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Eines Abends, meine Herrin war spät nach einer Dienstbesprechung nach Hause gekommen und saß am Tisch und aß Ihr Abendbrot. Ich kniete währenddessen vor Ihr, unter dem Tisch und leckte Ihr die durchgeschwitzte Fotze sauber. Nachdem Sie gegessen hat, sagte meine Herrin, ich solle mich an den Tisch setzen, Sie müsse mit mir reden. Ihr wäre da eine Idee gekommen. Also setzte ich mich an den Tisch. Sie fing an:„ Du bist ja selbst mit Deinem kleinen Schwanz und seinen Leistungen unzufrieden und hast mal gesagt, Du möchtest meine von Anderen voll gespritzte Fotze sauber lecken.“ „Ja, ich habe zumindest manchmal solche Fantasien.“, antworte ich „ aber ob ich es dann wirklich könnte oder wollte, weiß ich nicht.“ „Wie dem auch sei“ erwidert Sie, „ich würde gerne mal einen ordentlichen Schwanz in meiner Fotze spüren, der mich so richtig durchfickt. Mich interessiert aber nur der Schwanz, nicht der Typ dahinter. Denn ich liebe nur Dich und daran wird sich auch nichts ändern. Das ganze geht natürlich nur mit Deinem Einverständnis und wenn Du dabei bist, es sei denn, Du willst nicht dabei sein. Aber das wichtigste, kann ich nur noch mal wiederholen, ist Dein Einverständnis“ „Ja, der Gedanke zuzusehen, wie Du von einem anderen ordentlich durchgefickt wirst, macht mich Geil. Wir können es ja einfach mal ausprobieren.“
Wir beschließen, dass es Niemand aus unserem eigenen Umfeld sein sollte. Also wollen wir uns im Internet ein Forum für Kontaktanzeigen suchen und dort einfach mal eine Anzeige aufgeben. Ein Forum ist schnell gefunden und wir geben folgende Kontaktanzeige auf:
Paar (m42/ w27) sucht gut bestückten Mann, Alter und Aussehen egal. Er sollte Ausdauernd und Mehrfachspritzer sein. Schwanzmaße
mindestens 19x6 cm, damit er es meiner Herrin mal ordentlich besorgen kann. Ich, der Sklave, werde bei dem ganzen nur passiv dabei sein. Es sei denn, meine Mithilfe wird erwünscht.
Die Anzahl der Zuschriften auf unsere Anzeige ist überwältigend! Wir brauchen Tage um alles zu sichten und zum Schluss einigen wir uns auf Tom (25) aus Duisburg.
Also schreiben wir allen, die sich Mühe bei Ihrer Antwort gegeben haben, denn es sind auch viele Antworten dabei, in denen steht nur „Ey isch kom und fik eusch beide“, auch zurück um Ihnen abzusagen und schicken Tom eine positive Mail und vereinbaren mit Ihm ein Treffen für das nächste Wochenende. Er wird am Samstag so gegen 17 Uhr bei uns sein und bis Sonntag bleiben.
Seit wir dieses Treffen ausgemacht haben, herrscht bei uns eine aufgegeilte Stimmung. Bei jeder Gelegenheit fummeln wir an einander rum und ich darf fast ständig, wenn meine Herrin zu Hause ist, Ihre herrliche Fotze lecken und Ihren Sekt saufen. Man merkt, dass wir Beide diesem Treffen entgegenfiebern!
Endlich ist es soweit! Samstag! Wir beide gönnen uns ein ausgiebiges Frühstück, natürlich nackt und zwischendurch darf ich auch meine Herrin lecken. Nach dem Frühstück bereitet meine Herrin einiges in unserem „Spielzimmer“ im Keller vor, während ich kleine Leckereien für zwischendurch am Abend vorbereite. So gegen 15 Uhr beginnen wir dann mit den Vorbereitungen an uns. Duschen, was meine Herrin auch gleich noch mal dazu nutzt, mir eine Ladung Ihres köstlichen Natursekt zu spenden. Anschließend rasieren wir uns noch Gegenseitig. Dabei bin ich heute besonders penibel. Unser Gast soll kein einziges Haar mehr finden können.
