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Etwa einen Monat nach meinem Erlebnis mit Claudia (siehe „Vollkommen in Claudias Hand“), rief Claudia mich überraschend an, und lud mich zu Kaffee und Kuchen ein. Sie kündigte an, dass noch eine Freundin von ihr, nämlich Tina, kommen würde.
Als ich nur unwesentlich zu spät bei ihr erschien, saßen die beiden wohl schon eine Weile im Wohnzimmer, und diskutierten über ein Thema, das Claudia und ich eigentlich gemäß ihrem Wunsch nicht mehr weiter verfolgen wollten. Es ging offenbar um gefesselten Sex. Sofort wurde ich misstrauisch, hatte mir doch Claudia vor vier Wochen absolute Diskretion versichert! Ich begrüßte die beiden und musterte Tina skeptisch. Tina war zweifellos ebenfalls eine attraktive, schlanke Frau mit dunklen, schulterlangen Haaren, schöne, wohlgeformte Brust. Sie trug Jeans und einen engen Pulli; an den Ohren baumelte jeweils ein großer Ohrring. Offenbar bemerkte Claudia meinen misstrauischen Blick, denn sie erklärte mir sogleich, dass es sich Tina aufregend vorstellen würde, mal jemanden so zu fesseln, dass er nicht mehr loskommt. In meiner Anwesenheit setzten sie ihr Gespräch ungeniert fort, wobei aber Claudia unsere Erlebnisse vom letzten Monat tatsächlich für sich behielt, was mein Vertrauen zu ihr komplett wieder herstellte.
Dann meinte sie zu Tina: „Am besten, wir finden dafür ein bereitwilliges Versuchsobjekt“; Claudia blickte mich fragend an und mir war sofort klar, dass die Verantwortung für den weiteren Verlauf eindeutig jetzt bei mir lag. Die Vorstellung von zwei so hübschen Frauen gefesselt zu werden, war sofort für mich anziehend genug, und reichte aus, die unangenehmen Teilaspekte vom letzten Mal vollkommen zu verdrängen.
Vorher hatte ich bereits erfahren, dass sich Claudia und Tina aus dem gemeinsamen Jurastudium kennen, und Tina heute eine sehr beschäftigte Anwältin ist, die sich auf Wirtschaftsdelikte spezialisiert hat. Eine Familie hatte Tina nicht, und aus dem, was sie erzählte, schloss ich, dass es wohl daran liegt, dass Tina nicht so ganz heterosexuell ist. Ich kann auch nicht ausschließen, dass da zwischen Claudia und Tina mehr als eine Freundschaft besteht; dieser Punkt ist jedoch bis heute nicht eindeutig geklärt, und ich werde mich hüten, noch mal zu fragen, nachdem sie meine Frage zurückwies mit den Worten, das ginge mich nun wirklich nichts an.
Der Rest war schnell beschlossen: Wir versprachen gegenseitig absolutes Stillschweigen gegenüber weiteren Personen und diesmal gab es auch keine Bedenkzeit, denn es sollte sofort losgehen. Die beiden Freundinnen wollten nämlich nachher gerne noch einen Spielfilm im Fernsehen sehen. Auch wenn ich mir den Nachmittag ganz anders vorgestellt hatte, gab es gegen diese überraschende Wendung nichts einzuwenden.
Claudia holte von oben die Kiste mit den Utensilien, Seile und Knebel, die ich ja schon einmal zu spüren bekommen hatte. Nachdem ich mich komplett ausgezogen hatte (die Frauen bestanden darauf), deutete Claudia auf einen Metallstuhl. Er hatte eine Rücklehne aus mehreren Rundstäben die an der Sitzfläche und oben mit einem Querholm verschweißt waren. Die Sitzfläche war mit einem roten Kunststoffüberzug gepolstert. "Nimm bitte Platz, ich werde Tina jetzt mal zeigen, wie Du sicher an einen Stuhl gefesselt wirst", sagte Claudia.
Es fiel mir nicht schwer, den Anweisungen Folge zu leisten; irgendwie war ich durch die Bestimmtheit Claudias so beeindruckt, dass ich mich völlig in mein Schicksal ergab. Tina staunte über die vielen Stricke und meinte zu mir: „Na, schon Bedenken? Sieht ja bedrohlich aus. Bin sehr gespannt, wie sich dein toller Körper so gefesselt macht!“.
