Was mir passiert ist (VII)

 

Yvonne Ka.: Was mir passiert ist (IV)

 

Es liegt wahrscheinlich an meinen sexuellen Vorlieben, die etwas vom Gewöhnlichen abweichen, dass mir immer wieder solche Sachen passieren. Man bewegt sich einfach in einem gefährlichen Terrain. Dabei war es eine sexuelle Offenbarung, meine Freundin Steffi kennengelernt zu haben. Endlich eine Freundin, die dieselben Vorlieben hat, endlich jemanden, der mich nach Stunden wieder befreit, auf den man sich 100%ig verlassen kann, sich hilflos hingeben kann. Wir haben einfach genau dieselben Interessen: es macht uns an, uns gegenseitig zu fesseln, immer ein klein wenig mehr oder länger als gedacht, hilflos gefesselt zu sein, in Eisen geschmiedet zu werden, angekettet, dauerhaft und ohne Chance, das so einfach wieder los zu werden. Wir lieben uns und bemühen uns, immer attraktiv und sehr schlank zu bleiben. Ich glaube sagen zu können, dass wir beide sehr sexy Mädels sind. Ansonsten macht es auch uns Spaß, sexy Kleider zu tragen. Wir haben dieselbe Größe und können alle Klamotten austauschen. Wenn wir gemeinsam ausgehen, zeigen wir viel Bein unter schönen Strumpfhosen, Hot-Pants, Minirock oder kurzen Kleidchen. Wir haben beide Zungenpiercings, tragen in beiden Brustwarzen einen kleinen dunkelgrauen Ring, das finde ich unheimlich geil und einen kleinen Ring in der Nase. Die Ringe habe ich verschweißen lassen, kann sie nicht mehr so einfach entfernen. Das ist ein gutes Gefühl, da denkt man immer daran, an diesem Nasenring angebunden zu werden. Sieht auch ganz hübsch aus.

 

Seit Jahren fahre ich an dem Baumarkt mit großer Baustoffhandlung am Ortsrand bei unserem Wohnort vorüber. Dort kann man alles für den Bau kaufen, und auf einem riesigen Gelände lagert viel Baumaterial. Auch Betonfertigteile, und da sind mir einige besonders große Betonröhren aufgefallen, die schon ewig dort auf dem betonierten Gelände stehen. Eine Röhre steht da, oben offen, ist ca. 3 Meter im Durchmesser und bestimmt auch 3 Meter hoch. Unten sind auf beiden Seiten kleine Öffnungen, ca. 30 cm Durchmesser, jedenfalls zu eng, dass jemand hindurch könnte. Ich habe mir sagen lassen, dass das ein großer Kontrollschacht sei. Ich habe mir immer vorgestellt, dort mal hineingeworfen zu werden – man käme ohne Leiter nicht mehr heraus, ein wunderbares Gefängnis! Ich bin mal über den Zaun geklettert und habe mit einer Leiter hineingeschaut: nichts darin, einfach glatter Betonboden innen.

 

Meine Freundin Steffi und ich hatten uns also einen Plan gemacht, wie wir unsere Phantasie verwirklichen könnten: wir werden an einem Samstagnachmittag, sobald der Baumarkt geschlossen hat, mit einer Leiter in die Röhre einsteigen und die Leiter dann herauswerfen. Damit wir auch wirklich gefangen sind und nicht etwa mit der „Räuberleiter“ rausklettern können, werden wir uns einfach jeweils eine kurze Kette um das linke Hand- und Fußgelenk legen – und schon kommt man nicht mehr raus. Wir werden unserer Freundin Manuela eine Info in den Briefkasten legen und per Whatsapp darauf hinweisen, damit sie uns am nächsten Nachmittag befreit. Wir sind dann eine Nacht und den ganzen Tag gefangen, schon der Gedanke machte uns ganz heiß. Natürlich mit dem richtigen Outfit: Wir werden beide nur einen Bodystocking anziehen und die Klamotten für den Hinweg, also Rock, Pulli und Strings durch die Öffnungen an der Röhre herausschieben bis wir nicht mehr drankommen oder einfach oben rauswerfen. Das wird niemand sehen, wenn der Markt geschlossen ist, da ist niemand mehr auf dem Gelände. Natürlich nehmen wir auch ein wenig „Spielzeug“ mit, damit uns nicht langweilig wird: zwei Ringschlösser, zwei Handschellen und einen Strap-On-Dildo. Wenn uns kühl wird, müssen wir uns eben gegenseitig wärmen, wie geht das besser als mit dem Dildo als Stecker?

 

Tatsächlich ist der richtige Tag gekommen, wir hatten beide frei gemacht, das Wetter war warm und trocken und wir hatten viel Lust. Um 14 Uhr sind wir los – gut gesättigt und getrunken – und total aufgeregt in das Gelände eingestiegen, schnell mit der Klappleiter hinaufgestiegen, bevor uns jemand sieht, dann ist Steffi mit der Leiter hinunter. Dann habe ich die Leiter umgestoßen und bin in Steffis Arme gesprungen. Wahnsinn, wir waren beide in der Röhre, hoch oben über uns die Öffnung, in der wir nur den Himmel sehen konnten. Wir zogen unsere Klamotten aus, bis wir nur noch in den schwarzen, halb blickdichten und schrittoffenen Bodystockings dastanden, ich in den schwarzen Ballerinas mit den Knöchelriemchen, Steffi trug ihre braunen Riemchensandalen mit Reißverschluss. Dann kam der ultimative Augenblick: wir legten uns die Ketten um die Handgelenke, dann schlossen wir auch die Ketten mit den kleinen goldenen Schlössern um die Fußgelenke. Wir konnten so den linken Arm maximal auf Hüfthöhe heben, denn die Ketten gaben ca. 50 cm Spielraum. Aber keine Chance, die Hand über den Kopf zu heben und aus der Röhre zu steigen. Dann warfen wir unsere Kleider einfach über den Betonrand hinaus und damit war es endgültig: unter freiem Himmel, nur noch in transparentes Nylon gekleidet, nichts verdeckte mehr unsere Körper. Dann legten wir uns noch die Ringschlösser um die Taille und verschlossen diese mit leisem Klicken. Es ist ein gutes Gefühl, diesen Ring eng um die Taille geschlossen zu haben und nicht entfernen zu können.

 

Es war einfach geil, so für einen ganzen Nachmittag gefangen zu sein. Wir hatten ziemlich heißen Sex, denn wir waren total aufgedreht. Dann haben wir ein wenig ausgeruht und die Situation genossen, bis zum frühen Abend. Kaum war es richtig ruhig geworden, weckte uns plötzlich ein Hundebellen, direkt neben uns. Der Hund musste unseren Rucksack gefunden haben – hoffentlich kam da niemand. Aber wir hatten Pech, schon hörten wir eine Männerstimme den Hund zurückrufen, Schritte kamen näher und ein Mann schaute uns durch die Öffnung erstaunt an. Auf seine erstaunte Frage konnten ihm kaum erklären, was wir hier treiben, schon allein unsere Kleidung mit dem schrittoffenen Bodystocking sprach Bände – und wir hatten keine Chance, uns vor seinen Blicken zu verstecken. So ein Mist, das durfte doch nicht wahr sein! Er sei Mitarbeiter des Baumarkts und Wachmann hier: „Na ihr seid mir schöne Schlampen! Und habt ihr schon Sex miteinander gehabt?“ Er hatte den Strap-On-Dildo gesehen und sofort richtig erkannt. „Los, treibt es nochmal für mich, sonst hole ich die Polizei und zeige euch wegen Einbruch an! Ich will euch nur beim Sex zuschauen“, lachte er gemein. „Stop! Lasst die Handschellen dran! Her mit den Schlüsseln, sonst jage ich meinen Hund zu euch rein! Ich verspreche euch, die Schlüssel bekommt ihr wieder, nachdem ihr miteinander Sex gemacht habt“. Das war richtig fies, aber wir hatten keine Wahl und warfen die Schlüssel nach draußen. Nachdem wir schon mit offenem Schritt dastanden, war das auch vollends egal – jedenfalls besser, also so von der Polizei abgeholt zu werden. Also steckte ich mir den Dildo rein („dreh dich um, ich will das sehen“) und fixierte den Strap-On mit den Riemchen. Dann schmiegten wir uns aneinander – waren ja sowieso an Hand und Fuß aneinander gefesselt -  und ich fickte Steffi verzweifelt und heftig, irgendwie empfanden wir die Situation aufreizend und kamen ganz schön in Fahrt. Aber wir hofften auch, dass das bald vorbei war! Das war das erste Mal, dass wir so offen vor jemanden Fremdem Sex machten. „Weiter, weiter, so schnell geht das nicht“, rief er uns zu. Ich war sicher, dass er sich draußen einen herunterholte, so wie er schnaufte. Dann war sein Kopf plötzlich verschwunden und wir ließen voneinander ab. Dann hörten wir die Handschellenschlüssel klirren, die er oben hereingeworfen hatte. „Ich seht, ich halte Wort, ihr Hübschen! Wie lange wollt ihr so hier drin bleiben? Wie habt ihr euch das vorgestellt?““