Dann ziehen wir uns an. Meine Herrin Ihr neues Lackkleid und Ihre neuen Stiefel, unter dem Kleid trägt Sie nichts. Ich darf meinen Harness anlegen und meine Herrin legt mir einen Keuschheitskäfig an.
Pünktlich um 17 Uhr klingelt es und Tom steht vor der Tür. Ich mache Ihm auf und bitte Ihn herein. Er grüßt mich kurz und umarmt dann meine Herrin innig zur Begrüßung. Schon als er herein kam, habe ich eine stattliche Beule in seiner Hose bemerkt. Dies hat sich wohl noch mal vergrößert, bei der Umarmung. Meine Herrin bekommt leuchtende Augen bei der Beule und greift dann auch ungeniert mal zu. „Der scheint groß genug zu sein“ stellt Sie fest.
Wir gegeben uns gemeinsam ins Spielzimmer. Meine Herrin gibt mir mit einem Wink zu verstehen, dass ich mich auf den Sklavenstuhl setzen soll. „Schau zu und staune, Sklavensau!“ sagt Sie.
Sie setzt sich auf das Bett und spreizt Ihre Beine soweit, das der Rock hoch genug rutscht um freien Ausblick auf Ihre Fotze zu geben. Ich kann sehen, das Ihre Fotze pitschnass ist und auch Tom stellt mit einem griff zwischen Ihre Beine fest, das Sie wohl schon ganz schön Geil ist. Meine Herrin kann nur noch ein halb gestöhntes „Jaaa“ hauchen. Ihr Blick ist nur noch auf die Beule in seiner Hose gerichtet. Mann kann das „Ich will Ihn!“ förmlich von Ihrer Stirn ablesen. „Hol Ihn raus!“ befiehlt Tom Ihr. Mit flinken Fingern öffnet Sie seine Hose und wir beide keuchen auf, als sein riesiges Ding aus der Hose springt.
„Blasen“ herrscht Tom Sie an. Sie nimmt Ihn in den Mund und alleine seine Schwanzspitze füllt Ihren Mund fast komplett aus. Dann beginnt Sie Ihn ganz langsam an zu blasen.Ich schaue dem Ganzen gebannt zu, mein Schwanz versucht sein Gefängnis zu sprengen. Ich bin bis zum platzen Geil. Immer heftiger werden die Bewegungen meiner Herrin, Sie stöhnt dabei immer geiler. Dann plötzlich Tom schiebt den Kopf meiner Herrin ruckartig von seinem Schwanz weg und schnauzt Sie an „los, Du geile Schlampe, zieh Dich aus!“ Wie von Sinnen versucht meine Herrin sich Ihr Kleid vom Leib zu reißen, Sie kann es kaum noch erwarten, von diesem Schwanz gefickt zu werden. Brutal wirft Tom Sie auf das Bett, kaum das Sie ausgezogen ist. „Beine breit!“ herrscht Er Sie an und schon wirft Er sich über Sie und schiebt seinen Knüppel in Ihre Fotze. Wie geil meine Herrin ist, kann man jetzt daran sehen, wie mühelos der Riesenschwanz in Ihre Fotze gleitet. „Jaaa, jaaa! Oooh, ist das Geil!“ schreit Sie auf. Hemmungslos und wild, anders kann ich es nicht bezeichnen, rammelt Tom meine Herrin durch. Sie stöhnt und schreit vor Lust und Geilheit, wie ich es noch nie erlebt habe und das macht mich wiederum immer Geiler und Geiler. Dann ist es soweit! Tom kommt! Meine Herrin ist zwischendurch schon mindestens zweimal gekommen. Er spritzt Ihr seinen Saft in Ihr geiles Fickloch. Er selbst ist auch schwer am stöhnen. Dann, während Er langsam seinen immer halbsteifen Schwanz aus Ihrer Fotze zieht, dreht Er den Kopf zu mir und befiehlt mir „Sauberlecken, Sklave!