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Zelten im Wald mit Folgen (3) - Rainer

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Zelten im Wald mit Folgen
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Am nächsten Morgen weckte mich Rainer. Er war bereits angezogen und hatte wieder die schweren Stiefel, die Lederhose und das schwarze T-Shirt an und roch soooo gut. Tief sog ich seinen Duft in mich ein. „Scheiße war ich jetzt auch noch dabei mich in ihn zu verlieben?“, dachte ich bei mir und versuchte den Gedanken von mir abzuschütteln. Sanft zog er mich aus dem Bett und führte mich ins Bad. Ich musste die Hände hinter dem Rücken verschränken und auf Zehenspitzen stehen, während er mich ausgiebig überall mit einem Schwamm wusch, mir die Zähne putzte und meine Haare kämmte. Zum Schluss untersuchte er noch alle Stellen meines Körpers nach Haaren – fand aber keine, wie ich erleichtert feststellte. Als er mich abgetrocknet hatte deutete er auf einen Stuhl, auf dem ein Paar halterlose Nylonstrümpfe lagen und sagte: „Das wirst Du heute tragen. Zieh Dich an ich warte nebenan“. Ich nickte und machte mich daran die Strümpfe anzuziehen. Die Strümpfe hatten hinten eine Naht und es dauerte eine ganze Weile, bis ich sie perfekt ausgerichtet hatte.

Vor dem Stuhl stand ein Pärchen Pumps bereit. Es waren andere als gestern und zu meinem Entsetzen waren die Absätze noch ein bisschen höher. Ich schlüpfte hinein und auch dieses Paar passte wie angegossen. Ich betrachtete mich noch einmal im Spiegel von allen Seiten und öffnete schließlich die Türe zum Schlafzimmer. Rainer wartete an einen Bettpfosten gelehnt. „Morgen dann das Ganze in der Hälfte der Zeit“, sagte er streng. Ich senkte meinen Blick und erwiderte: „Ja  mein Gebieter, bitte verzeiht mir meinen Ungehorsam“. „Gut siehst Du aus“, bemerkte er während er mich an der Hand nahm. „Jetzt wird erst mal gefrühstückt“, sagte er weiter und öffnete die Türe.

Ich hatte Mühe mit ihm mitzuhalten, auf den hohen Absätzen und musste mich konzentrieren auf den vielen Treppenstufen nicht hinzufallen. Zu meinem Bedauern trug er mich heute nicht, und ich musste auf den hohen Dingern wirklich laufen. Es war ein riesiges Haus, das insgesamt sehr rustikal gehalten war. Holz und Marmor wechselten sich geschmackvoll ab und schließlich standen wir in einem Riesigen Wohn-, Esszimmer, dass von einer offenen Küche abgeschlossen wurde. Viele Fenster ließen den Raum mit Licht durchfluten der einen Marmorfußboden hatte. Gemütliche flauschige Teppiche machten den Raum aber sehr gemütlich. In einer Ecke entdeckte ich einen offenen Kamin. Eine Art Tresen trennte das Esszimmer, das im Wesentlichen aus einem riesigen massivem Holztisch mit einer Unmenge an Stühlen bestand, von der Küche.

Rainer deutete auf einen der Barstühle und ich setzte mich darauf. Schlagartig wurde mir wieder bewusst, dass ich nackt war und erinnerte mich sogleich an die „sexy Pose“ Regel, schlang meine langen Beine übereinander und setzte mich aufrecht hin, so dass meine Brüste ordentlich zur Geltung kamen. „Darf ich sprechen Gebieter?“, setzte ich schüchtern an. Rainer lächelte und nickte. „Ist das euer Haus?“, fragte ich weiter. Sein Lächeln wurde breiter: „Nein natürlich nicht, gehört meinen Eltern – die sind für 4 Wochen auf Mallorca", sagte er und zwinkerte mir zu. Während er uns Frühstück zubereitete erklärte er mir den weiteren Ablauf der Zehn Wochen.

