sein Zeiger sprach jedenfalls eine deutliche Sprache. Er sprach aber kein Wort mehr.

Da kam mir die Idee und ich sah auf seine Schuhe. Hohe, geschnürte Chucks -  ideal! „Komm mit“ ich griff ihm hinten an den Gürtel seiner Hose und schob ihn vor mir her Richtung Altstadt. Er wartete darauf, was ich vorgab und bemühte sich meinen Vorgaben zu folgen. Endlich kamen wir an eine Hauseinfahrt, an der man für einen Moment unbeobachtet sein konnte.

Ich schob ihn mit dem Gesicht zur Hauswand, die im Schatten der Straßenbeleuchtung lag und in der man wohl von Passanten nicht gesehen wurde. „Heb mal deinen rechten Fuß an!“ Er stützte sich mit den Händen an der Wand ab und ich nahm den Fuß wie bei einem Gaul. Ich öffnete die Schleife des Schnürsenkels und fädelte ihn Stück für Stück aus. Den ersten hatten wir. „Los, den zweiten Fuß her!“ Nach einigem Gefummel hatte ich beide in den Händen und er stand in schlabbernden Schuhen mit dem Rücken zu mir. „Zieh mal deine Jacke aus!“ Er tat’s wie befohlen und gab sie mir. Ich hängte sie über seine Schultern. „Gib mal deine Hände her!“ Er streckte sie mir hinter dem Rücken zu. Mit dem ersten Senkel Band ich ihm die Hände zusammen und schnürte die Schlaufen zwischen den Handgelenken fest zusammen. Ein 30 cm langes Ende blieb übrig.

„So, jetzt umdrehen.“ Er stand vor mir, ich öffnete seinen Gürtel und zog die Hose bis auf die Knie. Seine Shorts folgten, so dass mir sein Stift entgegen sprang. Ich versuchte ihn zu ignorieren und konzentrierte mich auf meine Arbeit. Die Eier lagen gut in meinen Händen und der zweite Senkel passte schnell um seinen Sack. Mit einem leicht zugezogenen Knoten wurde ein hübsches Beutelchen daraus. Noch eine weiterer Knoten oberhalb seines Schaftes, der mit einer Schleife gekrönt wurde. Zur Sicherheit eine Doppelknoten drauf. Das war fast wie ein Geschenkpaket. Ein Ende hatte ich so lang es ging gelassen, dies guckte oben raus, als ich seinen Slip wieder hochzog. Dann noch die Hose hoch und den Gürtel schön fest zu und mein Hengst hatte seinen Halfter.

„Jetzt wieder umdrehen, bitte!“ Er tats. Jetzt noch die Handfessel hinten am Gürtel verknoten und die Jacke so drüberhängen, dass es nicht jeder sofort sehen konnte.

Etwas fehlte noch. Ich zog meinen Slip aus, der in der Mitte schön feucht war und knüllte ihn zusammen. „Mund auf, bitte!“ Der Slip passte gut in sein großes Mundwerk, das mit der Füllung nur wenig aufstand. Ich legte meine eine Hand um sein Kinn und schüttelte es etwas, die andere Hand griff den aus der Hose raushängenden Senkel und zog etwas daran. Er guckte mich brav an. „So gefällst Du mir schon besser!“

Gemächlich führte ich ihn mit seiner Leine neben mir durch die Altstadt. Nachtschwärmer, die an uns vorbeikamen, schien nichts aufzufallen, obwohl der schlurfende Gang an sich auffällig war. Ich war sehr heiß auf ihn und genoss es, ihn mit der Leine zu dirigieren. Langsam lernte er auf meine unterschiedlichen Kommandos richtig zu reagieren. Vor der Haustür machte ich mir den Spaß, ihn am Geländer des Vorgartens kurz festzumachen, um die Haustür aufzuschließen.

Im Treppenhaus nahm ich den nun auch vollgesabberten Slip aus seinem Mund und zog ihn so über seinen Kopf´, dass er nichts mehr sehen konnte. Ich dachte, für ihn würd es so sicher noch aufregender. Endlich standen wir in meiner Wohnung!