So völlig blank vor den beiden war ich mir lägst nicht mehr sicher, ob ich hier im Begriff war, eine große Dummheit zu begehen, aber es war zu spät. Claudia griff zum ersten Seilknäul, das sie mit ihren langen, roten Fingernägeln geschickt entwickelte. Sie umfasste die Mitte und legte es doppelt. Ich sollte meine Arme über den Querholm der Rücklehne nach hinten legen; Claudia ergriff von hinten meine Hände und erklärte: „Du beginnst damit, die beiden Seilenden einmal um die Hände zu legen, die Enden durch die Schlaufe zu ziehen, leicht anziehen und dann die Handgelenke mehrmals umwickeln. Nicht zu fest, denn das Entscheidende kommt jetzt …“ Sie fädelte die beiden Enden erneut durch die Schlaufe und zog sie 3 x quer zu den ersten Windungen zwischen meinen Handgelenken und zog kräftig an. Alle Windungen strafften sich sofort. „Wird schon enger, nicht wahr?“ Ich nickte und Claudia knüpfte drei Knoten und sagte: "Wichtig, dass die Knoten für seine Finger nicht mehr erreichbar sind.“ Tina betastete die Handfesseln und meinte: „Hmm, scheint echt sicher zu sein, ich glaube, da wird es nicht einfach für dich werden!“ Claudia erklärte: „Ja fest, aber trotzdem noch locker genug, damit sie nicht taub werden, denn wir wollen ja schließlich nicht bei unserem Film gestört werden,“ sagte Claudia grinsend. Claudia setzte ihr Werk fort, indem sie meine Oberarme links und rechts fest mit den äußeren Streben der Stuhllehne verband. Das Gelernte setzte Tina gleichzeitig an meinen Beinen um, indem sie Fußgelenke und die Beine unter und oberhalb der Knie zusammen band. Tina zog die Seile verdammt stramm zu, scheinbar wollte sie damit ihre Lehrerin beeindrucken. Ich sah ihr dabei zu und protestierte nicht, schließlich wollte ich nicht als Weichling gelten. Um ganz sicher zu gehen, setzte Tina jeweils mindestens vier Knoten übereinander. Selbst Claudia meinte: „Schadet sicher nicht, auf Nummer sicher zu gehen!“ „Aber noch wichtiger bei einer Stuhlfesselung ist, dass der gesamte Körper ganz eng mit Lehne und Sitzfläche verbunden ist, damit der Gefangene bei seinen Befreiungsversuchen samt Stuhl nicht abhauen kann. Dazu binden wir seinen Oberkörper als nächstes ganz eng an die Stuhllehne!“ Sie griff zu einem langen Seil, suchte wieder die Mitte und legte es in der bewährten Art und Weise mehrmals doppelt um Brust und Stuhllehne und setzte hinter meinem Rücken erste Knoten. Dann führte sie die beiden Enden von hinten links und rechts über die Schulter und einmal um die Brustwindungen herum und setzte einen weiteren Knoten. Die verbleibenden Enden zog sie quer zwischen Stuhllehne und Arme durch auf die andere Seite und wieder zurück. Als sie kräftig anzog, spannten sich die Windungen um die Brust noch mehr. Die kurzen Enden verknotete sie schließlich miteinander unterhalb der rechten Achsel. Claudia reichte Tina einen weiteren Strick mit dem Auftrag, es auf Höhe des Bauchnabels ähnlich zu machen. Tina erwies sich als sehr schnell lernfähig, denn sie verstand es ohne weitere Erklärungen die Windungen äußerst stramm anzubringen. Die beiden Enden verknotete sie vor meinem Bauch miteinander. Das war gemein, denn damit war dieser Knoten maximal weit von meinen Händen hinter der Stuhllehne entfernt. Die kleine Chance, die ich mir ausgerechnet hatte, schien zunichte. „So“, meinte Claudia, „fast fertig aber etwas fehlt noch“: Sie griff zum letzten Seil, band es zwischen meinen Fußgelenken fest und zog es nach hinten zur Lehne. Sie zog so kräftig, dass beide Füße nach hinten unter die Sitzfläche gezogen wurden und vom Boden abhoben. Sie legte es um die mittleren Sprossen der Rückenlehne und knotete es fest. Das verbleibende Stück zog sie zwischen den Händen durch, um es unter dem Stuhl an einem stabilen Querholm festzubinden.