„Die nächsten vier Wochen bist Du bei mir. Danach wechselst Du zu Thomas und Jens, die wohnen in einer WG zusammen und die übrigen 2 Wochen sind dann eine Überraschung“, sagte er geheimnisvoll und ließ seine Augenbrauen wippen und lächelte gemein dabei. Da ich noch nicht auf der Toilette gewesen war wurde es nun langsam dringend. „Gebieter?“, fragte ich sehr zögernd. Rainer sah auf. „Darf ich Pipi machen gehen?“, schloss ich meine Frage ab. „Selbstverständlich!“, sagte er und lächelte breit. Er holte eine große Plastikschüssel hervor, stellte sie auf den Boden und ich musste wieder mit den Händen hinter dem Kopf Pipi in einen Topf machen und das mitten in der Küche. Als ich fertig war wischte er mich wieder sauber und ich musste ihm die Hand wieder ablecken.

„Bleib so!“, sagte er forsch und zog die weiße Schüssel unter mir hervor. Erst jetzt sah ich, dass die Schüssel eine Art Guss Vorrichtung hatte wie bei einem Messbecher. „Oh nein“, schoss es mir durch den Kopf, aber da hatte er die Schüssel schon an meinen Mund gesetzt und ich musste meine eigene Pisse wieder trinken. Einen Rest ließ er aber in der Schüssel. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl und versuchte mit Speichel den Geschmack aus dem Mund zu bekommen. Ich sah zu wie er 4 Eier in meine Pisse schlug und alles verquirlte.  Das Ganze gab er dann in eine Pfanne und machte mir daraus Rührei. „Oh mein Gott lass es nicht wahr sein!“, dachte ich bei mir. Aber es gab kein Pardon.

Er fütterte mir ganz genüsslich diese riesen Portion Rührei und zum Schluss musste ich sogar den Teller ablecken. Er selbst aß Toast mit Käse und Marmelade und trank einen Orangensaft. Mistkerl! Danach musste ich die Küche sauber machen, alles von Hand spülen und abtrocknen während er mir vom Tresen dabei zusah. „Ich sehe schon wir müssen Laufen üben“, sagte er, nahm mich an der Hand und führte mich ins Esszimmer wo ich auf ihn warten sollte. Er verließ das Wohnzimmer und kam kurze Zeit später mit einigen Dingen in der Hand zurück. Unter anderem erkannte ich eine Arte Lederpeitsche, die ich schon mal im Internet gesehen hatte. Es war ein langer Holzstab, am einen Ende mit einem Ledergriff und am anderen Ende ein Lederblatt. Außerdem hatte er einen Knebel dabei, der eine Penisform hatte. Diesen zog er mir sogleich an und verschloss die Lederrieben hinter meinem Kopf.

Das Ding füllte meinen gesamten Mund aus und ich hatte Mühe mich nicht zu übergeben. Meine Hände bekam ich wieder an die Schulterblätter gefesselt, und er wickelte mir außerdem schwarzes Tape um die Finger, nachdem ich eine Faust hatte machen müssen. Zum Schluss legte er mir noch ein Hundehalsband um und befestigte ein Lederseil daran. „Du wirst nun so sexy und anmutig laufen wie Du kannst. Das ganze üben wir bis Du es perfekt beherrschst. Für jeden Lauffehler werde ich Dich danach bestrafen. Ich zähle mit also streng Dich an“, erklärte er. Dann bekam ich einen kräftigen Hieb auf meinen nackten Hintern und musste um ihn herum im Kreis laufen. Eine endlos lange Zeit musste ich mit den Stöckelschuhen laufen und bekam zahllose Hiebe auf meinen Hintern und meine Brüste. Die Peitsche tat richtig weh. Stück für Stück brachte er mir wirklich bei wie ich meine Hüften und meinen Hintern richtig bewegen musste. Wenn ich etwas zum wiederholten Mal falsch machte, gab er mir eine saftige Ohrfeige oder kniff mich in meine Brustwarze bis ich Tränen in den Augen hatte.

