Was mir passiert ist (0)

 

 

Yvonne Ka.: Was mir passiert ist (0)

 

Es liegt wahrscheinlich an meinen sexuellen Vorlieben, die etwas vom Gewöhnlichen abweichen, dass mir immer wieder solche Sachen passieren. Man bewegt sich einfach in einem gefährlichen Terrain. Dabei war es eine sexuelle Offenbarung, meine Freundin Steffi kennengelernt zu haben. Endlich eine Freundin, die dieselben Vorlieben hat, endlich jemanden, der mich nach Stunden wieder befreit, auf den man sich 100%ig verlassen kann, sich hilflos hingeben kann. Wir haben einfach genau dieselben Interessen: es macht uns an, uns gegenseitig zu fesseln, immer ein klein wenig mehr oder länger als gedacht, hilflos gefesselt zu sein, in Eisen geschmiedet zu werden, angekettet, dauerhaft und ohne Chance, das so einfach wieder los zu werden. Mal zu einem Tag mit Liebeskugeln verdonnert zu werden. Wir lieben uns und bemühen uns, immer attraktiv und sehr schlank zu bleiben. Ich glaube sagen zu können, dass wir beide sehr sexy Mädels sind. Ansonsten macht es auch uns Spaß, sexy Kleider zu tragen. Wir haben dieselbe Größe und können alle Klamotten austauschen. Wenn wir gemeinsam ausgehen, zeigen wir viel Bein unter schönen Strumpfhosen, Hot-Pants, Minirock oder Longshirts. Dazu Ballerinas oder High-Heels, alles, was feminin ist. Wir haben beide Zungenpiercings, ich trage in beiden Brustwarzen einen kleinen dunkelgrauen Ring, das finde ich unheimlich geil, und einen kleinen Ring in der Nase. Die Ringe habe ich verschweißen lassen, kann sie nicht mehr so einfach entfernen. Das ist ein gutes Gefühl, da denkt man immer daran, an diesem Nasenring angebunden zu werden. Sieht auch ganz hübsch aus.

 

Diese Geschichte geht weit zurück, ganz an die Anfänge, als ich meine Gefühle erstmals selbst und frei ausleben konnte, freilich noch ganz unerfahren. Aber das, was damals passiert ist, hat mich für das ganze Leben geprägt und auch heute schüttelt es mich – teilweise vor dem Schrecken, der wieder wach wird, teilweise vor Erregung -, wenn ich mir das durchlese und neu erlebe.

 

Wenn ich einen freien Tag habe, liebe ich es, in sexy Klamotten alleine in der Natur zu sein. Es ist ein geiles Gefühl, so ganz feminin irgendwo mitten in rauer Umgebung, gefesselt oder angebunden zu sein. Das Gefühl der Hilflosigkeit, Ausgesetztsein, ist es, was mich immer wieder anmacht. Je mehr die leichte und weibliche Kleidung im Kontrast zur Natur steht, desto spannender. Besonders liebe ich es, in Ballettkleidern in der freien Natur zu sein. Diese Veranlagung habe ich zum ersten Mal als kleines Mädchen im Schulsport verspürt. Ich war eher schüchtern und wurde oft von den anderen Mädchen gehänselt und unterdrückt. Beim Geräteturnen in der Halle wurde ich öfters in einem der Kasten eingesperrt, die aus hölzernen Bauelementen bestehen, die aufeinander gestapelt werden können. Ich konnte dann nur aus den schmalen Handgriffen herausschauen und konnte mich nicht befreien, solange die Mädchen darauf saßen. Einige andere Male sperrten mich die Mädchen in die Metallkäfige, in denen die Bälle für den Sport aufbewahrt wurden. Diese waren in der Gerätegarage raumhoch eingebaut und um in die oberen Käfige zu gelangen, musste man auch einen der Kasten stehen – manchmal war ich da oben darin stundenlang eingesperrt, denn die Kästen waren mit Bügelschlössern verschlossen. Sicher haben mich auch diese Erlebnisse geprägt. Bis zum Studium besuchte ich den Ballettunterricht, das machte mir Spaß und ich glaube, ich hätte auch alle erforderlichen Veranlagungen, um im Ballett erfolgreich zu sein. Sicher hat auch meine besondere Affinität zur Ballettkleidung eine wesentliche Rolle gespielt.

 

Damals hatte ich kurz zuvor das Studium begonnen, war gerade mal knapp über 18 Jahre alt, lebte erstmals alleine in einer eigenen Studentenwohnung, hatte ein eigenes Auto und genoss die völlige Freiheit. Damals konnte ich zum ersten Mal meine besonderen sexuellen Wünsche frei ausleben. Neben dem Studium hatte ich den Ballettunterricht weiter besucht und ich darf wohl sagen, dass ich schon zu den Fortgeschrittenen zählte. Natürlich war es auch wunderbar, mit vielen anderen hübschen Mädchen den Sport zu betreiben und ihre schönen Körper in der Ballettkleidung zu bewundern. Damals trugen wir alle noch die weißen oder hautfarbenen Strumpfhosen mit den schwarzen Gymnastikanzügen.