Tina und Claudia betrachteten ihr Werk. Tina hatte ihre Hände in die Hüfte gestützt und sich vor mir aufgebaut: „Ob er sich aus den Fesseln wohl jemals selbst befreien kann? “ fragte sie. Ich selbst bezweifelte das bereits sehr, denn ich fühlte mich jetzt wirklich extrem eingeschnürt.
Claudia antwortete mit einem Vorschlag: "Um das Ganze spannender zu machen und ihn zu motivieren, können wir doch eine kleine Wette ausmachen." Claudia nahm einen Wecker und stellte den Alarm auf ungefähr 2 Stunden ein. „Wenn er ohne unsere Hilfe bis zum Ende des Films das Klingeln des Weckers verhindern kann, hat er gewonnen, und wir laden ihn nächste Woche zu einem 5- Sterne- Essen ein. Schafft er es nach dem Film und vor dem Klingeln, oder der Wecker versagt, ist unentschieden. Klingelt der Wecker aber, muss er dir, Tina, als Versuchsobjekt ein weiteres Mal zur Verfügung stehen."Ich hatte jetzt ohnehin keine Wahl und die beiden Frauen waren sofort begeistert. Claudia stellte den Wecker auf den Kaminsims. Damit war klar, dass er vom Stuhl aus in meinem jetzigen Zustand unmöglich erreichbar war.
Tina deutete auf die Knebel: „Was meinst du, wie wärs damit, dass er uns nicht beim Film stören kann?“
„Gute Idee“; Claudia ergriff den Ballknebel und schritt hinter mich. „So mein Lieber, hast du noch einen letzten Wunsch? Nein, dann Mund auf… und hinein damit.“ Claudia drückte den Ball tief in meinen Mund; ihre schlanken Hände, die dazu mit mehreren Armreifen und Ringen geschmückt waren, und ihre langen, rotlackierten Nägeln, direkt vor meinen Augen war sehr geil. Claudia verschloss sorgfältig die Schnallen im Nacken und unter dem Kinn. Dann stellte sie fest: „So, gefesselt und geknebelt macht er doch eine gute Figur, oder Tina was meinst du? Dann können wir uns jetzt dem Film zuwenden; fürs erste wird er uns sicher nicht weiter stören.“ Claudia griff zur Fernbedienung und schaltete den Fernseher ein.
Ich blickte an meinen Körper herab und starrte auf die unzähligen Seilwindungen; wie ein gut verschnürtes Packet sah ich aus. Zunächst versuchte ich, meine Hände zu entwinden. Aber die Windungen saßen fest. Der mehrfach geknüpfte Knoten befand sich unereichbar oberhalb der Windungen; ich konnte ihn zwar an den Stuhlstäben scheuern, aber die waren glatt und nicht dazu geeignet, den Knoten irgendwie zu lösen. Fies war auch der Strick, der die Hände nach unten zog, wodurch nur extrem kurze Scheuerbewegungen möglich waren. Außerdem war es unmöglich, die Hände auch nur etwas hinter der Stuhllehne hochzuziehen um etwa die Knoten der Oberköperfesselung oder Ellenbogen zu erreichen, die fest mit den Stäben des Stuhls verbunden waren. Vor mir saßen die beiden Frauen auf dem Sofa und hatten es sich inzwischen mit einer Weinflasche gemütlich gemacht; Tina zündete sich eine Zigarette an. In was für eine bizarre Situation ich da gelandet war! Vor mir schauten zwei attraktive Frauen einen ganz normalen, langweiligen Spielfilm am Samstagabend; nur mein Part viel völlig aus dem Rahmen; nackt streng an einen Stuhl gefesselt und geknebelt passte es nicht in das Bild eines gewöhnlichen Wohnzimmers. Ich blickte zum Wecker, dessen Sekundenzeiger Runde um Rund dreht und dachte: Eigentlich doch eine Kleinigkeit, diesen blöden Wecker zu stoppen; ein weiteres Stemmen gegen die Fesseln machte mir aber sofort meine Lage klar: Ich bin den beiden Frauen auf dem Sofa ausgeliefert, die natürlich nicht daran dachten, irgendwas an meiner Situation zu ändern! Aber noch wollte ich das nicht akzeptieren und kämpfte weiter.