Endlich durfte ich mich setzen. Erschöpft lies ich mich auf den Stuhl sinken und atmete tief ein und aus. Meine Füße taten mir unendlich weh und natürlich mein mittlerweile knallroter Hintern und meine Brüste die er durchweg bearbeitet hatte. „Kommen wir also zu Deiner Strafe“, sagte er und hob dabei mein Kinn an, so dass ich ihm ins Gesicht sehen musste. Er führte mich zu dem hölzernen Couchtisch und ich musste mich darauf legen. „Beine breit“, forderte er und ich spreizte die Beine. „Nein nicht so!“, schüttelte er den Kopf. „Beine ausstrecken und spreiz die Beine weiter“, erklärte er. Ich drückte die Knie durch soweit ich konnte und spreizte die Beine soweit ich konnte. Er setzte sich vor mich und sagte: „Du bekommst 20 – habs abgerundet“.

Langsam brachte er die Lederpeitsche in Position und tätschelte leicht meine Muschi damit. Panik überkam mich und ich atmete schwer. „Nach jedem Schlag zählst Du laut mit und bedankst Dich“, sagte er und zog die Augenbrauen nach oben. Ohne jede weitere Vorwarnung ließ er die Peitsche auf meine Muschi niedersausen. Es klatschte laut und ein höllisch brennender Schmerz durchfuhr meinen ganzen Körper. Sofort schrie ich auf während mir Tränen in die Augen schossen und schloss meine Beine reflexartig. „Beine breit!“, schrie er mich an und schlug mir hart mit der Peitsche gegen die Innenseite meiner Oberschenkel. Zitternd streckte ich meine Beine wieder durch und spreizte die Beine wieder. „Was hab ich gesagt, was Du machen sollst?“, fragte er streng. „Einfffff – aanke Meiffster“, presste ich hinter dem Knebel hervor. *Patsch* Ein weiterer harter Schlag traf meine Muschi. „Rede deutlich ich verstehe kein Wort!“, herrschte er mich wieder an und schlug mir dabei hart zwischen die Beine.

Es tat so weh. Meine Augen füllten sich mit Tränen und ich begann zu weinen und ich schluchzte „Chaai – aaanke Eiffster“, so laut ich konnte heraus. „Nein Nein wir fangen von vorne an und wehe Du schließt die Beine noch einmal“, sagte er drohend und brachte die Peitsche in Stellung. Leicht deutete er den nächsten Schlag auf die Muschi an, dann blitzschnell schlug er wieder zu - *PATSCH* Wieder heulte ich auf, konzentrierte mich aber darauf, die Beine nicht zu schließen und bedankte mich hastig. Ohne Gnade ließ er die Peitsche wieder und wieder direkt auf meine Muschi niederfahren wobei sich seine Schläge mehr und mehr verstärkten.

„Ahhh Feeehn – aanke Eiffster“!

Ich zitterte am ganzen Körper und wusste langsam nicht mehr aus noch ein. Es tat so höllisch weh und erst die Hälfte war geschafft. Auch konnte ich meine Beine kaum noch in die Höhe strecken. Ohne Erbarmen machte er weiter und ließ die Peitsche auf meinen Kitzler schnellen. Ich weinte durchgehend und jaulte jedes Mal laut auf wenn er zu schlug.

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„Chanchig – aaanke Eifster“, presste ich hervor, senkte erleichtert die Beine und rollte mich auf die Seite. Ein Hagel von Schlägen sauste auf meinen nackten Arsch und meine Oberschenkel nieder. „Wer hat Dir erlaubt die Beine zu schließen“, brüllte er mich an während er mich weiter mit Schlägen eindeckte. „Los von vorne! Damit Du es lernst“, befahl er. „OH MEIN GOTT NEIN!!! NICHT VON VORNE!“, schoss es mir durch den Kopf. Erschrocken sprang ich vom Tisch kniete mich vor ihn hin und rieb meinen Körper an ihm und weinte bitterlich. „Eeeeeein! Iehe icht!“, schluchzte ich und flehte um erbarmen. Er ging in die Hocke, mit mir auf Augenhöhe und hob leicht mein Kinn an. „Das Geheule nutzt Dir nichts!“, sagte er streng. „Gehorche und Du wirst nicht bestraft. Deine Strafen wirst Du immer erhalten – ohne Ausnahmen und je schneller Du lernst brav und gehorsam zu sein desto besser“, redete er bestimmt weiter. Dann zog er mich langsam auf die Beine und legte mich wieder auf den Tisch.

