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Wie meine devoten Fantasien Wirklichkeit wurden Teil 1

 

Seit langer Zeit habe ich devote Fantasien und lebte diese in meiner Traumwelt aus. Diese Fantasien verhalfen mir oft zu sexueller Befriedigung, nicht nur während ich mich selbst befriedigte, auch wenn ich mit meinem Freund geschlafen habe. Ich war es schon so gewohnt, dass ich mir darüber kaum Gedanken machte, auch nicht diese zu realisieren. Im realen Leben wollte ich nicht devot sein und begegnete Männern immer auf Augenhöhe, auch im Job bin ich Selbstbewusst, in verantwortungsvoller Position. In meinen Fantasien war ich immer die Sklavin von unattraktiven älteren Männern, die mir in jeder Hinsicht unterlegen waren, Sozial und Geistig, aber diese Männer fühlten sich mir gegenüber Überlegen, demütigten und benützen mich wie ihre Leibeigene, auch der Gedanke, dass sie mich Keusch hielten und meine Sexualität kontrollierten, erregte mich.

Als dann meine Beziehung zu Ende ging, one nightstands waren nicht meins, häuften sich meine Fantasien.

An schönen Tagen verbrachte ich oft meine Freizeit mit Zeitschriften an unseren FKK Badesee, aber die ständige Anmache von Machos, die Frauen ohne Begleitung als Freiwild sahen, ging mir gehörig auf die Nerven.

Ich lag wieder einmal alleine am Strand, als sich unmittelbar vor mir ein Mann, wie er in meinen Fantasien vorkam, breit machte, und mir ständig unauffällig zwischen meinen Beinen guckte. Es war mir überhaupt nicht unangenehm, im Gegenteil, ich gewährte ihm freie Sicht, und gab mich meinen Fantasien hin. Als er dann mit einem Tuch vor seiner Badehose aufstand und wegging, wusste ich wohl was er vorhatte.

Dass er ein Dom wäre und mich anreden würde wünschte ich mir, doch er verschwand wie er wieder gekommen war.

Dieses Erlebnis bestärkte mich, dass es genau jetzt an der Zeit wäre, wo ich Solo war und niemanden Rechenschaft ablegen muß, meine Fantasien mal in die Realität um zu setzten.

Nur so könnte ich erfahren, ob mir derartiges Real überhaupt gefällt und wenn nicht gäbe es auch meine Fantasien nicht mehr. So dachte ich zumindest, weil ich mir sicher war, dass mir Reale derartige Erlebnisse nicht gefallen würden, und es eine Art Therapie gegen meine Fantasien wäre, die oft gerne los wäre.

Ich beschloss nun einen Dom, der meinen Vorstellungen entsprach, weit genug entfernt wohnte um mir Zuhause nicht zufällig zu begegnen, zu suchen. Dazu kaufte ich mir am Flohmark ein Wertkartenhandy, legte mir eine Anonyme mailadresse zu, und schrieb einige Doms an. Aber alle Mühen waren vergebens, es meldeten sich hauptsächlich Typen die schnellen Sex wollten, meist Abwechslung suchten und mit einer devoten Natur nicht umgehen konnten, ich suchte nicht den Brutalen Schläger, sondern den Fantasievollen Dom, der zwar unattraktiv sein durfte, aber trotzdem etwas gewisses haben sollte, was ich mir vorstellte.

Ich saß wieder Zuhause, und suchte in entsprechenden Foren nach dem Richtigen, als mir eine Anzeige auffiel. Hier suchte ein versierter Erotokrat (was immer das auch sein sollte)  Personen, ohne Geschlechtsangabe, die sich in einem sexuellen Zwiespalt befinden. Er schrieb, dass er diese sexuellen Konflikte an die Oberfläche holen werde und die betreffende Person sexuell befreien werde. Diese Person werde dann in ihm ihren Herren finden und befreit von Zwängen, von ihm sexuell Abhängig werden. Diese sexuelle Abhängigkeit werde dem Sub höchste Befriedigung sexuelle Befriedigung bringen.