 

Nachdem wir ihm sagten, dass morgen Mittag unsere Freundin kommt und uns die Leiter hereingibt und uns befreit, war er wohl zufrieden. „Na dann noch viel Spaß und danke für die Peepshow“, sagte er und wir hörten ihn weggehen. Das ist nochmals gutgegangen, wir haben uns zwar wie Nutten prostituiert, aber wenigstens nur als „Peep-Show“ – und irgendwie war das auch geil!

 

Nachdem wir uns eine Weile über das Geschehene unterhalten haben, hörten wir ein schweres Fahrzeug immer näher kommen. Das kann doch nicht sein, am Samstag arbeitet hier doch niemand! Dann sahen wir den Arm eines Krans und an dem Seil hing ein großes Gitter, ein Betoneisen. Klar, das ist eines der Baustahlgitter, die auch hier stapelweise lagern. Der Kran senkte das Gitter immer weiter direkt über unserer Betonröhre und legte es direkt oben drauf! Es war groß genug, die Öffnung der Betonröhre völlig abzudecken, wir waren eingesperrt! So ein Mist, da haben wir uns wohl zu früh gefreut! Gleich darauf erschien der grinsende Kopf des Wachmanns über dem drei Meter hohen Betonrand und er löste die Klammern, mit denen das Baustahlgitter am Kranseil befestigt war. Auf unsere verzweifelte Frage, was das soll, antwortete er: „Ihr wolltet doch den ganzen Tag hier eingesperrt sein, was soll’s also, dass hier vergittert wird? Bin gespannt, was eure Freundin dazu sagt“, lacht er. Dann hören wir, wie er mit dem Kran wegfährt, es ist still! Jetzt sind wir also richtig eingesperrt, gefangen! Wie sollen wir hier wieder herauskommen? Aber wenn Manuela vielleicht ein Seil an dem Gitter festmacht, kann sie es vielleicht herunterziehen? Aber das Gitter machte einen sehr schweren Eindruck, die Eisen sind mindestens einen halben Zentimeter dick und bildeten ein Gitter mit ca. 10 Zentimeter großen Maschen. Was hatte der Wachmann mit uns vor? Dann hörten wir wieder den Kran heranfahren, jetzt schwang ein riesiger Betonring an den Klammern, senkte sich genau auf unser Gefängnis. Der Ring hatte genau den gleichen Durchmesser und war vielleicht einen Meter hoch, das war ein Verlängerungsstück. Der Kran setzte den Betonring genau auf der Röhre und auf das Baustahlgitter auf! Jetzt gab es kein Entkommen mehr! Und unser Gefängnis ist einen Meter höher geworden, der Himmel etwas kleiner und dazwischen das Gitter! Oh Gott, wir sind definitiv gefangen! Schon wieder hörten wir den Kran heranfahren, diesmal hängt ein schwerer Eisenträger, wie eine Eisenbahnschiene, über uns. Er war genau drei Meter lang und passte gerade so in die Röhre hinein und wurde schwer auf dem Baustahlgitter abgelegt. Was sollte das alles, was hatte er mit uns vor?

 

Voller Panik hatten wir natürlich die Handschellen an Handgelenken und Knöcheln entfernt, nur noch die Verbindungsketten zwischen Hand und Fuß klirren leise bei jeder Bewegung, die konnten wir nicht entfernen. Der Wachmann schaute durch eine der Öffnungen zu uns herein: „Na, wie ist das so im Käfig? Hier kommt ihr nicht mehr raus, da müsstet ihr schon anderthalb Tonnen anheben“, lacht er hämisch. Dann schob er zwei Stahlrohre, etwa zwei Meter lang, durch die Öffnung herein. „Das sind Gerüststangen und hier sind Gerüstverbinder angeschraubt. Die haben genau 60 Grad. Legt jetzt eure Füße in die Schellen und schraubt die Schellen mit diesem Schlüssel so fest zu, wie ihr könnt. Eure Beine sind damit mit 60 Grad gespreizt. Macht das, ich will ja nur eure Muschis geöffnet sehen, los! Ihr könnt euch ja gegenseitig helfen.“ Hölle, was sollte das? Als wir uns weigerten, hielt er uns sein Mobiltelefon her: „Okay, ich rufe jetzt die Polizei an. Was glaubt ihr, was das für einen Aufruhr gibt, wenn die euch mit schwerem Gerät befreien müssen? Das gibt echte Schlagzeilen! Also stellt euch nicht so an.“ Hilflos blickten wir uns an, dann nickte Steffi, setzte sich auf den Boden, spreizte ihre schlanken langen Beine und legte ihre bestrumpften Füße mit weit gegrätschten Beinen in die Schellen: „Los, schraub das fest, er kann ja auch nicht zu uns herein. Bieten wir ihm eben das Schauspiel.“ Mit einem faszinierten Blick auf den offenen Schritt von Steffi schraubte ich mit dem Schlüssel die Muttern fest. Gleich darauf machte das Steffi auch bei mir. „Geil seht ihr aus, Mädels. Wie heißt ihr eigentlich? Ich bin Bernd, Lagerarbeiter und Wachmann hier. Gebt mir den Schlüssel wieder heraus!“ Natürlich verlangte er den Schlüssel zurück, dann konnten wir uns nicht mehr aus der sehr gespreizten Stellung befreien, in der wir auf dem Boden unseres Gefängnisses saßen. Mit zusammengekniffenen Lippen schwiegen wir, worauf er meinte: „Gut dann nenne ich dich (er zeigte auf Steffi) Schlampe Eins und dich Schlampe zwei. So heißt ihr ab jetzt, ist das klar?“ Steffi meine darauf nur: „Fick dich!“. Seine Antwort: „Euch werde ich’s zeigen, ihr Nutten“ und er sprühte einen feinen Nebel herein – Scheiße, Pfefferspray! Wir heulten auf und rieben uns verzweifelt die Augen „Aufhören, ist ja gut, wir machen ja alles!“ rief Steffi voller Panik. Wir waren völlig blind, konnten nichts sehen, die Augen tränten fürchterlich. „Das war nur eine kleine Dosis, ich habe noch viel mehr, wenn ihr mir nicht gehorcht, ihr Schlampen, ist das klar?“ brüllt er in unser Gefängnis herein. „Los, ich will eure Namen hören: wie habe ich dich genannt „Fick dich“?“ „Schlampe eins“, sagt Steffi zaghaft. „Wie heißt das? Du willst wohl nochmal eine Ladung?!? Ich will hören: mein Name ist Schlampe eins, und zwar laut und vernehmlich! Also?“ Verzweifelt schluchzte Steffi: „Mein Name ist Schlampe eins“ und gleich darauf ich: „Mein Name ist Schlampe zwei“. Sauber, wie weit er uns gebracht hatte! Auf seine erneute Aufforderung reichte ich ihm mit zugekniffenen Augen den Schraubenschlüssel durch das Loch hinaus.