“ Ich stehe auf und gehe zögerlich zu Ihnen hinüber. Noch nie habe ich den Saft eines anderen aus Ihrer Fotze geleckt. Ich beuge mich zu Ihr runter, da höre ich Tom mit ärgerlicher Stimme hinter mir „Nicht Ihre Fotze, die kommt später, meinen Schwanz sollst Du sauber lecken.“ „Ja!“ kommt es wie aus der Pistole geschossen von meiner Herrin „Leck seinen Schwanz ordentlich sauber! Du kleinschwänzige Sklavensau!“ und schiebt dabei meinen Kopf auf seinen Schwanz drauf. Ich beginne seinen Schwanz sauber zu lecken! Zuerst noch zögerlich, weil ich gehemmt bin. „Ich bin doch nicht schwul!“ schießt es mir durch den Kopf. Aber vielleicht etwas bi, schließlich lasse ich mich ja auch von meiner Herrin ficken und „blase“ Ihr den Gummischwanz. Aber das hier ist ein echter Schwanz! Trotzdem macht es mich wahnsinnig geil, seinen Saft und den Fotzensaft meiner Herrin an seinem Schaft zu schmecken. Je mehr ich an seinem Schwanz lutsche, desto geiler werde ich! Meine Zunge leckt gierig jeden noch so kleinen Tropfen von seinem Schwanz ab, ich beginne es zu genießen, seinen Schwanz in meinem Maul zu spüren. Und so bin ich dann auch ein wenig enttäuscht, als Tom seinen Schwanz aus meinem Sklavenmaul zieht und mir befiehlt mich auf den Boden zu legen. Aber ich gehorche. Brav lege ich mich vor das Bett auf den, dank der Fußbodenheizung, warmen Fliesenboden.
„Los setz Dich auf Deinen Sklaven und lass Dich schön sauber lecken!“ sagt Tom zu meiner Herrin. Sie hockt sich über mich und schon läuft der erste schleimige Spermafaden aus Ihrer Fotze in mein weit aufgerissenes Sklavenmaul. Der Duft Ihrer nach Ihrem Geilsaft und Tom´s Sperma machen sich in meiner Nase breit. Das riecht so geil! Und schmeckt noch geiler. Sie presst jeden Tropfen aus Ihrer Fotze raus und ich lasse nichts davon daneben laufen. „So, mein geiler Lecksklave, jetzt sollst Du auch eine Belohnung, für Deine Leckdienste erhalten. Mach Dein Sklavenmaul schön weit auf.“ Höre ich meine Herrin sagen. Und kaum hat Sie ausgeredet, da sprudelt auch schon Ihr köstlicher Natursekt aus Ihrer Fotze in mein Sklavenmaul.
Währendessen hat sich Tom direkt hinter meiner Herrin ebenfalls über mich gehockt. Seinen Schwanz schiebt Er so nah an meinem Sklavenmaul, dass der Natursekt meiner Herrin über seine Schwanzspitze in mein Sklavenmaul läuft. Dann beginnt auch Er zu pissen! „Ja, das ist schön! Jetzt bekommt mein kleinschwänziger Sklave eine doppelte Ladung Natursekt. Schluck schön brav alles unter“ sagt meine Herrin und stöhnt dabei laut vor sich hin, als Sie merkt, was Tom macht. Also versuche ich so viel wie möglich aufzunehmen, von Ihren köstlichen Nektaren.