 

Ich dachte mir was sich dieser Typ wohl einbildet und wie er wohl aussieht, vor allem ob er vielleicht meinen Vorstellungen entspricht.

Ich trank mir mit einige Gläschen Wein Mut an und wählte die beiliegende Nummer.

Doch er hob ab und teilte mir mit, Sub dürfen nur in der Zeit die im Inserat angegeben ist anrufen, und ich darf mich erst in einer halben Stunde wieder melden, danach legte er auf.

Wie befohlen rief ich wieder an, nun durfte ich seinen Fragen ausführlich antworten und er war sehr an mir interessiert.

Über einen Messenger schickte ich ihm ein Bild von mir, von ihm gab es keines, aber er teilte mir mit, dass er keine Schönheit sei. Wir kommunizierten sehr lange und da er weit genug entfernt wohnte teilte ich ihm meine intimsten Geheimnisse. Auch mit der Hoffnung getragen meine Fantasien zu erfüllen, öffnete ich mich sehr weit, wie ich es noch nie tat.

Einem sofortigen Termin in seiner Wohnung wollte ich noch nicht zusagen, da BDSM viel Vertrauen verlangen, was er verstand. So vereinbarten wir ein Treffen auf Neutralem Boden, in einem Cafe. Wir beschrieben uns genau um uns auch zu finden, und vom Gefühl war er das was ich suchte. Besonders amüsant find ich seine Art der Kommunikation, weil er auch nach langer Zeit immer per Sie bleib, wie er meinte dürfe zwischen uns keine menschliche Nähe entstehen, die seinem Sexualtraining wie er sagte störe.

Es klang dann so, sie müssen meinem Poloch die Orale Wertschätzung zeigen, es verehren und verwöhnen, nur so finden zu einem Zugang zu mir als ihren Herrn. Schon ein komischer Typ, dachte ich mir und wurde sehr neugierig auf ihm.

Am Tag X war ich furchtbar nervös, parkte mein Auto weit weg vom Treffpunkt, damit er keine Anhaltspunkte zu meiner Identität finden konnte.

Ich setzte mich viel zu früh in das Lokal und wartete, rauchte einige Zigaretten was ich sonst selten tat.

Schließlich kam ein Typ der den Beschreibungen entsprach in Lokal, er hatte eine dicke Hornbrille auf, einen Silberblick, einen großen kräftigen Hintern und überhängenden Bauch, völlig unsportliche Figur, und eine Hautenge rote Latexhose an, die deutlich die Konturen seiner Pobacken und Genitalien abzeichnete. Man merkte dass er mit Blinddates nicht viel Erfahrung hatte, wie er auffällig nach mir suchte. Ich half ihm und winkte ihm zu. Als er neben mir saß, wirkte er nervös, was er versuchte zu überspielen. Ich fand jedoch die richtigen Mitteln um ihn auf die Spur zu bringen. Ich blickte ihm unterwürfig an und machte ihm viele Komplimente, was seine Wirkung zeigte. Wir setzten uns in eine ungestörte Ecke und unterhielten uns dort weiter wo wir per chat aufhörten. Er fragte nichts über mein Leben, sondern nur über meine Sexuellen Empfindungen. Ich lenkte alles darauf, dass er sich mir überlegen fühlte und sich meiner sicher war, ging es mir doch darum meine devoten Wünsche zu erfüllen, meine Identität zu verbergen und wenn es mir nicht mehr gefallen, unauffällig zu verschwinden. Ich hatte mich auch gekleidet um ihm sexuelle Signale zu setzen, und merkte dass er ziemlich scharf auf mich war. Ich konnte auch von ihm nur den Vornamen erfahren, dass er vom Notstand lebte und daher viel Zeit für die Vorbereitung der Erziehung seiner Sklavin hätte. Auf meine Frage, welche Personen sich bei ihm so gemeldet hätten, war er erstaunlich ehrlich, es waren nur Männer und weil er sonst nichts gefunden hat, habe er eben diese zur seiner Befriedigung verwendet. Es könne sein Glück mich gefunden zu haben noch gar nicht fassen und werden sich ein gutes Konzept aufstellen, um mich in die sexuelle Abhängigkeit zu führen. Er sei sich sicher dass ich in ihm meine sexuelle Befreiung finden werde.