 

Es war im März gewesen und das Wetter war schon ganz warm und sonnig, also habe ich mich ins Auto gesetzt und bin früh morgens auf die schwäbische Alb gefahren. Bei Gruibingen am Waldrand geparkt und schnell ausgestiegen und weg von der Straße. Der Fahrer eines vorbeifahrenden Lieferwagens hat sicher Stielaugen gemacht: ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren, kurzem lila Steppmantel und langen Beinen in schwarzen Strumpfhosen und halbhohen dunkelbraunen Stiefeln macht offensichtlich eine Wanderung. Was er nicht sah: darunter trug ich eine glänzende Ballettstrumpfhose in suntan, schwarzen Ballettanzug und ein süßes, extrem kurzes blaues Ballettröckchen. Und darunter: Nichts. Die Strumpfhose und das Trikot habe ich im Schritt aufgeschnitten, so dass mein offener Schritt die Kühle des frühen Tages spürt. Wenn ich mir unter das kurze Röckchen in den Schritt griff, spürte ich das Ende des großen Dildos, der tief in mir steckte. Diesen Dildo hatte ich mir vom Versandhandel schicken lassen (nun hatte ich ja endlich eine eigene Adresse). Ich habe ihn noch heute, er ist ca. 20cm lang, aus Edelstahl, schlicht und oben rund, unten hat er eine kleine Öst. Ich hatte ihn mit einem Lederriemen gesichert, der straff durch meinem Schritt lief und den Dildo durch die Öse sicherte. Der Riemen hatte vorn und hinten eine Schlaufe, durch die wiederum ein weiterer Lederriemen verlief, der eng um meine Taille lag. Bei jedem Schritt massierte mich das Ding in ganz tief innen in mir.

Eng um meinen schlanken Hals hatte ich mir eine Kette gelegt mit ca. 3cm großen Gliedern und mit einem goldenen Schloss geschlossen. Die Schlüssel ließ ich zuhause liegen. Auch hier das irre Gefühl des Gefangenseins, ich werde die Kette nicht abnehmen können, bis ich wieder zuhause bin.

 

So lief ich mit einem kleinen Rucksäckchen vom Parkplatz los und wanderte genüsslich den steilen Weg nach oben auf die Albhöhe. Es war kein Mensch unterwegs und so entledigte ich mich sehr bald des Steppmantels, zog die Stiefel und die warme Strumpfhose aus. Nur noch in schwarzen Ballettschläppchen tanzte ich jetzt ganz als Ballerina durch Wald und Wiesen. Das ist ein super Gefühl, die kühle Luft an den Beinen, die Strumpfhose schimmert wunderschön in der Vormittagssonne. Nachdem ich ein Heidegebiet durchquert hatte, kam ich an mein Ziel: den Waldrand, wo riesige Buchen ihre Äste weit ausbreiten. Ich nahm aus meinem Rucksack einen roten Kugelknebel und legte ihn mir um und schloss den Lederriemen im Nacken. Jetzt lag die große Gummikugel unverrückbar in meinem Mund. Ich lehnte mein Handy an meinen Rucksack und startete die Filmaufnahme. Dann nahm ich ein Seil mit und kletterte auf einen der unteren Äste und band mir die Hände über einen Ast hoch über meinem Kopf. Dann rutschte ich mit den Füßen von dem Ast und baumelte nur noch an den gefesselten Händen. Da hing jetzt eine Ballerina in den dünnen Ballettkleidern mitten im Wald an einen Ast gebunden. Wenn jetzt jemand käme, und mir die Füße unter dem Ast zusammenbinden würde, ich hinge völlig hilflos ausgeliefert an dem Baum. Mit solchen Gedanken und Spielchen verbrachte ich den ganzen Vormittag. Dann machte ich mich wieder auf den Rückweg. Um die Spannung und das Gefühl der Hilflosigkeit zu steigern, blieb ich in der Ballettkleidung und nahm Handschellen aus dem Rucksack. Ich zog den Rucksack mit meinen Utensilien an und schloss mir eine Schelle um das linke Handgelenk. Dann legte ich meine Hände auf den Rücken. Vor Erregung schauderte ich, denn gleich würde ich hilflos gefesselt sein. Die Schlüssel zu den Handschellen lagen in meinem Auto. Ich würde den ganzen Rückweg bis zum Parkplatz als gefesselte Ballerina zurücklegen müssen. Mit aufregendem Geräusch rastete auch die andere Schelle um mein rechtes Handgelenk. Damit war es geschehen! Aufgeregt machte ich mich auf den Weg, mit den leichten Ballettschläppchen nicht einfach, für Wanderungen sind sie nicht gemacht. Umso größer das Gefühl des Ausgeliefertseins! Das Schloss der Halskette baumelte offen an meinem Hals, denn der Ballettanzug hatte einen großen Ausschnitt.

 