Jacke und Schuhe waren ihm leicht ausgezogen, das T-Shirt zog ich ihm über den Kopf, so dass es an seinen Armen baumelte. Ich führte ihn in die Küche und öffnete seine Hose und zog sie, soweit es die Handfesseln am Gürtel zuließen, zusammen mit seinem Slip bis zu den Knien. Sein Schwanz sprang sofort unanständig in die Höhe. Ich musste mich zusammenreißen, das Teil nicht sofort zu verwenden.

Ich drückte ihn an den Schultern runter, so dass er vor dem Küchentisch kniete. Jetzt ließ sich die Hose bis zu den Knöcheln ziehen. Mit dem Gürtel band ich seine Füße zusammen, er hockte jetzt in bester Lage vor dem Tisch. Hätte ich doch meine alten Reitstiefel hier, die hätte ich jetzt gern getragen! Aber was sollte ich damit in der Stadt? Natürlich standen die bei meinen Eltern auf dem Dachboden!

Ich schwang mich über ihn auf die Tischkante, warf meinen Rock über seinen Kopf und versenkte seinen Schopf zwischen meinen Beinen. Er legte erst zaghaft los, ich unterstütze meine Kommandos mit Zügen an der Leine. Ich war schon vorher fast am explodieren, daher dauerte es nicht lange, bis ich das erste Mal kam. Ich drückte sein Gesicht in meine Spalte und dirigierte ihn damit, alles richtig zu machen. Ich feuerte ihn an, weiterzumachen und ich wollte, dass es nie aufhört!

Nun wurd es irgendwann ungemütlich auf der Tischkante. Ich stieg von meinem Thron und holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank, um mich zu erfrischen. Auch ihm gab ich einen Schluck aus der Flasche, er hatte so fleißig gearbeitet.

Ich löste seine Fußfesseln und befreite ihn von seinen Hosen. An seiner Leine führte ich ihn in mein Zimmer. Ich suchte meinen Schrank nach geeigneten Materialien ab. Zwei Schals, ein Gürtel und ein Übungstampen von meinem Segelkurs, zu dem mich Jackie überredet hatte.

Als erstes ergänzte ich mein Höschen, das noch immer kess über seiner Nase baumelte, durch einen Schal, der besser saß und nicht dauern verrutschte. Dann legte ich ihn rücklings auf mein Bett und verschnürte die Füße an den Bettpfosten. Die verbundenen Hände hinter  seinem Rücken löste ich, sie  wurden an der Kopfseite einzeln festgemacht. Nun lag er ausgestreckt auf dem Bett, wehrlos und bereit zur weiteren Verwendung. Ich konnte mich an dem Anblick gar nicht satt sehen! Ich strich mit meinen Fingern über diesen starken, leicht dampfenden Körper. Stellen, die mir besonders gefielen, beschnupperte ich und biss leicht hinein. Er reagierte teilweise mit leichtem Zucken.

„Reiß dich zusammen! Du hältst bitte ganz, ganz still. Ich will keine Bewegung von dir, solange ich dich dazu nicht auffordere!“ Er hatte sich seit der Party wirklich vorbildlich verhalten. Er schien ganz in seiner Rolle aufzugehen und sich völlig meiner Führung hinzugeben. Kein Wort war seit Stunden über seine Lippen gekommen. Jetzt wollte ich seinen Körper ganz für mich.

Nach meiner Erkundungstour war ich wieder so scharf auf ihn, wollte ihn aber gern noch weiter zappeln - oder besser stillhalten! -  lassen. Ich zog mich aus. Mein Kopfkissen schob ich unter seinen Kopf und kniete mich über sein Gesicht. Langsam senkte ich mich, er konnte mich riechen. „Los! Versuch mich zu kriegen!“ Er streckte seine Zunge, hob sein Köpfchen und berührte soeben meine Schamlippen. Er begann gleich wieder mit seiner Aufgabe, Meine Zügel an seinem Schwanz nutzte ich um ihn zu führen.