Als wir uns verabschiedeten, bei ihm Zuhause eine Termin vereinbarten, gab es weder einen Abschiedskuß noch eine Berührung. So einen eigenartigen Mann habe ich noch nie getroffen und war wirklich gespannt was mich erwarten sollte, er war so unattraktiv wie ich es mir vorstellte und in jeder Hinsicht ein Typ der Frauen nicht anzog. Ginge es nicht um devote Fantasien, würde ich ihm keines Blickes würdigen.

 

Am vereinbarten Tag war ich wieder viel zu früh dran, stellte mein Auto wieder weit weg von seiner Adresse ab, ließ alles was mich auseisen könnte im Auto. Irgendwie erregte mich der Gedanke an ihm und was er alles mit mir machen wird, sehr. Ich hatte mir sehr schöne Wäsche angezogen und mir eine schöne Intimfrisur gemacht. So wartete ich in einem Lokal in seiner Nähe auf den Zeitpunkt. Je näher ich der Adresse kam, umso aufgeregter wurde ich, mein Puls war auf Hochtouren als ich die Hausnummer sah, ein richtig heruntergekommenes Parteienhaus, dem ich mich langsam näherte. Hoffentlich sieht mich niemand schoss es durch meinem Kopf, so unauffällig wie möglich ging ich an den Leuten vorbei, die vor der Anlage auf Bänken saßen und Bier tranken. Lauter komische Typen die hier offensichtlich ihre Langeweile vertrieben. Suchen sie jemanden bestimmten fragte ein Älterer Mann, so hübsche Junge Damen verirren sich nur selten hierher. Ich komme schon zurecht vielen Dank, entgegne ich freundlich, und konnte hören wie sie sich fragten, zu wem die wohl suche.