Es war nicht ganz die halbe Strecke zu meinem Auto, als ich um eine Waldecke bog und völlig unerwartet vor zwei Menschen stand, die mich verwundert anstarrten. Es war ein stämmiger bärtiger Mann in ländlicher Kleidung und offensichtlich seine Frau. Sie waren gerade dabei, einen Zaun aufzustellen, vermutlich um eine junge Schonung vor dem Wild zu schützen. Ich dachte: wenn ich jetzt einfach umdrehe, sehen sie meine gefesselten Hände! Also reagierte ich sofort und wollte links steil die Wiese hoch, rutschte aber in den Ballettschuhen aus und fiel wie ein Sack in das nasse Gras. Schon standen die beiden da und fragten mich erstaunt, was denn mit mir passiert sei. Meine wirre gestotterte Erläuterung klang wohl völlig unglaubhaft, also zog mich der Mann hoch und hielt mich am Arm fest, während sie mir meinen Rucksack abnahm, indem sie die Schließen am Träger öffnete. Dann schaute sie einfach in den Rucksack hinein. Mit grimmigem Blick zog sie zuerst meinen Knebel heraus. Spätestens als sie mein Handy in der Hand hielt und meine letzten Aufnahmen sah, war den beiden klar, was meine Veranlagungen sind. Das gefiel ihnen offensichtlich nicht, sie nannten mich ein Flittchen und ein versautes Stadtmädchen. Nach einigen Fragen wussten sie alles, auch dass mein Auto gleich unten an der Straße stand. Sie verständigten sich nur mit einem Blick, dann stellten sie sich links und rechts neben mich und hoben mich hoch. Er packte meine gefesselten Hände und streifte sie über einen der starken Zaunpfosten, dann ließen sie mich wieder herab. Jetzt war ich mit dem Rücken an den Pfosten gefesselt. Ohne auf mein Zetern zu reagieren, fasste sie jetzt zwischen meine Beine und hob das kurze Röckchen hoch: mein Schritt lag offen vor ihr und deutlich sichtbar der Dildo in meinem Vötzchen. Ohne auf mein Gezetere zu achten, fühlte sie fassungslos meinen Schrittriemen, dann war er wohl mein Jammern leid, nahm meinen Knebel und drückte mir einfach die Kugel in den Mund. Er schloss den Riemen fest in meinem Nacken und ich war nicht nur hilflos hier angebunden, sondern auch noch geknebelt! Dann redeten die beiden eine Weile leise miteinander und gingen dann einfach weg! Meinen Rucksack nahmen sie auch mit. Wollten die mich hier angebunden alleine stehenlassen? Mein Gequieke war ihnen völlig egal und ich sah sie auf dem Traktor wegfahren, dann wurde es ganz still und ich stand hier alleine hilflos festgebunden! Scheiße, ich hatte keine Chance, meine im Rücken gefesselten Hände so hoch über den Pfosten zu bringen, ich kam hier nicht weg! Das war eigentlich genau meine Vorstellung, aber jetzt, wo genau das passiert war, klopft mir das Herz bis zum Hals. Dauernd schaute ich bange, ob jemand vorbeikommt, aber hier war weit und breit kein Weg, es war bis auf das Vogelgezwitscher ganz still. Verzweifelt fragte ich mich, wie es jetzt weitergehen sollte? Nach einiger Zeit ging ich in die Hocke, lehnte an dem Pfosten, die Hände hinter dem Rücken um den Pfosten gefesselt und wartete ergeben. Bange fühlte ich mit der Zunge den Knebel in meinem Mund, ich hatte keine Chance, den Riemen zu lösen, kann die Kugel auch nicht ausstoßen, der Mann hatte den Riemen fest angezogen. Noch nie hatte ich eine Knebelung so intensiv empfunden. Ich war völlig hilflos! Sie konnten mich doch hier nicht einfach alleine angebunden lassen! Bestimmt kamen sie wieder und befreien mich, sozusagen nach einer Strafzeit. Ein wenig kühl ist mir schon in der dünnen Strumpfhose und dem Gymnastikanzug geworden und schnell bekam ich kalte Füße durch die leichten Ballettschläppchen.

 

Ich spürte zwei starke Emotionen, die mir das ganze Leben völlig lebendig geblieben sind: Erstens die Panik, hier hilflos angebunden zu sein, alleine mitten in der Landschaft. Sollte jemand vorbeikommen, was dann? Kommt niemand, werde ich hier an Unterkühlung sterben? Zweitens die zitternde Erregung, wenn ich mich selbst in der Vormittagssonne betrachte, die Beine von der schimmernden Strumpfhose überzogen, die Ballettschläppchen auf dem Grasboden, der elastisch anliegende Gymnastikanzug, meine Hände auf dem Rücken an den Posten gefesselt, der Knebel in den Mund gebunden – das ist Wahnsinn!

 

Und richtig, nach ca. einer Stunde sah ich den Traktor mit riesiger Erleichterung wieder kommen, diesmal war er alleine. Er hielt den Traktor direkt vor mir, nahm eine starke Kette, kam auf mich zu und legte mir die kalte Kette kommentarlos um den Hals und schloss diese mit einem Bügelschloss. Jetzt war ich an dem Traktor angekettet! Er griff mir um die Taille und hob mich mühelos hoch und ich konnte meine Hände wieder über den Pfosten heben. Ohne ein Wort ging er einfach zu dem Traktor zurück, startete den Motor und fuhr einfach langsam los. Sofort musste ich loslaufen, bevor sich die Kette spannte und mich umriss. So blieb mir nichts anderes übrig, als dem Traktor wie ein angebundenes Stück Vieh zu folgen. Er fuhr langsam im Schritttempo, aber ich durfte nicht fallen, das war sehr schwierig in den Ballettschläppchen auf dem Feldweg und mit den Händen auf den Rücken gebunden. Bald kam ich wegen dem Knebel außer Atem. Voller Panik schaute ich immer auf den Weg, ob nicht ein Spaziergänger kommt und mich so sieht. Bald jedoch konnte ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren, als immer nur auf den nächsten Schritt, damit ich mit den fast bloßen Füßen nicht auf einen spitzen Stein trat und sichere Schritte machen konnte. So trottete ich, von dem Traktor geführt, stumm hinterher. Bald hatte ich die Orientierung völlig verloren, als der Traktor langsamer wurde und wir vor einem kleinen Bauernhof zu stehen kamen.