*PATSCH*

Mit meinem liebsten Hundeblick flehte ich ihn stumm an aufzuhören aber ich bekam keine Gnade. Wieder und wieder traf die Peitsche ihr Ziel und ich zählte so gut es ging mit, hielt die Beine weit gespreizt und versuchte die Schmerzen zu ertragen. Schließlich war der 20. Schlag gekommen und ich hielt die Beine weiter gespreizt. Er sah mich ein paar Sekunden schweigend an. „Bleib so!“, schallte mir sein nächster Befehl entgegen. Langsam strich er mir über meine stark geschwollenen Schamlippen. Es brannte wie Feuer wenn er sie berührte.

Langsam beruhigte ich mich wieder.

Die Schmerzen in den Beinen waren inzwischen auch unerträglich geworden und ich konnte sie kaum noch hochhalten. Immer wieder knickte ich ein oder winkelte die Beine an, bekam dann aber sofort mit der Hand einen Schlag gegen meine Oberschenkel und musste sie weiter nach oben halten. Schließlich stand er groß und stark zwischen meinen Beinen und ich sah zu ihm auf während er unendlich langsam seine Hose öffnete und sie nach unten gleiten ließ. Sein riesen Ständer ragte wie ein Fels nach Vorne und Innerlich hoffte ich, dass ich nur blasen müsse aber er hatte natürlich andere Pläne.

„Halte die Beine weiter hoch – und wehe Du berührst mich mit den Stöckelschuhen dann fangen wir noch einmal von vorne an“, sagte er drohend und brachte seinen Riesen Schwanz in Stellung. Wie eine Naturgewalt drang er in mich ein und ich schrie in meinen Knebel. Grob riss er meinen Kopf an den Haaren zurück und fing an mich zu ficken. „Das nächste Mal wenn ich Dich nach einer Bestrafung ficke bist Du klatsch nass oder wir wiederholen die Strafe dann gleich noch einmal“, flüsterte er mir ins Ohr während er mich wie von Sinnen fickte. Mir schossen sofort Tränen in die Augen – teils aus Schmerz aber vor allem aus Scham weil er so böse mit mir redete und ich alles falsch machte.

Weit hielt ich meine Beine gespreizt um ihn auch wirklich nicht zu  berühren. Meine Beine zitterten ohne Pause und unkontrolliert stöhnte ich vor Schmerz in meinen Knebel. Irgendwann zog er den Schwanz aus mir heraus, richtete sich auf und spritzte mir wenige Sekunden später über meinen gesamten Körper. Er drückte mir mit der Hand gegen die Oberschenkel und bedeutete mir damit, dass ich die Beine senken durfte. Langsam setzte ich meine Füße wieder auf den Boden während ich weiter in meinen Knebel weinte. Er setzte sich neben mich auf den Tisch und strich langsam über meinen zitternden und bebenden Körper. Lange betastete er meine geschwollene Muschi und meinen Kitzler während er immer wieder meine langen Beine streichelte und knetete bis ich schließlich aufhörte zu zittern und meine Muskeln sich entspannten. Als mein weinen und Schluchzen in ein schweres Atmen übergegangen war entfernte er den Knebel aus meinem Mund und ließ mich in ein Taschentuch schnäuzen. Er zog mich auf die Beine und führte mich an meinem Halsband ins Badezimmer. Dort wusch er mich ausgiebig, trocknete mich ab und fesselte mich schließlich auf das Bett im Nebenzimmer. Ich lag nackt auf dem Rücken und wurde in einem X gefesselt. Die gepeinigten Stellen meines Körpers rieb er wieder mit Salbe ein. Dann setzte er mir wortlos eine Augenmaske auf und lies mich allein. Ich hatte nicht einmal gewagt zu sprechen oder ihn etwas zu fragen. Eine Weile dachte ich über das nach, was ich heute erlebt hatte. Das Frühstück, das Training und natürlich über die Strafe und was ich dabei gefühlt hatte. Ich verstand nicht, warum es mich so traf, dass er nicht zufrieden mit mir war. Noch während ich darüber grübelte schlief ich voller Erschöpfung ein.