Ich ging schnell ins Haus, und klopfte an die Türe mit der Laterne wie es vereinbart war. Sofort war die Türe offen, er bat mich rein und versperrte die Türe sofort wieder. Er wolle sich etwas besonderes für mich einfallen lassen sagte er beim Abschied, dass war ihm offenbar gelungen. Gekleidet in einem Roten durchsichtigen Negligees mit rotem BH stand er vor mir, stumm und nervös musterte ich ihm, unter einem transparenten Schurz trug er einen schwarzen Damentanga, seine Genitalen waren kaum verdeckt. Ich konnte seine riesigen Hoden erkennen auf denen ein kleiner Penis mit Vorhaut bedeckt, saß. So große Hoden hatte ich noch bei keinem Mann gesehen, und gleichzeitig kaum so einen kleinen Penis. Irgendetwas großes hatte ich ja erwartet, war unter seiner Latexhose beim Treffen zu erkennen. Die Wohnung bestand aus einem kleinen Vorhaus und einer winzigen Küche, anschließend gab es einen Raum der alles in einem war, voll von selbst gebastelten SM Möbeln und einen Stahlbett mit einem Stahlgerüst, dessen Funktion für mich nicht erkennbar war. Sein Befehl, Sklavin ziehen sie sich aus, holte mich zurück aus meinem Gedanken, wenn sie dann nackt sind kommen sie zu mir herein. Ich begann mich zu entkleiden, er würdigte mich keines Blickes, und achtete auch nicht auf meine schöne Wäsche, die ich für unser Treffen angezogen hatte. Währenddessen breitete er eine schwarze Latexmatte auf, und holte einige Sachen aus seinen Schränken. Splitternackt betrat ich seinen SM Raum, er zeigte nur stumm auf die Matte, und ich legte mich rücklings darauf. Ich ahnte nun was kam und hatte ein Mulmiges Gefühl. Bitte fesseln sie mich heute noch nicht, wir kennen uns noch kaum. Er gab mir keine Antwort und begann so ein komisches Ding an Füssen zu montieren. Es waren Fußfesseln die an einer langen Holzstange befestigt waren, so lag ich nun mit weit gespreizten Beinen vor ihm am Boden. Ich konnte nun nicht einmal mehr meinen Oberkörper heben, aber noch nicht genug, ich bekam auch noch Handfesseln. Es überkam mich plötzlich ein Gefühl einer tiefen Angst, ich hatte nichts mehr in meiner Hand und malte mir die schlimmsten Szenen aus, was dieser Mann nun alles mit mir machen könnte. Natürlich haben wir uns Tabus vereinbart, aber was wenn er sich nun nicht mehr daran hält? Ich habe auch für Verhüttung gesorgt, aber was wenn er mir sehr weh tu, oder wer weiß was noch alles. Ich begann zu zittern, halb vor Angst und halb vor Erregung, war es nun genau so wie in meinem Fantasien. Ein Mann dem ich im Realen Leben nicht einmal ignorieren würde, hatte mich nun in seiner Hand. Er merkte meine Angst und beruhigte mich, beugte sich zu mir und sprach: Sklavin dir wird nichts passieren, keine Angst, ich werde dich jetzt unterwerfen, sexuell benützen und dich Sexuell Hörig machen, weil ich dich behalten möchte. Du wirst mich weiter mit Sie ansprechen damit die nötige Herr und Sklavin Distanz sowie Respekt bewahrt bleibt. War es nun die Angst vor meiner Hilflosen Situation oder weil ich meine Fantasien ausleben wollte und wartete, dass er mich benützt wie seine Hure. Jedenfalls begann ich ihm an zu Himmeln, ich bin froh dass sie mich aufgenommen haben Meister, schleimte ich und sie gefallen mir sehr gut. Ich hoffe sie werden mit mir zufrieden sein und mich länger behalten. Stolz auf diese Komplimente lächelte er mich an, Sklavin ich werde dich behalten so lange ich mit dir zufrieden bin, also bemühe dich stets. Dann sprach er weiter, ich habe nie eine Frau bekommen und keinen Erfahrungen mit dem Weibsvolk, die immer nur launische Zicken machen. Du wirst mir nur gehorchen und meinen Willen befolgen, raunte er, deine Wünsche werden erfüllt, wenn ich zufrieden bin. Ich möchte auch dass du Keusch bleibst, und deine Sexuelle Gefühle nur auf mich konzentriert werden, auch wenn du dich selbst befriedigt musst du dabei an mich denken. Das ist doch selbstverständlich antworte ich, sie können sich meiner Keuschheit sicher sein. Er grinste und meinte, da bin ich mir nicht so sicher, ich werde mir dann später Maßnahmen deiner Kontrolle überlegen, ich kontrolliere sehr gerne. Erst wenn ich dich Sexuell hörig gemacht habe und mir sicher bin, werde ich dir wieder mehr Freiheiten geben. Ich will auf keinem Fall, dass dich mir ein anderer Mann wegschnappt.

Ich gewöhnte mich nun an meine Situation und meine Erregung wuchs. Er zog nun seinen Tanga aus und zog in mir über meinem Gesicht. Mein Gesicht war mit dem Vorderteil der Unterwäsche bedeckt und sein Intimgeruch zog durch meine Nase, was meine Erregung noch steigerte. Nun hörte ich dass er Fotos von mir machte, welche Art konnte ich nicht sehen. Er hat also aus Rücksicht mein Gesicht bedeckt, das steigerte auch mein Vertrauen.

Insgeheim dachte ich mir, es läuft wie ich es geplant hatte, er hat das Gefühl mich zu besitzen und wird mich so behandeln, so werde ich bekommen was ich mir schon lange wünsche und erleben wie es ist die unterwürfige Sklavin zu sein.