 

„Da bist du ja, Flittchen“, rief mir die Frau entgegen, schloss die Kette an dem Traktor los und führte mich am Hals einen Stadel hinein. Darin wurde die Kette weit oben an einem Balken festgemacht und ich stand so angekettet mitten in dem großen Raum, in dem viele landwirtschaftliche Geräte lagerten. Zu meiner Überraschung öffnete sie mir die Handschellen. Sie musste inzwischen an meinem Auto gewesen sein, denn nur von da konnte sie die Schlüssel haben! Dann erzählte mir die Frau, dass ihre Tochter Franzi seit über einem Jahr weg ist, seit es viel Streit gab, denn Franzi hatte sich ganz anders entwickelt, als sich die Eltern vorgestellt hatten: sexistische Kleidung, Ketten, Piercings, blau gefärbte Haare, extreme Schminke: sie hatte sich zu einem Flittchen entwickelt. Seit sie verschwunden war, warfen sich die Bauersleute vor, sie hätten rechtzeitig eingreifen sollen. Aber bei mir könnten sie das jetzt tun, sie würden mich bloßstellen und mir das abgewöhnen, die ganzen Klamotten ihrer Franzi seien noch da!

 

Kopfschüttelnd hob der Bauer mein Röckchen hoch, schob den Gymnastikanzug zur Seite, schaute mir ungeniert in den Schritt und fühlte mit seiner groben Hand rücksichtslos den Dildo in meiner Vagina. Dann hielt er mir böse grinsend einen eigenartigen zylindrischen Metallgegenstand mit ca. 4 cm Durchmesser vor die Augen und sagte: „Hast es wohl gern, wenn deine Löcher gestopft sind, wie? So war es bei unserer Franzi auch! Das hier hatte sie sich zuletzt eingeführt, weißt Du, was das ist? Nein? Das ist ein Kolben mit Pleuel aus einem Motor! Jetzt wirst Du mal was Richtiges in Deinem Arschloch fühlen! Beine auseinander!“ Schockiert presste ich die Beine zusammen, aber schon legte mir die Frau ein Seil um meinen Knöchel und zog mir das Bein weit zur Seite – und band das Seil an einem Balken fest! Ich stand jetzt völlig hilflos auf einem Bein und öffnete mein Intimstes einladend weit! Der Bauer löste den Lederriemen durch meinen Schritt, nahm eine Handvoll Creme, schmierte mein After derb und gründlich ein und begann, mir das Metallteil in das After zu pressen. Das ging auch durch die Creme zunächst ganz leicht, aber dann wurde mein Schließmuskel gewaltsam schmerzhaft immer weiter gedehnt, ich quietschte laut mit dem Knebel im Mund, dann flutschte der kalte Metallkolben plötzlich schnell in mich hinein und glitt durch den derben Druck ganz tief in meinen Darm hinein. So ein großes Ding hatte ich noch nie so tief in mir gespürt, ein irre Gefühl. Laut stöhnend fühlte ich den Stahl tief in meinem Darm, mit jedem Pulsschlag pochend, und spürte, wie der Pleuel nur noch mit der Öse aus meinem After herausragte. Langsam schloss sich mein Schließmuskel um den ungebetenen Besucher. Dann fädelte der Bauer einen sehr starken Draht durch die Öse und weiter durch die Öse von dem Dildo und führte beide Enden vorne und hinten nach oben an meine Taille. Die Frau hielt schon ein Fahrradringschloss bereit. Der Draht war am hinteren Ende bereits in eine Schlaufe gebogen. Sie fädelte das Ringschloss durch die Schlaufe und legte es mir um die Taille. Er zog vorne derb an dem Draht, der mir schmerzvoll tief in die Spalte schnitt und so Dildo und Kolben in mich hineindrückte. Er machte nun vorne mit zwei Zangen ebenfalls eine Schlaufe in den Draht, dazu brauchte er viel Kraft, denn der Draht ließ sich nur sehr schwer biegen. Dann fädelte die Frau auch das vordere Ende in das Ringschloss und drückte zu, bis sich das Schloss mit einem leisen Klicken grausam eng um meine Taille legte. Mir wurde klar, dass ich die beiden Besucher nicht mehr so einfach aus meinen Löchern bekam, besonders als mich die Frau darauf aufmerksam machte, wie er die Schlüssel zu dem Ringschloss mit einem Hammer plattschlug! Mit böse funkelnden Augen fragte sie mich, ob sich das gut anfühlt? Ob mir das auch in ein paar Stunden noch so gefallen wird?

 

Da ich nur noch leise stöhnen konnte, nahm sie mir mit etwas mitleidigem Blick den Knebel ab. Endlich konnte ich meinen Mund wieder schließen, eine Erlösung! „Was habt ihr mit mir vor?“ drängte sich die Frage, die mich seit zwei Stunden so intensiv bewegte, sofort hervor.

„Keine Angst, Dir passiert nichts. Aber da Du ja so gerne wie eine läufige Hündin herumläufst, werden wir Dich dazu zwingen, dann merkst Du dumme Kuh vielleicht, dass Du das besser sein lässt! Sonst geht es Dir wie unserer armen Franzi. Wir haben noch alle ihre widerlichen Sachen hier, die kannst Du jetzt haben. Das ist genau Deine Halsweite – im doppelten Sinn..“.

