Willenlos gemacht [Teil 1]

 

 

Diese Geschichte ist fiktiv. Aber wie wir schon in Deutsch gelernt haben, fließen in Texte immer die Wirklichkeiten des Autors hinein. Ist halt so. Jetzt kann sich jeder selber denken, was jetzt vielleicht doch einen (kleinen) Bezug zur Realität hat.

Hauptcharaktere sind zuerst einmal Bastian und Susanne, bei denen es zunächst ziemlich heftig zugeht (im positiven Sinne).


Bastian ist ein gerade 20 Jahre alt gewordener, bisexueller Schüler, der in einem halben Jahr sein Abitur macht. Er ist keine Sportskanone, dennoch ziemlich schlank, aber auch kein Knochengestell.

Mit seinem damaligen Freund hat er schon früh die ersten Erfahrungen in Sachen Sexualität gemacht. Mit 18 hatte er seine erste Freundin, Susanne [18]. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie hatten fast die Gleichen Interessen und konnten dem Anderen blind vertrauen. Ihr Sexleben war auch sehr lebhaft. Bis irgendwann ein Typ sie ihm ausgespannt hatte. An jenem Tag brach für Bastian eine Welt zusammen. Das war 4 Monate vor seinem 20. Geburtstag.

Gegen Ende dieser Beziehung haben die Beiden angefangen ihre speziellen Fetische auszuleben. So war Bastian ein Fan von Sneakers und Bondage. Das traf sich gut, weil Susanne ziemlich dominant war, und ihn gerne mal gequält hat. Sie hatte auch eine Vorliebe mal den Natursektfetisch auszuleben, was bei Bastian jedoch auf geringes Interesse stieß. Dies wusste sie aber zu ändern. Es bedurfte allerdings einer gewissen, sehr langen, Vorbereitung.

An einem Samstagabend begann sie in ihrer eigenen Wohnung, die sie von ihren Eltern bezahlt bekam, damit Bastian zu ihrem Sklaven zu machen. Ihm gefiel die Idee gut, ist er ja selber sehr devot. Ein kleiner Sklavenvertrag besiegelte das Ganze.

Nun ging es darum ihn nicht gleich zu verschrecken, sondern langsam vorzugehen, seine Grenzen nicht ausreizen und mit Gefühl zu agieren. In jüngster Vergangenheit haben die Beiden schon leichtere Fesselspiele betrieben. Dabei kam Bastian auch schon in den Genuss von Susannes Dominanz. So hatte er sich unter anderem mit Nippelklemmen "abfinden" müssen. Auch leichte Spankings mit der Hand auf den Po waren dabei.

Bastian war inzwischen nackt, während Susanne vor ihm Stand, mit grünem T-Shirt, blauen Jeans, und für Bastian der Hingucker, ihre geilsten Socks und Sneakers. Eigentlich gab es für ihn bei dem Anblick fast kein Halten mehr. Sein Schwanz stand wie eine Eins.

"Wie ich sehe gefallen dir meine Sneaks. Nun, wenn du morgen brav bist, dann darfst du sie vielleicht auch lecken."

Wie gerne hätte er jetzt schon ihre Sneaks ausgiebig geleckt, ihr die Jeans und das Shirt vom Leib gerissen und sie ordentlich durchgevögelt. Doch in seiner neuen Position als Sklave war das natürlich undenkbar. Spezielle Fetisch-Kleider aus Latex kamen für beide vorerst nicht infrage. Vorerst, weil Susanne durchaus mal in Latexklamotten und High Heels vor ihrem Sklaven stehen wollte, dies jedoch Bastian verschwieg und sich so anzog ,wie es Bastian mehr als gefällt, jedoch nur, weil sie nun langsam vorgehen musste und ihm der Spaß nicht vergeht.

"So, mein kleiner Sklave. Ich hoffe du hast dir den Vertrag gut durchgelesen, sodass du mir selbigen jetzt fehlerfrei aufsagen kannst!"