Irgendwann sind beide Quellen versiegt und ich habe abgeleckt, was ich konnte, von Ihrer Fotze und Seinem Schwanz. Wir stehen alle auf und begeben uns ins Badezimmer und duschen uns erstmal ab. Zurück im Spielzimmer, setzen sich meine Herrin und Tom an den Tisch und die genießen die kleinen Leckereien, die ich zubereitet habe. Auch ich bekomme etwas ab. Ich darf neben meiner Herrin am Tisch stehen und Sie füttert mich ab und zu.
Nachdem wir alle uns gestärkt und etwas getrunken haben, greift meine Herrin plötzlich mit Ihren langen spitzen Fingernägeln nach meinen Nippeln. Sie quetscht Sie bis ich vor Schmerz aufschreie! Dann zieht Sie meinen Oberkörper an meinen Nippeln nach unten. „Los Bück Dich, Du Sklavenschwein!“ Schnauzt Sie mich an. Sie lässt meine Nippel los und befiehlt: “Dreh Dich um! Aber bleib so gebückt und präsentier´ mir Dein Arschloch!“ Ich drehe mich. Ich spüre etwas glitschiges Kühles an meinem Arschloch. Gel! Miene Herrin hat mir Gleitgel am Arschloch verrieben! Sie will meinen Arsch ficken! Herrlich! Dann Spüre ich auch schon, wie Sie zwei Finger in meinen Arsch schiebt um damit das Arschloch zu weiten. Aah, das ist geil! Sie zieht die Finger wieder raus und Sie rammt mir den großen Plug in den Arsch. „Ja, das hat mein Sklave gern, nicht war?“ „Ja, Herrin. Ich habe alles gern, was meine Herrin mit mir macht.“ antworte ich. Dann kannst Du ja Tom´s Schwanz mal ein bisschen für mich anblasen. Dabei schiebt Sie mich Richtung Tom. Er stellt sich direkt vor mich, damit ich besser an seinen Schwanz heran komme. Ich nehme seinen Schwanz in die Hand und schiebe Ihn in meinen Mund. „Ja, so ist´s richtig, Du geile Sklavensau“ höre ich meine Herrin hinter mir. „Richtig schön tief in Dein Sklavenmaul.“ Ich umspiele seine riesige Eichel mit meiner Zungenspitze. Meine eine Hand knetet seine Eier, während ich mit der anderen seinen Schwanz langsam wichse. Hinter mir hat sich meine Herrin inzwischen einen Strap-on angezogen und fängt an mich in den Arsch zu ficken.Es ist so geil! „Jaa, blas Ihn schön, Du Sau. Wichs Ihn bis Er Dir seine Ladung in Dein Sklavenmaul spritzt.“ Befiehlt meine Herrin. Inzwischen habe ich jegliche störenden Gedanken vergessen. Ich will nur noch meiner Herrin Ihr williger Sklave sein. Also blase und wichse ich Tom´s Schwanz. Sein Schwanz wird in meinem Maul immer größer. Die Fickbewegungen in meinem Arsch werden immer heftiger. Ich kann Beide stöhnen hören. Was für ein geiles, bis dahin nie gekanntes Gefühl, in beiden Löchern Schwänze zu haben. Ich kann spüren, wie Tom´s Schwanz immer härter wird. Dann ist es endlich soweit! Er schreit laut auf „Ja, ja, ja, jaaa! Ich komme. Schluck alles Du Sau!“ und spritzt mit seinen Saft ins Maul. Auch meine Herrin hinter mir schreit von hinten „Saug alles aus Ihm raus! Schlucks runter, Sklavenschwein. Lass keinen Tropfen zurück!“ Drei fette Schübe hat Tom in mein Maul gespritzt. Ich reibe weiter an seinem Schaft, um auch den letzten Tropfen aus Ihm raus zu holen. Erschöpft lassen sich Tom und meine Herrin aus Bett sinken. Es ist schon ein seltsamer Anblick, dort auf dem Bett. Die beiden Schwänze da liegen zu sehen, die mich grade noch gefickt haben. Ich beuge mich, wie ich es nach einem Arschfick durch meine Herrin gewohnt bin, zu Ihr herunter um den Gummischwanz sauber zu lecken. Erst jetzt bemerke ich, dass es ein neuer ist. Er ist viel größer als der alte, kleiner als Tom´s Schwanz, aber um einiges größer als der Alte. Ich beginne Ich sauber zu lecken. Ja, mein Sklave weiß, was sich gehört“ lobt mich meine Herrin. Tom schaut fasziniert zu, wie ich den Gummischwanz lecke. Es scheint Ihm zu gefallen, denn, unglaublich aber wahr, sein Schwanz beginnt sich schon wieder aufzurichten.