 

Dann kam die Kleidung: sie brachten einen großen Koffer, in dem wohl die Klamotten der verschwundenen Franzi waren. Sie zogen mir das Ballettröckchen, den Gymnastikanzug und die Ballettschuhe aus. Dann streiften Sie mir über der hellen Ballettstrumpfhose schwarze oberschenkellange Feinstrümpfe über die Beine und darauf eine schwarze Netzstrumpfhose. Dann zogen sie mir einen muffig riechenden weißen Spitzenbody mit langen Ärmeln und Stehkragen über. Bis auf die Ornamente über der Brust war er durchgängig durchsichtig. Dann musste ich in ein schwarzes Kleid steigen. Das war wohl ein Faschingskleid gewesen, denn es war stark asymmetrisch geschnitten: links reichte es fast bis an das Knie, rechts endete das Kleid praktisch am Becken und ließ das ganze Bein unbedeckt. Das Kleid hatte einen großen Ausschnitt, so dass meine Brüste – und das Schloss meiner Halskette – fast nur von dem transparenten Spitzenbody bedeckt waren. Zuletzt streiften sie mir schwarze hochhackige Schnürpumps mit bestimmt 8cm hohen Absätzen über die bestrumpften Beine. Zuerst dachte ich, der Bauer würde mir so ausgiebig die Schnürsenkel zubinden, bis ich bemerkte, dass er die Schnürsenkel durch dünne Drahtseile ersetzt hatte, durch alle Ösen führte, festzog und mit einer kleinen Verschlussklemmen verband. So konnte ich auch die Schuhe nicht mehr ausziehen! Verdammt, was hatten die beiden vor?

 

Aber die Prozedur dauert noch länger an. Jetzt war die Frau dran und schminkte mir die Lider und Lippen schwarz, während meine Fingernägel bald in dunkelrot schimmerten. Auch meine Ohrläppchen bekamen Hänger: sie zog mir dünne Kettchen durch die Ohrlöcher, fädelte schwere silberne Kugeln auf und kniff die Enden mit einer Zange zusammen – Himmel: waren das kleine Totenköpfe als Ohrhänger? Die Franzi war wirklich ein Grufti gewesen! Sie zog mir den kleinen Stecker aus der Nase und sagte: „Dieser Mädchenschmuck ist doch nichts für welche wie Dich! Eine Nutte wie Du braucht was ganz anderes, oder?“ Aus den Augenwinkeln sah ich sie mit einer langen Nadel hantieren. Vorsichtig steckte sie die Nadel von außen in das kleine Loch, in dem ich bisher den Stecker trug. Zitternd hielt ich den Kopf ganz still, was hatte sie vor? Plötzlich drückte sie heftig zu und die Nadel fuhr mir schmerzhaft durch die Nasenscheidewand hindurch und ragte auf der anderen Seite wieder heraus. Ich schrie, mehr vor Schreck als vor Schmerz. Ich war in die Hand einer Sadistin geraten! Wahrscheinlich hatte die arme Franzi gleiches erlebt, bevor sie auszog. Ich spürte, wie sich die Nadel wieder halb herauszog, dann hielt sie einen kleinen Schäkel mit zwei Ösen in der Hand und schob mir die Ösen in die beiden Nasenlöcher. Schluchzend sah ich aus tränenerfüllten Augen, wie sie jetzt ein etwas stärkeres Metallstäbchen durch die frisch gestochenen Löcher und durch die Ösen des Schäkels schob, bis das Stäbchen links und rechts aus meiner Nase herausragte. Sie schob jeweils eine kleine silberne Kugel auf die Enden des Stäbchens und presste diese mit einer Zange fest zusammen. „So, war doch nicht so schlimm, oder? Die Kugeln sehen doch viel hübscher aus, als das lächerliche Schmuckstückchen und jetzt kann man Dich auch mal richtig an der Nase führen! Das ist viel besser als jeder Nasenring, der ausreißen könnte – das passiert Dir so nicht, das hält richtig fest.“ Lachend schnippte sie mit dem Finger den Ring, der aus meiner Nase baumelte. Völlig verstört spürte ich den Ring auf meiner Oberlippe und die beiden Enden des Schäkels in den Nasenlöchern, wo sie fest verankert waren.

 

Zuletzt flocht sie fast liebevoll meine Haare zu einem langen Zopf zusammen, dann waren sie wohl fertig und betrachteten mich befriedigt. Auf den Befehl „Hände auf den Rücken!“ schlossen sie wieder meine Hände mit den Handschellen auf dem Rücken zusammen. Dann lösten sie die Kette um meinen Hals und die Frau sprühte mich noch überall mit einem süßlichen Parfüm an und sagte: „Du könntest jetzt wirklich unsere Franzi sein, so sah sie immer aus und roch nach diesem ekligen Duft. Es war schlimm mit ihr, das hast Du jetzt hoffentlich auch gemerkt!?!“ und betrachtete mich verzückt, wie ich so vor ihr stand.

