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Wie ich zum Hund wurde 9

<<< zu den Teilen 1 bis 8

 

9 Edeltraut

 

Nicht alle Teile der Geschichte sind aus der Sicht von Charly geschrieben.

 

Wie konnte es so weit kommen. Mein Name ist Erika Müller ich bin 23. bis vor 3 tagen, führte ich ein normales Leben. Ich habe gerade eine Ausbildung zur Krankenschwester abgeschlossen und wollte in zwei Wochen nach Bad Driburg umziehen. Weil ich dort eine Festanstellung in Aussicht habe. Im Internet habe ich eine Anzeige gefunden. Model für private Modenschau in der Schweiz gesucht. Und aus Langeweile habe ich das Bewerbungsformular ausgefüllt. Noch am selben Tag habe ich eine E-Mail bekommen, dass ich in der engeren Auswahl bin. Und noch einen weiteren Fragebogen bekommen. In den ich einige Körpermaße eintragen sollte. Gestern klingelte der Postbote ich muste mich ausweisen zwei mal unterschreiben. er übergab mir einen dicken Umschlag. Gespannt ging ich in die Küche und öffnete ihn. Drinnen wahr eine Zugfahrkarte und eine handschriftliche Einladung zu einem persönlichen Gespräch. So bin ich heute Morgen um 7.45 in den Zug gestiegen. Auf dem Dortmunder Hauptbahnhof stand ein Mann mit einem Schild auf dem mein Name stand. Er sagte er hieße Georg und würde mich vereinbarten Gespräch bringen. Ich folgte ihm zu einem schwarzen VW T4. er öffnete mir die Tür einen solchen Wagen hatte ich noch nie gesehen. die Sitze mir weichem Nappaleder bezogen, überall Echtholz, ein weicher Teppich nirgends Kunststoff. Ich setzte mich hinein er setzte sich mir gegenüber. Aus einen Aktenkoffer holte er einen Umschlag.

"Meine Auftraggeber sind sehr auf Diskretion bedacht. in dem Umschlag ist eine Schweigevereinbarung. Lesen sie sie bitte durch und unterschreiben sie."

Er legte mir einen Kugelschreiber auf den Tisch.

"Mochten sie etwas trinken."

Ich schaute ihn fragend an.

"Wasser, Cola oder einen Sekt vielleicht."

"Ja ein Wasser nehme ich gerne."

Er nahm aus einem kleinen Kühlschrank eine Flasche Mineralwasser. Öffnete sie und stellte sie mit einem Glas auf den Tisch. Dann stieg er aus und ich öffnete den Umschlag. Die Schweigevereinbarung bestand aus ca 30 Seiten. Ich hatte sie nur flüchtig überflogen und sie dann einfach unterschrieben.

Ich gab Georg den unterschriebenen Vertrag. Er nickte und setzte sich hinter das Steuer. Wir fuhren ca 1 Stunde, bis wir an einem großen Jagdhaus anhielten. Dort saßen, eine Frau und wie ich erfuhr ihr Mann, im Garten an einem großen Holztisch. Auf einer Liege in der Nähe lag noch jemand fast ganz in einer Decke eingehüllt. Eine Frau in Dienstkleidung wie sie vor 100 Jahren modern wahr fragte was ich trinken wolle. Sie hat sich mit Dominique vorgestellt und hat gesagt, dass er Wotan heißt. Wir haben uns 2 stunden über Gott und die Welt unterhalten, dann habe ich ihnen einen mündlichen Lebenslauf erzählt. Als ich sagte das Ich im Begriff war für meine neue Stelle nach Bad Driburg umzuziehen, die ich in 2 Monaten antreten zu können. Sagten sie mir das Georg mir dabei bestimmt helfen könne. Wotan sagte:

"Wir fertigen ausgefallene Bekleidung auf Kundenwunsch. Haben sie Erfahrung mit hohen Schuhen?"

Ich sagte, dass ich oft in hohen Schuhen laufen würde. Sie fragte:

"Haben sie auch schon mal ein Korsett getragen?"

Was ich dann verneinen musste. Aber ich würde keine Probleme damit haben.

Dominique holte aus einem Aktenkoffer einen Vertrag.

"Dies ist ein Standard vertrag für den Zeitraum von 4 Wochen. Wir müssen die Kleidung für sie passend anfertigen und müssen uns deswegen absichern. Nach der Messe erhalten sie von uns 4.500€ auf die Hand."

Ich stutzte.

"Das ist viel Geld."

"Ja das schon aber sie müssen sich bis da hin in der Kleidung perfekt bewegen lernen. Und das beinhaltet eine Ausbildung, die von uns kostenlos durchgeführt wird."

Ich sagte zu und unterschrieb den Vertrag.

Sie holte einen zweiten Vertrag heraus.

"Durch diesen Vertrag können wir den Aufenthalt von ihnen über ihre Krankenkasse abrechnen. Er wird dann wie eine Kur abgerechnet."