Das fängt ja gut an, dachte sich Bastian. In seiner grenzenlosen Geilheit hat er den Vertrag eher überflogen, anstatt ihn durchzulesen. Einzelne Fragmente wie Sklavenhaltung oder Wichsverbot kannte er noch. Und zudem die Tatsache, dass er keine Rechte mehr hat.

"Na wirds bald?!"

"Ja, ööh...äh also...Regel 1...war...."

~knall~ Das war mal eine Ohrfeige.

"Du hast dir den gar nicht durchgelesen, oder?"

"Nein."

~knall~

"Warum de...?"

Seine Frage wurde durch eine erneute Ohrfeige unterbrochen.

"Regel 1: Der Sklave hat seinen Satz immer mit "Herrin" zu beenden.

Regel 2: Der Sklave stellt keine Fragen und spricht auch kein Wort, außer wenn es ihm gestattet ist.

Regel 3: .....na kennst du die wenigstens?"

"Ja, Herrin."

"Dann las mal hören."

"Regel 3: Der Sklave hat totales Wichsverbot. Er darf sich im Intimbereich nicht berühren oder sonst irgendwie stimulieren. Ausnahmen werden von der Herrin erteilt."

"Geht doch. Den Rest hast du in deiner grenzenlosen Geilheit, wie die ersten beiden Regeln eh vergessen, stimmts?"

"Ja, Herrin." Er senkte demütig seinen Kopf.

"Du wirst später noch mal die Möglichkeit haben, dir den Vertrag durchzulesen. Morgen früh wirst du ihn mir auswendig vortragen können, verstanden?"

"Ja, Herrin."

"Nun, für deine Schlampigkeit wirst du jetzt erst mal etwas leiden. Na los, leg dich über meine Knie!"

Er tat, wie ihm befohlen wurde.

"Zähl mit und bedank dich nach jedem Schlag!"

~patsch~

"Eins, danke Herrin."

~patsch~

"Zwei, danke Herrin."

....

"Fünfzeeeeehn,....danke Herrin."

 

"Das soll es für den Anfang gewesen sein. Da du nun mein Sklave bist, muss ich dich ja auch irgendwie fesseln können."

Sie kramte aus einer Tasche verschiedene Utensilien heraus. Unter anderem 2 Hand- und Fußfesseln, sowie ein Halsband. Alles aus Leder. Einen Ball- sowie einen Ringknebel und ein paar kleinere Plugs und Dildos.

"Hier zieh die an" Sie zeigte dabei auf die Hand- und Fußfesseln.

"Das Halsband werde ich dir persönlich umlegen."

Nachdem er die Fesseln, und sie das Halsband angelegt hatte, kramte sie noch 5 kleine Schlösser aus ihrer Tasche.

"Damit du auch nicht schummelst."

Sie verschloss die Schlösser jeweils in der ersten Öffnung nach der Schnalle und verwahrte die Schlüssel vorerst in ihrer Hosentasche.

"So, und jetzt mal schöön den Mund aufmachen."

Sie holte den kleinsten Plug, 12cm lang und 2,5 bis 3,5cm breit, und steckte ihm diesen in den Mund.

"Schön lutschen, dann tut es auch nicht weh!"

Die Tatsache, dass sie später noch Gleitgel auf den Plug gibt, es ist ja erst der erste Tag, verschwieg sie.

Er lutsche und saugte so gut er konnte am Plug herum. Es war ja nicht schwer zu erraten, was sie damit vorhatte.

"Gut, das reicht – Umdrehen!"

Sie spuckte mehrmals auf Bastians Rosette und steckte dann ihren Mittelfinger in seinen Arsch, und begann ihn damit leicht zu ficken. Es folgte ein zweiter und ein dritter Finger. Er stöhnte etwas. Nachdem sie, nach der kleinen Dehnung, schnell und unbemerkt etwas Gleitgel auf den Plug gab, steckte sie ihm ihn langsam in den Arsch. Bastian stöhnte leicht auf. Er hatte schon Erfahrungen mit Analsex. Diese hatte er damals mit seinem Freund gemacht. "Geile Zeit", dachte er sich als der Plug immer tiefer in seinen Arsch vordrang und sein Schließmuskel das Ende förmlich verschlang.