 

„So, jetzt kannst Du gehen! Jetzt siehst Du nach einem richtigen Flittchen aus! Du kannst jetzt Deine Wanderung zu Deinem Auto fortsetzen, wie Du es vorgehabt hattest. Deinen Rucksack haben wir in das Auto gelegt und der Autoschlüssel liegt auf dem linken Vorderreifen. Auf dem Sitz ist der Schlüssel zu den Handfesseln, dann kannst Du vielleicht nach Hause fahren. Viel Spaß noch und lass Dich nicht nochmal hier blicken!“

 

Dann stießen sie mich grimmig lachend aus dem Stadel hinaus. Langsam ging ich mit den auf den Rücken gefesselten Händen den Weg von dem Bauernhof weg. Bei jedem Schritt arbeiteten der Dildo und dieser riesige Kolben in mir. Es war unfassbar, was mir da passiert war. Unsicher lief ich in den hohen Absätzen den Feldweg entlang. Es war inzwischen später Nachmittag geworden und die Sonne warf schon lange Schatten. Bei jedem Schritt zeigte sich mein langes rechtes Bein in der Sonne und die Ballettstrumpfhose blinkte über den schwarzen Strümpfen unter der Netzstrumpfhose heraus und die Ohrhänger baumelten schwer an meinen Ohren. Wie sah ich wohl aus? Sicher total sexy, dazu so stark geschminkt und duftend wie eine Nutte! Und gefesselt wie ich war, konnte ich nichts ausziehen, musste so bis zum Auto laufen.

 

Bald hatte ich mich wieder orientiert und ging vorsichtig, aber zügig über den Hügel und dann den Weg hinab zum Parkplatz. So wollte ich natürlich niemand begegnen, ich wäre schnellstens ausgewichen, wenn mir jemand begegnet wäre. Aber glücklicherweise war kein Mensch unterwegs und bald erreichte ich den Parkplatz und dort stand mein Wagen. Wenn jetzt noch tatsächlich der Autoschlüssel auf dem Reifen lag, war diese Odyssee beendet. Mit riesiger Erleichterung sah ich den Schlüssel, konnte ihn auch vorsichtig mit meinen gefesselten Händen fassen und öffnete die Autotür – und erstarrte entsetzt! Eine dicke gelbe Stahlstange mit einem Schloss in der Mitte verband das Gaspedal mit dem Lenkrad. Eine Lenkradkralle! Oh Gott, ich konnte nicht wegfahren. Der Handschellenschlüssel dagegen lag offen auf dem Sitz und ich konnte damit meine gefesselten Hände befreien. Zuerst fühlte ich jetzt den Schäkel, der aus meiner Nase baumelte. Sicher befestigt lagen die beiden Ösen um das Metallstäbchen, das quer durch meine Nase gestochen worden war. Und dieses war durch die beiden Kugeln an den Enden wirklich unverrückbar fest. Wahnsinn! Wie sollte ich das wieder loswerden?? Dann hob ich das Kleid an und schaute in meinen Schritt. Ich schob den weißen Body zur Seite und fühlte die Enden des Dildos und das eiserne Pleuel aus meinen Löchern herausragen. Aber der dicke Draht lief total fest durch meinen Schritt und die Ösen. Ich konnte den Dildo keinen Zentimeter aus mir herausziehen und schon gar nicht dieses Mords-Eisenteil in meinem After. Und die Drahtschlaufen, durch die das Ringschloss um meine Taille lief, waren ohne Werkzeug nicht zu bewegen. Ich konnte die Dinger nicht aus mir entfernen! Entsetzt sank ich auf den Fahrersitz nieder, die schweren Ohrhänger schlugen mir ins Gesicht.

 

Dann sah ich den Zettel auf dem Beifahrersitz und las:

„So Flittchen, Du siehst, so leicht kommst Du nicht davon. Du kannst den Schlüssel zu dem Lenkradschloss im Ochsen unten im Ort abholen. Der Wirt weiß Bescheid. Viel Spaß dabei!“

 

Oh nein! Ich hatte keine andere Chance, ich musste mitten in den Ort laufen, und das in dieser Aufmachung! Diese Sadisten trieben wirklich ihr Spiel mit mir. Ich überlegte, ob ich gleich loslaufen sollte oder auf die Dunkelheit warten sollte. Vielleicht sollte ich die Strümpfe ausziehen – aber wie? Denn die Schnürstiefeletten waren konnte ich nicht ausziehen, jeder Versuch, die Schnürung zu öffnen, war völlig erfolglos. Würde ich wirklich so auffallen? Am meisten sicher das extrem hochgeschnittene Kleid, das vor allem mein rechtes Bein in voller Länge unter der Netzstrumpfhose und den Strümpfen darunter zeigte, das war wirklich total aufreizend. Aber ich hatte keine Nerven mehr, abzuwarten, außerdem war nun schon die Dämmerung eingetreten, also ging ich los. Ich verschloss das Auto und legte die Schlüssel wie zuvor auf den Vorderreifen. Dann stöckelte ich die Straße entlang in den Ort hinein. Einige Autos fuhren an mir vorbei und ich merkte genau, wie einige das Tempo verlangsamten, um mich beim Vorbeifahren anzugaffen. Natürlich Männer, denen der Hormonspiegel bei meinem Anblick sicher überkochte. Dabei hatten sie alle keine Ahnung, was ich unter der aufreizenden Kleidung in mir trug …

 