Ich erwachte und wusste zuerst nicht wo ich war. Alles war dunkel. Doch jäh erinnerte ich mich. Die Fesseln und meine Augenbinde. Ich ruckte an meinen Armen und Beinen aber konnte sie nur einige Zentimeter bewegen. Ich hatte Gänsehaut und fror, da mich Rainer nicht zugedeckt hatte. Also lag ich da und wartete, dass etwas passierte und hing meinen Gedanken nach. Als mir bewusst wurde, dass ich splitter nackt gefesselt auf einem Bett lag wurde ich geil. Das ausgeliefert sein gefiel mir immer besser und ich malte mir aus, dass sie mich hier auf dem Bett gefesselt zu dritt nehmen würden, wie sie es auch im Wald getan hatten. Aber natürlich passierte nichts dergleichen und ich konnte mich auch nicht selbst berühren um mir Befriedigung zu verschaffen.

„So wie Du Dich bewegst, kannst Du nur geil sein, und dass während Du hier gefesselt auf dem Bett liegst – schämen solltest Du Dich!“, hörte ich plötzlich Rainer von rechts sprechen. Ich erschrak furchtbar. „Oh mein Gott er ist hier im Zimmer“, jagte es mir durch den Kopf. Ich hörte wie Rainer aus dem Sessel aufstand und zu mir ans Bett kam. Einige Augenblicke später führte er mir zwei Finger in meine Muschi ein. Natürlich war ich komplett nass und mir schoss die Schamesröte ins Gesicht. „So so da hatte ich also recht“, flüsterte er. „Aber jetzt erlaube ich Dir noch nicht Deiner Geilheit hinzugeben – jetzt wartet erst einmal der Nachmittagsunterricht auf Dich“, flüsterte er weiter und löste meine Fesseln. „Bleib liegen“, sagte er bestimmend, nachdem er meine Hände und Füße von den Fesseln befreit hatte.

Ich blieb reglos liegen und sagte kein Wort. Eine Weile hörte ich ihn neben dem Bett rascheln aber konnte nicht erahnen, was er tat. Schließlich kam er zurück aufs Bett und begann damit mir lange Stiefel anzuziehen. Die Stiefel reichten mir bis zu den Oberschenkeln und schon im liegen merkte ich, dass sie wieder sehr hohe Absätze hatten. Nachdem er die Stiefel mit Reisverschlüssen zugezogen hatte, zog er mich auf die Beine. Dann fesselte er meine Arme indem er meine Hände neben meinen Hüften fixierte. In meine Armbeuge schob er einen Stab und machte ihn fest, und zum Schluss zog er meine Hände vorne an meinem Bauch straff. Somit waren meine Arme angewinkelt gefesselt und ich konnte weder vor noch zurück, da entweder mein Bauch oder der Stab in meinem Rücken und meinen Armbeugen im Weg waren. Er zog alles straff zu, so dass ich die Arme nicht mehr bewegen konnte.

Dann musste ich meine Hände zu einer Faust machen und er umwickelte meine Hände mit einem Band, damit ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte. „Augen zu“, sagte er nur und ich schloss schnell die Augen. Er entfernte die Augenbinde aber ich hielt die Augen fest geschlossen. Er steckte mir einen großen Gummiball in den Mund, der mit einer Art Maske verbunden war und zog mir diese über den Kopf. Es dauerte eine ganze Weile, bis er mir die Maske über den Kopf gezogen hatte. Ganz Vorsichtig Zentimeter für Zentimeter arbeitete er sich nach unten vor. Schließlich hatte ich die sehr anliegende Maske auf dem Kopf, die an den Backen und meinem Kopf überall spannte und am Hals endete. Nur durch die Nase bekam ich noch Luft.