Von der Liege stand eine Frau auf und ich traute meinen Augen nicht. Sie sah wie eine Katze aus.

"Ah das ist Miez sie lebt auch hier."

"Aber sie hat ein Fell. Ist das echt."

Miez kam an den Tisch und lies sich von mir genau anschauen.

Dominique meinte:

"Bitte hier unterschreiben."

Ohne nachzudenken, unterschrieb ich.

"Und diesen Vertrag bitte dort unterschreiben."

Ganz in Gedanken unterschrieb ich auch den Vertrag, ohne auch nur zu fragen, was ich da unterzeichne.

"Wie haben sie das Fell befestigt."

Dominique lachte.

"Es wir so ähnlich gemacht wie eine Tätowierung. Mit einer Maschine werden die einzelnen Harre in der Haut verankert, Farbe und Länge können frei gewählt werden."

Georg kam an den Tisch mit einer Flasche Sekt und fünf Gläsern.

"Hat sie den Vertrag unterschrieben."

Wotan nickte.

"Ja sie hat alles unterschrieben."

Er lachte. Georg öffnete derweilen die Flasche und füllte die Gläser. Er stellte vor jeden ein Glas und sagte:

"Auf eine gute Zusammenarbeit."

Wir alle tranken. Doch plötzlich wurde mir schwindelig.

"Ist ihnen nicht gut? Wollen sie sich einen Augenblick hinlegen?"

Die Frau in der Zofenkleidung brachte einem Rollstuhl mit und ich wurde von Georg ins Haus geschoben. Dominique sagte:

"Bring sie nach unten, Sabine soll sie in Zimmer 5 unterbringen, sie weiß schon bescheid und hat alles vorbereitet."

Er grinste.

"Du wirst es gut haben bei uns."

Und schob mich in einen Fahrstuhl. Wir fuhren nach unten, als die Tür sich öffnete, schob er mich in einen Empfangsraum. Dort wurden wir von einer Frau in einer Schwesterntracht in empfang genommen.

"In Zimmer 5 hat Dominique gesagt."

 "Ich habe alles vorbereitet."

Aus dem Augenwinkel sah ich das ein großer Hund auf einem Laufband lief. Doch niemand kümmerte sich um ihn.

Sie schob mich durch einen Gang bis zu fünften Tür. Die sich von alleine öffnete. Drinnen angekommen half sie mir auf das Bett.

"Ziehen sie sich bitte aus."

Ich schüttelte den Kopf.

"Nein ich möchte mich nur kurz ausruhen."

Doch sie fing sofort am mich endkleiden. Alles wurde in einen Wäschesack gesteckt.

"Es wird für dich gereinigt."

Von einem Wagen nahm sie einen blauen Anzug, den ich anziehen muste. Sich schob mich behutsam weiter auf das Bett.

"Aber das ist doch keine Klinikkleidung."

"Bei uns ist sie Standard."

Bekam ich zu Antwort. Dann legte sie mir einen breiten Gürtel um.

"Der dient nur zu ihrer Sicherheit."

Ich begriff erst ziemlich spät das es sich um einen Keuschheitsgürtel handelte.

Georg und Dominique kamen ins Zimmer. Jetzt wahr er wie ein Pfleger gekleidet und kam sofort an das Kopfende vom Bett. Dominique sagte:

"Da du den Vertrag unterschrieben hast, bist du für die nächsten 3 Wochen als Patient hier. Das heißt, du darfst nicht sprechen, diese Auflage haben hier alle Patienten."

Georg drückte mir den Mund auf und schob mir etwas hinein.

"Beis bitte einmal fest zu. Es wird dir helfen, dich an die Regeln zu halten."

Es knackte laut durch meinen Schädel und ich konnte den Unterkiefer nicht mehr bewegen.

"Der Knebel wird dir nur zum Essen entfernt gewöhne dich besser an ihn."

Sabine und Georg zogen mir Handschuhe über. Dann wurde ich auf dem Bett in einem Segufix Gurtsystem verschnallt. Aus meiner Ausbildung wusste ich das es daraus kein entkommen gab. Über die Füße wurde ein Gestell geschoben und fest mit den Beinen verschnallt. Es drückte unbequem auf meine Füße. Sabine flüsterte mir ins Ohr.

"Das habe ich auch machen müssen. Es ist zwar ungemütlich aber es hilft dir. Schon in ein Par Tagen wirst du ohne Probleme in deine neuen Schuhe passen."

Dann gab sie mir einen Kuss auf die Stirn, zog eine Decke von unten über mich.

"Ach so bevor ich es vergesse so lange du hier bist heißt du Edeltraut."

Sagte Dominique. Danach wünschten mir die Drei eine gute Nacht und verließen den Raum.

Ich glaube es ist am besten, wenn ich jetzt schlafe. Vielleicht sieht Morgen alles besser aus.


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