Ein paar Leute begegneten mir, obwohl ich immer wieder die Straßenseite wechselte, um möglichst auszuweichen. Aber bis auf einige erstaunte Blicke blieb ich unbehelligt und erreichte bald den „Ochsen“. Die Fenster waren hell erleuchtet und ziemlicher Lärm drang nach außen. Verdammt, waren schon so viele Gäste da? Aber egal, ich musste das hinter mich bringen und öffnete entschlossen die Eingangstüre und fand im Gang auch die Türe mit der Aufschrift „Gaststube“. Mein Eintreten ging nicht unbemerkt vonstatten. Das Stimmengewirr wurde deutlich gedämpfter und ein paar Männer pfiffen mir nach. Kein Wunder, ich musste in meiner Aufmachung hier in der Kneipe ja auffallen wie jemand von einem anderen Stern. Bei den erstaunten Blicken auf mein Dekolleté wurde mir bewusst, dass auch meine Brüste unter dem großen Ausschnitt des Kleides durch den transparenten Body weitgehend sichtbar waren und zwischen meinen Brüsten das Schloss der Halskette baumelte. Das war wirklich absolut unerträglich, was würden die Leute wohl von mir denken? Das Tackern meiner hohen Absätze auf dem Holzboden schrie geradezu nach Aufmerksamkeit. Schnell stand ich am Tresen, wandte den ganzen Leuten den Rücken zu und fragte den Wirt nach einem Schlüssel, der hier für mich hinterlegt sei. Er nickte und ging wohl den Schlüssel holen, als ein stämmiger bärtiger Mann neben mich trat und blöde fragte: „Na, wie geht’s?“ Ich ignorierte ihn einfach, da packte er mich an den Schultern und drehte mich zu ihm. „Was hat Dich Nutte denn hierher verschlagen? Dich habe ich hier noch nie gesehen! Was machst Du hier?“ fragte er und sein Bieratem schlug mir ins Gesicht. Etwas unsicher stammelte ich „Hole nur etwas ab …“. Inzwischen war der Wirt gekommen und reichte mir den Schlüssel – aber dieser hing mit meinem Lederriemengeschirr an meinem Knebel angebunden! Ohje, total peinlich. Bevor ich zugreifen konnte, schnappte aber der Bärtige neben mir den Schlüssel samt Knebel. „He, gib her“ schrie ich ihn an, aber er packte mich einfach und zog mich von den Tresen weg an einen Tisch, wo noch sechs weitere derbe Typen saßen und mich mit Blicken schier auffraßen. Man merkte, sie wussten nicht, wo sie zuerst hinschauen sollten: auf meine langen bestrumpften Beine, auf meine Brust mit der Kette, auf den Schäkel, der aus meiner Nase baumelte oder auf die schweren silbernen Hänger an meinen Ohren. Mir wurde bewusst, dass ich schwarzen Lidschatten und schwarze Lippen geschminkt hatte: Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Aber der Bärtige hielt meine Arme fest in meinem Rücken und ich bemerkte plötzlich, dass er die Lederriemen um meine Handgelenke band. Sofort versuchte ich mich zu befreien, aber erfolglos, schon hatte er den Riemen mehrmals um meine Handgelenke gebunden – und zwar so, dass sich meine Handgelenke kreuzten. Schnell fädelte er den restlichen Riemen hinten durch ein Glied meiner Halskette und zog brutal daran. Schmerzhaft wurden mir die Hände nach oben zwischen die Schulterblätter gerissen. So verknotete er den Riemen und mir waren die Hände völlig hilflos auf den Rücken gefesselt. Plötzlich spürte ich seine Hände in meinem Schritt und zuckte zurück, aber erfolglos: ich musste ertragen, wie seine Hände meinen Schritt erkundeten. Mein lauter Protest wurde schnell zum Schweigen gebracht, indem mir mein eigener Knebel in den Mund geschoben und festgebunden wurde. „Den hast Du ja sicher nicht zum Vergnügen an Deinen Schlüssel gebunden, oder? Jetzt komm mal hoch und zeig uns, was Du da in deiner Fotze hast“ fauchte er und hob mich einfach hoch und warf mich mitten auf den Tisch. Mit einem lauten dumpfen Ton schlug die große Öse des Kolbens in meinem After auf den Tisch und erzeugte natürlich noch mehr erstaunte Blicke. „Was hat die Kleine denn da unter ihrem Rock?“ hörte ich jemand laut fragen. Links und rechts packten Hände meine Füßen an den Knöcheln und spreizten meine bestrumpfen Beine weit auseinander – ich war dem allem völlig hilflos ausgeliefert, denn ich musste mich auf meine Arme konzentrieren, damit ich mich nicht selbst mit meiner eigenen Kette strangulierte. Mindestens 14 gierige Augen blickten mir direkt in den Schoss und ich hörte erstaunte Ausrufe, als sie die Teile sahen, die aus meinen Löchern herausragten. Das war die absolute Erniedrigung. Wollen die Bauersleute mir diese Lektion beibringen? Viele Hände streiften über meine langestreckten Beine, über die Netzstrumpfhose bis hoch in den Schritt, fühlten den Draht, der durch meine Spalte lief, fühlten das Ringschloss um meine Taille, spielten sogar mit dem Schäkel in meiner Nase. Eine Hand verknotete den anderen Lederriemen an dem Schäkel in meiner Nase und band das Ende an die Lampe über dem Tisch, so dass ich mit hoch erhobenem Kopf mitten auf dem Tisch saß, wie ein Stück Ware, die zum Verkauf steht und genau begutachtet wurde. Völlig entsetzt konnte ich jetzt nichts mehr sehen als die scheußliche Lampe über mir, aber umso mehr fühlen, wie die vielen Hände über meine Schenkel strichen, Hände in meinem Schritt, Finger, die sich in meine Vagina drängten, fürchterlich. Das hatte ich noch nie erlebt, denn wegen meiner Neigung zu Frauen hatte bisher ein Freund mir höchstens mal über die Beine gestreichelt. Und jetzt fingerten mich mindestens sechs Mann an meinen intimsten Stellen ab. Gefesselt und geknebelt wie ich war, wusste ich nicht mehr, was ich tun sollte, das war die Hölle! Sie hatten mich wirklich zur Nutte gemacht!