 

Erst nach ein paar Minuten konnten wir wieder aus den Augen schauen, entsetzt schauen wir uns an. Steffi bot in dem Bodystocking ihren offenen Schritt durch die weit gespreizten Beine geradezu obszön an; ich bot ihr wohl denselben Anblick. „Ist gut, bitte nicht mehr sprühen, wir machen ja alles“, rufe ich nochmal. Daraufhin forderte er Schlampe 2 auf, ihm unseren Rucksack durch die Öffnung zu reichen! Da drin sind unsere Handys, die Handschellen, der Strap-On! Aber wir sind in seiner Hand, resigniert reiche ich ihm den Rucksack durch die Öffnung. Jetzt sind nur noch wir zwei in unserem Bodystockings und Schuhen da, haben nichts mehr. Dann stand unser Peiniger an den Öffnungen und schob jeweils zwei von den großen weißen Mauersteinen herein, an denen je eine lange Kette befestigt war. Bange schauten wir uns an. Was kommt jetzt?

 

Nach einer Weile erschien er wieder ganz oben, er musste die vier Meter mit einer Leiter erstiegen haben und schwang sich jetzt oben auf das Gitter und stand jetzt etwa einen Meter über unseren Köpfen. Wie wilde Tiere waren wir im Gitterkäfig gefangen und ihm hilflos ausgeliefert, jetzt sogar mit weit gespreizten Beinen mit den Schellen an den Gerüststangen festgemacht. Er möchte, dass wir ihm die Ketten reichen, an denen die Kalksandsteine befestigt sind. Nur mühsam konnte ich mit den gespreizten Beinen einige Schritte tun und ich reichte ihm die Ketten nach oben, die er an gegenüberliegenden Seiten ganz außen mit einem kleinen Schloss an dem Gitter befestigte. Dann ließ er über Steffi eine schwere Eisenkette herunter. Die Kette hatte ca. 4 cm große Glieder. „Stellt euch jetzt gegenüber auf, damit ihr euch anschaut, einen Meter Abstand! Schlampe eins zieht die Kette hinten durch das Ringschloss, dann durch den Schritt und vorne wieder durch das Ringschloss und nach oben zu mir. Ja so ist es gut, reich mir jetzt wieder die Kette!“ Grob zog er die Kette durch das Baugitter, so dass das Eisen derb durch den Schritt von Steffi gezerrt wurde und sich spannte, denn die Kette war hinter Steffi oben mit einem Schloss an dem Gitter befestigt. „Und jetzt Schlampe zwei dasselbe, zuerst vorne“. Er lässt die Kette wieder durch eine Masche im Gitter vor mir herunter und auch ich zog mir die Kette durch das eng anliegende Ringschloss, dann durch meinen offenen Schritt und hinten wieder durch das Ringschloss nach oben, dann musste ich ihm die Kette wieder reichen, die er mit einem Haken noch oben zog. Wir waren jetzt durch eine lange Kette verbunden, diese war hinter Steffi oben am Gitter festgemacht, lief einmal durch ihren Schritt, oben durch das Gitter und wieder durch meinen Schritt und hinter mir befestigte er die Kette mit genug Spielraum wieder oben an dem Stahlgitter.

 

„Das hat euch ja Spaß gemacht, wie ihr euch da gegenseitig gefickt habt, wie? Ihr braucht einfach immer ordentlich was zwischen den Beinen oder?“ ruft er uns obszön zu. „Das will ich jetzt von euch hören: „Schlampe ist geil und möchte jetzt beide Löcher gestopft bekommen“, klar? Los, Schlampe 1, ich höre.“ Das war einfach absurd, was er da von uns hören wollte. Steffi schaute mich fragend an und ich nickte ihr zu: wir hatten keine Chance, mussten tun, was er von uns wollte. Also sagte Steffi mit zittriger Stimme zu ihm: „Schlampe 1 ist geil und möchte jetzt beide Löcher gestopft bekommen“, während ihr Tränen über die Wangen liefen. Dann war ich dran und hörte mich sagen: „Schlampe 2 ist geil und möchte jetzt beide Löcher gestopft bekommen“. „Sehr schön“, sagte er, „euer Wunsch kann erfüllt werden. Hier nehmt das.“ Damit reichte etwas zu uns herunter: vier riesig große Schraubenzieher, mit großem grauen Kunststoffgriff, bestimmt 40 cm lang. Dann kam die Anweisung: „Eure Mösen sind ja schon gut geölt, also steckt euch jetzt jede einen Schraubenzieher mit dem Griff vorne und hinten in eure Löcher! Ich will was sehen, also los, sonst gibt’s wieder eine Dosis Pefferspray!“ – Was? Wir sollen uns die Schraubenzieher als Dildos in Vagina und After einführen? Total pervers, aber auch echt geil. Wir mussten tun, was er von uns forderte, keine Chance, also schoben wir uns die dicken Griffe in unsere Lustgrotten. Etwas schwieriger war es dann schon mit dem After, aber nach einigem Drücken flutschten die dicken Griffe der Schraubenzieher in uns hinein. Ich fühlte mich in beiden Löchern gut gestopft, es war ein Gefühl, als würden sich die beiden Dildos in mir berühren. Jetzt ragten vorne und hinten die spitzen Schraubenzieher wie Speere aus unserem Schritt heraus. Schon die nächsten Anweisungen: „Steckt jetzt die Schraubenzieher durch die Glieder der Kette, aber Vorsicht: genau im gleichen Abstand, wie eure Löcher sind, denn ihr werdet auf der Kette sitzen!“ „Oh Gott, was hat er mit uns vor?“, keuchte Steffi, schob aber gehorsam die Spitzen der langen Schraubenzieher durch die Kettenglieder. Auch ich fädelte die Spitzen in die Kette ein und gab mir Mühe, den richtigen Abstand zu nehmen. Kaum hatte ich das mit zitternden Händen gemacht, zog dieses Schwein oben an der Kette, an allen vier Stellen, jeweils vor und hinter uns, bis sich die Ketten tief in unsere Spalten gruben, die ja wegen der weit gespreizten Beine weit offen standen. „Aua, he, aufhören“, riefen wir, aber grausam zog er die Kette immer weiter nach oben, bis wir mit unseren gespreizten Beinen fast den Kontakt zum Boden verloren. Wir saßen jetzt auf der Kette richtig fest, die Spitzen der Schraubenzieher stachen wie Speerspitzen aus unserem Schritt hervor. Damit waren die dicken Griffe der Schraubenzieher als nicht mehr zu entfernende Dildos in uns fixiert. Wahnsinn! Aber er hörte nicht auf, die Kette weiter zu spannen: Glied für Glied wurde die Kette gleichmäßig immer weiter hochgezogen, schließlich verloren wir den Bodenkontakt und schwebten jetzt immer höher, bis wir ca. 50 cm über dem Boden schwebten. Wir saßen allein auf der Kette, das mit weit gespreizten Beinen und die schwere Gerüststange an den Beinen verstärkte noch den Schmerz. Ich spürte die grausame Eisenkette schmerzhaft an meinen intimsten Stellen, sie verschwand vorne in den Schamlippen und kam hinten tief in der Furche wieder heraus. Er zog immer wieder an den vier Stellen, an denen die Kette durch das Gitter verlief, an der Kette und arretierte diese, indem er kurze Baustahlstäbe durch die Kettenglieder schob. Wir konnten jetzt das Gitter über uns mit der rechten Hand erreichen um uns daran festzuhalten und um nicht umzukippen und um uns im Schritt zu entlasten. Die Ketten, die noch immer unsere linken Handgelenke mit den linken Fußgelenken verbanden, ließen nicht zu, dass wir das Gitter oben erreichen konnten. Er griff durch das Gitter nach unseren Handgelenken. Jetzt holte er die dünnen Ketten, an denen die schweren Kalksandsteine befestigt waren und zog sie über dem Baustahlgitter über mich und sagte: „Los, Schlampe 2, Hand her!“. Ich streckte meinen rechten Arm aus, er griff durch das Gitter nach meiner Hand und legte mir die Kette um das Handgelenk und schloss sie mit einem kleinen Schloss. Dasselbe machte er mit der linken Hand. Jetzt saß ich nicht nur mit gespreizten Beinen auf der Kette, auch mit weit gespreizten Armen, links und rechts festgekettet. Auf seinen Befehl: „Los, zieh mal, fass dir mit beiden Händen ins Gesicht, Schlampe 2!“ versuchte ich das. Damit zog ich aber an der Kette den Kalksandstein hoch, was mir nur mit Mühe gelang. Die Kette schnitt schmerzhaft in meine Handgelenke und als ich es schaffte, die Hände bis an mein Gesicht zu bringen, schwangen die beiden Kalksandsteine einen Meter über dem Boden. „Hast du prima gemacht, bist halt eine echte Kettenschlampe, was?“ lachte er über mir stehend „kannst jetzt wieder loslassen“. Sowie ich locker ließ, rissen die schweren Steine meine Arme wieder weit auseinander. So eine gemeine Fesselung! Dasselbe machte er dann mit Steffi. Jetzt saßen wir nicht nur mit weit gespreizten Beinen uns gegenüber auf der Kette, sondern auch noch mit weit gespreizten Armen. Natürlich konnte ich meine Arme zusammenziehen, musste aber gegen das schwere Gewicht des Bausteins ankämpfen. Das ging nicht lange, dann ließ die Kraft nach und resigniert hing ich mit weit ausgestreckten Armen da, wobei sich die Verbindungskette spannte und mein linkes Bein ein wenig hochgezogen wurde. Verdammt, jetzt waren wir völlig bewegungslos fixiert. Er hantierte noch an den Ketten herum, die durch das Gitter zu den Kalksandsteinen herunterliefen. Wenn ich das richtig sah, hatte er auf halber Höhe kurze Metallstäbe mit einer Öse an der Kette befestigt, was immer das auch bezweckte.