Dann legte er mir wieder ein Halsband um, dass er diesmal aber wesentlich fester einrasten lies und klickte wieder etwas an das Halsband ein. Einige Sekunden später pumpte sich in meinem Mund der Gummiball auf und füllte meinen Mund aus. Meine Zunge wurde nach unten gedrückt und ich musste würgen. Ich jammerte los und bewegte meinen Kopf. „SCHHHHHH“, sagte er und zog mich an meinem Hintern zu sich heran. „Was soll denn immer dieses Gezicke und die Beschwerden?“, fragte er. „Still jetzt!“, sagte er bestimmt und pumpte den Gummiball weiter auf. Jetzt spannte auch mein Mund komplett und mehr als "mhmhm" hätte ich nicht mehr herausgebracht. Er tätschelte leicht meinen Hintern und sagte: „Gut siehst Du aus – gefällt mir“.

Dann lief er an mir vorbei und zog mich an der Leine hinter sich her. Ich stolperte hinter ihm her und dachte nur an die Treppe. Nach einigen Metern hatte er aber erbarmen, lud mich auf seine Schultern und trug mich die Treppe herunter. Unten angekommen, setzte er mich wieder ab und ich musste blind hinter ihm herlaufen. Er stoppte und ich lief gegen ihn. „Na na na nicht so stürmisch“, sagte er und ich hörte ihn förmlich schmunzeln. Er hob mich hoch und lies mich auf einem „Bock“ wieder herunter. Er war oben halb Rund und hatte eine glatte kalte Oberfläche, die aber schnell meine Körpertemperatur annahm, von daher nahm ich an, dass es Leder war. Er rutschte mich auf dem Bock ein Stück nach vorne bis ich mit meiner Muschi an ein kaltes Stück anstieß, dass aus dem Bock heraus ragte. Es dauerte einige Sekunden bis ich verstand, dass es ein großer Dildo war. Ich hörte Rainer eine Weile, wie er sich neben und an dem Bock zu schaffen machte. Schließlich hob er mich wieder hoch und lies mich langsam auf den Dildo herunter.

Das Ding war eiskalt und war genau so riesig wie sein Schwanz – eher noch größer. Stück für Stück ließ er den Dildo in mich eindringen bis ich schließlich völlig mit dem Metall Dildo ausgefüllt wieder auf dem Bock aufsaß. Er winkelte meine Beine an und schnürte sie mit einem Band zusammen, so dass meine Füße und Stiefel an meinem Hintern anstießen. Dann spürte ich einen Zug auf dem Stab in meinen Armbeugen und wurde daran etwas nach oben gezogen, so dass ich nun völlig aufrecht saß und nicht mehr zusammensacken konnte wenn ich meine Körperspannung komplett sacken lassen würde. Er zog mir meinen Hintern auseinander und führte mir etwas in den Arsch ein. „So mein Spatz, dann erkläre ich Dir mal was jetzt auf Dich zukommt“, sagte er völlig unvermittelt.

„In Deiner Muschi hast Du einen Metall Dildo, durch den Du in regelmäßigen Abständen Stromstöße bekommst. Das Gleiche in Deinem geilen Hintern, und damit Dir nicht zu langweilig wird fangen die beiden auch noch an Dich zu stimulieren. Irgendwann bekommst Du dann einen Orgasmus nach dem anderen bis Dein Kopf nicht mehr weiß ob von dem Schmerz oder den Vibrationen. Wir üben heute also ein bisschen durch Schmerz einen Orgasmus zu bekommen mein kleines sexy Häschen. Und da ich nicht will, dass Du Dich dabei bewegst habe ich Dich hier schön fixiert und schaue hin und wieder nach Dir. Genieße Deinen Ritt er wird lange dauern!“, schloss er schließlich, während er mir meine Nippel und Brüste massierte und mir etwas auf meinem Muschi und an die Oberschenkel klebte.