Als er fertig war streifte er mir den Slip wieder ab, und begann meinen Körper genau zu erkunden, zog meine Schamlippen auseinander und betrachtete meine Intimzone. Scheint wirklich das erste Mal zu sein dass er sich so eine Frau anschauen darf. Danach begann er meine Genitalien zu beklatschen, was schon etwas weh tat. Das selbe tat er auch mit meinen Brüsten, ich schrei auf, doch das rührte ihm nicht. Dann drehte er mich auf den Bauch, eine unangenehme Lage war und zog meine Pobacken auseinander. Sklavin dein Loch ist sehr schön, hat dich schon mal jemand da reingefickt, fragte er. Meine antwort war ein knappes Ja. Dass werde in Zukunft nur noch ich machen hörte ich ihm sagen, ist das klar, antworte Sklavin. Natürlich Meister sagte ich. Dann ging er weg und kam mit einem Nassrasierer zurück, und begann mich ein zu cremen. Deine Haare am Po stören mich, meine Sklavin muß völlig glatt sein. Genussvoll rasierte mich und ließ sich Zeit, so als ob er nach jeden Härchen suchte. Nach der Vollendung drang er mit seinem Finger in mein Poloch ein, ich stöhnte auf, es war ein schönes Gefühl. Ich erwartet dass er mich nun Anal ficken wird, aber er spielte nur mit meinem Loch herum und drang mit immer größeren Dingen ein. Bis es mir wirklich weht tat, und ich mich verkrampfte. Sklavin dieser Analplug muß noch sein, entspanne dich, sagte er mir. Ich bemühte mich und schließlich gelang es.

Nun drehte er mich wieder auf den Rücken, den Plug ließ er im Po, und begann meine Muschi zu rasieren. Schade ich hatte mich so um meine Imtinrasier bemüht, und er zerstört sie so achtlos. Er zupfte an meinen Schamlippen herum und suchte wieder nach jeden Haar.

Dabei hockte er sich genau über mein Gesicht, dass zeitweise von seinen großen Hoden völlig bedeckt war. Ich betrachtete seine Genitalien ganz genau, diese prallen Teile begannen mir zu gefallen. Sein kleiner Schwanz war völlig mit Vorhaut bedeckt und wippte auf und ab. Ich wunderte mich, dass sein Schwanz nicht schon längst steif war, jeder Mann mit dem ich bisher zu tun hatte, war innerhalb kurzer Zeit erregt. Nun begab er sich in eine Stellung, wo ich seine Rosette genau sehen konnte, wie sie zuckte und sich bewegte. Sie war umgeben von einen wulstigen Kranz, sie erinnerte mich an einen Mund. Ich konnte beobachten wie er seine Rosette mehr und mehr entspannte und sein Arschloch immer größer wurde, ich konnte direkt rein sehen. Er zog da wohl seine Analshow ab und als sein Loch mir sehr nahe kam, begann ich es zu küssen, es war mir einfach danach. Er reagierte darauf sehr ärgerlich, Sklavin du wirst mein Poloch dann lecken wenn ich es dir befehle, ich weiß dass du scharf danach bist, schrei er mich an. Dann holte er eine Peitsche, zog meinen Po hoch und schlug mich, aber nicht brutal, sondern so dass ich es sogar angenehm empfand. Erstand nun neben mir und sagte, so Sklavin du bist nun so wie ich dich will, dabei steckte er einen Fuß zu meinem Mund. Sklavin Fußlecken befahl er mir, ganz zaghaft begann ich daran zu lecken, oredentlich schrie er mich an und steckte seine große tief in meinem Mund. Dies gefiel mir überhaupt nicht, seine Rosette hätte ich lieber geleckt. Schon komisch dachte ich, ich lecke lieber ein Arschloch als einen Fuß. Danach musste ich seine Achseln lecken, was mir schon lieber war, dann seine Brustwarzen, was sich endlos lange dahin zog. Ich wurde nun schon ungeduldig und wollte dass er mehr mit mir macht, wagte es aber nicht zu sagen. Endlich hockte er sich wieder über mein Gesicht, Sklavin Hoden lecken, befahl er mir. Hingebungsvoll saugte ich an seinen Eiern und versuchte vergeblich eines davon ganz in meinem Mund zu bekommen. Sein Schwanz war immer noch fest, ob er vielleicht impotent ist, dachte ich.. Nun der ersehnte Befehl, Sklavin Poloch lecken rief er. Langsam kam sein Po immer näher zu mir, ich versuchte mich auf zu bewegen was misslang. Sklavin blieb wie du bist, sagte er ich komme näher zu dir, damit es für dich angenehmer ist, du musst mich schon länger lecken.