 

Als nächstes legte er sich direkt über mich und langte mit den Armen zu mir herunter. Er hatte einen großen Metallring in der Hand – was war das? Dann konnte ich es erkennen, er legt mir einen messingfarbenen Ring um den Hals – das hatte ich im Baumarkt schon gesehen: ein Ring aus festem Eisenband, ca. 4 mm dick und 3 cm hoch. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, dass er mir das kalte Eisen um den Hals legte und kräftig zudrücken musste, um den Ring um meinen Hals zu schließen. Vorn ist der Ring auf beiden Seiten gebogen mit einem Loch, um ihn zu verschließen. Durch dieses Loch schob er jetzt den Bügel eines sehr großen goldenen Bügelschlosses, an dem bereits eine enorm dicke Kette hing. Mit einem kalten Klacken arretierte das Schloss den Halsring, der nun recht eng um meinen Hals lag und das schwere Schloss baumelte zwischen meinen Brüsten. Die schweren Kettenglieder waren sicher einen Zentimeter dick. Er zog die Kette durch das Gitter nach oben, über den schweren Eisenbalken, der oben auf dem Gitter lag und wieder nach unten zu Steffi, die die gleiche Prozedur hilflos über sich ergehen lassen musste. Wir waren jetzt mit der schweren Kette über den Eisenbalken an den Halsringen untrennbar miteinander verbunden. „Na, wie fühlt man sich, so angeschmiedet zu sein? So leicht werdet ihr hier nicht mehr herauskommen, habe ich das Gefühl, oder? Wenn ihr wollt, kann ich euch herunterlassen und eure Fotzen entlasten? – aber das wäre vielleicht gar nicht so gut, weil dann hängt ihr euch ja an den Halsketten auf!!“ lachte er gemein. „Soll ich die Schlüssel zu den Schlössern an eurem Hals hier plattschlagen? Aber ich will ja nicht so sein, ich gebe euch die Schlüssel, hier“, reichte er die Schlüssel herunter und schob sie uns jeweils durch den Stehkragen des Bodies, wo sie uns bis zu dem Ringschloss um die Hüfte herunterrutschten. Jetzt konnten wir die Schlüssel zwar spüren, konnten diese aber nicht erreichen. Ich versuchte mit aller Kraft, so fest an dem Seil zu ziehen, um meine Taille zu erreichen, aber schon auf halbem Weg wurde mein Arm gestoppt: jetzt erkannte ich den Zweck der an der Kette befestigten Querstäbe: sie blieben an dem Gitter oben hängen und verhinderten, dass ich weiter an der Kette ziehen konnte - Ende. Hilflos gab ich dem grausamen Zug wieder nach und saß mit ausgestreckten Armen auf der Kette. Fassungslos schauten wir uns an. Sowas war uns noch nie passiert, jetzt waren wir hier hilflos angekettet, saßen auf der Kette, die durch unseren Schritt lief. Und ich sah zwischen Steffis weit gespreizten Beinen die Spitzen der Schraubenzieher, die in ihr steckten, unter aus ihr herausragen – und spürte auch gleich selbst wieder die dicken Teile der Schraubenzieher tief in mir. Total irre, diese Sache.

 