Langsam kam ich ihm näher, damit er mich immer besser verwöhnen konnte. Meine Schenkel nahmen seinen Kopf fest in den Griff, ich machte es mir auf seinem Gesicht bequem. Seine Nase verschwand in meiner Furche, während seine Lippen und Zunge sich an meinem Kitzler zu schaffen machten. Richtung Höhepunkt begann ich sein Gesicht immer wilder zu reiten und ich kam mit  einer Wucht, dass ich mir um das Wohlergehen seines Gesichtes Sorgen zu machen begann.

Als ich endlich zum Ende kam, verweilte ich noch ein wenig auf ihm, er kämpfte etwas mit dem Atem blieb aber sonst schöne ruhig. Nur seine Kerze stand immer noch vielversprechend und wartend vor mir. Nun wurde es Zeit sich ihr zu widmen!

Ich erhob mich von ihm und setzte mich auf seine Schenkel. Für den letzten Akt wollte ich genau sehen, wie er reagiert, also nahm ich ihm die Augenbinde und das Höschen ab. Etwas verdutzt schaute er mich an - ich signalisierte ihm, schön ruhig zu bleiben. Ich versah seinen Sporn wie versprochen mit einer Sturmhaube - aus meinem eigenen Vorrat. Langsam versenkte ich seinen Schwanz in mir. Als ich ihn bis zum Schaft in mir hatte, blieb regungslos auf ihm sitzen. So verweilte ich eine ganze Weile. Dass er sich nicht bewegen durfte und ich ihn fest umschlossen hatte, gab mir ein unbeschreiblich starkes Gefühl.

Ich begann den Schwanz langsam mit meiner Muskulatur zu kneten, er stöhnte langsam auf sein Puls wurde schneller. Ich legte mich auf seinen Brustkorb und spürte seinen angestrengten Atem. Mit meinen Fingernägeln fuhr in an seinen Armen und seiner Seite lang, es fiel ihm sichtlich schwerer ruhig zu bleiben. Durch leichtes Kreisen meiner Hüfte bewegte ich ihn in mir wie den Schlegel in einer Glocke ohne ihn zu wichsen. Sein Körper zitterte leicht auf. Noch einmal blieb auch ich ganz ruhig und genoss die Kraft in mir.

Schließlich nahm ich den Strick wieder als Zügel in die Hand und begann ihn ganz sachte zu reiten. Langsam steigerte ich Tempo und Intensität und kontrollierte dabei immer seine Atmung, damit er mir nicht zu schnell abging. Schließlich hatte ich einen schönen gleichmäßigen Trab erreicht, den ich lange genoss. Das gleichmäßige nicht zu heftige Auf und Ab, steigerte meine Lust ganz langsam. Er ergab sich völlig in meinen Ritt.

Als ich es kaum mehr ertragen konnte forcierte ich das Tempo weiter und spürte den ersten Höhepunkt kommen, auch er explodierte, was nur durch das Beben seines sonst brav entspannten Körpers zu spüren war. Ich ritt ihn weiter und weiter, konnte mich noch von einem zum anderen Organsmus tragen, bis ich erschöpft das Tempo rausnahm und ihn langsam ausritt.

Darüber schlief ich völlig erschöpft auf seiner Brust ein. Als ich erwachte, lag er weiter  in seiner angeschnallten und gestreckten Position unter mir, sein Stift war inzwischen deutlich weicher aber noch in mir. Ich entließ sein Gerät in die Freiheit und löste ihm die Hand- und Fußfesseln. Ich deckte ihn zu, kroch zu ihm unter die Decke und schmiegte mich an seinen warmen Körper, die Zügel in der Hand.

Als ich wieder aufwachte, schien die Sonne durch die Vorhänge, es war früher Morgen. Neben mir war das Bett leer! Er war mir entwischt ohne dass ich es gemerkt hatte! Plötzlich fiel ich in ein tiefes Loch. Was hatte ich da heute Nacht angestellt? Was dachte er die ganze Zeit, in der er  nicht ein Wort gesprochen hatte? Hatte er innerlich weiter gegrinst und sich amüsiert? War es nicht fürchterlich lächerlich, wie ich an ihm meinen Kleinmädchentraum mit dem Reiten ausgelebt hatte? Ich hatte sehr viel von mir preisgegeben und er nichts!