Mir schien, dass Tina und Claudia den Film nicht besonders würdigten, besonders Tina blickte sich öfters nach mir um. „Schon interessant wie wenig er dahinten ausrichten kann!“, stellte Tina nach einiger Zeit fest. „Da nützt ihm seine ganze Kraft nichts!“ Claudia beobachte: „Ihm scheints aber zu gefallen, so errigiert wie sein Penis schon die ganze Zeit ist“ „So werden wir die Wette sicher gewinnen und ich kann mir schon mal überlegen, was ich mit ihm machen werde,“ meinte Tina spekulierend.
Es folgte eine der vielen Werbepausen, und während Claudia das WC aufsuchte, kam Tina zu mir und meinte: "Jetzt muss ich mal prüfen, wie gut die Fesseln noch sitzen; ich werde natürlich nichts verändern wegen der Wette.“ Diese Tina entpuppte sich immer mehr als ein ganz geiles Luder. Sie tastete meine Körper ab, und versäumte nicht, auch meinen Penis dabei zu berühren, zupfte an den Seilen und fragte: „Wie fühlt es sich an, so gefesselt?“ Meine Antwort war nichts weiter als ein Brummen. „ Stimmt, du bist ja auch geknebelt, dann werde ich wohl auf eine Antwort warten müssen." Dann ging der Film weiter, und Tina ließ wieder von mir ab. Meine Erregung war am Höhepunkt, es hätte nicht viel gefehlt, dass ...
Inzwischen war mein Körper schweißgebadet vor Anstrengung. Mit voller Kraft stemmte ich mich gegen den Stuhl und plötzlich gab die Lehne mit einem knackenden Geräusch nach; scheinbar war er doch nicht so stabil wie auf den ersten Blick; die Schweißnähte zwischen Lehne und Sitzfläche waren nämlich gebrochen, wie ich später feststellte. Claudia sagte: „Respekt, da sieht man mal wieder, was für ein Schrott die Möbel heutzusage sind, jetzt wird es spannend!“ Der Fortschritt war für mich sofort festzustellen; das Seil das Claudia von den Füßen nach hinten um die Lehne gezogen hatte, rutschte von der Lehne ab, und ich konnte meine Füße am Boden abstützen. Viel mehr Freiheit gewann ich jedoch nicht; die gelöste Lehne bewirkte, dass sich meine Oberkörperwindungen etwas lockerten, aber nach wie vor blieb die Lehne mit meinem gefesselten Oberkörper verbunden. Jedoch gelang es mir, mich auf meine gefesselten Füße zu stellen, und ganz kleine, rutschende Bewegungen in Richtung Kamin zu machen. Nach einiger Zeit war ich dort angelangt und befand mich direkt unterhalb des Weckers. Der Wecker war aber viel zu weit oben plaziert. Die Zeit verann. Wenn ich mich aufrichtete, was immerhin fast komplett möglich war, war mein Kopf noch immer ca. 20cm unter dem Kaminsims. Ich sah, dass ich nur noch 15min Zeit hatte! Der Film war inzwischen aus und damit das Essen für mich verloren, aber besonders Tina schien jetzt ziemlich um ihre Wette zu bangen. Neben dem Kamin stand ein Ständer mit Feuerhaken; vielleicht ließen sich damit die Fesseln aufscheuern, das würde aber zu lange dauern. Der Knebel verhinderte jetzt leider, den Mund zu gebrauchen und mir mit ihm einen Haken als „verlängerter Arm“ für den Wecker zu verschaffen. Das hätte die Lösung sein können, ich befand mich ganz knapp vor dem Ziel. Den Wecker vom Kaminsims hauen, das wärs jetzt!
Unvermittelt klingelte aber der Wecker. Die beiden Frauen standen auf, beugten sich über mich. „Siehst du ein, dass du die Wette verloren hast?“ Ich nickte und Claudia und Tina begannen, mich endlich loszubinden. Nach einer Dusche in Claudias Badezimmer kehrte ich wieder zu den beiden Frauen zurück. Die beiden Frauen hatten scheinbar schon ausgiebig darüber beratschlagt, was Tina mit mir machen könnte.
Die Wettschuld sollte von mir eine Woche später in meiner Wohnung beglichen werden; Tina wollte mich besuchen, um mich nach ihren Wünschen zu fesseln. Das alles sollte schon eine Woche später stattfinden und ich kann rückblickend sagen, dass ich da ultimativ an meine Grenzen des Erträglichen geführt worden bin, jedoch auch in sexueller Hinsicht wesentlich mehr Befriedigung erlangt habe, als es bei diesem Ereignis der Fall war.
Dies ist dann der Inhalt der dritten, und abschließenden Geschichte.
Musterknabe
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