Es dauerte eine Weile, bis wir uns bewusst wurden, dass unser Peiniger die Betonröhre nach oben verlassen hatte und offensichtlich den Kran wieder heranfuhr. Dann beobachteten wir, wie er wieder die Klammern an den oberen Betonring ansetzte und dieser mit dem Kran weggelüpft wurde. Aber das änderte an unserer Situation nichts, wir hingen hilflos an dem Baugitter, das oben auf der Betonröhre lag. Dann aber befestigte er die Klammern an dem Kontrollschacht selbst und wir spürten das Vibrieren genau in unserem Schritt, die Dildos in uns zitterten, dann wurde der gesamte Kontrollschacht angehoben, mit dem Baugitter oben drauf und mit uns wie Fliegen daran hängend. Plötzlich lag der Boden weit unter uns: erst jetzt bemerkten wir, dass der Boden nicht fest mit der Betonröhre verbunden war! Schnell entfernte er sich immer mehr und wir schwebten in einigen Metern Höhe. Der Kran fuhr ein gutes Stück mit dem schaukelnden Betonteil daran und jede Bodenwelle setzte sich bis in unser Innerstes fort. Dann wurde der Kontrollschacht wieder abgesetzt, aber auf mehrere etwa ein Meter hohe Betonböcke. Wir schwebten jetzt vielleicht zwei Meter über dem offenen Boden und dann kam er! Von wegen: „Er kann uns ja nicht erreichen“ – jetzt stand er direkt unter uns! Das war eine total schockierende Erkenntnis: so wie wir hier schwebten, waren wir ihm jetzt völlig ausgeliefert! Er begann, mit den Spitzen der Schraubenzieher zu spielen: „So eine Grube habe ich mir immer schon gewünscht,“ lachte er etwas kurzatmig bei diesem Anblick: es war unglaublich: wir boten ihm mit weit gespreizten Beinen unseren Schritt bestens zugänglich an – und konnten uns nicht im Geringsten dagegen wehren, dass er unsere bestrumpften Beine entlang strich bis mitten in den Schritt. Jetzt war ich fast froh über die Kette, die wenigstens unsere Löcher versperrte, so sehr es auch unangenehm war, nur auf der Kette zu sitzen. Er konnte ganz einfach die Griffe der Schraubenzieher in uns bewegen und begann, uns diese immer tiefer in Vagina und After stoßen und wir waren ihm völlig ausgeliefert. Hilflos stöhnend mussten wir es ertragen, dass da ein Mann einfach zu unserem Innersten Zugang hatte und konnten nichts dagegen tun. Geradezu dienstbereit spreizten wir unsere Beine weit und hielten die Arme weit von uns. Heftig stieß er die großen Griffe der Schraubenzieher tief in uns hinein, dann riss er sie wieder heraus, bis sie an der Kette anstießen. Stöhnend mussten wir es geschehen lassen, dass er uns richtig fickte und wir dafür sogar bereitwilligst die Beine weit grätschten. „Na, wie tief geht das denn? Ist das gut so?“ fragte er hämisch und strich über unsere bestrumpften Beine. Er streifte mir meine Ballerinas ab und zog auch Steffi die Riemchensandalen aus und strich uns über die Füße unter den Strümpfen: „so hübsche kleine Füßchen haben die geilen Schlampen“ hörten wir ihn unter uns sagen. Dann kletterte er auf eine Leiter, bis er zwischen uns auf unserer Höhe war: Jetzt konnten wir uns Auge in Auge anschauen. Steffi flüsterte ihm mit zitternder Stimme zu: „Lassen Sie uns doch in Ruhe! Wir haben ihnen doch nichts getan. Bitte tun sie uns nichts. Lassen Sie uns frei, bitte!“ Er grinste sie nur an und sagte: Oh, ist man jetzt so kleinlaut geworden? Das wolltet ihr doch, hilflos gefangen sein, oder? Keine Sorge, ich tue euch nichts und eure Freundin kann euch morgen befreien – allerdings wird sie dazu ein wenig Werkzeug brauchen, hahaha“ lachte er höhnisch los. ‚“Und wir sind noch nicht fertig, ich sage euch, in dem Baumarkt gibt es so viele schöne Sachen, da fallen einem mit etwas Phantasie die tollsten Dinge ein, die ich noch mit euch machen kann. Schaut mal, was ich für euch mitgebracht habe: das sind Türstopper zum Lutschen! Zwar nicht ganz so weich und wohlschmeckend wie ein Schwanz, aber eure Mäuler sind damit endlich gestopft. Mit diesem Lochband gibt das die schönsten Knebel!“ erläuterte er uns und hielt uns das vor die Nasen. Er schraubte einfach die großen grauen Türstopper auf das metallene Lochband und hielt ihn Steffi vor den Mund: „So, jetzt gibt es endlich was ins Mäulchen, das wollt ihr doch? Los, sagt mir, dass ihr den Knebel wollt! Los, Schlampe 1, ich will es hören! Sag: ich bin Schlampe 1 und möchte geknebelt werden! Oder wie wär‘s mit einem kleinen Schuss Pfefferspray?“ Steffi schaute mich entsetzt und mit aufgerissenen Augen an. Es war ihr klar, mit dem Knebel im Mund war es aus mit der Kommunikation. „Los, sag es!! Oder willst du, dass sie eine Dosis bekommt?“ schrie er sie an und hielt mir den Pfefferspray vor das Gesicht. Resigniert flüsterte Steffi: „Ich bin Schlampe 1 und möchte geknebelt werden“, öffnete den Mund und ließ sich bereitwillig den grauen Türstopper in den Mund schieben. Sie musste den Mund weit öffnen und ihre schönen Lippen umfassten um das untere Ende des konischen Gummistopfens, der recht weit in ihre Mundhöhle hineinragte. Ich sah, wie ihre Zunge den Fremdkörper im Mund ertastete. Er wand ihr das Metallband um ihren Kopf, spannte es an, damit es fest über ihren Mund lief und schloss das Band in ihrem Nacken mit einer Schraube und Mutter und fixierte so den Knebel in Steffis weit geöffnetem Mund. Begeistert schaute er sie an, während sie noch mit fassungslosem Blick damit beschäftigt war, sich an den Besucher in ihrem Mund zu gewöhnen. Dann wiederholte sich dasselbe Spiel bei mir und auch ich musste ihn bitten, geknebelt zu werden („ich bin Schlampe 2 und möchte geknebelt werden“) – und war auch ruckzuck stummgestellt. Das Gummiding fühlte sich in meinem Mund riesengroß an und schmeckte total nach Gummi. Verdammt, jetzt waren wir sogar noch unserer Stimme beraubt, geknebelt. Dann zog er einen dicken Edding-Stift aus der Tasche und meinte, damit keine Unklarheit bestünde, würde er uns unsere neuen Namen auf die Stirn schreiben. Mit erstaunlich ordentlichen Druckbuchstaben schrieb er Steffi auf die Stirn „Schlampe 1“. Weil es ihm offensichtlich Spaß machte, uns beiden so hilflos und stumm ausgeliefert zu haben, malte er an Steffis Augenwinkel ein paar Tränentropfen. Bald darauf zierte offensichtlich auch meine Stirn derselbe Schriftzug mit einer große schwarzen „2“. Es war so erniedrigend! Danach legte er uns jeweils eine genau gleiche Kette, die bereits unsere linken Handgelenke mit den linken Knöcheln verband, mit zwei kleinen Bügelschlössern an das rechte Hand- und Fußgelenk. „Ich bin einfach Perfektionist, das gehört auf beide Seiten, oder was meint ihr?“ Jetzt konnten wir beide Arme nur noch so weit heben, wie es die Kette zuließ, etwa Schulterhöhe – gleichzeitig aber zerrten uns die angebundenen Bausteine die Arme weit auseinander. Als er sich lange und ausgiebig mit unserer Hilflosigkeit beschäftigt hatte, zog er noch die Schellen, die unsere Füße mit der Gerüststange verbanden, mit einem langen Schraubenschlüssel so fest an, wie er konnte. Zum krönenden Abschluss – wie er sagte, hängte er noch jeweils ein Glöckchen („die sind vom letzten Weihnachtsmarkt“) an das Kettenglied direkt in unserem Schritt, damit man „hören kann, wie ihr euch aufgeilt“.

Genießerisch stand er unter uns und betrachtete sein Werk. „Na, kann ich noch was für euch tun?“ fragte er. „Keine Antwort ist auch eine Antwort, ich schaue mal im Markt, ob ich noch etwas Schönes für euch finde, bis gleich, lauft nicht weg,“ lachte er und ging.

 

Mit großen Augen schaute ich Steffi an. Noch schien die Sonne in unser Gefängnis uns und beleuchtete jedes Detail grausam genau. Schockiert schauten wir uns an. War das wirklich wahr, dass wir hier hilflos angebunden saßen? Ich konnte es nicht fassen, wenn ich Steffi da so hängen – oder besser: auf der Kette sitzen – sah. Mit ihren ausgebreiteten Armen sah es aus, als ob sie auf der Kette balancieren würde. Und das in dem durchsichtigen Bodystocking, schrittoffen, so dass man die Kette wunderbar und grausam zugleich in ihrem Schritt verschwinden sah.

 

Da kam unser Peiniger bereits wieder und erzählt uns begeistert, dass er noch ein paar tolle Sachen gefunden habe, sagenhaft, was so ein Baumarkt alles bietet, das würde uns sicher gefallen. Gleich darauf stand er mir wieder auf der Leiter auf Augenhöhe gegenüber. Er hielt mir einen kleinen Schäkel aus Edelstahl vor die Augen, in den er einen großen silbernen Ring hing. „Das ist ein Schaukelring, der wird an euren Ohren sicher auch schön schaukeln“, sagte er und fasste an mein Ohr. „Möchtest Du, dass ich schöne, schwere Ohrringe an deine Ohren niete? Ja? Ich höre keinen Widerspruch, also dann erfülle ich Deinen Wunsch!“ Ich sah aus den Augenwinkeln die Nietzange und fühlte, wir er eine Niete durch mein Ohrloch schob. Dann setzte er die Nietzange an, ein kurzer Knall und schon baumelte an meinem Ohr ein sehr schwerer großer Ring. Das machte er schnell auch an meinem anderen Ohr, dann geschah dasselbe bei Steffi. Ich konnte zuschauen, wie der Schäkel an ihrem Ohr mit der Niete befestigt wurde und auch sie die schweren Ohrringe angelegt bekam. Die silbernen Ringe klingelten bei der kleinsten Bewegung an den Halsringen. Dann legte er mir seine Hände auf die Brüste, die ich ihm so offen darbot, und ich konnte nichts dagegen tun. „Tatsächlich, ihr Schlampen habt wirklich Brustwarzenringe! Klar, das gefällt euch! Aber solche Ringe fordern ja geradezu eine sinnvolle Nutzung heraus. Ich habe da eine super Idee, auch für eure Nasenpiercings. So ein Unfug, das wird euch noch leidtun“, sagte er grinsend. Er schnitt mir mit einem kleinen Messer ein kleines Loch in den Body, zog meine Brustwarzenringe heraus, dasselbe macht er auch bei Steffi. Verdammt, er fummelte an meiner Brust herum und ich saß mit weit ausgebreiteten Armen da, konnte nichts dagegen tun. Er hielt uns ein schweres Eisen vor die Augen: Es war das Eisen eines Vorschlaghammers mit einem Loch für den Stiel, bestimmt mehr als ein Kilo schwer. Dann führte er ein kleines Kugelkettchen über Kreuz durch unsere vier Ringe und in der Mitte zwischen uns durch das schwere Eisen und schloss das Kettchen mit einer kleinen Hülse. „Achtung, wenn ich das Ding jetzt loslasse, dann gibt es einen Härtetest für Eure Nippel, wie? Aber keine Sorge, das Gewicht verteilt sich auf vier Gehänge“, lachte er und ließ das Eisen los. Mit einem heftigen Ruck fiel das Eisen in die Kette, baumelte zwischen uns und riss uns brutal an den Brustwarzen. Wir schrien beide laut auf und stöhnten, als sich das Ding auspendelte. Ich spürte den heftigen Zug an meinen Brüsten und wusste, dass ich mich daran gewöhnen musste. Bewundernd schaute er uns an: „Das wäre ein Bild für unseren Baumarktprospekt! Und schau, da du Piercings so liebst, bekommst du auch eins durch die Nase!“ Er wandte sich mir zu. Mit einer Zange packte er den kleinen Ring in meinem Septum, drückte kräftig zu und kniff ihn einfach ab, zog ihn aus meiner Nase und warf meinen schönen Nasenring einfach auf den Boden. Dann hielt er mir ein kleines goldenes Bügelschloss vor die Augen und drückte mir den Bügel durch das Loch meines Nasenpiercings. Natürlich war der Bügel zu dick, aber er drückte ihn gewaltsam durch mein Septum. Ich kniff die Augen zu und stöhnte laut „Mmmnooooo“ vor Schmerzen in den Knebel und Tränen liefen über meine Wangen. Aber es half nichts. Es tat schrecklich weh. Dann hörte ich ihn leise sagen: „So, schon vorbei! Schau her, jetzt bekommst Du einen richtigen Nasenring angeschlossen! Achtung!“ und drückte den Bügel mit leisem Klicken zu, und schon hing das Schloss schwer an meiner Nase, ich spürte es auf meiner Oberlippe baumeln, während er sich Steffi zuwandte und sie das gleiche Procedere durchstehen musste. Ich hörte sie laut schreien, jetzt hing wohl auch an ihrer Nase das Schloss.