„STROM!, LANGE!, SCHMERZ!, ORGASMUS! & FIXIERT!“, jagten als Stichworte durch meinen Kopf und ich atmete schnell.

Schon im nächsten Moment spürte ich ein Kribbeln zwischen meinen Beinen und der Strom kroch langsam durch meine Muschi. Das Kribbeln breitete sich langsam aus bis es ein Ziehe wurde und schließlich in Stichen wie von Nadeln endete und ich meinen Hintern anspannte (Das einzige was ich noch konnte). Langsam zeigte er mir was alles auf mich zukommen würde. Die Dildos konnten mich richtig ficken und rein und raus fahren. Beide konnten Stromimpulse in mir abgeben und beide konnten mich mit einer Vibrator Funktion so geil machen wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Die Dinger, die er mir auf die Muschi und die Oberschenkel geklebt hatte konnten mich ebenfalls sanft massieren oder mir Strom durch den Körper jagen.

„Mir ist übrigens egal wie laut oder leise Du bist. Mit Deinem Knebel bist Du sowieso genau so wie ich Dich mag – absolut still und leise mein Schatz“, schloss er, gab mir einen Kräftigen Schlag auf den Arsch und ich hörte wie seine Schritte sich entfernten. Im selben Moment fing das Kribbeln zwischen meinen Beinen wieder an. Genau wie er gesagt hatte wechselte die Maschine zwischen Vibrieren, Ficken, leichtem massieren und harten Stromstößen ab oder es kam alles zusammen. Stück für Stück wurde alles intensiver und härter. Völlig bewegungsunfähig durchzuckte mich ein heftiger Orgasmus von den Fick Bewegungen und dem Vibrieren meines Muschi Dildos als genau während dem Orgasmus Stromschläge durch meinen Kitzler gejagt wurden. Ich schrie so laut ich konnte in meinen Dildo und wie zur Strafe folgen lange Stromstöße durch meine Muschi und meinen Arsch bis das Gerät sich schließlich abschaltete und ich durchatmete. Aber schon nach einigen Sekunden fingen die Dildos wieder an mich zu Ficken und die Vibratoren schalteten sich wieder zu.

So ging es eine ganze Weile weiter und wieder und wieder wurde ich zum Orgasmus gebracht und gleich danach wieder dafür bestraft oder bekam ich wegen der Bestrafung einen Orgasmus. Ich konnte nicht mehr und hoffte, dass er das Ding bald ausschalten würde. Plötzlich spürte ich seine Hände auf mir während ein heftiger Stromstoß mich durchzuckte. „Hmmm ja meinen Süße ich habe es noch etwas höher gestellt – Du bist jetzt bereit“, sagte er und drückte meine Nippel zusammen. Jetzt gab die Maschine erst richtig Vollgas.

Immer schneller wurde ich gefickt, vibriert und bekam härtere Stromschläge die mich in Richtung meines nächsten Orgasmus katapultierten. Kurz bevor ich kam spürte ich einen harten Schlag von einem Rohrstock auf meinen Brüsten, was meinen Orgasmus wieder einige Sekunden verzögerte. Rainer ließ während ich weiter von Stromschlägen gemartert wurde weiter den Rohrstock auf meinen Brüsten tanzen, bis ich noch einmal einen heftigen Orgasmus erlebte. Danach hörte die Maschine auf und ich keuchte und Stöhnte nur noch vor mich hin während Rainer mich befreite.

Rainer zog mir nacheinander alles aus, bis ich nackt vor ihm auf dem Bock saß. Er hob mich von dem Ding runter, dass wirklich mit schwarzem Leder bezogen war und trug mich zur Couch wo er mich ablegte und mir erst einmal Wasser einflößte. „Na wie wars?“, fragte er mich und grinste mich an „Oh mein Gott“, war alles was ich hevorgestammelt bekam. Er ließ mich allein und kam kurze Zeit später mit einem Berg belegter Brote zurück. Außerdem holte er verschiedene Säfte und Limonaden. „Weiß ja nicht was Du bevorzugst“, sagte er als ich ihn etwas fragend ansah.