So Po presste sich auf mein Gesicht, ich konnte nichts mehr sehen, spürte nur wie sich seine weiche Rosette genau auf meinen Mund presste. Ich begann ihm innig dort zu küssen, wie ich bei Zungenküssen gewohnt war, ich konnte tief in seinen Po eindringen, wobei mich der Geschmack nur Anfangs störte, danach habe ich diesen wohl weg geschleckt. Er stöhnte laut auf, Sklavin du machst das wunderbar, komm noch tiefer in mein Loch hörte ich ihm. Er begann laut zu stöhnen und nun begann er seinen Schwanz zu wichsen, der inzwischen doch steif geworden ist.

Es war nun für mich die absolute Demütigung, noch stärker als in allen Erotischen Träumen. Ich leckte da den Arsch von einem solchen Mann, den keine Frau wollte, dieser Mann benützt mich als Wichsvorlage, ohne Rücksicht auf meine Gefühle. Viele Gedanken gingen durch meinen Kopf, die jäh abgebrochen wurden, als er plötzlich hektisch von mir abließ um mir schnell seinen Schwanz in meinem Mund zu stopfen, so tief und wild dass ich einen Würgereiz bekam. Sein Stöhnen wurde immer lauter und er presste meinen Kopf fest an seinem Schoß. Dann ergoss sich sein Sperma in meinem Mund und der salzige Geschmack ekelte mich. Alles sauberlecken und schlucken befahl er mir.

Befriedigt ließ er nun von mir und zündete sich eine Zigarette an. An mich denkt er wohl nicht dachte ich mir, lag ich doch noch immer gefesselt am Boden mit entwürdigend gespreizten Beinen. Doch es kam anders, Sklavin jetzt bist du dran, sagte er, wie willst du befriedigt werden. Meister bitte lecke mich sagte ich. Er setzte sich auf mein Gesicht, beugte sich nach und begann meine Muschi zu lecken, ich mußte ihm noch an die richtigen Stellen führen. Wohlige Gefühle überkamen mich, ich begann wieder sein Poloch zu lecken, wusste nicht warum ich so geil darauf war, und ich so zu einem Orgasmus wie ich ihm noch niemals zuvor erlebte, kam.

Danach durfte ich mich wieder anziehen, und die Realität kehrte wieder zurück. Er wollte wissen wann ich wieder Zeit habe. Meine Gedanken über das Erlebte waren nun so durcheinander dass ich dringend Zeit brauchte, über alles nach zu denken. Ich erzählte von einer dreiwöchigen Dienstreise, was rein erfunden war. Danach werden wir uns wieder einen Termin vereinbaren versprach ich ihm. Ich wollte nun so schnell wie möglich nach Hause fahren und verabschiedete mich mit allen möglich Ausreden, was ich noch alles erledigen müsse. Inzwischen war es Nacht geworden und ich schlich mich aus dem Haus, trotzdem hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Im Auto fühle mich so schmutzig und fragte mich ständig warum ich das getan habe. Allein der Gedanke dass irgendjemand aus meinem Bekanntenkreis erfahren könnte was ich da getrieben habe, ließ mich erschaudern. Ich steuerte die nächste Tankstelle an, kaufte mir Zeug zum Zähneputzen und reinigte meinem Mund so sauber es ging. Nun betrachtete ich meine Muschi die sauber rasiert war, sie wird mich wohl noch länger an ihm erinnern. Zu diesem Zeitpunkt beschloss fest, ihm nie mehr zu sehen und so etwas nie wieder zu tun. Aber es sollte anders kommen

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Subkerstin1988
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

Kommentare

Bild von damenglück

Schön

Das ist eine Geschichte mit potenzial. Weiter schreiben,

Bild von Subkerstin1988

Geschichte

Wenn meine Geschichte Leuten gefällt schreibe ich gerne weiter, diese Geschichte beschäftigt mich noch heute und nahm kein Ende wie ich es vorhatte

Bild von Centauro

Netter Anfang.