„Nur damit das klar ist: die Schlüssel zu den Schlössern werfe ich nachher weg. So bekommt ihr das Schmuckstück nicht mehr los,“ hörten wir ihn sagen, als er von der Leiter stieg. „Damit ihr euch nicht so nackt fühlt, habe ich hier wieder eure niedlichen Schuhe.“ Ich sah, dass er an Steffis Füßen herumhantierte und ihr dann die Riemchensandalen über die Füße streifte, die sie ihm entgegenstreckte. Als er die Riemchen über ihre Knöchel zog und den Reißverschluss schloss, führte das bei Steffi zu einem klagenden Aufstöhnen. Was hatte er getan, fragte ich mich? Dann war ich dran, spürte seine Hände an meinen Zehen. Er streifte an meinem großen Zeh den Strumpf zurück und wickelte einen Draht zweimal um den Zeh. Dann fädelte er die beiden Drahtenden, in meinen Ballerinas durch zwei Löcher in der Sohle, die er wohl genau dort hineingestochen hatte, wo der große Zeh lag. Er zog an dem Draht und streifte mir so den Schuh über die Füße. Plötzlich spürte ich durch die Strumpfhose ein Stechen an der Fußsohle, das sich auf den ganzen Fuß erweiterte, als er mir den Schuh über die Ferse zog. Auuah, was war das? Plötzlich stachen mir viele kleine Spitzen in die Fußsohle, vom Fußballen bis zur Ferse! Er hatte wohl Nägel von unten durch die Sohle geschlagen, die mich jetzt überall schmerzhaft stachen. Ich schrie in den Knebel, aber er ließ sich nicht im Geringsten davon beeindrucken. Der Schmerz wurde noch schlimmer, als er mir gewissenhaft das Knöchelriemchen umlegte, festzog und den Verschluss schloss. Dieses Schwein hatte lauter Reißnägel durch die Sohle geschlagen, die mich jetzt schmerzvoll stachen! Dabei hatte ich ja keinen Boden unter den weit gespreizten Füßen, aber wehe, ich würde damit auftreten. Stolz erhob er sich von seiner Arbeit und sah uns an: „Na, wie fühlt man sich als Fakir? Seid froh, dass ihr nicht auf dem Boden steht, das wird heftig …“ grinste er und drückte uns auf die Schuhsohlen, was uns einen weiteren Schmerzensschrei entlockte. Dann verschwand er wieder für eine Weile.

 

Gleich darauf hörten wir wieder den Motor des Krans, und schon schwebten wir wieder über das Gelände. Bei jeder Bewegung schwang auch das Eisen zwischen uns und riss abwechselnd an unseren Brüsten und die Glöckchen an unserem Schritt klingelten ständig. Vorsichtig setzte er uns in dem schaukelnden Kontrollschacht wieder an seine ursprüngliche Stelle auf der Betonbodenplatte ab. Die beiden Betonteile passten mit einer Nut perfekt, fast fugenlos ineinander und es wurde wieder dunkel um uns, wir saßen wieder tief in der Röhre gefangen. Aber was war das? Wir spürten unter unseren Füßen etwas, worauf wir uns ein wenig abstützen konnten. Tatsächlich standen jetzt genau an den Stellen, wo unsere weit gespreizten Füße hingen, mehrere von den weißen Mauersteinen, so dass wir unsere Füße absetzen konnten und uns ein wenig von der schmerzenden Kette durch unseren Schritt entlasten konnten. Aber schon bei dem Versuch zuckten wir sofort zurück, denn sowie wir etwas Gewicht auf die Füße brachten, stachen die Reißnägel schmerzhaft durch die dünne Strumpfhose in unsere Fußsohlen – eine teuflische Gemeinheit: entweder galt es den Schmerz im Schritt ertragen, weil wir auf der Kette saßen oder den Schmerz durch die Reißnägel, je mehr wir uns mit den Füßen abstützten! Ich sah, wie auch Steffi mit dieser Situation kämpfte und stöhnte, denn wir mussten uns von der peinigenden Kette entlasten.

 

Plötzlich stand er wieder über uns auf dem Baugitter und schaute grinsend zu uns herunter. „Na, alles okay, Mädels? Das ist das Richtige für euch Schlampen! Fühlt ihr noch die Füllung in euren Löchern oder genießt ihr zu sehr die Akupunktur an den Füßen? Soll ich euch noch ein wenig herunterlassen, dann geht das mit der Akupunktur besser, schaut her,“ sagte er und lockerte die Kette, an der wir hingen, jeweils vor und hinter uns um ein Kettenglied und sicherte die Kette wieder mit den Baustahlstücken. Dadurch hingen wir etwa 2 cm tiefer und hätten uns nun ganz auf den Steinen unter uns abstützen können, aber schon die leichteste Berührung stach die Spitzen der Reißnägel schmerzhaft in unsere Fußsohlen. „Oh, tut das weh?“, heuchelte er Mitleid, „ihr könnt ja einfach die Steine umstoßen, dann ist es besser, nur sitzt ihr dann wieder ganz auf der Kette – auch nichts, wie?“ lachte er hämisch und verschwand erneut.

 

Dann wurden wir wieder von einem lauten Geräusch abgelenkt. Nun schwenkte der Kran wieder einen großen Betonring über uns und der Verlängerungsring wurde oben auf das Baugitter aufgesetzt. Dieses Gitter war nun die absolute Sperre, die den einzigen Zugang zu uns unmöglich machte. Der Käfig war wieder perfekt und wir saßen darin wie Vögel auf der Stange. Jetzt waren wir wieder in der Betonröhre gefangen, wie wir es geplant hatten, aber so hatten wir uns das natürlich nicht vorgestellt. Nach einer Weile hörten wir unseren Peiniger durch die Öffnung am Boden: „So Mädels, das hat uns allen viel Spaß gemacht, genießt es so richtig, so wolltet ihr es ja, oder? Ich mache jedenfalls jetzt Feierabend, tschüs. Ich schau am Montag wieder rein, bin gespannt, ob ihr dann noch hier seid. So einfach wird’s wohl nicht, euch hier herauszuholen, wie?“ heftig lachend hörten wir ihn gehen bis es völlig still war.