 

Plötzlich sah ich aus den Augenwinkeln, wie einige seriöse Männer am Tisch standen und es fielen auf einmal laute Worte. Die Kerle an dem Tisch wagten offensichtlich keine Widerrede. Ein Messer schnitt den Riemen ab, der meine Nase mit der Lampe verband und die Hände ließen meine Beine los, so dass ich seitlich von dem Tisch rutschen konnte. Jetzt eskalierte der Streit und jemand flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt hau schnell ab, Mädchen!“ Ich stand jetzt neben dem Tisch, mitten in dem Geschrei und schlüpfte durch die Leute hindurch zur Ausgangstüre und lief, so schnell das mit den Pumps möglich war, durch die offene Eingangstüre hinaus auf die Straße. Zitternd und durch den Knebel keuchend lehnte ich mich mit meinen Händen zwischen den Schulterblättern an die Hauswand. Oh Mann, war das alles peinlich, dass mir sowas passieren musste. Drinnen flachte der Lärm ab und ich ging schnell weg, bevor jemand aus dem „Ochsen“ kam. Von meiner Nase baumelte der Riemen an dem Schäkel und meine Hände waren schmerzhaft in meinen Rücken hoch gefesselt. Jeder Versuch, irgendetwas zu fassen scheiterte, weil ich mir damit gleich selbst die Halskette zuzog. Aber wenigstens der Schlüssel zu dem Lenkradschloss baumelte an dem Riemen, der mir den Knebel in den Mund presste.

 

Ich weiß nicht mehr, wie ich in der Dunkelheit durch den Ort kam, aber ich erreichte mein Auto, konnte sogar aufschließen und saß dann heulend im Fahrersitz. Ich hatte jetzt zwar die Schlüssel, konnte aber meine gefesselten Hände nicht befreien. In meinem Schritt pulsierte der Dildo und beim Sitzen drückte es mir den Kolben wieder tief in meinem Darm. Durch den Knebel nur leise schluchzend fühlte ich die Besucher in mir, konnte aber überhaupt nichts dagegen tun.

 

Epilog

 

Wie ging diese Geschichte zu Ende? Mir blieb keine Wahl, als an einem der ersten Häuser im Ort zu läuten. Dort traf ich glücklicherweise freundliche Menschen, die mich befreiten – zwar sehr irritiert aber hilfsbereit. So konnte ich nach Hause fahren, die ganze Fahrt über am ganzen Leib zitternd. Im Treppenhaus begegnete mir zum Glück niemand. In der Wohnung riss ich mir das Kleid und den Body runter, schnitt mir die Netzstrumpfhose und Strümpfe ab. Die Ohrhänger konnte ich abzwicken. Dann stand ich in der Ballettstrumpfhose und den Schnürpumps eine Stunde lang unter der Dusche – mit dem Dildo und dem Kolben in mir, ich konnte mir diese aller Bemühungen zum Trotz nicht entfernen. Ich musste dann zu dem Baumarkt in der Nähe fahren und einen Bolzenschneider kaufen. Leider war es inzwischen viel zu spät hierfür und mir blieb nichts anderes übrig, als so eine schlaflose Nacht zu verbringen. Das Gefühl ist mir bis heute unvergesslich, es war so unfassbar, dass ich allein und frei in meinem Bett lag, und doch die beiden Dinger in mir ertragen musste, noch viele Stunden lang. Gleich in der Früh war ich der erste Kunde in dem Baumarkt. Dazu hatte ich mir ein langes Strickkleid übergezogen und musste mit den Pumps losmarschieren, obwohl mir längst die Füße schmerzten. Der Schäkel in der Nase brachte mir an der Kasse zwar einen verwunderten Blick ein, aber das war mir inzwischen völlig egal. Eine Stunde später kam meine Kommilitonin und spätere Freundin Yvonne und schaffte es mit dem Bolzenschneider, mich von den High Heels zu befreien und das Ringschluss um meine Taille zu durchtrennen. Es war eine ungeheure Erleichterung, mir endlich nach über 20 Stunden den Dildo aus meinem Fötzchen zu ziehen. Den Kolben habe ich erst mal gar nicht herausgebracht, mein After hatte sich inzwischen ganz an das Ding angepasst und ich hatte mich fast daran gewöhnt. Erst langsam und mit einem brutalen Gefühl flutschte der Kolben aus meinem Arschloch. Auch den Schäkel in meiner Nase konnte Yvonne nach langem Feilen endlich entfernen. „Schade“, meinte sie, „das ist so sexy gewesen“.

Ehrlich: auch der Kolben war nicht zum letzten Mal in meinem After gewesen …

 

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