Dein Stil ist umgangssprachlich schlicht. Das macht aber nichts, nicht jeder ist ein Wortakrobat. Das große Manko sind Rechtschreibung, insbesondere Groß- und Kleinschreibung, Interpunktion und grammatikalische Fehler in rauhen Mengen. Es wirkt als hättest Du die Geschichte in einem Rutsch heruntergetippt und nicht mehr durchgelesen: Manchmal fehlen Wörter, dann stehen wieder welche an der falschen Stelle. Aber das kann ja einfach korrigiert werden.

Deine Geschichte ist flüssig zu lesen und im großen und ganzen nachvollziehbar, manchmal hätte ich gern genauere Ausführungen zur Motivation der Heldin gehabt. Ich finde es gut, daß die Geschichte konsequent aus ihrer Perspektive erzählt wird. Ebenso, daß es mal nicht der junge, gestrenge Adonis ist. Es hätte aber auch nicht gleich Quasimodo sein müssen.

 

Ich hoffe die Resonanz reicht aus um Dich zur Fortsetzung der Geschichte zu bewegen, vielleicht mit verbesserter Rechtschreibung.

Bild von Subkerstin1988

Kleine Irrtum

Ich teile hier mein Erlebnis mit und so kann man nicht wie in Geschichten Helden aussuchen, sondern gibt Erlebnisse wieder. Villeicht sind sie zu sehr auf Geschichten fixiert, trotzdem vielen Dank für ihr Kommentar

Bild von slavestefan

Reales Erlebnis?

Ich würde gerne wissen ob es sich um eine Geschichte oder ein reales Erlebnis handelt? Klingt nach Erlebten

Bild von bea1310

slavestefan

Wenn früher in der Schule die Lehrerin gesagt hat das 3x3= 9 ist, hast du dich dann anschließend auch gemeldet und gesagt das es 9 ist? Was nimmst du zu dir?

Bild von Ede

Guter, stimmiger Erlebnisbericht

Gräme dich nicht über den kritischen Kommentar hinsichtlich des Schreibstils deiner Geschichte. Es ist wohl auch weniger eine Geschichte, sondern mehr ein Erlebnisbericht. Ein Erlebnisbericht, wo mir sofort spontan durch den Kopf geht, ach Mädels, lasst euch doch wenigstens covern. Ich finde den Bericht gut nacherzählt und ich glaube, dass du da mit deinem Erlebnis nicht allein bist und gegenüber ganz vielen hast du den Vorteil, du hast es wenigstens gemacht, du hast deine Fantasien verwirklicht.

 

Mir gefällt dein Erlebnisbericht. Ich finde er bringt die Gefühlswelt und die Stimmung gut rüber. Und ja, manchmal muss Frau nachhelfen.

Bild von Subkerstin1988

vielen Dank

Ich wollte mit meinem Erlebnis dass meine Gefühle auch noch jetzt beschäftig mich einfach anderen mitteilen, ich habe dadurch Erotische Erlebnisse erlebt wie nie zuvor und mir gleichzeitig neue Konflikte geschaffen, weil ich derzeit nicht mit und auch nicht ohne ihm leben kann, und er mir keine weitere Beziehung erlaubt

Bild von DerOrganist1961

Erlebnis contra Fantasie

Hallo Subkerstin, es ist schoen zu lesen und auch deine kommentare hier dass es keine fantasie geschichte ist deren ende man sich aussuchen kann, sondern ein teil deines Lebens, .. ein reales erlebnis also, ich finde es toll wie du das zu wort gebracht hast. mach weiter so und ich hoffe noch mehr Elebnisse von dir zu lesen zu bekommen.

 

Gruss, aus Suedafrika.

Bild von bea1310

Ede

dein Kommentar trifft genau den Punktt, weil das Geschriebene der Realität des täglichen Lebens entsprichtund ich freue mich schon auf weitere Fortsetzungen.



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