 

So, da saßen wir nun, in der Betonröhre gefangen, an Händen und Beinen gespreizt, zwei Meter über dem Boden auf der Kette sitzend und am Hals fest angekettet, geknebelt. Und noch immer ragten die Spitzen der Schraubenzieher weit aus unserem Schritt. Er war gegangen, wir waren seit einiger Zeit alleine, es war völlig still geworden. Am Läuten der Kirchturmuhr konnten wir hören, dass es inzwischen sieben Uhr abends geworden war. Und Manuela würde vielleicht erst morgen kommen, ganz harmlos uns befreien wollen, dabei waren wir hier völlig eingeschlossen und gnadenlos fest fixiert. Die Kette im Schritt schmerzte heftig, die Schraubenziehergriffe in unseren Löchern bemerkten wir schon gar nicht mehr richtig. Verzweifelt zerrte ich an den Ketten, die meine Arme spreizten und hob auch die Kalksandsteine etwas an. Das spürte auch Steffi und gemeinsam zogen wir die Steine hoch, vielleicht konnten wir uns wenigstens von dem quälenden Eisen an unseren Nippelringen befreien, aber auf halber Strecke stoppte uns der Stab in der Kette, es war hoffnungslos. Ergeben gaben wir dem Zug nach und streckten die Hände wieder weit von uns. Es blieb uns nichts übrig, als einfach stundenlang so fixiert auf unsere Befreiung zu warten. Aber wie sollte das geschehen? Manuela konnte nicht einfach mit dem Kran den oberen Betonring wegheben. Sie würde eine viel höhere Leiter benötigen, um überhaupt in die Betonröhre hineinzukommen – und dann trennte uns das Baugitter! Wie sollten wir hier je wieder herauskommen? Verzweifelt zerrten wir ab und zu an den Seilen, die unsere Arme spannten, und bei jeder Bewegung klingelten die Glöckchen in unserem Schritt – die totale Erniedrigung! Steffi sah einfach irre aus, wie sie da saß, die „Schlampe 1“ auf der Stirn, die Kette, die in ihrer Scham verschwand, schön in dem schwarzen Bodystocking und ihre schönen schlanken Beine weit gespreizt durch die Stange, mit denen ihre Füße verschraubt waren. Der große graue Gummiknebel in ihrem Mund, die großen silbernen Ringe, die schwer an ihren Ohren baumelten und ständig an dem breiten Ring um ihren schlanken Hals klingelten– Wahnsinn!

 

Wir schauten uns an und es war klar, dass wir beide hofften, dass Manuela vielleicht doch heute noch bei uns vorbeischaute, nachdem sie unsere Nachricht bekommen hatte. Ich hörte Steffi leise und verzweifelt weinen – und ich konnte ihr nicht helfen! Aber nichts tat sich, die Zeit verstrich und die Sonne ging unter. Immer wieder musste ich fassungslos Steffi in ihrer hilflosen Lage anschauen, im Bewusstsein, sie sah in mir genau dasselbe. Bald würde ich Steffi nicht mehr sehen können, dann war es Nacht und ich ganz allein mit meinen Gefühlen: die Kette in meinem Schritt, die beiden Kolben tief in meinen Löchern, der ständige Zug an den Brustwarzen, den Gummiknebel, der mich zwang, den Mund offenzuhalten, das Stechen an den Fußsohlen. Und das die ganze Nacht bis morgen? Wie sollte ich das überstehen?

 

Es war der längste Abend, den ich je erlebt habe. Jede Minute verstrich unendlich langsam, jede Stunde eine Ewigkeit. Der Mond war inzwischen aufgegangen, als wir tatsächlich die Stimme von Manuela hörten. „Hallo, wo seid ihr? Yvonne! Steffi! Hört ihr mich? Eine riesige Erleichterung durchströmte mich. Manuela war da, das Martyrium würde bald ein Ende haben! Wir quiekten und brummten, so laut es die Knebel in unseren Mündern zuließen und wackelten mit dem Hintern, damit die Glöckchen laut klingelten. Da stand Manuela auch schon an der kleinen Öffnung unten und rief herein: „Seid ihr da drin? Wieso sagt ihr denn nichts? Habt ihr euch geknebelt? Was klingelt denn da so?“ Eine Taschenlampe leuchtete durch die kleine Öffnung unten herein und man konnte geradezu hören, wie Manuela der Atem stockte. „Das ist ja Wahnsinn, was habt ihr denn gemacht? Ihr seid ja verrückt! Was sind das für Spitzen, die zwischen euren Beinen raus ragen? Wie habt ihr das geschafft?“ Der Schein der Taschenlampe leuchtete auf Steffis Gesicht. „Verflixt“, sagte Manuela „ihr seid geknebelt. Wie soll ich jetzt wissen, was ich tun soll? Oder soll ich euch bis morgen hier hängenlassen?“ fragte sie, was bei uns auf heftiges verneinendes Gegrunze führte. Steffi schien wirklich am Ende, sie stöhnte und schrie in ihren Knebel, zuckte und zerrte verzweifelt an den Ketten, was aber lediglich ein lautes Geklingel des Glöckchens in ihrem Schritt verursachte. Mutlos ließ sie sich in die Ketten fallen und ich hörte sie leise schluchzen.

 

„Wartet, ich komme zu euch herein. Wo ist denn die Leiter, verdammt? Wie soll ich zu euch reinkommen? Wartet, ich suche eine längere Leiter, komme gleich wieder.“ Und wieder hingen wir minutenlang hilflos in der Stille, bis endlich zu hören war, wie außen eine Leiter angelegt wurde und ganz oben Manuelas Kopf erschien. „Mannometer, diesmal habt ihr es euch aber gegeben!“ Dann stand sie auf dem Gitter und leuchtete uns mit der Taschenlampe an. „Wie soll ich euch denn da rausholen? Ich kann nicht durch das Gitter! Wie habt ihr euch das vorgestellt. Aber wartet, ich mache euch erst mal die Knebel weg.“ Mühevoll langte sie durch das Gitter und wollte die Lederriemen der Knebel öffnen, bis sie merkte, dass das Metallbänder waren, die uns diese Gummiteile in den Mund pressten. Sie zerrte an mir herum und versuchte, mir den Knebel aus dem Mund zu ziehen, aber da ging nichts, die Knebel saßen uns unverrückbar in den Mündern. „Verdammt, was sind das für Knebel? Wie soll ich die aufkriegen? Ich merkte, dass sie allmählich sauer wurde. Es war verflixt, wir konnten nur hilflos stöhnen und brummen, obwohl Manuela so nah bei uns war. „Hey, ihr seid echt verrückt! Was soll ich jetzt machen? Ich hätte gute Lust, euch so sitzen zu lassen! Verdammt, das ist echt hardcore, was ihr da gemacht habt.“ Sie kniete genau über mir und ich schaute nach oben, in der Hoffnung, dass sie vielleicht die Schraube sah, mit der der Türstopper mit dem Metallband verschraubt war und konnte nur stammeln „Aaaach!  chaugen!“ Es war aussichtslos, sie verstand mich nicht. Sie schaute mich mit großen Augen an und flüsterte: „Hey, krass, wer hat dir da „Schlampe 2“ draufgeschrieben? Und du hast ja ein Schloss in der Nase – da ist doch was schiefgegangen! Hat euch jemand hier so gefunden und mißhandelt? Ich konnte nur zustimmend ein „Mmmhm  Joooaah“ von mir geben, aber Manuela verstand jetzt, dass was passiert war und versuchte nochmals den Knebel zu entfernen und entdeckte dabei endlich die Schraube, konnte sie jedoch mit den Fingern nicht lösen. Sie keuchte: „Wartet, ich hole irgendwas, um euch die Knebel abzuschrauben“ und verschwand. Erneut mussten wir in dieser Lage ausharren. Es war so simpel und perfide, wie er uns gezwungen hatte, mit diesen Schraubenziehern in uns auf die Kette zu sitzen! Und uns mit den Halsringen oben angekettet, so dass uns die Kette gleichzeitig vor dem Erhängen schützt! Wie lange dauert das denn noch, bis Manuela wieder kommt?