Meine Herrin schiebt mich zur Seite und zieht sich den Strap-on aus. „Geh Ihn sauber machen.“ befiehlt Sie mir, als Ihn mir in die Hand drückt. Also gehe ich ins Badezimmer, um den Strap-on zu säubern. Während ich im Bad bin, überlege ich, was werden die Zwei wohl machen, während ich nicht dabei bin. Ich weiß nicht, ob ich mich das aus Eifersucht oder vor Geilheit frage.
Als wieder ins Spielzimmer zurück komme, liegt Tom noch so auf dem Bett, wie Er vorher lag. Aber meine Herrin kniet neben Ihm und bläst seinen Schwanz. Geiler Anblick! Tom sagt „Los, leg Dich hier hin! Mit dem Kopf zum Fußende! Auf den Rücken!“ Ich tue, wie befohlen. „Und Du Schlampe! Leg Dich über Ihn, so das Er direkt in Deine Fotze gucken kann.“ Auch Sie führt seine Anweisungen aus. „Soo! Jetzt kannst Du mal aus nächster sehen, wie man eine Schlampe so richtig in den Arsch fickt!“ Mit einem Ruck rammt Er seinen Schwanz in die Fotze meiner Herrin. Sie stöhnt auf vor Schmerz! Gott sei dank ist Ihre Fotze schon wieder pitschnass, sonst wäre Ihr Aufschrei wohl ganz schön laut geworden. Dann setzt Tom seinen Schwanz an Ihrem Arsch an. Er will Ihn Ihr ohne Gleitgel ohne vorheriges weiten einfach so in die Arschfotze rammen! Brutal drückt Er seinen Schwanz in Ihre Rosette, zieht ich wieder raus, so das ich mir Ihre weit geöffnete Rosette ansehen darf. Das ist sooo herrlich geil! ER fickt Sie in Ihren Arsch, bis zum Anschlag rammt Er seinen Riesenkolben Ihre Fotze. Meine Herrin schreit und stöhnt, wimmert und bittet Ihn um noch festere Stöße. „Ooh, Jaaa, so geil bin ich noch nie in meinen Arsch gefickt worden“ höre ich Sie jubeln. Auch für mich ist es ein extrem geiles Gefühl hier drunter zu liegen. Aus Ihrer Fotze strömt der Saft nur so heraus und ich lecke alles auf. Inzwischen hat sich meine Herrin in meinen Eiern festgebissen, je heftiger Tom zu stößt, desto heftiger beißt Sie in meine Eier! Dann ist Tom soweit! Er spritzt ab! Ich kann sehen, dass Er auch jetzt wieder eine ordentliche Ladung in Ihren Arsch abschießt. Wo nimmt Er das alles her, denke ich. Langsam zieht Er seinen Schwanz aus der Arschfotze meiner Herrin heraus. Ich kann Ihr weit offen stehendes Arschloch bewundern.