Mit schlechtem Gewissen aber einem großartigen Gefühl in meinem Körper schlief ich wieder fest ein. Später kam ich endlich zu mir, schlurfte in die Küche und machte mir einen Kaffee, immer noch versunken in Gedanken der letzten Nacht.

Erst als ich mich mit meinem Kaffee an den Küchentisch setzte, fiel mir der Zettel auf, der mit seinem Schnürsenkel um den Blumentopf auf dem Tisch gebunden war:

Freitag

19:00 Uhr

Gotenstraße 17

Revanche!

Bewertung

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Kommentare

Die Geschichte ist bis jetzt echt klasse und gefällt mir sehr gut.

Bin schon sehr gespannt wie die Rache ausfallen wird und was er mit ihr anstellen wird.  Image removed.

 

Weiter so.   Image removed.

Der Appell hat also geholfen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Stil ist genau so gut wie bei der Einleitung, der Inhalt gefällt mir auch gut - die Dommse wider Willen, die erst mal gar nicht weiß, was jetzt machen - wirklich gut.

Und obwohl ich selbst Dom bin, meine ganz kleinen Switchereinschläge sagen mir "Ja, so hätte ich es auch gern!". Das ist genau die Mischung aus Härte, Strenge, aber auch liebevoller Zärtlichkeit, die mich zum sub machen könnte (zumindest bei dieser einer Gelegenheit. Wunderbar geschrieben, danke. Da lass ich jetzt gerne 6 Sterne da.

Wenn ich noch eine ganz klitzekleine Winzigkeit anmerken dürfte: Der Cliffhanger beim Prolog war so toll - warum muss man jetzt schon erfahren, was auf dem vermaledeiten Zettel stand? Hättest du bis zur nächsten Fortsetzung damit gewartet, deine Lesergemeinde wäre dir auf Knien nachgerutscht, um endlich den Text zu kriegen! Nur ein kleiner dramaturgischer Hint.

Aber das beißt der Maus keinen Faden ab, ich freu mich trotzdem schon aufs nächste Mal!

LG, Canis

In reply to by canis infernalis

Vielen Dank für die lieben Worte! Das freut mich sehr, wenn Geschichte und Stil gefallen!

Ich kann Dich beruhigen und muss Dich gleichzeitig enttäuschen.

Das Ende lässt nach meinem Verständnis erst einmal offen, wie es weitergeht. Denn bei der Revanche würden die Karten ja wieder neu gemischt und die Münze wieder geworfen. Was Vera sich wohl denkt? :-)

Andererseits war von mir keine Fortsetzung der Geschichte geplant! Also ich hab noch keinen Teil 3 und 4 in der Tasche! Aber ihr habt natürlich recht, eine Fortsetzung ist ja quasi angekündigt. Ihr dürft Euch also noch etwas gedulden... Mal sehen, wann ich Zeit dazu finde!

Aber soweit erst einmal herzlichen Dank, das motiviert natürlich doppelt!

VG Filou

In reply to by Filou

Ich dachte, Revanche bedeutete schon, beim nächsten Mal wäre automatisch er in der dominanten Rolle?!?
Na, wenn das nicht schon feststeht, dann nehme ich alles zurück und freue mich umso mehr. Bitte, schnell weiterschreiben!

Canis

geht der Erzählcharakter etwas verloren, es wirkt mehr und mehr wie die Aufzählung von Handlungen. Inhaltlich weiterhin spannend, technisch kämpft man sich ein wenig durchs Spiel bzw. über den Turf. Guter Ritt mit Aussicht zu einem spannenden Revanchederby an der Gotenstraße. Wobei die Frage bleibt, ob es noch weitere Favoriten im Rennen geben wird.

Sonst weiß ich noch gar nicht welche qualen der Hölle ich dir wünsche (in der Hoffnung das du nicht masochistisch bist :p )
Und bitte spann uns nicht lange auf die Folter. Man kann doch keine längere Pause oder sogar ein Ende hinter ein Cliffhanger setzten. Das is ja Folter!!!