"Der bleibt die ganze Nacht da drin, und wehe er rutscht raus!

Da hinten ist deine Übernachtungsmöglichkeit."

Sie deutete auf eine Ecke im Wohnzimmer, in der Nähe des Fensters.

"Damit du mir nicht wegläufst, verbinde ich dein Halsband noch mit der Heizung.

Achja und hier ist noch mal der Vertrag bzw. die Kopie davon. Gut durchlesen!"

Sie klinkte das eine Ende der Kette an die Öse an seinem Halsband ein, das andere Ende verband sie mit einem Rohr an der Heizung. Beide Enden wurden wie die Fesseln wieder mit kleinen Schlössern verschlossen, und die Schlüssel in der Hosentasche verwahrt.

Die 7 Schlüssel sind eigentlich nicht nötig, weil jedes Schloss mit den Schlüsseln zu öffnen ist. Als sie die Schlösser kaufte, gab es die jedoch nur im Einzelpack, und damit verbunden auch die ganzen, baugleichen, Schlüssel.

"Es ist 23 Uhr. Ich gehe jetzt schlafen, aber vorher ficke ich mich mit meinem Dildo, in meiner feuchten Fotze, noch zum Höhepunkt."

Das war gemein. Wusste sie doch, dass er von solchen Bemerkungen gleich wieder spitz wird und sich auf nichts konzentrieren kann.

"Was du machst, ist mir egal, Hauptsache du kannst morgen den Vertrag auswendig, und schläfst mir beim Vortrag nicht ein! Ich werde um 8 Uhr aufstehen, und dann darfst du auch, wenn du mir den Vertrag fehlerfrei vorgetragen hast, meinen Dildo vom Fotzenschleim befreien. Also freu dich schon drauf."

Sie wusste, dass er auf Vulgärsprache und vor allem auf das Dildoblasen steht. Noch mehr, wenn der ganze Dildo voller Fotzenschleim war.

"Ja, abe"

~knall~

"Du Vollidiot hast doch aber echt nichts gelernt. Da, les dir den Vertrag durch!! Für diese Unverschämtheit eben wirst du morgen noch bestraft!!"

Sie verließ den Raum, machte das Licht aus und ging in ihr Zimmer. Sie war schon ziemlich feucht zwischen den Beinen, da sie sich schon auf ihren 20cm Dildo freute und sich zudem an Bastians Situation extrem aufgeilte. Sie würde in dieser Nacht mehr als nur einen Orgasmus haben.

Eigentlich wollte Bastian vorhin fragen, ob er eine Uhr haben könnte, um das Zeitgefühl nicht ganz zu verlieren, aber daraus wurde nichts. Jetzt lag er da und musste sich diesen, vom Mondlicht beschienenen, Vertrag durchlesen. Das Gefühl von den Lederfesseln machte ihn total an. Durch das ganze Geschehen, den momentanen Umständen und des daraus resultierenden extrem hohen Lustempfindens wurde das Durchlesen sowie das Merken ziemlich schwer. Sich jetzt Erleichterung zu verschaffen fand er keine gute Idee, da er ahnte, dass sie immer ein Auge auf ihn hätte. Und so war es auch. Vortags hat Susanne im Wohnzimmer eine Kamera installiert und kann von ihrem Zimmer nun Bastian beobachten.

Seine Schwäche sich noch nie Dinge von jetzt auf nachher gut merken zu können, kam ihm generell wenig zugute, deshalb las er den Vertrag 14-mal durch. Mal mehr, mal weniger aufmerksam. Er nickte trotz anhaltender Lust zwischendurch immer mal wieder ein, und wachte nach ungefähr 20 Minuten wieder auf. Beim 15. mal Durchlesen konnte er seine Müdigkeit nicht mehr unterdrücken und schlief vollends ein.

Es war bereits 3 Uhr morgens. 

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