„Komm! Zuerst duschen“, sagte er und streckte mir seine Hand entgegen und zog mich hoch. Dann zeigte er mir eine Dusche und lies mich allein. Ich genoss die Dusche sehr lange bis ich das Wasser schließlich abstellte. Als ich wieder aus dem Bad kam stand Rainer wieder vor der Türe und reichte mir einen flauschigen Bademantel und ein paar weiße Söckchen. Dann führte er mich ins Wohnzimmer zurück und ich musste essen und trinken. Als ich wirklich nicht mehr konnte und schwor wirklich satt und nicht mehr durstig zu sein nahm er mich in den Arm und ich kuschelte mich auf seinen Schoß. Er stellte den Fernseher an und schon nach kurzer Zeit war ich auf seinem Schoß eingeschlafen während er mir sanft durch die Haare strich. Ich wachte auf als er mich gerade die Treppe hinauf trug. „Schlaf weiter mein Engel“, sagte er nur. Ich hielt mich an seinem Hals fest und döste wieder weg. Im Bett zog er mir den Bademantel aus zog die weiche Decke über mich, kam zu mir und nahm mich fest in den Arm.

"Du Rainer? So ein Programm hast Du doch jetzt nicht jeden Tag für mich parat oder?", fragte ich schon im Halbschlaf. Rainer lachte auf. "Lass Dich überraschen", flüsterte er mir ins Ohr.

Das letzte an was ich mich erinnerte war, dass wir in der Löffelchen Stellung einschliefen.

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GemeinGemein
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Kommentare

Bild von GemeinGemein

Fortsetzung

Kommentare erwünscht

Hoffe es gefällt euch wieder - viel Spaß beim lesen.

Bild von dominus00

Ganz ehrlich...

Ich habe wirklich gedacht, dass der zweite Teil, der bereits eine Steigerung des ersten war, nicht mehr getoppt werden könnte. Nun, ich sehe mich getäuscht. An ein paar wenigen Stellen, könnte ich jetzt über die Wortwahl meckern, aber hey, bei dem Spaß, den es macht, deine Geschichte zu lesen, vergesse ich meine Meckerei einfach mal...

Glatte sechs Punkte!

Aber eine Frage habe ich noch: Ist es ein Vertipper, oder hast du, als du im siebenten Absatz "ein Arte Lederpeitsche" statt "eine Art Lederpeitsche" schriebst, tatsächlich an die ursprünglich aus dem Althochdeutschen entlehnte Form der Deklination des lateinischen Wortes gedacht? Denn genau in der Formulierung oben ist es sogar daher zulässig...!

Bild von viel-reisender

Klasse

Tolle Geschichte. Freue mich auf viele Fortsetzungen

Bild von Sylvana

Ja bitte...

....unbedingt eine Fortsetzung! Die Geschichte ist toll, auch wenn ich so eine Ähnliche mal von einem Freund zugesendet bekommen habe. LG Sylvana

Bild von djamila

ja unser Domi

der merkt aber auch alles, doch ich muss sagen, wenn bei deinen Fortsetzungen immer eine Steigerung zu erwarten ist, wie es ja bisher war, können wir uns auf super guten Lesestoff freuen. Ach ja mir ist es eben passiert das ich geklickt hab und nur 5 Sterne zu sehen waren, deshalb hab ich gleich noch mal geklickt nun ist es wieder die volle Punktzahl. Hammer Story, bitte weiter so.

Was ich noch fragen wollte, ist es reine Fiktion oder passierte es wirklich?

Bild von Sklavin A

Ich habe Deine Geschichte

Ich habe Deine Geschichte gelesen und bin jetzt selbst so angeheizt, das ich Hand anlegen muss. Bin voller Vorfreude auf die nächsten Story's!



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