 

Es dauerte eine halbe Stunde, dann war sie mit einem kleinen Werkzeugkoffer und einer starken LED-Leuchte wieder da. Jetzt erst sah sie auch den kleine Kette, die unsere Brüste miteinander verband und das Gewicht daran, das unsere Nippel grausam nach unten zog. „Unglaublich, brutal, irre“ sagte sich vor sich hin. Sie langte mit einem kleinen Schlüssel durch das Gitter und begann, an meinem Knebel herum zuschrauben. Plötzlich spürte ich, dass der Türstopper in meinem Mund wackelte: „Mmmhm“, bedeutete ich ihr, dass sie es richtig machte und endlich war die Mutter gelöst und sie konnte mir das Lochband über das Kinn ziehen. Sofort spuckte ich das verdammte Gummiteil aus und holte tief Luft – ein wunderbares Gefühl. Es schmerzte mich, den Mund zu schließen, nachdem er durch den Knebel stundenlang aufgesperrt war. Ich wollte gar nicht daran denken, wie das gewesen wäre, wenn Manuela erst morgen gekommen wäre. Endlich konnte ich sprechen:

„Manuela, das haben wir uns nicht selbst gemacht, wir sind hier vom Wachmann erwischt worden und er hat uns hier angekettet und das Gitter oben drauf gelegt. Ein Perverser, der uns hier alles Mögliche angetan hat. Ich weiß nicht, wie wir hier rauskommen sollen. Kannst du vielleicht die Kette an unseren Händen wegmachen? Die läuft bei dir oben entlang bis zur Wand.“ Manuela war noch damit beschäftigt, auch Steffi den Knebel abzuschrauben, solange erzählte ich ihr weiter, was passiert war. Als ich ihr sagte, dass wir uns die Schraubenzieher in unsere Löcher stecken mussten und die seit Stunden in uns steckten, zog Manuela entsetzt Luft ein. Endlich konnte auch Steffi den Knebel ausspucken und keuchte: „Sowas ist mir noch nicht passiert, das ist die Hölle. So ein Dreckskerl. Er hat mich überall angefasst! Ich halte es nicht mehr aus, diese Dinger in mir. Bitte Manuela, du musst uns helfen!“ Während Steffi das heraussprudelte, feilte Manuela an meiner rechten Handkette. Das dauerte und wir überlegten solange, wie wir uns befreien könnten. Klar war, wir brauchten anderes Gerät, eine Flex, um das Gitter durchzusägen und dafür war wieder Strom nötig. Vielleicht war ja ein Stromanschluss in der Nähe? Jedenfalls brauchte Manuela weitere Unterstützung. „Du musst Thomas und Ingrid holen, die wissen ja Bescheid über uns. Die müssen dir helfen, das Gitter durchzusägen.“ Nach einiger Mühe schaffte es Manuela endlich ein Kettenglied durchzutrennen und ich konnte endlich meine rechte Hand wieder benutzen. Sofort hielt ich den Hammerkopf fest, um endlich unsere Brustwarzen von diesem schrecklichen Zug zu befreien. Mit einer Zange durchtrennte Manuela, flach auf dem Gitter liegend, die Kugelkette und mit größter Erleichterung zog ich die Kette aus unseren Nippelringen. Ich fühlte die Schlösser an meinen Ohren und in der Nase. Die würden wir nicht so leicht entfernen können. Dann fasste ich sofort nach oben an das Gitter und versuchte so, die grausame Kette durch den Schritt ein wenig zu entlasten, aber das war wegen des schweren Gewichts an unseren Füßen praktisch nicht möglich. Schockiert ertastete ich in meinem Schritt die Stahlspitzen der Schraubenzieher, die zwischen den Kettengliedern weit herausragten. Nicht einmal das erniedrigende Glöckchen konnte ich aus meinem Schritt entfernen, er hatte das auch mit einem kleinen Schloss befestigt, verdammt. Und wegen der Kette und dem Ring um meinen Hals, konnte ich nicht einmal richtig nach unten schauen.

 

Als Manuela unsere Hände befreit hatte, war klar, dass sie jetzt zuerst weitere Hilfe holen musste und verschwand. Wieder mussten wir über eine ganze Stunde so ausharren, dann kam Manuela endlich mit Verstärkung wieder. Inzwischen war Mitternacht längst vorüber. Auch Thomas und Ingrid stiegen von oben in die Röhre und standen auf dem Gitter über uns. Beide waren fassungslos, als sie uns so sitzen sahen. Zuerst wollten sie einfach die Eisen aus den Kettengliedern ziehen, um uns herunterzulassen, aber das ging nicht, denn sonst hätten wir uns an den Halsketten erhängt. Die mussten zuerst weg, zum Glück lagen die Schlüssel zu den Schlössern noch in den Bodystockings über dem Ringschloss. Ganz vorsichtig schob ich den Schlüssel nach oben, bis ich ihn über dem Stehkragen fassen konnte. Manuela nahm ihn mir gleich aus der Hand und konnte nun das schwere Schloss öffnen, die Kette rasselte über den Balken und hing jetzt an Steffis Hals nach unten. Manuela versuchte, den Eisenring um meinen Hals zu lösen, aber schaffte es nicht, ihn aufzubiegen. Egal, das störte jetzt nicht, auch wenn die großen Ringe an unseren Ohren dauernd darauf klingelten. Jetzt konnte Thomas endlich vorsichtig Glied um Glied die Kette lösen, auf der wir saßen. Das musste er mal vorn, mal hinten machen, damit nicht ein schmerzhafter, ungleichmäßiger Zug an den Eisen, die in unseren Löchern steckten, entstand. Bevor wird endlich wieder den Boden unter unseren Füßen erreichten, versuchten wir, unsere Schuhe mit den Reißnägeln auszuziehen, aber wir konnten sie wegen der weit gespreizten Beine nicht erreichen. Inzwischen hatten sie herausgefunden, dass tatsächlich in der Nähe ein Verteilerkasten mit einer Steckdose war, die unter Strom stand. Mit einem Verlängerungskabel wurde ein Trennschleifer eingesetzt, um ein Loch in das Baugitter über uns zu schneiden. Auch das dauerte ewig und wir machten einen Heidenlärm mitten in der Nacht. Endlich konnte eine Leiter heruntergelassen werden und Manuela stand zwischen uns. Fassungslos sah sie die Enden der Schraubenzieher an, die aus unseren Löchern durch die Kette ragten. Sie konnte uns von unseren Schuhen befreien und dann berührten unsere Füße nach langer Zeit wieder den Boden! Es war eine Wahnsinns-Wohltat, endlich nicht mehr die Kette im Schritt zu spüren. Mit wackligen, weit gespreizten Beinen standen wir da und zogen uns die Schraubenzieher-Dildos aus der gedehnten Vagina und After. Seit mindestens 12 Stunden steckten diese jetzt in uns!

 

Wir konnten jetzt auch die Ketten zwischen Hand und Fuß lösen und Manuela reichte uns warme Pullover herein, die wir dankbar anzogen. Die Schrauben an den Schellen an unseren Füßen konnten wir aber nicht lösen, die Spreizung unserer Beine war inzwischen nahezu unerträglich. Wir kamen nicht weiter, waren in dieser Betonröhre gefangen. Unsere Füße waren in den Gerüststangen gnadenlos fest arretiert. Wieder mussten wir lange warten, bis ein Schlagschrauber geholt wurde, damit schafften wir es endlich, Schellen zu öffnen. Damit war auch war die gewaltsame Spreizung unsere Beine beendet, stöhnend standen wir endlich wieder ganz normal auf den Beinen und konnten durch das Gitter nach über 24 Stunden wieder die Betonröhre verlassen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt, aber es war ein irres Erlebnis.

 

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Kommentare

Deine Geschichten sind toll und bei meinem nächsten Besuch im Baumarkt werde ich ein paaaar Sachen mit etwas anderen Augen betrachten.

Nur leider Fehlen immer noch ein paar Geschichten wenn die Nummerierung richtig ist.

Diese würde ich furchtbar gerne lesen.

Danke für das Schreiben und schönen Tag noch.

lg Scootyy