Tom hat die letzten Tropfen von seinem Saft außen an Ihrem Arschloch verschmiert. Dann geht er auf Seite. „Los setzt Deinen Arsch auf sein Maul! Er soll alles ablecken! Und schön alles rauspressen. Deine Sklavensau soll ja genug zum schlucken bekommen.“ Also presst meine Herrin das weit aufgerissene Arschloch auf meinen Mund. Das ist geil! So weit konnte ich meine Zunge noch nie in den herrlichen Arsch meiner Herrin schieben, wie oft habe ich davon geträumt, meine Zunge so tief in Ihren göttlichen Arsch schieben zu können. Ich lecke, sauge und schlucke gleichzeitig! Ich will alles haben. Tom´s Sperma, den Arschsaft meiner Herrin. Ich merke wie meine Herrin alles aus Ihrem Arsch heraus drückt. Nur gut das wir unter Dusche eine Darmspülung gemacht haben, sonst wäre ich jetzt wohl komplett vollgeschissen. Ich kann nicht genug bekommen, von alldem. Das Sklavenleben kann so schön sein!
Irgendwann steht meine Herrin von mir auf. Wir gehen noch ein zweites Mal alle duschen. Danach sitzen wir alle erschöpft noch beisammen und essen die Reste der Leckereien auf.
Ficken macht halt hungrig!
Es ist jetzt drei Uhr Morgens. Wir sind alle müde und wollen nur noch ins Bett. Selbst Tom´s Schwanz regt sich jetzt nicht mehr.
Wir zeigen Tom noch sein Zimmer, dazu hatten wir, als Er kam ja, keine Zeit vor lauter Geilheit. Meine Herrin und ich gehen in unser Schlafzimmer. Dort nimmt mir meine Herrin endlich den Käfig von meinem Schwanz. Der, endlich befreit, richtet sich sofort steil und hart auf, wie schon lange nicht mehr. Jetzt wird mir erst bewusst, wie geil ich noch bin, weil ich ja bis jetzt nicht spritzen durfte. Ich werfe meine Herrin aufs Bett, reiße Ihre Beine auseinander und ramme Ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz in Fotze. Erschrocken keucht Sie auf! „Was soll das?!“ fragt Sie um dann direkt zu sagen: „ Jaa, stoß zu Du geile Sau!“ Ich ficke Sie, wie schon lange nicht mehr. Der ganze Abend hat soviel Geilheit in mir aufgestaut. Unter mir höre ich Sie nur noch stöhnen und keuchen: „Ooh Jaa! Mach weiter! Ooh jaaaa schön!“ Dann komme ich! Auch ich schreie dabei meine Lust heraus. Schub um Schub schießt aus meinem Schwanz heraus, es nimmt gar kein Ende! Dann ziehe ich vorsichtig meinen Schwanz aus Ihrer Fotze heraus und beuge mich über Ihre Fotze um meinen Saft aus Ihrer Fotze heraus zu lecken. Während ich Sie lecke, krault meine Herrin meinen Kopf. „So geil hast Du mich schon lange nicht mehr gefickt! Schön war das. Ich liebe Dich und nur Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antworte ich. „Der ganze Abend hat mich so aufgegeilt, dass ich Dich einfach jetzt noch ficken musste. Und es waren ja auch keine Probleme dabei auf die liegend zu kommen, so wie sonst.“ „Ja, das war schon ein geiler Abend“ meint meine Herrin. „Ja, das war es. Das sollten wir ab und zu wiederholen.“ sage ich. “Aber nur wenn ich Dich dann zum Abschluss so ficken darf.“ „Natürlich, ab und zu so ein dicker Schwanz ist zwar was geiles, aber am schönsten ist immer noch der Sex mit dem Menschen den man liebt.“ Dem kann ich nichts mehr hinzufügen und so schlafen wir kurz darauf
nackt und eng aneinandergekuschelt ein.
Am nächsten Tag nach einem ausgiebigen und langen Frühstück gehen wir mit Tom noch mal in den Keller. Denn Er fährt ja erst gegen Abend wieder.
Aber das ist eine andere Geschichte und Sie wird ein anderes Mal erzählt.
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Kommentare
Sehr interessante Geschichte.
Wird es eine Fortsetzung geben?
So oder so, sehr schoen geschrieben, gut vorstellbar, und wenn so erlebt, klasse berichtet.
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